DE202011100913U1 - Palettierungsstation - Google Patents

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G61/00Use of pick-up or transfer devices or of manipulators for stacking or de-stacking articles not otherwise provided for

Abstract

Palettierungsstation (1), insbesondere in einem Verpackungs-/Abfüllsystem, umfassend eine erste Station (101), um zumindest eine Schicht (9) von Elementen aufzunehmen, und eine zweite Stapelungsstation (102), zu der die zumindest eine sortierte Schicht (9) transferiert wird, gekennzeichnet durch das Umfassen zumindest zweier Handhabungsmodule (103) der zumindest einen Schicht (9), wobei die Module (103) unabhängig voneinander beweglich zwischen der ersten (101) und der zweiten (102) Station und angeordnet auf gegenüberliegenden Seiten relativ zu einer Achse (A) parallel zu einer Beschickungsrichtung der zumindest einen Schicht (9) sind.

Description

  • Das vorliegende Gebrauchsmuster betrifft eine Palettierungsstation des Typs, wie er im Allgemeinen am Ende eines Abfüll-/Verpackungssystemes von flüssigen oder pulverförmigen Produkten angeordnet ist.
  • Wie bekannt, ist eine Palette eine Transportstruktur, die eine flache Oberfläche definiert, die ausgelegt ist, um eine Gruppe von Elementen stabil bzw. standfest zu stützen. Mit Blick auf ihre nachfolgende Versendung sind die Elemente typischerweise auf einer Palette sortiert und aneinander und/oder an der Palette befestigt, zum Beispiel indem sie von einem thermoplastischen Film umschlossen werden.
  • Dabei erlaubt die Verwendung einer Palette eine potenziell sehr hohe Zahl von Elementen auf einmal anzuheben und/oder zu handhaben bzw. transportieren, beispielsweise mit Hilfe eines Gabelstaplers, eines Hubwagens oder ähnlichem.
  • Im Allgemeinen bildet eine Palette daher die strukturelle Basis einer Ladeeinheit, die eine Vielzahl von Elementen umfasst, möglicherweise in einer Vielzahl von überlappenden Schichten angeordnet, und verleiht der Ladeeinheit dieselbe Zweckmäßigkeit und Effizienz bei der Lagerung und beim Transport.
  • International kommen verschiedene Größenstandards für Paletten zum Einsatz (ISO, GMA Grocery Manufacturers' Association, EURO, Australian Standard pallet). Diese Standards geben eine Größe vor, die im Allgemeinen nicht ein exaktes Vielfaches der Größe der Behälter oder Verpackungen ist, die auf der Oberfläche der Palette gruppiert werden sollen. Da es aus Gründen der einfachen Handhabung und der optimalen Ausnutzung des zur Verfügung stehenden Raumes wünschenswert ist, dass die Anordnung der Behälter oder Verpackungen auf der tragenden bzw. stützenden Fläche, die von der Palette definiert wird, derart ausgelegt ist, dass die Dichte (d. h. die Anzahl der Verpackungen oder der Behälter pro Flächeneinheit) und die Kompaktheit (die allgemein zu einer besseren Stabilität bzw. Standfestigkeit während der Handhabungsoperation führt) der Ladeeinheit maximiert wird, ist der am meisten verbreitete Trend auf diesem Gebiet, Ladeeinheiten zu bilden, die eine Palette als strukturelle Basis und eine oder mehrere Schichten von Elementen (wie beispielsweise Verpackungen und/oder Behälter) sortiert auf der Palette entsprechend von Gruppierungsalgorithmen der Elemente derart umfassen, dass die oben genannten Ziele im Sinne von Dichte und Kompaktheit in einer schnellen und effektiven Weise erreicht werden können.
  • Zu diesem Zweck umfassen Abfüll-/Verpackungssysteme für Flüssigkeiten oder pulverförmige Produkte, neben einer Station zur Befüllung der Behälter mit einem Produkt, einer Station zum Abdecken/Verschließen der Behälter und einer Gruppierungsstation, in der Gruppen von Behältern gebildet werden, auch eine End-of-line-Sortierungsstation die mit Gruppen von Behältern beschickt wird, die auf einem Förderband entlang von Reihen, beispielsweise zwei parallelen und horizontalen Reihen, befördert werden.
  • Die End-of-line-Station umfasst einen festgelegten Rahmen sowie eine Reihe, beispielsweise zwei, Sortierungsmodule, um Gruppen nach einem vorbestimmten Algorithmus zu gruppieren und diese Gruppen für eine Lagerstation bzw. Lagerungsstation zur Verfügung zu stellen.
  • Genauer gesagt werden einzelne Schichten einer Ladeeinheit von Behältern an einer Lagerungsstation bzw. Lagerstation unmittelbar hinter der End-of-line-Sortierungsstation entsprechend dem oben genannten Algorithmus sortiert, anschließend gebildet und dann auf eine Palette transferiert.
  • Zu diesem Zweck umfasst das Abfüll-/Verpackungssystem hinter der Lagerstation weiterhin eine Palettierungsstation, an der typischerweise eine oder mehrere sortierte Schichten vorausgehend gebildeter Gruppen von Behältern transferiert und zweckmäßigerweise auf einer Palette gestapelt werden, um eine Ladeeinheit zu bilden.
  • Zu diesem Zwecke umfasst die Palettierungsstation im Allgemeinen automatisierte Mittel, um eine sortierte Schicht von Gruppen von Behältern aus der Lagerstation zu entnehmen und diese derart sortiert, dass sie eine Ladeeinheit bilden, auf Paletten zu transferieren. Insbesondere können solche automatisierten Mittel benutzt werden, um eine Vielzahl von sortierten Schichten von Behältern einer auf den anderen zu stapeln, bis die Bildung der Ladeeinheit abgeschlossen ist.
  • Mit Blick auf zunehmend anspruchsvolle Produktbedürfnisse bzgl. der Anzahl von Verpackungen, die täglich zu befördern sind, werden solche Entnahme- und Transfermittel für die Schichten von Behältern täglich mit einer sehr hohen Zyklenanzahl betrieben. Aus diesem Grund unterliegen besonders die sich bewegenden mechanischen Teile Verschleiß und können häufig brechen bzw. zerstört werden, so dass der Betrieb sowohl der Palettierungsstation als auch der Teile des Verpackungssystemes unmittelbar davor unterbrochen werden muss, da die letzteren nicht unendlich bzw. unbegrenzt Gruppen von Behältern anhäufen bzw. aufstauen können.
  • Dieser Umstand ist besonders unerwünscht, da die Unterbrechungszeiten, die benötigt werden, um Reparatur- bzw. Wartungsarbeiten an der Palettierungsstation durchzuführen, den allgemeinen Durchsatz des Prozesses negativ beeinflussen, da sie zum Anhalten des gesamten Produktionsprozesses bzw. Produktionszyklus' zwingen.
  • Es besteht daher ein Bedarf auf dem Gebiet der Entwicklung von Palettierungsstationen, die Effizienz und die Verlässlichkeit der Bildungsoperation der Ladeeinheiten auf Paletten zu maximieren, um zum Einen einen hohen Durchsatz zu gewährleisten und gleichzeitig die Arbeitsbelastung jedes sich bewegenden mechanischen Teils während der Handhabung bzw. des Transports der Produkte unterhalb bestimmter kritischer Grenzen zu halten.
  • Weiterhin, um die ständig steigenden Produktionsanforderungen zu erfüllen, besteht in diesem Gebiet Bedarf, Palettierungsstationen zu erhalten, die den Gesamtdurchsatz des gesamten Verpackungsprozesses verbessern, beispielsweise hinsichtlich von Ladeeinheiten, die pro Zeiteinheit gebildet werden können.
  • Es ist die Aufgabe des vorliegenden Gebrauchsmusters, eine Palettierungsstation bereitzustellen, die zumindest eines der oben genannten Bedürfnisse auf einfache und kosteneffiziente Weise befriedigen kann.
  • Die oben genannte Aufgabe wird erfüllt durch das vorliegende Gebrauchsmuster, das sich auf eine Palettierungsstation gemäß Anspruch 1 bezieht.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform ist nachstehend zum besseren Verständnis des vorliegenden Gebrauchsmusters aufgezeigt, mittels eines nicht einschränkenden Beispiels und mit Bezug auf die beigefügten Figuren, wobei:
  • 1 eine schematische Draufsicht auf die End-of-line Station eines Abfüll-/Verpackungssystems ist, das insbesondere eine Palettierungsstation gemäß dem Gebrauchsmuster umfasst;
  • 2 eine Draufsicht vergrößerten Maßstabs der Palettierungsstation von
  • 1 ist; und
  • 3 eine schematische, perspektivische Ansicht eines Beschickungsschlittens der Palettierungsstation der 2 und 3 ist.
  • In 1 bezeichnet Bezugszeichen 1 eine End-of-line-Station eines Befüllungs-/Verpackungssystems im Ganzen.
  • Im gezeigten Fall bildet die End-of-line-Sortierungsstation 1 die Endstation eines Abfüllsystems des Typs umfassend eine Wasch-/Spülungseinheit, um Behälter 2 zu spülen, eine Befülleinheit zum Befüllen der Behälter 2 mit einem gießbaren bzw. schüttbaren Produkt (zum Beispiel ein Nahrungsmittelprodukt), eine Abdeckeinheit, um entsprechende Deckel bzw. Abdeckungen auf die Behälter 2 aufzubringen, und eine Gruppierungseinheit, um Gruppen 3 von Behältern 2 zu bilden.
  • Bezüglich einer Beschickungsrichtung der Behälter 2 innerhalb des Befüllsystems ist die End-of-line-Sortierungsstation 1 stromab bzw. hinter der Befüll-, Abdeck- und Gruppierungseinheit angeordnet. Die Behälter können beispielsweise aus Karton bzw. Pappe, Glas, Kunststoff oder Aluminium hergestellt sein.
  • Im Detail umfasst die End-of-line-Sortierungsstation 1 in Beschickungsrichtung der Behälter 2:
    • – eine Empfangsstation 4, die mit Gruppen 3 von Behältern 2 gespeist wird, die auf einer Vielzahl von Reihen angeordnet, zwei im gezeigten Fall, parallel zueinander und auf einer ersten Beförderungseinheit 5, beispielsweise bestehend aus einem Förderband, entlang einer Achse A zugeführt bzw. transportiert werden;
    • – eine zweite Beförderungseinheit 5 hinter der ersten Beförderungseinheit 5;
    • – eine Vielzahl von Sortierungsmodulen 7 (zwei im gezeigten Fall), um Gruppen 3 von Behältern 2, zugeführt bzw. transportiert durch die zweite Beförderungseinheit 6, entsprechend einem vorgegebenen Algorithmus zu sortieren;
    • – eine Lagerstation 8, an der sortierte einzelne Schichten 9 von Gruppen 3 von Behältern 2 zur Stapelung auf einer Palette 10 anschließend gebildet werden, um eine Ladeeinheit zu bilden;
    • – eine Palettierungsstation 100.
  • Zur Vereinfachung wird im Folgenden auf ein einzelnes Sortierungsmodul 7 Bezug genommen.
  • Das Sortierungsmodul 7 umfasst im Wesentlichen (siehe 2 zur Verdeutlichung):
    • – einen Rahmen 11, der am Boden befestigt ist;
    • – einen Kopf 12, der längs der Achse A und längs der Achse B quer zur Achse A verlagerbar ist, um eine Achse C rotieren kann, die quer relativ zu der Beschickungsebene der Gruppen 3 relativ zum Rahmen 11 ausgerichtet ist und sich in vertikaler Richtung entlang der Achse C verlagern kann.
  • Im gezeigten Fall ist Achse B horizontal und Achse C vertikal und orthogonal zu den Achsen A und B.
  • Insbesondere umfasst der Kopf 12 ein bewegliches Element, das einen wirkend mit dem Rahmen 11 verbundenen Tisch bildet, und ein Paar von Klemmköpfen bzw. Greifköpfen (nicht im Detail gezeigt), die beweglich sind zwischen einer Klemmposition, in der sie zumindest eine Gruppe 3 von Behältern 2 greifen, und einer Ruheposition, in der sie von der zumindest einen Gruppe 3 losgelöst sind.
  • Der Kopf 12 umfasst weiterhin einen Motor (nicht gezeigt), um die Bewegung des Tisches und der Klemmelemente zwischen der entsprechenden Klemm- und der Ruheposition anzutreiben.
  • Einzelne sortierte Schichten 9 der Gruppen 3 der Behälter 2 werden mit Hilfe der zweckmäßigen Operation der Sortiermodule 7 an der Lagerstation 8 gebildet, um auf einer Palette 10 gestapelt zu werden, um eine Ladeeinheit zu bilden.
  • Die Lagerstation 8 umfasst eine dritte Beförderungseinheit 13, die wirkend unabhängig von der zweiten Beförderungseinheit 6 ist und typischerweise betrieben wird, um die Schicht 9, empfangen entlang der Achse A, mit einer unterschiedlichen Geschwindigkeit zu speisen, zum Beispiel langsamer oder schneller relativ zu der der Beförderungseinheit 6, abhängig von den Prozessschritten. Insbesondere empfängt die Lagerstation 8 die Schicht 9 auf der Beförderungseinheit 13 und speist sie zu der Palettierungsstation 100.
  • Die Palettierungsstation 100 umfasst zu diesem Zweck eine Empfangsstation 101, im Wesentlichen unmittelbar stromab bzw. hinter der Lagerstation 8 angeordnet, relativ zu der Beschickungsrichtung der Gruppen 3, und eine Stapelungsstation 102, wiederum stromab bzw. hinter der Empfangsstation 101 angeordnet.
  • Darüber hinaus umfasst die Palettierungsstation 100 zumindest zwei Handhabungsmodule 103, die eine zugeführte Schicht 3 entnehmen und sie zur Stapelungsstation 102 transferieren.
  • Vorteilhafterweise umfasst die Palettierungsstation (siehe 2) zwei Handhabungsmodule 103, die unabhängig voneinander zwischen der Empfangsstation 101 und der Stapelungsstation 102 beweglich sind, relativ zu einer Achse A parallel zur Beschickungsrichtung der Gruppen 9 symmetrisch angeordnet.
  • Zur Vereinfachung wird nachstehend nur Bezug auf ein einzelnes Handhabungsmodul 103 genommen.
  • Das Handhabungsmodul 103 umfasst (siehe 2):
    • – einen Rahmen 104, befestigt am Boden;
    • – einen Arm 105, mit seinem naheliegenden Ende 106 mit dem Rahmen 104 verbunden und drehbar relativ zu einer Rotationsachse D, im Wesentlichen orthogonal zur Beschickungsebene der Gruppen 3; und
    • – einen Kopf 107, an seinem distalen Ende 108 vom Arm 105 getragen und ausgelegt, um eine Schicht 9 von Gruppen 3 sortierter Behälter 2 zu klemmen bzw. zu greifen.
  • Insbesondere umfasst der Kopf 107 ein bewegliches Element, das einen wirkend mit dem Rahmen 104 verbundenen Tisch bildet, und ein Paar von Klemmköpfen bzw. Greifköpfen (nicht im Detail gezeigt), die beweglich zwischen einer Klemmposition, in der sie zumindest eine Gruppe 3 von Behältern 2 greifen, und einer Ruheposition, in der sie von der zumindest einen Gruppe 3 losgelöst sind, sind.
  • Der Kopf 107 umfasst weiterhin ein Paar von Motoren (nicht gezeigt), um die Bewegung des Tisches und der Klemmelemente zwischen der entsprechenden Klemm- und der Ruheposition anzutreiben.
  • Jeder Arm 105 ist um die Achse D rotierbar, um den korrespondierenden Kopf 107 entlang eines gekrümmten Pfades, beispielsweise einen im Wesentlichen kreisförmigen Bogen bildend, von einer Entnahmeposition der Schicht 9, beispielsweise an der Empfangsstation 101, und einer Lagerposition an der Stapelungsstation 102 zu verlagern.
  • Bevorzugt umfasst die Palettierungsstation 100 zwei (soviele wie Handhabungsmodule 103 vorhanden sind) Abstellflächen 109, die an gegenüberliegenden Seiten relativ zur Achse A angeordnet sind. Besonders bevorzugt sind die Abstellflächen 109 im Wesentlichen benachbart zu der Empfangsstation 101 und symmetrisch relativ zur Achse A angeordnet.
  • Im gezeigten Fall sind die Empfangsstation 101 und die Abstellflächen 109 gebildet durch Seitenflächen entsprechender Vielzahlen von im Leerlauf montierten Rollen, die rotierbar um entsprechende Schäfte parallel zur Achse A und an deren Enden an einem Rahmen der im Wesentlichen in der Beschickungsebene der Behälter 2 liegt, festgelegt sind.
  • Bevorzugter umfasst die Palettierungsstation 100 selektive Beschickungsmittel bzw. Beschickungshilfen 110, ausgelegt, um eine sortierte Schicht 9 von der Empfangsstation 101 zu einer Abstellfläche 109 zu transferieren, beispielsweise durch Erzeugen einer Verlagerung im Wesentlichen entlang der Beschickungsebene der Behälter 2 in einer Querrichtung zur Achse A; von der Abstellfläche 109 kann die Schicht 9 in geeigneter Weise durch ein Handhabungsmodul 103 entnommen werden.
  • Die selektiven Handhabungsmittel 110 umfassen (siehe 3) einen Rahmen 111, umfassend eine Vielzahl von vertikalen Elementen (nicht gezeigt), die parallel zueinander angeordnet sind und am Boden (d. h. an der Palettierungsstation 100) befestigt sind, und zumindest ein horizontales Querelement 112, das sich zwischen den oben genannten vertikalen Elementen erstreckt. Die obere Kante des Querelements 112 definiert erste Führungsmittel 113. Die Führungsmittel 113 umfassen zumindest eine Führung, die sich parallel zur Achse B erstreckt.
  • Bevorzugt umfassen die selektiven Beschickungsmittel 110 auch zweite Führungsmittel 114, definiert durch ein Stützelement 115, das im Wesentlichen entlang einer Achse orthogonal zur Beschickungsebene der Gruppen 3 gerichtet ist, und Gleitmittel 116 der zweiten Führungsmittel 114, die mit den ersten Führungsmitteln 113 kooperieren, beispielsweise definiert durch zumindest eine Kante davon, die der Stapelungsstation 102 zugewandt ist.
  • Dabei können sich die zweiten Führungsmittel 114 entlang einer Richtung parallel zur Achse C verlagern. Aus diesem Grund sind die Rollen, die die Abstellflächen 109 und die Empfangsstation 102 definieren, nicht von einem Motor angetrieben und wirken nicht aktiv auf die Schichten 9 ein, sondern unterstützen lediglich deren Verlagerung.
  • Die selektiven Beschickungsmittel 110 umfassen einen Schlitten 117, umfassend Gleitmittel 118 des Schlittens 117, die mit den zweiten Führungsmitteln 114 kooperieren. Dabei kann sich der Schlitten 117 relativ zu beiden, den ersten und den zweiten Führungsmitteln 113 und 114, verlagern, d. h. entlang von Richtungen parallel zur Achse B und Achse C.
  • Insbesondere umfasst der Schlitten 117 einen Hauptkörper 118, einen ersten Endabschnitt 119, der auf den zweiten Führungsmitteln 114 gleitet, und einen zweiten Endabschnitt 120, der gegenüber der ersten Lagerung eine erste und eine zweite Druckfläche bildet, beispielsweise definiert durch entsprechende Platten 121 und 122, einander gegenüberliegend und ausgelegt entsprechend mit einer Schicht 9 zu kooperieren, um sie von der Empfangsstation 101 in Richtung der einen oder der anderen Abstellstation 109 zu drücken.
  • Schließlich umfassen die selektiven Verlagerungsmittel 110 ein Paar von Verlagerungsmotoren (nicht gezeigt), um den Schlitten 117 bezüglich der zweiten Führungsmittel 114 und der zweiten Führungsmittel 114 bezüglich der ersten Führungsmittel 113 bzw. parallel zu den Achsen C und B zu handhaben bzw. zu verlagern.
  • Die Palettierungsstation 100 umfasst weiterhin eine Steuereinheit (nicht gezeigt) wirkend mit den oben genannten Motoren verbunden, um diese im Sinne einer angemessenen bzw. zweckmäßigen Logik zu betreiben, was im Folgenden detaillierter beschrieben wird.
  • Im Betrieb werden die Gruppen 3 entlang der Achse A zur Empfangsstation 4 in Reihen parallel zueinander transportiert bzw. verlagert.
  • Genauer gesagt werden die Gruppen 3 entlang der Achse A zur Empfangsstation 4 in zwei Reihen parallel zueinander beschickt bzw. transportiert. Noch genauer betrachtet können die Gruppen 3 zu jeder Reihe eine nach der anderen oder in Paaren, Dreiergruppen usw. zugeführt werden.
  • Die Sortierungsmodule 11 klammern bzw. greifen korrespondierende Gruppen (oder eine Gruppe) 3, verlagern die korrespondierenden Gruppen (oder Gruppe) 3 mit derselben Geschwindigkeit wie die Beförderungseinheit 6 entlang der Achse A und verlagern korrespondierende Gruppen (oder eine korrespondierende Gruppe) 3 entlang der Achse B basierend auf der gewünschten Konfiguration der zu bildenden Schicht der Ladeeinheit auf Paletten.
  • Weiterhin, falls von der gewünschten Konfiguration der zu formenden Schicht der Ladeeinheit auf Paletten erfordert, d. h. auf der Basis des Algorithmus zur Bildung jeder Schicht 3 auf der Ladeeinheit 1, können die Sortierungsmodule 11 eine Gruppe 3 um die Achse C in einem zweckmäßigen Winkel, allgemein 90°, drehen bzw. rotieren.
  • Der Betrieb der Translationsmotoren und des Rotationsmotors, die den Kopf 12 handhaben bzw. betreiben, wird auf Basis des Algorithmus, der der letztendlich gewünschten Konfiguration der Ladeeinheit entspricht, gesteuert.
  • Die Gruppen 3 sind sortiert entsprechend dem vorgegebenen Algorithmus und bilden eine Schicht 9 einer Ladeeinheit 1 an der Lagerstation B. Die dabei gebildete Schicht 9 kann daher anschließend zur Palettierungsstation 100 transportiert bzw. verlagert werden.
  • Genauer gesagt wird jede dabei gebildete Schicht 9 zur Empfangsstation 101 transportiert bzw. verlagert. Anschließend und in einer alternierenden Weise entnehmen die Handhabungsmodule 103 entsprechende Schichten 9 in einer Sequenz und entladen sie mittels einer zweckmäßigen Operation der dazugehörigen Motoren an der Stapelungsstation 102, um die Ladeeinheit auf der Palette 10 zu bilden.
  • In den Ausführungsformen, die selektive Beschickungsmittel 110 (siehe z. B. 2) aufweisen, wird jede Schicht 9, die zur Empfangsstation 110 transportiert wird, vor der Entnahme durch ein Handhabungsmodul 103 durch ein selektives Beschickungsmittel 110 zu einer entsprechenden bzw. korrespondierenden Abstellstation 109 verlagert. Die sortierten Schichten 9, die in einer Sequenz zur Empfangsstation 101 transportiert werden, werden daher in alternierender Weise zu der einen oder der anderen Abstellstation 109 durch eine alternierende Translationsbewegung entlang der Achse B der selektiven Beschickungsmittel 110 transferiert. Die Translation der Schichten 9 wird durch die Struktur der Empfangsfläche 101 und der Abstellflächen 109, die entsprechende Vielzahlen von im Leerlauf montierten bzw. angebrachten Rollen aufweisen, unterstützt. Da die Handhabung bzw. die Verlagerung durch die selektiven Beschickungsmittel 110 gewährleistet ist, sind die Rollen, die die Empfangsfläche 101 und die Abstellflächen 109 definieren, nicht mit irgendeiner Art von Motor ausgestattet.
  • Mit derselben Art von Alternierung werden die Schichten 9, die zeitweilig auf den Abstellflächen 109 positioniert sind, wahlweise durch entsprechende Handhabungsmodule 103 entnommen und an der Stapelungsstation 102 entladen, um die Ladeeinheit auf der Palette 10 zu bilden.
  • Wenn die Bildung der Ladeeinheit abgeschlossen ist (d. h. wenn eine bestimmte Anzahl von Schichten 9 auf die Palette 10 transferiert wurde), kann letztere mit Hilfe eines Palettenverlagerers, eines Gabelstaplers, eines Hubwagens oder ähnlichem wegbewegt werden.
  • Aus einer Analyse der Merkmale der Palettierungsstation gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster sind die Vorteile, die sie ermöglicht, offensichtlich.
  • Insbesondere in dem Schritt, in dem ein erstes Handhabungsmodul 103 tatsächlich eine erste Schicht 9 auf die Palette 10 entlädt, kann ein zweites Handhabungsmodul 103 tatsächlich von der Empfangsstation 101 entnehmen und den Transfer einer zweiten Schicht 9 zur Stapelungsstation 102 beginnen. Dabei wird der Zeitverzug zwischen den Transfers von sortierten Schichten 9, die in einer Sequenz zur Empfangsstation 101 geschickt bzw. transportiert werden, reduziert und entsprechend der Gesamtdurchsatz des Prozesses vergrößert hinsichtlich der Anzahl sortierter Schichten 9, die auf Paletten 10 transferiert werden, und entsprechend von Ladeeinheiten, die auf korrekte Weise pro Zeiteinheit gebildet werden.
  • Weiterhin, im Fall, dass eines der Handhabungsmodule 103 kaputt geht und sein Betrieb in Folge dessen unterbrochen werden muss, können Ladeeinheiten weiterhin mit einem reduzierten Takt gebildet werden, indem das andere Zwillingsmodul 103 in Funktion gehalten wird.
  • Die selektiven Beschickungsmittel 110 erlauben weiterhin, die Handhabungs- und Transferzeiten der sortierten Schichten weiter zu reduzieren und unterstützen den Vorgang zur Bildung der Ladeeinheiten. In der Tat erlauben die selektiven Beschickungsmittel 110 Gruppen 9, die die Empfangsstation 101 erreichen, alternierend zu dem ersten oder dem zweiten Handhabungsmodul 103 an entsprechenden Abstellflächen 109 zu schicken bzw. zu transportieren. Dabei wird auch die Größe des Kreisbogens, den die Handhabungsmodule 103 während jedes Zyklus' abdecken müssen, reduziert und die Flächen, in die die Module 103 wirkend eingreifen, sind klar getrennt. Es ist in der Tat offensichtlich, dass aufgrund der verschiedenen Abstellflächen 109 die Module 103 nicht länger mit den entsprechenden Köpfen 107 bis zur Empfangsstation 102 reichen müssen.
  • Dabei kann eine neue Schicht 9, die auf eine Palette transferiert werden soll, von den selektiven Beschickungsmitteln 110 auf eine entsprechende Abstellfläche 109 verlagert werden, während das korrespondierende Handhabungsmodul 103 eine vorhergehende Schicht 9 auf einer Palette entlädt oder möglicherweise während seines Rücklaufes. Im selben Zeitintervall kann das andere Handhabungsmodul 103 eine Schicht 9 von der korrespondierenden Abstellstation 109 entnehmen. Die Aufteilung der Gesamtverlagerung jeder Schicht 9 in zwei aufeinanderfolgende Stufen, jede durchgeführt durch ein bestimmtes mechanisches Bewegungselement, resultiert daher in einem effizienteren Management des operativen Zyklus mit einer signifikanten Steigerung des Durchsatzes.
  • Schließlich ist es selbstverständlich, dass Modifikationen und Varianten, die nicht den Schutzumfang der unabhängigen Ansprüche verlassen, auf das offenbarte und gezeigte System angewendet werden können.

Claims (7)

  1. Palettierungsstation (1), insbesondere in einem Verpackungs-/Abfüllsystem, umfassend eine erste Station (101), um zumindest eine Schicht (9) von Elementen aufzunehmen, und eine zweite Stapelungsstation (102), zu der die zumindest eine sortierte Schicht (9) transferiert wird, gekennzeichnet durch das Umfassen zumindest zweier Handhabungsmodule (103) der zumindest einen Schicht (9), wobei die Module (103) unabhängig voneinander beweglich zwischen der ersten (101) und der zweiten (102) Station und angeordnet auf gegenüberliegenden Seiten relativ zu einer Achse (A) parallel zu einer Beschickungsrichtung der zumindest einen Schicht (9) sind.
  2. Station gemäß Anspruch 1, wobei die Handhabungsmodule (103) relativ zur Achse (A) parallel zu einer Beschickungsrichtung der zumindest einen Schicht (9) symmetrisch angeordnet sind.
  3. Station gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei die Handhabungsmodule (103) einen festgelegten Rahmen (104) und einen Klemmkopf (107), beweglich relativ zum Rahmen (104) zumindest entlang eines gekrümmten Segments, umfassen, um die zumindest eine empfangene Schicht (9) zu entnehmen und sie zur zweiten Stapelungsstation (102) zu transferieren.
  4. Station nach einem der Ansprüche 1 bis 3, umfassend zumindest zwei Abstellstationen (109), angeordnet auf gegenüberliegenden Seiten relativ zur ersten Empfangsstation (101), und selektive Beschickungsmittel (110) zur selektiven Transferierung einer Schicht (9) von der ersten Empfangsstation (102) zu einer der Abstellflächen (109).
  5. Station nach Anspruch 4, wobei die selektiven Beschickungsmittel (110) einen einzelnen Schlitten (117) umfassen, beweglich entlang einer ersten Richtung (B) quer zur Achse (A) parallel zu einer Beschickungsrichtung der zumindest einen Schicht (9) und entlang einer zweiten Richtung (C) quer zu einer Beschickungsebene der zumindest einen Schicht (9).
  6. Station nach Anspruch 5, wobei die selektiven Beschickungsmittel (110) erste (113) und zweite (114) Führungsmittel umfassen, der Schlitten (117) zweite Gleitmittel (118) umfasst, um mit den zweiten Führungsmitteln (114) zu kooperieren, die zweiten Führungsmittel (114) erste Gleitmittel (116) umfassen, um mit den ersten Führungsmitteln (113) zu kooperieren.
  7. Station nach einem der Ansprüche 5 oder 6, wobei der Schlitten (117) einen Hauptkörper (118), einen ersten Endabschnitt (119), der entlang der zweiten Führungsmittel (114) gleitet, und einen zweiten Endabschnitt (120), dem ersten Endabschnitt (119) gegenüberliegend, umfasst, wobei der zweite Endabschnitt (120) eine erste (121) und eine zweite (122) Druckfläche trägt, die einander gegenüber liegen und ausgelegt sind, mit der zumindest einen Schicht (9) zu kooperieren, um sie von der ersten Empfangsstation (101) zu der Abstellfläche (109) zu drücken.
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