DE2034110C - Zuluftverteiler - Google Patents

Zuluftverteiler

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DE2034110C
DE2034110C DE19702034110 DE2034110A DE2034110C DE 2034110 C DE2034110 C DE 2034110C DE 19702034110 DE19702034110 DE 19702034110 DE 2034110 A DE2034110 A DE 2034110A DE 2034110 C DE2034110 C DE 2034110C
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Gerhard Dr.; Klinkenberg Klaus; 5100 Aachen; Schepp Ludger 2000 Hamburg Söllner
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Description

1, 13) für den Zuluft-
irchsatz angeoracni ist. vyauuw ν,·.*...
8. Zuluftverteiler nach Anspruch 7, dadurch tenden radialen und axialen Luftstrahlen können sich gekennzeichnet, daß die Luftdrosselvorrichtung nicht berühren und miteinander vc-wirbeln. Daher aus zwei gegeneinander verdrehbaren koaxialen 50 ist hiermit nur eine geringe Turbulenz der austreten-Scheiben (II, 13) mit sektorförmigen Ausschnit- den Luftstrahlen erreichbp.r. Zur Vermeidung von ten (12 bzw. 14) besteht, wobei die gegenseitige Zugerscheinungen für eine einwandfreie Vermi-Verdrehung der Scheiben von der Mündung des schung der Zuluft mit der Rarmluft in Nähe des Zu-Zuluftrohres aus erfolgt. luftverteiler wäre aber eine Möglichst große Tür·
9. Zuluftverteiler nach Anspruch S, dadurch 55 bulenz erforderlich.
gekennzeichnet, daß eine der beiden Drosselschei- Dies gilt auch in erhöhtem Maüe für einen aus dem
ben(ü) lest im Zuluftrohr (1) angebracht ist, deutschen Gebrauchsmuster 1936 200 bekannten
während die andere Drosselscheibe (13) auf einer Zuluftverteiler, der sich von dem soeben erwähnten,
sich durch das Zuluflrohr und den Kegeleinsatz im Handel befindlichen Zuluftverteiler hauptsiich-
(6) nach außen erstreckenden Welle (15) sitzt. 60 lieh dadurch unterscheidet, daß die zentrale axiale
K). Zuluftverteiler nach einem der vorherigen Luftleitung als Abluflkanal verwendet wird. Abge-
Anspriiche. dadurch nekenn/.eielinet, daß auf der sehen davon, daß hierfür eine zusätzliche Abluftvor-
Außeiiseite des Zuluftrohres (I) mehrere axiale richtung notwendig ist, läßt sich hiermit ebenfalls
/.ahnreihen (23) angebracht sind, in welche ela- keine Verwirbelung der austretenden Luftstralilen mil
sliselie Nasen (24) eines über tlas in eine Wand 65 großer Turbulenz erhalten.
odiT licrglcichcn cingesel/lc Zuluflrohr schieb- [)cr Hrfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
baren Kkinmringcs (25) einrasten. Zuluftverteiler zu schaffen, durch den durch eine besondere Alt der lunblasung bereits in Deckennähe
cine intensive Vermischung von Kalt- und Warmluft-Strömungen erzwungen wird.
Dies wird bei einem Zuluftverteiler eingangs erwähnter Art gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß zwischen dem zentrisch im Zuluftrohr angeordneten Einsatz und dem Zuluftrohr ein gegenüber dem Einsatz zurückgesetzter Innenring mit in Achsrichtung des Zuluftrohres verlaufenden Luftaustritts-Öffnungen angebracht ist und die sektorförmigen Kammern zur Bildung von radial nach außen und schräg nach linien gerichteten Luftaustrittsöffnungen nach unten durch eine mit ihrer Spitze zur Luftzuführung weisende kegelförmige Wand verschlossen
Hierbei findet zwischen den aus den axialen Luftaustrittsöffnungen des Innenringes und den radial gerichteten Kammeröffnungen des Kegeleinsatzes austretenden Einzelluftstrahlen eine mehr oder weniger intensive Berührung und damit Verwirbelung untereinander statt, so daß ein Durchschlag der eingeblasenen Kaltluft in die Aufenthaltszone vermieden wird.
Der Kegeleinsatz kann in einer bestimmten Lage gegenüber dem Innenring fest angebracht sein. Vorzugsweise ist der Kegeleinsatz aber um seine Längsachse verdrehbar angeordnet. Hierdurch ist die Charakteristik der aus dem Zuluftverteiler austretenden Luftstrahlen nach Richtung und Turbulenzgrad ohne Änderung des Druckabfalles einstellbar. Je nach Verdrehung des Kegeleinsatzes kommen nämlich die austretenden Einzelluftstrahlen in mehr oder weniger intensive Berührung miteinander. Gegebenenfalls kann der Kegeleinsatz mit Hilfe eines temperaturempfindlichen Elementes selbsttätig verdrehbar sein, das in das Zuluftrohr eingebaut ist oder sich in dessen Nähe befindet. Als temperaturempfindliches EIement kommt im einfachsten Falle ein Bimetallstreifen oder eine Bimeiallspirale in Frage.
Zur reproduzierbaren Einstellung einiger Stellungen der beiden Gruppen von Lufiaustrittsöffnungen sind zweckmäßigerweise am Kegeleinsatz und am Innenring miteinander zusammenwirkende Rastmittel zur Arretierung des Kegeleinsatzes in verschiedenen Drehstellungen vorgesehen. Da der Kegeleinsatz über den Innenring hep/orragt, kann dieser bequem von Hand von der Mündungsseite des Zuluftverteilers her verdreht werden.
Vorzugsweise entsprechen die Abstände zwischen zwei benachbarten axialen Luftaustrittsöffnungen im Innenring wenigstens annähernd der Breite einer rqdialen Kammeröffnung des Kegeleinsatzes. Hierdurch lassen sich drei grundsätzlich unterschiedliche Ausblascharakteristiken der resultierenden Luftströmung erreichen, wie weiter unten beschrieben wird.
Zweckmäßig ist der Innenring als Innenflansch des Zuluftrohres einstückig mit diesem ausgebildet.
Zur Regelung des durch den Zuluftverteiler hindurchströmenden Luftvolumens ist gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung des Zuluftverteilers nach der Erfindung im Zuluftrohr eine Drosselvorrichtung für den Zuluftdurchsatz angebracht. Diese Drosselvorrichtung besteht vorzugsweise aus zwei gegeneinander verdrehbaren koaxialen Scheiben mit sektorförmigen Ausschnitten, wobei die gegenseitige Verdrehung der Scheiben von der Mündung des Zuluftroh res aus erfolgt.
Zweckmäßig ist eine der beiden Drosselsclieibcn fest im Zuluftrohr angebracht, während die andere Drosselscheibe auf einer sich durch das Zuluftrohr und den Kegeleinsatz nach außen erstreckenden Welle sitzt.
Um den Zuluftverteiler nach der Erfindung in einfächer Weise z. B. in eine Wand oder in eine abgehängte Raumdecke einbauen zu können, sind vorteilhaft auf der Außenseite des Zuluftrohres mehrere axiale Zahnreihen angebracht, in welche elastische Nasen eines über das in die Wand od. dgl. eingesetzte Zuluftrohr schiebbaren Klemmringes einrasten.
Die Erfindung wird nunmehr an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
F i g. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen Zuluftverteiler nach der Erfindung;
Fig. 2 stellt einen Querschnitt durch den Zuluftverteiler nach Fig. 1 Iän^ der Linie H-II dar;
F i g. 3 zeigt in stark verkleinertem Maßstab die Aushlascharakteristik des Zuluftverteilers nach Fig. 2;
F i g. 4 ist eine Draufsicht auf den Zuluftverteiler nach Fig. 1;
In den Fig. 5 und 7 sind teilweise Schnitte durch
a5 den Zuluftverteiler entsprechend Fig. 2 dargestellt, jedoch mit unterschiedlichen Drehstellungen des Kegeleinsatzes;
Die F i g. 6 und 8 zeigen entsprechend der F i g. 3 die hierbei entstehenden Ausblascharakteristiken.
Der Zuluftverteiler besitzt ein zylindrisches Zuluftrohr 1, das an seiner Mündung in einen abgerundeten Fianschansatz 2 übergeht. Das Zuluftrohr 1 weist einen als Innenring 3 ausgebildeten Flansch auf mit einem aufrechtstehenden zylinderförmigen Rand 4. Im Innenring 3 sind eine Anzahl über sejnen Umfang verteilter, in Achsrichtung des Rohres 1 verlaufender Luftaustrittsöffnungen 5 angebracht. In der durch den Innenring 3 mit seinem aufrechtstehenden Rand 4 gebildeten Kreisöffnung ist ein mit seiner Spitze zur Luftzuführung weisender Kegeleinsatz 6 angeordnet, der mündungsseitig über den Innenring 3 des Zuluftrohres 1 hinausragt und auf seiner Innenseite mit aufrechten, radialen Wänden 7 zur Bildung sektorförmiger, nach innen und radial nach außen offener Kammern 8 versehen ist. Die radial nach außen und schräg nach unten gerichteten Kammer-Luftaustrittsöffnungen sind mit 10 bezeichnet. Zwischen den einzelnen Kammern 8 des Kegeleinsatzes 6 sind die radialen Wände 7 durch aufrechte, parallel zum Rand 4 des Innenringes 3 verlaufende Querwände 9 verbunden
Auf diese Weise entstehen zwei kreisförmig angeordnete Gruppen von Luftaustrittsöffnungen 5 und (0 mit verschiedener Richtungsorientierung. Durch Verdrehen des Kegeleinsatzes 6 um seine Symmetrieachse kann die gegenseitige Stellung der Gruppen von Luftaustrittsöffnungen 5 und 10 verändert und damit die resultierende Ausblascharakteristik der durch heide Gruppen von Öffnungen austretenden Luftstrahlen geändert werden. Der Druckabfall im Zuluftrohr 1 ändert sich dadurch praktisch nicht.
Das Zuluftrohr 1 ist am Einlaß durch eine kieisrunde Scheibe 11 abgedeckt, welche mit sektorförmigen Ausschnitten 12 versehen ist. Unmittelbar imloi der Scheibe Il ist eine zweite Scheibe 13 angeordnet, welche ebenfalls scktorförniige Ausschnitte 14 entsprechend den Ausschnitten 12 der Scheibe 11 liesjtzt. njcsc beiden Scheiben Il und 13 dienen als
Drossclvcirrichtung für den Zuluftdurclisatz des Zuluftvcrtcilcrs. Die innere Scheibe 13 sitzt auf einer durch das ZuIlift rohr I und den Kegcleinsatz 6 sich nach außen erstreckenden Welle 15, welche an ihrem oberen Ende in ein Mitlclloch 16 der Scheibe Il als Lagersitz hineinragt. Am miindungsseitigcn linde ist die Welle 15 mit einem Schraubenzieherschlitz 17 versehen. Von hier aus kann die Scheibe 13 gegenüber der Scheibe 11 verdreht werden, so daß sich die freie Fläche der sektorförmigen Ausschnitte 12 und somit der durch das Zuluftrohr 1 hindurchtrctendc Luftvolumenstrom ändert. Der für die Regelung notwendige Winkelbereich der Verdrehung der Scheibe 13 um eine Ausschnittsbreite ist durch eine Arretierung 18 (Nut und Nase) an den Scheiben 11 und 13 vorgegeben.
Ober die Welle 15 der Einstellscheibe 13 ist eine elastische Hülse 19 geschoben, welche den Kegeleinsatz 6 gegen eine Auflagefläche 20 des Innenringes 3 drückt.
In dieser Auflagefläche 20 sind ferner drei Kerben 21 angebracht, in die eine an einer Querwand 9 des Kegcleinsatzcs 6 befindliche Rippe 22 einrastet, um eine Arretierung des Kcgeleinsatzes 6 in drei bestimmten Drchstellungen zu erreichen. as
Die Abstände α zwischen zwei benachbarten axialen Luftaustrittsöffnungen 5 im Innenring 3 entsprechen wenigstens annähernd der Breite einer radialen Kammcrüffnung IO des Kegeleinsatzes 6 (F i g. 2).
Auf der Außenseite des Zuluftrohres 1 sind drei axialen Zahnreihen 23 angebracht, in weiche nach innen gebogene elastische Nasen 24 eines über das Zuluftrohr 1 schiebbaren Klemmringcs 25 einrasten. Dieser Klemmring 25 dient zur Halterung des in eine nicht dargestellte Wand od. dgl. eingesetzten Zuluftroh res ί. indem er mit seinen elastischen Laschen 26 von hinten gegen die betreffende Wand drückt.
Der gesamte Zuluftverteiler kann sowohl aus Metall als auch aus Kunststoff hergestellt sein. Die Isolalionseigenschaftcn des Kunststoffes wirken sich aber günstiger aus bei Durchsatz von kalter bzw. warmer Luft. Der Zuluftverteiler kann sowohl als Luftauslaß in einer Überdruckdcckc montiert als auch mit Schlauchverbindungen an einen Luftkanal angeschlossen werden.
In den Fällen, in denen man auf eine Drosselvorrichtung für den Zuluftdurchsatz verzichten kann, werden die Scheiben 11 und 13 nicht eingebaut. Der Kegeleinsatz 6 wird dann mittels einer Klemmfeder od. dgl., die an der Innenwand des Zuluftrohres 1 kraflschlüssig anliegt, gegen die Auflagefläche 20 des Innenringes 3 gedruckt.
Wie bereits ausgeführt, kann durch Verdrehen der Luftaustriitsöffnungen 10 im Kegeleinsatz 6 gegenüber den festen Luftaustrittsöffnungen 5 im Innenring 3 eine unterschiedliche intensive Berührung der senkrecht nach unten (.v) und radial nach außen austretenden Luftstrahlen (y) erreicht werden. Insbesondere lassen sich drei grundsätzlich unterschiedliche Aiisblascharakteristiken unterscheiden:
a) Die Austrittsöffnungen 5 des Innenringes 3 und die Aiistrittsöffnungen 10 des Kegeleinsatzes 6 sind auf Lücke gestellt (Fig.2). Die aus den Offnungen 10 des Kegelcinsatzes 6 austretenden Luftstrahlen y treffen auf die Innenwand des Zuluftrohrcs I, schmiegen sich an die Abrundunj des Flanschansatzes 2 an und strömen entlang der Einbauwand radial nach außen. Dadurcl entfernen sich die Luftstrahlen voneinander jeder Strahl hat die Möglichkeit, an allen nichi an der Wand anliegenden Flanken Fremdluft anzusaugen.
Die aus den öffnungen 5 des Innenringes 3 austretenden Luftstrahlen χ strömen nach unten, saugen sich gegenseitig an und vereinigen sich zu einem einzigen Luftstrahl. Im Zuluftverteiler sind diese Strahlen χ so dimensioniert, daß ihre Eindringtiefe gering ist. Außerdem ist ihr Abstand von den aus dem Kegclcinsatz 6 austretenden Luftstrahlen y so gering, daß periphere Teile der senkrechten Luftstrahlen von den radialen Luftstrahlen mitgerissen werden, wodurch die senkrechten Luftstrahlen geschwächt und ihre Eindringtiefe vermindert wird. Die entsprechende Ausblascharakteristik ist in Fig. 3 dargestellt, wobei mit 30 der ganze Zuluftverteiler bezeichnet ist.
b) In diesem Fall ist der Kcgelcinsatz 6 derart verdreht, daß die aus dem Innenring 3 und aus dem Kogclcinsatz 6 austretenden Luftstrahlen an einer Flanke aufeinandertreffen, die andere Flanke jedoch frei bleibt (Fig. 5). Die freien Flanken der radialen Strahlen y schmiegen sich an die Innenrundung des Flanschansalzcs 2 an und laufen radial nach außen, während die anderen Flanken durch die senkrechten Strahlen α gestört werden. Die stärkeren radialen Luftstrahen y induzieren die senkrechten Strahlen χ und reißen diese mit. dabei wird die Oberfläche der radialen Strahlen y stark zerrissen; sie sind nun in der Lage, viel Fremdluft zu induzieren, was durch die radiale Ausbreitung der Luftstrahlen erleichtert wird. Diese Stellung, deren Ausblascharakleristik F i g. 6 zeigt, erzeugt eine besonders hohe Turbulenz und verursacht kräftige Sekundärbewegungen der Umgebungsluft und damit eine gute Vermischung der eingeblasenen Luft mit der Raumluft.
c) Hierbei ist der Kcgelcinsatz 6 so weit verdreht, daß die radialen Strahlen y aus dem Kegcleinsatz 6 voll auf die senkrechten Strahlen χ aus dem Innenring 3 auftreffen. Es bilden sich jeweils resultierende Strahlen aus, die unter einem gewissen Winkel schräg nach unten strömen. Durch ihre Induktionswirkung saugen sich die nach unten gerichteten Luftstrahlen gegenseitig an, so daß sich ein großer senkrecht nach unten gerichteter Luftstrahl ausbildet. Die entsprechende Ausblascharakteristik ist in Fig. 8 'dargestellt.
Die Ausblascharakteristiken nach den Fig. 3 und 6 eignen sich vor allem für die Belüftung von Räumen von der Decke her bei relativ niedriger Deckenhöhe. Die Ausblascharakteristik nach F i g. 8 ist vorzuziehen, wenn eine größere Eindringtiefe der Luftstrahlen gewünscht wird. Bei Kaltlufteinblasung wird man bevorzugt die Ausblascharakteristiken nach den Fig. 3 und 6 einsetzen, bei Warmlufieinblasung kann die Ausblascharakteristik nach F i g. 8 vorteilhaft sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

I 2 Patentansprüche: Die Erfindung bezieht sich
1. Zuluftverteiler mit einem zylindrischen, an teiler mit einem ^«^3^ aSÄÄ seiner Mündung in einen abgemndeten Flansch- einen abgerundeten ™^Ja Zu,uftaiIstritt sowie mit ansatz übergehenden Zuluftrohr mit einem axia- luftrohr mit einem «»£ f , Richtung auf den Ien Zuluftaustritt sowie mit einem Einsatz, der 5 einem Einsatz, der de ^u aufrechten, radie Zuluft in Richtung auf den Flanschansatz ab- ^"schansatz an sektorförmiger Kammern lenkt und der mit aufrechten, radialen Wänden d.alen Wanden zur Bildung seKio g
zur Bildung sektorförmiger Kammern versehen versehen ist. ·, dienen zur Zerteilung, ist, d a d u r c h g e k e η η ζ e i c h η e t, daß zwi- Derartige Zuluftverteiler dieg b | sehen dem zentrilch im Zuluftrohr (I) angeordne- M Ablenkung ^ξ£^^ΑΪ fn einen zu ten Einsatz (6 bis 10) und dem Zuluftrohr ein g^ung eines aus einer Beluttungsois gegenüber «Ln Einsatz zurückgesetzter Innen- belüftenden *™™£*^™?^££u ring (3) mit in Achsrichtung des Zuluftrohres bei entsteh das^™bIem' ^n, andererseits aber Zugverlaufenden Luftaustrittsöffnungen (5) ange- tang des Raumes zu eri^1 zu vermeiden, bracht ist und die sektorförmigen Kammern (8) iS ^^""".S^.SJ,£nn wenn zur Kompensazur Bildung von radial nach außen und schräg J« gplt «^^J^JJ und Pe£on,n nach unten gerichteten Luftaustr.ttsöffnungen üon der vΒ*1™η| ™ dcRaum eingebk,-,„ (10) nach unten durch eine mit ihrer Spitze zur erzeugten Warme Kaltluft
Luftzuführung weisende kegelförmige Wand (6) werden muß. Luft.ustrittselen.cn,,:,
verschlossen sind. 2° Uie aus ncrK·1""" „,„.trptenden Luftstrali1 η
2. Zuluftverteiler nach Anspruch 1, dadurch (Schlitzen, Löchern «wO austretenden Luftstr..., gekennzeichnet, daß der Kegeleinsatz (6) um haben so wenig Turbu'e"; daß se°ie^rc feine Längsachse verdrehbar angeordnet ist. schung warmer und ™™£
3. Zuluftverteiler nnch Anspruch 2, dadurch oder nur ^ff^T gekennzeichnet, daß der Kegeleinsatz (6) mit 35 Austrittsgeschwmd.gke.t bz£ die Hilfe eines temperaturemnfindlichen Elementes Luftstrahlen .η den R;<u
lbäi dhb it damit sie mcht ihren
Hilfe eines temperaturemnfindlichen Elementes Luftt
selbsttätig verdrehbar ist. damit sie mcht ihren«, ts Zgjjg
il h d Aüh 2 Dies gilt besonders fur Räume mit re^nje
erTeu erze
lbsttätig verdrehbar ist. damit sie m g
4. Zündverteiler nach den Ansprüchen 2 Dies gilt besonders fur Räume ^j und 3. dadurch gekennzeichnet, daß an- Kegel- Deckenhöhe .n denen der Mensch ^™^^ einsatz (6) und am Innenring (3) miteinander zu- 30 sitzender Haltung arbe.tet, z. B. fur Bum und sammenwirkende Rastmittel '21,22) zur Arretie- räume. Findrineen in . rung des Kegeleinsatzes in verschiedenen Dreh- Gelingt es, die Zuluft vor dem E'nJ"n8en^ n Stellungen vorgesehen sind. Aufenthaltszone des Rau™* .^|*^ ™
5. Zuluftverteiler nach den Ansprüchen I bis Raumluft zu vermischen, so *'™ Ji 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstände (α) 35 keil der Luft m der Au enthal™ zwischen zwei benachbarten axialen Luftaustritts- es entstehen nach Ort ^"f
öffnungen (5) im Innenring (3) wenigstens an- bewegungen. dK .^.^^1.%^^ O^r J, nähernd der Breite einer radialen Kammeröff- ersche.nungen m.t sich b«"8en· El"? *°*^ uur«. nung (10) des Kegeleinsatzes (6) entsprechen. mischung der eingeh '»««"Luft «n.t d^ Rauml .
6 Zuluftverteiler nach den Ansprüchen 1 40 kann aber nur mit E'»b ^elementen erre.cmw bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Innen- den, aus denen Luftstrahlen hohen Turbulen/grau.s ring als Innenflansch (3) des Zuluftrohres (1) ein- austreten. ■ , u finHlirhen /uluftverteii r
stückig mit diesem ausgebildet ist. Bei einem im Handel ^'"f'1^^1^^',,
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