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Die
Erfindung betrifft eine Deckschicht sowie ein Paneel mit schallabsorbierenden
Eigenschaften. Insbesondere betrifft die Erfindung ein schallabsorbierendes
Paneel mit einer auf mindestens einer der Seitenflächen angebrachten
Deckschicht.
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Um
die Akustik von Räumen
zu verbessern, werden Wände
und Decken mit schallabsorbierenden Paneelen verkleidet. Die Anwendungen
betreffen dabei beispielsweise sowohl Konzerträume, Besprechungsräume als
auch Arbeitsräume.
Ebenso können
Fahrzeuginneräume
mit schallabsorbierenden Verkleidungen ausgestattet werden.
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Ein
Maß für die Qualität der Akustik
in einem Raum ist die so genannte Nachhallzeit. Dabei handelt es
sich um die Zeitdauer, die verstreicht, bis ein Schallpegel ausgehend
von einem Ausgangswert um einen vorgegebenen Wert sinkt. Die Nachhallzeit
ist dabei von der Frequenz des Schalls abhängig.
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Aus
dem Stand der Technik ist es bekannt, dass die Paneelen dann eine
gute Schallabsorptionsfähigkeit
besitzen, wenn sie eine große
Porosität
aufweisen. Damit wird der eindringende Schall in den durch die Porosität erzeugten
Hohlräumen
aufgenommen und verteilt. Der wesentliche Anteil des Schalls im
Paneel wird also absorbiert und nicht wieder in den Raum reflektiert.
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Zumeist
bestehen die schallabsorbierenden Paneelen aus einem komplexen Aufbau,
wobei eine die Sichtseite des Paneeles bildende Deckschicht vorgesehen
ist, die mit einer Mehrzahl von Löchern versehen ist. Durch die
Löcher
dringt der Schall in das Innere des Aufbaus des Paneels ein.
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Bei
der Herstellung des Aufbaus des Paneels wird die Deckschicht auf
eine Trägerplatte durch
Verkleben aufgebracht. Dazu wird die Deckschicht, die bereits mit
den Löchern
versehen ist, mit einer Klebstofflage versehen. Das Aufbringen der Klebstofflage
hat aber den Nachteil, dass der Klebstoff flächig aufgebracht wird, so dass
ein Teil der in der Deckschicht angeordneten Löcher wieder verschlossen wird.
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Die
bisher verwendeten Trägerplatten
bestehen aus einem besonders porösem
Material, also nicht aus einem standardmäßig verfügbarem Material. Die Herstellung
der schallabsorbierenden Paneelen ist also teuer, da ein spezielles
Plattenmaterial verwendet wird. Beispielsweise ist es bekannt, dass eine
Spanplatte mit einer besonders geringen Dichte als Trägerplatte
verwendet wird. Ebenso ist es bekannt, eine Mineralwolleschicht
oder anderes Dämmmaterial
innerhalb einer Rahmenkonstruktion anzuordnen und diese zu den Seitenflächen hin
mit den gelochten Deckschichten abzudecken.
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Das
Ziel dieser Bemühungen
ist jeweils, den in das Paneel eingedrungenen Schall nicht wieder auf
die Raumseite austreten zu lassen, sondern innerhalb des Volumens
des Paneels zu absorbieren oder an die vom Raum abgewandte Seite
des Paneels wieder abzugeben.
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Aus
dem Stand der Technik der
EP
0 504 629 B2 ist eine schallabsorbierende Platte bekannt, wobei
in der Platte Kanäle
angeordnet sind, die eine erste Seite der Trägerplatte mit einer zweiten
Seite der Platte verbinden. Ebenso sind in der ersten Seite der
Platte Nuten angeordnet, wobei die Nuten und die Kanäle so zueinander
angeordnet sind, dass die Kanäle
mit jeweils mindestens einer Nut verbunden sind. Der durch die Nuten
geleitete Schall wird durch die Kanäle auf die andere Plattenseite
geleitet und somit von der ersten Seite, der Sichtseite weggeleitet.
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Zunächst weist
die zuvor beschrieben Platte den Nachteil auf, dass diese nur zusammen
mit einer Rahmenkonstruktion zu verwenden ist, da die eigentliche
Schallabsorption in einer Stein- oder Glaswollmatraze erfolgt. Diese
lässt sich
nicht ohne Weiteres an die Platte anbinden, so dass es einer zusätzlichen Halte-
und Verstärkungskonstruktion
bedarf. Ebenso ist es nachteilig, dass das Paneel nur von einer
Sichtseite her genutzt werden kann, während die von der Sichtseite
abgewandte Seite nur in Richtung einer Wand oder einer Decke ausgerichtet
ist.
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Ein
weiterer Nachteil dieser Platte ist einerseits die fehlende Möglichkeit
einer geeigneten Oberflächengestaltung,
da die Sichtseite des Paneels mit der Nuten- und Kanalstrultur direkt
sichtbar ist. Zum anderen besteht ein Nachteil darin, dass dieses
Paneel dann, wenn es zugeschnitten wird und ein Trennschnitt entlang
einer der Nuten verläuft,
die Seitenfläche
nur noch eine geringe Oberfläche
besitzt. Dadurch wird ein Beschichten der Seitenfläche erschwert
oder gar ganz unmöglich.
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Der
Erfindung liegt daher das technische Problem zugrunde, eine Deckschicht
und ein Paneel zu verbessern, so dass die Schallabsorptionseigenschaften
verbessert und/oder die Herstellungskosten verringert werden. Ebenso
liegt ein technisches Problem darin, dass gute Schallabsorptionseigenschaften
mit einem verbesserten Aussehen verbunden werden können.
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Das
zuvor aufgezeigte technische Problem wird gemäß einer ersten Lehre der vorliegenden
Erfindung durch eine Deckschicht mit den Merkmalen des Anspruches
1 gelöst.
Zur Herstellung dieser Deckschicht kann ein Verfahren angewendet
werden, bei dem auf eine Beschichtung eine Klebstofflage aufgetragen
wird, bei dem die Klebstofflage teilweise aktiviert und mit der
Beschichtung verbunden wird und bei dem die Beschichtung und die
Klebstofflage im verbundenen Zustand mit Löchern versehen wird.
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Erfindungsgemäß hat sich
gezeigt, dass es die Löcherstruktur
der Deckschicht wesentlich besser erhalten bleibt, wenn die Löcher erst
dann eingebracht werden, wenn die Beschichtung und die Klebstofflage
bereits miteinander verbunden sind. Dadurch, dass das nachträgliche Aufbringen
der Klebstofflage vermieden wird, können die Löcher auch durch den Klebstoff
nicht mehr zugesetzt werden. Auch das anschließende erneute Aktivieren des Klebstoffes
für ein
Verbinden mit einer Trägerplatte eines
schallaborbierenden Paneels führt
nicht zu einem erneuten Zusetzen der Löcher, da die Fließfähigkeit
des Klebstoffes nicht so stark erhöht werden braucht, dass es
zu einem Zufließen
kommt.
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Die
Löcher
in der Beschichtung und die Löcher
in der Klebstofflage sind zueinander ausgerichtet und weisen also
im Wesentlichen die gleiche Querschnittsfläche auf. Denn diese werden
in einem Vorgang erzeugt, so dass sich nur geringe Querschnittsunterschiede
ergeben. Diese beruhen hauptsächlich
darauf, das das Material der Beschichtung und/oder das Material
des Klebstoffes nachgiebig ist, ausfranst und Teile des Materials
in der Querschnittsöffnung
angeordnet sind oder durch Schrumpfungen oder Streckungen aufgrund
thermischer Beanspruchung entstehen. Als Maß für die im Rahmen der Erfindung
zulässigen
Querschnittsunterschiede kann eine Grenze von bis zu 10% angegeben
werden. Jedenfalls ist ein vollständiges Verschließen der
Löcher weitgehend
ausgeschlossen.
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Die
Beschichtung selbst kann aus nahezu beliebigen Materialien bestehen.
Die Eigenschaften des Materials müssen lediglich das Einbringen
von Löchern
und das Beschichten mit einer Klebstofflage zulassen. In bevorzugter
Weise besteht der Beschichtung aus einem Furnier, aus einem Schichtstoff,
aus einem Holzwerkstoff, aus einem natürlichen Stoff oder aus einem
Kunststoff. Dabei besteht der Schichtstoff wiederum aus mindestens
zwei Lagen aus mit einem Kunstharz imprägnierten Papier, also insbesondere
aus einem Laminat.
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Der
Holzwerkstoff kann aus einer Sperrholzplatte, einer Dünnspanplatte,
einer Hartfaserplatte, einer mitteldichten Faserplatte (MDF-Platte),
einer hochdichten Faserplatte (HDF-Platte) bestehen. Bei der Verwendung
eines Holzwerkstoffes ergibt sich dann aus optischen Gründen meistens
die Notwendigkeit, die Sichtfläche
mit einem Schichtstoff – beispielsweise
wie er zuvor beschrieben worden ist – zu beschichten. Dazu wird
vor dem Aufbringen der Klebstofflage die Beschichtung aus Holzwerkstoff
auf beiden Seiten mit einem Schichtstoff kaschiert. Das Kaschieren
auf beiden Seiten der Holzwerkstoffbeschichtung erfolgt aus Gründen der
Stabilität,
der der Klebstofflage zugewandte Schichtstoff wirkt als Gegenzugschicht.
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Wenn
eine Beschichtung aus einem natürlichen
Stoff vorgesehen wird, dann besteht die Beschichtung in bevorzugter
Weise aus Leder, aus Gummi oder aus einem Gewebe aus natürlichen
Fasern.
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Bei
einer Beschichtung aus Kunststoff besteht dieser beispielsweise
aus Linoleum oder aus PVC.
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Grundsätzlich sind
keine Grenzen für
die Dicke der Beschichtung vorgesehen. Eine Bedingung für die Beschichtung
ist jedoch, dass diese eine ausreichende Stabilität besitzt,
um trotz eingebrachter Löcher
eine stabile Oberfläche
auf einer Trägerplatte bilden
zu können.
In bevorzugter Weise weist die Beschichtung eine Dicke zwischen
0,25 und 5 mm auf.
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Eine
weitere Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung betrifft die Ausformung
der Klebstofflage. Die Klebstofflage muss grundsätzlich geeignet sein, in einem
ersten Schritt auf die Beschichtung aufgebracht zu werden. Dazu
muss der Klebstoff vor dem Aufbringen zu einem vorgegebenen Grad,
also teilweise aktiviert werden, um nach dem Auftragen wiederum
deaktiviert zu werden oder um nach dem Auftragen noch einen verbleibenden
Rest an Aktivierbarkeit aufzuweisen. Denn die Klebstofflage muss
einerseits fest mit der Beschichtung verbunden sein, damit eine
gemeinsame Bearbeitung möglich
ist. Andererseits muss die Klebstofflage zu einem späteren Zeitpunkt
ein Verkleben mit einer anderen Werkstückoberfläche, beispielsweise mit einer
Trägerplatte
eines schallabsorbierenden Paneels ermöglichen.
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In
bevorzugter Weise besteht die Klebstofflage aus einem thermoplastischen
Klebstoff, insbesondere einem Schmelzklebstoff. Des Weiteren kann
die Klebstofflage aus einem Kontaktklebstoff, aus einem Mehrkomponenten-Klebstoff
oder aus einem mikroverkapselten Klebstoffsystem bestehen. Sämtliche Klebstoffformen
zeichnen sich dadurch aus, dass sie einerseits auf die Beschichtung
aufgebracht werden können,
andererseits aber auch nochmals wieder aktiviert werden können.
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In
bevorzugter Weise wird die Klebstofflage im wesentlichen vollflächig, in
Form von Raupen oder als Vlies aufgebracht. Es kommt also nicht
auf einen vollständigen
Bedeckungsgrad an. Ebenso können verschiedene
Techniken des Aufbringens angewendet werden, insbesondere kann die
Klebstofflage aufgewalzt, aufgegossen oder aufgesprüht werden.
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Für das Einbringen
der Löcher
in den Schichtaufbau aus Beschichtung und Klebstofflage gibt es
je nach Art der zu bearbeitenden Materialien und je nach Form der
Löcher
unterschiedliche Möglichkeiten.
In bevorzugter Weise werden die Löcher durch eine Perforation,
also mit Hilfe von Messern oder Stempeln in den Schichtaufbau eingebracht. Ebenso
können
die Löcher
durch Bohren, durch Nadeln, durch Schneiden oder durch eine Laserbearbeitung
in die Beschichtung und die Klebstofflage eingebracht werden. Alle
diese Verfahren zeichnen sich durch eine schnelle Bearbeitungsgeschwindigkeit aus
und führen
zu präzisen
Ergebnissen.
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Besonders
bevorzugt ist dabei, dass die Löcher
in einer frei wählbaren
Form, insbesondere als runde Löcher
oder als Schlitze, in die Beschichtung und die Klebstofflage eingebracht
werden. Somit besteht für
eine Anpassung an besondere akustische und/oder optische Eigenschaften
der Deckschicht ein ausreichender Spielraum. Wenn Schlitze in die
Deckschicht eingebracht werden, dann ist es bevorzugt, die Deckschicht
mit einer ausreichenden Festigkeit zu produzieren. Denn eine Mehrzahl
von Schlitzen kann ein zu dünnes
oder instabiles Material zu stark schwächen, so dass ein zuverlässiges Aufbringen auf
einer Trägerplatte
eines schallabsorbierenden Paneels gewährleistet werden kann.
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Die
zu verwendende Größe und Anzahl
der Löcher
in der Deckschicht hängt
vor allem von den erwünschten
akustischen Eigenschaften ab. In bevorzugter Weise werden die Löcher mit
einer größten Abmessung
oder einem Durchmesser von 0,5 bis 10 mm, bevorzugt 0,5 bis 5 mm,
vorzugsweise 0,5 bis 1,5 mm, insbesondere 1 mm eingebracht werden.
Bei einer von einer runden Form abweichenden Form soll die größte Abmessung
als Maß angegeben
werden. Im Fall einer Schlitzform kann die Längserstreckung erheblich über die
angegebenen Zahlenwerte hinausgehen. In diesem Fall ist es bevorzugt,
die Breite des Schlitzes in den angegebenen Grenzen zu halten.
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Darüber hinaus
ist es bevorzugt, die Löcher in
einem, vorzugsweise regelmäßigen Raster
mit einem Rastermaß von
2 bis 40 mm, vorzugsweise 2 bis 4 mm, insbesondere 3 mm einzubringen.
Als Rastermaß ist
dabei der jeweilige Achsabstand zum nächsten Nachbarloch zu verstehen.
Bei einer Schlitzform entspricht das Rastermaß dem Achsabstand der Schlitze
zueinander.
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Des
Weiteren ist es bevorzugt, dass die Deckschicht vor oder nach dem
zuvor beschriebenen Bearbeiten mit einer Farbschicht, insbesondere
mit einer Lackschicht versehen wird. Denn dadurch lässt sich
die Oberfläche
individuell gestalten. Das Äußere eines
mit der Deckschicht versehenen schallabsorbierenden Paneels wird
dadurch von dem verwendeten Material unabhängig.
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Das
oben aufgezeigte technische Problem wird also durch eine Deckschicht
zum Kaschieren einer Trägerplatte
mit einer Beschichtung, mit einer Klebstofflage, die teilweise aktiviert
und mit der Beschichtung verbunden ist, dadurch gelöst, dass
die Beschichtung und die Klebstofflage mit zueinander ausgerichteten
Löchern
versehen sind, wobei die Löcher
in der Beschichtung und die Löcher
in der Klebstofflage im Wesentlichen die gleiche Querschnittsfläche aufweisen.
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Die
weitere bevorzugten Ausgestaltungen der Deckschicht werden in der
nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
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Das
oben aufgezeigte technische Problem wird gemäß einer zweiten Lehre der Erfindung
auch durch ein flächiges
Paneel mit schallabsorbierenden Eigenschaften mit den Merkmalen
des Anspruches 11 gelöst.
Zur Herstellung dieses Paneels kann ein Verfahren angewendet werden,
bei dem Kanäle
in eine Trägerplatte
eingebracht werden, die eine erste Seite der Trägerplatte mit einer zweiten
Seite der Trägerplatte
verbinden, bei dem die erste Seite der Trägerplatte mit Nuten versehen
wird und bei dem die Nuten und die Kanäle so zueinander angeordnet sind,
dass zumindest ein Teil der Kanäle
mit jeweils mindestens einer Nut verbunden sind, und bei dem die
Nuten in einer ersten Richtung ausgerichtet sind, wobei die erste
Richtung unter einem Winkel von größer 10°, vorzugsweise unter einem Winkel
von größer 30°, insbesondere
unter einem Winkel von 45° zu jeweils
einer der Seitenkanten der Trägerplatte
verläuft.
Dabei ist jeweils der spitzere Winkel zu einer der Seitenkanten
maßgeblich,
zur anderen Seitenkante ist der Winkel naturgemäß größer.
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Durch
die Auswahl des Winkelbereiches des Verlaufes der Nuten in Bezug
auf die Seitenkanten wird gewährleistet,
dass bei einer üblichen
rechteckigen Form der Paneelen die Nuten unter einem Mindestwinkel
zur Seitenkante verlaufen. Dadurch wird gewährleistet, dass bei einem individuellen
Zuschnitt des Paneels nach dem Abschneiden eines Streifens in jedem
Fall gewährleistet
ist, dass die dann entstehende Seitenkante in der Querschnittsfläche betrachtet
genügend
Material der Trägerplatte
aufweist. Somit kann die Seitenkante auch bis zur Kantenlinie mit
der ersten und zweiten Seite zuverlässig und stabil mit einer Beschichtung,
insbesondere einer Deckschicht versehen werden. Als eine Grenze
wird 10° genannt,
da bei einem Nutenverlauf unter einem Winkel von 10° Abschnitte
von Trägerplattenmaterial,
die nicht von einer Nut eingenommen werden, mit einem zu spitzen
Winkel zur Seitenkante entstehen. Dabei entstünde dann die Gefahr, dass das
Material abrechen könnt.
In dem angegebenen Bereich größer als 30° wird diese
Gefahr weiter vermindert. Der genaue Winkel von 45 ° stellt wegen
der Symmetrie der entstehenden Nuten- und Kanalstruktur eine besonders bevorzugte
Ausgestaltung dar.
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Die
Nuten und Kanäle
haben dabei die Funktion, dass der auf die Oberfläche auftreffende
Schall eingefangen und geleitet wird, so dass ein Anteil des Schalls
auf die der Schallquelle abgewandte Seite des Paneels geleitet wird.
Die Kanäle
bündeln
den Schall, der dann durch die Kanäle auf die andere Seite gelangt.
Dazu sind die Kanäle
jeweils mindestens einer Nut verbunden. Dieses bedeutet, dass sich
das vom Kanal eingenommene Volumen mit dem von der Nut umschlossenen
Volumen überschneidet.
Es besteht also eine strömungstechnische
Verbindung zwischen dem Kanal und der jeweiligen Nut. Mit anderen Worten,
in einer Draufsicht auf die Seite überschneiden sich die Nut und
der jeweilige Kanal zumindest teilweise.
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Das
Einbringen der Nuten wird in herkömmlicher Weise durch Schneidmesser
oder Fräser durchgeführt. Die
Kanäle
werden dagegen bevorzugt durch Bohren, aber auch durch Fräsen in die
Trägerplatte
eingebracht. Bei geeigneten Materialien kommt auch eine Laserbearbeitung
in Frage. Sämtliche
weitere Techniken zum Einbringen von derartigen Strukturen können hier
ebenfalls angewendet werden.
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Eine
weitere bevorzugte Ausgestaltung des Verfahrens besteht darin, dass
die erste Seite der Trägerplatte
mit ersten Nuten versehen wird, wobei die ersten Nuten in einer
ersten Richtung ausgerichtet werden, und dass die erste Seite der
Trägerplatte mit
zweiten Nuten versehen wird, wobei die zweiten Nuten in einer zweiten
Richtung ausgerichtet werden und wobei die zweite Richtung unter
einem Winkel zur ersten Richtung ausgerichtet wird. Die Kanäle, die
ersten Nuten und die zweiten Nuten sind so zueinander angeordnet,
dass zumindest ein Teil der Kanäle
mit jeweils mindestens einer Nut verbunden sind. In bevorzugter
Weise verlaufen die erste Richtung und/oder die zweite Richtung
unter einem Winkel von größer 30°, insbesondere
unter einem Winkel von 45° zu
jeweils einer der Seitenkanten der Trägerplatte. Dabei ist es beabsichtigt,
dass beide Richtungen deutlich vom rechten Winkel zur Seitenkante
abweichen.
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Das
Material der Trägerplatte
kann nahezu beliebig gewählt
werden. Die grundsätzliche
Bedingung an der Material liegt darin, dass eine Bearbeitung der
Oberflächen
durch das Einbringen der Nuten und Kanäle möglich ist.
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Die
Trägerplatte
besteht bevorzugt aus Holz oder aus einem Holzwerkstoff, insbesondere
einer Spanplatte, einer Oriented Strand Board Platte (OSB-Platte),
einer mitteldichten Faserplatte (MDF-Platte), einer hochdichten
Faserplatte (HDF-Platte), einer Hartfaserplatte, einer Sperrholzplatte
oder einer anorganisch gebundenen, vorzugsweise zementgebundenen
Spanplatte.
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Ebenso
kann die Trägerplatte
aus einem Kunststoff oder aus einer Gipsverbundplatte bestehen.
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Eine
weitere bevorzugte Ausführungsform der
Trägerplatte
besteht darin, dass das Material der Trägerplatte brandhemmende Eigenschaften
aufweist. Gerade für
Innenräume
in öffentlichen
Gebäuden,
wie Konzert- oder Vortragssäle,
stellt diese Eigenschaft eine notwendige Maßnahme dar.
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Die
Trägerplatte
weist vorzugsweise eine Dicke von 5 bis 50 mm, insbesondere 5 bis
30, vorzugsweise von 10 bis 20 mm auf. Die Dicke ist dabei jeweils
an das zu lösende
akustische Problem bzw. an die Größe der abzudeckenden Fläche angepasst.
Da die Trägerplatte
die Stabilität
des schallabsorbierenden Paneels maßgeblich erzeugen soll, kommt
der Dicke der Trägerplatte
eine entsprechende Bedeutung zu.
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Die
ersten Nuten und die zweiten Nuten werden jeweils in Gruppen im
Wesentlichen parallel zueinander ausgerichtet. Man kann auch von
Nutenscharen sprechen. Die im wesentlichen parallele Ausrichtung
bedeutet dabei, dass die die ersten bzw. zweiten Richtungen parallel
verlaufen. Sind die Nuten geradlinig ausgebildet, so kann die Richtung leicht
bestimmt werden. Bei einem krummlinigen Verlauf hingegen muss die
Richtung jeweils von der Gesamtform abgeleitet werden. Dieses kann
beispielsweise durch Bestimmen von Verbindungslinien zwischen Maxima
des gekrümmten
Verlaufes erfolgen. Ein im Wesentlichen paralleler Verlauf kann
auch dann gegeben sein, wenn die Richtungen zweier Nuten parallel
verlaufen, die Nutenabstände
jedoch variieren.
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Ein
besonders einfach herstellbarer Aufbau der Trägerplatte wird dann erreicht,
wenn die erste Richtung und die zweite Richtung unter einem rechten
Winkel zueinander ausgerichtet werden.
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Eine
weitere bevorzugte Ausgestaltung des beschriebenen Verfahrens besteht
darin, dass auch die zweite Seite der Trägerplatte mit Nuten versehen wird,
wobei die Nuten und die Kanäle
so zueinander angeordnet sind, dass die Kanäle mit jeweils mindestens einer
Nut verbunden sind. Auch hier wird also die Funktion der Kanäle und Nuten
erreicht, den Schall aufzunehmen, zu brechen und weiter zu leiten. Somit
wird auch auf der zweiten Seite der Schall zu einem Teil absorbiert.
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Ein
besonderer Vorteil des Paneels mit einer Trägerplatte, die auf beiden Seiten
die beschriebene Struktur mit Kanälen und Nuten aufweist, besteht
darin, dass die schallabsorbierende Funktion auf beiden Seiten des
Paneels besteht. Dieses ist beispielsweise bei der Anwendungsmöglichkeit
als Möbelteil oder
als Tür
der Fall.
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Auch
die zweite Seite des Paneels kann in gleicher Weise wie die erste
Seite mit einer einfachen oder doppelten Nutstruktur versehen werden,
wie es zuvor für
die erste Seite beschrieben worden ist. Dazu wird die zweite Seite
der Trägerplatte
mit dritten Nuten versehen, wobei die dritten Nuten in einer dritten
Richtung ausgerichtet werden. Ggf. wird die zweite Seite der Trägerplatte
mit vierten Nuten versehen, wobei die vierten Nuten in einer vierten
Richtung ausgerichtet werden und wobei die vierte Richtung unter einem
Winkel zur dritten Richtung ausgerichtet wird. Die dritten Nuten,
ggf. die vierten Nuten und die Kanäle sind so zueinander angeordnet,
dass zumindest ein Teil der Kanäle
mit jeweils mindestens einer Nut verbunden ist.
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Auch
hierbei werden vorzugsweise die Nuten im Wesentlichen parallel zueinander
ausgerichtet und die dritte Richtung und die vierte Richtung werden
unter einem rechten Winkel zueinander ausgerichtet.
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Obwohl
nicht zwingend erforderlich, so ist es doch auch hier von Vorteil,
wenn die dritte Richtung und/oder die vierte Richtung unter einem
Winkel von größer 10°, vorzugsweise
unter einem Winkel von größer 30°, insbesondere
unter einem Winkel von 45° zu
jeweils einer der Seitenkanten der Trägerplatte verlaufen. Der Grund
ist derselbe wie oben beschrieben, die bei einem Zuschnitt entstehenden neuen
Seitenkanten sollen möglichst
viel Material der Trägerplatte
im Querschnitt aufweisen, damit eine darauf angebrachte Deckschicht
besser und stabiler befestigt werden kann.
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Die
Anordnung der Kanäle
im Verhältnis
zu den Nuten ist allgemein dann ausreichend, wenn zumindest ein
Teil der Kanäle
mit jeweils einer der Nuten in Kontakt steht. Bevorzugt ist es aber,
dass zumindest ein Teil der Kanäle
so eingebracht wird, dass die Kanäle jeweils mit zwei Nuten verbunden
sind. In bevorzugter Weise wird zumindest ein Teil der Nuten so
eingebracht wird, dass an zumindest einem Teil der Kreuzungsbereiche
zwischen jeweils zwei Nuten ein Kanal angeordnet ist. Somit sind
diese Kanäle
mit zwei Nuten verbunden und können
somit in effektiver Weise den Schall weiterleiten.
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Es
hat sich des weiteren als vorteilhaft erwiesen, dass die Kanäle mit einem
Durchmesser eingebracht werden, der größer als die Breite der Nuten
ist. Somit wird insbesondere in den Kreuzungsbereichen von zwei
Nuten gewährleistet,
dass die gesamte im Kreuzungsbereich zweier Nuten angeordnete Grundfläche vom
Kanal abgedeckt ist und keine Reflektionen an der Überschneidungsfläche entstehen.
Bevorzugte Durchmesser der Kanäle
sind kleiner 12 mm, insbesondere kleiner 8, vorzugsweise kleiner als
6 mm. Die Form der Kanäle
kann dabei rund, eckig oder in beliebiger krummlinigen Form ausgebildet
sein.
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Eine
weitere bevorzugte Ausgestaltung der Nutenform besteht darin, dass
die Nuten zumindest teilweise mit einer variierenden Tiefe und/oder
mit einer variierenden Breite eingebracht werden. Ebenso können die
Nuten im Querschnitt rechteckig oder trapezförmig ausgebildet werden. Des
Weiteren können die
Nuten mit einer Breite von 2 bis 10 mm, insbesondere 3 bis 5 mm,
vorzugsweise mit einer Breite von 4 mm und mit einer Tiefe von 0,5
bis 5 mm, insbesondere 1 bis 3 mm, vorzugsweise mit einer Tiefe
von 1,5 mm eingebracht werden. Durch die verschiedenen Formvarianten
der Nuten wird die akustische Qualität des Paneels weiter verbessert,
da die variierenden Formen der Nuten das Absorbieren von Schallenergie
begünstigt.
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Eine
weitere bevorzugte Ausgestaltung des Paneels besteht darin, dass
mindestens eine der beiden Seiten mit einer Farbschicht versehen
wird. Dadurch wird ein gleichförmiges
Erscheinungsbild gewährleistet,
selbst wenn – wie
im Folgenden erläutert wird – eine Deckschicht
auf die Trägerplatte
aufgebracht wird.
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Denn
in besonders bevorzugter Weise wird die erste Seite der Trägerplatte
mit einer Deckschicht versehen, die mit einer Mehrzahl von Löchern versehen
ist. Dabei bietet es sich an, eine Deckschicht der oben erläuterten
Art gemäß der ersten
Lehre der vorliegenden Erfindung zu verwenden. Denn bei dieser Deckschicht
sind die Löcher
weitgehend frei, so dass der Schall durch die Löcher in die darunter befindliche
Nuten- und Kanalstruktur eindringen und absorbiert werden kann.
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Für das Aufbringen
der Deckschicht wird die Klebstofflage der Deckschicht aktiviert
und mit der Trägerplatte
verklebt. Dieses kann bei thermoplastischen Klebstoffen unter Anwendung
von Druck und Wärme
erfolgen.
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Bei
einem Kontaktklebstoff müssen
die Flächen
nach dem Anlegen zusammengedrückt
werden, damit die Klebewirkung eintritt.
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Bei
Mehrkomponentenklebstoffen bietet es sich an, die Deckschicht mit
mindestens einer Komponente und die zu kaschierende Seite der Trägerplatte
mit mindestens einer anderen Komponente zu versehen. Werden dann
die verschiedenen Komponenten unter Anwendung von Druck miteinander
in Berührung
gebracht, so tritt die Klebewirkung ein.
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Bei
einem mikroverkapselten Klebstoffsystem wiederum wird die Deckschicht
an die Trägerplatte
angedrückt,
um durch die auftretenden Kräfte die
Mikrokapseln zumindest teilweise aufplatzen zu lassen, so dass der
bis dahin verkapselte Klebstoff zur Wirkung kommt.
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Die
akustischen Eigenschaften des Paneels werden dadurch beeinflusst,
wie gut die Deckschicht mit der Nuten- und Kanalstruktur der Trägerplatte
zusammenwirken kann. Daher ist es weiterhin bevorzugt, die Deckschicht
so auszurichten, dass zumindest ein Teil der Löcher mit einer der Nuten oder
einem Kanal verbunden ist. Dadurch wird die Schallübertragung
durch die Deckschicht hindurch auf die Trägerplatte optimiert.
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Je
nach der Stärke
der Trägerplatte
und der bei Temperatur- und
Feuchtigkeitsschwankungen auftretenden Kräfte durch die Deckschicht,
ist es vorteilhaft, wenn die zweite Seite der Trägerplatte mit einer Gegenzugschicht
versehen wird. Ist weiterhin die Gegenzugschicht als Deckschicht
mit einer Mehrzahl von Löchern
ausgebildet, wobei die Deckschicht insbesondere nach einem zuvor
beschriebenen Verfahren hergestellt worden ist, dann ergibt sich
ein gleicher Aufbau an beiden Seiten des Paneels. Dieses bringt
den Vorteil, dass das Paneel auf beiden Seiten mit einer Deckschicht
versehen ist und beidseitig verwendbar ist. Eine Anwendung beispielsweise
als Tür oder
als Möbelteil
wird dadurch verbessert.
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Dabei
es ist generell vorteilhaft, wenn die an der zweiten Seite angeordnet
Deckschicht durch eine Löcherstruktur
offen zur Außenseite
ist, da somit der vom Paneel eingefangene Schall wieder austreten kann.
Darüber
hinaus ist ein vollständig
symmetrische Aufbau des Paneels gut geeignet, um ein Verziehen des
Paneels aufgrund mechanischer Spannungen zu verhindern oder zumindest
zu minimieren.
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Dafür wiederum
ist es vorteilhaft, wenn mindestens eine der Seitenkanten der Trägerplatte
mit einer Deckschicht, insbesondere hergestellt nach einem zuvor
beschriebenen Verfahren versehen wird.
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Die
akustischen Eigenschaften des Paneels werden darüber hinaus weiter verbessert,
wenn innerhalb des bisher bereits beschriebenen Aufbaus ein Vlies
angeordnet wird. Das Vlies kann zwischen der Deckschicht und der
Trägerplatte
und/oder zwischen Gegenzugschicht und Trägerplatte und/oder auf der
der Trägerplatte
abgewandten Seite der Gegenzugschicht angeordnet werden.
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Unter
Vlies ist ein Stoff zu verstehen, der weder gewoben noch gestrickt
ist und aus einer unregelmäßigen Anordnung
von Fasern besteht. Dabei kommen unterschiedliche Herstellungsverfahren
zum Einsatz, die nach dem Bilden eines lockeren Zusammenschlusses
der Fasern diesen Verbund verfestigen.
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Ein
Vlies zeichnet sich also durch eine erhöhte Porosität aus, so dass ein darin aufgenommener
Schall gut verteilt und somit absorbiert werden kann. Der Einsatz
von Vliesen bei schallabsorbierenden Aufbauten ist an sich bekannt.
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Das
zuvor aufgezeigte technische Problem wird erfindungsgemäß also durch
ein schallabsorbierendes Paneel gelöst, das gemäß dem zuvor erläuterten
Verfahren hergestellt worden ist. Das Paneel mit einer Trägerplatte,
mit in der Trägerplatte
angeordneten Kanälen,
die eine erste Seite der Trägerplatte
mit einer zweiten Seite der Trägerplatte
verbinden, mit in der ersten Seite der Trägerplatte angeordneten Nuten,
wobei die Nuten und die Kanäle
so zueinander angeordnet sind, dass zumindest ein Teil der Kanäle mit jeweils
mindestens einer Nut verbunden ist, ist dadurch gekennzeichnet,
dass die Nuten in einer ersten Richtung ausgerichtet sind, wobei
die erste Richtung unter einem Winkel von größer 10°, vorzugsweise unter einem Winkel
von größer 30°, insbesondere
unter einem Winkel von 45° zu
jeweils einer der Seitenkanten der Trägerplatte verläuft.
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Weitere
Merkmale sind in der Beschreibung von speziellen Ausführungsbeispielen
näher erläutert.
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Das
oben aufgezeigte technische Problem wird gemäß einer weiteren Lehre der
vorliegenden Erfindung durch ein flächiges Paneel mit schallabsorbierenden
Eigenschaften mit den Merkmalen des Anspruches 39 gelöst. Zur
Herstellung dieses Paneels kann ein Verfahren angewendet werden,
bei dem Kanäle
in eine Trägerplatte
eingebracht werden, die eine erste Seite der Trägerplatte mit einer zweiten Seite
der Trägerplatte
verbinden, bei dem die erste Seite der Trägerplatte mit Nuten versehen
wird und bei dem die Nuten und die Kanäle so zueinander angeordnet
sind, dass zumindest ein Teil der Kanäle mit jeweils mindestens einer
Nut verbunden sind. Die erste Seite der Trägerplatte wird erfindungsgemäß mit einer
eine Mehrzahl von Löchern
aufweisenden Deckschicht versehen.
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Mit
diesem Aufbau wird erreicht, dass einerseits die Gestaltung der
Oberfläche
des schallabsorbierenden Paneels fast beliebig gewählt werden kann
und dass andererseits der Schall aus der Umgebung durch die Löcher in
die darunter angeordnete Nuten- und Kanalstruktur aufgenommen und
absorbiert werden kann. Dabei kommt es zunächst nicht auf eine besondere
Ausrichtung der Nuten wie bei dem zuvor beschriebenen Verfahren
an.
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Die
Deckschicht kann beliebig gewählt
werden, sofern sie sich mit der Oberfläche der Trägerplatte verbinden, insbesondere
verkleben lässt.
Neben einem Verkleben ist dabei auch eine rein mechanische Verbindung
wie Nageln, Schrauben oder Tackern geeignet, sofern sich damit ein
stabiler Aufbau herstellen lassen kann.
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Insbesondere
wird eine Deckschicht verwendet, die gemäß der ersten Lehre der vorliegenden
Erfindung hergestellt worden ist und zueinander ausgerichtete Löcher in
der Beschichtung und der Kleberlage aufweist, die im Wesentlichen
eine gleiche Querschnittsfläche
aufweisen.
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Darüber hinaus
können
einer oder mehrere der zuvor erläuterten
Verfahrensschritte zur Ausgestaltung der Nuten und Kanäle, deren
Ausrichtung sowie zu den verwendeten Materialien auch bei dieser
Lehre der Erfindung zum Einsatz kommen.
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Das
zuvor aufgezeigte technische Problem wird erfindungsgemäß also durch
ein schallabsorbierendes Paneel gelöst, das gemäß dem zuvor erläuterten
Verfahren hergestellt worden ist. Das Paneel mit einer Trägerplatte,
mit in der Trägerplatte
angeordneten Kanälen,
die eine erste Seite der Trägerplatte
mit einer zweiten Seite der Trägerplatte
verbinden, mit in der ersten Seite der Trägerplatte angeordneten Nuten,
wobei die Nuten und die Kanäle
so zueinander angeordnet sind, dass zumindest ein Teil der Kanäle mit jeweils
mindestens einer Nut verbunden ist, ist dadurch gekennzeichnet,
dass die erste Seite der Trägerplatte
mit einer eine Mehrzahl von Löchern
aufweisenden Deckschicht versehen ist.
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Weitere
Merkmale und Vorteile dieser Ausgestaltung der Erfindung sind ebenfalls
in der Beschreibung von speziellen Ausführungsbeispielen angegeben.
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Das
zuvor aufgezeigte technische Problem wird erfindungsgemäß auch durch
ein schallabsorbierendes Paneel mit einer Trägerplatte, mit in der Trägerplatte
angeordneten Kanälen,
die eine erste Seite der Trägerplatte
mit einer zweiten Seite der Trägerplatte
verbinden, mit in der ersten Seite der Trägerplatte angeordneten Nuten,
wobei die Kanäle
und die Nuten so zueinander angeordnet sind, dass zumindest ein
Teil der Kanäle
mit jeweils mindestens einer Nut verbunden ist, dadurch gelöst, dass
die zweite Seite der Trägerplatte
mit dritten Nuten versehen ist, wobei die dritten Nuten in einer
dritten Richtung ausgerichtet sind, wobei die Kanäle und die
dritten Nuten so zueinander angeordnet sind, dass zumindest ein
Teil der Kanäle
mit jeweils mindestens einer Nut verbunden ist.
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Mit
diesem Aufbau wird erreicht, dass der Schall aus der Umgebung durch
die Löcher
in der auf beiden Seiten der Trägerplatte
angeordnete Kanal- und Nutenstruktur aufgenommen und absorbiert
werden kann. Dabei kommt es zunächst
weder auf eine besondere Ausrichtung der Nuten noch auf eine auf mindestens
einer beiden Seiten der Trägerplatte
angeordnete Deckschicht wie bei den zuvor beschriebenen Paneelen
an.
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Weitere
Merkmale und Vorteile dieser Ausgestaltung der Erfindung sind ebenfalls
in der Beschreibung von speziellen Ausführungsbeispielen angegeben.
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Im
Folgenden werden die Lehren der vorliegenden Erfindung anhand von
Ausführungsbeispielen
mit Bezug auf die beigefügte
Zeichnung näher
erläutert.
In der Zeichnung zeigen
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1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Deckschicht,
wobei die 1a bis 1c den
Aufbau im Querschnitt in verschiedenen Stadien der Herstellung zeigen
und 1d eine perspektivische Darstellung
eines Ausschnittes der fertigen Deckschicht zeigt,
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2 ein
zweites Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Deckschicht,
wobei die 2a bis 2c den
Aufbau im Querschnitt in verschiedenen Stadien der Herstellung zeigen
und 2d eine perspektivische Darstellung
eines Ausschnittes der fertigen Deckschicht zeigt,
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3 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen schallabsorbierenden
Paneels mit Kanälen
und mit Nuten, wobei die Nuten auf der oberen Seite der Trägerplatte
angeordnet sind und die in einer Richtung unter ca. 45° zu den Seitenkanten ausgerichtet
sind (3b),
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4 das
in 3b dargestellte Paneel mit einer Deckschicht auf
der oberen Seite,
-
5 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen schallabsorbierenden
Paneels mit Kanälen
und mit Nuten, wobei die Nuten auf der oberen Seite der Trägerplatte
angeordnet sind und die in zwei Richtungen unter jeweils ca. 45° zu den Seitenkanten
ausgerichtet sind (5b),
-
6 das
in 5b dargestellte Ausführungsbeispiel mit Nuten auf
der unteren Seite der Trägerplatte,
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7 das in 6 dargestellte
Paneel mit jeweils einer Deckschicht auf der oberen Seite und der
unteren Seite in einer perspektivischen Darstellung (7a)
und im Querschnitt (7b),
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8 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen schallabsorbierenden
Paneels mit Kanälen
und mit Nuten, wobei die Nuten auf der oberen Seite der Trägerplatte
angeordnet sind und die in zwei Richtungen unter jeweils ca. 90° zu den Seitenkanten
ausgerichtet sind (8b),
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9 das
in 8b dargestellte Ausführungsbeispiel mit Nuten auf
der unteren Seite der Trägerplatte,
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10 das
in 9 dargestellte Paneel mit jeweils einer Deckschicht
auf der oberen Seite und der unteren Seite,
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11 eine
Anordnung von Kanälen
und Nuten in einer Draufsicht,
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12 zwei Ausgestaltungen verschiedener Nutenformen,
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13 im
Querschnitt in Längsrichtung
einer Nut, wobei die Nut eine variierende Nuttiefe aufweist,
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14 im
Querschnitt in Querrichtung der Nuten mit verschiedenen Querschnittsformen
und
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15 im
Querschnitt die in 7b dargestellte Ausführungsform
eines Paneels, wobei zusätzlich
ein Vlies zwischen den Deckschichten und der Trägerplatte angeordnet ist.
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Die
verschiedenen Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung werden
im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen
erläutert.
Dabei bezeichnen gleiche Bezugszeichen in den verschiedenen Ausführungsbeispielen
gleiche Elemente, auch wenn deren Formen und Anordnungen voneinander
abweichen können.
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1a bis 1c zeigen
die schrittweise Herstellung Aufbau einer erfindungsgemäßen Deckschicht 2 zum
Kaschieren einer Trägerplatte.
Die Deckschicht 2 weist auf eine Beschichtung 4 (1a) und darauf eine aufgebrachte Klebstofflage 6 (1b) auf, wobei die Klebstofflage 6 teilweise
aktiviert und mit der Beschichtung 4 verbunden ist. Die Beschichtung 4 und
die Klebstofflage 6 sind mit zueinander ausgerichteten
Löchern 8 versehen,
wobei die Löcher 8 in
der Beschichtung 4 und die Löcher 8 in der Klebstofflage 6 im
Wesentlichen die gleiche Querschnittsfläche aufweisen.
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2 zeigt
ein zweites Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Deckschicht 2,
bei der als Beschichtung 4 ein Werkstoff, insbesondere
ein Holzwerkstoff verwendet wird, der aus einer Schichtstruktur
besteht. Dieses kann insbesondere dann der Fall sein, wenn die Beschichtung 4 aus
einem Werkstoff besteht, dessen Oberfläche verändert werden soll. Dazu sind
ein Schichtstoff 10 auf der oberen Seite und zum Ausgleich
eventuell auftretender mechanischer Spannungen ein Schichtstoff 12 als
Gegenzugschicht vorgesehen, wie sich aus 2a ergibt.
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2b zeigt den Aufbau nach dem Auftragen
der Klebstofflage, während 2c den fertigen Aufbau der Deckschicht 2 zeigt.
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Die
Beschichtung 4 weist eine bevorzugte Dicke zwischen 0,25
und 5 mm auf, die Ausführungsbeispiele
sind jedoch nicht auf diesen Wertebereich beschränkt.
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Wie
sich aus einem Vergleich zwischen den 1 und 2 ergibt,
können
die Löcher 8 eine
frei wählbare
Form aufweisen. 1 zeigt Löcher 8 mit einer
runden Form, während 2 Löcher 8 mit
einer Schlitzform darstellt.
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Die
Löcher 8 weisen
ein größte Abmessung oder
einen Durchmesser von 0,5 bis 3 mm, vorzugsweise 0,5 bis 1,5 mm,
insbesondere 1 mm auf. Jedoch ist die Ausgestaltung der Löcher 8 nicht
auf diese Zahlenwerte beschränkt.
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Die
Löcher 8 sind
in einem, vorzugsweise regelmäßigen Raster
mit einem Rastermaß von
2 bis 40 mm, vorzugsweise 2 bis 4 mm, insbesondere 3 mm angeordnet.
Das kann einerseits bei runden Löchern
zu einem regelmäßigen Muster
gemäß 1d führen,
oder die schlitzförmigen
Löcher 8 gemäß 2d sind in einem regelmäßigen Abstand
zueinander angeordnet.
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3 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines schallabsorbierenden
Paneels 14. Das Paneel 14 weist vorliegend nur
eine Trägerplatte 20 auf.
Somit besteht an sich kein Unterschied zwischen dem Paneel 14 und
der Trägerplatte 20.
Da aber in der folgenden Beschreibung weiterer Ausführungsbeispiele weitere
Elemente der Trägerplatte 20 hinzugefügt werden,
die dann zusammen mit der Trägerplatte 20 das
Paneel 14 bilden, wird in der Beschreibung durchgängig die
Trägerplatte 20 als
Teil des Paneels 14 beschrieben.
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In
der Trägerplatte 20 sind
in der Kanäle 22 angeordnet
(3a). Die Kanäle 20 verbinden
eine obere erste Seite 24 der Trägerplatte 20 mit einer
unteren zweiten Seite 26 der Trägerplatte 20.
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Weiterhin
sind in der ersten Seite 24 der Trägerplatte 20 Nuten 28 angeordnet
(3b). Die Nuten 28 und die Kanäle 22 sind
so zueinander angeordnet, dass die Kanäle 22 mit jeweils
mindestens einer Nut 28 verbunden sind.
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Die
Nuten 28 verlaufen in einem Winkel von 45° zu den Seitenkanten 30 und 32 der
Trägerplatte 20.
Dadurch wird der vorteilhafte Effekt erreicht, dass der Anteil der
Nuten an der Querschnittsfläche
der Seitenkante 30 und 32 beschränkt bleibt,
auch wenn man parallel zu den Seitenkanten 30 oder 32 an
beliebiger Stelle das Paneel 14 durchschneidet, um es beispielsweise
an eine bestimmte Größe anzupassen.
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Als
Beispiel einer bevorzugten Ausgestaltung der Trägerplatte 20 wird
deren Dicke mit einem Bereich von 5 bis 50 mm, insbesondere 5 bis
30, vorzugsweise von 10 bis 20 mm angegeben. Diese Werte sind nicht
beschränkend
für die
Erfindung.
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5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines
schallabsorbierenden Paneels 14. Das Paneel 14 weist
zunächst
wie schon zuvor eine Trägerplatte 20 auf,
in der Kanäle 22 angeordnet
sind (5a). Die Kanäle 20 verbinden eine
obere erste Seite 24 der Trägerplatte 20 mit einer
unteren zweiten Seite 26 der Trägerplatte 20.
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In
der ersten Seite 24 der Trägerplatte 20 sind
erste Nuten 28 angeordnet, wobei die ersten Nuten 28 in
der ersten Richtung ausgerichtet sind. In der ersten Seite 24 der
Trägerplatte 20 sind
zweite Nuten 34 angeordnet, wobei die zweiten Nuten 34 in
einer zweiten Richtung ausgerichtet sind und wobei die zweite Richtung
unter einem Winkel zur ersten Richtung ausgerichtet ist. Im vorliegenden
Fall sind dieses rechte Winkel, jedoch ist die Erfindung nicht auf eine
rechtwinklige Anordnung der Nuten zueinander beschränkt.
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Die
ersten Nuten 28, die zweiten Nuten 34 und die
Kanäle 22 sind
so zueinander angeordnet, dass die Kanäle 22 jeweils mit
den Nuten 28 und 34 in einem der Kreuzungsbereiche
verbunden sind.
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Des
Weiteren verlaufen die erste Richtung und die zweite Richtung unter
einem Winkel von 45° zu
den Seitenkanten 30 bzw. 32 der Trägerplatte 14. Dadurch
wird wiederum der vorteilhafte Effekt erreicht, dass der Anteil
der Nuten an der Querschnittsfläche
der Seitenkanten 30 und 32 beschränkt bleibt, auch
wenn man parallel zu den Seitenkanten 30 oder 32 an
beliebiger Stelle das Paneel 14 durchschneidet, um es beispielsweise
an eine bestimmte Größe anzupassen.
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Wie
die 3b und 5b zeigen,
sind die Nuten 28 und ggf. 34 im Wesentlichen
parallel zueinander ausgerichtet. Dieses ist eine vorteilhafte Ausgestaltung,
die jedoch nicht die Erfindung beschränkt.
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6 zeigt
ein weiteres Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Paneels 14,
dessen erste Seite 24 in der Weise ausgebildet ist, wie
es 5b zeigt. Zusätzlich
ist die zweite Seite 26 der Trägerplatte 14 mit dritten
Nuten 36 versehen ist, wobei die dritten Nuten 36 in
einer dritten Richtung ausgerichtet sind. Im vorliegenden Fall ist
die zweite Seite 26 der Trägerplatte 20 auch
mit vierten Nuten 38 versehen, wobei die Erfindung nicht
darauf beschränkt
ist, dass die zweite Seite 26 mit dritten Nuten 36 und
vierten Nuten 38 versehen ist. Die vierten Nuten 38 sind
in einer vierten Richtung ausgerichtet, wobei die vierte Richtung
unter einem Winkel zur dritten Richtung ausgerichtet ist. Die dritten
Nuten 36, die vierten Nuten 38 und die Kanäle 22 sind
schließlich
so zueinander angeordnet, dass die Kanäle 22 mit jeweils
mindestens einer Nut 36 und/oder 38 verbunden
sind.
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Auch
gemäß 6 sind
die Nuten 36 bzw. die Nuten 38 im Wesentlichen
parallel zueinander ausgerichtet und die dritte Richtung und die
vierte Richtung sind unter einem rechten Winkel zueinander ausgerichtet.
Zudem verlaufen die dritte Richtung und die vierte Richtung unter
einem Winkel von 45° zu
den Seitenkanten 30 und 32 der Trägerplatte 20.
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Wie
sich aus den Darstellungen der 5b und 6 ergibt,
sind die Kanäle 22 so
angeordnet, dass die Kanäle 22 jeweils
mit zwei Nuten 28 und 34 bzw. 36 und 38 im
Bereich der Kreuzungsbereiche verbunden sind. Dadurch ergibt sich
ein symmetrischer Aufbau der Nuten und Kanäle.
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Es
ergibt sich also eine Anordnung der Nuten 36 und 38,
die im Wesentlichen mit der Anordnung der Nuten 28 und 34 auf
der ersten Seite übereinstimmen
kann.
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11 zeigt
ein Beispiel, bei dem die Kanäle 22 und
die Nuten 28 und 34 so angeordnet sind, dass jeder
Kanal 22 nur mit einer Nut 28 verbunden ist. Auch
mit dieser Ausgestaltung kann eine gute Schallabsorption erreicht
werden.
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Wie
den 3b, 5b, 6 und 11 zu
entnehmen ist, weisen die Kanäle 22 einen
Durchmesser auf, der größer als
die Breite der Nuten 28, 34, 36 und 38 ist.
Dadurch wird gewährleistet,
dass insbesondere die Kanäle 22 in
den Kreuzungsbereichen von jeweils zwei Nuten 28 und 34 die
gesamte von Kreuzungsbereich eingenommene Grundfläche abdecken.
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Es
ist bevorzugt, dass die Kanäle 22 einen Durchmesser
von kleiner 12 mm, insbesondere kleiner 8, vorzugsweise kleiner
als 6 mm aufweisen. Diese Zahlenwerte sind Beispiele und beschränken nicht die
Erfindung.
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12a zeigt, dass die Nuten 28 und 34 einen
krummlinigen Verlauf haben. Damit weichen diese Nuten von den in
den zuvor erläuterten
Figuren ab. Durch den krummlinigen Verlauf der Nuten 28 und 34 kann
eine auf bestimmte Schallfrequenzen abgestimmte verbesserte Absorption erreicht
werden. Denn abhängig
von der Länge
der sich wiederholenden Form der Nuten können bestimmte Frequenzen besser
geleitet und in der Struktur absorbiert werden.
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Um
bei Nuten mit einem krummlinigen Verlauf die Richtung bestimmen
zu können,
beispielsweise um den Winkel der Richtung zu den Seitenkanten oder
um die Parallelität
von zwei Nuten zu bestimmen, wird vorgeschlagen, dass zumindest
abschnittweise eine Verbindungslinie an die äußere Form angelegt wird. Mit
anderen Worten, es werden die Maxima oder auch die Minima im Nutenverlauf miteinander
mit Geraden verbunden. Die Richtung der Geraden ist dann die Richtung
des krummlinigen Verlaufs.
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12b zeigt ein Beispiel mit Nuten 28,
eine variierenden Breite aufweisen, wobei beide Ränder der
Nuten 28 jeweils in gleicher Weise gegensinnig in ihrem
Verlauf variieren. Diese regelmäßige Form kann
ebenfalls dazu ausgenutzt werden, um bestimmte Frequenzen des zu
absorbierenden Schalls besser zu absorbieren.
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In
den 12a und 12b ist
im übrigen darauf
verzichtet worden, die Kanäle
einzuzeichnen, die bei den übrigen
Ausführungsbeispielen
eingezeichnet sind.
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Bei
den dargestellten Ausführungsbeispielen ist
es bevorzugt, dass die Nuten eine Breite von 2 bis 10 mm, insbesondere
3 bis 5 mm, vorzugsweise mit einer Breite von 4 mm aufweisen. Dabei
gilt wieder, dass die angegebenen Zahlenwerte nicht zur Beschränkung der
Erfindung herangezogen werden.
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Wie
weiterhin 13 anhand eines weiteren Ausführungsbeispiels
zeigt, können
die Nuten der zuvor erläuterten
Ausführungsbeispiele,
hier dargestellt anhand der Nut 28 eine variierende Tiefe
aufweisen. Auch hiermit erhält
man eine über
die Längserstreckung
der Nut 28 variierende Form, deren genaue Ausgestaltung
für eine
Anpassung der Absorptionseigenschaften der Konstruktion eingestellt
werden kann. Der Querschnitt der 13 zeigt
auch die Nut 28 kreuzenden Nuten 34.
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Auch
hierbei wird beispielhaft angegeben, dass die Nuten eine Tiefe von
0,5 bis 5 mm, insbesondere 1 bis 3 mm, vorzugsweise mit einer Tiefe
von 1,5 mm aufweisen.
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14 zeigt
ein weiteres Beispiel einer Ausgestaltungsmöglichkeit der Nuten 28.
Denn der Querschnitt der Nuten kann im Prinzip beliebig innerhalb
der Herstellungsmöglichkeiten
gewählt
werden. Als Beispiele sind eine im Querschnitt rechteckige und zwei
trapezförmige
Nuten 28 dargestellt. Darüber hinaus sind auch krummlinige,
runde oder ovale Nutquerschnitte möglich.
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In
den 4, 7a, 7b, 10 und 15 ist
ausgehend von den zuvor erläuterten
Ausführungsbeispielen
eine weitere Ausgestaltung der Erfindung dargestellt. In diesen
Ausführungsbeispielen
sind die zuvor erläuterten
Trägerplatten 20 jeweils auf
mindestens einer Seite mit einer Deckschicht 2 versehen,
wobei die Deckschicht 2 eine Beschichtung 4 und
eine Klebstofflage 6 aufweist und wobei die Deckschicht 2 eine
Mehrzahl von Löchern 8 aufweist.
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Dabei
ist die Deckschicht 2 bevorzugt so ausgebildet und hergestellt,
wie es zuvor anhand der 1 und 2 dargestellt
ist, die Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt. Denn
es kommt bei der vorliegenden Ausgestaltung auf die Kombination
der mit Nuten und Kanälen versehen
Trägerplatte 20 mit einer
Deckschicht 2 an. Wie die Deckschicht 2 dabei hergestellt
worden ist, ist zunächst
unerheblich. So kann beispielsweise die Deckschicht in herkömmlicher
Art hergestellt sein, also erst durch Lochen der Beschichtung mit
anschließendem
Klebstoffauftrag. Dabei kann in Kauf genommen werden, dass dabei die
Löcher
zu einem Teil wieder verschlossen werden.
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4 zeigt
nun die in 3b dargestellte Trägerplatte 20,
auf deren erste Seite die Deckschicht 2 aufgeklebt worden
ist. Dabei deckt jeweils eine Vielzahl von Löchern 8 den Bereich
einer Nut 28 ab. Das liegt daran, dass der Rasterabstand
der Löcher 8 kleiner
als der Abstand der Nuten 28 ist.
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7a zeigt
die in 6 dargestellte Trägerplatte 20, die
mit Nuten auf beiden Seien 24 und 26 versehen
ist und die auf beiden Seiten mit einer Deckschicht 2 versehen
ist. Somit werden beide Seiten mit einer dekorativen Deckschicht 2 versehen,
so dass ein schallabsorbierendes Paneel 14 mit doppelseitig
angebrachten Deckschichten 2 entsteht. Dieses Paneel 14 ist
insbesondere für
eine Anwendung geeignet, bei der ein Paneel mit schallabsorbierenden
Eigenschaften von beiden Seiten sichtbar sein kann. Dieses ist beispielsweise
bei Türen
oder Schrankteilen der Fall.
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7b zeigt
den zuvor beschriebenen Aufbau im Querschnitt. Es ist deutlich der
Schichtaufbau zu erkennen. Ebenso sind beispielhafte Abmessungen
gewählt
worden, um ein Verhältnis
der Dicke der Trägerplatte 20 zu
den Tiefen und Abständen
der Nuten 28 und Dicken der Deckschichten 2 darzustellen.
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8a und 8b, 9 und 10 zeigen
ein weiteres Ausführungsbeispiel
eines schallabsorbierenden Paneels 14. Bei diesem Beispiel
sind die Nuten 28 und 34 bzw. 36 und 38 unter
einem rechten Winkel zu den Seitenkanten 30 bzw. 32 ausgerichtet.
Es wird also gerade auf die oben erläuterte bevorzugte Ausrichtung
der Nuten verzichtet. Statt dessen wird die Deckschicht 2 in
der Weise auf beiden Seiten der Trägerplatte 20 angebracht
und damit verklebt, wie es zuvor beschrieben worden ist. Ebenso
ist es möglich,
nur eine Seite der Trägerplatte 20 mit
den rechtwinklig zu den Seitenkanten 30 oder 32 verlaufenden
Nuten 28 zu versehen und mit einer Deckschicht 2 abzuschließen. Eine
weitere Variante zu den zuvor erläuterten Ausführungsbeispielen
liegt darin, dass das Raster der Kanäle 22, also deren
Verteilung auf der Seitenfläche,
anders ausgebildet ist, als es in den 3a und 5a der
Fall ist.
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In
allen zuvor angesprochenen Fällen
und Kombinationen daraus wird ein schallabsorbierendes Paneel 14 erhalten,
wie es sich nach zumindest einer Lehre der Erfindung ergibt.
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Es
ist weiterhin bevorzugt, dass die Deckschicht 2 so ausgerichtet
ist, dass zumindest ein Teil der Löcher 8 mit einer der
Nuten 28, 34, 36 bzw. 38 oder
mit einem Kanal 22 verbunden ist. Dadurch wird die Güte der Schallabsorptionseigenschaft
verbessert. Eine geeignete Maßnahme
für dieses
Ziel ist dabei sicherlich, das Rastermaß der Löcher kleiner als die Abstände zwischen
jeweils zwei Nuten, kleiner als die Breite der Nuten oder kleiner
als den Durchmesser der Kanäle
zu wählen.
Dann wird ohne großen
Aufwand immer erreicht, dass die Löcher zumindest teilweise mit
der darunter angeordneten Struktur der Kanäle und Nuten übereinstimmen.
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Bei
einer ebenfalls bevorzugten weiteren Ausgestaltung der Erfindung
ist mindestens ein Vlies in dem zuvor beschriebenen Aufbau integriert.
Insbesondere ist zwischen einer Deckschicht 2 und der Trägerplatte 20 ein
Vlies 40 angeordnet, wie in 15 dargestellt
ist. Ebenso zeigt 15, dass zwischen der unteren
Deckschicht 2, der Gegenzugschicht, und der Trägerplatte 20 ein
Vlies 40 angeordnet ist. Darüber hinaus ist es möglich, dass
auf der der Trägerplatte 20 abgewandten
Seite der Gegenzugschicht 2 ein Vlies 40 aufgebracht
ist (nicht in der 15 dargestellt). Durch das Vorhandensein
des Vlieses werden die akustischen Eigenschaften des Paneels weiter
verbessert, ohne dass es eines zusätzlichen konstruktiven Aufwandes
bedarf. Denn das Vlies wird fest zwischen den Schichten angeordnet,
ohne dass eine Rahmenkonstruktion erforderlich wäre.