DE202004016927U1 - Rüttelvorrichtung zum Verdichten von Beton - Google Patents

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    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
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Abstract

Rüttelvorrichtung zum Verdichten von Beton mit einer Platte (1) und zumindest einem Antrieb (2) zum Erzeugen von Schwingungen, wobei der Antrieb (2) an der Platte (1) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (2) bezogen auf die Betriebslage der Rüttelvorrichtung auf der Oberseite der Rüttelvorrichtung angebracht ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Rüttelvorrichtung zum Verdichten von Beton mit einer Platte und zumindest einem Antrieb zum Erzeugen von Schwingungen, wobei der Antrieb an der Platte befestigt ist.
  • Eine derartige Rüttelvorrichtung ist beispielsweise aus der Druckschrift mit der Veröffentlichungsnummer DE 43 41 387 A1 bekannt. Neben dieser Druckschrift gibt es eine Vielzahl von weiteren Veröffentlichungen. Alle diese Veröffentlichungen betreffen Rüttelvorrichtungen der eingangs genannten Art. Diese bekannten Rüttelvorrichtungen sind als so genannte Rütteltische ausgeführt. D. h., die Platte der Rüttelvorrichtung ist schwingungsfähig mit Stützen verbunden, die die Platte auf einem Untergrund abstützen. Auf der Unterseite der Platte sind dann ein oder mehrere Antriebe zum Erzeugen der Schwingungen angebracht, mit denen die Platte dann in Schwingungen versetzt werden kann. Auf der Oberseite der Platte können verschiedene Verschalungselemente angebracht werden, mit welchen eine Form, zum Beispiel für plattenförmige Betonelemente hergestellt werden kann. Die Unterseite dieser Form wird dabei die Oberseite der Platte des Rütteltisches gebildet. Zum Herstellen eines plattenförmigen Elements kann dann Beton oder eine ähnliche Gießmasse von oben in die Form eingefüllt werden. Nach dem Verteilen der Gießmasse wird dann die Rüttelvorrichtung in Betrieb genommen, um die eingefüllte Gießmasse zu verdichten. Nachdem die Gießmasse verdichtet wurde, muss sie ruhen und aushärten. Nach dem Aushärten kann dann das hergestellte plattenförmige Element aus der Form entnommen werden. Dann ist der Rütteltisch wieder frei für eine weitere Verwendung.
  • Der Nachteil der aus dem Stand der Technik bekannten Rütteltische liegt darin, dass diese bis zum Aushärten des gegossenen Flächenelementes belegt und nicht für weitere Gießvorgänge benutzt werden können. Die Nutzung der Rüttelvorrichtung ist dadurch nicht optimal. Nur einen kleinen Teil der Zeit, die zum Herstellen des Flächenelements benötigt wird, wird nämlich tatsächlich für den Rüttelvorgang, d. h. für das Verdichten genutzt. Der größte Teil der Zeit wird dagegen auf das Aushärten des Flächenelements aufgewendet.
  • Hier setzt die vorliegende Erfindung an.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rüttelvorrichtung der eingangs genannten Art so zu verbessern, dass sie nach dem Verdichten einer Gießmasse in einer Form unmittelbar zum Verdichten einer Gießmasse in einer weiteren Form genutzt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Antrieb bezogen auf die Betriebslage der Rüttelvorrichtung auf der Oberseite der Rüttelvorrichtung angebracht ist. Das bedeutet, dass die erfindungsgemäße Rüttelvorrichtung von oben auf die Form aufgelegt werden kann und die Rüttelvorrichtung, beziehungsweise die Platte der Rüttelvorrichtung nicht selbst Teil der Form ist. Die Rüttelvorrichtung wird zum Verdichten von oben auf die Form aufgelegt und kommt dadurch mit der Gießmasse in der Form in Kontakt. Die Rüttelvorrichtung wird dann in Betrieb genommen, um die Gießmasse zu verdichten. Nach dem Abschluss des Verdichtungsvorgangs kann die Rüttelvorrichtung von der Form abgenommen werden und die Gießmasse in der Form kann aushärten. Gleichzeitig zum Aushärten der Gießmasse kann die Rüttelvorrichtung dann schon zum Verdichten der Gießmasse in einer weiteren Form genutzt werden. Die Nutzung der Rüttelvorrichtung kann im Vergleich zu den aus dem Stand der Technik bekannten Rütteltischen deutlich effektiver gestaltet werden.
  • Eine erfindungsgemäße Rüttelvorrichtung kann ein Mittel zum Verbinden mit einem Hebezeug als Kran oder dergleichen aufweisen. Die Rüttelvorrichtung kann über diese Mittel an einen Kran angehängt werden. Der Kran kann dann die Rüttelvorrichtung von einem ersten Einsatzort zu einem zweiten Einsatzort transportieren.
  • Ebenso ist es möglich, dass eine erfindungsgemäße Rüttelvorrichtung Mittel zum Verbinden mit einer Gabel eines Gabelstaplers aufweist. Auch ein Gabelstapler kann dann zur Hilfe genommen werden, um die Rüttelvorrichtung vom ersten zum zweiten Einsatzort zu transportieren.
  • Die Mittel zum Verbinden der Rüttelvorrichtung mit einem Hebezeug beziehungsweise die Mittel zum Verbinden der Rüttelvorrichtung mit einem Gabelstapler sind vorteilhaft auf der Oberseite der Platte der Rüttelvorrichtung angebracht.
  • Ein Ausführungsbeispiel für eine erfindungsgemäße Rüttelvorrichtung zum Verdichten von Beton, insbesondere zum Herstellen von Leichtbauflächenelementen aus Beton ist anhand der Zeichnung näher beschrieben. Darin zeigt
  • 1 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Rüttelvorrichtung und
  • 2 eine Seitenansicht der Rüttelvorrichtung gemäß 1.
  • Eine erfindungsgemäße Rüttelvorrichtung umfasst eine hinreichend biegesteife Platte 1, zum Beispiel aus Stahl. Die Vorrichtung umfasst ferner zwei Rüttelantriebe 2, mit welchen die Platte 1 in Schwingungen versetzt werden kann. Die Antriebe 2 sind auf der Oberseite der Platte 1 angebracht. Ferner weist die Rüttelvorrichtung Mittel 3 zum Verbinden mit einem Hebezeug eines Kranes oder dergleichen auf. Diese Mittel 3 zum Verbinden mit einem Hebezeug werden durch Ösen gebildet, die in den vier Ecken der Platte auf der Oberseite der Platte 1 angebracht sind. Schließlich hat die Rüttelvorrichtung Mittel 4 zum Verbinden mit einer Gabel eines Gabelstaplers. Diese sind jeweils paarweise hintereinander liegend in einem mittleren Bereich auf der Oberseite der Platte 1 angebracht.
  • Die erfindungsgemäße Rüttelvorrichtung kann insbesondere zum Herstellen von Flächenelementen aus Beton oder einer ähnlichen Gießmasse genutzt werden. Dazu wird die Rüttelvorrichtung mit der Unterseite auf die mit dem Beton oder der ähnlichen Gießmasse gefüllte Form beziehungsweise Verschalung von oben aufgesetzt. Dieses kann mit Hilfe eines Gabelstaplers geschehen, der an den Mitteln 4 zum Verbinden mit der Gabel eines Gabelstaplers angreift, oder aber die Rüttelvorrichtung ist über die Mittel 3 zum Verbinden mit einem Hebezeug mit einem Kran verbunden, mit welchem die Rüttelvorrichtung von oben an die mit der Gießmasse gefüllte Form herangeführt werden kann. Die Rüttelvorrichtung hat mit ihrer Unterseite Kontakt mit der noch fließfähige Gießmasse und die Antriebe 2 werden dann eingeschaltet. Durch die Schwingungen, die von den Antrieben 2 auf die Platte 1 übertragen werden und die über die Unterseite der Platte 1 auf die Gießmasse geleitet werden, wird die Gießmasse verdichtet und erhält die gewünschte Konsistenz.

Claims (4)

  1. Rüttelvorrichtung zum Verdichten von Beton mit einer Platte (1) und zumindest einem Antrieb (2) zum Erzeugen von Schwingungen, wobei der Antrieb (2) an der Platte (1) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (2) bezogen auf die Betriebslage der Rüttelvorrichtung auf der Oberseite der Rüttelvorrichtung angebracht ist.
  2. Rüttelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rüttelvorrichtung Mittel (3) zum Verbinden mit einem Hebezeug eines Krans oder dergleichen aufweist.
  3. Rüttelvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rüttelvorrichtung Mittel (4) zum Verbinden mit einer Gabel eines Gabelstaplers aufweist.
  4. Rüttelvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (3) zum Verbinden mit einem Hebezeug und/oder die Mittel (4) zum Verbinden mit einem Gabelstapler auf der Oberseite angebracht sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN108943328A (zh) * 2018-08-15 2018-12-07 浙江广厦建设职业技术学院 一种混凝土振动台
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