DE2010537C3 - Einrichtung zum Gefrieren von Lebensmitteln in einem Kontaktfroster - Google Patents
Einrichtung zum Gefrieren von Lebensmitteln in einem KontaktfrosterInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
- F25D—REFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F25D25/00—Charging, supporting, and discharging the articles to be cooled
- F25D25/04—Charging, supporting, and discharging the articles to be cooled by conveyors
-
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Gefrieren von Lebensmitteln in einem Kontaktfroster
mit mehreren Etagen mittels Gutsträgern für die zu gefrierenden Lebensmittel zwischen Kontaktplatten,
deren innerer Hohlraum von einem Kühlmittel im Kreislauf über eine Kältemaschine durchströmt ist.
wobei der hinter einer zentralen Füllstelle angeordnete Kontaktfroster höhenverstellbare Kontaktplatten
aufweist, die mittels unterhalb der Platten angeordneter Hubtniversen von ihren seitlichen Auflagevorrich
tungen periodisch abhebbar und unter Zwischenlage des Gefriergutes zusammenpreßbar sind.
Nach dem bisherigen Stand der Technik werden die Schalen oder Gutstrager manuell an einem mit
dem Kontaktfroster nicht zusammenhängenden Ort gefüllt. Der Transport zum Kontaktfroster erfolgt
dann durch einen Hordenwagen oder durch ein Förderband.
Die Schalen oder Gutstrager werden von Hand in die ein/einen Etagen des Kontaktfrosters geschoben.
Nach beendeter Füllung alle' Etagen werden die Kontaktplaiten hydraulisch auf das Gut gepreßt und
bleiben v< lange angeprelit, his der Gefriervorgang
beendet ist.
Diese Arbeitsweise erfordert einen unbefriedigend großen Arbeitsaufwand.
Ferner ist durch die deutsche Auslegeschrift
1 067 457 eine mechanische Kettenförderanlage von mit Gefriergut zu befüllenden Behältern durch eine
Gefrierkamnier bekanntgeworden, an die auch eine Wasch- und Trocknungseinrichtung tür die Behälter
angeschlossen ist. Hier erfolgt die Kühlung der Behälter
mittels eines geschlossenen Luftumlaufes, der durch eine Kältemaschine geführt ist.
Die Kältezufuhr erfordert hier einen wesentlich größeren Zeitaufwand als bei einem Kontaktfroster.
Bei gleicher Durchsatzleistung erfordern diese Kühleinrichtungen nur mit Kaltluftumwälzung also einen
wesentlich größeren Rauminhalt als Kontaktfroster.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, den Lebensmittclgefriervorgang bei geringstem
Raumbedarf — also mit Hilfe einer Kontaktfrostanlage — weitgehend zu automatisieren.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt nach der Erfindung mit einer Einrichtung, die dadurch gekennzeichnet
ist, daß der Kontaktfroster etagenweise übereinander auf beiden Längsseiten angeordnete Gleitschienen
als seitliche Auf lage vorrichtungen für die Guts·
träger zwischen den höhenverstellbaren Kontaktplatten aufweist, wobei die Gutstrager jeweils nach
Abhebung der Kontaktplatten auf ihren Gleitschienen ohne Berührung mit den Kontaktplatten um eine
Gutsträgerlänge glcitbar sind und — nach absatzwei-
sem Durchlaufen sämtlicher Etagen in jeweils ab- eine geringe Vereisung der Kontaktplatten einwechselnden
Richtungen mit Hilfe stirnseitiger Senk- tritt,
einrichtungen — über eine zentrale Entladeslation
zur zentralen Füllstelle zuriickförderbar sind. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
einrichtungen — über eine zentrale Entladeslation
zur zentralen Füllstelle zuriickförderbar sind. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Bei der vorgeschlagenen Einrichtung ist es wesent- 5 Zeichnung dargestellt und wird im folgenden r.älvr
Hch, daß die Gutsträger jeweils während des Abhe- beschrieben. Es zeigt
bens der Kontaktplatten ohne Berührung mit diesen Fig. la, Ib eine Seitenansicht der Gesamteinrich-
auf Gleitschienen gleitbar sind und so automatisch tung,
durch alle Etagen des Kontaktfrosters unbehindert Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie H-II in
von den Kontaktplatten bewegbar sind. io F i g. 1 a mit abgehobenen Kontaktplatten,
Die an beiden Längsseiten angeordneten Gleit- Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in
schienen für die Gutsträger können dabei nach einem Fig. 1 a mit angepreßten Kontaktplatten,
weiteren Merkmal der Erfindung an den höhenver- An der zentralen Füllstelle 1 wird der Gutsträger 2
stellbaren Kontaktplatten befestigt sein. bereitgestellt. Der Gutsträger kann als Schale mit
Bei dieser Ausführungsform ergibt sich der Vorteil 15 oder ohne Deckel ausgebildet sein. Mit Hilfe einer
eines lür die Gutsträuer aller Etagen gleichen Abhu- W;\;!ge 3 wird die zu füllende Portion abgewogen und
bes son ucn Gleitschienen. über die Schurre 4 in die G -sträger eingebracht
Bei Befestigung dei Gleitschienen im G.stell des Is können jedoch auch bereits abgepackte Portio-
Kontüktfrosters ergibt sich dagegen ein von oben neu in einer bestimmten Formation in die Schale ein-
nach unten zunehmender Abhub der Ciutsträger von 20 gelegt werden. In diesem Falle benutzt man die uuto-
den Gleitschienen, so daß die Anzahl der Etagen mansche Beschickungsvorrichtung 5. Die abgepack-
durch den zwischen zwei Kontaktplatten bestehenden un Portionen werden über das Blech 6 in den Guis-
Hubraum begrenzt ist. träger geschoben.
Mit Vorteil sind an der Austrittsstelle der Gutsträ- Der gefüllte Gutsträger gelangt durch einen Aufger
aus der untersten Etage des Gleitbahn-Kontakt- 25 zug 7 in die Höhe der obersten Gleitbahn und wird
frosters beheizte Kontaktplatten vorgesehen, die die durch die Schubvorrichtung 8 in die oberste I tage
fertig gekühlten Ciutsträger antauen, um das Gefrier- des Gleitbahnkontaktfrosters 10 eingeschoben,
gut besser entleeren zu können. Auf diesem Wege erfolgt das Ί rocknen der Scha-
gut besser entleeren zu können. Auf diesem Wege erfolgt das Ί rocknen der Scha-
Hieran anschließend ist weiterhin eine Vorrichtung len durch geheizte Kontaktplatten 9 oder auch cnt-
zum Wenden und Entleeren der Ciutsträger vorgese- 30 sprechend beheizte Ventilatoren,
hen. Zum I.ntleeren kann mit Vorteil eine Rüttelvor- Die Kontaktplaiten 11, deren innerer Hohlraum
richtung dienen. Auch andere Entleerungsvorrichtun- von einem Kühlmittel im Kreislauf über eine Kalte-
gen können vorgesehen sein. maschine durchströmt ist. werden während des einem
Ferner ist im Gutsträgerkreislauf für die entleerten Ciutsträger entsprechenden Transportweges mit HiIIe
Gutsträ>>er in bei Luftumlauf kühlanlage!! bekannter 35 der hydraulisch betätigten Hubtraversen 12 nach un-
Weise eiiK Reinigungsstation vorgesehen. ten abgesenkt. Jede der einzelnen Platten legt sich da-
Mit Vorteil ist dabei eine Wendevorrichtung für bei auf eine Auflage 13, so daß die Lage jeder Platte
die leeren Ciutsträger vorgesehen. exakt fixiert ist.
Zum Einwiegen des Gefriergutes in die Gutsträger An den Kontaktplaiten sind seitlich Gleitschienen
kann eine automatische Waage vorgesehen sein. Es 40 14 befestigt, auf welchen die Gutsträger 2 mit ent-
ist jeeoch auch möglich, eine automatische Beschik- sprechenden Gleitsehuhen 15 im geölfneten Zustand
kungsvorrichtung mit abgepackten Portionen für das aufliegen (F i g. 2).
Einbringen des Gefriergutes in die Gutsträger vorzu- Zwischen je zwei Kontaktplatten 11 entsteht da-
sehen. durch ein bestimmter Spalt, der ein Aufliegen der
Um überschüssige Feuchtigkeit von den Gutsträ- 45 Schalen auf den beiden Kontaktflächen während des
gern zu entfernen, ist es ferner zweckmäßig, uaß auf Schiebens verhindert. Ist der Schubvorgang beendet,
dem tVege der Gutsträger von der Füllstelle zum so wird die Hubtraverse 12 wieder nach eben gefah-
Gleitbahn-Kontaktfroster eine oder eine Mehrzahl ren, his die Kontaklplatlen wieder fest an den Guts-
von beheizten Kontaktplatten zum I rocknen vorgese- trägern 2 anliegen (Fig. 3). Der Kontakt bleibt so
hen ist. 50 lange bestehen, bis der nächste E'nschub erfolgt.
An Stelle der Kontaktplatten können aber auch auf Das Umsetzen der Gutsträger 2 von einer Ftage
dem Wege, der Gutsträger von der F üllstelle zum zur nächsten erfolgt durch hydraulisch betätigte
Gleitbahn-Kontaktfroster beheizte Ventilatoren an- Senkeinrichtungen 16 und 17 an beiden Stirnseiten
geordnet sein, durch deren Warmluftstrom die Trock- des Kontatafrosters.
nung bewirkt wird. 55 Das seitliche Verschieben der einzelnen Gutsträger
Durch die erfindungsgemäße Einrichtung wird also auf den Gleitbahnen erfolgt durch die Schubeinrich-
ein wesentlicher technischer Fortschritt erzielt: Hingen 18 und 19 ebenfalls von beiden Stirnseiten des
Gleitbahnkontaktfrostcrs aus.
a) die Entwicklung eines horizontalen Kontaktfro- Am End? des Durchlaufes der Gutsträger durch
sters von geringstem Raumbedarf mit vollauto- 60 sämtliche Etagen des Gleitbahnkontaktfrosters wermatischer
Beschickung und Entleerung, wobei den die Gutsträger 2 durch beheizte Kontaktplatten
die Gutsträger einschließlich Reinigung und 20 leicht angetaut. Eine anschließende Transportein-Trocknung
im Bewegungskreislauf verblei- richtung 21 befördert die Gutslräger zur Entladestelle
ben; 22, wobei gleichzeitig eine Drehung der Gutstriiger
b) die Bedienung wird dadurch außerordentlich 65 um 180° ausgeführt wird. Für die Entleerung dient
vereinfacht; hier eine Rüttelvorrichtung 23. Das entleerte Gefrier-
c) in dem kalten Frostraum sind nur kleine Ein- gut gelangt z. B. auf das hier angedeutete Förderband
und Austrittsöffnungen notwendig, so daß nur der Entladestelle 22,
Der entleerte Gutsträger gelangt dann zur Reinigungsvorrichtung 24 und wird von da aus mit einer
erneuten Wendung um 180° zur Füllstelle 1 zurückgebracht.
Naturgemäß sind auch andere <\usführungsarten
für das Be- und Entladen der Gutsträger usw. Rahmen der Erfindung möglich. Zum Beispiel I
steht die Möglichkeit, zur Verbesserung des Wärr Übergangs noch seitlich angeordnete Ventilatoi
(Kaltluftumwälzung) vorzusehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Einrichtung zum Gefrieren von Lebensmitteln in einem Kontaktfroster mit mehreren Etagen
mittels Gutsträgern für die zu gefrierenden Lebensmittel zwischen Kontaktplatten, deren innerer
Hohlraum von einem Kühlmedium im Kreislauf über eine Kältemaschine durchströmt ist, wobei
der hinter einer zentralen Füllstelle angeordnete Kontaktfroster höhenverstellbare Kontaktplatten
aufweist, die mittels unterhalb der Platten angeordneter Hubtraversen von ihren seitlichen
Auflagevorrichtungen periodisch abhebbar und unter Zwischenlage des Gefriergutes zusammenpreßbar
sind, dadurch gekennzeichnet,
daß der K > itaklfroster etagenweise übereinander auf beiden Längsseiten angeordnete ülcitschieiicii
(14) als seitliche Auflagevorrichtungen für die
Gutsträger (2) /wischen den höhenverstellbaren zo Kontaktplatten (II) aufweist, wobei die Gutsträger
(2) jeweils nach Abhebung der Kontaktplatten (11) auf ihren Gleitschleifen (14yohne Berührung
mit den Kontaktplaf.cn (11) um eine Gutsträgcrlängi
gleitbar sind und — nach absat/weiscm Durchlaufen sämtlicher Etagen in jeweils abwechselnden
Richtungen mit Hilfe stirnseitiger Senkeinrichtungen (16, 17) — über eine zentrale
Entladestation (22) /ur zentralen Füllstelle (1)
zurückiörderbar sind.
2. Einrichtung nach Anspi jch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die an beiden Längsseiten angeordneten Gleitschienen (14) für die Gutsträger
(2) an den höhenverstellbaren Kontaktplatten (11) befestigt sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Austrittsstelle
der Gutsträger (2) aus der untersten Etage ('es Gleitbahn-Kontaktfrosters beheizte Kontaktplatten
(20) vorgesehen sind, die die fertig gekühlten Gutsträger (2) antauen.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorrichtung
zum Wenden und Entleeren der Gutsträger im Anschluß an den Gleitbahnkontaktfroster (10)
bzw. die Antaukontaktplatten (20) vorgesehen ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Entleeren der Gutsträger
(2) eine Rüttelvorrichtung (23) vorgesehen ist.
fi. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Wendevorrichtung für die leeren Gutsträger (2) vorgesehen ist.
7. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
zum Einwiegen des Gefriergutes in die Gutsträger (2) eine automatische Waage (3) vorgesehen
ist.
8. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
zum Einbringen des Gefriergutes in die Gutsträger (2) eine automatische Beschickungsvorrichtung
(5) mit abgepackten Portionen vorgesehen ist.
l). Einrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Wege der Gutsträger (2) von der Füllstelle
(1) zum Gleitbahnkontaktfroster (10) eine oder eine Mehrzahl von beheizten Kontaktplatten
(9) zum Trocknen vorgesehen ist.
10 Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
zum Trocknen auf dem Wege der Gutstrager (2) von der Füllstelle (1) zum Gleitbahnkontaktfroster
(10) beheizte Ventilatoren vorgesehen sind.
Priority Applications (9)
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ID=5764247
Family Applications (1)
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| DE19702010537 Expired DE2010537C3 (de) | 1970-03-05 | 1970-03-05 | Einrichtung zum Gefrieren von Lebensmitteln in einem Kontaktfroster |
Country Status (2)
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1970
- 1970-03-05 DE DE19702010537 patent/DE2010537C3/de not_active Expired
-
1971
- 1971-02-05 SU SU7101625696A patent/SU573131A3/ru active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| SU573131A3 (ru) | 1977-09-15 |
| DE2010537A1 (en) | 1971-09-09 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |