DE2012141C3 - Mischwerk eines Behälters für aufzubereitendes oder aufbereitetes bituminöses Mischgut, insbesondere für den Straßenbau - Google Patents

Mischwerk eines Behälters für aufzubereitendes oder aufbereitetes bituminöses Mischgut, insbesondere für den Straßenbau

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DE2012141C3 DE19702012141 DE2012141A DE2012141C3 DE 2012141 C3 DE2012141 C3 DE 2012141C3 DE 19702012141 DE19702012141 DE 19702012141 DE 2012141 A DE2012141 A DE 2012141A DE 2012141 C3 DE2012141 C3 DE 2012141C3
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    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
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    • E01C19/02Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for preparing the materials
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    • E01C19/104Mixing by means of movable members in a non-rotating mixing enclosure, e.g. stirrers
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    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
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Description

Die Erfindung betrifft ein Mischwerk eines Behälters für aufzubereitendes oder aufbereitetes bituminöses Mischgut, insbesondere für den Straßenbau.
Die bekannten Mischwerke dieser Art sind entweder horizontal oder vertikal rotierende Rührwerke. Zum «> Antrieb derartiger Rührwerke bedarf es kostenaufwendiger Triebwerke und Motoraggregate, die bei einem horizontal angetriebenen Rührwerk außerhalb des Behälters bzw. dessen Gehäusemantels vor dessen einen Stirnseite angeodnet sind. Die Anordnung des Trieb- (>-> Werkes und des Motoraggregates außerhalb des Behälters bzw. dessen Gehäusemantels wirkt sich aber auf die BaumaQe des Behälters insbesondere beim Transport auf einem Kraftwagen insofern ungünstig aus, als die Nutzfläche des Kraftwagens nur zum Teil ausgenutzt werden kann und dadurch die Nutzlast entsprechend begrenzt ist. Es weist ferner der Kraftwagen bei gefülltem Behälter Hecklastigkeit auf, was sich auf die Fahreigenschaft ,des Kraftwagens nachteilig auswirkt Es stößt weiterhin bei einem Behälter mit einem horizontal rotierenden Rührwerk die Lagerung der Welle des Rührwerkes in der Wandung des Behälters bezüglich der Dichthaitigkeit auf Schwierigkeit Vertikal rotierende Rührwerke sind nur bei runden, stehenden Behältern anwendbar, bei denen zum Transport auf einem Kraftwagen dessen Nutzfläche ebenfalls nur zu einem Teil ausgenutzt wird, weil die Größe des Durchmessers des Behälters durch die begrenzte Breite der Plattform des Kraftwagens entsprechend begrenzt ist Schließlich lassen sich die Behälter mit den bisherigen Rührwerken nur dann vollkommen entleeren, wenn sie einseitig angehoben werden. Es wirkt sich aber dabei insbesondere die sich auf die Hinterachse bzw. auf die Hinterachsen des Kraftwagens einseitig auswirkende Belastung nachteilig aus, die durch die Gewichtsverlagerung bei einseitigem Anheben des Behälters entsteht
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Mischwerk der eingangs genannten Art zu schaffen, das bei einfachem und kompaktem Aufbau das Entleeren des Behälters und den Mischprorsß intensiviert. Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß das Mischwerk aus mindestens einem plattenförmigen, dem inneren Querschnitt des Behälters entsprechenden, senkrecht angeordneten und mechanisch horizontal hin und her verschiebbar gelagerten Schubarm besteht, der mindestens eine Durchlaßöffnung aufweist, der eine an der der Auslaßöffnung des Behälters abgekehrten Breitseite angelenkte, nach oben verschwenkbare Schließklappe zugeordnet ist, und daß an der der Auslaßöffnung des Behälters zugekehrten Breitseite des Schubarmes ein ebenfalls nach oben verschwenkbarer, gegenüber dem unteren Ende des Schubarmes vorgehender und dem rinnenförmigen Boden des Behälters angepaßter, plattenförmiger Mitnehmer angelenkt ist.
Eine zweckmäßige Ausführungsform des Mischwerks nach der Erfindung besteht darin, daß in einer Vielzahl in Abstand voneinander angeordnete Schubarme mit ihren oberen Enden an hohlzylindrischen, mit den Schubarmen zu einem Schubaggregat miteinander verbundenen Trägern befestigt sind, mit denen die Schubarme auf Gleitstangen geführt sind, und daß als Antrieb des Schubaggregates ein oberhalb des Behälters innerhalb dessen Gehäusemantels angeordneter doppelt wirkender hydraulischer Hubzylinder dient.
Nach einer weiteren Ausgestaltung des Mischwerks nach der Erfindung weist ein jeder Schubarm zwei übereinander angeordnete Durchlaßöffnungen auf, deren Schlicßklappen so angeordnet sind, daß die der oberen Durchlaßöffnung zugeordnete Schließklappe an der der Auslaßöffnung des Behälters zugekehrten Breitseite des Schubarmes und die der unteren Durchlaßöffnung zugekehrte Schließklappe an der anderen Breitseite des Schubarmes angelenkt ist.
Durch das erfindungsgemäße, im Aufbau gegenüber den bekannten Rührwerken infolge des Fortfalls des bisher erforderlichen Triebwerkes wesentlich einfachere Mischwerk ist das Baumaß des mit ihm ausgestatteten Behälters um das bisher außerhalb des Behälters bzw. dessen Gehäusemantels angeordnete Motoraggregat und das Triebwerk verringert. Dies wirkt sirh
insbesondere beim Transport des Behälters auf einem Kraftwagen insofern vorteilhaft aus, als nunmehr Nutzfläche und Nutzlast des Kraftwagens voll ausgenutzt werden können. Es entfällt ferner die Notwendigkeit den Behälter zum restlosen Entleeren einseitig anzuheben, da die vollkommene Entleerung des Behälters ebenfalls durch das Mischwerk erfolgt Dadurch, daß der Behälter zum restlosen Entleeren nicht mehr einseitig angehoben zu werden braucht, können zum Transport Kraftwagen ohne Kippeinrichtung eingesetzt werden, wie auch keine einseitige Achsbelastung mehr auftritt.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel nachstehend an Hand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen Behälter für aufbereitetes bituminöses Mischgut insbesondere für den Straßenbau, mit dem erfindungsgemäßen Mischwtrk in Seitenansicht teilweise im Längsschnitt,
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1,
F i g. 3 den Behälter in Draufsicht nach Abnahme der Decke seines Gehäusemantels,
Fig.4 den Behälter auf einem Kraftw-gen in Seitenansicht teilweise aufgerissen, und
Fig.5 den Behälter mit dem Kraftwagen in Rückansicht
Mit 1 ist der oben offene Behälter bezeichnet, dessen mit 2 bezeichneter Boden eine winkelförmige Rinne bildet Der Behälter 1 ist von einem Gehäusemantel 3 umschlossen, der mit dem Boden 2 des Behälters 1 Rauchkammern 4, 5 bildet. Die dem Ausgleich von Wärmeverlusten bei dem Behälterinhalt dienenden Rauchgase werden durch einen bis in die Rauchkammer 4 ragenden Heizgasbrenner 6 erzeugt Der Gehäusemantel 3 weist am Kopfende zwei Füllklappen 7, 8 auf. Mit 9 ist ein Rauchgasabzugsrohr und mit 10 eine für den Behälterinhalt bestimmte Auslaufrinne bezeichnet. Die Auslaufrinne 10 ist mittels eines außen am Gehäusemantel 3 angeordneten Schiebers 11 verschließbar, der mittels eines Hubzylinders 12 betätigbar ist.
Das in dem Behälter 1 angeordnete Mischwerk besteht in dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung aus vier plattenförmigen, in Abstand voneinander senkrecht angeordneten Schubarmen 13,14,15,16, die dem inneren Querschnitt des Behälters 1 entsprechen. Die Schibarme 13 bis 16 sind mit ihren oberen Enden an hohlzylindrischen Trägern 17, 18 fest angeordnet. Die Träger 17, 18 sind mit Hilfe von Gleitlagern 19, 20 auf oberhalb des Behälters 1 angeordneter, Gleitstangen 21, 22 geführt. Die Schubarme 13 bis 16 sind mit ihren Trägern 17, 18 mittels einer Traverse 23 zu einem Schubaggregat miteinander vereinigt. Das Schubaggregat wird mittels eines oberhalb des Behälters 1 innerhalb dessen Gehäusemantels 3 ungeordneten, doppelseitig wirkenden, hydraulischen Hubzylinders 24 hin und her bewegt, dessen Kolberstange mit der Traverse 23 fest verbunden ist. Die Schubarme 13 bis 16 weisen je zwei übereinander angeordnete Durchlaßöffnjngen 25, 26 bzw. 27,28 bzw. 29,30 bzw. 31,32 auf, denen je eine nach oben schwenkbare Schließklappe 33, 34,35, 36, 37,38, 39, 40 zugeordnet ist. Die Schließklappen 33, 35,37, 39 sind an den der Auslaßöffnung des Behälters 1 zugekehrten Breitseiten der Schubarme 13 bis 16 und die Schließklappen 34, 36, 38, 40 an den der Auslaßöffnung des Behälters 1 abgekehrten Breitseiten der Schubarme 13 bis 16 angeordnet. An der de--Auslaßöffnung des Behälters 1 zugekehrten Breitseite eines jeden Schubarmes 13 bis 16 ist ein ebenfalls nach oben schwenkbarer, gegenüber dem unteren Ende eines jeden Schubarmes 13 bis 16 vorstehender und unterhalb der Durchlaßöffnungen 26,28,30, 32 der Schubarme 13 bis 16 angelenkter Mitnehmer 41 bzw. 42 bzw. 43 bzw.
ίο 44 angelenkt der der Form des rinnenförmigen Bodens 2 des Behälters 1 angepaßt isL Mit K'ist eine Kammer bezeichnet, die von der einen Stirnseite des Behälters 1 in die die Auslaufrinne 10 mit ihrem einen Ende eingesetzt ist, und dem dieser Stirnseite vorgelagerten Schubarm 16 gebildet ist Mit K" ist eine zweite Kammer bezeichnet, die von der anderen Stirnseite des Behälters 1 und dem dieser Stirnseite vorgelagerten Schubarm 13 gebildet ist Mit 45 ist ein Kraftwagen bezeichnet, auf dem ein Behälter zum Transport aufgesetzt ist Wie aus der Zeichnung ersichtlich, nimmt der Behälter die gesamte Nutzfläche des Kraftwagens ein.
Die Wirkungsweise des Mischwerks ist lolgende:
Bei Antrieb des Schubaggregates durch den hydraulisehen Hubzylinder 24 sind im Vorlauf des Schubaggregates in Richtung der Auslaßöffnung des Behälters 1 die Durchla'uöffnungen 25 bis 32 der Schubarme 13 bis 16 mittels der Schließklappen 33 bis 40 geschlossen. Es hängen ferner die an den Schubarmen 13 bis 16
so angelenkten Mitnehmer 41 bis 44 unter Abstützen an den Schubarmen 13 bis 16 nach unten. Der sich im Vorlauf des Schubaggregates in der Kammer K' des Behälters 1 verdichtende Behälterinhalt tritt bei geöffneter Auslaufrinne 10 zu einem Teil aus dem
π Behälter 1 aus, während der übrige verdichtete Teil durch die Durchlaßöffnungen 26, 28, 30, 32 der Schubarme 13 bis 16 hindurch unter Verschwenken der diesen Durchlaßöffnungen zugeordneten Schließklappen 34,36,38,40 in die Offenstellung in die Kammer K "
ν) des Behälters 1 fließt. Im Rücklauf des Schubaggregates wird der Behälterinhalt in der Kammer K" verdichtet. Dies hat zur Folge, daß die in der Offenstellung befindlichen Schließklappen 34, 36, 38, 40 der Durchlaßöffnungen 26, 28, 30, 32 der Schubarme 13 bis
•Ti 16 in die Schließlage verschwernkt werden, während die Schließklappen 33,35,37,39 der DurchiaPöffnungen 25, 27,29,31 der Schubarme 13 bis 16 durch den Druck des in der Kammer K"verdichteten Behälterinhaltes in die Offenstellung und ferner die Mitnehmer 41 bis 44 so
v) weit nach oben verschwenkt werden, daß der Behälterinhalt durch die Durchlaßöffnungen 25, 27, 29, 31 sowie durch den freien Zwischenraum zwischen den Schubarmen 13 bis 16 und dem Boden 2 des Behälters ! hindurch in die Kammer K'fließt. Bei erneutem Vorlauf
v> de j Schuüaggregates schwenken die Schließklappen 33, 35, 37, 39 wieder in die Schließlage und die Mitnehmer 41 bis 44 wieder in die Ausgangslage, d. h. nach unten. Der sich in der Kammer K'verdichtende Behälterinhalt tritt zu einem Teil wieder aus und fließt zum anderen
w) Teil in der vorbeschriebenen Weise in die Kammer K" zurück. Dieser Vorgang wiederholt sich ständig während der oszillierenden Bewegung des Sehubaggregates. Durch die Mitnehmer 41 bis 44 ist dabei vollkommenes Entleeren des Behälters 1 sichergestellt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Mischwerkeines Behälters für aufzubereitendes oder aufbereitetes bituminöses Mischgut, insbesondere für den Straßenbau, dadurch gekennzeichnet, daß das Mischwerk aus mindestens einem plattenförmigen, dem inneren Querschnitt des Behälters (1) entsprechenden, senkrecht angeordneten und mechanisch horizontal hin und her verschiebbar gelagerten Schubarm (13 bzw. 14 bzw. 15 bzw. 16) besteht, der mindestens eine Durchlaß-Öffnung (26 bzw. 28 bzw. 30 bzw. 32) aufweist, der eine an der der Auslaßöffnung des Behälters (1) abgekehrten Breitseite angelenkte, nach oben verschwenkbare Schließkappe (34 bzw. 38 bzw. 40) is zugeordnet ist, und daß an der der Auslaßöffnung des Behälters (1) zugekehrten Breitseite des Schubarmes (13 bzw. 14 bzw. IS bzw. 16) ein ebenfalls nach oben verschwenkbarer, gegenüber dem unteren Ende des Schubarmes (13 bzw. 14 bzw. 15 bzw. 16} vorstehender und dem rinnenförmigen Boden (2) des Behälters (1) angepaßter, plattenförmiger Mitnehmer (41 bzw. 42 bzw. 43 bzw. 44) angelenkt ist
2. Mischwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einer Vielzahl in Abstand voneinander angeordnete Schubarme (13 bis 16) mit ihren oberen Enden an hohlzylindrischen, mit den Schubarmen (13 bis 16) zu einem Schubaggregat miteinander verbundenen Trägern (17, 18) befestigt jo sind, mit denen die Schubarme (13 bis 16) auf Gleitstangen (21, 22) geführt sind, und daß als Antrieb des Schubaggregates ein oberhalb des Behälters (I) innerhalb dessei, Gehäusemantels (3) angeordneter, doppelt wirkender hydraulischer i> Hubzylinder (24) dient.
3. Mischwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein jeder Schubarm (13 bzw. 14 bzw. 15 bzw. 16) zwei übereinander angeordnete Durchlaßöffnungen (25, 26 bzw. 27, 28 bzw. 29, 30 bzw. 31, 32) aufweist, deren Schließklappen (33, 34 bzw. 35, 36 bzw. 37, 38 bzw. 39, 40) so angeordnet sind, daß die der oberen Durchlaßöffnung (25 bzw. 27 bzw. 29 bzw. 31) zugeordnete Schließklappe (33 bzw. 35 bzw. 37 bzw. 39) an der der Auslaßöffnung des Behälters (I) zugekehrten Breitseite des Schubarmes (13 bzw. 14 bzw. 15 bzw. 16) und die der unteren Durchlaßöffnung (26 bzw. 28 bzw. 30 bzw. 32) zugekehrte Schließklappe (34 bzw. 36 bzw. 38 bzw. 40) an der anderen Breitseite des Schubarmes v> (13 bzw. 14 bzw. 15 bzw. 16) angelenkt ist.
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