DE2014665B2 - Waermeinhaltsanzeige fuer elektrische speicherheizgeraete - Google Patents

Waermeinhaltsanzeige fuer elektrische speicherheizgeraete

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Feiten & Guilleaume Schaltanlagen GmbH, 4150 Krefeld
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Wärmeinhaltsanzeige für elektrische Speicherheizgeräte, bestehend aus einem unter der Wirkung der Wärme seine Abmessungen verändernden Wärmefühler, der im Innern des Speichers eingesetzt ist, und einer auf die Änderungen der Abmessungen des Wärmefühlers reagierenden Anzeigeeinrichtung an der Frontseite des Gerätes.
Elektrische Speicherheizgeräte werden in der Regel mit einem zu verbürgtem Tarif in bestimmten Zeitabschnitten eines Tages, beispielsweise nachts, zu beziehenden elektrischen Strom aufgeheizt und speichern so den in sie eingebrachten Wärmeinhalt bis zu Zeitabschnitten, in denen hauptsächlich Bedarf an &° Wärme besteht, also für einige Stunden des Tages und geben sie dann mit den in ihnen vorgesehenen Einrichtungen an den zu beheizenden Raum ab, ohne daß zusätzlich Heizenergie zu den in diesen Zeitabschnitten geltenden höheren Tarifen in sie hineingespeist zu werden braucht. Der von der eingespeisten elektrischen Heizleistung, der Wärmekapazität und der Isolierung des Gerätes abhängige Wärmeinhalt ist begrenzt, so daß es notwendig ist, die Wärmeabgabe, insbesondere in Zeiten hohen Verbrauchs, d. h. niedrige Außentemperatur so zu steuern, daß der gespeicherte Wärmeinhalt nicht vor Ablauf der Verbrauchszeit erschöpft wird. Dazu ist es notwendig, den jeweiligen Wärmeinhalt des Gerätes meßbar zu erfassen und anzeigen zu können. Diesem Zwecke dient die Wärmeinhaltsanzeige.
Es ist bekannt, zur Erfüllung dieses Erfordernisses, Temperaturmesser im Gerät unterzubringen. So beschreibt die DT-AS 12 95 löO eine Einrichtung, bei der als Temperaturmesser temperaturabhängige elektrische Widerstände verwendet werden, die in diesem Falle gleichzeitig als Steuerorgan für die Wärmeabgabe des Gerätes verwendet werden. Das DT-GM 69 02 707 hat eine Restwärmeanzeige an Speicherheizgeräten zum Gegenstand, die einen Metallfühler mit Bimetallwendel als Anzeigevorrichtung benutzt.
Diese bekannten Vorrichtungen beschränken sich darauf, als Maß für den Wärmeinhalt eines Speicherheizgerätes an irgendeiner Stelle punktförmig die Temperatur zu messen. Auf diese Weise kann aber kein genaue: Bild von dem wirklichen Wärmeinhalt des Gerätes gewonnen werden. In Abhängigkeit \om Endladungszustand, von der Entladungsintensität, von der Außentemperatur und anderen Faktoren ergeben sich unterschiedliche Temperaturverteilungen innerhalb des Gerätes, so daß die punktförmige Temperaturmessung bei Entladung des Gerätes einen zeitlichen Verlauf nehmen kann, der u. U. grob vom Verlauf des Wärmeinhaltes während dieser Periode abweicht. Das gleiche gilt für den Aufladungsvorgang.
Es ist ferner ein Wärmespeicherofen mit einem Speicherkern und einem Gehäuse bekannt, bei dem ein von der Temperatur des Speicherkerns beeinflußtes Anzeigethermometer für den Wärmeinhalt des Speicherkerns an dem Gehäuse des Wärmespeicherofens angeordnet ist (DT-GM 19 28 684). Hierbei liegt in unmittelbarer Nähe des Speicherkerns ein temperaturabhängiger Widerstand, der mit einem Heizelement verbunden ist, das sich in unmittelbarer Nähe des Thermometers befindet. Dieses ist als Flüssigkeitsthermometer ausgebildet und mit einer Blende versehen als Anzeigegerät an der Frontseite des Wärmspeicherofens angebracht. Diese Anzeige beschränkt sich im wesentlichen auf den Einsatz bei einem einzelnen Wärmespeicherofen.
Auch ist ein Wärmspeicherofen mit einem oder mehreren elektrisch, vorzugsweise durch Nachtstrom zu betreibenden Heizelement bekannt, das in einem Speicherkern angeordnet und durch mindestens einen Temperaturregler gesteuert ist (DT-GM 19 54 523). Der Temperaturregler ist ein Stabausdehnungsregler, dessen Dehnstab als Fühler direkt in dem Speicherkern angeordnet ist. Aufgabe diese Stabausdehnungsreglers ist es, mit seiner Hilfe die Auflademenge genau zu steuern bzw. zu begrenzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wärmeinhaltsanzeige der eingangs geschilderten Art ι derart weiterzuentwickeln, daß der Wärmefühler als äußerst platzsparendes und montagefreundlich zu installierendes Element für ein Wärmespeichergerät ausgebildet wird, dessen aufgrund einer Temperaturänderung im Innern des Gerätes gemessenen Werte auf einfache Weise an der Frontplatte des Gerätes angezeigt werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Wärmefühler aus einem Metalldraht besteht,
dessen eines Ende mit einem einstellbaren Schraubgewindetrieb durch eine Seitenwand des Gerätes nach außen geführt und befestigt ist, und dessen anderes Ende über eine Umlenkrolle, eine Sichtfahne und eine Schraubenfeder gespannt und mit der anderen Seiten- j wand des Gerätes verbunden ist.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß der Wärmefühler, der sich durch das ganze Gerät hindurchzieht, von der im gesamten Gerät gespeicherten Wärme beeinflußt wird, so daß die Wärmeinhaltsanzeige in allen Betriebszuständen dieser Gesamtwärme entspricht. Darüber hinaus bedeut et die Einfügung einer Sichtfahne in den Drahtzug des Wärmefühlers eine verhältnismäßig einfache Maßnahme für eine entsprechende Anzeige des Wärmeinhalts.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes des Hauptanspruchs sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Hierbei zeigt es sich, daß es ohne große Schwierigkeiten möglich ist, von einer Nah- auf eine Fernanzeige überzugehen. Unter Einfügung von einigen Schaltelementen kann die Stellung der Sichtfahne in in elektrische Werte umgesetzt werden, die auf einem Spannungsmesser sichtbar gemacht werden können (Anspruch 3). Diese Fernanzeige kann noch dadurch erweitert werden, indem mehrere Speicherheizgeräte auf diese Weise in ihren Temperaturmeßwerten überwacht und dabei mit Hilfe eines Drehschalters nacheinander kontrolliert werden (Anspruch 4).
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Wärmeinhaltsanzeige für Speicherheizgeräte,
Fig. 2 Einbau dieser Wärmeinhaltsanzeige in einem Speicherheizgerät,
Fig.3 Schaltungsausschnitt für eine Wärmeinhalts-Fernanzeige.
Nach Fig. 1 besteht der Wärmefühler der Wärmeinhaltsanzeige aus einem Metalldraht 1, der mit einer öse 2 an einem Gewindebolzen 3 befestigt ist. Dieser ist in einem durch eine Buchse verlängerten Flansch 4 mit Innengewinde geführt, der an der Seitenwand 5 befestigt ist. Durch Drehen eines Knopfes 6, der an dem Gewindebolzen 3 angebracht ist, kann dieser in axialer Richtung verschoben und damit der Abstand der öse 2 von der Seitenwand 5 verändert werden. — Der Metalldraht 1 läuft in horizontaler Richtung längs durch das Speicherheizgerät zu einer Umlenkrolle 7 und wird hier in vertikaler Richtung umgelenkt. Sein zweites Ende ist an einer öse 8 befestigt, mit der außerdem eine Siehtfahne 9 verbunden ist. Diese Sichtfahne ist mit einer Markierung versehen, die sie in einen oberen und unteren Teil trennt, die verschiedenfarbig gestaltet sind. Die Siehtfahne 9 bewegt sich bei Längsanderungen des Metalldrahtes 1 hinter einem Sichtfenster 10 auf und ab. In einer Endstellung ist nur der obere Teil bis zur Markierung hinter dem Sichtfenster zu sehen, in der anderen Endstellung nur der untere Teil, so daß in diesen beiden Stellungen das Sichtfenster jeweils durch eine der beiden Farbmarkierungen ausgefüllt ist. — Das untere Ende der Siehtfahne 9 ist mit einer öse 11 verbunden. Ein weiteres Drahtstückchen führt von ihr zur Öse 12, an der eine Schraubenfeder 13 befestigt ist, die ihrerseits in einer Öse 14 endet Diese ist über einen Befestigungswinkel 15 mit der anderen Seitenwand 5 verbunden.
Nach F i g. 2 besteht das Speicherheizgerät aus einem Gehäuse, das mit einer Deckplatte 16 abgeschlossen ist. Im Innern befindet sich ein Speicherkern 17, der durch Heizelemente 18 aufgeheizt wird. Zwischen dem Gehäuse und dem Speicherkern 17 ist eine Isolierung 19 angeordnet. Ein Ventilator 20 bewirkt zusammen mit Leitflächen 21 die Abführung der im Speicherkern gespeicherten Wärme in den zu heizenden Raum. Die Wärmeentnahme wird mit einem Regler 22 eingestellt. — Ein Abbild der Kerntemperatur ergibt sich in der Isolierschicht 19 oder zwischen dieser und der Vorderwand 23 des Gehäuses. Hier ist der Metalldraht 1 längs durch das Gerät gespannt. Das Sichtfenster 10 ist in der Vorderwand 23 angebracht. Hinter ihm bewegt sich, abhängig von der Drahtlänge, die Siehtfahne 9. Mit Hilfe des Drehknopfes 6 wird gegen den Zug der Schraubenfeder 13 die Nullstellung der Siehtfahne 9 auf Zimmertemperatur oder auf eine mittlere Sockeltemperatur eingestellt. Bei Erhöhung des Wärmeinhaltes des Gerätes erwärmt sich der Metalldraht und verlängert sich entsprechend. Die Siehtfahne 9 ist so bemessen, daß bei Erreichen des größten Wärmcinhaltes die Markierung am unteren Rand des Fensters steht, so daß dieses Fenster ganz von der einen der beiden Farbmarkierungen der Siehtfahne ausgefüllt ist. Bei allmählicher Wärmeentnahme wandert die Markierung der Siehtfahne nach obe.i. Entsprechend dem Wärmeinhalt des Gerätes stellt sich dabei die Farbmarkierung der Siehtfahne 9 hinler dem Sichtfenster 10 ein. Im übrigen gelten die gleichen Bezugszeichen wie in F i g. 1.
Anstelle der direkten Sichtanzeige am Gerät oder zusätzlich dazu ist oft eine Fernanzeige erwünscht, mit welcher gegebenenfalls auch mehrere Geräte kontrolliert werden können. Fig. 3 zeigt hierfür eine Schaltungsanordnung für eine Inhaltsanzeige nach F i g. 1 Mit der Siehtfahne 9 ist der Schleifkontakt eines Potentiometers 34 verbunden, in dem unter der Wirkung einer Spannungsquelle 35 ein Strom fließt. Zwischen einem Pol der Spannungsquelle 35 und dem Schleifkontakt des Potentiometers 34 entsteht ein Spannungsabfall, welcher der Stellung der Siehtfahne entspricht. Dieser Spannungsabfall wird an einem als Spannungsmesser ausgebildeten Anzeigeinstrument 37 abgelesen. — Es lassen sich weitere .Speicherheizgeräte ohne weiteres anschließen, wozu weitere Potentiometer, beispielsweise 34a usw., erforderlich sind. Zur Erfassung mehrerer Speicherheizgeräte ist ein Drehschalter 36 vorgesehen, an dessen Ausgängen jeweils die Potentiometer 34, 34a usw. angeschlossen sind. In Pfeilrichtung 38 ist angedeutet, daß entsprechend der Ausgangskontakte des Drehschalters 36 weitere Potentiometer entsprechend der Anzahl der angeschlossenen Speicherheizgeräte angeschlossen werden können. Die an den Potentiometern 34, 34a usw. abgegriffenen Spannungen können zur Beeinflussung einer Steuervorrichtung für die automatische Wärmeabgaberegelung der Geräte benutzt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Wärmeinhaltsanzeige für elektrische Speicherheizgeräte, bestehend aus einem unter der Wirkung der Wärme seine Abmessungen verändernden Wärmefühler, der im Innern des Speichers eingesetzt ist und einer auf die Änderungen der Abmessungen des Wärmefühlers reagierenden Anleigeeinrichtung an der Frontseite des Gerätes, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmefühler aus einem Metalldraht (1) besteht, dessen eines Ende mit einem einstellbaren Schraubgewindetrieb (3,4) durch eine Seitenwand (5) des Gerätes nach außen geführt und befestigt ist, und dessen anderes Ende über eine Umlenkrolle (7), eine Sichtfahne (9) und eine Schraubenfeder (13) gespannt und mit der anderen Seitenwand (5) des Geräts verbunden ist.
2. Wärmeinhaltsanzeige nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Frontseite des Geräts
im Bereich der Sichtfahne (9) mit einem Sichtfenster (10) versehen ist.
3. Wärmeinhaltsanzeige nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sichtfahne (9) eines Geräts mit dem Schleifkontakt eines Potentiometers (34) verbunden ist, bei dem unter Parallelschaltung wenigstens einer Spannungsquelle (35) eine dem Wärmeinhalt des Geräts entsprechende Teilspannung abfällt, für die ein entsprechend geeichter Spannungsmesser als Anzeigerät (37) zwischen einem der Ausgänge des Potentiometers und der Sichtfahne geschaltet ist.
4. Wärmeinhaltsanzeige nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sichtfahnen (9) mehrerer Geräte jeweils mit dem Mittelpunkt eines Drehschalters (36) und die einzelnen Ausgangskontakte des Drehschalters jeweils mit dem Abgriff eines Potentiometers (34,34a^ verbunden sind.
5. Wärmeinhaltsanzeige nach einem der Ansprüehe 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an sich bekannte mechanische und/oder elektrische Übersetzungselemente zwischen Wärmefühler und Anzeigegerät eingesetzt sind.
45
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