DE2005457B2 - Funk-Rückstrahl-Abfrage-Antwort-System für zeitabhängig verschiedene Abfragecodes - Google Patents
Funk-Rückstrahl-Abfrage-Antwort-System für zeitabhängig verschiedene AbfragecodesInfo
- Publication number
- DE2005457B2 DE2005457B2 DE19702005457 DE2005457A DE2005457B2 DE 2005457 B2 DE2005457 B2 DE 2005457B2 DE 19702005457 DE19702005457 DE 19702005457 DE 2005457 A DE2005457 A DE 2005457A DE 2005457 B2 DE2005457 B2 DE 2005457B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- query
- time
- codes
- interrogation
- code
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000004044 response Effects 0.000 title claims description 52
- 238000012937 correction Methods 0.000 claims description 23
- 230000015654 memory Effects 0.000 claims description 17
- 230000036962 time dependent Effects 0.000 claims description 5
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 claims description 4
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 4
- 239000013078 crystal Substances 0.000 description 3
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 238000012935 Averaging Methods 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000006870 function Effects 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 230000002452 interceptive effect Effects 0.000 description 1
- 238000012806 monitoring device Methods 0.000 description 1
- KRTSDMXIXPKRQR-AATRIKPKSA-N monocrotophos Chemical compound CNC(=O)\C=C(/C)OP(=O)(OC)OC KRTSDMXIXPKRQR-AATRIKPKSA-N 0.000 description 1
- 230000001550 time effect Effects 0.000 description 1
- 238000012795 verification Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01S—RADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
- G01S13/00—Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
- G01S13/74—Systems using reradiation of radio waves, e.g. secondary radar systems; Analogous systems
- G01S13/76—Systems using reradiation of radio waves, e.g. secondary radar systems; Analogous systems wherein pulse-type signals are transmitted
- G01S13/78—Systems using reradiation of radio waves, e.g. secondary radar systems; Analogous systems wherein pulse-type signals are transmitted discriminating between different kinds of targets, e.g. IFF-radar, i.e. identification of friend or foe
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Radar, Positioning & Navigation (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Radar Systems Or Details Thereof (AREA)
- Synchronisation In Digital Transmission Systems (AREA)
Description
ist. , .
12. Abfrage-Antwort-System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch
die Verwendung hochkonstanter Zeitnormale im Abfragegerät und weniger konstanter Zeitnormale
(1; 12) in den Antwortgeräten.
13. Abfrage-Antwort-System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß eine statistische Verteilung des Abfragezeitpunkts um eine mittlere Taktperiode vorgenommen
ist.
14. Abfrage-Antwort-System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß bei den Abfragegeräten Maßnahmen vorgesehen sind, welche verhindern, daß gleichzeitige Abfragen durch mehrere Abfragegeräte
vorgenommen werden.
15. Abfrage-Antwort-System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Verwendung von hochgenauen, für andere Zwecke vorgesehenen Zeitnormalen in
den Antwortgeräten diese Zeitnormale gleichzeitig zur Steuerung der Code-Programmfolge eingesetzt
sind.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Abfrage-Antwort-System
nach dem Funk-Rückstrahlprinzip (insbesondere Sekundärsystem) für zeitabhängig verschiedene
Abfragecodes,'die zeitlich nacheinander von einem Abiragegerät e.usgcsandt und von einem oder
mehreren Antwortgeräten, denen das zeitabhängige Programm der Abfragegeräte bekannt ist, unter Verwendung
ebenfalls zeitabhängiger, mit den Abfragecodes nach einer vorgegebenen Verknüpfung verbundener
Antwortcodes beantwortet sind, wobei im Abfrage- und Antwortgerät ein Zeitnormal zur Steuerung
der Codefolge vorgesehen ist und durch Aus-Wertung der vom Abfragegerät kommenden Signale
zwischen Abfrage- und Antwortgerät ein Synchronismus hergestellt wird.
Wenn jedes freundliche Objekt im richtigen Augenblick
die gültige Antwort geben soll, so muß es außer der gültigen Aufeinanderfolge der Codes auch die
Information besitzen, wann die einzelnen Codes gelten. Ein anfänglicher Gleichlauf der Zeitnormale in
Abfrage- und Antwortgerät wird zu einer bestimmten Zeit (z.B. beim Start eines Flugzeuges) hergestellt.
Danach werden jedoch auf Grund z. B. der Oszillatordrift allmählich zunehmende Unterschiede in den
Zeitangaben von Abfrage- und Antwortgeräten auftreten. Dafür sind in erster L.inie die Taktgeneratoren
der Antwortgeräte verantwortlich. Der Synchronismus der Abfragegeräte untereinander könnte dadurch
verbessert werden, daß sie über Zeitnormale verfügen, deren Drift über längere Dauer die Funktion des
Antwortcodes nicht beeinträchtigen kann. Das Problem
wäre weit geringer, wenn man jedem Antwortgerät im Einsatz ein hochgenaues Frequenznormal
beifügen könnte. Dieser Aufwand ist jedoch aus Kosten- und Raumgründen zu hoch.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, bei Antwortgeräten Zeitnormale vorzusehen, die einen zeitlich
sich ändernden Code bereitstellen und nur Antwortsignale abgeben, wenn Abfragesignale eintreffen, deren
Code eine bestimmte, nur intern bekannte und sich zeitlich ebenfalls ändernde Zusammensetzung
aufweist. Bei den Antwortgeräten werden zu einem bestimmten Zeitpunkt mehrere Antwortcodes in
Speichereinrichtungen bereitgestellt und hieraus eine entsprechende Auswahl getroffen. Derartige Systeme
sind im älteren deutschen Patent 19 46 247 beschrieben. Dabei ist vorausgesetzt, daß zwischen den Abfragesignalen
der Abfragestation und den im Antwortgerät zu Vergleichszwecken erzeugten Signalen
ein Synchronismus besteht.
Es ist aus der deutschen Ausleg2schrift 12 63 872 bekannt, in den Antwortgeräten eines Sekundärradarsystems
Zeitnormale vorzusehen, welche verhindern sollen, daß für eine einzige Abfrage mehrere aus
etwa der gleichen Richtung kommende und von verschiedenen Antwortgeräten stammende Antworten
eintreffen, die sich gegenseitig beeinträchtigen und eine Auswertung der Antworten erschweren bzw. unmöglich
machen. Zu Beginn eines jeden neuen Abfragezyklus wird ein zusätzlicher Impuls oder ein gegenüber
den übrigen Impulsen verbreiterter Startimpuls gesendet, wodurch die Empfangsbereitschaft
der einzelnen Antwortgeräte synchronisiert wird. Zur Synchronisierung werden somit zusätzlich zu den
eigentlichen Abfragesignalen auszustrahlende Informationssignale
ausgesandt. Dies bedeutet einen zusätzlichen Aufwand und bringt die Gefahr mit sich,
daß durch Fremdstörungen die Synchronisation beeinträchtig werden kann.
Die Erfindung, welche sich auf ein Abfrage-Antwort-Syslcm
der eingangs genannten Art bezieht, vermeidet diese Schwierigkeiten in einfacher Weise dadurch,
daß im Antwortgerät in einem bestimmten Zeitbereich nur einer der vielen möglichen Abfragecodes
als gültig angesehen wird und ein Antwortsignal im Antwortgerät auslösen kann, daß im Antwortgerät
neben dem gegenwärtig gültigen Abfragecode auch zukünftige und/oder vergangene Abfragecodes
gespeichert sind und daß durch Vergleich zwisehen den tatsächlich im Antwortgerät eintreffenden
Abfragecodes und den gespeicherten Abfragecodes eine Vor- oder Nacheilung des Antwortgerät-Zeitnormals
festgestellt und ein Korrektursignal zur Nachstellung des Programms und/oder des Zeitnormais
des Antwortgeräts abgeleitet ist.
Dadurch, daß neben den gegenwärtig gültigen oder als gültig angesehenen Abfragecodes auch vergangene
und/oder zukünftige Abfragecodes gespeichert sind, wird beim Antwortgerät eine Art Zeitraster erzeugt,
welches allein auf Grund der tatsächlich eintreffenden Abfragecodes, d. h. ohne zusätzliche Synchronisationsimpulse,
den Synchronismus in der gewünschten ao Weise herstellt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeitn
F i g. 1 als Ausführungsbeispiel ein Antwortgerät im Blockschaltbild mit Synchronisation für jede einzelne
Abfrage,
F i g. 2 als weiteres Ausführungsbeispiel ein Antwortgerät im Blockschaltbild mit Synchronisation
entsprechend der Häufigkeitsverteilung,
F i g. 3 a die Zuordnung zwischen Abfrage- und Antwortcodes bei vorgehendem Zeitnormal im Abfragegerät,
F i g. 3 b die Zuordnung zwischen Abfrage- und Antwortcodes bei nachgehendem Zeitnormal im Abfragegerät,
F i g. 4 ein Zeitdiagramm zur Ermittlung der kritisehen Periodendauer bei vorgehendem Zeitnormal,
F i g. 5 ein Zeitdiagramm zur Ermittlung der kritisehen Periodendauer bei nachgehendem Zeitnormal,
F i g. 6 eine Codeverteilung mit zugehöriger Korrekturverteilung,
Fig. 7 die räumliche Lage gestörter Zonen bei Einsatz eines Störsenders,
F i g. 8 die Verteilung der Abfragesignale zur Vermeidung fester Störzonen.
In F i g. 1 enthält das Antwortgerät ein Zeitnormal 1, welches über eine Korrektureinrichtung 2
einen Cryptorechner 3 steuert. In diesem Cryptorechncr werden nach demselben Programm wie bei zugehörigen
Abfragegeräten nacheinander zu bestimmten Zeiten bestimmte Codes erzeugt, wobei die Folge
von einem Code zum anderer· zwar willkürlich ist. jedoch im Abfrage- und im Antwortgerät die gleiche
bleibt. Die einzelnen Abfragecodes werden Speichern SlZ, SlZ, SG, SlV und SlV zugeführt. Dabei
bedeuten hier und im weiteren Text der Index »2Z« die zweite Zukunft, der Index »1Z« die erste Zukunft,
der Index »<7« die Gegenwart, der Index »1K« die erste Vergangenheit und der Index »2 V« die
zweite Vergangenheit, und zwar bezogen auf die zeitliche Folge der Abfragecodes. Trifft über die Eingangsklernme
4 ein Abfragesignal mit einem bestimmten Code ein, so wird bei Synchronismus zwisehen
Abfragegerät und Antwortgerät die Koinzidenz· stufe KG ansprechen und über das UND-Gatter l/G
ein Antwortsignal mit dem Code G über die Leitung 5 abgeben. Hierzu ist der zweite Eingang dei
UND-Gatters UG mit einem zweiten Speicher SG verbunden. Die Information in diesem zweiten Spei·
eher SG sowie in den weiterhin vorhandenen Speichern
SlV, SG', SlZ', SlZ' und S3Z' werden
ebenfalls vom Cryptorechner 3 geliefert und stehen mit den Informationen in den mit dem gleichen Index
versehenen oberen Speichern in einem bestimmten, durch den Cryptorechner 3 festgelegten Zusammenhang.
Trifft nun ein Abfragcsignal mit einem für das vorliegende
Antwortgerät bereits der ersten Vergangenheit angehörenden Abfragecode ein, so spricht das
Koinzidenzgatter KlV an und läßt ein Steuersignal zu der Korrektureinrichtung 2 gelangen. Die Tatsache,
daß zwischen dem eingehenden Abfragecode und dem Speicher SlV Übereinstimmung herrscht,
zeigt nämlich, daß das Zeitnormal 1 gegenüber dem Zeitnormal in dem zugehörigen Abfragegerät vorgeht.
Das vom Koinzidenzgatter KlV ausgehende Signal bewirkt in der Korrektureinrichtung 2 einen
Nachstellimpuls für den Cryptorechner 3, der dafür sorgt, daß diese Zeitverschiebung beseitigt wird. Am
einfachsten ist dies dadurch möglich, daß das Programm im Cryptorechner 3 für das vorliegende Beispiel
um einen Programmschritt angehalten wird, wodurch der Einfluß des vorgehenden Zeitnormals 1
kompensiert ist. Allerdings könnte in diesem Fall weiterhin mit der Zeit erneut eine Abweichung auftreten,
weil das Zeitnormal 1 als solches weiterhin vorgeht. Es ist deshalb unter Umständen zweckmäßig,
zusätzlich zu der Verstellung des Programms oder auch unabhängig davon eine Korrektur des
Zeitnormals 1 vorzunehmen, derart, daß es nicht mehr vorgeht. Bei Verwendung von Quarzoszillatoren
als Zeitnormal kann z. B. eine Abstimmkapazität verändert und dadurch eine höhere oder niedrigere
Frequenz erzielt werden.
Wenn das Zeitnormal 1 noch mehr vorgeht, wird der ankommende Abfragecode mit dem in dem Speicher
S 2 V gespeicherten Code übereinstimmen und das Koinzidenzgatter K 2 V zum Ansprechen bringen.
Dies löst nun seinerseits ein Signal zur Korrektureinrichtung 2 aus. Allerdings wird es bei zu großer
Abweichung zweckmäßig sein, von der Aussendung von Antwortsignalen abzusehen. Deshalb ist in diesem
Fall kein korrespondierendes UND-Gatter an der Antwortleitung 5 mehr vorgesehen.
In analoger Weise wird verfahren, wenn das Zeitnormal 1 nachgeht. Dies hat zur Folge, daß die eintreffenden
Abfragesignale einen Code aufweisen, der für das vorliegende Antwortgerät der ersten Zukunft
(Speicher .SlZ) oder der zweiten Zukunft (Speicher S2Z) entspricht. Bei einem Nachgehen des Zeitnormale
I, derart, daß dieses eine Verschiebung um einen Code mit sich bringt, spricht das Koinzidenzgatter
KlZ an, löst über das UND-Gatter UGlZ
zusammen mit der Information vom Speicher SlZ' ein Antwortsignal auf der Leitung 5 aus, das mit
dem Code des Speichers SlZ' und deshalb auch mit dem vom Abfragegerät als Antwort erwarteten
Code übereinstimmt. Gleichzeitig geht ein weiteres Signal in die Korrektureinrichtung 2, welche analog
zu. den im Zusammenhang mit vorgehenden Zeitnormalen beschriebenen Maßnahmen Änderungen
im Cryptorechner 3 und/oder am Zeitnormal 1 vornimmt, um den fehlenden Synchronismus zwischen
Abfragecode und vorbereitetem Code zu beseitigen. Bei stark nachgehendem Zeitnormal 1 können Abfragesignale
eintreffen, weiche das Koinzidenzgatter K2Z zum Ansprechen bringen. In diesem Fall wird
zweckmäßig nur noch ein Signal in die Korrektureinrichtung 2 gegeben; ein Antwortsignal kann
zweckmäßig unterbleiben.
Auch dann, wenn eine Korrektur vorgenommen wird, wird diejenige Antwort gesendet, welche der
Abfrage zugeordnet ist. Erst nach der Korrektur befindet sich die Zuordnung zwischen Code einerseits
und Zeit andererseits in der richtigen Lage, so daß dann auf eine Abfrage mit dem Gegenwart-Code
ίο geantwortet wird. Abfragen, die aus der Sicht des Antwortgeräts der Vergangenheit angehören, sollen
nur in beschränktem Umfang zur Korrektur herangezogen werden, weil sie von einem Gegner nachgeahmt
sein können und unter Umständen durch eine Nachstellung die Abweichung des Zeitnormals
vom Sollwert immer mehr vergrößert würde.
Bei dem Antwortgerät nach F i g. 2 werden die eingehenden Abfragesignale über die Klemme 10 Koinzidenzgattern
KV, KG und KZ zugeführt, welche mit Speichereinrichtungen SV, SG und SZ zusammenarbeiten.
In diesen Speichereinrichtungen sind der gegenwärtig gültige Abfragecode (SG), der/die
vergangene(n) Abfragecode(s) und der/die zukünftigein) Abfragecode(s) (SZ) gespeichert. Die entsprechenden
Informationen werden von einem Cryptorechner 11 geliefert, der mit einem Zeitnormal 12
zusammenarbeitet. Bei Eintreffen eines Abfragesignals mit dem gegenwärtig gültigen Code (d. h., das
Zeitnormal 12 hat keine Abweichung) wird im Koinzidenzgatter KG ein Signal ausgelöst, welches das
UND-Gatter UG ansteuert und auf der Leitung 13 ein Antwortsignal auslöst. Das UND-Gatter UG arbeitet
mit einem ebenfalls vom Cryptorechner 11 gesteuerten Codespeicher SG' zusammen, in dem ein
in bestimmter Weise mit dem Code im Speicher SG über den Cryptorechner 11 verknüpfter Code gespeichert
ist. Die Information über das Ansprechen des Koinzidenzgatters KG wird ebenso wie die Information
über das Ansprechen des Koinzidenzgatters KZ (bei nachgehendem Zeitnormal 12) und
das Ansprechen des Koinzidenzgatters KV (bei vorgehendem Zeitnormal 12) an eine Überwachungseinrichtung
14 weitergegeben. Hier wird eine Häufigkeitsverteilung gebildet, derart, daß festgestellt wird,
ob die eintreffenden Abfragecodes über längere Zeit auf vergangene, gegenwärtige oder zukünftige Antwortcodes
des Antwortgeräts treffen. Je nach Art dieser Häufigkeitsverteilung wird eine Nachstellung
des Zeitnormals 12 und/oder des Cryptorechners 11 vorgenommen, wobei in der im Zusammenhang mit
F i g. 1 beschriebenen Weise vorgegangen wird. Bei Eintreffen eines Signals, das z. B. das Koinzidenzgatter
KV zum Ansprechen bringt, wird jedoch weiterhin das Abfragesignal mit dem vergangenen Code
beantwortet, d. h., das UND-Gatter UV, welches mit der Speichereinrichtung SV zusammenarbeitet,
spricht an. In gleicher Weise wird bei Eintreffen eines der Zukunft angehörenden Abfragesignals verfahren,
wobei das Koinzidenzgatter KZ anspricht, das UND-Gatter UZ auslöst und dadurch über die
Speichereinrichtung SZ mit dem zukünftigen Code ein Antwortsignal auf der Leitung 13 auslöst. Diese
Überprüfung der Häufigkeitsverteilung als Kriterium für die Auslösung des Korrektursignals hat den Vorteil,
daß einzelne, gegebenenfalls auch von einem Störer kommende zeitverschobene Abfragesignale
nicht zu einer Verstellung der Zeitnormale bzw. des Programmablaufs herangezogen werden und dadurch
Srtft
die Nachstellmaßnahmen gering gehalten werden können. In allen Fällen ist davon ausgegangen, daß
die Zeitnormale der Abfragegeräte, bei denen ein größerer Aufwand getrieben werden kann, genauer
gehen als die der Antwortgeräte.
In F i g. 3 a und 3 b sind oben jeweils die Fehlerbereiche für die Antwortcodes CA und für die Abfragecodes
CF dargestellt, wobei in F i g. 3 a ein vorgehendes, für F i g. 3 b ein nachgehendes Zeitnormal
vorausgesetzt ist. Mit dem Index »A« sind au?h im folgenden jeweils Antwortgeräte, mit dem
Index »F« Abfragegeräte bezeichnet. Die vertikale Linie (= 0 bezeichnet die exakte Normalzeit, fy die
resultierende Abweichung bei Berücksichtigung aller Umstände. Für die zu betrachtenden Anwenduugsfälle
dürfte die Annahme zutreffen, daß jedes Objekt spätestens nach tA = 60 min erneut abgefragt
und damit synchronisiert wird. Für das Zeitnormal des Antwortgeräts wird ein Quarzoszillator verwendet,
der eine Konstanz von kA = ± 10~e einhält.
Dann kann ein maximaler Fehler von tm — kA · tA =
± 3,6 msec auftreten.
Für die Zeitnormale der Abfragegeräte kann eine wesentlich höhere Genauigkeit von etwa kF = ± 10~9
gefordert werden, die mit hochgenauen temperaturstabilisierten Quarzoszillatoren noch eingehalten werden
kann. Wenn die Zeitnormale der Abfragegeräte ohne Nachstellung etwa tF = 30 Tage lang betrieben
werden sollen, so kann bei dem einzelnen Zeitnormal ein Fehler von kF · tF — ± 2,6 msec auftreten. Auf
das Gesamtsystem bezogen, können die Zeitnormale zweier Abfragegeräte nach einem Monat maximal
um 5,2 msec voneinander abweichen. Der anfängliche Synchronisierfehler S betrage zusätzlich
0,2 msec. Die Dauer einer Abfrage (etwa 0,1 msec) wird vernachlässigt, weil ein Codewechsel, der während
des Empfangs einer Abfrage fällig wird, durch Blockierung bis zur vollständigen Auswertung und
Beantwortung der Abfrage hinausgeschoben werden kann, ohne das Zeitnormal zu beeinflussen.
Zur Ermittlung der möglichen Periodendauer bzw. Gültigkeitsdauer des Codes wird die maximale Fehlerabweichung
festgestellt. Ein Abfragegerät, dessen Zeitnormal entsprechend Fig. 4 nach z.B. einem
Monat um tF ■ k'F vorgeht (unterste Zeile rechts von
t = 0), fragt ein lmax (km) entferntes Antwortgerät
ab, dessen Zeitnormal gerade so viel vorgeht, daß noch keine Korrektur stattfindet, da die beim Empfang
um die Laufzeit /m„ · c (c = Lichtgeschwindigkeit)
verzögerte Abfrage noch mit dem an Bord »gegenwärtig« gültigen Code verglichen werden kann
(mittlere Zeile rechts von der Linie f = 0). Dasselbe Antwortgerät, dessen Zeitnormal weiterhin »vorgehende Tendenz« beibehält, empfängt erst nach der
Zeit tA wieder eine Abfrage, die jetzt aber von einem
Abfragegerät in der Entfernung lmi„ (km) stammt,
dessen Zeitnormal um tF ■ kF + S nachgeht (unterste
Zeile links von der Linie t = 0). Da unter diesen Umständen noch eine Korrektur möglich sein soll, muß
diese Abfrage mit dem »vergangenen« Code Koinzidenz bilden können. Das ist nur dann möglich, wenn
für die Gültigkeitsdauer tm der Codes folgende Beziehung gilt:
tm v>2tFF AA
+ Gn0X-U)-C- (1)
Uhren führen — wie sich aus Fig. 5 analog zu F i g. 4 ergibt — auf die Beziehung
tm = tN>2tF-kF + S + kA- tA
tm — tv nach (1) berücksichtigt also den ungünstigsten
Fall. Der Wert tv unterliegt zusätzlich wegen der unvermeidbaren Transponderlaufzeit L und der
ίο Signallaufzeit einer weiteren Bedingung, da die Antworten
im Abfragegerät noch mit dem »gegenwärtig« gültigen Code verglichen werden sollen; es gilt
tv>2lm
Für die Entfernung lmttX muß die größte im System
überhaupt vorkommende Kennungsreichweite eingesetzt werden, während lmin — 0 sein kann.
Wenn die genannten Daten unter Annahme einer Entfernung lmax — 300 km herangezogen werden, ergibt
sich tm = 10 msec. Daraus resultiert eine brauchbare
Abfragewiederholfrequenz bzw. Codewechselfrequenz von — = 100 Hz.
tm
Wenn zur Korrektur auch Abfragen, die mehr als as 1 Takt von der »Gegenwart« abweichen, verwendet
werden, so könnte, wie aus Fig. 6 ersichtlich, die Folgefrequenz erhöht werden. In diesem Falle würde
die erste aus einer Serie von Abfragen nicht beantwortet.
Von besonderem Interesse ist die Abweichung fj
zwischen Zeitnormal des Antwortgeräts und Zeitnormal des Abfragegeräts, die auch ohne Korrektur noch
eine Koinzidenz mit dem »gegenwärtigen« Code erlaubt. F i g. 3 a zeigt, daß für vorgehende Abfragezeitnormale
eine zulässige Abweichung von
tF-kF+~
und für nachgehende (F i g. 3 b) eine solche von
übrigbleibt (im gewählten Zahlenbeispiel 1,3 msec »vor« bzw. 2,3 msec »nach«).
Das System läßt sich leicht an Randbedingungen anpassen, die von den im Beispiel genannten abweichen.
Wesentlich wirkt sich die Verwendung einfächer Zeitnormale in den Antwortgeräten aus
Selbst ohne Verwendung teurer Atomfrequenznormale im Abfragegerät kann eine so hohe Genauigkeit
erzielt werden, daß der Code bei verschlüsseltem Informationsaustausch von Abfrage zu Abfrage ge·
wechselt werden kann. Ein Störer kann dadurch abgehörte Codes nicht ohne weiteres zu Störzwecker
verwenden. Selbst wenn ein Störer abgehörte Code: unmittelbar nach Empfang wieder ausstrahlt, wire
er durch laufzeitbedingte Differenzen in der Zuord· nung zwischen Sekundär- und Primärradarsignal auffallen.
Die Codezeitzuordnung wird bei weitergehend« Abweichung auf den aus der Abfrage selbst erkennbaren richtigen Stand gebracht, sofern die Abwei
chung des Taktes des Antwortgeräts gewisse Grenzer nicht überschreitet. Dies ist an Hand von Fig. 6 erläutert. In der obersten Spalte ist von 4 Z bis 4 V die
Taktfolge aufgezeichnet, darunter, als Beispiel eines
509518/16«
ftlft
Codes, je eine vierstellige Zahl für Frage und Antwort, deren Verknüpfung in einer auch in der Abfragestation
bekannten, aber für Außenstehende nicht reproduzierbaren Weise über den Cryptorechner erfolgt.
Bei kleiner Abweichung (IZ, IV) erfolgt Antwort
und Korrektur. Stammt aber eine Abfrage aus einem Zeitbereich, die über eine festgesetzte Grenze
in die Vergangenheit oder Zukunft hineinreicht, so kann für die nächstliegende Vergangenheit oder Zukunft
noch eine Korrektur stattfinden; Antworten sollen aber zunächst unterbleiben. Bei noch weiterer
Abweichung soll weder korrigiert noch geantwortet werden, weil sonst die Möglichkeit besteht, daß Störer
durch dauernde Aussendung zeitlich stark falsch liegender Abfragecodes das Antwortgerät für die
eigenen Abfragegeräte praktisch völlig zum Ausfall bringt. Der gesamte Oberprüfungsbereich, d. h. derjenige
Teil, dessen Codes gespeichert sind, reicht von 3 Z bis 3 V. Bei zu großer Abweichung kann ein Störsignal
abgegeben werden.
Ein Nachteil kann durch den Synchronismus der Abfragen entstehen: Ein Störsender ST kann nach
F i g. 7 gezielt bestimmte Raumbereiche stören, wenn er die Störsignale mit passend gewählter Pulswiederholfrequenz
im richtigen Augenblick unter Berücksichtigung der Laufzeiten der Abfragesignale des Abfragegerätes
AG aussendet. Der Vorteil entsteht dem Gegner durch das geringe für den Störsender nötige
Tastverhältnis, weil die Störung in einem eng begrenzten Zeitbereich auf das Kennsignal trifft. Um
dem Gegner die Vorherberechnung einer »Störzone« unmöglich zu machen, kann eine statistische Verteilung
des Abfragezeitpunkts um eine mittlere Taktperiode eingeführt werden. Dies ist in F i g. 8 dargestellt.
In der obersten Zeile ist die regelmäßige Abfragesignal-Verteilung dargestellt. Die durch Mittelung
sich ergebende »Abfragefrequenz« nach der unteren Zeile ist gleich der der obersten Zeile. Ein
Mindest-Abstand von 2 lmax · c + L soll zur Berücksichtigung
der Laufzeiteffekte eingehalten werden.
Eine »Garbling«-Störung kann in Bereichen auftreten, die von zwei oder mehr Abfragegeräten etwa
gleiche Entfernungen aufweisen, weil die Abfragen mehrerer Geräte dort mit höherer Wahrscheinlichkeit
zusammentreffen als in Systemen, bei denen die Abfragezeitpunkte willkürlich streuen. Abhilfe kann
durch Maßnahmen erzielt werden, die von vornherein die gleichzeitige Abfrage durch mehrere Stationen
verhindern.
Grundsätzlich kann die Genauigkeit der verwendeten Zeitnormale ohne Schaden weiter reduziert
werden, wenn der Überprüfungsbereich der verglichenen Codes erweitert wird (s. Fig. 6). Das ist jedoch
bei der Freund-Feind-Kennung im Rahmen
ao z. B. von Sekundärradargeräten wegen der Gefahr der Nachahmung nicht günstig. Bedenkt man jedoch,
daß die im Schlüsselgerät erzeugte Aufeinanderfolge von Codeworten nichts anderes repräsentiert als eine
Folge umcodierter Zeitangaben, so kann man sich
as vorstellen, daß bei Anwendungsfällen ohne Gefahi
der Nachahmung eine »erweiterte Koinzidenzliste« durchaus Vorteile bringt, wenn es darum geht, miteinander
korrespondierende Geräte ohne besonder« Korrektursignale allein durch die ab und zu über
tragene Uhrzeit zu synchronisieren.
In Luft- oder Schiffahrtsystemen, die zur Kolli sionsvermeidung (»CAS«) mit genau gehenden Bord
uhren arbeiten, können die bereits vorhandene! Taktgeber (Borduhren) gleichzeitig zur Code-Steue
rung herangezogen werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Sttft
Claims (11)
1. Abfrage-Antwort-System nach dem Funk-Rückstrahlprinzip (insbesondere Sekundärradarsystem)
für zeitabhängig verschiedene Abfragecodes, die zeitlich nacheinander von einem Abfragegerät
ausgesandt und von einem oder mehreren Antwortgeräten, denen das zeitabhängige Programm der Abfragegeräte bekannt ist, unter
Verwendung ebenfalls zeitabhängiger, mit den Abfragecodes nach einer vorgegebenen Verknüpfung
verbundener Antwortcodes beantwortet sind, wobei im Abfrage- und Antwortgerät ein Zeitnormal
zur Steuerung der Codefolge vorgesehen ist und durch Auswertung der vom Abfragegerät
kommenden Signale zwischen Abfrage- und Antwortgerät ein Synchronismus hergestellt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß im Antwortgerät in einem bestimmten Zeitbereich nur
einer der vielen möglichen Abfragecodes als gültig angesehen wird und ein Antwortsignal im Antwortgerät
auslösen kann, daß im Antwortgerät neben dem gegenwärtig gültigen Abfragecode auch zukünftige und/oder vergangene Abfragecodes
gespeichert sind und daß durch Vergleich zwischen den tatsächlich im Antwortgerät eintreffenden
Abfragecodes und den gespeicherten Abfragecodes eine Vor- oder Nacheilung des Antwortgerät-Zeitnormals (1; 12) festgestellt und
ein Korrektursignal zur Nachstellung des Programms und/oder des Zeitnormals (1; 12) des
Antwortgeräts abgeleitet ist.
2. Abfrage-Antwort-System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Antwortgerät
eingangsseitig bei jedem für die vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Codes vorgesehenen
Speicher (SlV, SlV, SG, SlZ, SlZ, SV, SG,
SZ) ein Koinzidenzgatter (KlV, K \ V, KG, KlZ, KlZ; KV, KG, KZ) vorgesehen ist, dessen
Ausgang jeweils mit je einem UND-Gatter (UGi V, UG, UGlZ; UV, UG, UZ) in Verbindung
steht, welches außerdem jeweils an einen weiteren Speicher (SlV, SG', SlZ'; SV, SG',
SZ') angeschlossen ist, dessen gespeicherter Code in bestimmter Weise mit dem Code des korrespondierenden
Speichers (52 V, 51 V, SG, SlZ, SlZ;SV, SG,SZ) des Eingangsteils verknüpft ist.
3. Abfrage-Antwort-System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Codierung
der Antwortsignale die in den weiteren Speichern (SlV, SG', SlZ'; SV, SG', SZ') vorhandenen
Codes herangezogen sind.
4. Abfrage-Antwort-System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß bei kleinen Abweichungen, z. B. nur um einen Code vom jeweiligen Sollwert, noch
keine Nachstellung des Programms und/oder des Zeitnormals vorgenommen ist.
5. Abfrage-Antwort-System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß bei sehr großen Abweichungen der eintreffenden Abfragecodes vom jeweiligen Sollwert keine Nachstellung vorgenommen wird, sondern
eine Anzeige- bzw. Alarmeinrichtung betätigt wird.
6. Abfrage-Antwort-System nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
nur bei gegenüber dem Sollwert up Antwortgerät zu früh eintreffenden Abfragecodes eme Nachstellung
vorgenommen wird und bei zu spat eintreffenden Abfragecodes eine Nachstellung nur
bei kleinen Abweichungen zugelassen oder ganz
unterbunden wird. .
7 Abfrage-Antwort-System nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
bei voreilendem Zeitnormal (1; 12) im Antwortgerät die Fortschaltung des Programms bis zur
Erreichung des Synchronismus angehalten, bei nachgehendem Zeitnormal (1; 12) das Programm
schneller als üblich bis zur Erreichung des Synchronismus fortgeschaltet ist.
8 Abfrage-Antwort-System nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
auf einen eingehenden Abfragecode der im Antwortgerät zugeordnete Antwortcode ausgesandt
wird unabhängig davon, ob der Abfragecode für das Antwortgerät der Vergangenheit, der Gegenwart
oder der Zukunft angehört.
9 Abfrage-Antwort-System nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
bei Verwendung mehrerer Abfragegeräte diese untereinander bezüglich der verwendeten Abfragecodes
synchronisiert sind.
10 Abfrage-Antwort-System nach Anspruch 1 ode<- 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Antwortoerät
aus tatsächlichen und erwarteten Abfragesignalen eine Häufigkeitsverteilung gebildet ist.
11. Abfrage-Antwort-System nach Anspruch 10 dadurch gekennzeichnet, daß erst bei Überschreiten
einer die resultierende Abweichung darstellenden Schwelle eine Korrektur vorgenommen
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702005457 DE2005457C3 (de) | 1970-02-06 | 1970-02-06 | Funk-Rückstrahl-Abfrage-Antwort-System für zeitabhängig verschiedene Abfragecodes |
| FR7103909A FR2080962B1 (de) | 1970-02-06 | 1971-02-05 | |
| GB2411171A GB1300698A (en) | 1970-02-06 | 1971-04-19 | Improvements in or relating to interrogation-reply systems |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702005457 DE2005457C3 (de) | 1970-02-06 | 1970-02-06 | Funk-Rückstrahl-Abfrage-Antwort-System für zeitabhängig verschiedene Abfragecodes |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2005457A1 DE2005457A1 (de) | 1971-08-12 |
| DE2005457B2 true DE2005457B2 (de) | 1975-04-30 |
| DE2005457C3 DE2005457C3 (de) | 1975-12-04 |
Family
ID=5761635
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702005457 Expired DE2005457C3 (de) | 1970-02-06 | 1970-02-06 | Funk-Rückstrahl-Abfrage-Antwort-System für zeitabhängig verschiedene Abfragecodes |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2005457C3 (de) |
| FR (1) | FR2080962B1 (de) |
| GB (1) | GB1300698A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2335430C3 (de) * | 1973-07-12 | 1982-09-23 | Friedrich Merk-Telefonbau GmbH, 8000 München | Verfahren zur Überwachung von zur Meldungsübertragung zwischen einer Meldestelle und einer Meldungsempfangsstelle dienenden Leitung und Schaltungsanordnung zur Erzeugung der Wortfolgen in der Meldestelle zur Durchführung des Verfahrens |
| DE2449660C3 (de) * | 1974-10-18 | 1982-12-16 | Theimeg-Elektronikgeräte GmbH & Co, 4060 Viersen | Verfahren und Einrichtung zur Synchronisation von im Zeitmultiplex arbeitenden, untereinander gleichberechtigten autonomen Geberstationen |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1428508A (fr) * | 1964-11-13 | 1966-02-18 | Thomson Houston Comp Francaise | Perfectionnements aux systèmes de transmission de signaux d'informations digitales et de mesure de distance |
-
1970
- 1970-02-06 DE DE19702005457 patent/DE2005457C3/de not_active Expired
-
1971
- 1971-02-05 FR FR7103909A patent/FR2080962B1/fr not_active Expired
- 1971-04-19 GB GB2411171A patent/GB1300698A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2005457A1 (de) | 1971-08-12 |
| DE2005457C3 (de) | 1975-12-04 |
| FR2080962A1 (de) | 1971-11-26 |
| FR2080962B1 (de) | 1976-03-19 |
| GB1300698A (en) | 1972-12-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3613226A1 (de) | Funkmess-, navigations- und ortungssystem mit korrektur systematischer fehler | |
| EP2093913A2 (de) | Schaltungsanordnung und Verfahren zur Synchronisation von Uhren in einem Netz | |
| EP1522870A1 (de) | Entfernungsmessung | |
| DE2634190A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur kollisionsverhuetung | |
| DE2325134A1 (de) | Digitaler korrelator, insbesondere fuer ein system zur verhinderung von kollisionen | |
| DE1085930B (de) | Einrichtung zur Erhoehung der Genauigkeit bei der Richtungsbestimmung eines Impuls-Radargeraetes mit umlaufendem Abtaststrahl | |
| DE2449660C3 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Synchronisation von im Zeitmultiplex arbeitenden, untereinander gleichberechtigten autonomen Geberstationen | |
| DE2639363C2 (de) | Anordnung zum drahtlosen Steuern mehrerer voneinander unabhängiger Objekte | |
| DE2529995A1 (de) | System zur bestimmung der burstsendezeitsteuerung im tdma-system | |
| DE1798357C3 (de) | Einrichtung zum gegenseitigen Synchronisieren von sehr genau gehenden Uhren bzw. Zeitgebern der in Flugzeugnavigations- und Kollisionsverhütungsanlagen benutzten Art | |
| DE2216410B2 (de) | Sekundärradar-Annäherungswarneinrichtung | |
| DE2005457C3 (de) | Funk-Rückstrahl-Abfrage-Antwort-System für zeitabhängig verschiedene Abfragecodes | |
| DE2513905A1 (de) | Radarsystem | |
| DE2914934C2 (de) | ||
| DE2221621A1 (de) | Luftverkehr-Steueranordnung | |
| DE1965322A1 (de) | Einrichtung zur Synchronisierung von Zeitgebern | |
| DE1941899A1 (de) | Anordnung zum Synchronisieren von Zeitgebern | |
| DE1062150B (de) | Schaltungsanordnung zur UEberwachung der Zustaende von Einrichtungen | |
| DE2005448C3 (de) | Antwortgerät für ein Funk-Rückstrahl-Abfrage-Antwort-System mit zeitabhängigen Abfragecodes | |
| DE3225032C2 (de) | Verfahren und Einrichtung zur wahlweisen automatischen Abfrage der Melderkennung oder des Meldermeßwerts in einer Gefahrenmeldeanlage | |
| DE2818916C2 (de) | Einrichtung zum Synchronisieren mehrerer autonom im Zeitmultiplexbetrieb sendender Sendestationen | |
| DE1441417C (de) | System zum Überwachen der Schaltzustande von Kontakten in mehreren Unterstationen | |
| DE102019129435A1 (de) | Verfahren zur Zeitsynchronisation in einem Messsystem | |
| DE3041811C2 (de) | Fernwirksystem mit zyklischer Weiterzählung | |
| DE2404626C3 (de) | Navigations-Hilfssystem auf der Basis zeitsynchroner Einweg-Entfernungsmessung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |