DE202010016632U1 - Gabione - Google Patents

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/02Retaining or protecting walls
    • E02D29/0208Gabions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
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Abstract

Gabione aus Gittermatten aus rechtwinklig zueinander ausgerichteten und offenen quaderförmigen Behälter mit zueinander parallelen kürzeren und längeren oberen Kanten zur Befüllung mit Steinen oder anderem Schüttgut ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der längeren oberen Kanten (5) der Gabione (1; 2) eine von einer geraden horizontalen Linie abweichende Kontur aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Gabione aus Gittermatten aus rechtwinklig zueinander ausgerichteten und miteinander verschweißten Längs- und Querdrähten, die zu einem oben offenen quaderförmigen Behälter mit zueinander parallelen kürzeren und längeren oberen Kanten zur Befüllung mit Steinen oder anderem Schüttgut ausgebildet ist.
  • Ein bekannter oben offener Behälter zur Befüllung mit Steingut, DE 20 2006 013 295 U1 , besteht aus einer entsprechend umgebogenen Gittermatte, welche als Doppelstabmatte ausgebildet ist, wobei innerhalb des Behälters Pfähle zur Befestigung der Gabione im Boden vorgesehen sein können. Solche Gabionen dienen etwa als Trockenmauer oder als Alternative zu gemauerten oder gegossenen Stütz-, Schutz- oder Sichtwänden.
  • Nachteilig an den bekannten Gabionen ist insbesondere, dass sie in der Regel quaderförmig ausgebildet sind, so dass sich damit nur wenig optisch ansprechende Gestaltungen erzielen lassen, wodurch sich ihr Einsatzbereich oftmals auf den städtischen Landschaftsbau sowie den Straßen- und Wasserstraßenbau beschränkt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es eine Gabione zur Verfügung zu stellen, die eine von der Quaderform abweichende Form aufweist und die damit optisch deutlich ansprechender ausgebildet ist und die einem Planer, insbesondere bei der Anordnung mehrerer Gabionen nebeneinander, einen wesentlich erweiterten Gestaltungsspielraum bietet.
  • Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffes erfindungsgemäß aus den technischen Merkmalen des kennzeichnenden Teils des ersten Schutzanspruches. Dadurch, dass mindestens eine der längeren oberen Kanten der Gabione eine von einer geraden horizontalen Linie abweichende Kontur aufweist, ergibt sich eine Vielzahl von technischen Gestaltungsmöglichkeiten einer solchen Gabione, die des Weiteren zur Gestaltung eines neuen und anderen optischen Gesamteindruckes einer aus mehreren Gabionen bestehenden Wand kombiniert werden kann.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich mit und in Kombination aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
  • Entsprechend einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weisen zwei zueinander parallele obere Kanten der Gabione eine identische von einer horizontalen Geraden abweichenden Kontur auf, so dass sich eine Symmetrie der Gabione einstellt, was deren Fertigung vereinfacht und zu einem optisch ansprechenden Aussehen führt. Vorzugsweise weisen solche erfindungsgemäßen Gabionen Konturen der längeren oberen Kanten auf, die durchgängig geschwungen oder aber stückweise geradlinig konkav, konvex oder abwechselnd konkav und konvex ausgebildet sind, die etwa in ihrer einfachsten Form von einem Ende bis zum anderen Ende konvex oder konkav ausgeführt sind, so dass sich bei gleicher Seitenhöhe der Gabionen eine kontinuierliche Wellenform einer daraus aufgebauten Mauer einstellt. Des Weiteren lässt sich mit solchen Formen beispielsweise bei als Stützwänden ausgeführten Gabionen die Geländekontur optimal nachbilden.
  • Denkbar ist es natürlich auch, gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung, die beiden Seitenwände einer Gabione unterschiedlich hoch zu gestalten, so dass eine Gabionenwand einem ansteigenden Gelände folgen kann oder einer als einfache Trennmauer ausgebildete Mauer aus Gabionen eine optische Wirkung wie etwa eine Perspektive aufgeprägt werden kann.
  • Da die bekannten Gabionen aus Doppelstabgittermatten hergestellt sind, folgt nach dem Erzeugen der Kontur der oberen Kante, dass die oberen Enden der Querdrähte frei nach oben hervorstehen, was aus sicherheitstechnischen Gründen unerwünscht ist, so dass diese Enden entweder oben abgewinkelt oder einzeln oder gemeinsam von weiteren Bauteilen geschützt oder überdeckt sein müssen.
  • Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung sind die oberen Enden der vertikalen Querdrähte mit einem Profilstab abgedeckt, der der Kontur der Kante der Gabione angepasst ist und der mit diesen Enden der Profildrähte verschweißt ist, so dass nicht nur jegliche Verletzungsgefahr gebannt ist, sondern die Profilstäbe einen wesentlichen Beitrag zur Festigkeit der Gabione beitragen, welche zusätzlich durch quer verlaufend verschweißte Streben verbessert ist.
  • Ein solcher Profilstab kann in seiner einfachsten Ausführung einen rechteckigen bzw. I-förmigen Querschnitt aufweisen, jedoch auch L-förmig, U-förmig, V-förmig oder H-förmig ausgewählt sein, falls beispielsweise eine noch weiter gesteigerte Stabilität der Gabione gefordert ist.
  • Vorteilhafterweise können nicht nur die oberen Kanten der Gabione aus technischen- und/oder optischen Gründen mit beliebigen Konturen versehen sein, sondern auch die benachbarten Seitenflächen nebeneinander angeordneter Gabionen und zwar in der Form, dass sich deren Seitenflächen gegenseitig zumindest in eine oder zwei seitliche Richtungen formschlüssig stützen, wozu sie etwa gegensinnig schräg oder konkav und konvex ausgebildet sein können. Selbst eine taillierte oder aber bauchige Ausführung der Seitenwände einer solchen erfindungsgemäßen Gabione ist möglich, wobei eine Gabione mit weiter versteifenden Querverstrebungen ausgestattet sein kann, ebenso wie sie mit einer Bodenplatte, um beispielsweise bereits vorgefüllt verbaut werden zu können
  • Die erfindungsgemäßen Gabionen können bevorzugterweise zusätzlich mit Deckeln ausgestattet sein, die etwa der von den oberen Kanten aufgespannten Flächen entsprechen oder aber auch davon abweichende Konturen aufweisen können, etwa die von bekannten Dächern.
  • Alternativ zu den im Inneren der Gabione angeschweißten und später einzubetonierenden Pfählen können die neuerungsgemäßen Gabionen in ihrem Bodenbereich mit stabilen Fußplatten versehen sein, die Ausnehmungen oder Durchbrüche für Befestigungsmittel der Gabione auf Fundamenten, Mauern oder auf Stein- oder Betonplatten aufweisen, wodurch sich die Einsatzmöglichkeiten solcher erfinderischer Gabionen wesentlich vergrößert.
  • Nachfolgend sind einige Ausführungsbeispiele der erfinderischen Gabione zeichnerisch näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 eine Gabione mit einer konkaven oberen Körperkante,
  • 2 eine Gabione mit einer konvexen oberen Körperkante, und
  • 3 eine Skizze einer Mauer aus Gabionen unterschiedlicher Konturen und Seitenhöhen.
  • Die dargestellten Gabionen bestehen aus Doppelstabgittermatten, die beispielsweise eine Maschenweite von 50 × 200 mm sowie Drahtstärken für die Längsdrähte 3 und die Querdrähte 4 von 5–8 mm aufweisen können. Sie sind als rundum geschlossener, oben und unten offener Korb ausgebildet, der komplett verschweißt ist.
  • Entlang der konkaven Kantenkontur der Gabione 1 gemäß 1 oder der konvexen Konturkante der Gabione 2 sind die oberen Spitzen der Querdrähte 4 mit einem als Flacheisen ausgebildeten Profilstab 7 abgedeckt, der auf der ganzen Länge mit diesen Querdrähten 4 verschweißt ist.
  • Die Gabione 1; 2 weist zu ihrer Befestigung zwei Pfosten 8 auf, die im inneren der Gabione 1; 2 ebenso wie zusätzliche Streben zur Erhöhung der Stabilität, eingeschweißt sind. Die obere Kontur der Gabionen 1; 2 kann beliebig ausgebildet sein, wie dies etwa in 3 dargestellt ist, wobei jeweils die obere Kante mit einem Profilstab 7 versehen ist.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 202006013295 U1 [0002]

Claims (12)

  1. Gabione aus Gittermatten aus rechtwinklig zueinander ausgerichteten und offenen quaderförmigen Behälter mit zueinander parallelen kürzeren und längeren oberen Kanten zur Befüllung mit Steinen oder anderem Schüttgut ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der längeren oberen Kanten (5) der Gabione (1; 2) eine von einer geraden horizontalen Linie abweichende Kontur aufweist.
  2. Gabione nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei zueinander parallele obere Kanten (5) der Gabione (1; 2) eine identische, von einer Geraden abweichende Kontur aufweisen.
  3. Gabione nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontur durchgängig geschwungen oder stückweise geradlinig, konvex und/oder konkav ausgebildet ist.
  4. Gabione nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die die obere Kante (5) bildenden oberen Enden der vertikalen Querdrähte (4) oben abgewinkelt oder einzeln oder gemeinsam überdeckt sind.
  5. Gabione nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Enden der vertikalen Querdrähte (4) der Gabione (1; 2) mit einem Profilstab (7) abgedeckt sind, der der Kontur der Kante (5) der Gabione (1; 2) angepasst ist.
  6. Gabione nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilstab (7) mit den Querdrähten (4) verschweißt ist.
  7. Gabione nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilstab (7) im Querschnitt I-, L-, U-, V- oder H-förmig ausgebildet ist.
  8. Gabione nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie unterschiedlich hohe Seitenflächen aufweist.
  9. Gabione nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich benachbarte Seitenflächen von nebeneinander angeordneten Gabionen (1; 2) mit sich gegenseitig formschlüssig stützenden, ineinandergreifenden Konturen ausgestattet sind.
  10. Gabione nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die benachbarten Seitenflächen von nebeneinander angeordneten Gabionen (1; 2) konkav oder konvex ausgebildet sind.
  11. Gabione nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einem Deckel ausgestattet ist, der etwa der von den oberen Kanten (5) aufgespannten Fläche entspricht oder der eine davon abweichende Kontur, wie etwa die eines Daches, aufweist.
  12. Gabione nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie alternativ zu den einzubetonierenden Pfählen (8) im Bodenbereich mit stabilen Fußplatten versehen ist, die Ausnehmungen für Befestigungsmittelm der Gabione (1; 2) auf einem Fundament, einer Mauer oder Stein- oder Betonplatten aufweisen
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202006013295U1 (de) 2006-08-30 2006-11-30 Draht Christ Gmbh Behälter zur Befüllung mit Steingut

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