DE20316389U1 - Einrichtung zum elektrisch leitenden Kontaktieren eines abschnittsweise abisolierten Außenleiters eines Koaxialkabels - Google Patents

Einrichtung zum elektrisch leitenden Kontaktieren eines abschnittsweise abisolierten Außenleiters eines Koaxialkabels Download PDF

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    • H01R4/58Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
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Abstract

Einrichtung zum elektrisch leitenden Kontaktieren eines abschnittsweise abisolierten Außenleiters eines Koaxialkabels, mit einem als um das zu kontaktierende Koaxialkabel spannbare Schelle ausgebildeten Grundkörper (4), der ein Trägerelement (10) aus Metall aufweist, mit Mitteln zum Herstellen einer elektrisch leitenden Verbindung zwischen dem Außenleiter des Koaxialkabels und dem Trägerelement (10) und mit Anschlußmittein zum Anschließen eines elektrisch leitenden Bauteiles an das Trägerelement, wobei die Anschlußmittel wenigstens ein Anschlußelement aus elektrisch leitfähigem Material aufweisen, das mit dem Trägerelement elektrisch leitend verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußelement (20) wenigstens an einem sich von seinem freien Ende bis zu einem Verbindungspunkt mit dem Grundkörper (4) erstreckenden Bereich streifenförmig und im Querschnitt flach ausgebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zum elektrisch leitenden Kontaktieren eines abschnittsweise abisolierten Außenleiters eines Koaxialkabels.
  • Derartige Einrichtungen sind allgemein bekannt, beispielsweise durch EP 0 744 788 A1 . Sie dienen beispielsweise zum Anschließen eines Erdungskabels an einen abschnittsweise abisolierten Außenleiter eines Koaxialkabels.
  • Durch EP 0 987 483 B1 , EP 0 982 524 B1 und EP 978 678 B1 ist jeweils eine Einrichtung bekannt, die einen als um das zu kontaktierende Koaxialkabel spannbare Schelle ausgebildeten Grundkörper aufweist, der in Umfangsrichtung offen ausgebildet ist und an seinen Enden abgewinkelte oder abgebogene Laschen aufweist, die in Montagepostion miteinander verbindbar sind, wobei der Grundkörper ein Trägerelement aus Metall aufweist, das sich bis in die Laschen erstreckt. Die bekannte Einrichtung weist ferner Mittel zum Herstellen einer elektrisch leitenden Verbindung zwischen dem Außenleiter des Koaxialkabels und dem Trägerelement auf, die ein durch eine Litze oder ein Geflechtband aus Metall gebildetes Kontaktelement aufweisen. Das Kontaktelement gelangt beim Spannen des Grundkörpers einerseits an der radialen Außenfläche des abisolierten Koaxialkabels und andererseits an der radialen Innenfläche des Trägerelementes zur Anlage, so daß zwischen dem Außenleiter des Koaxialkabels und dem Trägerelement eine elektrisch leitende Verbindung hergestellt ist. Die bekannte Einrichtung weist ferner Anschlußmittel zum Anschließen eines Erdungskabels an das Trägerelement auf. Die Anschlußmittel sind bei der bekannten Einrichtung durch eine an dem Erdungskabel gebildete Anschlußöse gebildet, die mittels einer Schraube, die in eine an einer der Laschen gebildete Gewindebohrung einschraubbar ist, mit dem Trägerelement des Grundkörpers verschraubbar ist, so daß über die Anschlußöse eine elektrisch leitende Verbindung zwischen dem Erdungskabel und dem Trägerelement und damit zwischen dem Erdungskabel und dem Außenleiter des Koaxialkabels herstellbar ist.
  • Durch WO 02/061884 A1 ist eine Einrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art bekannt. Bei der aus dieser Druckschrift bekannten Einrichtung weisen die Anschlußmittel ein nach Art eines Kabelschuhes ausgebildetes Anschlußelement auf, das mit dem Trägerelement oder mit einem mit diesem elektrisch leitend verbundenen Teil fest und elektrisch leitend verbunden ist. Die aus der Druckschrift bekannte Einrichtung ist einfach und kostengünstig herstellbar und ermöglicht auf schnelle und einfache Weise die Herstellung einer elektrisch leitenden Verbindung zwischen dem Trägerelement der Einrichtung und einem elektrisch leitenden Bauteil, beispielsweise einem Erdungskabel.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art anzugeben, die noch einfacher und damit kostengünstiger herstellbar ist.
  • Die Erfindung löst sich von dem Gedanken, beispielsweise eine Erdung eines abisolierten Außenleiters eines Koaxialkabels dadurch herzustellen, daß dieses elektrisch leitende Bauteil, beispielsweise ein Metallteil eines Mastes einer Mobilfunk-Sendeanlage, über ein Erdungskabel mit dem Trägerelement der Einrichtung zu verbinden. Ihr liegt vielmehr der Gedanke zugrunde, die erfindungsgemäße Einrichtung so auszubilden, daß ein Anschließen des Trägerelementes an das elektrisch leitende Bauteil auch ohne Erdungskabel möglich ist. Hierzu sieht die erfindungsgemäße Lehre vor, daß das Anschlußelement wenigstens in einem sich von seinem freien Ende bis zu einem Verbindungspunkt mit dem Grundkörper erstreckenden Bereich streifenförmig und im Querschnitt flach ausgebildet ist. Erfindungsgemäß wird das flache, streifenförmige Anschlußelement unmittelbar mit dem elektrisch leitenden Bauteil, beispielsweise einem Metallteil eines Mastes einer Mobilfunk-Sendeanlage verbunden. Auf diese Weise ist es unter Verzicht auf ein Erdungskabel möglich, beispielsweise einen abisolierten Außenleiter eines Koaxialkabels zu erden.
  • Die Verbindung des Anschlußelementes mit dem elektrisch leitenden Bauteil kann eine lösbare Verbindung, beispielsweise eine Schraubverbindung, oder eine unlösbare Verbindung, beispielsweise eine Schweiß- oder Lötverbindung sein.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung ist besonders einfach und damit kostengünstig herstellbar und besonders einfach handhabbar.
  • Grundsätzlich kann das Anschlußelement im wesentlichen starr ausgebildet sein. Eine vorteilhafte Wei terbildung sieht vor, daß das Anschlußelement biegsam ist. Auf diese Weise ist die Handhabung der erfindungsgemäßen Einrichtung weiter vereinfacht, da das Anschlußelement durch Biegen in eine zur Verbindung mit dem elektrisch leitenden Bauteil gewünschte Position gebracht werden kann.
  • Zweckmäßigerweise ist bei der vorgenannten Ausführungsform das Anschlußelement im ungebogenen Zustand im wesentlichen plan.
  • Falls die Verbindung zwischen dem Anschlußelement und dem elektrisch leitenden Bauteil, beispielsweise einem Metallteil eines Mastes einer Mobilfunk-Sendeanlage, eine lösbare Verbindung ist, so ist es vorteilhaft, daß das Anschlußelement wenigstens eine Ausnehmung, vorzugsweise eine Bohrung, aufweist zum Hindurchführen einer Schraube oder dergleichen zur Herstellung einer elektrisch leitenden Verbindung zwischen dem Anschlußelement und dem elektrisch leitenden Bauteil. Auf diese Weise ist die Verbindung des Anschlußelementes mit dem elektrisch leitenden Bauteil wesentlich vereinfacht und zeitsparend gestaltet.
  • Grundsätzlich kann das Anschlußelement als separates Bauteil ausgebildet sein, das beispielsweise klemmend zwischen den Trägerelementen und einem mit dem Trägerelement verbundenen Verstärkungselement gehalten ist. Eine besonders einfache und kostengünstig herstellbare und besonders einfach handhabbare Ausführungsform sieht vor, daß das Anschlußelement einstöckig mit dem Trägerelement oder einem mit dem Trägerelement elektrisch leitenden Verstärkungselement ausgebildet ist.
  • Eine andere vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre sieht vor, daß das Anschlußelement entlang seiner Ausdehnung in der Draufsicht einen im wesentlichen konstanten Querschnitt aufweist. Weitere, vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Lehre sind in den Unteransprüchen enthalten.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel darstellt, näher erläutert.
  • Es zeigt:
  • 1 in schematischer Perspektivansicht ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Einrichtung in Form einer Schelle,
  • 2 eine Ansicht auf die radiale Innenfläche der Einrichtung in 1 mit an dem Grundkörper befestigtem Kontaktelement,
  • 3 einen Schnitt entlang einer Linie IV-IV durch die Einrichtung gemäß 2 in Montageposition,
  • 4 in schematischer Perspektivansicht die Einrichtung gemäß 1 in Montageposition,
  • 5 eine Ansicht auf 'die radiale Innenfläche der Einrichtung in 1 mit einem weiteren Ausführungsbeispiel eines Anschlußelementes, und
  • 6 einen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Grundkörper mit einem zweiten Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Trägerelementes.
  • Es wird auf die 1-4 Bezug genommen.
  • In 1 ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Einrichtung 2 dargestellt, die einen als Schelle ausgebildeten, biegsamen Grundkörper 4 aufweist, der bei diesem Ausführungsbeispiel einteilig und in Umfangsrichtung offen ausgebildet ist und an seinen freien Enden abgewinkelte Laschen 6, 8 aufweist, die in Montageposition in weiter unten näher erläuterter Weise durch in 1 nicht dargestellte Schrauben miteinander verbindbar sind.
  • Der Grundkörper 4 weist ein bandförmiges Trägerelement 10 aus Metall sowie ein Teil 12 aus elastischem Material, bei diesem Ausführungsbeispiel ein Elastomer, auf, in das das Trägerelement 10 mit seinen axialen Rändern eingebettet und so mit dem Teil 12 aus elastischem Material verbunden ist (3). Das Trägerelement 10 erstreckt sich bis in die Laschen 6, 8 und ist in diesem Bereich zur Stabilisierung mit Verstärkungselementen 5, 7 aus Metall verstärkt, die beispielsweise mit dem Trägerelement 10 verschweißt sein können. In der Lasche 6 sind Gewindebohrungen 9, 11 und in der Lasche 8 Durchgangsbohrungen 13, 15 gebildet, die in weiter unten näher erläuterter Weise zur Aufnahme von in 1 nicht dargestellten Schrauben dienen, mittels derer die Laschen 6, 8 in Montageposition miteinander verspannbar sind.
  • Zum Anschließen eines elektrisch leitfähigen Bauteiles, beispielsweise eines Metallteiles eines Sendemastes einer Mobilfunk-Sendeanlage, an das Trägerelement 10 sind Anschlußmittel vorgesehen, die zur Herstellung einer elektrisch leitfähigen Verbindung zwischen dem Trägerelement und einem Verbindungspunkte, beispielsweise einem Erdungskontakt, ausgebildet sind. Die Anschlußmittel sind aus einem Anschlußelement 20 gebildet, das aus einem Streifen eines elektrisch leitfähigen und biegbaren Material gefertigt ist, wie beispielsweise ein Metallstreifen, dessen Länge wesentlich größer als seine Breite ist, wobei seine Abmessungen in der Breite wesentlich größer als die Dicke des Metallstreifens ist.
  • Das Anschlußelement 20 ist an seinem einen Ende mit Bohrungen versehen, so daß es zwischen den Laschen des Grundkörpers verklemmt werden kann, wobei durch die Bohrungen die Schrauben zur Verbindung der Schelle durchgeführt werden, so daß eine einfache, aber sichere elektrische Verbindung zwischen dem Trägerelement und dem Anschlußelement 20 hergestellt ist. An seinem gegenüberliegenden Ende ist das Anschlußelement 20 derart ausgebildet, daß ein Erdungskontakt hergestellt werden kann. Hierzu weist dieses Ende des Anschlußelementes 20 ebenfalls eine Bohrung auf, die es erlaubt, durch Einsetzen einer Schraube oder eines anderen Befestigungsmittels einen elektrischen Kontakt zu Erdungszwecken herzustellen.
  • Im folgenden wird das Herstellen einer elektrisch leitenden Verbindung zwischen einem abschnittsweise abssolierten Außenleiter eines Koaxialkabels und eines Erdungskontaktes erläutert.
  • In einem ersten Schritt wird der als Schelle ausgebildete, biegsame Grundkörper 4 um den abisolierten Abschnitt des Außenleiters gelegt, so daß das bandförmige Trägerelement 10 aus Metall den abisolierten Abschnitt des Außenleiters umgreift.
  • In einem zweiten Schritt werden Schrauben in die Durchgangsbohrungen 13, 15 der Lasche 8 eingesetzt. Bevor die beiden Laschen 6 und 8 des biegsamen Grundkörpers zusammengedrückt werden, um die in den Durchgangsbohrungen 13, 15 befindlichen Schrauben in die Gewindebohrungen 9, 11 der Lasche 6 einschrauben zu können, wird das erste Ende des Anschlußelementes 20 zwischen den Laschen 6 und 8 so plaziert, daß die in die Durchgangsbohrungen 13, 15 eingesetzten Schrauben durch die Durchführung des Anschlußelementes 20 hindurchgreifen, so daß die eingesetzten Schrauben in Gewindebohrungen 9, 11 der Lasche 6 eingeschraubt werden können, wobei dies Verschrauben ein Verspannen des biegsamen Grundkörpers 4 bewirkt, so daß das Trägerelement 10 an den abisolierten Abschnitt des Außenleiters angedrückt wird, so daß ein elektrischer Kontakt zwischen dem abisolierten Außenleiter eines Koaxialkabels und dem Trägerelement 10 gewährleistet ist. Zugleich wird zwischen den beiden Laschen 6 und 8 das Anschlußelement 20 eingepreßt, so daß zwischen dem Anschlußelement 20 und den Laschen 6 und 8 ein elektrischer Kontakt gewährleistet ist, so daß zwischen dem Anschlußelement 20 und dem Trägerelement 10 eine elektrisch leitfähige Verbindung gegeben ist.
  • Um eine elektrische Verbindung mit dem Erdungskabel herzustellen, kann das Anschlußelement 20 entsprechend der Position des Erdungskontaktes verbogen werden und mit einer in die Bohrung an dem anderen Ende des Anschlußelementes 20 durch Einsatz einer Schraube oder eines anderen Verbindungsmittels ein elektrischer Kontakt hergestellt werden, so daß eine elektrische Verbindung zwischen dem abisolierten Abschnitt eines Außenleiters eines Koaxialkabels und einem Erdungskontakt gegeben ist.
  • Die Ausbildung der Einrichtung im übrigen, ihre Montage sowie ihre Funktion sind dem Fachmann allgemein bekannt, beispielsweise durch WO 02/061884 A1, deren Inhalt hiermit durch Bezugnahme in die vorliegende Anmeldung aufgenommen ist, und werden daher hier nicht näher erläutert.
  • Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des oben beschriebenen Ausführungsbeispieles besteht darin, das Anschlußelement 20 nicht als separates Bauteil, sondern einstückig mit einem der Verstärkungselemente 5, 7 auszubilden. Bei dieser Ausführungsform ist die Herstellung noch einfacher und damit kostengünstiger gestaltet.
  • Es wird auf die 5 und 6 Bezug genommen.
  • Die 5 und 6 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel des Anschlußelementes 20, das einstükkig mit dem Verstärkungselement 5 ausgebildet ist, mit dem es elektrisch leitend verbunden ist. Ebenfalls ist diese zweite Ausführungsform des Anschlußelementes 20 mit einer Bohrung versehen, so daß durch Einsetzen einer Schraube oder eines anderen Befestigungsmittels ein elektrischer Kontakt zu Erdungszwecken hergestellt werden kann. Das Anschlußelement 20 ist zu dem Verstärkungselement 5 in einem Winkel von 45 Grad angeordnet, so daß nach dem Umspannen eines zu kontaktierenden Koaxialkabels mit dem als Schelle ausgebildeten Grundkörper die Herstellung eines Erdungskontaktes vereinfacht wird.

Claims (9)

  1. Einrichtung zum elektrisch leitenden Kontaktieren eines abschnittsweise abisolierten Außenleiters eines Koaxialkabels, mit einem als um das zu kontaktierende Koaxialkabel spannbare Schelle ausgebildeten Grundkörper (4), der ein Trägerelement (10) aus Metall aufweist, mit Mitteln zum Herstellen einer elektrisch leitenden Verbindung zwischen dem Außenleiter des Koaxialkabels und dem Trägerelement (10) und mit Anschlußmittein zum Anschließen eines elektrisch leitenden Bauteiles an das Trägerelement, wobei die Anschlußmittel wenigstens ein Anschlußelement aus elektrisch leitfähigem Material aufweisen, das mit dem Trägerelement elektrisch leitend verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußelement (20) wenigstens an einem sich von seinem freien Ende bis zu einem Verbindungspunkt mit dem Grundkörper (4) erstreckenden Bereich streifenförmig und im Querschnitt flach ausgebildet ist.
  2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußelement (20) biegsam ausgebildet ist.
  3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußelement (20) im ungebogenen Zustand im wesentlichen plan ist.
  4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußelement (20) wenigstens eine Bohrung zum Hindurchführen einer Schraube oder dergleichen zur Herstellung einer elektrisch leitenden Verbindung mit dem elektrisch leitfähigen Bauteil aufweist.
  5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung im Bereich des freien Endes des Anschlußelementes (20) angeordnet ist.
  6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußelement (20) einstückig mit dem Trägerelement (10) oder mit einem mit dem Trägerelement (10) elektrisch leitend verbundenen Verstärkungselement (5, 7) ausgebildet ist.
  7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußelement (20) entlang seiner Ausdehnung in der Draufsicht einen im wesentlichen konstanten Querschnitt aufweist.
  8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußelement (20) an einer der Laschen (6, 8) oder im Bereich einer der Laschen (6, 8) angeordnet ist.
  9. Einrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußelement (20) in einem Winkel von 0 bis 90 Grad und in einem Winkel von 45 Grad zu dem Trägerelement (10) oder dem Verstärkungselement (5,7) angeordnet ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN108110444A (zh) * 2017-12-28 2018-06-01 南方增材科技有限公司 一种工件导电装置及电熔成形设备

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