DE2014192B2 - Fahrgestell für Anhänger - Google Patents

Fahrgestell für Anhänger

Info

Publication number
DE2014192B2
DE2014192B2 DE19702014192 DE2014192A DE2014192B2 DE 2014192 B2 DE2014192 B2 DE 2014192B2 DE 19702014192 DE19702014192 DE 19702014192 DE 2014192 A DE2014192 A DE 2014192A DE 2014192 B2 DE2014192 B2 DE 2014192B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chassis
spars
frame
individual
chassis according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19702014192
Other languages
English (en)
Other versions
DE2014192A1 (de
Inventor
Kurt 8871 Koetz Kober
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alois Kober GmbH
Original Assignee
Alois Kober GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alois Kober GmbH filed Critical Alois Kober GmbH
Priority to DE19702014192 priority Critical patent/DE2014192B2/de
Priority to FR7046814A priority patent/FR2083852A5/fr
Publication of DE2014192A1 publication Critical patent/DE2014192A1/de
Publication of DE2014192B2 publication Critical patent/DE2014192B2/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D63/00Motor vehicles or trailers not otherwise provided for
    • B62D63/06Trailers
    • B62D63/061Foldable, extensible or yielding trailers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D63/00Motor vehicles or trailers not otherwise provided for
    • B62D63/06Trailers
    • B62D63/08Component parts or accessories

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Regulating Braking Force (AREA)

Description

40
Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrgestell für Anhänger, insbesondere Wohnwagen, bei dem die Holme der Deichsel mit einem die Auflaufbremse und die Zugstange aufnehmenden Gehäuseblock, sowie mit dem Fahrgestell lösbar verbunden sind und am Trägerrohr einer Gummifederachse zwei abgewinkelte Flansche mit einer an ihrer Oberseite befindlichen Verbindungsstelle für die Befestigung an einem Rahmen angeordnet sind.
Eine derartige Anordnung ist aus dem Prospekt »AL-KO Fahrgestelle und Fahrzeugteile besonders leicht und stabil« bekannt geworden, bei dem die gabelförmig verlaufenden Holme mit einem Fahrgestell, das aus zwei Längsträgern und mehreren Querträgern besteht und ein Rechteck bildet, an ihrem hinteren Ende verschraubt sind. Das Trägerrohr der Gummifederachse weist an beiden Stirnseiten abgewinkelte Befestigungsflansche auf, deren senkrechter Steg das Trägerrohr aufnimmt und deren in die horizontale Ebene abgewinkelte Schenkel mit der Unterseite der Längsträger des Fahrgestellrahmens verschraubt ist. Eine solche Anordnung ist jedoch sehr sperrig und schwer, besitzt in Verbindung mit dem Anhängeraufbau einen hohen Gesamtschwerpunkt und verursacht hohe Kosten, wenn Fahrgestell und Aufbau von unterschiedlichen Firmen hergestellt werden.
Der scharfe Wettbewerb zwischen den Herstellern von Fahrgestellen führt nun dazu, daß unter Wahrung der Sicherheits- und Festigkeitsbestimmungen fortwährend konstruktive Verbesserungen und Vereinfachungen durchgeführt werden müssen, um konkurrenzfähig bleiben zu können. Dabei spielt die Typisierung auf unterschiedlich große Fahrgestelle sowie die erhebliche Verringerung der Verpackungsgröße und demgemäß Verringerung des Lagerraumes eine erhebliche kostenverändernde Bedeutung. Demgemäß besteht das Problem der Erfindung darin, ein Fahrgestell für einen Anhänger, insbesondere für einen Wohnwagen, so zu gestalten, daß einzelne Baugruppen des Fahrgestelles in großer Stückzahl auf Lager hergestellt werden können und die Lieferung des einzelnen Fahrgestelles unter Beachtung eines geringstmöglichen Verpackungsraumes erfolgen kann, wobei der Verpackungsraum des in Baugruppen zu liefernden Fahrgestelles bis auf die für die Gummifederachse erforderliche Größe reduziert, die Raumform der einzelnen Bauteile vereinfacht und verbilligt und dennoch eine ausreichende Festigkeit des verschraubten Fahrgestelles gewährleistet werden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die als Längsträger eines Rahmens ausgebildeten Flansche des Trägerrohrs in Richtung auf den Gehäuseblock abgekröpfte Verbindungsstellen aufweisen, an deren seitlichen Schenkeln die einzelnen Holme zur Bildung eines unmittelbar mit dem Anhängerrahmens verbindbaren Fahrgestellrahmens verschraubt sind.
Bei der Erfindung bilden die Flansche des Trägerrohrs mit diesem und den Holmen ein tragfähiges und unmittelbar an den Anhängerboden anschraubbares Fahrgestell, wodurch die Verwendung eines zusätzlichen Fahrgestellrahmens, wie beim eingangs erwähnten Stand der Technik, erspart und der Gesamtschwerpunkt niedriger gehalten wird. Die Erfindung vereinigt den Vorteil der getrennten Fertigung und raumsparende Versendung und Lagerung der einzelnen Baugruppen in sich.
Aus der US-PS 26 75 750 ist es für ein selbstfahrendes landwirtschaftliches Fahrzeug bekannt, aus drei Einzelteilen einen dreieckigen Rahmen durch Nieten oder Verbolzen zusammenzusetzen und an den beiden vorderen Enden Winkelstücke anzubringen, die sich den anderen Rahmenteilen infolge einer Kröpfung anpassen. Diese Winkelstücke tragen eine Achse. Dieser Schrift ist jedoch kein Hinweis auf ein Zerlegen des Fahrgestelles zu entnehmen und stellt keine Anregung zur Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe dar. Die aus den DT-PS 5 34 062 und 6 70500 bekannten Zuggabeln sind für mehrachsige Anhänger mit einer lenkbaren Vorderachse in Verbindung mit Lastkraftwagen bestimmt. Die Zuggabeln enthalten Auflaufbremsen, die von zwei gabelförmigen Holmen umfaßt werden, deren hinteren Enden mittels Bolzen schwenkbar am Fahrgestell befestigt sind. Die der Erfindung zugrunde liegende Problematik ist auch aus diesen Schriften nicht herleitbar.
Dadurch, daß beim Gegenstand der Erfindung die Holme der Zuggabel als für sich selbständige Bauteile ausgebildet sind, gelingt es, diese in einem Verpackungsbehälter, z. B. Karton, parallel zur Fahrzeugachse anzuordnen und dabei den Gehäuseblock beizufügen, so daß das erfindungsgemäße Fahrgestell in einem langgestreckten Verpackungskörper mit geringem Querschnitt zum Versand gebracht werden kann. Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung nicht darauf, das Fahrgestell in einem Verpackungskörper zu
versenden, weil natürlich die Möglichkeit besteht, die einzelnen Bauteile entweder lose oder gebündelt ohne Verwendung eines Verpackungsbehälters zu versenden. Im Zuge dieser Maßnahme bieten sich zahlreiche Varianten zur Ausgestaltung der Erfindung an, die wesentliche Verbesserungen darstellen und in den Unteransprüchen niedergelegt sind. So ist es beispielsweise zweckmäßig, die Holme an der Innenseite der abgekröpften Verbindungsstelle anzuschrauben.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist. vorgesehen, daß jeder Holm im Mittelbereich einen nach innen gerichteten Versteifungssteg aufweist Dieser Versteifungssteg kann als Winkel- bzw. U-Profil in den Innenraum des als U-Profil ausgebildeten Holmes eingeschweißt sein.
Schließlich sieht die Erfindung im Rahmen einer weiteren Ausgestaltung vor, die dem Zugfahrzeug zugekehrte Stirnseite des einzelnen Holmes mit einer Stirnscheibe verschließbar zu gestalten, in der sich mindestens zwei Bohrungen zur Führung des Abreißseiles und des Lichtkabels befinden.
In der Zeichnung ist die Erfindung schematisch und beispielsweise dargestellt. Es zeigt
F i g. 1: eine schematische Seitenansicht des erfindungsgemäßen Fahrgestelles,
F i g. 2: eine Teildraufsicht auf das Fahrgestell gemäß Fig.l,
F i g. 3: einen Schnitt gemäß der Linie III-III in F i g. 2 und
F i g. 4: eine Variante zu F i g. 3.
Beim Ausführungsbeispiel der F i g. 1 und 2 ist das Fahrgestell 1 aus einzelnen für sich selbständig herstellbaren Baugruppen zusammengesetzt, die im unmontierten Zustand unter Berücksichtigung eines geringstmöglichen Verpackungsraumes zum Versand kommen. Die einzelnen Baugruppen bestehen aus den beiden Holmen 2, dem Gehäuseblock 5 und der Fahrzeugachse 7, die im Bereiche der Flanschstellen 8 miteinander verbindbar sind.
Der Gehäuseblock 5 umfaßt, wie üblich, eine Zugstange 3 mit einer Auflaufbremse 4 und einem Handbremshebel 6. Diese Baueinheit läßt sich in großer Stückzahl für unterschiedlich große Fahrgestelle 1 auf Lager arbeiten.
Die Fahrzeugachse 7, die vornehmlich als sogenannte Gummifederachse ausgebildet ist, weist an ihren Stirnseiten abgekröpfte Flansche 9 auf, die mit dem TrägeiTohr der Fahrzeugachse 7 verschraubt oder verschweißt sein können. An der Oberseite der abgekröpften Flansche 9 befindet sich die Verbindungsstelle 10 zwecks Befestigung der Fahrzeugachse 7 am Anhängerrahmen. Die Holme 2 sind hingegen an der Innenseite des abgekröpften Flanschteiles 12 im Bereiche der Verbindungsstelle 11 befestigt. Der Abkröpfwinkel des Flansches 9 stellt dabei ein Maß für die Größe des Fahrgestelles 1 dar, so daß man durch unterschiedlich lange Dimensionierung der Holme 2 und durch Veränderung des Kropfwinkels unterschiedlich große Fahrgestelle 1 herstellen kann.
Darüber hinaus ist im Ausführungsbeispiel gezeigt, daß die Holme 2, in ihrem Mittelbereich mit Versteifungsstegen 13 versehen sind, und zwar vorwiegend in dem Bereich, wo die die Vorderseite des Anhängerrahmens mit dem Fahrgestell 1 verbunden werden soll. Der Versteifungssteg 13 ist hierbei mit Vorteil in den Innenraum des einzelnen Holmes 2 eingeschweißt. Er kann die Raumform eines Winkeloder U-Profiles bzw. C-Profils besitzen, so daß der Versteifungssteg 13 die Ober- und Untergurte des Holmes 2 miteinander verbindet und außerdem in den Innenraum des Fahrgestells 1 hineinragt. F i g. 3 und 4 zeigen mögliche Profilformen im Querschnitt gemäß der Schnittlinie III-III in F i g. 2.
An der Stirnseite der einzelnen Holme 2, die dem Zugfahrzeug zugekehrt ist, befinden sich Stirnscheiben 14, vornehmlich in Winkelform, in denen Bohrungen zur Führung des Abreißseiles 15 und eines nicht dargestellten Lichtkabels dienen. Die Befestigung der Stirnscheiben 14 kann mit denselben Verbindungselementen erfolgen, die den Gehäuseblock 5 mit den Holmen 2 befestigen.
Der Vollständigkeit wegen ist in F i g. 2 noch dargestellt, daß die Fahrzeugachse 7 an ihren Stirnseiten über Lenker 16 die Fahrzeugräder 17 trägt.
Der Gehäuseblocks besitzt eine Flanschplatte 18 zur Führung und Befestigung der Holme 2 sowie gegebenenfalls der Stirnscheibe 14.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Fahrgestell für Anhänger, insbesondere für Wohnwagen, bei dem die Holme der Deichsel mit einem die Auflaufbremse und die Zugstange aufnehmenden Gehäuseblock sowie mit dem Fahrgestell lösbar verbunden sind und am Trägerrohr einer Gummifederachse zwei abgewinkelte Flansche mit einer an ihrer Oberseite befindlichen Verbindungsstelle für die Befestigung an einem Rahmen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die als Längsträger eines Rahmens ausgebildeten Flansche (9) des Trägerrohrs in Richtung auf den Gehäuseblock (5) abgekröpfte Verbindungsstellen (11, 12) aufweisen, an deren seitlichen Schenkeln die einzelnen Holme (2) zur Bildung eines unmittelbar mit dem Anhängerrahmen verbindbaren Fahrgestellrahmens verschraubbar sind.
2. Fahrgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Holme (2) an der Innenseite der abgekröpften Verbindungsstelle (11, 12) angeschraubt sind.
3. Fahrgestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Holm (2) im Mittelbereich einen nach innen gerichteten Versteifungssteg (13) aufweist.
4. Fahrgestell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Versteifungssteg (13) als Winkelbzw. U-Profil in den Innenraum des als U-Profil ausgebildeten Holmes (2) eingeschweißt ist
5. Fahrgestell nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Zugfahrzeug zugekehrte Stirnseite des einzelnen Holmens (2) mit einer Stirnscheibe (14) verschließbar ist, in der sich mindestens zwei Bohrungen zur Führung des Abreißseiles (15) und des Lichtkabels befinden.
DE19702014192 1970-03-24 1970-03-24 Fahrgestell für Anhänger Ceased DE2014192B2 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702014192 DE2014192B2 (de) 1970-03-24 1970-03-24 Fahrgestell für Anhänger
FR7046814A FR2083852A5 (de) 1970-03-24 1970-12-28

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702014192 DE2014192B2 (de) 1970-03-24 1970-03-24 Fahrgestell für Anhänger

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2014192A1 DE2014192A1 (de) 1971-10-14
DE2014192B2 true DE2014192B2 (de) 1978-06-01

Family

ID=5766166

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702014192 Ceased DE2014192B2 (de) 1970-03-24 1970-03-24 Fahrgestell für Anhänger

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE2014192B2 (de)
FR (1) FR2083852A5 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0060996A1 (de) * 1981-03-20 1982-09-29 Bergische Achsenfabrik Fr. Kotz & Söhne Fahrgestell für Anhänger

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7309648U (de) * 1973-03-14 1973-07-19 Kober Manpar Ag Zerlegbares fahrgestell fuer anhaengerfahrzeuge
DE8219364U1 (de) * 1982-07-07 1982-11-04 Westfalia-Werke Franz Knöbel & Söhne KG, 4840 Rheda-Wiedenbrück Anhänger mit Tandemachse
DE9110124U1 (de) * 1991-08-16 1991-09-26 Maschinenfabriken Bernard Krone Gmbh, 4441 Spelle Sattelanhänger
CN105523310B (zh) * 2016-02-14 2017-11-10 南通润邦重机有限公司 一种折叠式料斗拖动支架

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2179477A (en) * 1937-02-10 1939-11-14 Andrew P Berendsen Vehicle
DE963397C (de) * 1938-07-24 1957-05-09 Karl Kaessbohrer Wagen Und Kar Fahrgestell mit aus uebereinander angeordneten Laengsteilen bestehenden Laengstraegern
US2387504A (en) * 1944-04-25 1945-10-23 Budd Wheel Co Trailer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0060996A1 (de) * 1981-03-20 1982-09-29 Bergische Achsenfabrik Fr. Kotz & Söhne Fahrgestell für Anhänger

Also Published As

Publication number Publication date
FR2083852A5 (de) 1971-12-17
DE2014192A1 (de) 1971-10-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1913576A1 (de) Container-Unterwagen
DE1630282A1 (de) Wahlweise als Einzelanhaenger an eine Strassenzugmaschine oder Tandemanhaenger hinter einen identischen Anhaenger ankuppelbare Fahrgestelleinheit
DE202013104703U1 (de) Schwerlastmodulfahrzeug
DE202008009572U1 (de) Fahrzeuganhänger
DE2014192B2 (de) Fahrgestell für Anhänger
DE4429986A1 (de) Aufliegender Anhänger für einen LKW
DE69305542T2 (de) Fahrzeugsystem und Container dafür
DE9103811U1 (de) Fahrgestell für Fahrzeuganhänger
DE3423542A1 (de) Seitenschutzvorrichtung fuer fahrzeuge
DE1988891U (de) Fahrgestell fuer den container-transport.
DE4210454C2 (de) Sattelauflieger
DE3431554C2 (de) Transportwagen mit Vierrad-Achsschenkellenkung
DE7402175U (de) Zerlegbares Kraftfahrzeug-Anhänger-Fahrgestell, insbesondere für Wohnwagenaufbauten, Bootstransport od. dgl
DE1630636C3 (de) Untergestell für ein Lastfahrzeug, insbesondere Sattelauflieger zum Transport von Containern
DE3523742A1 (de) Lastzug
DE7010933U (de) Fahrgestell fuer anhaenger.
DE703867C (de) Schwerlastwagen, insbesondere zum Befoerdern von Kabeltrommeln
DE1480053B2 (de) Transportwagen
DE102019126508B4 (de) Nutzfahrzeug
DE3016405A1 (de) Stuetzvorrichtung fuer sattelauflieger
DE29618927U1 (de) Zwischenrahmen-Vorrichtung für Anhänger oder Sattelauflieger
DE29823529U1 (de) Anhängefahrzeug
DE102022112867A1 (de) Fahrzeuganhänger
DE3429683A1 (de) Anhaenger
DE102022112894A1 (de) Fahrzeuganhänger

Legal Events

Date Code Title Description
OI Miscellaneous see part 1
8235 Patent refused