DE2005249C3 - Anordnung zum Steuern und Überwachen von Streckeneinrichtungen, insbesondere Weichen, über größere Entfernungen von einem zentralen Stellwerk aus bei elektrifizierten Eisenbahnen - Google Patents
Anordnung zum Steuern und Überwachen von Streckeneinrichtungen, insbesondere Weichen, über größere Entfernungen von einem zentralen Stellwerk aus bei elektrifizierten EisenbahnenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Steuern und Überwachen von Streckeneinrichtungen,
insbesondere Weichen, über größere Entfernungen von einem zentralen Stellwerk aus bei elektrifizierten
Eisenbahnen, bei denen in den zwischen dem Stellwerk
und den Streckeneinrichtungen verlaufenden Leitungen durch die Fahrströme von die Anlage befahrenden
Triebfahrzeugen Störspannungen induziert werden.
Im Eisenbahnsicherungswesen hat sich als vorteilhaft
erwiesen, die Strecke in einzelne Bereiche aufzuteilen und jedem Bereich /mn Steuern und Überwachen der
zugehörigen Streckeneinrichtungen ein Stellwerk zuzuordnen. Aufgabe des Stellwerkes ist es, die jeweilige
Sireckenbelegung zu ermitteln und entsprechend den vorliegenden Gegebenheiten auf die Streckeneinrichtungen
einzuwirken, z. B. Weichen zu stellen und Signale an- und abzuschalten. Von den Streckeneinrichtungen
her muß jeder Zustandswechsel an das Stellwerk zurückgemeldet werden, um dort weitere dispositive
Maßnahmen treffen /u können.
Aus Rationalisierungsgründen ist man bestrebt, den einem Stellwerk zugeordneten Streckenbereich möglichst
weit /ti fassen. Die maximale Entfernung zwischen
dem Stellwerk und den einzelnen Streckeneinrichtungen ist in der Praxis jedoch begrenzt, und zwar im
allgemeinen auf eine Entfernung von etwa 6 km. Bei größeren Entfernungen /wischen Stellwerk und Strekkenemriehuingen
werden durch die Fahrströme von die Anlage befahrenden Triebfahrzeugen in den zwischen
dem Stellwerk und den Streckeneinrichtungen verlaufenden Leitungen .Störspannungen induziert, die sowohl
die zu steuernden Streckeneinrichtungen als auch die im Stellwerk angeordneten Steuer- und Überwachungseinrichtungen
beeinflussen können. Es besteht dann die Gefahr, daß infolge dieser .Störspannungen Signale zur
Unzeit aufleuchten oder Stellwerksüberwachungseinrichtungen ansprechen, ohne daß von den Streckeneinrichtungen
entsprechende IJberwachungssignale abgesetzt
worden sind.
Die klassische Maßnahme zur Reduzierung von
Induktionsspannungen ist die Wahl von Leitungen mit ί besonders günstigem Reduktionsfaktor, d. h. mit besonders
günstigen Abschirmungseigensehaften. Derartige Leitungen sind jedoch vielfach nicht vorhanden und es
ist aufwendig und kostspielig, bereits vorhandene Leitungen nachträglich durch induktionsgeschützte /v.
ίο ersetzen.
Beim Vorhandensein mehradriger Leitungen ging
man daher dazu über, die in einer Ader induzierte Störspannung an einem Leilungsende abzugreifen und
gegenphasig auf alle übrigen Adern zu geben, so daß sich die dort induzierten .Störspannungen gegen die
angelegte Kompensationsspannung aufhoben. Diese
Methode zur Beseitigung von Induktionsspannungen lsi
aufwendig und kann nur dort sinnvoll eingesetzt werden, wo alle Adern über ihre gesamte Länge Jen
gleichen Umwelteinflüssen unterliegen.
Ferner ist es bekannt, die im Kabelmantel von mehradrigen Leitungen fließenden Indukiionsströine
durch Verwendung sogenannter Reduktionstransformaloren zur Kompensation der in den Adern
induzierten Störspannungen heranzuziehen. Zu diesem Zweck wird in den die Leitungen umgebenden
Kabelmantel, der an beiden Endpunkten geerdet sein muß, die Primärwicklung eines Transformators geschaltet;
der in der Primärwicklung fließende Strom erzeugt
.ίο in den als offene Sekundärwicklung des Transformators
anzusehenden Adern Spannungen, die in etwa entgegengesetzt gleich der ursprünglichen Beeinflussungsspannung sind und zur Aufhebung der induzierten
Störspannungen führen. Auch diese Maßnahme ist jedoch aufwendig und teuer und erfüllt die im
Eisenbahnsicherungswesen extrem hohen Sicherheitsbedingungen nicht voll.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung für über größere Entfernungen von einem
zentralen Stellwerk aus gesteuerte und überwachte Streckeneinrichtungen bei elektrifizierten Eisenbahnen
zu schaffen, bei der die vorgenannten Mängel behoben sind. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf eine
Anordnung zum Steuern und Überwachen von Weichen.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von der Erkenntnis aus, daß die von außen her auf die
zwischen Stellwerk und Streckeneinrichtungen verlaufenden Leitungen einwirkenden .Störspannungen maßgeblich
bestimmt sind durch die Länge dieser Leitungen, daß die Störspannungen aber weitgehend unwirksam
gemacht werden können, wenn man die Leitungen in kürzere Teilleitungen aufteilt, in denen die von außen
hei- induzierten Spannungen unterhalb eines unkritisehen
niedrigen Wertes liegen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Leitungen in eine von der Entfernung
Stellwerk —Streckeneinrichtungen abhängige Anzahl in
sich geschlossener kurzer Leiterschlcifen aufgetrennt sind und daß an den Nahtstellen benachbarter
Leiterschleifen vom Stellwerk über Trenntransformatoren gespeiste Schaltmittelgruppen zur galvanischen
Trennung von Steuer- und I Ihcrwachungsleitungen
vorgesehen sind. Diese Schaltmitlelgruppen geben den im Stellwerk ausgelösten Steuersignalen entsprechende
Steuersignale über die jeweils nächste Leiterschleife in Richtung auf die Streckeneinrichtungen weiter bzw.
geben den an den St:eckeneinrichtuneen ausgelösten
fjberwaehungssignalen entsprechende Überwachungssignal
in umgekehrter Richtung über die ein/einen
[ t'jterschlcifen an das Stellwerk weiter.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend
an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt in schematischer ausschnittsweiser
Darstellung eine Eisenbahnanlage mit den Weichen u/1 VV2 und W 3, die von einem zentralen Stellwerk .S'
aus gesteuert und überwacht werden sollen. Die zu überwachende Strecke ist in drei Teilbereiche ßl bis
β3 unterteilt, von denen jeder nur so lang ist, daß die in
den zugehörigen Leitungen induzierten Störspannun-
n jn jedem Fall noch unterhalb des vorgegebenen
Störspannungsschwellwertes liegen.
Nur die im Nahbereich B 1 angeordnete Weiche IVl iD
wird vom Stellwerk .S' aus direkt gesteuert und überwacht. Hierzu dient eine im Stellwerk angeordnete
Weichenimippe WCIi, die über Ster-.τ- und Überwachungslehung
./ 1 und b I mil dem Antrieb A 1 eier
Weiche VVl verbunden ist. Gelangt ein Umsteuerbelehl
für die Weiche Wl an die Weichengruppe IVG 1, so
wechseln dort nach der Übernahme des Umsteuerbefehls in bekannter Weise eine Anzahl Relais von dem
einen in den anderen Schaltzustand und schalten den Antrieb .4 1 an. Ist der Antrieb umgelaufen und die neue
Endlage erreicht, so wird ein Vergleich zwischen der Soll- und der Ist-Lage des Antriebs vorgenommen.
Hierzu dienen Kontakte von Lagerelais der Weichengruppe (Soll-Lage) und vom Antrieb gesteuerte
Kontakte (Ist-Lage). Bei Übereinstimmung von Soll- und Ist-Lage schließt sich ein über sämtliche Wicklungen
des Antriebs geführter Stromkreis für ein Überwachungsrelais, das im Stellwerk die ordnungsgerechte
Ausführung des Stellauflrages anzeigt. Zur Stromversorgung der Weichengruppe WG 1 dienen
über einen Trenntransformator TS 1 an ein Drehstromnetz. - beispielsweise ein Hochspannungsnetz angeschlossene
Speiseleitungen .S" 1 sowie über Gleichrichter an den gleichen Trenntransformator angeschlossene
Leitungen G 1.
Bei Vergrößerung des zu steuernden und zu überwachenden .Streckenbereiches muß - wie bereits
ausgeführt - dafür gesorgt werden, daß die von außen her auf die Leitungen aufgeprägten Störspannungen
unterhalb ei.ies vorgegebenen Wertes liegen. Zu diesem
Zweck werden die Steuer- und Überwachungsleitungen in eine Anzahl kurzer, in sich geschlossener Leiterschleifen
aufgetrennt, in denen die induzierten Störspannungen unterhalb eines vorgegebenen Störspannungsschwellwertes
liegen. Die Entfernung zwischen dem Stellwerk und der Trennstelle der Steuer- und
Überwachungsleitungen ist durch die Größe des bisherigen Nahbcreiches ß 1 vorgegeben. Innerhalb
dieses Bereiches ist definitionsgemäß die Größe der in den Leitungen induzierten Störspannungen noch
unkritisch. Die vom Stellwerk ausgelösten Steuersignale gelangen über im Nahbereich ß 1 verlegte Steuerleitungen
auf an der Nahtstelle zwischen den Bereichen angeordnete Schaltmittelgruppen, von denen aus — ggf.
übu- weitere Schaltmittelgruppen - den Steuersignalen
entsprechende Steuersignale in Richtung auf den jeweiligen Antrieb weitergegeben werden. Die Schaltmittelgruppen
übernehmen hierbei die Funktion der in der Zentrale angeordneten Weichengnmpen. Die
Rückübertragung der Überwachungssignaie vom Antrieb
an das Stellwerk erfolgt in gleicher Weise über die zwischengeschalte ten Schaltmittelgruppen.
Die Umsteuerung der Weiche VV2 im Streckenbereich U2 erfolg! in folgender We.se: Im Stellwerk .S'
erreicht ein Uinsteuerbefehl die Weichengruppe WC 2. Der Stellauftrag für die Weiche W2 wird in die
Weichengruppe übernommen. Ein dort angeordnetes Ubei-wachungsrelais fallt ab. Nach dem Abfallen des
Überwachungsrelais und ggf. nach einer Funktionsüberprüfung weiterer Relais gelangt der Umsteuerbefehl
über .Signalleitungen j 2/1 auf die an der Nahstelle
zwischen den Bereichen öl und Ö2 angeordnete Schallmittelgruppe 7'2. Aulgabe dieser Schahmittelgruppe
ist es, an der Nahtstelle der Bereiche B 1 und B 2 die Funktion der im Stellwerk angeordneten Weichengruppe
WC 2 nachzuahmen und den von der Weiche W2 empfangenen Überwachungssignalen entsprechende
Überwachungssignal an die Weichengruppe WO'2
zurückzumelden. Wie in der Weichengruppe Wf; 2 sprechen in der Schaltmiitelgruppe 7"2 bei der
Übernahme des Stellauftrages Relais an, die die jeweilige Soll-Lage des Weichenamriebs definiere/s. Hin
in der .Schaltmittelgruppe T2 angeordnetes Überwachungsrelais
fällt ab und der Antrieb Λ 2 der Weiche W2 erhalt über die Steuerleitungen ;i 2/2 Spannung. 1st
der Weichenantrieb umgelaufen und seine neue Endlage erreicht, so wird von der Schaltmittelgruppe Γ2 geprüft,
ob die bei der Übernahme des Stellauftrages festgelegte Soll-Lage tier Weiche mit ihrer Ist-Lage übereinstimmt.
Dies erfolgt mit Hilfe des der Schaltmitielgruppe 7'2 zugeordneten Überwachungsrelais, das bei Übereinstimmung
von Soll- und Ist-Lage über die Überwachungsleitungen b 2/2 erregt wird und mit seinen
Kontakten die Übereinstimmung über die Überwachungsleitungen b2/\ an die Weichengruppe VVO'2
zurückmeldet. Das dort angeordnete Überwachungsrelais kann anziehen und das ordnungsgerechle Ausführen
des Stellauftrages anzeigen.
Die Stromversorgung der Weichengruppe IVG" 2
erfolgt über den Trenntransformator TS 1, an den auch die Weichengruppe WG 1 angeschlossen ist. Die
Stromversorgung der Schaltmittelgruppe T2 erfolgt über Versorgungsleitungen S2 und G 2, die über einen
Transformator 7"i"2 an das Netz angeschlossen sind. Der Trenntransformator TS 2 ist aus dem gleichen
Grund vorgesehen wie die Schaltmittelgruppe TS2; er
unterteilt die .Speiseleitungen in kürzere Leiterschleifen, auf denen die von außen her induzierten Störspannungen
unterhalb eines unkritischen Wertes liegen.
Die Ansteuerung und Überwachung der Weiche VV7}
im Steckenbereiche ß3 erfolgt über zwei weitere zwischengeschaltete Schaitmitclgruppen T 3/1 und
Γ3/2. Nach der Übernahme des Stellauftrages für die Weiche W3 durch die Weichengruppe WGi und dem
Abfallen des dort angeordneten Überwachungsrelais wird der Stellauftrag über die .Signalleitungen ;f 3/1 auf
die Schaltmiitelgruppe Γ3/1 weitergegeben. Nach der
Übernahme des Stellauftrages, der die Soll-Lage der Weiche angibt, werden den Steuersignalen entsprechende
Steuersignale über die Signalleitungen a 3/2 an die folgende Schaltmitielgruppe 73/2 weitergegeben. Dort
werden die entsprechenden Soll-Lagerrcalis beaufschlagt.
Nach dem Abfallen des Überwachungsrelais der Schaltmittelgruppe Γ3/2 erhält der Antrieb A 3 über
die Steucrleitungen a 3/3 Spannung und läuft in die jeweils andere Lage um. Wie bereits beschrieben, findet
dann ein Vergleich zwischen der Soll- und der 1st-Lage statt. Bei Übereinstimmung spracht über die Überwachungsleitungen
b3/3 in der Schaltmittelgruppe Γ3/2
ein Überwachungsrelais an. Es meldet über die Überwachungsleitungen b 3/2 die Übereinstimmung
von Soll- und Ist-Lage an die Schaltmittelgruppe Γ3/1
zurück, so daß ein dort angeordnetes Überwachungsrelais ebenfalls ansprechen kann. Dieses meldet über die
Übcrwachungsleitungen £>3/l die Übereinstimmung von Soll- und Ist-Lage an das Überwachungsrelais der
Weichengruppe WG 3 weiter, das daraufhin ebenfalls anzieht und die Ausführung des Stellauftrages anzeigt.
Die im Stellwerk angeordnete Weichengruppe IVG 3
ist wie die Weichengruppen WG 1 und WG 2 über den Trenntransformator TSi an das Netz angeschlossen.
Die Stromversorgung der Schaltmittelgruppe Γ3/1 erfolgt über den Trenntransformator TS2, an den auch
die Schaltmittclgruppc T2 angeschlossen ist. Zur Stromversorgung der Schallmittclgruppc 7'3/2 dient
ein weiterer Trenntransformalor 7Λ"3. von dem aus
Stromversorgungslcitungen .V3 und G3 zur Schaltmittelgrtippc
führen.
Die Anordnung stellt durch die galvanische Auftrennung der Steuer- und Übcrwachungsleitungen in kurze
Leiterschleifen sicher, daß die jeweils in diesen I.citcrschleifcn induzierten Störspannungen so gering
sind, daß sie sich weder auf die Streckeneinrichtungen
ίο noch auf die in den Schaltmiitclgruppen und im
Stellwerk angeordneten Überwachungseinrichtungen so auswirken können, daß es zu Störungen und
Betriebsgefährdungen kommen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Anordnung zum Steuern und Überwachen von Sireckeneinrichtungen, insbesondere Weichen, über
größere Entfernungen von einem zentralen Stellwerk aus bei elektrifizierten Eisenbahnen, bei denen
in den zwischen dem Stellwerk und den Streckeneinrichtungen verlaufenden Leitungen durch die Fahrströme
von die Anlage befahrenden Triebfahrzeugen Störspannungen induziert werden, dadurch
gekennzeichnet, daß die Leitungen in eine
von der Entfernung Stellwerk —Streckeneinrichtungen
(S W3) abhängige Anzahl in sich geschlossener
kurzer Leiterschleifen (u 3/1, 63/1, ./3/2, 6 3/2,
;/ 5/5, 6 3/3) aufgetrennt sind und daß an den
Nahtstellen benachbarter Lei'.erschleifen (;i3/l,
6 3/1 und a 3/2, b 3/2 und a 3/3, b 3/3) vom Stellwerk (S) über Trenntransformatoren (TS2 und
TSi) gespeiste Schaltmittelgruppen (T3/1, Γ3/2)
zur galvanischen Trennung von Sieuer- und Überwachungsleitungen vorgesehen sind.
2. Anordnung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet,
daß zur .Stromversorgung für alle in einem vorgegebenen Bereich angeordneten Schaltmittelgruppen
(z. B. 7*3/1 und Γ2) jeweils ein gemeinsamer Trenntransformator (T.92) vorgesehen ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702005249 DE2005249C3 (de) | 1970-02-05 | Anordnung zum Steuern und Überwachen von Streckeneinrichtungen, insbesondere Weichen, über größere Entfernungen von einem zentralen Stellwerk aus bei elektrifizierten Eisenbahnen | |
| CH1822970A CH517614A (de) | 1970-02-05 | 1970-12-09 | Anordnung zum Steuern und Überwachen von Streckeneinrichtungen, insbesondere Weichen, über grössere Entfernungen von einem zentralen Stellwerk aus bei elektrifizierten Eisenbahnen |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702005249 DE2005249C3 (de) | 1970-02-05 | Anordnung zum Steuern und Überwachen von Streckeneinrichtungen, insbesondere Weichen, über größere Entfernungen von einem zentralen Stellwerk aus bei elektrifizierten Eisenbahnen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2005249A1 DE2005249A1 (de) | 1971-08-26 |
| DE2005249B2 DE2005249B2 (de) | 1977-03-10 |
| DE2005249C3 true DE2005249C3 (de) | 1977-11-03 |
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