DE201362C - - Google Patents

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DE201362C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details
    • F23D14/48Nozzles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Separation Of Particles Using Liquids (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 4g. GRUPPE
THEOPHlL EBERHARD in BERLIN.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. Mai 1907 ab.
Die Erfindung betrifft Regelungsdüsen für Invertbrenner, bei denen das Regelungsventil im Düsenrohr mittels einer Seitenschraube einstellbar angeordnet ist. Nach der Erfindung werden die Verunreinigungen des Gases an einer mit dem Regelungsventil verbundenen Prallfläche im Innern des Düsenkörpers nach einem möglichst außerhalb des Gasweges gelegenen Sammelraum abgeleitet, so daß die
ίο einmal abgeschiedenen Verunreinigungen möglichst nicht wieder in den Gasweg hineingerissen werden können. Die Anwendung einer solchen Prallfläche ist bei besonderen Schmutzfängern für Invertbrenner bekannt. Die Erfindung besteht daher in der Verbindung einer Prallfläche mit dem Regelungsventil einer Regelungsdüse für Invertlampen, deren Innenwandung, welche zur Führung des Regelungsventils dient, als Schmutzauffangrinne ausge- bildet ist. Die Prallfläche kann mit dem in der Höhe verstellbaren Regelungsventil der Düse lösbar oder fest verbunden sein oder auch einen selbständigen Bestandteil der Düse bilden. Zweckmäßig wird die Prallfläche als konisches Dach ausgebildet und gleichzeitig als Gleitfläche für die Schraube zum Einstellen des Ventils benutzt. Diese Führung der Einstellschraube für das Regelungsventil auf einer dachförmig gestalteten Fläche ist an sich ebenfalls bekannt. Die Prallfläche wird oberhalb der Gaseinströmöffnungen zum unteren Düsenteil bzw. zum Innern des hohlen Regelungsventils angeordnet, während der Sammelraum für die Verunreinigungen wiederum unterhalb jener Gaseinströmöffnungen und auch seitlich möglichst weit davon entfernt anzubringen ist. Der untere Teil der Gasregulierdüse mit dem Staubsammelraum wird zweckmäßig abnehmbar eingerichtet, um eine bequeme Reinigung der Düse zu ermöglichen.
Bei der auf der Zeichnung in Fig. 1 in einem Längsschnitt und in Fig. 2 auseinandergenommen und in Ansicht dargestellten Ausführungsform einer Federdüse besteht der Düsenkörper aus einem Oberteil α und einem Unterteil b, welche miteinander verschraubt sind. Das Regelungsventil c, welches in bekannter Weise aus einer mehrteilig aufgeschnittenen federnden Hülse besteht, ist mit einem von einer konischen Prallfläche g überdachten Kopfteil versehen, welcher unterhalb der Prallfläche g die Gaseinströmungsöffnungen f aufweist. Die konische Prallfläche g dient als Gleitfläche für die Spitze der üblichen, zum Einstellen der Hülse dienenden Schraube h. Im Unterteil b des Düsenkörpers, verhältnismäßig tief unterhalb der Gaseinströmungsöffnungen f zum Innern der Hülse c, ist eine Sammelrinne i für die vom Gas mitgeführten, an der konischen Prallfläche g abgeleiteten Verunreinigungen vorgesehen. Das konische Dach g für die Gaseinströmungsöffnungen f bzw. die an Stelle eines solchen konischen Daches gemäß der Erfindung ver-
wendbare, geeignet anders gestaltete, lose oder fest mit dem in der Höhe verstellbaren Teil der Düse verbundene oder davon vollständig unabhängige Prallfläche überragt die Gasein-Strömungsöffnungen vorteilhaft seitlich derart, daß der Gasstrom sicher zunächst nach dem unterhalb der Gaseinströmungsöffnungen ge-• legenen Staubsammelraum in der Düse abgeleitet wird, so daß sich die Verunreinigungen
ίο in dem Sammelraum absetzen können und der gereinigte Gasstrom erst in die Gaseinströmungsöffnungen des unteren Düsenteils eintreten kann. Der Staubsammelraum könnte so groß ausgebildet werden, daß sich etwa vom Gasstrom mitgeführte Flüssigkeit darin ansammeln kann. Durch eine geeignete chemische bzw. saugfähige Substanz körinte dann die gesammelte Flüssigkeit chemisch gebunden bzw. aufgesaugt werden.
Bei der durch die Fig. 3 bis 7 dargestellten Ausführungsform der Regelungsdüse gemäß der Erfindung besteht das Regelungsventil c aus einer Hülse, welche im unteren Teil eine konische Spitze c1 trägt. Das Gas tritt durch die von einer konischen Haube g überdachten Öffnungen f in das Innere der Hülse c ein und tritt durch die öffnungen c2 am unteren Ende wieder aus der Hülse aus. Das Regelungsventil steht unter der Wirkung einer Schraubenfeder k, welche der Stellschraube k entgegenwirkt. Der Schmutzsammeiraum i im unteren Teile b des Düsenkörpers ist bei der durch die Fig. 3 bis 7 dargestellten Ausführungsform verhältnismäßig groß ausgebildet.

Claims (6)

Pate nt-Ansprüche:
1. Regelungsdüse für Invertbrenner mit einem im Düsengehäuse angeordneten, mittels einer Seitenschraube einstellbaren Regelungsventil, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwandung des zur Führung des Regelungsventils dienenden Düsenkörpers als Schmutzauffangrinne (i) ausgebildet ist.
2. Regelungsdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Wandung des als Hülse ausgebildeten Regelungsventils angeordneten Gasdurchflußöffnungen (f) von einer die Schmutzteile seitlich ableitenden Prallfläche (g) überdacht sind, welche als Gleitfläche für die Stellschraube (h) dient.
3. Regelungsdüse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallfläche (g) dachförmig gestaltet und mit einer Hülse (c) verbunden ist.
4. Regelungsdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmutzsammeiraum mit dem unteren Teil (b) des Düsenkörpers abnehmbar ist.
5. Regelungsdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Staubsammelraum so groß ausgebildet ist, daß auch etwa vom Gasstrom mitgeführte Flüssigkeit darin aufgefangen und zurückgehalten werden kann.
6. Regelungsdüse nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Schmutzsammeiraum eine geeignete Masse zum Aufsaugen der Flüssigkeit untergebracht ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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