DE2016803B2 - Düse für Ionenaustauschkolonnen oder Filter für zwei entgegengesetzte Durchflußrichtungen mit unterschiedlichen Durchflußquerschnitten - Google Patents
Düse für Ionenaustauschkolonnen oder Filter für zwei entgegengesetzte Durchflußrichtungen mit unterschiedlichen DurchflußquerschnittenInfo
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Description
50
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Düse für Ionenaustauschkolonnen oder Filter mit Gegenstrom-Regenerierung
bzw. -Rückspülung durch diese Düse. Fs werden bei den verschiedenen Ionenaustauschfiltern,
welche zur Veredelung bzw. Aufbereitung von Flüssigkeiten dienen, oftmals die Umkehrung
von Flüssigkeitsströmen verlangt, wobei in der einen Durchflußrichtung der Durchflußwiderstand anders
sein muß als in der anderen, oder mit anderen Worten
Worten, hei welchen die Durchflußquerschnitte je nach Durchflußriclitung verschieden sind.
Es ist bekannt, daß, sobald der Ionenaustausch-Filter
nach dem Arbeitsspiel erschöpft bzw. beladen ist, der lonenaustausch-Filtcr mit Chemikalien in
bestimmten Konzentrationen wieder aufgeladen, d. h. regeneriert werden muß. Die Beladung des
Filters erfolgt in der Mehrheit der Fälle in der Durchflußrichtung von oben nach unten. Die Reoenerierung
findet bei den herkömmlichen Anlagei meistens ebenfalls in der Durchflußrichtung voi
oben nach unten statt. Es ist jedoch bekannt, dal durch die Einführung der Regenenerchemikalien ii
entgegengesetzter Durchflußfichtung wie beim Ar
beitsspiel infolge Verbesserung des Wirkungsgrade: wesentliche Einsparungen an Chemikalien und somi
erhebliche Reduküonen der Betriebskosten möglicl sind Diese Art der Regeneration wird allgemeh
als Gegenstrom-Verfahren bezeichnet.
Um eine einwandfreie Gegenstrom-Regeneratioi ausführen zu können, muß dafür gesorgt werden
daß die einzelnen Harzpartikeln im Filter währenc der Regeneration nicht bewegt werden, d.h. ihn
oe^enseftige LaSe beibehalten. Dies wird bewerkstelligt
durch den Aufbau eines Gegendruckes in oberen Teil des Austausch-Filters, was relativ ein
fach zu erreichen ist. Außerdem muß für eine guts und gleichmäßige Verteilung der Regenerierchemi
kalie am Eintritt, d. h. am Düsenboden, gesorg! werden. Im Normalbetrieb, d.h. beim Arbeitsspiel
treten andere Durchflußgeschwindigkeiten auf als be der Regeneration. Die Düsen sind für optimale Verhältnisse
während des Arbeitsspiels konzipiert, se daß eine entsprechende Einrichtung geschaffen werden
muß, um auch die Regeneration unter bester Verhältnissen durchzuführen.
Aus der französischen Patentschrift 1 415 52^ isi
es bekannt, am Boden einer Ionenaustauschkok nn<
für die Resenerierungsflüssigkeit Düsen anzuordnen deren Querschnitte kleiner als die Düsen für die gereinigte
Flüssigkeit sind. Die bekannte Anordnung ist jedoch technisch aufwendig, da gemäß F i er. :
am Düsenboden eine besondere Kammer für die zusätzlichen Düsen vorgesehen werden muß.
In der deutschen Auslcgeschrift 1 642 860 wire eine Filterdüse für Ionenaustauscher vorgeschlagen
die ein Durchströmen der Düse mit Flüssigkeil au zwei verschiedenen Wegen ermöglicht. Bei der \ r
geschienen Düse wird bei Rückspülung das Si.;·]
mit den" Schlitzen 6 in Fig. 2 der deutschen Au-iegcschrift
1 642 860 von der Rückspülflüssigkeii nich durchströmt und somit nicht gereinigt. Nur die enger
Schlitze 8 werden bei Rückspülung durchströmt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eint
Düse für Ionenaustauschkolonnen oder Filter zi schaffen, die ;.'.s gemeinsame Düse für die Regenerierflüssigkeit
und die gereinigte Flüssigkeit ausgebildet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge löst, daß die Düse in Abhängigkeit von der Durch
flußrichtung selbsttätig unterschiedlich einstellbar« Durchflußquerschnitte aufweist.
Die verschiedenen Durchfiußquerschnilte kontier
auch durch den Druck der Regenerierflüssigkeit ein gestellt werden.
In vorteilhafter Weise wird der Durchflußquer schnitt durch einen je nach Durchflußrichtung verschiebbaren
Körper festgelegt, der ah Schwimm
körper, z. B. a!.·· Kugel oder als Ring, als flexible
Platte oder als Zunge oder Mantel ausgebildet ist Dabei ist es zweckmäßig, die flexible Platte mi
Bohrungen zu versehen, deren Durchlaß kleiner al: derjenige J.er Dü-jenkanälc in einem die Platte tragenden
Einsatz ist.
In einer vorteilhaften Wcitero-.twicklung des Erfindungsgegensiandes
is! zusätzlich im Düsengchäusi ein z. B. gegen Federkraft beweglicher Ringkörpei
ium Verschließen bzw. Freigeben eines zusätzlichen körper 11, da dieser spezifisch leichter ^ J^
Durchflußquerschnitts angeordnet, wobei der Ring- Wasser, in die strichpunktierte U.ge. in
körper eine Hauptbohrung, welche unter Rück- schließt er die zentrale Öffnung 20(Ls j£;chtreten
spülungsdruck vom Schwimmkörper gesperrt ist, ab und läßt einzig die Bohrung ~ zu" . - Das
sowie ein oder mehrere Kanäle für «ne erste Durch- 5 des von unten nachstrebenden «fss-n, .^
Elußmenge und ein oder mehrere zusätzliche Kanäle Wasser steigt dann durch das Ζ^™Γ°"Γ ^ber die
für eine zusätzliche Durchflußmenge aufweist. dieses durch die Schlitze -4 una gcui o ^
Die Erfindung wird beispielsweise an Hand von Kanäle 25 zwischen den Ringlameiien χ
Figuren erläutert Es zeigt Ionenaustauschmasse 3. Je naob der An de _MasseJ
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einem Filter mit einer io werden dem Wasser entsprechende Chemikalien
Düse im Längsschnitt, gegeben. „.„;„.. <■;;- Hie
Fig. 2 einen Teil einer Düse analo* derjenigen Durch die Verkleinerung des Quer schnitte, Iu. nie
oemäß F ig. lim Schnitt, ~ Gegenstrom-Regeneration entst_eht em erhöhter
" Fig. 3 und 4 Varianten von Düsenteilen analog Widerstand, der in den Düsen s eine bessere ν
demjenigen gemäß Fig. 2. 15 teilung, d. h. eine gleichmäßigere Beaufschlagun»
In Fig. 1 ist ein Ausschnitt aus einem Düsen- aller Düsen sicherstellt. Be, der D™ens'un^™^
boden 1 eines Filters mit der Ionenaustausch- des verkleinerten Querschnittes der Bohrung -J
masse 3 sowie im Boden 1 eingebauter Flüssigkeits- berücksichtigt werden, daß in großeren.^'^™
düse 5 ersichtlich. Die Düse 5 weis, ein Gehäuse 7 der Filter kräftig ruckgespult werden mub. Auen
auf, an dessen einem Ende eine Überwurfmutter 9 » bei der Rückspülung hegen d,e Gesch wuidike s^
vorgesehen ist, auf der in der dargestellten Lage Verhältnisse in engeren Grenzen als beim A™ei«
ein Steuerkörper 11 liegt. Das Gehäuse? ist mittels spiel. Die maximale Ruckspulgeschw.ndigke.t Hegt
eines Düsenkopfes 13, welcher im Boden 1 einge- im Mittel bei etwa 10 m/h.
schraubt ist, mit diesem verbunden. Ein Kopfteil 14 Die Durchflußgeschwindigke, wahrend der G.gui
schließt die Flüssigkeitsdüse 5 nach oben ab. Er trägt 25 strom-Regeneration ware zu klein um aen *l
seitlich ringförmige Verteillamellen 16 sowie ein körper 11 zum Zwecke des Schließen* der Ottnung
Zentralrohr 17, das an seinem oberen Ende mit auf 20 zu heben. Daher muß dieser Körper ein spez
dem Umfang ve, iciltea Schlitzen 24 versehen ist. fisches Gewicht aufweisen welches kk.ner ist
Das Gehäuse 7 weist in seinem Mantel Durchfluß- dasjenige der Flüssigkeit, also im speziellen unrer
Öffnungen 19 auf sowie eine zentrale Öffnung 20. 30 lg/cm» liegen. Er gelangt dann automatisch uiι die
Der Steuerkörper 11 ist mit einer zentralen Bohrung obere Spcrrstellung. Der größere DurchfluB bei i^or
22 versehen. Zwischen den Verteillamellen 16 liegen malbetrieb bewirkt, daß dieser bewegliche Körper
Durchflußkanäle 25. H heruntergedrückt wird und somit der größere
Die Anzahl Düsen pro m* Filterfläche ist begrenzt. Querschnitt der öffnung 20 irei wira.
Die Geschwindigkeiten bei Normalbetrieb können je 35 In Fig. 2 ist der untere Teil eines \ en ti L analog
nach Auslegung der Anlage innerhalb weiter Gren- dem Ventil 5 dargestellt, mit einem Gehäuse 3U
zen variieren, wobei die gleiche Düse für den ganzen einem Düsenkopf 31 sowie einem in das Gehäuse
möglichen Geschwindigkeitsbereich Verwendung tin- eingeschraubten Einsatz 33i welcher uoer αε"Λ\
det Die Düse 5 ist so gestaltet, daß sie auch bei fang verteilte Bohrungen 35 aufweist, ^m Einsatz
hohen Belastungen einen mößlichst kleinen Durch- 40 33 ist mittels einer Schraube 37 eine m^;™ ?e
flußwiderstand aufweist. Die "bei der Gegenstrom- festigt, die ihrerseits mit Bohrungen 39 versehen ist,
Regeneration auftretenden Durchflußgeschwindig- welche auf die Bohrungen 35 des tinsatzcs ^ \ kciten
in der Richtung von unten nach oben sind sen. jedoch im Querschnitt kleiner sind,
wesentlich kleiner als bei Normalbctrieb. Eine nor- Bei der normalen Wasseraufbereitung strömt das
male Düse wäre daher nicht geebnet, da sie im 45 Wasser, wie an Hand der Fig. 1 erläutert du.er.
Verhältnis einen zu großen Querschnitt und zu den Düsenkopf 31 von oben nach unten. Die gewenig
Widerstand aufweist. Die Folge davon wäre strichelten Pfeile zeigen dies. Das Wasserguangt
eine ungleichmäßige Durchdringung des Harzes 3 in die Bohrungen 35. Entsprechend seinemD.uck
:r,;: Regenerierchcmikalien und verbunden damit wird die Platte 36, wie dies mit^ln£hP»n^rler
eine Verschlechterung des WirkunC*grades. 50 Linie angegeben ist. vom Einsatz 33 abgehoben so
Die beschriebene Düse 5 gewährleistet in beiden daß ein entsprechend großer Querschnitt frei wird,
Durchlaßrichtungen optimale Verhältnisse, da sich durch den das veredelte Wasser abströmt
der Querschnitt automatisch den Anforderungen an- Wird nun im Gegenstrom regeneriert, so ertoigt
aRt der Fluß des Regenerations-Mediums in Richtung
Bei der normalen Aufbereitung fließt die aufzu- 55 der ausgezogenen Pfeile. Das Mittel preßt die Platte
bereitende Flüssigkeit, beispielsweise Wasser, durch 36 auf den Einsatz 33, so daß es nur durch α e xerdie
Ionenaustauschmasse bzw. das Harz 3 zwischen engten Bohrungen 39 in die Bojungen 35 einstrodcn
Verteillamellen 16 durch die Kanäle 25 durch men und durch den Düsenkopf 31 νveiterstromen
und gelangt Über die Schlitze 24 in das Innere des kann. Es ist. mit anderen Worter, der W'der*tand
ZcntralrohU 17. von wo da. Wasser nach unten, 60 dicer Düse beim Durchfluß de, Regeneration,! eis
den vollen Querschnitt der zentralen Öffnung 20 be- von unten nach oben, infolge der wesentlich kieinutzrnd.
strömt, um anschließend durch die seit- ncrcn Durchflußöffnungen
>n Form der Bohrungen liehen Durchflußöffnungen 19 im Gehäuse auszu- 39. viel geringer als der Wasserdurchfluß beim Verfließen.
Der Weg des Wassers ist mit üc-tricheiten cdeln. .
Pfeilen miieiieben 65 Eine weitere Ausführungsform o.nes derartiger
Bei der Gcgcnstrom-Rcgcncr-tion hingegen strömt Düsenteiles ist in F i g. 3 ersichtlich bei welchem ein
das mit Chemikalien versehene Wasser unten in die Gehäuse 45 mit einem Düsenkopf 46 vorgesehen ist
seitlichen Öffnungen 19 ein und hebt den Steuer- In diesem Gehäuse 45 bewegt sich ein Steuerkorpei
5 6
48, der mittels einer Feder 49 gegenüber dem Ge- einem Innenring 74, welche mit entsprechenden seit-
häiise 45 abgefedert ist. Er besitzt eine mittige Boh- liehen Bohrungen 76 und 77 versehen sind. Diese
rung SO sowie einen inneren Durchflußkanal 52 und Bohrungen sind, wie aus der Figur ersichtlich, mit-
auf dem Umfang verteilte, äußere Durchflußkanäle tels elastischer Mitte! 78 und 79 abgedeckt. Der
53. Der Steuerkörper 48 wird mit Hilfe eines Deckels 5 Steuerkörper 72 wird durch einen Verschlußring 81
55 im Gehäuse 45 gehalten, während der als Schraub- gehaltert, welcher eine mittige Bohrung 82 sowie
ring ausgebildete Deckel 55 mittels einer Haube 56 äußere Bohrungen 83 aufweist.
nach außen abgedeckt ist. Die Haube 56 hat seit- Beim Veredeln strömt das Wasser in Richtung der
liehe öffnungen 57 und dient der Aufnahme einer gestrichelten Pfeile von oben nach unten. Es findet
Kugel 59, deren spezifisches Gewicht leichter ist als io seinen Weg in der Glocke 68 durch sämtliche Boh-
die der Behandlungsflüssigkeit. rangen 69 und 70, wobei es die Zungen 79 am
Im Normalbetrieb strömt das Wasser von oben Außenring 73 aufpreßt und durch die äußeren Boh-
nach unten, wie dies die gestrichelten Pfeile zeigen. rangen 83 sowie von der öffnung 69 herkommend
Die Feder 49 preßt dabei den Steuerkörpei 48 auf durch die mittige Bohrung 82 abströmt,
den Deckel 55. Das Wasser strömt durch die mittige 15 Beim Regenerieren strömt die Behandlungsfiüssig-
Bohrung 50 sowie den inneren Durchflußkanal 52 keit von unten durch die Bohrungen 82 und 83, \vo-
in die Haube 56 und durch die seitlichen öffnungen bei es die Zungen 79 auf die seitlichen Bohrungen
57 aus. 77 des Außenringes 73 preßt und mithin nicht durdi-
Beim Regenerierprozeß strömt das Medium durch strömen kann. Die Behandlungsflüssigkeit findet
die öffnungen 57 in die Haube 56 und hebt die 20 daher einzig den Weg durch die im Querschnitt sehr
Kugel 59, welche sie, wie Strichpunkten dargestellt, begrenzte Öffnung 69 der Glocke 68. Ihr Druck ist
gegen den Steuerkörper 48 preßt und dessen mittige zu gering, um etwa die Zungen 78 d?s Innenringes
Bohrung 50 verschließt. Die Behandlungsflüssigkeit 74 zu öfinen und sich den Weg durch die äußeren
kann dann durch den einzigen Durchlaß, den inneren öffnungen der Glocke 68 zu bahnen.
Durchflußkanal 52, nach oben in die Ionenaustausch- 25 Zum Zwecke der Rückspülung hingegen wird eine
masse strömen. größere Durchflußmenge verlangt, was einen höheren
Beim Rückspülvorgang wird nun mehr Flüssigkeit Druck des Rückspülmediums bedingt, welcher nun
benötigt, so daß der Druck im unteren Raum ge- die innerer. Zungen 78 abzuheben vermag, so dnß
steigert und daher der Steuerkörper 48 entgegen dem sie, wie in strichpunktierter Lage dargestellt. Jie
Druck der Feder 49 angehoben wird. Dair.it werden 30 seitlichen Bohrungen 76 öfinen. Damit wird der
auch die äußeren Durchflußkanäle 53 frei, und das Durchflußquerschnitt entsprechend vergrößert,
zum Rückspülen nötige Flüssigkeitsvolumen steigt. An Stelle einzelner Zungen 78 und 79 können
Die mittige Bohrung 50 <Os Steuerkörpers 48 bleibt natürlich auch direkt volle Gummimäntel vorgesehen
jedoch auch hier geschlossen, da selbst zum Rück- werden, um die vorgesehenen öffnungen abzudichten
spülen die Flüssigkeitsmenge geringer ist als beim 35 oder freizugeben.
Veredeln. All den beschriebenen Varianten ist die automa-In
F i g. 4 ist ein Gehäuse 65 mit einem Düsenkopf tische Querschnittsanpassung in ein und derselben
66 ersichtlich. Im Gehäuse 65 befindet sich eine Düse gerneinsam und dies sowohl für den Norrnai-Glocke
68 mit öffnungen 69 und 70, gefolgt von betrieb als auch für die Regeneration des Filters
einem Steuerkörper 72 mit einem Außenring 73 und 40 und Ionenaustauschers.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Düse für Ionenaustauschkolonnen oder Filter mit Gegenstrom-Regenerierung bzw. -Rückspülung
durch diese Düse, dadurchgekennzeichnet,
daß die Düse (5) in Abhängigkeit von der Durchflußrichtung selbsttätig unterschiedlich
einstellbare Durchflußquerschnitte aufweist.
2. Düse nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei durch den Druck der Regenerierflüssigkeit
selbsttätig einstellbare Durchflußquerschnitte.
3. Düse nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch einen verschiebbaren, je nach Durchflußrichtung
den Durchflußquerschnitt im Betrieb selbsttätig festlegenden Körper (11, 36, 59, 79).
4. Düse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper als Schwimmkörper
(11, 59), als flexible Platte (36) oder als Zungen oder Mantel (79) ausgebildet ist.
5. Düse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmkörper als Kugel (59)
oder als Ring (11) mit einer z. B. mittigen Bohrung (22) ausgebildet ist.
6. Düse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (36) mit Bohrungen (39)
versehen ist, deren Durchlaß kleiner ist als derjenige der Düsenkanäle (35) in einem die Γ'alte
tragenden Einsatz (33).
7. Düse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Düsengehäuse (45) zusätzlich
ein z. B. gegen Federkraft beweglicher Ringkörper (48) angeordnet ist zum Verschließen
bzw. Freigeben eines zusätzlichen Durchflußquerschnitts.
8. Düse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkörper (48) eine Hauptbohrung
(50), welche unter Rückspülungsdruck vom Schwimmkörper (59) gesperrt ist, sowie einen ode' mehrere Kanäle (52"Ν für eine erste
Durchflußmenge und ein^i oüci mehrere zusätzliche
Kanäle (53) für eine zusätzliche Durchflußmenge aufweist.
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| GB1324262A (en) | 1973-07-25 |
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