DE2016142A1 - Vorrichtung zur Herstellung von Reißverschlüssen - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung von ReißverschlüssenInfo
- Publication number
- DE2016142A1 DE2016142A1 DE19702016142 DE2016142A DE2016142A1 DE 2016142 A1 DE2016142 A1 DE 2016142A1 DE 19702016142 DE19702016142 DE 19702016142 DE 2016142 A DE2016142 A DE 2016142A DE 2016142 A1 DE2016142 A1 DE 2016142A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rows
- tapes
- fastening
- fastener
- andrejewski
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 22
- 238000009958 sewing Methods 0.000 claims description 17
- 239000004753 textile Substances 0.000 claims description 9
- 238000009940 knitting Methods 0.000 claims description 3
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 claims description 2
- 238000003466 welding Methods 0.000 claims description 2
- 230000006735 deficit Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 2
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 2
- 238000009941 weaving Methods 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000008187 granular material Substances 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 1
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B19/00—Slide fasteners
- A44B19/42—Making by processes not fully provided for in one other class, e.g. B21D53/50, B21F45/18, B22D17/16, B29D5/00
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B19/00—Slide fasteners
- A44B19/24—Details
- A44B19/34—Stringer tapes; Flaps secured to stringers for covering the interlocking members
- A44B19/343—Knitted stringer tapes
Landscapes
- Slide Fasteners (AREA)
Description
2016142 Andrejewski & Honke Patentanwälte
■zh -ze·*/M^ Diplom-Ingenieur
Essen, den ^-3
K«ttwig«r Straße 36
Patentanmeldung der ■
Opti-Holding AG
Glarus/Sehweiz,Burgstrasse 24
Glarus/Sehweiz,Burgstrasse 24
Vorrichtung zur Herstellung von Reissverschlüssen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung
von Reissverschlüssen. Derartige Vorrichtungen sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt, sie bestehen im allgemeinen
aus Zuführungseinrichtung für Tragbänder und Verschlussgliederreihen, Befestigungseinrichtung zum Befestigen von Tragbändern
mit Verschlussgliederreihen sowie Abzugsstation. Bei den bekannten Vorrichtungen ist im allgemeinen die Anordnung so getroffen,
dass jeder Reissverschlusshälfte von getrennten Zuführungseinrichtungen ein besonderes Tragband zugeführt wird.Dabei können
die Verschlussgliederreihen sowohl gekuppelt als auch entkuppelt den Tragbändern zugeführt werden. Die Tragbänder sind in
der heutigen Praxis zumeist gewebte Bänder besonderer Bindung und eingestellter Gewebedichte.Da jeder Reissverschluss mit zwei
Tragbändern ausgerüstet ist,besitzen bekannte Reissverschlüsse
stets Tragbänder,die zu unterschiedlichen Zeiten,oft auch an
unterschiedlichen Orten(auf unterschiedlichen Maschinen) erzeugt worden sind.Eine Aussage über Herstellungszeit und Herstellungsort
oder eine Zuordnung auch nur zum gleichen Herstel-
10 98 42 /OU 4
lungsort ist im allgemeinen nicht möglich. Wegen der über die Länge des von der ZufUhrungseinrichtung abgenommenen Tragbandes
unterschiedlichen Eigenschaften und der unvermeidbaren Fertigungsungenauigkeiten
ergeben sich für den Reißverschluß Fertigungstoleranzen, die sich funktionell nachteilig auswirken.
Im einaelnen stört im Rahmen der bekannten Maßnahmen zunächst,
daß die Fertigung einzelner gewebter Tragbänder verhältnismässlg
aufwendig ist. Darüber hinaus sind die mechanischen Werte (Elastizität, Festigkeit) eines langen Tragbandes weder über
die Länge noch über die Breite gleich. Da bei Reißverschlüssen mit an den Tragbändern befestigten Verschlußgliederreihen auch
die Tragbänder das die Aufbruchsicherheit beeinflussende Teilungsmaß fixieren oder mitfixieren, führen die Toleranzen an
sich schon zu einer Beeinträchtigung der Aufbruchsicherheit. Hinzu körnet, daß Reißverschlüsse mit zu unterschiedlichen Zeiten
und oft an unterschiedlichen Orten erzeugten Tragbändern wegen der beschriebenen Toleranzen in Bezug auf die Reißverschlußmittelachse
in mechanischer Hinsicht nicht mehr symmetrisch sind, auch wenn die Reißverschlüsse an sich in geometrischer
Hinsicht symmetrisch aufgebaut sind, was eine weitere Beeinträchtigung der Aufbruchsicherheit bewirkt. Diese Nachteile
werden gleichsam verstärkt durch die Tatsache, daß im Zuge der Herstellung des Reißverschlusses einer Nähmaschine, die
die Verschlußgliederreihen mittels Nähnaht mit den Tragbändern vereinigt, zwei Tragbänder Über zwei separate Zuführungseinrichtungen
zugeführt und zwei Tragbänder auch in der Nähmaschine geführt und transportiert werden müssen, was zusätzliche Fertigungstoleranzen
bedingt. Zu diesen am fertigen Reißverschluß erkennbaren funktionellen Nachteile können auch die fertigungs-
1098A2/0U4
technischen und konstruktiven Probleme selbst, da es aufwendig
ist, zwei Tragbänder unter gleichen Bedingungen dem Nähprozeß zuzuführen. Nicht zuletzt wird durch diese Probleme die Fertigungsgeschwindigkeit
der bekannten Vorrichtungen begrenzt. Ausserdem sind ständige Fertigungskontrollen erforderlich, was
Automationsbestrebungen beachtlich beeinträchtigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Herstellung von Reißverschlüssen anzugeben, mit der,bei erhöhter Fertigungsgeschwindigkeit und im Ergebnis geringerem Aufwand
Reißverschlüsse mit optimalen Eigenschaften sich herstellen lassen.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Reißverschlüssen, bestehend aus Zuführungseinrichtung für Tragbänder
und Verschlußgliederreihen, Befestigungseinrichtung zum Befestigen von Tragbändern und Verschlußgliederreihen sowie Abzugsstation*
Die Erfindung besteht darin, daß die Zuführungseinrichtung
für die Aufnahme von zwei oder mehreren, gemeinsam auf ein und derselben Web- oder Wirkmaschine erzeugten, durch trennbare
Verbindungsfäden zu einer breiten Textilbahn vereinigten
Tragbändern eingerichtet ist und der Abzugsstation eine Trennvorrichtung für die Trennung der mit Verschlußgliederreihen verbundenen
Tragbänder zugeordnet ist, - Die Erfindung geht zunächst von der Erkenntnis aus, daß bei Herstellung der Tragbänder für
einen bestimmten Beißverschluß zu gleicher Zeit am gleichen Ort
die eingangs beschriebenen Toleranzprobleme dann besietigt werden,
wenn sichergestellt ist* daß die am gleichen Ort zu gleicher Zeit hergestellten Tragbänder gleichsam als Paare^usammenbleiben,
bis die Verschlußgliederreihen mit den Tragbändern ver-
10 9842/0U4
Patentanwälte Dr. W. Andrejewski, Dr. M. Honke, 43 Essen, Ketfwiger Straße
bunden werden oder verbunden sind. Mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung können also beide Reißverschlußhälften besonders
gleichmäßig und einheitlich, Insbesondere mit gleichem Teilungsmaß
hergestellt werden, die Tragbänder zumindest bis in die Befestigungseinrichtung gleichmäßiger Spannung geführt und in diesem
Zustand auch mit den Verschlußgliederreihen verbunden wer-P den. Gleichzeitig ergibt sich damit auch die Möglichkeit, die
Tragbänder im Verhältnis zu den Verschlußgliederreihen genau
zu positionieren, wodurch die Qualität der hergestellten Reißverschlüsse vorteilhaft beeinflußt wird.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden sozusagen ä.s Grundeinheit
zwei miteinander verbundene Tragbänder verarbeitet. Es können aber auch mehrere miteinander verbundene Tragbänder verarbeitet
werden, wenn, einem Vorschlag der Erfindung folgend, der Befestigungsstation eine Trennstation für die Aufteilung
der Textilbahn in jeweils zwei zusammenhängende Tragbänder vorgeschaltet ist. Diese Maßnahme ist erforderlich, weil Fertl-.
gungsungenauigkeiten Inder Breite der Tragbänder die gleich-"
zeltige richtige Positionierung der verschiedenen Verschlußgliederreihen
in Bezug auf die zugehörenden Tragbänder ausschließen.
PUr die weitere Ausgestaltung der Erfindung bestehen mehrere
Möglichkeiten, So kann erfindungsgemäß die Befestigungseinrichtung
zum Nähen, Einschieben, Kleben oder Schweißen eingerichtet sein. Unabhängig von der Art der Befestigung erhält man mit
der erfindungsgemäßen Vorrichtung immer die gleiohen vorteil-• haften Eigenschaften von Reißverschlüssen.
109842/01U
■- 5
Die erfindüngsgemäße Vorrichtung eignet sieh auch für die Her*
stellung von Reißverschlüssen mit; gewirkten Tragbändern» Gewirkte Tragbänderj. die aus einem Gewirke in Form von Maschenstäbchen
bestehen, weisen eine ausgeprägte Struktur auf, weil
zwischen den einzelnen Masehenstäböhen sogenannte Stäbchenrillen
verbleiben, die lediglich durch quer zur Längsachse des ·
Textilbandes verlaufende Schußfaden sowie in diesem Bereich . verlaufenden Köperfäden einseitig abgedeckt sind. Die Erfindung sieht vor, daß die Zuführungseinrichtung Führungsstege \
aufweist, die in zwischen benachbarten Maschenstäbbhen der gewirkten
Tragbänder befindliche Stäbohenrillen eingreifen und
der Befestigungseinrichtung eine Bandführung mit Führungsstegen zugeordnet ist« Durch diese Maßnahme laßt sich eine sehr
exakte Positionierung der gewirkten Tragbänder erreichen und
zwar nicht nur im Bereich der Zuführungseinrichtung sondern auch im Bereich der Befestigungseinrichtung, Es können also
die miteinander durch Verbindungsfäden vereinigten Tragbänder
eines Reißverschlusses genau mittig zur Verschlußgliederreihe
der Befestigungeinrichtung zugeführt werden.
Bei einer Vorrichtung, die als Befestigungseinrichtung eine
Nähmaschine aufweist, sollte nach einem weiteren Vorschlag der
Erfindung die Anordnung stets so getroffen werden, daß die Verschlußgliederreihen
auf der ebenen Seite des gewirkten Tragbandes
aufliegen. Damit wird einerseits eine nachträgliche Verschiebung der Versohlußgliederreihen auf dem Tragband vermieden und andererseits die Möglichkeit geschaffen, die Befestigungsnaht in die an die Bandkante der Tragbänder grenzende
Stäbchenrille zu legen. Dabei soll erfindungsgemäß der Abstand
der Nähnadeln der Nähmaschine dem Abstand der die Bandkanten
der vereinigten Tragbänder begrenzenden Stäbchenrillen entsprechen.
Je nach der Breite jder Verschlußgliederreihen kann dabei die Bandkante, auf die die Verschlußgliederreihen aufgelegt
werden, aus einer oder mehreren Maschenstäbchen bestehen. Die Nahtverbindung ist danndn die Bandkante grenzende
Stäbohenrille zu legen. Weil aber bei den modernen, sehr
feinen Reißverschlüssen und dementsprechend feinen gewirkten Tragbändern die Breite der Stäbchenrillen häufig kleiner ist
als die Dicke der verwendeten Nähnadeln» ist es zweckmäßig und vorteilhaft, Tragbänder bzw. Textilbahnen zu verwenden,
bei denen bereits bei der Erzeugung durch stark gespannte Verbindungsfäden die die Bandkante bildenden Maschenstäbchen in
Richtung auf den Rand des Tragbandes verschoben sind und dadurch eine hinreichende Eingriffsbreite für eine in die Stäbchenrille
stechende Nähnadel vorgesehen ist.
Im übrigen können bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung auch
Stationen für Wärmebehandlung oder chemische Behandlung der Reißverschlüsse vorgesehen sein, was insbesondere dann zweckmäßig
ist, wenn die Verbindungsfäden aus einem Material gefertigt sind, das im Schmelzpunkt niedriger liegt als das der
übrigen Fäden, weil dann die Verbindungsfäden durch einfache Wärmebehandlung aufgetrennt werden können, oder wenn die Verbindungsfäden
aus einem chemisch leicht angreifbarem Material bestehen, das sich gleichsam aus den Tragbändern herauslösen
läßt.
109842/0144
Die mit der Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin ' zu sehen, daß durch die gleichzeitige Zuführung von zwei miteinander
durch Verbindungsfäden vereinigten Tragbändern zur Befestigungseinrichtung die Tragbänder sehr exakt gegenüber
den Verschlußgliederreihen positioniert werden können, wodurch Fertigungstoleranzen, wie sietei getrennter Zuführung
der Tragbänder häufig auftreten, praktisch ausgeschlossen sind. Das wirkt sich-nicht nur im Hinblick auf eine mögliche Steigerung
der Fertigungsgeschwindigkeit aus, weil zusätzliche Fertigungskontrollen
entfallen, sondern begünstigt auch den automatischen Fertigungsablauf auf der erfinduhgsgemäßen Vorrichtung.
Hinzu kommt, daß die auf der erfindungsgemäßen Vorrichtung
hergestellten Reißverschlüsse besonders günstige Eigenschaften
hinsichtlich Aufbruchsicherheit und Querzugfestigkeit aufweisen, weil Verschlußgliederreihen und Tragbänder im Verhältnis
zueinander sehr exakt positioniert sind, und weil durch die gleichzeitige Zuführung der Tragbänder zur Befestigungseinrichtung
auch das Teilungsmaß des Reißverschlusses sehr genau
eingehalten wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel
darstellenden Zeichnung ausfhrlicher erläutert;
es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in perspektivischer
Darstellung,
Fig. 2 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Gegenstand
naqhFig» 1, !
1 0 9842 /01U
Fig. j5 einen Schnitt in Richtung B-B durch den Gegenstand
nach Fig. 1,
Fig. 4 einen Ausschnitt aus dem Gegenstand nach Fig. 1 in
vergrößerter Darstellung,
_ Fig. 5 den Querschnitt eines auf der erfindungsgemäßen Vor-P
richtung hergestellten Reißverschlusses.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung besteht in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus einer ZufUhrungseinriohtung 1 für
Tragbänder 2 und Verschlußgliederreihen 3, einer Befestigungseinrichtung
4 zum Befestigen von Tragbändern 2 mit Verschlußgliederreihen 5 sowie einer Abzugsstation,5· Bei der in Fig. 1
dargestellten Ausführungsform ist die Zuführungseinrichtung 1
für die Aufnahme von vier gemeinsam auf ein und derselben Weboder Wirkmaschine erzeugten, durch trennbare Verbindungsfäden
6 zu einer breiten Textilbahn 7 vereinigten Tragbändern 2 eingerichtet. Der Abzugsstation 5 ist eine im einzelnen nicht dart
gestellte Trennvorrichtung für die Trennung der mit Verschlußgliederreihen 3 verbundenen Tragbänder 2 zugeordnet. Vor der
Befestigungseinrichtung 4 befindet sich eine weitere Trennstation 8 für die Aufteilung der von der Zuführungseinrichtung
1 herantransportierten Textilbahn 7, wodurch die aus vier Tragbändem
2 bestehende Textilbahn 7 in jeweils zwei zusammenhängende Tragbänder 2 aufgeteilt wird. Bei der in Fig. 1 dargestellten
Ausführungsfonn der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist
die Befestigungseinrichtung 4 als Nähmaschine 15 ausgebildet.
109842/0144
Im; Übrigen sind an de* Zufünrungseinricntung 1 und auch an
einer dei» Befestigungseinrichtung 4 vorgeschalteten Bandführung 9 FuTeCTaags Stege IO angeordnet, die irt zwisehen benachbarten
Mäsehenstäbehen 11 gewirkter Tragbänder 2 befindliche
StSbehenrillen 12 eingreifen und auf diese Weise eine exakte
FasiMonierung des Tragbatides 2 bzw. der Tragbänder 2 in Bezug
auf di© Versehlußgiiedereihe^n 3 bewirken. Das ist insbesondere aus der Pig« 2 erkennbar. Im übrigen ist bei der dargestellten
Ausführungsform die Anordnung so getroffen, daß
die Versehlußgüederreihen >
auf der ebenen Seite des gewirkten Tragbandes 2 aufliegen. Gleichzeitig ist der Abstand der
Nähnadeln 14der Nähmaschine 15 so eingerichtet, daß er dem
Abstand der die Bandkante 16 der vereinigten Traghänder 2 begrenzende Stäbchenrillen 12 entspricht und dadurch die Befestigungsnähte
17 In den Stäbchenrillen12 führbar sind, wie
dies aus den Figuren 3 und 5 zu erkennen ist. ,
Ansprüche
ORIGINAL INSPECTED
Claims (6)
- Potentanwälte Dr. W. Andrejewski, Dr. M. Honke, 43 Essen, Kettwiger Straße 36- Io AnsprücheVorrichtung zur Herstellung von Reissverschlüssen,bestehend Zuführungseinrichtung für Tragbänder und Vereehlussgliederreihen, Befestigungseinrichtung zum Befestigen von Tragbändern mit Verschlussgliederreihen sowie Abzugsstation,dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführungseinrichtung(l) für die Aufnahme von zwei oder mehreren, gemeinsam auf ein-und derselben Web- oder Wirkmaschine erzeugten, durch trennbare Verbindungsfäden (6) einer breiten Textilbahn (7) vereinigten Tragbändern(2) eingerichtet ist und der Abzugsstation (5) eine Trennvorrichtung für die Trennung der mit Verschlussgliederreihen (3) verbundenen Tragbändern(2) zugeordnet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungseinrichtung eine Trennstation (8) für die Aufteilung der Textilbahn (7) in jeweils zwei zusammenhängende Tragbänder (2) vorgeschaltet ist.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung (4) sum Nähen, Einschieben, Kleben oder Schweissen eingerichtet ist.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3» insbesondere für die Herstellung von Reissverschlüssen mit gewirkten Tragkändern, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführungseinrichimng Cl) Pührungsstege (lo) aufweist, die in zwischen benacHbarten Maschenstäbchen (11) der gewirkt«» Tragbänder (2) befindliche Stäbchenrillen (12) eingreifen un4 day Befestigungseinrichtung (1) eine Bandführung (9) mit Führungsstegen (lo) zugeordnet ist.109842/0144-: · ; . 20161Λ2Patentanwalt· Dr. W. Andrejewski, Dr. M. Honke, 43 Essen, Kettwiger Strafie- 11 -
- 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, mit als Nähmaschine ausgebildeter Befestigungseinrichtung (4), dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußgllederreihen (3) auf der ebenen Seite des gewirkten Tragbandes (2) aufliegen.
- 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Nähnadeln (14) der Nähmaschine (15) dem Abstand der die Bandkante (l6) der vereinigten Tragbänder (2) begrenzenden Stäbchenrillen (12) entspricht und dadurch die Befestigungsnähte (17) in den Stäbchenrillen (12) führbar sind.PAe. Dr.Andrejewski, Dr,Honke109842/01 A4Leerseite
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702016142 DE2016142C3 (de) | 1970-04-04 | Vorrichtung zum Herstellen von Reißverschlüssen | |
| GB2505870A GB1299914A (en) | 1970-04-04 | 1970-05-26 | Equipment for the manufacture of sliding clasp fasteners |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702016142 DE2016142C3 (de) | 1970-04-04 | Vorrichtung zum Herstellen von Reißverschlüssen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2016142A1 true DE2016142A1 (de) | 1971-10-14 |
| DE2016142B2 DE2016142B2 (de) | 1974-12-12 |
| DE2016142C3 DE2016142C3 (de) | 1976-04-08 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2016142B2 (de) | 1974-12-12 |
| GB1299914A (en) | 1972-12-13 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2016152A1 (de) | Verffahren zur Herstellung von Reißverschlüssen | |
| DE2016139A1 (de) | Textilbahn zum Befestigen von Verschlussgliederreihen im Zuge der Herstellung von Reissverschlüssen | |
| DE2818508C2 (de) | Reißverschluß mit gewebten Tragbändern und darin eingewebten Verschlußgliederreihen aus Kunststoffmonofilament | |
| DE2519829C3 (de) | Reißverschluß aus Tragbändern und aufgewebten Verschlußgliederreihen | |
| DE2151001A1 (de) | Reissverschluss und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2016146A1 (de) | Reißverschluß mit gewirkten Trag bandern | |
| DE2622529A1 (de) | Reissverschluss | |
| DE2707946A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines reissverschlusses | |
| DE2540272A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines reissverschlusses | |
| DE2219907C3 (de) | Reißverschluß | |
| DE1068192B (de) | Reißverschluß und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE1610434B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Reissverschlusses und hiernach hergestellter Reissverschluss | |
| DE2925413C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Gurtbandes mit Hohlkanten | |
| DE2703147C2 (de) | Verfahren zum Verbinden zweier Bandenden und dieses Verfahren anwendendes Band | |
| DE102010031052B4 (de) | Verfahren zum Herstellen von technischen Netzen und ein entsprechendes Netz | |
| DE2016142A1 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Reißverschlüssen | |
| DE1936053B1 (de) | Vorrichtung zum Annaehen fortlaufender Reissverschlussgliederreihen an fortlaufende Tragbaender | |
| DE7012292U (de) | Vorrichtung zur herstellung von reissverschluessen | |
| CH507405A (de) | Schlauchförmiges Netz zur Umhüllung von Wurst- und Fleischwaren | |
| DE2945078C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Gurtbandes mit Hohlkanten | |
| DE7012289U (de) | Textilbahn zum befestigen von verschlussgliederreihen im zuge der herstellung von reissverschluessen | |
| DE2016142C3 (de) | Vorrichtung zum Herstellen von Reißverschlüssen | |
| DE2941035C2 (de) | Reißverschluß mit gewebten Tragbändern und darin eingewebten Verschlußgliederreihen aus Kunststoffmonofilament | |
| DE2153797C3 (de) | Verfahren zum Aufweben einer kontinuierlichen ReiBverschluBgliederreihe aus Kunststoffmonofilament auf ein Tragband | |
| DE2265096B2 (de) | Verfahren zum herstellen von baendern, insbesondere gardinenbaendern, auf einer mindestens pro gang drei schusseintragungsorgane aufweisenden nadelwebmaschine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |