DE2050751B2 - Hydraulisch angetriebene kettensaege - Google Patents

Hydraulisch angetriebene kettensaege

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DE2050751B2
DE2050751B2 DE19702050751 DE2050751A DE2050751B2 DE 2050751 B2 DE2050751 B2 DE 2050751B2 DE 19702050751 DE19702050751 DE 19702050751 DE 2050751 A DE2050751 A DE 2050751A DE 2050751 B2 DE2050751 B2 DE 2050751B2
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saw
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DE19702050751
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Erik Torsten Alfta Forslund (Schweden)
Original Assignee
östbergs Fabriks AB, Alfta (Schweden)
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B17/00Chain saws; Equipment therefor
    • B27B17/08Drives or gearings; Devices for swivelling or tilting the chain saw
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B17/00Chain saws; Equipment therefor
    • B27B17/0041Saw benches or saw bucks
    • B27B17/0058Saw benches or saw bucks with the saw being pivotally mounted

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine hydraulisch angetriebene Kettensäge mit einer Führungsschiene für die Sägekette, die durch einen hydraulisch betätigten Stößel verschwenkt werden kann, wobei der Druck der diesen Stößel betätigenden Flüssigkeit in Abhängigkeit von dem von der Sägekette zu überwindenden Widerstand selbsttätig gesteuert wird.
Es ist eine Vorrichtung zur Regelung der Fördermenge einer einen hydraulischen Motor antreibenden Pumpe bekannt, bei der in der Austrittsleistung des hydraulischen Motors eine Drosselstelle vorgesehen ist und von einer zwischen dem hydraulischen Motor und der Drosselstelle gelegenen Stelle eine Abzweigleitung abgeht. Der in der Abzweigleitung herrschende Druck betätigt einen Steuerschieber, durch den die Druckflüssigkeitszufuhr zu einem oder zwei Einstellzylindern für die Fördermenge der Pumpe geregelt wird (US-Patentschrift 22 38 063).
Bei einer bekannten, hydraulisch angetriebenen Kettensäge zum Sägen von Bauholz dient ein erstes hydraulisches Aggregat zum Verschwenken eines das Bauholz gegen einen Anschlag drückenden Gegendruckteils bewirkt ein zweites hydraulisches Aggregat das Verschwenken einer Führungsschiene mit der auf ihr aufliegenden Sägekette und bringt ein rotierender hydraulischer Antriebsmotor die Sägekette zum Umlauf. Zur Steuerung des Betriebs der Kettensäge sind ein von Hand verstellbarer Steuerschieber und zwei von Druckflüssigkeit betätigte Schieber vorgesehen. Dabei wird der Druck der Flüssigkeit zum Betrieb des das Verschwenken der Sägekette bewirkenden hydraulisehen Aggregats entsprechend dem Widerstand, den die Sägekette beim Eintritt in das Bauholz zu überwinden hat bemessen, so daß die Verschwenkungskraft mit steigender Belastung des rotierenden Antriebsmotors zunimmt. Normalerweise beginnen der Umlauf der Sägekette und deren Ausschwenkung gleichzeitig, es besteht aber die Möglichkeit, daß die Sägekette erst dann zum Anlaufen kommt, wenn sie bereits am Holz anliegt, was zu unangenehmen Folgen führen könnte (US-Patentschrift 27 49 707).
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine hydraulisch angetriebene Kettensäge auf einfache Weise, ohne besondere bewegliche Teile, die zusätzliche Kosten, Verschleiß und zusätzliche Fehlerquellen mit sich bringen so zu gestalten, daß ein Ausschwenken der Sägekette nicht eher erfolgt, als ihr Antriebsmotor seine volle Drehzahl erreicht hat. Ferner soll die Ausschwenkung der Sägekette verlangsamt werden, wenn der Widerstand des geschnittenen Holzes angestiegen ist Schließlich soll die Sägekette, wenn sie festgeklemmt ist, rückwärts geschwenkt werden.
Hierzu schlägt die Erfindung vor, daß bei der eingangs beschriebenen, hydraulisch angetriebenen Kettensäge in an sich bekannter Weise in die Rückführleiiang für die aus dem hydraulischen Antriebsmotor austretende Druckflüssigkeit eine Drosselstelle eingeschaltet ist und von einer zwischen dem Antriebsmotor und der Drosselstelle gelegenen Stelle der Rückführleitung eine Abzweigleitung ausgeht, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die in der Abzweigleitung befindliche Druckflüssigkeit auf den hydraulisch betätigten Stößel entgegen einer Federkraft in dem Sinn einwirkt, daß bei steigendem Druck dieser Druckflüssigkeit, was einer steigenden Drehzahl des ^nmebsmotors für die Sägekette entspricht, eine den Antriebsmotor für die Sägekette tragende, fest mit der Führungsschiene für die Sägekette verbundene Platte weiter aus ihrer Ausgangslage verschwenkt wird.
Die erfindungsgemäße hydraulisch angetriebene Kettensäge hat nicht nur einen wesentlich einfacheren Aufbau wie die oben beschriebene hydraulisch angetriebene Kettensäge, sondern es wird bei ihr auch selbsttätig sichergestellt, daß die Verschwenkungskraft mit zunehmender Umlaufgeschwindigkeit der Sägekette zunimmt, wodurch die Schnittleistung der Kettensäge selbsttätig auf einem Maximum gehalten wird. Auch wird vermieden, daß die Sägekette dann, wenn sie auf einen zu hohen Widerstand trifft abgebremst und zum Stillstand gebracht wird.
Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung, die eine Seitenansicht einer beispielsweisen Ausführungsform der Kettensäge nach der Erfindung zeigt, näher erläutert
Gemäß der Zeichnung unterstützt eine Metallplatte an ihrem einen Ende eine Führungsschiene 2 mit einer Sägekette 3, und die Platte ist an ihrem anderen Ende durch einen Gelenkbolzen 4 mit einer Tragkonstruktion verbunden, die als Tragplatte 5 ausgebildet und an einer ortsfesten oder beweglichen Unterstützung befestigt ist. Die Tragplatte 5 trägt einen hydraulischen Antriebsmotor 6 mit einer Druckmittelzuführungsleitung 7 und einer Rückleitung 8 zum Antreiben der Sägekette 3. Die Leitungen 7 und 8 stehen in Verbindung mit einem Steuerventil 17 bzw. einem Behälter 18, aus dem eine Pumpe 19 die Flüssigkeit ansaugt, um sie zu dem Steuerventil 17 zu fördern. Zwischen dem Punkt 9 auf der Platte 1 und dem Punkt 10 auf der Tragplatte 5 ist ein einfach wirkender, hydraulisch betätigter Stößel U angeordnet. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel erstreckt sich zwischen an den Punkten 9 und 10 angeordneten Bolzen eine Zugfeder 12.
In die Rückleitung 8 des hydraulischen Antriebsmotors 6 ist ein Drosselventil 13 eingeschaltet, das zweckmäßig verstellbar ist. Von einem Punkt zwischen dem Drosselventil 13 und dem Auslaß des hydraulischen Motors erstreckt sich eine Abzweigleitung 14 zum
Einlaß des hydraulisch betätigten Stößels 11.
Eine weitere Abzweigleitung 16 erstreckt sich von der Druckmittelzuführungsleitung 7 des hydraulischen Motors aus über ein Ventil 15 zu einem Punkt in der Nähe der die Sägekette führenden Nut der Führungsschiene 12.
Die vorstehend beschriebene Anordnung arbeitet wie folgt: Nach dem Einstellen des Steuerventils 17 in die Betriebsstellung fördert die hydraulische Pumpe 19 öl aus dem Behälter 18 über die Speiseleitung 7 in Richtung des Pfeils A zu dem hydraulischen Antriebsmotor, so daß dieser betätigt wird und die über di~ Führungsschiene 2 laufende Kette 3 antreibt. Aus der Speiseleitung 7 wird zum Schmieren dienendes Öl über das Ventil 15 und die Abzweigleitung 16 abgezweigt. Das aus dem Motor austretende Öl, das praktisch nicht mehr unter Druck steht, strömt in Richtung des Pfeils B durch die Rückführleitung 8 und das Drosselventil 13, dessen Widerstand sich nach der D-rchsatzmenge des Öls richtet. Da sich in der Rückführleitung 8 daher ein Druck aufbaut, wird öl über die Abzweigleitung 14 zum Einlaß des einfach wirkenden hydraulischen Stößels 11 geleitet. Die Vorspannung der Zugfeder 12, die der Hubbewegung des hydraulischen Stößels entgegenwirkt, ist im Vergleich zur Drosselwirkung des Drosselventils so eingestellt, daß der hydraulische Stößel wirkungslos bleibt, bis die Drehzahl des hydraulischen Motors 6 nahezu die normale Drehzahl beim Sägen erreicht hat, wobei die Drehzahl z. B. 70 % bis 80 % der Betriebsdrehzahl entspricht. Dann hat sich der Gegendruck in der Leitung zwischen dem Drosselventil 13 und dem Auslaß des Motors 6 genügend weit erhöht, so daß dieser Druck den anfänglichen Widerstand der Feder 12 überwinden kann. Dies bedeutet, daß der hydraulische Stößel 11 jetzt seine Kolbenstange entgegen der Kraft der Feder 12 ausfährt, so daß die Platte 1 zusammen mit der Führungsschiene 2 nach unten geschwenkt wird, damit ein Baumstamm in der Querrichtung durchgesägt werden kann. In der Zeichnung ist die Platte 1 in ihrer vollständig nach unten geschwenkten Stellung mit strichpunktierten Linien angedeutet, und wenn die Platte diese Stellung erreicht hat, ist ein durch eine strichpunktierte Linie angedeuteter Baumstamm durchgesägt worden.
Wenn sich während eines Sägevorgangs der der Sägekette entgegengesetzte Widerstand erheblich vergrößert, z. B. wegen eines ungewöhnlich großen Durchmessers des zu zersägenden Stamms, wegen des Vorhandenseins von hartem Kernholz, infolge eines Einklemmens der Sägekette od. dgl., führt dies dazu, daß die Sägekette abgebremst wird, daß sich die Drehzahl des hydraulischen Motors 6 verringert, und daß daher der Gegendruck an dem Drosselventil 13 zurückgeht. Hierdurch wird die Zufuhr des Druckmittels zu dem hydraulischen Stößel 11 in einem entsprechenden Ausmaß verringert, so daß die Wirkung der Kraft der Rückführfeder 12 allmählich zunimmt. Hierdurch wird die Ausschwenkgeschwindigkeit der Führungsschiene 2 entsprechend herabgesetzt, und wenn die Sägekette auf einen sehr starken Widerstand trifft, z. B. am Beginn eines Einklemmvorgangs, kann die Ausschwenkgeschwindigkeit sogar einen negativen Wert annehmen, d. h. die Führungsschiene 2 wird zurückgeschwenkt, bis sich der Widerstand auf einen noch zulässigen Wert verringert hat. Sobald dies geschehen ist, nimmt die Drehzahl des hydraulischen Motors wieder zu, der Gegendruck an dem Drosselventil steigt an, und der hydraulische Stößel kann wieder zur Wirkung kommen, um den Sägevorgang fortzusetzen. Somit wird die Ausschwenkgeschwindigkeit der Führungsschiene kontinuierlich variiert, um sie dem variierenden Widerstand anzupassen, der auf die Sägekette wirkt. Dies bewirkt auch, daß bei Baumstämmen von normalem Druchmesser die Ausschwenkgeschwindigkeit der Führungsschiene kontinuierlich abnimmt, bis die Mittelachse des Stamms erreicht ist, und daß sie sich danach wieder erhöht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    ■ Hydraulisch angetriebene Kettensäge mit einer Führungsschiene für die Sägekette, die durch einen hydraulisch betätigten Stößel verschwenkt werden kann, wobei der Druck der diesen Stößel betätigenden Flüssigkeit in Abhängigkeit von dem von der Sägekette zu überwindenden Widerstand selbsttätig gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise in die Rückführleitung (8) für die aus dem hydraulischen Antriebsmotor (6) austretende Druckflüssigkeit eine Drosselstelle (13) eingeschaltet ist und von einer zwischen dem Antriebsmotor und der Drosselstelle gelegenen Stelle der Rückführleitung eine Abzweigleitung (14) ausgeht, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die in der Abzweigleitung befindliche Druckflüssigkeit auf den hydraulisch betätigten Stößel (U) entgegen einer Federkraft in dem Sinn einwirkt, daß bei steigendem Druck dieser Druckflüssigkeit, was einer steigenden Drehzahl des Antriebsmotors für die Sägekette entspricht, eine den Aniriebsmotor für die Sägekette tragende, fest mit der Führungsschiene (2) für die Sägekette verbundene Platte, weiter aus ihrer Ausgangslage verschwenkt wird.
DE19702050751 1969-10-16 1970-10-15 Hydraulisch angetriebene Kettensäge Expired DE2050751C3 (de)

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