DE2008232B2 - Durchlaufpasteurisierapparat fuer mit lebensmittel zum beispiel getraenke gefuellte und verschlossene gefaesse od dgl - Google Patents

Durchlaufpasteurisierapparat fuer mit lebensmittel zum beispiel getraenke gefuellte und verschlossene gefaesse od dgl

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DE2008232B2
DE2008232B2 DE19702008232 DE2008232A DE2008232B2 DE 2008232 B2 DE2008232 B2 DE 2008232B2 DE 19702008232 DE19702008232 DE 19702008232 DE 2008232 A DE2008232 A DE 2008232A DE 2008232 B2 DE2008232 B2 DE 2008232B2
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Anton 6800 Mannheim Finkbeiner
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Enzinger Union Werke AG, 6800 Mann heim
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    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B2/00Preservation of foods or foodstuffs, in general
    • A23B2/001Details of apparatus, e.g. pressure feed valves or for transport, or loading or unloading manipulation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/06Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface having a load-carrying surface formed by a series of interconnected, e.g. longitudinal, links, plates, or platforms
    • B65G17/063Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface having a load-carrying surface formed by a series of interconnected, e.g. longitudinal, links, plates, or platforms the load carrying surface being formed by profiles, rods, bars, rollers or the like attached to more than one traction element
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Durchlaufpasteurisierapparat für mit Lebensmittel, z. B. Getränken, gefüllte Gefäße od. dgl., mit einem durch die Behandlungszonen beiderseits mit synchron angetriebenen Ketten geführtem Förderrost, welcher an dem Aufgabeende einen Aufgabegleittisch und an dem Abgabeende einen Abgabetisch und einen anschließenden, quer dazu verlaufenden Abförderer aufweist.
  • Es sind bereits als Fördervorrichtungen an Tunnelpasteurisierapparaten Pilgerschrittroste und Wanderroste aus Profilträgern bekannt. Diese Fördereirlrichtungen sind konstruktiv aufwendig, schwer und für den Durchlauf kleiner Gefäße wenig geeignet, weil an den Übergabestellen häufig Gefäße zerstört werden. Auch aus abgewinkeltem Blech bestehende Profilträger-Förderroste sind bekanntgeworden. Da auch hier am Abgabetisch die Gefahr des Sperrens und Spießens besteht, ist auch schon vorgeschlagen worden, den Abgabetisch derart nachgiebig zu lagern, daß bei eintretendem Klemmen der Abgabetisch in Förderrichtung ausweicht und seinen Anstellwinkel verändert. Solche Einrichtungen sind jedoch teuer und kompliziert und neigen selbst wieder zu Störungen.
  • Es sind weiterhin Förderroste mit jeweils an zwei seitlichen Führungsketten nebeneinander angeordneten Querstäben als Trag- und Führungsroste für Zigaretten, Papierbahnen u. dgl. bekanntgeworden. Diese Förderer eignen sich aber nicht dazu, in Pasteurisierapparaten verhältnismäßig schweren Belastungen, bei großen Spannweiten und intensiver Beaufschlagung durch heißes Wasser u. dgl. ausgesetzt zu werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen einfachen dauerhaften und wenig aufwendigen Förderrost für Durchlaufpasteurisierapparate zu schaffen, bei dem besonders an der Abgabe auch bei kleineren Gefäßen wie Dosen u. dgl. keine Verklemmung eintritt. Dazu soll der Förderrost für das Behandlungswasser ausreichend durchlässig und bei aller erforderlichen Stabilität nur wenig Wärmekapazität aufweisen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Förderrost in an sich bekannter Weise aus zwei seitlichen Führungsketten mit jeweils nach innen zu einseitig überstehenden Kettenbolzen und auf diesen aufgesteckten rohrförmigen, an sich bekannten Querstäben besteht und die Teilungsabstände der Querstäbe untereinander kleiner als der Halbmesser der kleinsten zu fördernden Gefäße ist. Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung des Förderrostes erübrigen sich die Führungs- und Gleitleisten sowie die zahlreichen einzelnen Kettenumlenkrollen, wie sie bei Förderrosten erforderlich sind, die aus einer Vielzahl von nebeneinander befindlichen, schmalen Scharnierbaudketten bestehen und seither für Dosenpasteurisierapparate kleinerer bis mittlerer Leistung Verwendung fanden. Darüber hinaus sind die Ketten Massenartikel hoher Genauigkeit und in vielfachen Abmessungen, auch mit den überstehenden Kettenbolzen erhältlich. Spezialanfertigungen, wie bei Scharnierbandketten kleiner Teilung, entfallen. Die Montage der einzelnen rohrförmigen Querstäbe auf die Kettenbolzen ist problemlos und ermöglicht auch das rasche Auswechseln beschädigter Querstäbe. Darüber hinaus gewährleistet eine nach der Erfindung gewählte Teilung, auch unter den ungünstigsten Bedingungen, einen sicheren Stand der geförderten Gefäße auf dem Förderrost, da stets gewährleistet ist, daß mindestens zwei Querstäbe als Auflage für die zu förde?nden Gefäße dienen und der Überhang der Gefäßbodenfläche über einen Querstab hinaus in keinem Falle das Maß des halben Bodendurchmessers erreicht.
  • Erfindungsgemäß wird weiterhin vorgeschlagen, daß die Ebenen der Aufgabe- und Abnahmegleittische unter der Ebene der von den Querstäben bis zur jeweiligen Umlenkung an den Kettenradpaaren gebildeten horizontalen Förderflächen liegen. Eine baulich einfache, trotzdem funktionssichere Gefäßauf- und -abgabe wird hierdurch erzielt, wobei die Gefahr des Verklemmens ausgeschlossen ist. Insbesondere in der Fertigung aufwendige, kammartige Aufgabegleittische bzw. Abnahmegleittische kommen ebenso in Fortfall wie verschleiß- und störanfällige z. B. an Scharnierbandketten anliegende Federbleche oder dergleichen elastische Abnahmegleittische. Durch die höhere Gelenkigkeit der verwendeten Rollenbuchsenketten gegenüber den üblichen Scharnierbandketten und die Möglichkeit der exakten Anpassung der Kettenteilung an die Gefäß durchmesser läßt sich der Kettenumlenkradius verhältnismäßig klein gestalten und ermöglicht somit, unterhalb des Niveaus der Förderrostebene, ein dichtes Heranführen des Auf- und insbesondere des Abgabegleittisches an die Kettenumlenkung bzw. an den jeweils letzten noch in der Förderebene befindlichen Querstab. Es ist also nicht nur während des Gefäßtransportes durch den Durchlaufpasteurisierapparat, sondern vor allem auch an der Gefäßabgabe ein sicherer Stand der Gefäße gewährleistet, welche erst dann durch das Absenken der Gefäße tragenden Querstäbe instabil zu werden beginnt und schließlich zum Abkippen der Gefäße auf den Abnahmegleittisch führt, wenn sie ausreichend über den Abgabegleittisch frei überhängen.
  • Hierdurch wird die Gefahr ausgeschaltet, daß die Gefäße bzw. deren Bodenwülste bei der t Übergabe zwischen dem Förderrost und dem Abnahmegleifflsch verhakt bzw. eingeklemmt werden. Weiterhin gehört es zur Erfindung, daß zwischen lose auf die Kettenbolzen aufgeschobener Querstäbe jeweils ein oder mehrere Querstäbe starr mit den Kettenbolzen verbunden sind. Nach der Erfindung werden also vorbestimmte Querstäbe, z.B. jeder zwanzigste, mit den Kettenbolzen dauerhaft verbunden. Die feste Verbindung von Querstäben mit den Kettenbolzen gewährleistet den Zusammenhalt des Förderrostes und verhindert ein Herausrutschen der Kettenbolzen aus den Querstäben, selbst wenn durch irgendwelche Störungen keine genügende seitliche Kettenführung besteht.
  • Erfindungsgemäß wird weiter vorgeschlagen, daß die als Rollenbuchsenketten ausgebildeten Führungsketten mindestens im Bereich der durch die Quer-Stäbe gebildeten horizontalen Förderebenen mit ihren Rollen auf zwischen- die Kettenlaschen eingreifenden Gleitleisten geführt sind.
  • Außerdem gehört es zur Erfindung, daß wenigstens ein Teil der Kettenbolzen beidseitig über die Kettenbreite hinaus verlängert ist und auf der den Querstäben abgewandten Kettenseite frei drehbare, den Gleitleisten mindestens im Bereich Ider horizontalen Förderebene zugeordnete Laufrollen aufweisen. Die Führung und gleichzeitige Lagerung des oberen Kettentrums zwischen den Kettenumlenkpunkten mit Hilfe der Laufrollen vermeidet sowohl eine hohe Beanspruchung der Lagerungspunkte der Kettenumlenkung mit der Führungskette selbst und gewährleistet insbesondere eine einwandfreie, plane Förderfläche und somit einen sicheren Stand der Gefäße.
  • Erfindungsgemäß wird außerdem vorgeschlagen, daß zusätzlich unterstützende Mittel, wie Stützscheiben od. dgl., im Bereich der Aufgabe- und Abnahmegleittische für die Querstäbe vorgesehen sind.
  • Solche die Querstäbe unterstützenden Mittel, insbesondere Gleitleisten, sind an sich bekannt, ihre Anwendung im Zusammenhang mit der Erfindung ist jedoch sehr vorteilhaft, weil dadurch auch in Maschinen mit größerer Behandlungsbreite verhältnismäßig schwach dimensionierte Querstäbe Verwendung finden können. Gerade bei den kritischen Stellen an der Auf- und besonders an der Abgabe wird dadurch jede störende Durchbiegung und Spaltbildung, die zur Verklemmung führen könnte, vermieden.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist an Hand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt F i g. 1 den Förderrost des Durchlaufpasteurisierapparates mit der Auf- und Abgabe für die Gefäße im Längsschnitt, F i g. 2 einen Querschnitt durch den Förderrost im Bereich der Abgabestation in verändertem Maßstab und F i g. 3 einen Querschnitt durch den Förderrost in einem Bereich zwischen den Kettenumlenkrädern.
  • Die Gefäßaufgabestation 1 des nur angedeuteten Durchlaufpasteurisierapparates (Fig. 1) und die Gefäßabgabestation la sind konstruktiv gleichartig ausgebildet. Beide weisen einen Gefäßförderer (Scharnierbandkettenförderer) 2 bzw. 2 a auf, im einen Fall als Gefäßzu- (2), im anderen Fall als Gefäßabförderer (2a) dienend. Die Aufgabe- und Abnahmegleittische 3 und 3 a sind mit ihren Längskanten 4 und 4 a den Gefäßförderern 2 und 2 a sowie der eigentlichen Tunnelfördervorrichtung 5 zugeordnet. Auf den Wellen 6 und 6 a (eine davon über nicht dargestellte Mittel antreibbar) sind Kettenradpaare 7 und 7 a angeordnet, über die die endlose Rollenbuchsenkette 8 mit den quer zur Förderrichtung (Peil 9) angelenkten Querstäben 10 umläuft. Die Gefäßförderfläche wird durch die Querstäbe 10 des oberen Kettentrums 8a zwischen den Kettenradpaaren 7 und 7 a gebildet. Auf die Wellen 6 und 6a sind, durch Distanzhülsen 11 (F i g. 2) voneinander getrennt, die kreisrunden Scheiben 12 aufgezogen, welche im Bereich der Gefäßauf-und Gefäßabgabestation 1 bzw. 1 a die Querstäbe 10 unterstützen, um ein Durchbiegen gerade an der Auf-und Abgabe der Gefäße zu verhindern.
  • F i g. 2 zeigt diese Unterstützungsmittel 11 und 12 im Teilschnitt quer zur Förderrichtung durch eine Gefäßauf- bzw. Gefäßabgabestation 1 oder la zusammen mit den Kettenradpaaren 7 bzw. 7 a und der in den Lagern 13 an der Gehäusewand 14 des Durchlaufpasteurisierapparates gelagerten Welle 6. Weiterhin ist die Rollenbuchsenkette 8 mit den Rollen 15, den Laschen 8b und den verlängerten Kettenbolzen 8c dargestellt, auf welchen die rohrförmigen Querstäbe 10 aufgesteckt sind. Die Rollen 15 gleiten zumindest zwischen den beiden Kettenradpaaren 7, 7a des oberen Kettentrums 8 a (F i g. 3) auf den zwischen die Kettenlaschen 8b eingreifenden Gleit- und Führungsleisten 16.
  • Die Wirkungsweise der Fördervorrichtung ist nun folgende: Die auf dem Gefäßförderer 2 ankommenden Gefäße gelangen durch Drängelung auf den Aufgabegleittisch 3 (Vorgang nicht dargestellt) und von hier aus durch stufenweises Anheben (Stellung 17 a, 17b) auf die das obere Kettentrum 8 a bildenden Querstäbe 10. Die Kettenteilung mit einem geringeren als dem Halbmesser der Gefäße 17 entsprechenden Mittenabstand a der Querstäbe 10 untereinander stellt sicher, daß die Gefäße 17 während des gesamten Durchlaufs durch den Durchlaufpasteurisierapparat auf mindestens zwei Querstäben 10 stehen und somit ein Kippen der Gefäße 17 während des Durchlaufs nicht auftritt. Ebenfalls stufenweise erfolgt das Absenken der Gefäße 17 auf den Abnahmegleittisch 3 a, und zwar ist eine störungsfreie Abgabe auch bei ungünstiger Unterstützung der Gefäße durch nur zwei Querstäbe 10 gewährleistet, da der über den vordersten Querstab 10 hinausragende Gefäßüberhang 17 c erst dann das Abkippen der Gefäße bewirkt, wenn einerseits der tragende Querstab 10 sich im Zuge der Kettenumlenkung abzusenken beginnt und weiterhin der Gefäßüberhang 17 c schon über dem Abnahmegleittisch 3a schwebt.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Durchlaufpasteurisierapparat für mit Lebensmitteln, z. B. Getränken, gefüllte und verschlossene Gefäße od. dgl., mit einem durch die Behandlungszonen beiderseits mit synchron angetriebenen Ketten geführten Förderrost, welcher an dem Aufgabeende einen Aufgabegleittisch und an dem Abgabeende einen Abnahmegleittisch und einen anschließenden, quer dazu verlaufenden Abförderer aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderrost in an sich bekannter Weise aus zwei seitlichen Führungsketten (8) mit jeweils nach innen zu einseitig überstehenden Kettenbolzen (8 c) und auf diesen aufgesteckten rohrförmigen, an sich bekannten Querstäben (10) besteht und die Teilungsabstände (a) der Querstäbe untereinander kleiner als der Halbmesser der kleinsten zu fördernden Gefäße (17) ist.
2. Durchlaufpasteurisierapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebenen der Aufgabe- und Abnahmegleittische (3, 3 a) unter der Ebene der von den Querstäben (10) bis zur jeweiligen Umlenkung an den Kettenradpaaren (7, 7a) gebildeten horizontalen Förderflächen (8 a) liegen.
3. Durchlaufpasteurisierapparat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen lose auf die Kettenbolzen (8 c) aufgeschobener Querstäbe (10) jeweils ein oder mehrere Querstäbe (10) starr mit den Kettenbolzen verbunden sind.
4. Durchlaufpasteurisierapparat nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die als Rollenbuchsenketten ausgebildeten Führungsketten (8) mindestens im Bereich der durch die Querstäbe (10) gebildeten horizontalen Förderebene (8 a) mit ihren Rollen (15) auf zwischen die Kettenlaschen (8 b) eingreifenden Gleitleisten (16) geführt sind.
5. Durchlaufpasteurisierapparat nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Kettenbolzen (8c) beidseitig über die Kettenbreite hinaus verlängert ist und auf der den Querstäben (10) abgewandten Kettenseite frei drehbare, den Gleitleisten (16) mindestens im Bereich der horizontalen Förderebene (8a) zugeordnete Laufrollen aufweisen.
6. Durchlaufpasteurisierapparat nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich unterstützende Mittel, wie Stützscheiben (12) od. dgl., im Bereich der Aufgabe- und Abnahmegleittische (3, 3a) für die Querstäbe (10) vorgesehen sind.
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