DE2015114A1 - Verschließbarer Reisekoffer mit ver anderbarem Fassungsvermögen - Google Patents

Verschließbarer Reisekoffer mit ver anderbarem Fassungsvermögen

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DE2015114A1
DE2015114A1 DE19702015114 DE2015114A DE2015114A1 DE 2015114 A1 DE2015114 A1 DE 2015114A1 DE 19702015114 DE19702015114 DE 19702015114 DE 2015114 A DE2015114 A DE 2015114A DE 2015114 A1 DE2015114 A1 DE 2015114A1
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DE
Germany
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case
suitcase
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Pending
Application number
DE19702015114
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English (en)
Inventor
der Anmelder A45c 11 32 ist
Original Assignee
Buchmann, Rudolf C , 6800 Mannheim Feudenheim
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C7/00Collapsible or extensible purses, luggage, bags or the like
    • A45C7/0018Rigid or semi-rigid luggage
    • A45C7/0022Rigid or semi-rigid luggage comprising an integrated expansion device
    • A45C7/0031Rigid or semi-rigid luggage comprising an integrated expansion device telescopic
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C5/00Rigid or semi-rigid luggage
    • A45C5/14Rigid or semi-rigid luggage with built-in rolling means
    • A45C5/146Rigid or semi-rigid luggage with built-in rolling means retractable

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • Verschließbarer Reisekoffer mit veränderbarem Fassungsvermögen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen zweiteiligen Reisekoffer oder Transportbehälter, dessen Fasungevolumen in einem vorgegebenem Maße verändert werden kann und dessen Teile, miteinander nioht fest verbunden, in vorgegebenen Stellung miteinander verriegelt und verschlossen werden können.
  • Sie bezieht sich weiter auf ein mit den Kofferteilen fest verbundenes versenk- und abdeckbares Fahrwerk mit Rollen und Lenkvorrichtung.
  • Der moderne Tourismus verlangt Reisekoffer, die sich in einem gewissen Umfang in ihrem Fassungsvermögen verändern lassen. Beispielsweise vergrößert sich das Volumen des Reisegepäcks bei Urlaubsaufenthalten dadurch, daß bei Reiseantritt glattgebugelte oder gefaltete Wäschestttcke verpackt werden, die bei Urlaubsende in getragenes Zustand,nur zusammengerollt, einen weit größeren Raum einnehmen. Hinzukommt, daß weitere auf der Reise erworbene Gegenstände bei der Heimreise ohne Anschaffung zusätzlicher Verpackungsmittel untergebraaht werden sollen.
  • Aus vorstehenden Gründen werden deshalb heute vielfach Reisekoffer aus flexiblem Material bevorzugt, die mit sogenannten Quetschfalten versehen sind und in die bei einiger Anstrengung immer noch etwas hinzugepackt werden kann.
  • Der Nachteil dieser flexiblen Koffer besteht jedoch darin, daß sie sich unförmig aufbausohen, dadurch in Kraftfahrzeug- oder Flugzeugkofferräumen schlecht zu stauen sind, viel Platz einnehmen und dartiberhinaus eine rauhe Behandlung, wie sie im Plugverkehr üblich ist, nicht gut vertragen. Aus diesen Garenden finden beispielsweise im Luftreiseverkehr sogenannte Hartwandkoffer aus Plastikmaterial mehr und mehr Verwendung.
  • Gerade diese starren Koffer konnten bisher Jedoch nicht in einer Porm hergestellt werden, die eine Anpassung an die Forderungen nach einer, ii Bedarfsfalle einfachen Möglichkeit der Volumenvergrößerung mit sich gebracht hätte.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Reisekoffer aus vorzugsweise hartem Material wie beispielsweise Metall oder Kunststoff mit dor Möglichkeit der Voluenvergrößerung 'zuschaffen, wobei die sichere Verbindung und Zuhaltung der Kofferteile, die bisher durch ScharZ niere und Verschlüsse bewerkstelligt wurde, durch eine neuartige Vorrichtung ersetzt werden muss.
  • Es ist weiter Aufgabe der Erfindung zu berücksichtigen, daß Reisekoffer mit einem vergrößerbaren Fassungsvermögen infolge ihres Gewichtes von 20 - 40 kg ggf. nicht mehr über längere Strecken, wie diese sich beisplelsweise bei Flughäfen zwischen Parkplatz und Abfertigungsschalter ergeben, getragen.werden können und dafür ein im oder am Koffer mitzuführendes Fahrwerk vorzusehen.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe greift die Erfindung zurück auf eine zu Großmutters Zeiten benützt Art von sogenannten Schachtelkoffern aus geflochtenem Schilfmaterial. Bei diesen scharnierlosen Koffern wurden zwei verschieden große, sich überlappende Hälften Ubereinander gestülpt und durch Ledergurte zusammengehalten.
  • Durch das Zuschnallen der Gurte in verschiedenen Stellungen konnten die beiden Hälften dann iin Bereich der Uberlappung auseinandergeschoben werden, wodurch sicli ihr Fassungsvermögen vergrößerte. Ein Verschließen dieser Schachtelkoffer war allerdings nicht möglich.
  • Ausgehend von dieser heute ni.cht mehr üblichen Kofferart wird nun nach der Erfindung vorgeschlagen, unter V-erwendung heute üblicher Materialien, wie vorzugsweise formbare Kunststoffe, einen Schachtelkoffer aus zwei losen Teilen zu schaffen, bei dem ein Teil das andere überlappt, und beide Teile in vorbestimmten Positionen mit einfachen Handgriffen gegeneinander starr verriegelt und in diesen Positionen verschlossen werden können. Nach der Erfindung geschieBt-dies dadurch, daß an gegenüberliegendan Rahmenwänden eines Behälterteiles in bestimmten Höhenabtänden Einrastetellen für an den Rahmenwänden des anderen Behälterteils angebrachte Einraststllcke, wie beispielsweise Schubstangen, angebracht sind, Vorzugsweise werden an zwei gegenüberliegenden Seiten eines Kofferteils an zwei Stellen Mehrfaeheinrastleisten vorgesehen, während am anderen Kofferteil in der Randzone ein nach zwei Seiten wirkender verschließbarer Schieberiegel angebracht ist, der so ausgebildet ist, daß seine beiden Riegelteile sich mit einer Hand gegenläufig bewegen lassen. Mit zwei Händen können dann bei dieser Ausführung die vier Schließstellen an den beiden Kofferseiten ge-oder entsperrt werden, und das dann lose Kofferoberteil vom Unterteil abgehoben werden. Damit beim Wiederaufsetzen des Kofferobertelle zuerst der Schließmechanismus einer Seite eingerastet werden kann, sind die Riegelteile so auszubilden, daß sie eine Schwenkbewegung des Deckelteils zulassen beispielsweise werden sie aus Rundmaterial gefertigt, das sich in der Sinlaststelle drehen läßt.
  • Durch diese Anordnung kann ähnlich wie bei einem Scharnier koffer auf die noch freie Seite mit mehr Kraft ein Druck zum Anpassen des Inhalts an den Kofferraum ausgeübt und der Verschluß der zweiten Seite dann mit einer Hand eingerastet werden. Diese Anordnung hat den weiteren Vorteil, daß beispielsweise beim Einrasten der Riegelteile in der obersten Stellung die beiden Teile nicht getrennt werden mUseen, sondern die Verschlußteile der einen Seite dan als Scharnier dienen, über das das Kofferoberteil, wie bei einem herkömmlichen Koffer, aufgeklappt werden kann.
  • Damit zwischen den beiden sich tititdckenden Rahmenteilen keine Feuchtigkeit oder Staub in das Rofferinnere eindringen kann, ist zwischen beide Teilen wenigstens eine flexible Dichtung vorgeschen. Als zweckmäßig hat es sich unter dem Gesichtspunkt der Dichte der beiden Teile erwiesen, die Randzone des Kofferunterteils gegen ein Einliegen gegen den Loiierinnenraum hin abzustützen. I)iea kann nach der Erfindung sehr vorteilhaft dadurch geschehen, daß dort ein herausnehmbares kastenartiges Teil mit versteiftem Boden eingesetzt wird, welches gleichzeitig als Ordnungsfach zur Unterteilung des Kofferraumes ausgebildet ist.
  • Um das weitere Problem der gegebenenfalls erwünschten Anbringung eines Fahrwerks an den Kofterteilen nach der Erfindung lösen zu können, wird vörgeschlagen, Teile der Verschlußvorrichtung so auszubilden, daß diese zumindest die Fahrwerkrollen verdeckt aufnehmen können. Der Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß die Schwierigkeit umgangen wird, beispielsweise in oder an den aus Gründen der Gewichtsersparnis nur wenige Millimeter dicken Kunststoffwandungen für die Fahrrollen separate Aussparungen vorsehen zu maßen.
  • Durch die Zusammenfassung der vorzugsweise aus Metall gefertigten Verschlußteile mit den Fahrwerkteilen wird eine breitfiächige Befestigung an den KofferwAnden, und, da die Fahrwerkvorrichtung nur bei geschlossenem Koffer benützt wird, eine tibertragung der Kräfte auf beide Kofferhälften möglich.
  • Die Erfindung wird anhand der beiliegenden Zeichnungen beispielsweise näher beschrieben.
  • Es zeigen: Figur 1) d~te Querschnittszelchnung durch eine Koffer seite mit der Anordnung der mehrstufigen V;riegelung und der Fahrwerkrollen in Verbindung mit einem Teil der Verriegolungevorrichtung.
  • Figur 2) den Längsschnitt durch die Figur 1 mit der Stellung der ausgefahrenen Rollen.
  • Figur 3) eine Draufsicht auf die Anordnung nach Figur 1 mit ausgezogener Lenkvorrichtung.
  • Es stellen dar: In Figur 1) Position 1 und 2 die verschieden großen Kofferhälften, die sich im Bereich ihrer Rahmenteile 3 und 4 beispielsweise um 150 mm überlappen. Position 5 und 6 die im oberen Kofferteil eingeformten U-för.migen Ausbuchtungen und 7 und 8 - gestrichelt - die durch sie verdeckten, am Kofferboden 2 befestigten mehrstufigen Riegelaufnahmeteile, welche bei 9 und 10 im unteren Kofferteil weiter- und um die Kofferecke herumgeführt sind. Position 11 und 12 die in die U-föriigen Riegel- und Rollenaufnahxeteile mittels der Scharniere 13 und 14 eingeklappten Abdeck- und Rollenträgerplatten mit den " gestrichelt " gezeichneten Rollen 15 und 16. Position 17 das nach zwei Seiten wirkende Schieberiegelteil mit den beiden Riegeln 18 und 19 und dem SchloB 20. Position 21 den Koffertragbügel und 22 und 23 die Abstellfüsse.
  • Position 31 das Einsatzteil zur Abstützung der Winde des Unterteils 2.
  • In Figur 2) Position 7 eines der vier Riegelaufnahmeteile mit 4 Bohrungen zur Aufnahme der in Figur 1 Position 19 dargestellten Riegelstücke in vier verschiedenen Stellungen.
  • Position 15 eine der beiden Rollen mit.
  • den um das Scharnier 24 umgeklappten Abdeckplatten, welche bei 24 in die Verlängerung des Riegel- und Rollenaufnahmeteils einrastet. Position 25 den ausgezogenen Lenkbügel, der in; Ruhestellung in eine im-Kofferboden eingeformte Vertiefung 26 eingeschoben wird.
  • In Figur 3) Position l.das obere und Position 2 das.
  • untere Kofferteil mit den eingeformten Aussparungen 27 und 28 zur Aufnahme der eingeklappten Räder 15 und 16, sowie. den Riegelaufnahmeteilen 7 und 8.,, dem erschlußteil 17 und dem Lenkbügel 2f, sowie der eingeformten Vertiefung 26. Die Hebel 29 und 30 sind. ale Griffstücke zum Abheben des Kofferoberteils ausgebildet.
  • Position 31 das Einsatzteil zur Abstützung der Wand 2 des Unterteils.

Claims (8)

PstentanßPrüche
1) Reisekoffer oder Behälter, bestehend aus zwei Hälften, die sich in ihrem Rahmenbereich überlappen, dadurch gekennzeichnet, daß an den sich überlappenden Rahmen der beiden Kofferteile gegeneinander Iöabare Verbindungs- und SchlieB-teile angeordnet und so ausgebildet sind, daß mit ihrer Hilfe beim Verschieben der Kofferhälften im Bereich ihrer Überlappung zur Vergrößerung oder Verkleinerung des Koffervolumens diese in mindestens zwei verschiedenen Positionen starr verbunden und verschlossen werden können.
2) Reisekoffer nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß in der Randzone des Kofferaußenteils an wenigstens zwei gegenüberliegenden Seiten an mindestens zwei Stellen in entsprechende am Kofferinnenteil angebrachte Einraststellen einzuführende Riegel angebracht sind.
3) Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß alle vorhardenen Riegel auf einer Seite durch ein nach einer oder.
vorzugsweise nach zwei Seiten wirkendes Hebelsystem mit einer Bewegung in Ein- und Ausgangsstellung gebracht werden.
4) Vorrichtung nach Anspruch 1 - 3 dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwi der an dem Kofferinnenteil angebrachten Riegelåufnahmeteile gegen die Kofferunterseite hin verlängert und um die Kofferecke herumgeführt sind.
5) Vorrichtung gemäß Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß in die Eckzone eine mit einer nach dem Kofferinneren zeigenden Rolle versehene Abdeckplatte eingearbeitet ist, die mittels eines Scharniers aus- und eingeschwenkt werden kann.
6) Vorrichtung gemäß Anspruch 1 - 5 dadurch gekennzeichnet, daß in däs Kofferinnenteil im Bereich der verlängerten Riegelaufnahmeteile zwei Einbuchtungen eingeformt sind, in welche die eingeschwenkten Rollen abgetrennt vom Kofferinneren untergebracht werden können.
7) Vorrichtung gemäß Anspruch 1 - 6 dadurch gekennzeichnet, daß im Kofferboden auf der Seite gegenüber den Rollen eine ausziehbar. Lenk'vörrichtung angeordnet ist.
8) Vorrichtung gemäß Anspruch 1 - 7 dadurch gektnn-, zeichnet, daß die Randzone des Kofferinnenteile gegen eine Ausbuchtung durch. Druck von innen oder von außen mittelt eines herauenehibaren Einsatzteils, das die Randzone fixiert, gesichert wird. li e » Leerseite
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998012943A1 (en) * 1996-09-26 1998-04-02 Romar International Corp. Vertically expandable luggage with integral wheeled carrier
US5819891A (en) * 1994-12-27 1998-10-13 Wang; Yuan Liang Retractable luggage with an extendable handle

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5819891A (en) * 1994-12-27 1998-10-13 Wang; Yuan Liang Retractable luggage with an extendable handle
WO1998012943A1 (en) * 1996-09-26 1998-04-02 Romar International Corp. Vertically expandable luggage with integral wheeled carrier

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