DE2014192B2 - Fahrgestell für Anhänger - Google Patents
Fahrgestell für AnhängerInfo
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- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D63/00—Motor vehicles or trailers not otherwise provided for
- B62D63/06—Trailers
- B62D63/061—Foldable, extensible or yielding trailers
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrgestell für Anhänger, insbesondere Wohnwagen, bei dem die
Holme der Deichsel mit einem die Auflaufbremse und die Zugstange aufnehmenden Gehäuseblock, sowie mit
dem Fahrgestell lösbar verbunden sind und am Trägerrohr einer Gummifederachse zwei abgewinkelte
Flansche mit einer an ihrer Oberseite befindlichen Verbindungsstelle für die Befestigung an einem Rahmen
angeordnet sind.
Eine derartige Anordnung ist aus dem Prospekt »AL-KO Fahrgestelle und Fahrzeugteile besonders
leicht und stabil« bekannt geworden, bei dem die gabelförmig verlaufenden Holme mit einem Fahrgestell,
das aus zwei Längsträgern und mehreren Querträgern besteht und ein Rechteck bildet, an ihrem hinteren Ende
verschraubt sind. Das Trägerrohr der Gummifederachse weist an beiden Stirnseiten abgewinkelte Befestigungsflansche auf, deren senkrechter Steg das Trägerrohr
aufnimmt und deren in die horizontale Ebene abgewinkelte Schenkel mit der Unterseite der Längsträger des
Fahrgestellrahmens verschraubt ist. Eine solche Anordnung ist jedoch sehr sperrig und schwer, besitzt in
Verbindung mit dem Anhängeraufbau einen hohen Gesamtschwerpunkt und verursacht hohe Kosten, wenn
Fahrgestell und Aufbau von unterschiedlichen Firmen hergestellt werden.
Der scharfe Wettbewerb zwischen den Herstellern von Fahrgestellen führt nun dazu, daß unter Wahrung
der Sicherheits- und Festigkeitsbestimmungen fortwährend konstruktive Verbesserungen und Vereinfachungen
durchgeführt werden müssen, um konkurrenzfähig bleiben zu können. Dabei spielt die Typisierung auf
unterschiedlich große Fahrgestelle sowie die erhebliche Verringerung der Verpackungsgröße und demgemäß
Verringerung des Lagerraumes eine erhebliche kostenverändernde Bedeutung. Demgemäß besteht das Problem
der Erfindung darin, ein Fahrgestell für einen Anhänger, insbesondere für einen Wohnwagen, so zu
gestalten, daß einzelne Baugruppen des Fahrgestelles in großer Stückzahl auf Lager hergestellt werden können
und die Lieferung des einzelnen Fahrgestelles unter Beachtung eines geringstmöglichen Verpackungsraumes
erfolgen kann, wobei der Verpackungsraum des in Baugruppen zu liefernden Fahrgestelles bis auf die für
die Gummifederachse erforderliche Größe reduziert, die Raumform der einzelnen Bauteile vereinfacht und
verbilligt und dennoch eine ausreichende Festigkeit des verschraubten Fahrgestelles gewährleistet werden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die als Längsträger eines Rahmens ausgebildeten Flansche des
Trägerrohrs in Richtung auf den Gehäuseblock abgekröpfte Verbindungsstellen aufweisen, an deren
seitlichen Schenkeln die einzelnen Holme zur Bildung eines unmittelbar mit dem Anhängerrahmens verbindbaren
Fahrgestellrahmens verschraubt sind.
Bei der Erfindung bilden die Flansche des Trägerrohrs mit diesem und den Holmen ein tragfähiges und
unmittelbar an den Anhängerboden anschraubbares Fahrgestell, wodurch die Verwendung eines zusätzlichen
Fahrgestellrahmens, wie beim eingangs erwähnten Stand der Technik, erspart und der Gesamtschwerpunkt
niedriger gehalten wird. Die Erfindung vereinigt den Vorteil der getrennten Fertigung und raumsparende
Versendung und Lagerung der einzelnen Baugruppen in sich.
Aus der US-PS 26 75 750 ist es für ein selbstfahrendes
landwirtschaftliches Fahrzeug bekannt, aus drei Einzelteilen einen dreieckigen Rahmen durch Nieten oder
Verbolzen zusammenzusetzen und an den beiden vorderen Enden Winkelstücke anzubringen, die sich den
anderen Rahmenteilen infolge einer Kröpfung anpassen. Diese Winkelstücke tragen eine Achse. Dieser
Schrift ist jedoch kein Hinweis auf ein Zerlegen des Fahrgestelles zu entnehmen und stellt keine Anregung
zur Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe dar. Die aus den DT-PS 5 34 062 und 6 70500 bekannten
Zuggabeln sind für mehrachsige Anhänger mit einer lenkbaren Vorderachse in Verbindung mit Lastkraftwagen
bestimmt. Die Zuggabeln enthalten Auflaufbremsen, die von zwei gabelförmigen Holmen umfaßt
werden, deren hinteren Enden mittels Bolzen schwenkbar am Fahrgestell befestigt sind. Die der Erfindung
zugrunde liegende Problematik ist auch aus diesen Schriften nicht herleitbar.
Dadurch, daß beim Gegenstand der Erfindung die Holme der Zuggabel als für sich selbständige Bauteile
ausgebildet sind, gelingt es, diese in einem Verpackungsbehälter, z. B. Karton, parallel zur Fahrzeugachse
anzuordnen und dabei den Gehäuseblock beizufügen, so daß das erfindungsgemäße Fahrgestell in einem
langgestreckten Verpackungskörper mit geringem Querschnitt zum Versand gebracht werden kann.
Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung nicht darauf, das Fahrgestell in einem Verpackungskörper zu
versenden, weil natürlich die Möglichkeit besteht, die einzelnen Bauteile entweder lose oder gebündelt ohne
Verwendung eines Verpackungsbehälters zu versenden. Im Zuge dieser Maßnahme bieten sich zahlreiche
Varianten zur Ausgestaltung der Erfindung an, die wesentliche Verbesserungen darstellen und in den
Unteransprüchen niedergelegt sind. So ist es beispielsweise zweckmäßig, die Holme an der Innenseite der
abgekröpften Verbindungsstelle anzuschrauben.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung
ist. vorgesehen, daß jeder Holm im Mittelbereich einen nach innen gerichteten Versteifungssteg aufweist
Dieser Versteifungssteg kann als Winkel- bzw. U-Profil in den Innenraum des als U-Profil ausgebildeten Holmes
eingeschweißt sein.
Schließlich sieht die Erfindung im Rahmen einer weiteren Ausgestaltung vor, die dem Zugfahrzeug
zugekehrte Stirnseite des einzelnen Holmes mit einer Stirnscheibe verschließbar zu gestalten, in der sich
mindestens zwei Bohrungen zur Führung des Abreißseiles und des Lichtkabels befinden.
In der Zeichnung ist die Erfindung schematisch und beispielsweise dargestellt. Es zeigt
F i g. 1: eine schematische Seitenansicht des erfindungsgemäßen
Fahrgestelles,
F i g. 2: eine Teildraufsicht auf das Fahrgestell gemäß Fig.l,
F i g. 3: einen Schnitt gemäß der Linie III-III in F i g. 2 und
F i g. 4: eine Variante zu F i g. 3.
Beim Ausführungsbeispiel der F i g. 1 und 2 ist das Fahrgestell 1 aus einzelnen für sich selbständig
herstellbaren Baugruppen zusammengesetzt, die im unmontierten Zustand unter Berücksichtigung eines
geringstmöglichen Verpackungsraumes zum Versand kommen. Die einzelnen Baugruppen bestehen aus den
beiden Holmen 2, dem Gehäuseblock 5 und der Fahrzeugachse 7, die im Bereiche der Flanschstellen 8
miteinander verbindbar sind.
Der Gehäuseblock 5 umfaßt, wie üblich, eine Zugstange 3 mit einer Auflaufbremse 4 und einem
Handbremshebel 6. Diese Baueinheit läßt sich in großer Stückzahl für unterschiedlich große Fahrgestelle 1 auf
Lager arbeiten.
Die Fahrzeugachse 7, die vornehmlich als sogenannte Gummifederachse ausgebildet ist, weist an ihren
Stirnseiten abgekröpfte Flansche 9 auf, die mit dem TrägeiTohr der Fahrzeugachse 7 verschraubt oder
verschweißt sein können. An der Oberseite der abgekröpften Flansche 9 befindet sich die Verbindungsstelle
10 zwecks Befestigung der Fahrzeugachse 7 am Anhängerrahmen. Die Holme 2 sind hingegen an der
Innenseite des abgekröpften Flanschteiles 12 im Bereiche der Verbindungsstelle 11 befestigt. Der
Abkröpfwinkel des Flansches 9 stellt dabei ein Maß für die Größe des Fahrgestelles 1 dar, so daß man durch
unterschiedlich lange Dimensionierung der Holme 2 und durch Veränderung des Kropfwinkels unterschiedlich
große Fahrgestelle 1 herstellen kann.
Darüber hinaus ist im Ausführungsbeispiel gezeigt, daß die Holme 2, in ihrem Mittelbereich mit
Versteifungsstegen 13 versehen sind, und zwar vorwiegend in dem Bereich, wo die die Vorderseite des
Anhängerrahmens mit dem Fahrgestell 1 verbunden werden soll. Der Versteifungssteg 13 ist hierbei mit
Vorteil in den Innenraum des einzelnen Holmes 2 eingeschweißt. Er kann die Raumform eines Winkeloder
U-Profiles bzw. C-Profils besitzen, so daß der
Versteifungssteg 13 die Ober- und Untergurte des Holmes 2 miteinander verbindet und außerdem in den
Innenraum des Fahrgestells 1 hineinragt. F i g. 3 und 4 zeigen mögliche Profilformen im Querschnitt gemäß
der Schnittlinie III-III in F i g. 2.
An der Stirnseite der einzelnen Holme 2, die dem Zugfahrzeug zugekehrt ist, befinden sich Stirnscheiben
14, vornehmlich in Winkelform, in denen Bohrungen zur Führung des Abreißseiles 15 und eines nicht dargestellten
Lichtkabels dienen. Die Befestigung der Stirnscheiben 14 kann mit denselben Verbindungselementen
erfolgen, die den Gehäuseblock 5 mit den Holmen 2 befestigen.
Der Vollständigkeit wegen ist in F i g. 2 noch dargestellt, daß die Fahrzeugachse 7 an ihren Stirnseiten
über Lenker 16 die Fahrzeugräder 17 trägt.
Der Gehäuseblocks besitzt eine Flanschplatte 18 zur
Führung und Befestigung der Holme 2 sowie gegebenenfalls der Stirnscheibe 14.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Fahrgestell für Anhänger, insbesondere für Wohnwagen, bei dem die Holme der Deichsel mit
einem die Auflaufbremse und die Zugstange aufnehmenden Gehäuseblock sowie mit dem Fahrgestell
lösbar verbunden sind und am Trägerrohr einer Gummifederachse zwei abgewinkelte Flansche
mit einer an ihrer Oberseite befindlichen Verbindungsstelle für die Befestigung an einem
Rahmen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die als Längsträger eines Rahmens ausgebildeten Flansche (9) des Trägerrohrs in
Richtung auf den Gehäuseblock (5) abgekröpfte Verbindungsstellen (11, 12) aufweisen, an deren
seitlichen Schenkeln die einzelnen Holme (2) zur Bildung eines unmittelbar mit dem Anhängerrahmen
verbindbaren Fahrgestellrahmens verschraubbar sind.
2. Fahrgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Holme (2) an der Innenseite der
abgekröpften Verbindungsstelle (11, 12) angeschraubt sind.
3. Fahrgestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Holm (2) im Mittelbereich
einen nach innen gerichteten Versteifungssteg (13) aufweist.
4. Fahrgestell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Versteifungssteg (13) als Winkelbzw.
U-Profil in den Innenraum des als U-Profil
ausgebildeten Holmes (2) eingeschweißt ist
5. Fahrgestell nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die dem
Zugfahrzeug zugekehrte Stirnseite des einzelnen Holmens (2) mit einer Stirnscheibe (14) verschließbar
ist, in der sich mindestens zwei Bohrungen zur Führung des Abreißseiles (15) und des Lichtkabels
befinden.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702014192 DE2014192B2 (de) | 1970-03-24 | 1970-03-24 | Fahrgestell für Anhänger |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702014192 DE2014192B2 (de) | 1970-03-24 | 1970-03-24 | Fahrgestell für Anhänger |
Publications (2)
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| DE2014192A1 DE2014192A1 (de) | 1971-10-14 |
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Family
ID=5766166
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702014192 Ceased DE2014192B2 (de) | 1970-03-24 | 1970-03-24 | Fahrgestell für Anhänger |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2014192B2 (de) |
| FR (1) | FR2083852A5 (de) |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| 8235 | Patent refused |