DE201362C - - Google Patents
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- DE201362C DE201362C DENDAT201362D DE201362DA DE201362C DE 201362 C DE201362 C DE 201362C DE NDAT201362 D DENDAT201362 D DE NDAT201362D DE 201362D A DE201362D A DE 201362DA DE 201362 C DE201362 C DE 201362C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D14/00—Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
- F23D14/46—Details
- F23D14/48—Nozzles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Separation Of Particles Using Liquids (AREA)
Description
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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 4g. GRUPPE
THEOPHlL EBERHARD in BERLIN.
Die Erfindung betrifft Regelungsdüsen für Invertbrenner, bei denen das Regelungsventil
im Düsenrohr mittels einer Seitenschraube einstellbar angeordnet ist. Nach der Erfindung
werden die Verunreinigungen des Gases an einer mit dem Regelungsventil verbundenen
Prallfläche im Innern des Düsenkörpers nach einem möglichst außerhalb des Gasweges
gelegenen Sammelraum abgeleitet, so daß die
ίο einmal abgeschiedenen Verunreinigungen möglichst
nicht wieder in den Gasweg hineingerissen werden können. Die Anwendung einer solchen Prallfläche ist bei besonderen Schmutzfängern
für Invertbrenner bekannt. Die Erfindung besteht daher in der Verbindung einer
Prallfläche mit dem Regelungsventil einer Regelungsdüse für Invertlampen, deren Innenwandung,
welche zur Führung des Regelungsventils dient, als Schmutzauffangrinne ausge- bildet ist. Die Prallfläche kann mit dem in
der Höhe verstellbaren Regelungsventil der Düse lösbar oder fest verbunden sein oder
auch einen selbständigen Bestandteil der Düse bilden. Zweckmäßig wird die Prallfläche als
konisches Dach ausgebildet und gleichzeitig als Gleitfläche für die Schraube zum Einstellen
des Ventils benutzt. Diese Führung der Einstellschraube für das Regelungsventil auf einer
dachförmig gestalteten Fläche ist an sich ebenfalls bekannt. Die Prallfläche wird oberhalb
der Gaseinströmöffnungen zum unteren Düsenteil bzw. zum Innern des hohlen Regelungsventils
angeordnet, während der Sammelraum für die Verunreinigungen wiederum unterhalb jener Gaseinströmöffnungen und auch
seitlich möglichst weit davon entfernt anzubringen ist. Der untere Teil der Gasregulierdüse
mit dem Staubsammelraum wird zweckmäßig abnehmbar eingerichtet, um eine bequeme
Reinigung der Düse zu ermöglichen.
Bei der auf der Zeichnung in Fig. 1 in einem Längsschnitt und in Fig. 2 auseinandergenommen
und in Ansicht dargestellten Ausführungsform einer Federdüse besteht der Düsenkörper aus einem Oberteil α und einem
Unterteil b, welche miteinander verschraubt sind. Das Regelungsventil c, welches in bekannter
Weise aus einer mehrteilig aufgeschnittenen federnden Hülse besteht, ist mit einem von einer konischen Prallfläche g überdachten
Kopfteil versehen, welcher unterhalb der Prallfläche g die Gaseinströmungsöffnungen
f aufweist. Die konische Prallfläche g dient als Gleitfläche für die Spitze der üblichen,
zum Einstellen der Hülse dienenden Schraube h. Im Unterteil b des Düsenkörpers,
verhältnismäßig tief unterhalb der Gaseinströmungsöffnungen f zum Innern der Hülse c,
ist eine Sammelrinne i für die vom Gas mitgeführten, an der konischen Prallfläche g abgeleiteten
Verunreinigungen vorgesehen. Das konische Dach g für die Gaseinströmungsöffnungen
f bzw. die an Stelle eines solchen konischen Daches gemäß der Erfindung ver-
wendbare, geeignet anders gestaltete, lose oder fest mit dem in der Höhe verstellbaren Teil
der Düse verbundene oder davon vollständig unabhängige Prallfläche überragt die Gasein-Strömungsöffnungen
vorteilhaft seitlich derart, daß der Gasstrom sicher zunächst nach dem unterhalb der Gaseinströmungsöffnungen ge-•
legenen Staubsammelraum in der Düse abgeleitet wird, so daß sich die Verunreinigungen
ίο in dem Sammelraum absetzen können und der
gereinigte Gasstrom erst in die Gaseinströmungsöffnungen des unteren Düsenteils eintreten
kann. Der Staubsammelraum könnte so groß ausgebildet werden, daß sich etwa vom Gasstrom mitgeführte Flüssigkeit darin
ansammeln kann. Durch eine geeignete chemische bzw. saugfähige Substanz körinte dann
die gesammelte Flüssigkeit chemisch gebunden bzw. aufgesaugt werden.
Bei der durch die Fig. 3 bis 7 dargestellten Ausführungsform der Regelungsdüse gemäß der
Erfindung besteht das Regelungsventil c aus einer Hülse, welche im unteren Teil eine
konische Spitze c1 trägt. Das Gas tritt durch die von einer konischen Haube g überdachten
Öffnungen f in das Innere der Hülse c ein und tritt durch die öffnungen c2 am unteren
Ende wieder aus der Hülse aus. Das Regelungsventil steht unter der Wirkung einer
Schraubenfeder k, welche der Stellschraube k entgegenwirkt. Der Schmutzsammeiraum i im
unteren Teile b des Düsenkörpers ist bei der durch die Fig. 3 bis 7 dargestellten Ausführungsform
verhältnismäßig groß ausgebildet.
Claims (6)
1. Regelungsdüse für Invertbrenner mit
einem im Düsengehäuse angeordneten, mittels einer Seitenschraube einstellbaren Regelungsventil,
dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwandung des zur Führung des Regelungsventils dienenden Düsenkörpers
als Schmutzauffangrinne (i) ausgebildet ist.
2. Regelungsdüse nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die in der Wandung des als Hülse ausgebildeten Regelungsventils
angeordneten Gasdurchflußöffnungen (f) von einer die Schmutzteile seitlich ableitenden Prallfläche (g) überdacht
sind, welche als Gleitfläche für die Stellschraube (h) dient.
3. Regelungsdüse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallfläche
(g) dachförmig gestaltet und mit einer Hülse (c) verbunden ist.
4. Regelungsdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmutzsammeiraum
mit dem unteren Teil (b) des Düsenkörpers abnehmbar ist.
5. Regelungsdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Staubsammelraum
so groß ausgebildet ist, daß auch etwa vom Gasstrom mitgeführte Flüssigkeit darin aufgefangen und zurückgehalten
werden kann.
6. Regelungsdüse nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Schmutzsammeiraum
eine geeignete Masse zum Aufsaugen der Flüssigkeit untergebracht ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE201362C true DE201362C (de) |
Family
ID=463924
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT201362D Active DE201362C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE201362C (de) |
-
0
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