DE2030833B - Wärmespeicher Heizkessel für Warmwas ser Heizungen - Google Patents
Wärmespeicher Heizkessel für Warmwas ser HeizungenInfo
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Description
3. Heizkessel nach Anspruch 1, dadurch ge- 25 Luft zirkuliert.
kennzeichnet, daß ein weiteres die beiden Sam- Zur Lösung dieser Aufgabe wird nach der Erfin-
melräume (10 bzw. 11, Ha, 12) verbindendes, dung vorgeschlagen, daß zwei im Abstand von den
die Wärmedämmschichten (2) durchziehendes Wärmedämmschichten miteinander kommunizie-
Kanalpaar (4) eingebaut ist, wobei den Enden der rende und nach außen isolierte Wasserräume für das
gleichwirkenden Kanäle (3 bzw. 4 bzw. 7) je eine 30 zu erwärmende Heizwasser angeordnet sind, und daß
Kammer (11 bzw. 12 bzw. 11 α) zugeordnet ist, ein über äußere, zwischen den Wärmedämmschichten
von denen die dem Kanalpaar (4) der Wärme- und den Wasserräumen verlaufende Kanäle geschlos-
dämmschichten (2) zugeordnete Zwischenkam- sener Primärkreis für in den Kanälen des Speicher-
mer (12) über die Ventileinrichtung (12, 17, 18) kerns erhitzte Luft vorgesehen ist, deren Kreislauf
bei Beginn der Entladung mit der dem äußeren 35 über eine temperaturgesteuerte Ventileinrichtung re-
Kanalpaar (7) zugeordneten äußeren Kammer gelbar ist.
(11 a) verbindbar ist, bevor die Ventileinrichtung In den außerhalb der Wärmedämmschichten an-
den Luftkreislauf über die Kanäle (3) des geordneten senkrechten Luftkanälen wird die Luft
Speicherkerns (1) freigibt. wegen des gegenüber den Wasserräumen erfolgenden
4. Heizkessel nach Anspruch 3, dadurch ge- 40 Wärmeentzugs zunehmend schwerer und fällt nach
kennzeichnet, daß die den gleichwirkenden Kanä- unten, wogegen die in den i- ren Kanälen des
len zugeordneten Kammern (11, 12, Ha) sich im Speicherkerns erhitzte Luft di<
:nz zum Steigen Bereich der unteren Kanalenden befinden und die hat. Hierdurch wird ein selu^.uger Primär-Luft-Ventileinrichtung
aus teleskopartig nacheinander kreislauf eingestellt, wobei ein Wärmeaustausch im
nach oben abhebenden Ventilplatten (16, 17, 18) 45 Gegenstrom-Prinzip stattfindet, da das Heizungswasbesteht,
von denen die untere Platte (16) die au- ser in den Wasserräumen wie üblich bei der Erwärßere
mit dem äußeren Luftkanal (7) in Verbin- mung von unten nach oben steigt.
dung stehende Kammer (Ha) gegen die Außen- Die temperaturgesteuerte Ventileinrichtung sorgt
luft abdichtet und bei Unterdruck im Kessel dafür, daß der Zwangsumlauf der Luft je nach dem
selbsttätig in der Art eines Saugventils öffnet, und 50 Wärmebedarf mehr oder weniger gedrosselt wird,
von denen eine mittlere und eine obere Ventil- Während des Ladevorganges wird die Ventileinrichplatte
(17, 18) bei der Entladung des Speicher- tung mit dem Einschalten der Ladung geschlossen,
kerns (1) in gleitendem Abheben zuerst die au- Dann wird das Heizungswasser in den Wasserräumen
ßere Kammer (Ha) mit der Zwischenkammer durch direkte Wärmeleitung über die Wärmedämm-(12)
und zuletzt die den Speicherkern-Kanälen 55 schichten auf einer für die Nacht ausreichenden Tem-(3)
zugeordnete innere Kammer (H) mit den bei- peratur von etwa 35° C gehalten, da ein Wärmeverden
anderen Kammern (11 a, 12) verbinden. lust durch Abstrahlung nach außen durch eine äußere
Isolierung weitgehend verhindert wird.
Die Wasserräume bestehen aus plattenförmig auf-
60 gebauten Röhrensystemen, die mit besonderem Vorteil lamellenartige Fortsätze tragen, die in die äuße-
Die Erfindung betrifft einen Wärmespeicher-Heiz- ren Luftkanäle zur Verbesserung des Wärmeübergankessel
für Warmwasser-Heizungen mit einem auflad- ges zwischen Luft und Heizungswasser hineinbaren
Speicherkern, der von je einer Wärmedämm- ragen.
schicht umgeben und von senkrechten Kanälen 63 Soweit bisher beschrieben, findet der Luftkreislauf
durchzogen ist, die über je einen oberen und unteren durch die Speicherkernkanäle und die äußeren Luft-Sammelraum
miteinander in Verbindung stehen, wo- kanäle neben den Wasserräumen allein statt. Bei gebei
die Verbindung über einen Wärmeaustauscher ringer Wärmeanforderung könnte die Ventilsteue-
3 4
rung insoweit überfordert werden als bei aufgelade· oder weniger großen Widerstand. Die in den Kanälen
nem Speicherkern, d. h. sehr heißer PrimUrluft, der verbleibenden Luftmassen halten sich daher im Kes-
Ih reislauf feinfühlig sehr weit gedrosselt werden sei selbst das Oleichgewicht. Erst wenn das untere
müßte. In weiterer Ausgestaltung wird das über die Ventil öffnet, findet ein Ausgleich über sämtliche Ka-
Wärmedämmschiehten eingestellte Temporaturgefälle 8 nöle mit der äußeren Atmosphäre statt. Warmluft
mit dem Ziele zum Wärmeaustausch herangezogen, kann jedenfalls niemals aus dem geöffneten unteren
die Anforderungen an die Genauigkeit der Arbeite- Ventil entweichen, weil sie stets leichter ist als die
weise der Ventileinrichtung zu mindern. Hierzu sieht Luft der Atmosphäre.
die Erfindung ein weiteres die beiden Sammelräume Die Ventileinrichtung wird durch die Vorlaufverbindendes,
die Wärmedämmschichten durchzie- io temperatur so gesteuert, daß die vorgewählte Tempehendes
Kanaipaar vor, wobei den Enden der gleich- ralur durch den Luftkreislauf in den äußeren Kanäwirkenden
Kanäle je eine Kammer zugeordnet ist, len, den Kanälen der Wärmedämmschichten und/oder
von denen die dem Kanalpaar der Wärmedämm- den Kanälen des Speicherkerns aufrechterhalten
schichten zugeordnete Zwischenkammer über die wird, je nachdem wolches Temperaturpotential der
Ventileinrichtung bei Beginn der Entladung mit der 15 Luft unter Berücksichtigung des Entladungszustandes
dem äußeren Kanalpaar zugeordneten äußeren Kam- des Speicherkerns zur Aufrechterhaltung der Vormer
verbindbar ist, bevor die Ventileinrichtung den lauftemperatur in Anspruch genommen werden
Luftkreislauf über die Kanäle des Speicherkerns frei- muß.
gibt. Hierdurch wird erreicht, daß bei geringer War- In der Zeichnung ist ein AusfUhrungsbeispiel eines
meanforderung ein Luftkreislauf allein zwischen den ao Wärmespeicher-Heizkessels gemäß der Erfindung
Kanälen in den Wärmedämmschichten und den äuße- dargestellt und nachstehend beschrieben. Es zeigt
ren an den Wasserräumen entlangführenden Luftka- F i g. 1 den Heizkessel im senkrechten Längsmittel-
nälen stattfindet, die immer in einer Zone niedriger schnitt und
Temperatur liegen. Die Entladung des Speicherkerns Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie H-II in
bzw. die Nutzbarmachung der sehr heißen Luft aus 35 Fig. 1.
den Speicherkernkanälen selbst wird dadurch verzö- Der Heizkessel besteht aus einem Speicherkern 1,
gert, denn erst bei Bedarf wird der Speicherkern kon- der durch nicht dargestellte Mittel durch Nachtstrom
vektiv in den Luftkreislauf einbezogen. Die den aufladbar ist, je einer den Speicherkern umgebenden
gleichwirkenden Kanälen zugeordneten Kammern so- Wärmedämmschicht 2 und einem äußeren Gehäusewie
die Ventileinrichtung befinden sich zweckmäßig 30 mantel 20 aus Isolierstoff. Der Speicherkern 1 ist von
im Bereich der unteren Kanalenden, wobei die Ventil- drei senkrechten Luftkanälen 3 durchzogen. Jede der
einrichtung aus teleskopartig nacheinander nach Wärmedämmschichten 2 hat einen Luftkanal 4.
oben abhebenden Ventilplatten besteht, von denen Außerhalb der Wärmedämmschichten 2, die im übridie
untere Platte die äußere, mit dem äußeren Luft- gen vorzugsweise aus Steinwolle bestehen, sind
kanalpaar in Verbindung stehende Kammer gegen die 35 Rohre 6 als Wasserra'ume angeordnet, die das zu er-Außenluft
abdichtet und bei Unterdruck im Kessel wärmende Heizwasser aufnehmen und mit den zwiselbsttätig
in der Art eines Saugventils öffnet und von sehen den Wasserräumen 6 und den Wärmedämmdenen
eine mittlere und obere Ventilplatte bei der schichten 2 liegenden Luftkanälen 7 einen Wärme-Entladung
des Speicherkerns in gleitendem Abheben austauscher zur Übertragung der Luftwärme auf das
zuerst die äußere Kammer mit der Zwischenkammer 40 Heizungswasser bilden. Die Rohre 6 weisen oben
und zuletzt die den Speicherkern-Kanälen zugeord- eine Querverbindung 8 und unten eine Querverbinnete
innere Kammer mit den beiden anderen Kam- dung 9 auf, wobei der Heizungsvorlauf an die obere
mern verbinden. Querverbindung 8 und der Heizungsrücklauf an die
Die Anordnung der einzelnen Kammern und der untere Querverbindung 9 angeschlossen sind. Die
Ventileinrichtung im Bereich der unteren Kanalenden 45 Rohre 6 haben in die Kanäle 7 hineinragende Lamelhat
zur Folge, daß die Ventilplatten nicht nur durch len 6 a, wie aus F i g. 2 zu ersehen ist.
ihr Eigengewicht selbsttätig schließen, sondern auch Die Luftkanäle 3,4 und 7 münden oben in einen bei einem sich innerhalb der Kanäle einstellenden Sammeiraum 10 und unten in einen unterteilten Sam-Unterdruck zum Ansaugen von Außenluft selbsttätig melraum 11, 11 a, 12 ein. Die Unterteilung dieses unöffnen, was insbesondere für die die äußere Kammer 50 teren freien Raumes durch die wannenförmigen Elenach außen hin absperrende untere Ventilplatte gilt. mente 14 und 15 in die den unteren Kanalenden zuWenn nämlich die während der Kernladung erhitzte geordneten Kammern 11, 12, 11 α hängt damit zu-Luft sich temperaturabhängig ausgedehnt hat, wobei sammen, daß im Ausführungsbeispiel die in den Kazur Sicherung des Kessels Luftvolumen über ein nälen 4 der Wärmedämmschichten 2 aufsteigende Überdruckventil abgeblasen wurde, stellt sich nach 55 Luft niedriger Temperatur auch allein oder in Mibeendeter Ladung, wenn sämtliche Ventile geschlos- schung mit der heißen Luft aus den Kernkanälen 3 sen bleiben und absolut dicht wären (was in der Pra- zum Wärmetausch herangezogen werden soll,
xis nicht möglich sein wird), allmählich ein Unter- Hierzu dient im Zusammenwirken mit der erwähndruck gegenüber der äußeren Atmosphäre ein. ten Unterteilung des unteren Sammelraumes eine
ihr Eigengewicht selbsttätig schließen, sondern auch Die Luftkanäle 3,4 und 7 münden oben in einen bei einem sich innerhalb der Kanäle einstellenden Sammeiraum 10 und unten in einen unterteilten Sam-Unterdruck zum Ansaugen von Außenluft selbsttätig melraum 11, 11 a, 12 ein. Die Unterteilung dieses unöffnen, was insbesondere für die die äußere Kammer 50 teren freien Raumes durch die wannenförmigen Elenach außen hin absperrende untere Ventilplatte gilt. mente 14 und 15 in die den unteren Kanalenden zuWenn nämlich die während der Kernladung erhitzte geordneten Kammern 11, 12, 11 α hängt damit zu-Luft sich temperaturabhängig ausgedehnt hat, wobei sammen, daß im Ausführungsbeispiel die in den Kazur Sicherung des Kessels Luftvolumen über ein nälen 4 der Wärmedämmschichten 2 aufsteigende Überdruckventil abgeblasen wurde, stellt sich nach 55 Luft niedriger Temperatur auch allein oder in Mibeendeter Ladung, wenn sämtliche Ventile geschlos- schung mit der heißen Luft aus den Kernkanälen 3 sen bleiben und absolut dicht wären (was in der Pra- zum Wärmetausch herangezogen werden soll,
xis nicht möglich sein wird), allmählich ein Unter- Hierzu dient im Zusammenwirken mit der erwähndruck gegenüber der äußeren Atmosphäre ein. ten Unterteilung des unteren Sammelraumes eine
Für den völlig abgeschlossenen, theoretisch dichten 60 Ventileinrichtung mit den Ventilplatten 16, 17, 18,
Kessel ist der obere Sammelraum das Ausgleichsge- die teleskopartig nacheinander zum Abheben von ih-
fäß für Druck und Unterdruck im Inneren des Kes- ren Sitzen gebracht werden können, indem die an der ;
sels. Es kommt dabei zu keinem Kreislauf der Luft, untersten Ventilplatte 16 kleinster Abmessung befe-
weil kein Ausgleich von einem höheren zu einem nie- stigte Stellstange 22 durch einen Schwenkhebel 23 j I
dem Potential stattfinden kann, solange die Ventile 65 hochgesteuert wird. Der Schwenkhebel 23 ist tempe- ;1
geschlossen bleiben. Die Ventile bieten, entsprechend raturgesteuert, und zwar schwenkt er aus seiner un- [
ihrer fabrikationsmäßig erzielbaren Dichtheit, gegen- tersten Lage, die er beim Aufladen des Speicherkerns i |
über einem ständigen Potentialausgleich einen mehr einnimmt, um so mehr nach oben, je mehr die Vor- '
lauftemperatur von dem eingestellten Sollwert nach dämmschichten aufgeheizten Luft nicht, um die Vor-
unten abweicht, und umgekehrt. Die Einrichtung zum lauftemperatur auf den Sollwert zu erhöhen, so wird
temperaturabhängigen Betätigen der Ventileinrich- die Stellstange 22 weiter hochgesteuert, so daß nun
tung 16,17,18 ist nicht dargestellt. die mittlere Ventilplatte 17 die obere Ventilplatte 18
Beim Ladevorgang liegt — wenn nicht in kai- 5 abhebt und auch die innere Kammer 11 und damit
ten Nächten Wärme angefordert wird — alle Ventil- die Kernkanäle 3 in den Primär-Luftkreislauf einbeplatten
auf ihren Sitzen, wobei die untere Platte 16 in zogen sind. Die heißere Luft aus den Kernkanälen 3
der Art eines Saugventils eine öffnung 20 α im Ge- wird unter Umständen nur kurzzeitig zum Wärmehäusemantel
20 absperrt. Die mittlere Ventilplatte 17 tausch herangezogen, so daß insbesondere in der erverschließt
die öffnung 15 α des wannenförmigen io sten Zeit der Entladung die obere Ventilplatte 18 abElementes
15, wogegen die obere Ventilplatte 18 die wechselnd öffnet und schließt. Im übrigen ist durch
Öffnung 14 α des wannenförmigen Elementes 14 ab- Zwischenstellungen der Ventilplatten 17 und 18 auch
sperrt, wenn die Stellstange 22 und der Schwenkhebel eine graduelle Drosselung des Primärkreises mög-23
in der gestrichelt dargestellten Ladestellung lieh,
sind. i5 Beim Entladebetrieb ist die untere Gehäuseöffnung
sind. i5 Beim Entladebetrieb ist die untere Gehäuseöffnung
Wird zu einer voreingestellten Tageszeit der Heiz- 20 α stets geöffnet, um der Volumenänderung der
kessel auf Entladungsbetrieb umgeschaltet, dann hebt umlaufenden Luft Rechnung zu tragen. Es kann aber
die untere Ventilplatte 16 gesteuert um den Betrag immer nur so viel Luft eintreten, wie es einem inneab,
der erforderlich ist, um auch die mittlere Ventil- ren Unterdruck gegenüber der Außenluft entspricht,
platte 17 von ihrem Sitz abzuheben. Da die in den au- 20 Beim Laden des Speicherkerns ohne Wärmeanfordeßeren
Kanälen 7 befindliche Luft höchstens die Tem- rung ist die öffnung 20 α und zumindest auch die
peratur des Heizungswassers in den Röhren 6 hat, die Öffnung 15 α zwischen der äußeren Kammer 11 α und
bei aufgeladenem Speicherkern 1 stets schwerer ist der Zwischenkammer 12 geschlossen, um jeden Luftais
die Temperatur der Luft in den Kanälen 4 der kreislauf zu verhindern, der einen Wärmeaustausch
Wärmedämmschichten 2, hat sie die Tendenz abzu- 25 auslösen könnte. Das in den Eöhren 6 enthaltene
sinken und treibt dadurch, die öffnung 15 a und die Heizungswasser wird dann bei der Ladung im we-Zwischenkammer
12 durchziehend, die Luft in den sentlichen durch die von den Wärmedämmschich-Kanälen
4 nach oben. Hierdurch ergibt sich ein ten 2 ausgehende Strahlung auf einer mäßigen Nachtselbsttätiger Luftkreislauf, wobei die erwähnte hoch- temperatur von etwa 35° gehalten,
steigende Luft aus dem oberen Sammelraum 10 nur 30 Der obere Sammelraum 10 kann zum Schutz der durch die Kanäle 7 des Wärmeaustauschers absinken wannenförmigen Elemente 14, 15 mit einem Uberkann. Genügt der Wärmeinhalt der in den Wärme- druckventil in Verbindung stehen.
steigende Luft aus dem oberen Sammelraum 10 nur 30 Der obere Sammelraum 10 kann zum Schutz der durch die Kanäle 7 des Wärmeaustauschers absinken wannenförmigen Elemente 14, 15 mit einem Uberkann. Genügt der Wärmeinhalt der in den Wärme- druckventil in Verbindung stehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Wärmespeicher-Helzkessel für Warmwasser- Edelstahlrohren versehenen Kanälen de? Speicher-Heizungen
mit einem aufladbaren Speicherkern, kerns verdampft. Mit der Wärmeabgabe an das Hei-
. der von je einer Wärmedämmschicht umgeben 8 zungswasser im Wärmeaustauscher kondensiert das
und von senkrechten Kanälen durchzogen ist, die Wasser wieder, um erneut vom unteren Sammelraum
Über je einen oberen und unteren Sammelraum wieder in den Speicherkern einzutreten. Bei einem
miteinander in Verbindung stehen, wobei die derartigen Heizkessel können im Primärkreis leicht
Verbindung über einen Wärmeaustauscher führt, Dampfschläge auftreten. Es ist ferner ein Wärmespei-
dadurch gekennzeichnet, daß zwei im xo cher-Heizkessel für Warmwasser-Heizungen bekannt
Abstand von den Wärmedäramschichten (2) mit- mit einem aufladbaren Speicherkern, der von einer
einander kommunizierende und nach außen iso- Wärmedämmschicht umgeben und von senkrechten
lierte Waseerräume (6) für das zu erwärmende Kanälen durchzogen ist, bei dem ein Primärkreis für
Heizwasser angeordnet sind, und daß ein über au- Luft vorgesehen ist, in dem ein Wärmetauscher für
ßere, zwischen den Wärmedämmschichten und 15 das zu erwärmende Heizwasser liegt, wobei der Luft-
den Wasserräumen verlaufende Kanäle (7) ge- kreislauf über eine temperaturgesteuerte Ventilein-
schlossener Primärkreis für in den Kanälen (3) richtung regelbar ist.
des Speicherkerns (1) erhitzte Luft vorgesehen ist, Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen
deren Kreislauf über eine temperaturgesteuerte Wärmespeicher-Heizkessel der eingangs angegebenen
Ventileinrichtung (16,17,18) regelbar ist. 20 Art dahingehend abzuwandeln, daß, wie an sich be-
2. Heizkessel nach Anspruch 1, dadurch ge- kannt, Luft als wärmeübertragendes Mittel des Primärkennzeichnet,
daß die Wasserräume (6) bildenden kreises verwendet werden kann, wobei die Bauform
Röhren lamellenartige Fortsätze (6 a) tragen, die gedrungener und wärmewirtschaftlicher sein soll als
in die äußeren Luftkanäle (7) hineinragen. bei dem bekannten Heizkessel, in dessen Primärkreis
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