DE2016406B2 - Vorrichtung zur mehrstelligen numerischen Gleichstromanzeige - Google Patents
Vorrichtung zur mehrstelligen numerischen GleichstromanzeigeInfo
- Publication number
- DE2016406B2 DE2016406B2 DE2016406A DE2016406A DE2016406B2 DE 2016406 B2 DE2016406 B2 DE 2016406B2 DE 2016406 A DE2016406 A DE 2016406A DE 2016406 A DE2016406 A DE 2016406A DE 2016406 B2 DE2016406 B2 DE 2016406B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- compensation
- winding
- transformer
- display
- current
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R1/00—Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
- G01R1/28—Provision in measuring instruments for reference values, e.g. standard voltage, standard waveform
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
- H03M1/00—Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
- H03M1/12—Analogue/digital converters
- H03M1/48—Servo-type converters
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Measurement Of Current Or Voltage (AREA)
- Analogue/Digital Conversion (AREA)
- Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)
Description
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, ein Flußdetektor zur Messung erfolgter Magnetflußdadurch
gekennzeichnet, daß zur numerischen kompensation eine Grobkompensationswicklung des
Anzeige niedriger Ordnung der Feinkompensa- Transformators mit mehreren Abgriffen aufweist, die
tion der Stromfluß in der Feinkompensations- über einen Umschalter mit verschiedenen Windungswicklung (Nc) über einen Widerstand (Re) als 45 zahlen an eine Bezugsstromquelle anschließbar ist
Spannungsabfall abgegriffen wird und in einer und daß die Feinkompensation eine Feinkompensa-Meßphase
in einen Integrator (Ai) geleitet und tionswicklung des Transformators aufweist, die an
dort integriert wird und daß in einer anschließen- eine feinverstellbare Stromquelle angeschlossen ist
den Anzeigephase vom Integrationsendwert aus- und daß diese Stromquelle als Stellglied mit dem
gehend mittels einer Bezugsspannung entgegen- 50 Fiußdetektor als Meßglied einen Regler zur Nullgesetzten Vorzeichens aus einer Bezugsspan- kompensation des Magnetflusses im Transformator
nungsquelle (£0) auf Nullniveau zurück inte- bildet.
griert wird und daß während der Anzeigenphase Nach der Erfindung erfolgt der eigentliche Meßimpulse
eines Bezugsoszillators (O 0) als Zähl- vnrgang, der anschließend in die numerische Anzeige
impulse in die Ziffernanzeige niedriger Ordnung 55 umgesetzt wird, in Form einer Flußkompensation, die
geleitet werden, bis der Integrationswert das Null- sich leicht störungsarm ausgestalten läßt. Die angeniveau
erreicht hat (F i g. 2). strebte hohe Genauigkeit und Schnelligkeit ist durch
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der die Grobkompensation neben der Feinkompensatior
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn- in Verbindung mit einer Ziffernanzeige höherer unc
zeichnet, daß die Feinkompensation in einen 60 niedrigerer Ordnung erzielbar. Die Ziffernanzeig«
grobkompensierenden Schaltzustand umschaltbar höherer Ordnung können beispielsweise die höchster
ist und daß bei abgeschalteter Grobkompensation vier Stellen einer achtstelligen Dezimalzahl sein
zunächst mit der umgeschalteten Feinkompensa- deren letzte vier Stellen dann die Ziffernanzeige nied
tion grobe Kompensation erfolgt, daß dann die riger Ordnung sind. Entsprechend kann die Ziffern
Grobkompensation auf den dabei erzielten Korn- 65 anzeige auch andere Stellenanzahlen umfassen, au
pensationswert eingeschaltet wird und daß dann einem anderen Zahlensystem beruhen und eine unter
Feinkompensation erfolgt (F i g. 3). schiedliche Anzahl von Stellen in der höheren unc
niedrigeren Ordnung umfassen. Die Grob- bzw
Feinkompensation ist hinsichtlich ihrer Dimension sationswicklung Nx aufweist. Die Grobkompender
zugehörigen Ziffernanzeige entsprechend auszu- sationswickiung N* ist hinsichtlich ihrer Windungsiegen,
zahl durch verschiedene vorgesehene Anschlüsse Die eigentliche Messung findet unter Bezugnahme variabel. Die vorgesehene Feinkonnpensationswickauf
eine Nullkompensation statt, das gibt die Mög- 5 lung Nc und die Flußdetektorwicklung Nd haben
lichkeit, den dafür erforderlichen Flußdetektor sehr ebenso wie die Primärwicklung Nr eine konstante
einfach auszugestalten. Eine dementsprechende Wei- Windungszahl. Am Anschluß T wird die elektrische
terbildung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Fluß- Spannung, die digital angezeigt werden soll, in einen
detektor zwei gegenpolig geschaltete Detektorwin- Spannungsstromumsetzer Ei eingespeist, der einen
düngen des Transformators aufweist, deren Endan- io zur Eingangsspannung proportionalen Strom auf die
Schlüsse an eine Primärwicklung eines zweiten Trans- Primärwicklung Ni gibt. Mit Ic ist eine konstante Beformators
und deren Mittelabgriff mit einem Mittel- zugsstromquelle bezeichnet, deren Bezugsstrom über
abgriff der genannten Primärwicklung an je einen einen an dem Umschalter F eingestellten Anschluß
Modulatoreingang eines Demodulators angeschlossen an die Grobkompensationswicklung Nx gelangt. Mit
ist und daß die Sekundärwicklung des zweiten Trans- 15 Iv ist eine variable Stromquelle bezeichnet, deren
formators an einen Oszillator angeschlossen ist, der Strom an die Feinkompensationswicklung Nc gelangt,
außerdem an einen steuernden Eingangsanschluß des Die Flußdetektorwicklung Nd ist an einen Magnet-Demodulators
angeschlossen ist. flußdetektor H angeschlossen, der den magnetischen Man kann die numerische Anzeige niedriger Ord- Fluß in dieser Flußdetektorwicklung Nd in eine Spannung
aus der Stellgröße für die Feinkompensation 20 nungsgröße umsetzt. Bei dem Magnetflußdetektor H
ableiten Man kann sie aber auch aus dem Strom- kann es sich um einen aus PIEE 97, Teil II, August
fluß in der Feinkompensationsspule im Moment der 1950, S. 445 bis 459, bekannten Magnetflußdetektor
erzielten Kompensation ableiten. Eine dementspre- handeln, bei dem eine eingeprägte Wechselspannung
chende Ausgestaltung, die sich durch besonders ex- über einen Widerstand an die Flui'.detektorwicklung
akte Arbeitsweise auszeichnet und einfach auszufüh- 15 Nd gekoppelt wird und die zweite Harmonische die
ren ist ist dadurch gekennzeichnet, daß zur nume- in der ausgekoppelten Detektorspannung engten
rischen Anzeige niedriger Ordnung der Feinkompen- ist, der Amplitude des an der oder den anderen Wicksation
der Stromfluß in der Feinkompensationswick- lungen des Transformators eingekoppelten Stromes
lune über einen Widerstand als Spannungsabfall ab- entspricht. Wenn eine Gleichspannung am kinSanSseeeriffen
wird und in einer Meßphase in einen Inte- 30 anschluß T mit einer solchen Polantat vorliegt, dab
srator geleitet und dort integriert wird und daß in der Magnetfluß aus der Primärwicklung N/ dem aus
einer anschließenden Anzeigephase vom Integrations- der GrobkompensationswicklungNx entgegengenchsendwert
ausgehend mittels einer Bezugsspannung tet ist, dann erzeugt der Flußdetektor H eine Aus-Seßengesettten
V orzeichens aus einer Bezugsspan- gangsspannung, deren Größe der Differenz zwischen
nunesquelle auf Nullniveau zurück integriert wird 35 den magnetischen Flußgrößen aus der Pnmarw.ck-"nd
daß während der Anzeigephase Impulse eines lung und der Grobkompensationswicklung ent^pncht.
Bezuesoszillators als Zählimpulse in die Ziffernan- Diese Spannung wird in einem Verstarker Ao ver-Se
Sier Ordnung geleitet werden, bis der In- stärkt und steuert die Stromquelle Iv, und zwar so.
Sationswirt das Nullniveau erreicht hat. daß durch den Magnetfluß aus der Feinkompen-Die
Grobkompensation kann man von Hand ein- 40 sationswicklung Nc die Flußdifferenz aus der PnmarsteSen
man kann dafür aber auch eine Automatik wicklung JVi und der Grobkompensatlonswickung Afc
zum Einstellen vorsehen, die in entsprechender gerade kompensiert wird. Wenn also die Strome in
Weise w^e zuvor ffir die Feinkompensation beschrie- den Wicklungen Ni, Afc und Afc nut I1, Ix und .und
hen vom Flußdetektor gesteuert werden kann. die entsprechenden Windungszahlen mit ntnx und «
Eine^evoSugte Ausgestaltung der Erfindung, die 45 bezeichnet werden und der Umsetzungs-Koeffizient
zu einer sehr schnellen Einstellung der Grobkom- für die Wicklung Nc ist *, dann gilt
pensation führt und mit wenigen zusätzlichen Schalt- , . _ _ ,.-.
elementen dafür auskommt, ist dadurch gekennzeich- k\nili n*1* nclc>
'c w
Ä^^ so Wenn der Koeffizient, durch entstehend große
abgeschalteter Grobkompensation zunächst mit der Verstärkung des Verstärkers Ao groß genug ist, dann
umgeschalteten Feinkompensation grobe Kompen- gilt
sation erfolgt, daß dann die Grobkompensation auf n,/, = nxix + ncic (2)
- ^1* rsntxJz ."rs
Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnung
näher erläutert. In der Zeichnung zeigt scnluli /
näher erläutert. In der Zeichnung zeigt scnluli /
F i g. 1 ein erstes, nur mit den notwendigsten EIe- _ _r (* . „ 4. LiIl ,·
tttt Afühbeispiel nach der e ~ ~„ ' * Kt c
F i g. 1 ein erstes, nu g _ _ (* . „ 4. LiI
menten ausgestattetes Ausführungsbeispiel nach der e ~ ~„( ' * Kt
Erfindung, 5o
F i e 2 ein zweites Ausführungsbeispiel nach der ....
Erdung mit einer Automatik zum Nachstellen der Da jedoch der Umsetzungskoeffizient frrt
G.obkompensation und dungszahlen n, und nt sow.e der Strom', *amthchst
Fig. 3 ein drittes Ausführungsbeispiel nach der konstante Werte sind kann man die Bruche
Erfindung mit einer anderen Automatik zum Nach- 65 TiJn1 und TnJn1 durch konstante α und β ersetzen
stellen der Grobkompensation. und es ergibt sich
In F i g. 1 ist mit C ein Transformator bezeichnet, _ . ,^.
der eine Primärwicklung Ni und eine Grobkompen- e-omx + pic W
5 6
Die Konstanten α und β wählt man entsprechend Und die GrobkornpensationswicklungM* ist mit ihren
aus. Der Umschalter F erzeugt dann ein Digitalsignal verschiedenen Anschlüssen unter Zwischenschaltung
proportional der Anzahl der eingeschalteten Win- eines Umschalters F an die konstante Bezugsstromdungen
der Grobkompensationswicklung Nx und quelle Ic angeschlossen. Schließlich ist, wie auch bei
dieses Digitalsystem umfaßt die vier Ziffernstellen 5 dem ersten Ausführungsbeispiel, die Feinkompenhöherer
Ordnung der auf der numerischen Skala S sationswicklung Nc an die variable Stromquelle Iv anangestrebten
achtstelligen numerischen Anzeige des , geschlossen, zum Unterschied gegenüber Fig. 1, je-Wertes
der am Anschluß T eingespeisten Eingangs- doch unter Zwischenschaltung eines Widerstandes
spannung. Die Ausgangsspannung des Verstärkers Re. Die beiden Enden der Flußdetektorwicklungen
Ao wird in einen Analogdigitalumsetzer V einge- io Mil und Nd2 liegen an den beiden Enden der Sespeist,
der daraufhin eine Digitalanzeige der vier kundärwicklung eines TransformatorsM. Mit Ol ist
Stellen niedriger Ordnung der achtstelligen Anzeige- ein Oszillator bezeichnet, dessen Ausgangsspannung
ziffer auf der numerischen Skala S erzeugt. an die Primärwicklung des Transformators M gelegt
Die Anzeige höherer Ordnung wird also gewonnen ist. Mit D ist ein Demodulator bezeichnet, dessen
durch entsprechende Einstellung der Windungszahl 15 einer Eingarigsanschluß am Mittelabgriff der Sekunder
variablen Grobkompensationswicklung Nx, wäh- därwicklung des Transformators M und dessen anderend
die Anzeige niedriger Ordnung durch beispiels- rer Eingangsanschluß am Schaltknoten zwischen den
weise integrierende Analogdigitalumsetzung gewon- beiden Flußdetektorwicklungen Nd\ und NdI liegt,
nen werden kann. Die Anzeige niedriger Ordnung Die Ausgangsspannung des Oszillators U l wnti
kann additiv oder subtraktiv sein. Die Anzeige höhe- »ο außerdem in den Demodulator D eingespeist, so daß
rer Ordnung kann aus vier und mehr Ziffern sehr dieser Demodulator über die Oszillatorspannung deleicht
mit einer vergleichsweise kleinen Anzahl von moduliert. Es ergibt sich dadurch folgende Arbeits-Wicklungen
gewonnen werden. Die Zeit, die zur Inte- weise. Im Falle daß in dem Transformator C kein
gration für die Anzeige niedriger Ordnung erforder- magnetischer Fluß entsteht, sind die Impedanzen der
Hch ist, fällt nicht wesentlich ins Gewicht, so daß die as Wicklungen NdI und Nd2 zueinander gleich, und es
Messungsumsetzung in verhältnismäßig kurzer Zeit gelangt kein Eingangssignal in den Demodulator,
stattfinden kann. Die Genauigkeit der Anzeige hängt Wenn jedoch ein Gleichstromfluß in dem Transforwesentlich
von dem Fluß aus der Grobkompen- mator C induziert wird, dann ergibt sich ein unbalansationswicklung
ab, und dieser kann, da er durch die cierter Zustand und ein nach Maßgabe der Richtung
konstante Bezugsstromquelle mitbestimmt wird, 3° dieses magnetischen Flusses modulierter Eingang,
jedenfalls für die Dauer einer Messung sehr genau Dieser Eingang wird dann über das Autsgangssignal
konstant gehalten werden. Die Tatsache, daß der des Oszillators 01 demoduliert, so daß am Ausgang
Fluß aus der Grobkompensationswicklung Nx durch des Demodulators eine Gleichspannung entsteht,
die Anzahl der beteiligten Wicklungen bestimmt deren Polarität und Größe dem magnetischen Gleichwird,
erlaubt also auch eine hohe Genauigkeit. Die 35 stromfluß in dem Transformator C entspricht.
Tatsache, daß die Umsetzung auf einer Flußkompen- Bei Beginn des Umsetzerbetriebes gelangt von sation beruht, trägt ebenfalls zur Genauigkeit bei und einem Steuergerät K ein Signal an den Verstärker führt auch zu einer exakten linearen Umsetzerbezie- Ao und an die KippschaltgliederQ1 und Ql, das hung. Durch entsprechende Kalibrierung des gesam- für eine kurze Zeitspanne die Verstärkung des Verten Skalenbereichs kann man also die Meßwerte ge- 40 stärkers Ao herabgesetzt und das Kippschaltglied Q1 π au ziffernmäßig zur Anzeige bringen. Bemerkens- einschaltet und das Kippschaltglied Ql abschaltet, wert ist noch die Tatsache, daß die durch den Ein Polaritätsdetektor P stellt die Polarität der Aus-Transformator C hervorgerufenen Störgeräusche auf gangsspannung des Verstärkers Ao fest und damit die Grund des Barkhausen-Effektes im Vergleich mit Richtung des magnetischen Flusses in dein Trsrtsfor-Störungen bedingt durch thermisches Rauschen von 45 mator C und gibt ein entsprechendes Detektorbignal Widerständen klein sind. Bei Verwendung eines inte- an das Schaltglied Q1 und das Steuergerät K. Ein grierenden Konverters zur Umsetzung des Bezugs- Impulsgenerator O 2 erzeugt Taktimpulse, die an das Stroms Ic wird auch dieser Störeinfluß weitgehend Schaltglied Q1 gelangen. Jedesmal wenn ein Taktunterdrückt. Bemerkenswert ist schließlich, daß der impuls auftritt, schaltet das Schaltglied Q1 den Um-Eingangsanschluß T nur an die Primärwicklung Ni 5° schalter Fl von einem Anschluß der Grobkompenangeschlossen ist, so daß man das Eingangspotential sationswicklung Nx auf die nächste, wobei die Fortfrei wählen kann und man durch Kurzschließen des schaltrichtung durch die Richtung des magnetischen Eingangsanschlusses eine Driftkompensation inner- Flusses in dem Transformator C bestimmt wird. Der halb der angeschlossenen Schaltung vornehmen kann. magnetische Fluß in dem Transformator nimmt demhalb der angeschlossenen Schaltung vornehmen kann. 55 zufolge mit jedem Schaltvorgang stufenweise ab und Bei dem in F i g. 2 dargestellten Ausführungsbei- entsprechend nimmt auch die Ausgangsspannung des spiel sind einige Schaltelemente die gleichen wie bei Verstärkers A ο stufenweise ab. Der Detektor Zl dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1. Diese Schalt- überprüft die Ausgangsspannung des Verstärkers Ao, elemente sind dann mit gleichen Bezugsziffern wie und sobald diese den Wert Null erreicht, erzeugt der auch in Fig. 1 bezeichnet An Stelle der Flußdetek- 60 DetektorZl ein Ausgangssignal, das an das Schalttorwicklung Nd sind bei dem Ausführungsbeispiel glied Ql gelangt und dieses abschaltet, so daß der nach Fig. 2 zwei FlußdetektorwicklungenNdI und UmschalterFl nunmehr in der erreichten Umschalt- Nd 2 vorgesehen, die mit umgekehrtem Wicklungs- stellung stehenbleibt. Die Zahl der angeschlossenen sinn in Reihe geschaltet sind. Wie auch bei dem Aus- Windungen der Grobkompensationswickluns Nx ist führungsbeispiel nach Fig. 1 ist die Primärwicklung 65 nun so groß, daß der Fluß aus der Primärwicklung Ni über den Spannungsstromumsetzer Ei an den Ein- Ni weitgehend kompensiert ist. Da in diesem Schaltgangsanschluß T angeschlossen, an dem die Gleich- zustand das Schaltgllied Q 2 abgeschaltet ist, fließt spannung eingespeist wird, die umgesetzt werden soll. durch die Feinkompensationswicklung kein Strom.
Tatsache, daß die Umsetzung auf einer Flußkompen- Bei Beginn des Umsetzerbetriebes gelangt von sation beruht, trägt ebenfalls zur Genauigkeit bei und einem Steuergerät K ein Signal an den Verstärker führt auch zu einer exakten linearen Umsetzerbezie- Ao und an die KippschaltgliederQ1 und Ql, das hung. Durch entsprechende Kalibrierung des gesam- für eine kurze Zeitspanne die Verstärkung des Verten Skalenbereichs kann man also die Meßwerte ge- 40 stärkers Ao herabgesetzt und das Kippschaltglied Q1 π au ziffernmäßig zur Anzeige bringen. Bemerkens- einschaltet und das Kippschaltglied Ql abschaltet, wert ist noch die Tatsache, daß die durch den Ein Polaritätsdetektor P stellt die Polarität der Aus-Transformator C hervorgerufenen Störgeräusche auf gangsspannung des Verstärkers Ao fest und damit die Grund des Barkhausen-Effektes im Vergleich mit Richtung des magnetischen Flusses in dein Trsrtsfor-Störungen bedingt durch thermisches Rauschen von 45 mator C und gibt ein entsprechendes Detektorbignal Widerständen klein sind. Bei Verwendung eines inte- an das Schaltglied Q1 und das Steuergerät K. Ein grierenden Konverters zur Umsetzung des Bezugs- Impulsgenerator O 2 erzeugt Taktimpulse, die an das Stroms Ic wird auch dieser Störeinfluß weitgehend Schaltglied Q1 gelangen. Jedesmal wenn ein Taktunterdrückt. Bemerkenswert ist schließlich, daß der impuls auftritt, schaltet das Schaltglied Q1 den Um-Eingangsanschluß T nur an die Primärwicklung Ni 5° schalter Fl von einem Anschluß der Grobkompenangeschlossen ist, so daß man das Eingangspotential sationswicklung Nx auf die nächste, wobei die Fortfrei wählen kann und man durch Kurzschließen des schaltrichtung durch die Richtung des magnetischen Eingangsanschlusses eine Driftkompensation inner- Flusses in dem Transformator C bestimmt wird. Der halb der angeschlossenen Schaltung vornehmen kann. magnetische Fluß in dem Transformator nimmt demhalb der angeschlossenen Schaltung vornehmen kann. 55 zufolge mit jedem Schaltvorgang stufenweise ab und Bei dem in F i g. 2 dargestellten Ausführungsbei- entsprechend nimmt auch die Ausgangsspannung des spiel sind einige Schaltelemente die gleichen wie bei Verstärkers A ο stufenweise ab. Der Detektor Zl dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1. Diese Schalt- überprüft die Ausgangsspannung des Verstärkers Ao, elemente sind dann mit gleichen Bezugsziffern wie und sobald diese den Wert Null erreicht, erzeugt der auch in Fig. 1 bezeichnet An Stelle der Flußdetek- 60 DetektorZl ein Ausgangssignal, das an das Schalttorwicklung Nd sind bei dem Ausführungsbeispiel glied Ql gelangt und dieses abschaltet, so daß der nach Fig. 2 zwei FlußdetektorwicklungenNdI und UmschalterFl nunmehr in der erreichten Umschalt- Nd 2 vorgesehen, die mit umgekehrtem Wicklungs- stellung stehenbleibt. Die Zahl der angeschlossenen sinn in Reihe geschaltet sind. Wie auch bei dem Aus- Windungen der Grobkompensationswickluns Nx ist führungsbeispiel nach Fig. 1 ist die Primärwicklung 65 nun so groß, daß der Fluß aus der Primärwicklung Ni über den Spannungsstromumsetzer Ei an den Ein- Ni weitgehend kompensiert ist. Da in diesem Schaltgangsanschluß T angeschlossen, an dem die Gleich- zustand das Schaltgllied Q 2 abgeschaltet ist, fließt spannung eingespeist wird, die umgesetzt werden soll. durch die Feinkompensationswicklung kein Strom.
Jedesmal wenn durch das Schaltsignal aus dem rischc SkalaS angeschlossen ist und auf Grund dieses
Schaltglied Qi der Umschalter F um einen Schritt Anzcigesignals die ZifTernstellung in der Skala S
weitergeschaltet wird, gelangt ein Signal zur Weiter- übernimmt.
zählung der Anzeige höherer Ordnung an die nume- Nach Fig. 3 ist die Feinkompensationswicklung
rische Skala.S", die die Schaltstellungen des Umschal- 5 Nc des Transformators C über einen zweistufigen
ters/·" auf diese Weise mitzählt. Sobald das Ausgangs- Widerstand Rv an die variable Spannungsquellc Ev
signal des Detektors Zl an das Steuergerät K ge- angeschlossen. Der Widerstand Rv kann einen hohen
langt, liegt der Wert für die Anzeige höherer Ord- und einen niedrigen Widerstandswert annehmen. Zunung
fest, und der Umsetzer schaltet nun in einem nächst gelangt von dem Steuergerät K ein Signal an
Betriebszustand zur Ermittlung des Wertes für die io den Widerstand Rv, das diesen auf seinen niedrigen
Anzeige niedrigerer Ordnung um. Zu diesem Zweck Widerstandswert schaltet. Das Schaltglied Q 1 hält
fällt das zuvor erwähnte Signal des Steuergerätes Ki die Grobkompensationswicklung/V .v von der Stroman
dem Verstärker Ao und den Schakgliedern Q 1 quelle Ic abgeschaltet. In diesem Schaltzustand steu-
und QX ab, so daß nun die Verstärkung des Verstär- crt die Ausgangsspannung des Verstärkers Ao die
kers Ao wieder auf einen höheren Wert ansteigt, das 15 variable Spannungsquelle Ev, so daß ein Strom in
Sehaltglied Q\ abgeschaltet wird bzw. abgeschaltet Richtung auf Verringerung des magnetischen Flusses
gehalten wird, so daß der Umschalter/-" seine Stellung im Transformator Γ durch die Feinkompensationsbeibehält
und das Schaltglied Ql eingeschaltet wird. wicklung/Vr Hießt. Die Ausgangsspannung des Ver-Das
Ausgangssignal des Polarisationsdetektors ge- stärkers Ao gelangt über den Schaltkreis W an den
langt an das Schaltglied (? 1, das daraufhin in der 20 Integrator Λ/. Sobald eine bestimmte Zeitspanne abvariablen
Stromquelle Iv einen Stromfluß einer gelaufen ist, gelangt von dem Steuergerät A' ein Sisolchen
Polarität auslöst, die dem restlichen Magnet- gnal an den Schaltkreis H'', so daß nun statt des Ausfluß
im Transformator C entspricht, so daß dieser gangspotentials des Verstärkers Ao das der Bezugsrestliche
Magnetfluß über die Feinkompensations- spannungsquellc Eo an den Integrator Ai gelangt. Der
wicklung A'r kompensiert wird. Der Magnetfluß in 25 Polaritätsdetektor/'prüft die Polarität der Ausgangsdem
Transformator C wird nun restlos kompensiert, spannung des Verstärkers Ao und gibt ein der PoIa-
und es stellt sich ein stabiler Zustand entsprechend rität entsprechendes Ausgangssignal an den Bezugsder
oben angegebenen Gleichung 1 ein. Ein dem spannungsgenerator Eo, dessen Ausgangsspannung
Stromfhiß in der Feinkompensationswicklune Λ'γ ent- daraulhin eine solche Polarität annimmt, daß die
sprechender Spannungsabfall über dem Widerstand 30 Ausgangsspannung des Integrators reduziert wird.
Rc gelangt über einen Schaltkreis W in einen Inte- Der Integrator Ai integriert also eine Spannung progrator
Ai. Der Integrator Λ/ beginnt mit der Inte- portional dem Stromfiuß in der Feinkompensationsgration
des Stroms in der Feinkompensationswick- wicklung Λ'γ. und zwar über eine vorbestimmte Zeit.
lung M-. jedoch nach Ablauf einer vorbestimmten Nach Ablauf dieser vorbestimmten Zeit integriert er
Zeit gelangt ein Signal aus dem Steuergerät an den 35 die Ansüangsspannung des Bezugspotentials, die ent-Schaltkrcis
W sowie an eine Torschaltung Co. Sobald cegengesetztes Vorzeichen hat. Mit der Umschaltung
daraulhin der Integrator mit der Integration der des Schaltkreises W gelangt auch ein Signal vom
Spannung des Bezugspotentials Eo beginnt, öffnet Steuei^erät K an den Torkreis G 1 und der Torkreis
sich die Torschaltung Go und das Ausgangssignal des öffnet, so daß das Ausgangssignal des Bezugsoszil-BezugsoszillatorsO3
wird der Anzeige niedriger Ord- 40 latorsO3 der Anzeige höherer Ordnung, z.B. der
nung in der Skala 8 zuaddiert. Die Bezugsspannung fünften Ziffer der numerischen Skala S zuaddiert
tier Spannungsquelle Eo hat eine solche Polarität, daß wird. Sobald die Ausgangsspannung des Integrators
die Ausgangsspannung des Integrators Ai verringert Ai das Nullniveau erreicht, erzeugt der Niveaudctekwird.
Dies wird gesteuert durch das Ausgangssignal tor Z2 ein Ausgangssignal und schließt die Torschaldes
PolariiätsdctektorsP. das in die Spanniingsquelle 45 tung^l. Demzufolge wird also ein ZifTermw ' pro-
Eo steuernd eingespeist wird. Nachdem also der portional dem Stromfluß >n der Feinkompensaüons-Stromfluß
in der Feinkompensationswicklung Nc für wicklung Nc auf die Zählposition höherer Ordeine
vorbestimmte Zeitspanne integriert worden ist, nung. das ist im Beispiel die erste, zweite, dritte und
beginnt der Integrator Λ/ eine Bezugsspannung ent- vierte Stellenposition zuaddiert. Nachdem dies gegegencesetzten
Vorzeichens zu integrieren. Mit Be- so schehen ist. gelangt, ausgelöst durch den Detektor
ginn der Integration des Bezugspotentials wird an Z2, ein Signal vom Steuergerät K an das Schaltglied
der numerischen Skala.S zu der Ziffer niedriger Ord- Ql, woraufhin der SchalterF die Grobkompennung
die Anzahl der Ausgangsimpulse des Bezugs- sationswicklung Nx auf einen Wert schaltet, der dem
Oszillators O 3 addiert oder subtrahiert, und zwar aus- erwähnten Ziffernwert entspricht. Gleichzeitig gegelöst
durch ein Auslösesignal des Steuergerätes K. 55 langt von dem Steuergerät K ein Signal an den Wider-Das
Ausgangssignal des Integrators Ai fällt dabei stand Sv, das diesen auf seinen höheren Wert umlangsam
ab und wird in dem Niveaudetektor Z 2 ge- schaltet. Der Stromfluß in der Feinkompensationsmessen.
Sobald das Ausgangssignal des Integrators wicklung Nc verringert sich damit auf einen sehr
das Nullniveau erreicht, gelangt von dem Detektor kleinen Wert, und der Magnetfluß der Primärwick-Z2
ein Sperrsignal an die TorschaltungGo und diese 60 lung Ni wird nunmehr im wesentlichen durch den
schließt daraufhin. Die Folge ist. daß an der nume- Magnetfluß der Grobkompensationswicklung Nx
rischen Skala S über die Ziffern niedriger Ordnung kompensiert, der wegen der erwähnten Umschaltung
ein digitaler Wert proportional zum Stromfiuß in dieser Grobkompensationswicklung Nx H-c d^zu erder
Feinkompensationswicklung Nc gezählt wird. Mit forderliche Größe hat. Da die Spannungsquelle Ev
dem Ende dieser Zählung gelangt das Ausgangs- 65 durch die Ausgangsspannung des Vers:ärkers io gesignal
des Detektors Z2 auch an das Steuergerät K, steuert wird, wird der Strom in der Feinkompendas
daraufhin ein Anzeigesignal an das Anzeigegerät sationswicklung /VY sehr genau auf einen Wert
/- abgibt, das mit allen seinen Stufen an die nume- justiert, mit dem der Magnetfluß in dem Transfor-
mator χ vollständig eliminiert ist. Gleichzeitig mit
Inbetriebnahme des Schaltgliedes Ql fällt das Signal des Steuergerätes K, das an den Umschalter W gelangte,
ab. Der Spannungsausgang des Verstärkers Ao gelangt nun wie oben beschrieben in den Integrator/l
1, und sobald eine vorbestimmte Zeit abgelaufen ist, wird der Schaltkreis W wieder umgeschaltet
und die Bczugsspannung aus der Spannungsquellc Eu im Integrator Ai integriert, und zwar mit umgekehrten
Vorzeichen. Das Ausgangssignal des Integrators Ai nimmt nun ab, und gleichzeitig gelangt
vom Steuergerät K ein Signal an die Torschaltung G 2, die daraufhin öffnet, so daß das Ausgangssignal
des Bezugsoszillators O3 an die numerische Skala S
gelangt und dort der Anzeige niedriger Ordnung zuaddiert wird. Das Steuergerät K schaltet nach Maßgabe
des Ausgangssignals des Polaritätsdetektors/'
10
die SkalaS auf Addition oder Subtraktion. Sobald das Ausgangssignal des Integrators Ai das Nullniveau
erreicht, erzeugt der DetcktorZ2 ein Ausgangssignal,
wodurch die Torschaltung G 2 geschlossen wird. Der digitale Wert in den ZifTcrnpositionen niedriger Ordnung,
das ist die vierte, fünfte, sechste und siebente ZifTernposition der numerischen Skala S, ist nun proportional
im Stromfluß in der Feinkompensationswicklung/Vr.
Im Anschluß daran gelangt vom Steuergerät K ein Signal an die Anzeigevorrichtung L, die
daraufhin die Ziffernstellung aus der SkalaS übernimmt
und zur Anzeige bringt.
Die in der Beschreibung zur Fig. 3 nicht besonders
erwähnten Elemente sind genauso aufgebaut und haben auch die gleiche Funktion wie die mit der
gleichen Bezugszilfer bezeichneten Elemente aus den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zur mehrstelligen numerischen Transformator, an dessen Primärwicklung der an-Gleichstromanzeige,
mit einem Transformator, an zuzeigende Gleichstrom eingekoppelt wird.
dessen Primärwicklung der anzuzeigende Gleich- 5 Aus der deutschen Patentschrift 8 85 889 ist es be-
strom eingekoppelt wird, dadurch gekenn- kaunt, Gleichströme dadurch zu messen, daß auf
zeichnet, daß an den Transformator (C) eine einem Eisenkern mit drei Wicklungen der ersten
an eine Ziffernanzeige hoher Ordnung ange- Wicklung der zu messende Gleichstrom und der zwei-
schlossene, nachstellbare Grobkompensation für ten Wicklung ein Wechselstrom zugeführt wird. An
den Magnetfluß, eine an eine Ziffernanzeige nied- io der dritten Wicklung wird eine Wechselspannung ab-
riger Ordnung angeschlossene, nachjustierbare genommen, deren Amplitude der Große des Meß-
Feinkompensation für den Magnetfluß und ein stromes proportional ist.
Flußdetektor (H) zur Messung erfolgtei Magnet- Bei einer aus der DT-AS 10 17 702 bekannten
flußkompensation angeschlossen sind und daß die Vorrichtung der eingangs genannten Art werden
Grobkompensation eine Grobkompensationswick- 15 mehrere Magnetkerne gemeinsam mit dem Gleich-
lung (Nx) des Transformators (C) mit mehreren strom angesteuert. Die Kerne werden durch einen
Abgriffen aufweist, die über einen Umschalter eingesteuerten Impulsstrom entsprechend der Digi-
(F) mit verschiedenen Windungszahlen an eine talisierung stufenweise unterschiedlich magnetisiert
Bezugsstromquelle (Ic) anschließbar ist und daß und ändern das Vorzeichen ihrer Magnetisierung in
die Feinkompensation eine Feinkompensations- 20 Abhängigkeit davon, ob der Gleichstrom einen durch
Wicklung (Nc) des Transformators (C) aufweist, die Magnetisierung des betreffenden Kerns gege-
die an eine feinverstellbare Stromquelle (Iv) an- benen Schwellwert überschreitet oder nicht; daraus
geschlossen ist und daß diese Stromquelle als schließlich wird die digitalisierte Meßgröße abge-
Stellglied mit dem Flußdetektor als Meßglied leitet. Diese Vorrichtung ist wegen der zugrunde
einen Regler zur Nullkompensation des Magnet- 25 liegenden Schwellwertmessung, wenn man nicht er-
flusses im Transformator (C) bildet. heblichen zusätzlichen Aufwand in Kauf nehmen
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- will, ungenau und störanfällig.
kennzeichnet, daß der Flußdetektor zwei gegen- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der
polig geschaltete Detektorwindungen (Nd 1, Nd 2) eingangs genannten Art so auszugestalten, daß bei
des Transformators (C) aufweist, deren Endan- 30 einfachem Schaltungsaufwand mit sehr hoher Ge-
schlüsse an eine Primärwicklung eines zweiten nauigkeit schnell die mehrstellige numerische Anzeige
Transformators (M) und deren Mittelabgriff mit erzielbar ist, wobei Störquellen, die durch Rauschen
einem Mittelabgriff der genannten Primärwick- u. dgl. die Messung verfälschen könnten, nach Mög-
lung an je einen Modulatoreingang eines Demo- lichkeit vermieden werden sollen,
dulators (D) angeschlossen ist ur.d daß die Se- 35 Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß an
kundärwicklung des zweiten Transformators (M) den Transformatoren eine an eine Ziffernanzeige hoher
an einen Oszillator (Öl) angeschlossen ist, der Ordnung angeschlossene, nachstellbare Grobkom-
außerdem an einen steuernden Eingangsanschluß pensation für den Magnetfluß, eine an eine Ziffern-
des Demodulators (D) angeschlossen ist (Fig. 2 anzeige niedriger Ordnung angeschlossene, nachjustier-
und 3). 40 bare Feinkompensation für den Magnetfluß und
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP44026858A JPS4831140B1 (de) | 1969-04-09 | 1969-04-09 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2016406A1 DE2016406A1 (de) | 1970-10-15 |
| DE2016406B2 true DE2016406B2 (de) | 1975-03-13 |
| DE2016406C3 DE2016406C3 (de) | 1975-10-30 |
Family
ID=12204960
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2016406A Expired DE2016406C3 (de) | 1969-04-09 | 1970-04-07 | Vorrichtung zur mehrstelligen numerischen Gleichstromanzeige |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3656153A (de) |
| JP (1) | JPS4831140B1 (de) |
| CA (1) | CA923220A (de) |
| DE (1) | DE2016406C3 (de) |
| GB (1) | GB1302277A (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5214070B2 (de) * | 1972-06-13 | 1977-04-19 | ||
| US4536744A (en) * | 1980-05-06 | 1985-08-20 | Neil Brown Instrument Systems, Inc. | Analog to digital converter for precision measurements of A.C. signals |
| US4485372A (en) * | 1981-10-09 | 1984-11-27 | Analog Devices, Incorporated | Two-stage a-to-d converter |
| CA1209707A (en) * | 1982-09-24 | 1986-08-12 | Brown (Neil) Instrument Systems, Inc. | Systems for providing digital representations of analog values |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3522598A (en) * | 1966-11-21 | 1970-08-04 | Bendix Corp | Semiconductor voltage generator analog to digital and digital to analog conversion device |
-
1969
- 1969-04-09 JP JP44026858A patent/JPS4831140B1/ja active Pending
-
1970
- 1970-04-01 CA CA078861A patent/CA923220A/en not_active Expired
- 1970-04-07 DE DE2016406A patent/DE2016406C3/de not_active Expired
- 1970-04-07 US US26301A patent/US3656153A/en not_active Expired - Lifetime
- 1970-04-09 GB GB1691570A patent/GB1302277A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3656153A (en) | 1972-04-11 |
| DE2016406A1 (de) | 1970-10-15 |
| DE2016406C3 (de) | 1975-10-30 |
| GB1302277A (de) | 1973-01-04 |
| JPS4831140B1 (de) | 1973-09-27 |
| CA923220A (en) | 1973-03-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2831407C3 (de) | Elektronische Meßeinrichtung für analoge elektrische Signale | |
| DE2016406B2 (de) | Vorrichtung zur mehrstelligen numerischen Gleichstromanzeige | |
| DE3207528C2 (de) | ||
| DE2823231C2 (de) | Magnetometer mit direkter digitaler Verschlüsselung des Meßsignals | |
| DE2449016A1 (de) | Schaltung zum messen des innenwiderstandes eines wechselstromnetzes | |
| CH619041A5 (de) | ||
| EP0378777A2 (de) | Anordnung zur Umsetzung analoger Signale in digitale | |
| DE2015460A1 (de) | ||
| DE3537189C2 (de) | ||
| DE2322981C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Erfassung, Anpassung und zum Abgleich der Differenzströme in einer Differentialschutzeinrichtung | |
| DE2363522A1 (de) | Korrekturschaltung fuer eine schaltungsanordnung zum bearbeiten von analogsignalen | |
| DE1808869A1 (de) | Schaltungsanordnung zum Messen des Verhaeltnisses zwischen dem Wert einer ersten elektrischen Impedanz und dem einer zweiten Impedanz | |
| DE4130826C2 (de) | Verfahren zur Wandlung eines Analogsignals in ein Digitalsignal | |
| DE1302257C2 (de) | Messchaltungsanordnung fuer elektronische relais | |
| DE668237C (de) | Anordnung zur gleichzeitigen Ferngebung einer Messgroesse mittels desselben Gebers auf Quotientenmesswerke und elektrische Zaehler oder summierende elektrische Geraete o. dgl. | |
| DE724910C (de) | Milliamperesekundenrelais | |
| DE679533C (de) | Anordnung zum Messen des jeweiligen Wertes des Leistungsfaktors mittels eines umschaltbaren elektrischen Messgeraets | |
| EP0533964B1 (de) | Anordnung zum Bilden von Produktsignalen | |
| DE2510336C3 (de) | Verfahren zur potentialfreien Eingabe von Meßwerten mittels Übertrager | |
| DE2302419C3 (de) | Einrichtung zur Ermittlung des Übersetzungsfehlers und des Fehlwinkels eines zu prüfenden Stromwandlers nach dem Kompensationsverfahren | |
| DE2704289A1 (de) | Schaltungsanordnung zum selbstaendigen regeln einer an eine zu pruefende relaiswicklung anzulegenden pruefspannung | |
| DE2051133A1 (de) | Vorrichtung zur mehrstelligen numerischen Gleichstromanzeige | |
| DE429143C (de) | Anordnung zur Fernuebertragung der Anzeige von Messgeraeten unter Verwendung von periodisch Kontakte beeinflussenden Hilfsvorrichtungen | |
| DE2052376C3 (de) | Digital-Analog-Umsetzer | |
| DE1591848C3 (de) | Analog-Digital-Umsetzer |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |