DE2014191B2 - Gummidrehfederachse fuer anhaenger - Google Patents
Gummidrehfederachse fuer anhaengerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gummidrehfeder- J5
achse für Anhänger, insbesondere für Wohnwagen, bei der zwischen einem im Querschnitt vieleckigen
Trägerrohr und einem konzentrisch darin angeordneten, ebenfalls im Querschnitt vieleckigen Drehstab
mehrere Stränge aus Gummi oder einem ähnlichen elastomeren Material derart eingelagert sind, daß bei
Verdrehen des ein Fahrzeugrad über einen: Lenker tragenden Drehstabes eine elastische Abstützung des
Drehstabes über die Gummistränge an den Innenflächen des mit dem Fahrgestell fest verbundenen
Trägerrohres stattfindet.
Derartige Gummidrehfederachsen sind durch das DT-GM 19 83 946 bekannt. Anfänglich ordnete man
einen im Querschnitt quadratischen Drehstab konzentrisch in einem ebenfalls quadratischen Trägerrohr
derart an, daß der Kante des Trägerrohres eine Außenfläche des Drehstabes gegenüberliegt, wobei in
dem dreieckigen Zwischenraum der einzelne Gummistrang eingelagert ist. Eine Verdrehung des Drehstabes
hat eine elastische Verformung des Gummistranges zur Folge, wobei durch das Walken des Gummistranges
Energie verlorengeht und somit eine nicht unerhebliche Dämpfung stattfindet, ohne daß die Rückfederung des
Drehstabes in die ursprüngliche Stellung darunter leidet. Die gleiche Wirkung erzielt man mit im Querschnitt t>o
dreieckigen oder sechseckigen u.dgl. Trägerrohren bzw. Drehstäben.
Bei der Weiterentwicklung solcher Gummidrehfederachsen ist man dann dazu übergegangen, die Eckenzahl
des Trägerrohres doppelt so groß wie die Eckenzahl des i,->
Drehstabes zu wählen und erreicht dadurch eine progressive Dämpfung bei Steigerung der Last
(DT-GM 19 83 946). Schließlich ist es auch bekannt, die Wandflächen des Drehstabes nach innen ausgebaucht
auszubilden (DT-GM 19 94 572). Bei diesem Stand der Technik werden außerdem Eindrückungen im Trägerrohr
vorgesehen, die den Gummisträngen in Umfangsrichtung als eine Art Stützfläche dienen. Andere
Formen solcher in Umfangsrichtung wirkenden Ein- oder Auskerbungen sind den US-PSen 27 15 022 und
24 09 500 bekannt.
Bei diesen Gummidrehfederachsen besteht das Montageproblem, die Gummistränge einwandfrei in die
Betriebsstellung zwischen dem Drehstab und dem Trägerrohr einzuführen. In dieser Betriebsstellung
stehen nämlich die Gummistränge unter Vorspannung, herrührend von den sie begrenzenden Flächen des
Trägerrohres und des Drehstabes. Bei Beginn der Montage führt man die Gummistränge in das Trägerrohr
an die gewünschten Stellen ein und schiebt alsdann den Drehstab von der Stirnseite des Trägerrohres her in
den verbleibenden Hohlraum. Da bei diesem Vorgang erhebliche Reibkräfte zwischen den Gummisträngen
und dem Drehstab entstehen, hat man versucht, die Gummistränge tiefgekühlt einzubauen, um somit eine
erhebliche Schrumpfung und Verminderung der Reibungskräfte zu erzielen. Dadurch wird die Montage
jedoch erheblich verteuert.
Es ist weiterhin bekannt, die Gummistränge langer als das Trägerrohr auszubilden, so daß sie an der
Einführseite über das Trägerrohr hinausstehen. Durch eine Spreizvorrichtung werden die Gummistränge an
dieser Stelle nach außen gedrückt, so daß nunmehr der Drehstab in den verbleibenden Hohlraum eingeschoben
werden kann. Die über das Trägerrohr hinausstehenden Strangenden knicken dabei um die Innenrandkanten der
Stirnfläche des Trägerrohres nach außen um und erfahren dort eine axiale Begrenzung beim Einschieben
des Drehstabes, wobei in diesem Falle die Gummistränge nicht gekühlt zu werden brauchen. Diese bekannte
Maßnahme hat jedoch den Nachteil, daß die überstehenden Enden der Gummistränge, bevor der Drehstab
ganz in seine Endstellung geschoben wird, abgeschnitten werden müssen. Abgesehen davon, daß dadurch ein
nicht unerheblicher Gummiabfall von etwa 5 % entsteht, kann man beim Abschneiden des bereits vor-
bzw. angespannten Gummistranges keine Sauberkeit des Schnittes erzielen.
Der Erfindung liegt demgemäß das Problem zugrunde, die Montage derartiger Gummidrehfederachsen
wesentlich zu erleichtern, indem man einerseits die bisher übliche Kühlung unterläßt und andererseits unter
Meidung eines Gummiabfalles einen sauberen Abschluß der Gummistränge an beiden Stirnseiten des Trägerrohres
erreicht.
Dieses Problem wird im Sinne der Erfindung dadurch gelöst, daß das Trägerrohr nahe einer Stirnseite nach
innen gerichtete und zur Stirnseite wirkende wiederhakenartige Vorsprünge aufweist, die sich in die
Gummistränge eindrücken. Wie bereits eingangs erwähnt, sind in Umfangsrichtung wirkende Vorsprünge
bekannt. Die Anordnung von in Axialrichtung wirkenden Vorsprüngen ist demgegenüber neu.
Im Rahmen von Ausgestaltungen der Erfindung empfiehlt es sich, die Vorsprünge in an sich bekannter
Weise durch Einstanzung und Abkröpfung der Trägerrohrwandung zu bilden. Zweckmäßigerweise sind die
Vorsprünge im Kantenbereich des Trägerrohres vorgesehen. Ihr Ort befindet sich bei einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung etwa im Bereich des ersten Fünftels des Trägerrohres.
Mit dem Gegenstand der Erfindung ist eine wesentliche Erleichterung der Montage derartiger
Giimmidrehfederachsen und demgemäß eine Verbilligung in der Herstellung erzielbar. Zunächst gewinnt
man den Vorteil, daß die Gummistränge nach der Erfindung nicht langer als die Länge des Trägerrohres
zu sein brauchen. Der besondere Arbeitsvorgang des Abschneidens von überstehenden Gummistücken wird
entbehrlich, wie auch das unregelmäßige Aussehen der Gummistränge an der Stirnfläche der Achse vermieden
wird. Beim Gegenstand der Erfindung legt man die Gummistränge in das Trägerrohr wie üblich ein. Durch
eine übliche Spreizvorrichtung werden die Gummistränge an der Einschiebeseite des Trägerrohres nach
außen gegen die Wandung des Trägerrohres gedrückt, wobei sich die widerhakenartigen Vorsprünge in die
Gummistränge eindrücken. Wenn nun der Drehstab in den verbleibenden Hohlraum eingeschoben wird, bleibt
dieser axiale Klemmschluß zwischen Trägerrohr und Gummisträngen beibehalten. Die Gummistränge werden
damit fest arretiert und beim Einschieben des Drehstabes daran gehindert, Relativbewegungen zum
Trägerrohr auszuführen. Der hierfür erforderliche Montageaufwand ist minimal gering. Im besonderen
lassen sich die widerhakenartigen Vorsprünge auf dem Wege der spanlosen Verformung besonders billig
herstellen, ohne daß dadurch die Festigkeit des Trägerrohres gefährdet wird. Man kann die widerhakenartigen
Vorsprünge auch durch besondere Elemente bilden, die man in das Trägerrohr von der Stirnseite her
einsetzt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Draufsicht auf die Gummidrehfederachse nach der Erfindung,
Fig.2 einen Querschnitt durch die Achse gemäß
Fig. 1,
Fig.3 einen Teillängsschnitt durch die in Montage
befindliche Achse i;nd
F i g. 4 und 5 Querschnittsvarianten der Achse gemäß Fig. 2.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 ist eine Gummidrehfederachse 1 in ihrer grundsätzlichen
Konstruktion dargestellt. Sie besteht im wesentlichen aus einem Trägerrohr 2 und einem konzentrisch darin
angeordneten, als Innenrohr 3 ausgebildeten Drehstab, zwischen denen Gummistränge 4 unter Vorspannung
eingeordnet sind. Das Innenrohr 3 ragt über die Stirnseiten des Trägerrohres 2 hinaus und ist über
Lenker 6 mit den Fahrzeugrädern 5 verbunden. Das Trägerrohr 2 ist hingegen am schematisch dargestellten
Fahrgestell 7 befestigt. Mithin liegt die Gummidrehfederachse 1 exzentrisch zur Achse der Fahrzeugräder 5.
Eine auf die Gummidrehfederachse 1 einwirkende Last führt somit zu einer Relativsciiwenkbewegung zwischen
den Fahrzeugrädern 5 und der Gummidrehfederachse 1 über die Lenker 6. Diese Relativbewegung äußert sich in
einer Drehbewegung des Innenrohres 3 um seine Achse, was zur Folge hat, daß die Gummistränge 4 von den
Außenflächen des Innenrohres 3 gegen die Innenflächen des Trägerrohres 2 gedrückt werden. Da die gegenüberliegenden
Flächen nicht parallel zueinander stehen, werden die Gummistränge 4 peripher nach Art eines
Walkvorganges belastet, was zu einer erheblichen Energievernichtung und somit zu einer Dämpfung der
Federung führt.
Das Problem besteht bei diesen Gummidrehfederachsen 1 darin, die Gummistränge 4 im vorgespannten
Zustand mit einem Minimalaufwand zwischen das Trägerrohr 2 und das Innenrohr 3 einzuführen.
Zu diesem Zweck ist in dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 vorgesehen, daß im Trägerrohr 2 widerhakenartige
Vorsprünge 9 nahe der einen Stirnseite 8 des Trägerrohres 2 angeordnet sind, die nach innen
gerichtet sind. Beim Ausführungsbeispiel werden die widerhakenartigen Vorsprünge 9 durch entsprechende
Einstanzungen 10 und Abwinkelung der dadurch gebildeten Zungen der Trägerrohrwandung gebildet.
Man legt nunmehr die Gummistränge 4 in die gewünschten Stellen des Trägerrohres 2 ein und drückt
den Stirnbereich der Gummistränge 4 durch eine nicht dargestellte Spreizvorrichtung so nach außen, daß die
widerhakenartigen Vorsprünge 9 sich in die Gummistränge 4 eindrücken. Nunmehr wird das Innenrohr 3
von der Stirnseite 8 her in den zwischen den Gummisträngen 4 verbleibenden Hohlraum eingeschoben.
Überraschenderweise wurde dabei festgestellt, daß die nicht unerhebliche Reibungskraft zwischen dem
Innenrohr 3 und den Gummisträngen 4 nicht ausreicht, die Gummistränge 4 innerhalb des Trägerrohres 2 zu
verschieben, da diese ausreichend von den widerhakenartigen Vorsprüngen 9 festgehalten werden.
Beim Ausführungsbeispiel der F i g. 4 sind das Trägerrohr 2 und das Innenrohr 3 im Querschnitt etwa
quadratisch ausgebildet, so daß vier Gummistränge 4 zur Verwendung kommen. Darüber hinaus wird in
F i g. 4 gezeigt, daß die widerhakenartigen Vorsprünge 9 im Kantenbereich 11 des Trägerrohres 2 angebracht
sind und somit die Gummistränge 4 zentrisch über ihre Achse zurückhalten.
Beim Beispiel der F i g. 5 wird ein im Querschnitt etwa sechseckiges Trägerrohr 2 mit einem im Querschnitt
etwa dreieckigen Innenrohr 3 verwendet, wodurch drei Gummistränge 4 zur Verwendung kommen. Auch in
diesem Fall empfiehlt es sich, die widerhakenartigen Vorsprünge 9 im Kantenbereich 11 des Trägerrohres 2
anzuordnen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Gummidrehfederachse für Anhänger, insbesondere für Wohnwagen, bei der zwischen einem im
Querschnitt vieleckigen Trägerrohr und einem konzentrisch darin angeordneten, ebenfalls im
Querschnitt vieleckigen Drehstab mehrere Stränge aus Gummi oder einem ähnlichen elastomeren
Material derart eingelagert sind, daß bei Verdrehen ι ο des ein Fahrzeugrad über einen Lenker tragenden
Drehstabes eine elastische Abstützung des Drehstabes über die Gummistränge an den Innenflächen des
mit dem Fahrgestell fest verbundenen Trägerrohres stattfindet, dadurch gekennzeichnet, daß
das Trägerrohr (2) nahe einer Stirnseite (8) nach innen gerichtete und zur Stirnseite wirkende an sich
bekannte widerhakenartige Vorsprünge (9) aufweist, die sich in die Gummistränge (4) eindrücken.
2. Gummidrehfederachse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (9) in an
sich bekannter Weise durch Einstanzung (10) und Abkröpfung der Trägerrohrwandung gebildet sind.
3. Gummidrehfederachse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (9) im
Kantenbereich (11) des Trägerrohres (2) vorgesehen sind.
4. Gummidrehfederachse nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Ort der
Vorsprünge (9) sich etwa im Bereiche des ersten Fünftels des Trägerrohres (2) befindet.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
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ID=5766165
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Cited By (2)
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1970
- 1970-03-24 DE DE19702014191 patent/DE2014191C3/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2014191C3 (de) | 1978-09-14 |
| DE2014191A1 (de) | 1971-10-14 |
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