DE202010012050U1 - Faltbares Traggestänge für einen Gartenschirm, Sonnenschirm o.dgl. - Google Patents

Faltbares Traggestänge für einen Gartenschirm, Sonnenschirm o.dgl. Download PDF

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Abstract

Faltbares Traggestänge für einen Gartenschirm, Sonnenschirm o. dgl.,
mit einem Tragmast (1) mit einem in einem Halter, insbesondere einen Mastfuß, einzusetzenden unteren Ende und einem einer Bespannung (2) zugewandten oberen Ende,
mit einem am oberen Ende des Tragmasts (1) angeordneten oberen Haltering (3) und einem am Tragmast (1) darunter angeordneten unteren Haltering (4),
mit mehreren, am oberen Haltering (3) mit einem inneren Ende schwenkbar angebrachten, in ausgefaltetem Zustand des Traggestänges vom oberen Haltering (3) nach außen abragenden, auf dem Umfang des oberen Halteringes (3) i. W. gleichmäßig verteilt angeordneten Tragstreben (5) für eine Bespannung (2) und mit einer vorzugsweise der Anzahl von Tragstreben (5) entsprechenden Anzahl von am unteren Haltering (4) mit einem inneren Ende schwenkbar angebrachten, in ausgefaltetem Zustand des Traggestänges vom unteren Haltering (4) nach außen abragenden und den Tragstreben (5) entsprechend angeordneten Stützstreben (6), die mit ihren äußeren Enden an den Tragstreben (5) in...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein faltbares Traggestänge für einen Gartenschirm, einen Sonnenschirm o. dgl. mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1 sowie einen mit einem solchen Traggestänge ausgerüsteten Gartenschirm, Sonnenschirm o. dgl.
  • Gartenschirme, Sonnenschirme, o. dgl., also generell große Standschirme, die insbesondere im Garten gegen Sonneneinstrahlung Schatten geben und auch gegen Regen schützen, sind seit Jahrzehnten bekannt. Der Begriff Gartenschirm wird im folgenden für die Gattung Standschirme verwendet, die generell diese Funktion haben.
  • Jeder Gartenschirm hat ein faltbares Traggestänge, von dem die Bespannung des Gartenschirms getragen wird. Im zusammengefalteten Zustand des Traggestänges kann man den Gartenschirm leicht verstauen, beispielsweise in eine schlauchartige Hülle stecken und weglegen. In ausgefaltetem Zustand des Traggestänges ist die Bespannung aufgespannt und bietet den gewünschten Schutz gegen Sonneneinstrahlung oder Regen.
  • Die Form des Gartenschirms in Draufsicht ist unterschiedlich. Die häufigste Form ist kreisförmig oder mehreckig, beispielsweise sechseckig oder achteckig. Es gibt aber auch rechteckige oder quadratische Gartenschirme mit entsprechend faltbaren Traggestängen. Letztlich ist es immer nur eine Frage der Länge der Tragstreben und des Zuschnitts der Bespannung, welche äußere Form in Draufsicht der Gartenschirm hat.
  • Die Bespannung auf dem faltbaren Traggestänge des Gartenschirms besteht regelmäßig aus einem Stoffgewebe, das wasserabweisend ausgerüstet ist. Es gibt aber auch in gleicher Weise verwendete Bespannungen aus Kunststoff (Folien), entsprechende Planen oder auch Bespannungen, die aus Holzstreben oder Rispen bestehen, beispielsweise auch aus Reet. Der Begriff ”Bespannung” soll alle diese Varianten umfassen und lediglich vorzugsweise und nicht einschränkend einen Gewebestoff bezeichnen.
  • Das bekannte faltbare Traggestänge für einen Gartenschirm, von dem die Erfindung ausgeht ( DE 20 2009 004 676 U1 ), hat einen als Hohlprofil aus Kunststoff oder Aluminium bestehenden Tragmast, dessen unteres, offenes Ende in einen typischen Halter, insbesondere einen Mastfuß eines Schirmständers, einzusetzen ist. Das obere Ende des hohlen Tragmasts ist der Bespannung zugewandt. Am oberen Ende des Tragmasts ist ein oberer Haltering fest angebracht. Unterhalb des oberen Halteringes ist ein unterer Haltering angeordnet, der auf dem Tragmast auf und ab verschiebbar gelagert ist. Unterhalb des unteren Halteringes in seiner tiefsten Stellung, die dem zusammengefalteten Zustand des Traggestänges entspricht, befindet sich ein Kurbelantrieb, der über eine Antriebskonstruktion im Inneren des Tragmastes den unteren Haltering aufwärts und abwärts zu bewegen vermag. Durch diese aufwärts und abwärts gerichtete Bewegung des verschiebbaren unteren Halteringes gegenüber dem oberen feststehenden Haltering erfolgt das Ausfalten und Einfalten bzw. Zusammenfalten des Traggestänges.
  • Am oberen Haltering sind mehrere Tagstreben mit jeweils einem inneren Ende schwenkbar angebracht, die in ausgefaltetem Zustand des Traggestänges vom oberen Haltering nach außen, leicht schräg nach unten abragen. Diese sind auf dem Umfang des oberen Halteringes i. W. gleichmäßig verteilt. Im dortigen Ausführungsbeispiel sind es acht Tragstreben. Auf diesen wird eine Bespannung befestigt. Diese Tragstreben sind als Aluminium-Hohlprofile ausgeführt und an ihren Enden mittels Stiftverbindungen am oberen Haltering eingehängt.
  • Hier ist jeder der Tragstreben einer entsprechenden Stützstrebe zugeordnet. Die Stützstreben sind am unteren Haltering mit einem inneren Ende schwenkbar angebracht und ragen im ausgefalteten Zustand des Traggestänges vom unteren Haltering nach außen ab, und zwar schräg nach oben verlaufend zu den zugeordneten Tragstreben hin. Im Mittelbereich der Tragstangen sind diese mit Gelenkbeschlägen aus Metall ausgerüstet, an denen die Stützstreben wiederum mit Stiftverbindungen eingehängt sind.
  • Das Ausfalten und Einfalten bzw. Zusammenfalten des Traggestänges erfolgt so, dass der obere und der untere Haltering sich relativ zueinander verschieben, also ihren Abstand verändern. Dadurch verändert sich die Winkellage der Tragstreben und zugeordneten Stützstreben zueinander, was zur Aufspreizung oder zum Zusammenfalten der Tragstreben und damit der Bespannung führt.
  • Bei dem bekannten faltbaren Traggestänge, von dem die Erfindung ausgeht, ist der obere Haltering, wie gesagt, feststehend ausgeführt. Es gibt aber auch bekannte Konstruktionen, bei denen beispielsweise der Tragmast teleskopierbar ausgeführt ist. Dann steht der untere Haltering in der Höhe fest am unteren Teil des Tragmastes, während sich der obere Haltering am oberen Ende des oberen Teil des Tragmastes aufwärts und abwärts bewegt, so dass dadurch die Relativverschiebung der Halteringe erzeugt wird.
  • Bekannt ist auch seit Jahrzehnten natürlich ein klassischer zusammenfaltbarer und steckbarer Gartenschirm mit einem zweiteiligen Tragmast aus Stahlrohr ( DE 20 1007 013 557 U1 ).
  • Schließlich sind sehr verbreitet faltbare Traggestänge für einen Gartenschirm, Sonnenschirm o. dgl., bei denen der Tragmast, die Tragstreben und die Stützstreben aus Holz, meist Buchenholz oder Meranti, bestehen (siehe beispielsweise DE 20 2005 002 074 U1 ). Bei Traggestängen aus Holz bestehen häufig auch die Halteringe aus Holz. Sie sind mit Einkerbungen zum Einsetzen von Enden der Tragstreben bzw. Stützstreben versehen. Eine bekannte Befestigungstechnik zeigt hier einen am Haltering aus Holz umlaufenden Spannring aus Stahl, der zugleich die Enden der Tragstangen bzw. Stützstangen schwenkbar lagert.
  • Der Vorteil von faltbaren Traggestängen aus Stahl oder Aluminum besteht in deren geringem Gewicht. Die Konstruktionen sind aber relativ teuer und wirken im Garten oder auf der Terrasse nicht besonders warm. Deshalb ziehen viele Benutzer faltbare Traggestänge für Gartenschirme vor, bei denen die wesentliche Teile aus Holz bestehen. Diese sind aber stärker witterungs- und verschleißanfällig.
  • Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein faltbares Traggestänge für einen Gartenschirm, Sonnenschirm o. dgl. anzugeben, das in verbesserter Weise unter Verwendung von Holz als Werkstoff aufgebaut ist.
  • Die zuvor definierte Problemstellung wird bei einem faltbaren Traggestänge für einen Gartenschirm, Sonnenschirm o. dgl. mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1 durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils von Anspruch 1 gelöst. Bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Gegenstand der Erfindung ist auch ein kompletter Gartenschirm, Sonnenschirm o. dgl., der aus einem faltbaren Traggestänge wie oben beschrieben und einer auf den Tragstreben des Traggestänges, vorzugsweise an deren äußeren Enden, befestigten Bespannung besteht.
  • Wesentlicher Grundgedanke des erfindungsgemäßen faltbaren Traggestänges ist die Verwendung von Bambusholz für zumindest wesentliche Teile des Traggestänges, insbesondere für die Tragstreben und/oder die Stützstreben und/oder den Tragmast.
  • Natürlich gewachsenes Bambusholz ist etwas uneben und deshalb möglicherweise für die Verwendung als Tragmast, auf dem ein Haltering gleiten muss, nicht optimal geeignet. Es ist aber für die Tragstreben und/oder für die Stützstreben geeignet. Allerdings empfiehlt es sich, das Bambusholz an den Anbringungsstellen nicht unmittelbar zu nutzen, da es leicht splittert oder ausreißt. Deshalb sind die Tragstrebe und/oder die Stützstrebe gemäß der Lehre der Erfindung aufgeteilt in eine langgestreckte Tragstange bzw. Stützstange einerseits und endseitig damit fest verbundene Endstücke an den Anbringungsenden. Die Endstücke bestehen aus solchen Werkstoffen, die für die Anbringung an dem oberen Haltering bzw. dem unteren Haltering bzw. an Gelenkbeschlägen zur Anbringung der Stützstreben an den Tragstreben geeignet sind.
  • Mit der Lehre der Erfindung kommt man zu einer völlig neuartigen Form eines faltbaren Traggestänges für einen Gartenschirm, Sonnenschirm o. dgl.
  • Nach besonders bevorzugter Lehre der Erfindung ist ferner vorgesehen, dass die Tragstange der Tragstrebe und/oder die Stützstange der Stützstrebe und/oder der Tragmast als aus Bambusholzstreifen bestehendes, schichtverleimtes Verbundelement ausgeführt ist. Durch die Verwendung von verarbeitetem Bambusholz für die Tragstangen der Tragstreben und/oder die Stützstangen der Stützstreben und/oder für den Tragmast kommt man zu einer optimalen Formgebungsmöglichkeit für die Tragstreben, die Stützstreben und/oder den Tragmast.
  • Das Bambusholz wird hier jeweils in Form eines schichtverleimten Verbundelementes ausgeführt. Dazu werden zunächst natürliche Bambusstangen der Länge nach in Bambusholzstreifen gespalten. Auf einer entsprechenden Hobelmaschine werden die entstandenen rohen Bambusholzstreifen auf eine passende Dicke gerichtet bzw. gehobelt. Die so hergestellten vereinheitlichten Bambusholzstreifen werden anschließend mit entsprechenden Leimen, insbesondere einem Zweikomponenten-Epoxydharz schichtverleimt. Im konkreten Fall handelt es sich um ein Kaltlaminierverfahren. Nachdem das so schichtverleimte rohe Verbundelement ausgehärtet ist, kann man es mit herkömmlichen Tischlereimaschinen wie anderweitiges Schichtholz bearbeiten.
  • Mit der Ausführung der Bestandteile aus Bambusholz als schichtverleimte Verbundelemente erreicht man eine hochfeste, verschleißfeste, witterungsunabhängige Ausführung eines faltbaren Traggestänges für einen Gartenschirm, einen Sonnenschirm o. dgl.
  • Für weiteren Hintergrund zur Verarbeitung von Bambus darf auf die Literatur verwiesen werden, insbesondere auf Simon Crouzet und Oliver Colin: Bambus. Agrarverlag, 2003, ISBN 3-8001-4195-7 und Christian Gable & Alexandra Brunnert: Bambus: Vom regionalen Baustoff zum globalen Rohstoff. Bambus-Journal 3/2008; ISSN 0942-4679.
  • Im Folgenden wird die Erfindung mm anhand einer lediglich ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Anhand der Zeichnung werden auch besondere Aspekte und Vorteile weiterer Ausführungsformen der Erfindung dargestellt. In der Zeichnung zeigt
  • 1 in perspektivischer Ansicht schräg von oben ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Gartenschirms mit einem faltbaren Traggestänge,
  • 2 das Traggestänge aus 1 in einer Seitenansicht, die Bespannung lediglich angedeutet,
  • 3 in perspektivischer Ansicht eine Tragstange einer Tragstrebe für das faltbare Traggestänge aus 1,
  • 4 in perspektivischer Ansicht eine Stützstange einer Stützstrebe für das faltbare Traggestänge aus 1,
  • 5 in perspektivischer Ansicht einen unteren Haltering für das Traggestänge aus 1,
  • 6 in perspektivischer Ansicht einen oberen Haltering für das Traggestänge aus 1,
  • 5 in einer Ansicht schräg von oben den Mittelbereich des Tragmastes mit dem oberen Haltering eines bevorzugten Ausführungsbeispiels des Traggestänges aus 1,
  • 8 in perspektivischer Ansicht ein erstes Ausführungsbeispiel eines Endstücks,
  • 9 in perspektivischer Ansicht ein zweites Ausführungsbeispiel eines Endstücks,
  • 10 in perspektivischer Ansicht das Endstück aus 9 fest angebracht am Ende einer Tragstange,
  • 11 die Einheit aus 10 schwenkbar angebracht am oberen Haltering gemäß 6,
  • 12 in perspektivischer Ansicht, auseinandergenommen, den Mittelbereich der Tragstange einer Tragstrebe sowie den Endbereich einer Stützstrebe mit Endstück vor der Verbindung der beiden.
  • 1 zeigt einen kompletten Gartenschirm als bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einem Traggestänge mit einem großen, lang gestreckten Tragmast 1 sowie mit einer Bespannung 2 auf dem Traggestänge.
  • Für die Erfindung gelten die gleichen Alternativen von Ausführungen, die bereits beim Stand der Technik erläutert worden sind. Für die Bespannung 2, die hier als Bespannungs-Gewebestoff dargestellt ist, gibt es also alle Möglichkeiten. Insbesondere kann die Bespannung 2 ein Gewebestoff, ein Gewirke, eine Folie, eine Plane sein, oder auch wie zum Stand der Technik erläutert aus einzelnen Rippen oder Lamellen wie auch aus Reet o. dgl. ausgeführt sein.
  • 1 und 2 zeigen den Tragmast 1 mit einen in einem Halter, insbesondere einen Mastfuß, einzusetzenden unteren Ende und einem einer Bespannung 2 zugewandten oberen Ende. Am oberen Ende des Tragmastes 1 ist ein oberer Haltering 3 angeordnet, während darunter am Tragmast 1 ein unterer Haltering 4 angeordnet ist. Das dargestellte und bevorzugte Ausführungsbeispiel zeigt den oberen Haltering 3 ortsfest am oberen Ende des Tragmastes 1, während der untere Haltering 4 verschiebbar auf dem Tragmast 1 angeordnet ist. Das muss aber nicht so sein. Alternativen, beispielsweise ein teleskopierbarer Tragmast 1, oder ein steckbarer Tragmast 1 mit ggf. einem oberen beweglichen Haltering und einem feststehendem unteren Haltering, sind aus dem Stand der Technik bekannt und eingangs beschrieben worden.
  • Am oberen Haltering 3 befinden sich mehrere mit einem inneren Ende schwenkbar daran angebrachte, in dem in 1 und 2 dargestellten ausgefalteten Zustand des Traggestänges vom oberen Haltering 3 nach außen abragende Tragstreben 5, die auf dem Umfang des Halteringes 3 i. W. gleichmäßig verteilt angeordnet sind und bei Komplettierung des Traggestänges mit der Bespannung 2 die Bespannung 2 tragen. Außer den Tragstreben 5 findet man Stützstreben 6, die am unteren Haltering 4 mit einem inneren Ende schwenkbar angebracht sind und in ausgefaltetem Zustand des Traggestänges vom unteren Haltering 4 nach außen abragen. Das dargestellte und bevorzugte Ausführungsbeispiel zeigt dieselbe Anzahl Stützstreben 6 wie es Tragstreben 5 gibt, also eine Stützstrebe 6 zugeordnet zu einer Tragstrebe 5.
  • Das Abragen nach außen im ausgefalteten Zustand bedeutet kein genau radiales Abragen. Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt, dass sowohl die Tragstreben 5 als auch die Stützstreben 6 nach außen und schräg nach unten bzw. schräg nach oben vom entsprechenden Haltering 3 bzw. 4 abragen.
  • Das in 1 und 2 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt jedenfalls, dass die Stützstreben 6 den Tragstreben 5 entsprechend angeordnet sind und mit ihren äußeren Enden an den Tragstreben 5 in deren jeweiligem Mittelbereich schwenkbar angebracht sind. Dadurch erfolgt beim Hochschieben des unteren, beweglichen Halteringes 4 ein Aufspreizen der Tragstreben 5, gesteuert von den Stützstreben 6 nach Art eines Kniehebelantriebes. Das Ausfalten und Einfalten des Traggestänges erfolgt also durch Relativverschiebung des oberen und unteren Halteringes 3, 4 zueinander.
  • Erfindungsgemäß ist nun vorgesehen, dass die Tragstrebe 5 eine langgestreckte, aus Bambusholz bestehende Tragstange 7 und am inneren Ende ein mit der Tragstange 7 fest verbundenes Endstück 8 zur Anbringung am oberen Haltering 3 aufweist und/oder dass die Stützstrebe 6 eine langgestreckte Stützstange 9 aus Bambusholz und am inneren Ende ein mit der Stützstange 9 fest verbundenes Endstück 10 zur Anbringung am unteren Haltering 4 aufweist und/oder dass der Tragmast 1 i. W. vollständig. d. h. bis auf Anbauteile, aus Bambusholz besteht.
  • Im allgemeinen Teil der Beschreibung sind die Vorteile der Wahl von Bambusholz für das faltbare Traggestänge bzw. zumindest für einzelne wesentliche Baugruppen des faltbaren Traggestänges anschaulich erläutert worden. Darauf darf im einzelnen verwiesen werden.
  • Eine Tragstrebe 5 eines erfindungsgemäßen Traggestänges zeichnet sich durch die in 10 dargestellte Aufteilung in die Tragstange 7 und das Endstück 8 zur Anbringung am oberen Haltering 3 aus. Das sieht man im Zusammenbau auch in 11. Eine erfindungsgemäß eingesetzte Stützstrebe 6 zeichnet sich durch die Aufteilung in die in 12 erkennbare Stützstange 9 aus Bambusholz und das Endstück 10 aus.
  • Nach bevorzugter Lehre der Erfindung ist vorgesehen, dass die Tragstange 7 der Tragstrebe 5 und/oder die Stützstange 9 der Stützstrebe 6 und/oder der Tragmast 1 als aus Bambusholzstreifen bestehendes, schichtverleimtes Verbundelement ausgeführt ist. Im allgemeinen Teil der Beschreibung ist erläutert worden, wie ein solches schichtverleimtes Verbundelement aus Bambusholz hergestellt wird. Wesentlich ist, dass ein solches schichtverleimtes Verbundelement auf der Oberfläche glatt gestaltet sein kann, weil es am Ende, obwohl aus Bambusholz bestehend, mit herkömmlichen Tischlereimaschinen (Drehbank, Fräse, Formatkreissäge) in gewünschter Weise bearbeitet werden kann. Auf diese Weise wird ein elegantes, wetterfestes, hoch belastbares faltbares Traggestänge aus einem warmen, angenehmen natürlichen Holzwerkstoff realisiert. In 10 ist die Schichtstoffstruktur beispielhaft angedeutet.
  • Nach der Lehre der Erfindung kann man auch unterschiedliche Werkstoffe für unterschiedliche wesentliche Teile des Traggestänges verwenden. Man könnte beispielsweise einen hohlen Tragmast 1 aus Aluminium vorsehen und diesen unter Verwendung der entsprechenden Halteringe 3, 4 mit Tragstreben 5 und Stützstreben 6 aus schichtverleimten Bambusholz kombinieren. So kann man ganz besondere, designerische Ideen umsetzen.
  • 3 und 4 zeigen im Zusammenhang, dass nach bevorzugter Lehre der Erfindung vorgesehen sein kann, dass die Tragstange 7 und/oder die Stützstange 9 einen zur Anbringung eines Endstücks 8; 10 in den Abmessungen reduzierten Endabschnitt 11; 12 aufweist. Die passende Gestaltung der Endstücke 8, 10 sieht man beispielsweise in 8 und 9. Deren Abmessungen sind im Vergleich zu den Abmessungen der Endabschnitte 11, 12 so gewählt, dass sich am Ende durchgehende Außenabmessungen der Tragstrebe 5 bzw. der Stützstrebe 6 ergeben. Dies erkennt man wiederum in 10 und 12. So macht die Konstruktion einen sehr eleganten, professionellen Eindruck.
  • Bei der Materialwahl für die Endstücke 8, 10 ist man nicht eingeschränkt. Eine elegante Version, die möglicherweise auch etwas teurer ist, hat Endstücke 8, 10 aus Messing, vorzugsweise poliert oder aus Edelstahl. Auch andere Metalle sind denkbar, diese bekommen dann evtl. eine Oberflächenbearbeitung. Eine Alternative ist auch Holz.
  • Grundsätzlich ist es möglich, auch die Endstücke 8, 10 aus schichtverleimtem Bambusholz auszuführen. Herstellungstechnisch besonders zweckmäßig und auch sehr ansprechend ist insbesondere die Verwendung von Kunststoff, insbesondere von thermoplastischem Kunststoff. Dieser lässt sich im Spritzgussverfahren gut und kostengünstig verarbeiten. Ein faserverstärkter, eingefärbter Kunststoff verbindet hohe Festigkeit mit einem eleganten, professionellen Aussehen.
  • Das in 9, 10, 11 und 12 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt eine besondere Gestaltung des Endstücks 8 bzw. 10, nämlich dergestalt, dass das Endstück 8; 10 einen Einhängehaken 13 zum Einhängen am oberen Haltering 3 bzw. am unteren Haltering 4 aufweist. Das erlaubt ein besonders schnelles, wirtschaftliches Montieren der Endstücke 8, 10 an entsprechenden Gegenstücken.
  • Die perspektivische Darstellung der Halteringe 3, 4 in 5 und 6 zeigt, dass diese beiden Halteringe im einfachsten Fall sogar identisch ausgeführt sein können. Sie werden lediglich in unterschiedlicher Orientierung auf den Tragmast 1 aufgesetzt.
  • 11 zeigt ein Beispiel für den oberen Haltering 3. Dieser hat entsprechende Aussparungen zum Einsetzen der Endstücke 8 an den Tragstangen 7 der Tragstreben 5. In diesen Aussparungen werden die Einhängehaken 13 der Endstücke 8 durch einen umlaufenden Spannring 3' gesichert, der fest um den Haltering 3 gespannt ist. In 5 und 6 sieht man eine umlaufende Ausnehmung außen am Haltering 3 bzw. 4, wo später der Spannring 3' zu sitzen hat. Diese Befestigungstechnik ist für Traggestänge der in Rede stehenden Art bereits seit langem Stand der Technik.
  • Hinsichtlich der Ausführung des oberen Halterings 3 und/oder des unteren Halterings 4 gibt es die gleichen Möglichkeiten wie bei den Endstücken 8, 10, so dass auf die voranstehenden Ausführungen verwiesen werden darf Im dargestellten und bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Halteringe 3, 4 ebenfalls aus thermoplastischem Kunststoff, und zwar faserverstärkt und eingefärbt, hergestellt.
  • In 1 und 2 ist bereits angedeutet, wie die Verbindung der Stützstrebe 6 mit der zugehörigen Tragstrebe 5 erfolgt. In 12 kann man das genauer erkennen. Hier ist nämlich vorgesehen, dass zur Anbringung des äußeren Endes der Stützstange 9 an einer zugeordneten Tragstange 7 am äußeren Ende der Stützstange 9 ein mit dieser fest verbundenes Endstück 10 angebracht ist und im Mittelbereich der Tragstange 7 ein Gelenkbeschlag 14 an der Tragstange 7 angebracht ist, mit dem das Endstück 10 schwenkbar verbunden ist. Der Gelenkbeschlag 14 ist hier auf die Tragstange 7 der Tragstrebe 5 passgenau aufgesteckt. Er befindet sich, wie 2 erkennen lässt, im Mittelbereich der Tragstange 7. Mittelbereich in diesem Sinne ist der Bereich zwischen den Enden, vorzugsweise zwischen etwa einem Viertel und etwa drei Viertel der Gesamtlänge der Tragstange 7. Das dargestellte und bevorzugte Ausführungsbeispiel zeigt den Gelenkbeschlag 14 etwa bei 40% der Länge der Tragstange 7 vom oberen Haltering 3 ausgehend.
  • 12 zeigt den Gelenkbeschlag 14 mit einer Fixierungsschraube 14', die hier noch nicht festgezogen ist. Erst wird der Einhängehaken 13 des Endstücks 10 der Stützstrebe 6 eingehängt, dann wird die Schraube 14' leicht angezogen. Dadurch ist die Verbindung nicht so sehr leichthängig, sondern hat eine gewisse Eigenstabilität.
  • Der Gelenkbeschlag 14 sollte auf der Tragstange 7 nicht verrutschen. Er kann durch eine gesonderte Maßnahme – Klemmung, Klebung, Verschraubung – gegen Verschiebung gesichert werden.
  • Auch für den Gelenkbeschlag 14 gelten hinsichtlich der Materialwahl die Varianten, die für die Endstücke 8, 10 weiter oben beschrieben worden sind. Hier sind die Gelenkbeschläge 14 bevorzugt aus thermoplastischem Kunststoff.
  • Bislang ist noch nichts darüber ausgesagt worden, wie sich das Ausfalten und Einfalten bzw. Zusammenfalten des Traggestänges antreiben lässt. Im eingangs erläuterten Stand der Technik ist für einen hohlen Tragmast 1 eine Lösung mit einem Seilzug und einem Kurbelantrieb angesprochen worden. Die häufigste Antriebsweise im privaten Bereich ist die über einen Flaschenzug. Hier bietet die Lehre der Erfindung eine Besonderheit, die sich aus 7 ergibt.
  • In 7 sieht man von schräg oben auf den oberen Haltering 3 am oberen Ende des Tragmastes 1 und erkennt die seitlich abragenden Tragstreben 5. Hier ist nun vorgesehen, dass der obere Haltering 3 mit dem unteren Haltering 4 über ein Flaschenzugseil 15 verbunden ist und dass eine Umlenkrolle 16 oder ein Umlenkgleitstück für das Flaschenzugseil 15 in den oberen Haltering 3 integriert ist. Hier ist also das Flaschenzugseil 15 durch den Haltering 3 geführt, der sehr elegant die Umlenkung des Flaschenzugseils 15 am oberen Haltering 3 integriert. Ein Ende des Flaschenzugseils 15 ist am unteren Haltering 4 fest verankert, das freie Ende des Flaschenzugseils 15 wird von dem Benutzer nach unten gezogen, um das Traggestänge in den ausgefalteten Zustand zu bringen, oder wird nachgelassen, um das Traggestänge wieder unter dem Eigengewicht der Tragstreben 5 zusammenfalten zu lassen.
  • Wie bereits im allgemeinen Teil der Beschreibung angesprochen worden ist, ist Gegenstand der Erfindung nicht nur ein faltbares Traggestänge für einen Garten schirm, sondern auch ein Gartenschirm mit einem solchen Traggestänge und einer darauf angebrachten Bespannung. Entsprechendes gilt für Sonnenschirme, Regenschirme oder anderweitige, ähnlich gestaltete Schirme. Auch für die Lehre der Erfindung gilt dabei, dass die Lehre unabhängig von der Formgebung der Bespannung (kreisrund, oval, mehreckig, also sechseckig, achteckig o. dgl., viereckig oder quadratisch) ist.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 202009004676 U1 [0006]
    • - DE 201007013557 U1 [0011]
    • - DE 202005002074 U1 [0012]
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - Simon Crouzet und Oliver Colin: Bambus. Agrarverlag, 2003, ISBN 3-8001-4195-7 [0023]
    • - Christian Gable & Alexandra Brunnert: Bambus: Vom regionalen Baustoff zum globalen Rohstoff. Bambus-Journal 3/2008; ISSN 0942-4679 [0023]

Claims (12)

  1. Faltbares Traggestänge für einen Gartenschirm, Sonnenschirm o. dgl., mit einem Tragmast (1) mit einem in einem Halter, insbesondere einen Mastfuß, einzusetzenden unteren Ende und einem einer Bespannung (2) zugewandten oberen Ende, mit einem am oberen Ende des Tragmasts (1) angeordneten oberen Haltering (3) und einem am Tragmast (1) darunter angeordneten unteren Haltering (4), mit mehreren, am oberen Haltering (3) mit einem inneren Ende schwenkbar angebrachten, in ausgefaltetem Zustand des Traggestänges vom oberen Haltering (3) nach außen abragenden, auf dem Umfang des oberen Halteringes (3) i. W. gleichmäßig verteilt angeordneten Tragstreben (5) für eine Bespannung (2) und mit einer vorzugsweise der Anzahl von Tragstreben (5) entsprechenden Anzahl von am unteren Haltering (4) mit einem inneren Ende schwenkbar angebrachten, in ausgefaltetem Zustand des Traggestänges vom unteren Haltering (4) nach außen abragenden und den Tragstreben (5) entsprechend angeordneten Stützstreben (6), die mit ihren äußeren Enden an den Tragstreben (5) in deren Mittelbereich schwenkbar angebracht sind, wobei das Ausfalten und Einfalten des Traggestänges durch Relativverschiebung des oberen und unteren Halteringes (3, 4) zueinander erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragstrebe (5) eine langgestreckte, aus Bambusholz bestehende Tragstange (7) und am inneren Ende ein mit der Tragstange (7) fest verbundenes Endstück (8) zur Anbringung am oberen Haltering (3) aufweist und/oder dass die Stützstrebe (6) eine langgestreckte, aus Bambusholz bestehende Stützstange (9) und am inneren Ende ein mit der Stützstange (9) fest verbundenes Endstück (10) zur Anbringung am unteren Haltering (4) aufweist und/oder dass der Tragmast (1) i. W. vollständig, d. h. bis auf Anbauteile, aus Bambusholz besteht.
  2. Traggestänge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragstange (7) der Tragstrebe (5) und/oder die Stützstange (9) der Stützstrebe (6) und/oder der Tragmast (1) als aus Bambusholzstreifen bestehendes, schichtverleimtes Verbundelement ausgeführt ist.
  3. Tragggestänge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbundelement in einem Kaltlaminierverfahren hergestellt ist.
  4. Traggestänge nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragstange (7) und/oder die Stützstange (9) einen zur Anbringung eines Endstücks (8; 10) in den Abmessungen reduzierten Endabschnitt (11; 12) aufweist.
  5. Traggestänge nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Endstück (8; 10) aus Metall, Holz oder, vorzugsweise, Kunststoff, insbesondere aus einem thermoplastischen Kunststoff, besteht.
  6. Traggestänge nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Endstück (8; 10) einen Einhängehaken (13) zum Einhängen am oberen Haltering (3) bzw. am unteren Haltering (4) aufweist.
  7. Traggestänge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Haltering (3) und/oder der untere Haltring (4), jeweils bis auf Anbauteile, aus Metall, Holz oder, vorzugsweise, Kunststoff, insbesondere aus einem thermoplastischen Kunststoff, besteht.
  8. Traggestänge nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Anbringung des äußeren Endes der Stützstange (9) an einer zugeordneten Tragstange (7) am äußeren Ende der Stützstange (9) ein mit dieser fest verbundenes Endstück (10) angebracht ist und im Mittelbereich der Tragstange (7) ein Gelenkbeschlag (14) an der Tragstange (7) angebracht ist, mit dem das Endstück (10) schwenkbar verbunden ist, wobei, vorzugsweise, der Gelenkbeschlag (14) gegen eine Verschiebung auf der Tragstange (7) gesichert ist.
  9. Traggestänge nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Gelenkbeschlag (14), bis auf Anbauteile wie Schrauben o. dgl., aus Metall, Holz oder, vorzugsweise, Kunststoff, insbesondere aus einem thermoplastischen Kunststoff, besteht.
  10. Traggestänge nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Haltering (3) am oberen Ende des Tragmastes (1) fest angebracht ist und der untere Haltering (4) auf dem Tragmast (1) auf und ab verschiebbar gelagert ist.
  11. Traggestänge nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Haltering (3) mit dem unteren Haltering (4) über ein Flaschenzugseil (15) verbunden ist und dass eine Umlenkrolle (16) o. dgl. für das Flaschenzugseil (15) in den oberen Haltering (3) integriert ist.
  12. Gartenschirm, Sonnenschirm o. dgl. mit einem faltbaren Traggestänge nach einem der Ansprüche 1 bis 11, und mit einer auf den Tragstreben (5) des Traggestänges, vorzugsweise an deren äußeren Enden, befestigten Bespannung (2).
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