DE2004333B2 - Kapazitiver Speicher - Google Patents

Kapazitiver Speicher

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DE2004333B2
DE2004333B2 DE2004333A DE2004333A DE2004333B2 DE 2004333 B2 DE2004333 B2 DE 2004333B2 DE 2004333 A DE2004333 A DE 2004333A DE 2004333 A DE2004333 A DE 2004333A DE 2004333 B2 DE2004333 B2 DE 2004333B2
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Frederik Leonard Johan Eindhoven Sangster (Niederlande)
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Philips Gloeilampenfabrieken NV
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    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/56Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
    • H03K17/60Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being bipolar transistors
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
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    • G11C27/04Shift registers

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Description

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spannung (as 6 V) ist. Der kapazitive Speicher nach und durch die Diode D1 ein Strom fließen, bis die Spander Erfindung eignet sich daher vorzüglich zur Ver- nung über der Kapazität C0 gleich -(E-AV) Volt arbeitung von Audiofrequenzsignaleo, wobei oft das geworden ist. In demselben Zeitintervall T1 werden der Signal-Rauschverhältnis besonders strenge Anforde- Transistor T2 und die Diode Zi1 leitend sein, wodurch rungen erfüllen muß (z. B. 70 dB V Das Signal-Rausch- 5 ein Strom durch die Diode B1, die Kapazität C1 und verhältnis ist nämlich etwa proportional zu den Transistor T2 fließen wird, bis die Spannung über , _ * der Kapazität C1 gleich + E Volt ist. Im Zeitinterj/Jr_l_t VaIIr1 ist also die Information AV1 auf die Kapazi- Y n tat C0 übertragen; die Spannung über dieser Kapazität wobei C den Wert der Speicherkapazität, £ die höchst- io hat gegenüber ihrer Bezugsspannung — £ Volt um zulässige Amplitude des Schaltsignals und η die An- einen Betrag AV1 zugenommen,
zahl verwendeter Speicherkapazitäten darstellt. Im Zeitintervall T2 gibt die Schaltspannungsquelle S Eine Vergrößerung" der höchstzulässigen Ampli- eine Spannung ab, die gleich —(£+2 Kj)VoIt ist. tude £ des Schaltsignals um einen Faktor 10 gibt also Dadurch werden die Dioden Z)2, B0 und der Tranein j 10 =-- 10 dB besseres Signal-Rauschverhältnis. 15 sislor T1 leitend. Es wird durch die Diode D2, die Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Kapazität C1, den Transistor T1, die Kapazität C0 und Zeichnungen näher erläutert. Es zei~t die Diode B0 ein Strom fließen, bis die Spannung über Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel des kapazitiven der Kapazität C0 gleich — £ Volt geworden ist. Wenn Speichers nach der Erfindung, die Kapazitäten C0 und C1 gleich groß sind, wird die F i g. 2 die in diesen» Speicher an verschiedenen 20 Spannung über der Kapazität C1 um einen Betrag Punkten auftretenden Spannungen als Funktion der Δ V1 abnehmen (siehe F i g. 2d). Im Zeitintervall T2 ist Zeit. also die Information AV1 an die Kapazität C1 weiterin F i g. 1 bezeichnen C0 bis Cn die Speicher- geleitet. In demselben Zeitintervall T2 werden der kapazitäten, die mit den Hauptstrombahnen der Transistor T1 und die Dioden B2, Z)4 leitend sein, Transistoren T1 bis Tn in Reihe geschaltet sind. Die 25 wodurch durch die Diode Z)4, die Kapazität Ca, den Transistoren T1 bis Tn weisen abwechselnd einen ent- Transistor 7"3, die Kapazität C2 und die Diode Bz ein gegengesetzten Leitfähigkeitstyp auf. Dabei sei noch Strom fließen wird, bis die Spannung über der Kapabemerkt, daß bei bipolaren Transistoren unter'Haupt- zität C2 gleich — £ Volt geworden ist.
strombahn« die Emitter-Kollektor-Strecke des be- Im Zeitintervall τ3 gibt die Schaltspannungsquelle S treffenden Transistors zu verstehen ist, während bei 30 eine Spannung ab, die gleich +(£+2 V1) Volt ist. Da-Feldeffekttransistoren unter »Hauptstrombahn« die durch werden die Dioden A1, D3 und der Transistor T2 Strecke zwischen Zufluß- und Abflußelektrode des leitend. Es wird durch die Diode S1, die Kapazität C1, betreffenden Transistors zu verstehen ist. Die Basis- den Transistor T2, die Kapazität C2 und die Diode D3 Elektroden der Transistoren T1 bis Tn sind gemeinsam ein Strom fließen, bis die Spannung über der Kapaan einen Punkt konstanten Potentials angeschlossen. 35 zität C1 gleich +£VoIt geworden ist. Wenn die Zwischen dtn Basis-Elektroden sämtlicher Tran- Kapazitäten C, und C2 gleich groß sind, wird die sistoren Tx (x = 1 ... n) sind Halbleiterdioden Dx Spannung über der Kapazität C2 um einen Betrag A V1 (x = 1 ... n) angebracht, deren Leitfähigkeitstyp dem zunehmen. Im Zeitintervall r3 wird die Information der Transistoren Tx (x = 1 ... n) entgegengesetzt ist. A V1 an die Kapazität C2 weitergeleitet. Die Signal-Die Kollektor-Elektrode jedes der Transistoren Tx ist 40 muster A V2, VA3 und Δ K4 werden auf ähnliche Weise über eine Halbleiterdiode Bx (x ~ 1 ... n) vom glei- übertragen.
chen Leitfähigkeitstyp wie die vorerwähnten Dioden Die in F i g. 1 gezeigten geradzahligen Dioden B0,
Dx mit der Schaltspannungsquelle 5 verbunden. Die B2, Bt ... können durch eine gleiche Anzahl von
erste Speicherkapazität C0 ist mit ihrem vom Emitter Basis-Emitter-Dioden eines pnp-Mehremittertransitors des Transistors T1 abgekehrten Anschiußende einer- 45 ersetzt werden. Die ungeradzahligen Dioden B1,
seits über eine Halbleiterdiode B0 an die Schaltspan- B3 ... können durch eine gleiche Anzahl von Basis-
nungsquelle S und andererseits über einen Bemuste- Emitter-Dioden eines npn-Mehremittertransistors er-
rungskreis A an die Signalspannungsquelle K< ange- setzt werden.
schlossen. Die Wirkungsweise des kapazitiven Spei- Es dürfte einleuchten, daß die Erfindung nicht auf chers wird an Hand der F i g. 2 näher erläutert. In 50 das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt und
F i g. 2a ist die von der Schaltspannungsquelle S ab- daß für den Fachmann im Rahmen der Erfindung
gegebene Schaltspannung über der Zeit aufgetragen. viele Abarten möglich sind. So können sowohl bi-
Die Amplitude der Schaltspannung ist gleich (£+2 V}) polare Transistoren wie auch Feldeffekttransistoren
Volt gewählt, wobei Vj gleich dem Spannungsabfall verwendet werden. Auch können sowohl Feldeffektüber den Dioden Dx und Bx (x = 1 ... n) im leitenden 55 transistoren mit einer n-leHenden und einer p-leitenden
Zustand und gleich der Basis-Emitter-Schwellwertspan- Kanalzone wie auch Feldeffekttransistoren vom An-
nung der verwendeten Transistoren ist. In Fig. 2b ist reicherungs- und vom Verarmungstyp verwendet wer-
das Eingangssignal K< über der Zeit aufgetragen, wäh- den. Ferner kann die in F i g. 1 beschriebene Schal-
rend in dieser Figur auch die Signalmuster /JK1, AV2, üingsanordnung z.B. vorteilhaft bei einem üblichen ZlK3 und AV, dargestellt sind, die vom Bemusterungs- 60 Verfahren zur Herstellung eines Filters für elektrische
kreis A in den respektiven Zeitintervallen t„ r3, τ5 ndu Signale verwendet werden. Auch können in Vereini-
T, abgegeben werden (s. die schraffierten Blöcke), im gung mit der beschriebenen Schaltungsanordnung
Zeitintervall T1 liefert die Schaltspannungsquelle S eine nach F i g. 1 übliche Ein- und Ausgangskreise An-
Spannung, die gleich (E + 2 Vj) Volt ist. Dadurch sind Wendung finden. Außerdem können zwei oder mehrere der Transistor T1 und die Diode B0 gesperrt. Zwischen 65 Schaltungsanordnungen nach F i g. 1 parallel ge-
dem mit der Diode B0 verbundenen Anschlußende der schaltet werden, derart, daß sie einen gemeinsamen
Kapazität Cn und Erde wird die Spannung gleich — Eingang (gemeinsame Eingänge) und/oder einen ge-
(£ — Vj) + A KVoIt sein. Es wird durch die Kapazität C0 meinsamen Ausgang (gemeinsame Ausgänge) haben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

„ der Quotient des Basiswiderstandswertes und des Patentansprüche: Emitterwiderstandswertes nahezu gleich 1 sein muß.
1. Kapazitiver Speicher, der eine Reihe von Wenn dieser Quotient nämlich < 1 ist, tritt bei VerKapazitäten und Transistoren enthält, dadurch weiyiung einer großen Anzahl von Transistoren in der gekennzeichnet, daß die Kapazitäten mit 5 Reihe eine erhebliche Schwächung des Signals auf. den Hauptstrombahnen der Transistoren in Reihe 1st der Quotient >1, so wird bei Verwendung einer geschaltet sind, wobei die Transistoren abwechselnd großen Anzahl von Transistoren in der Reihe das einen entgegengesetzten Leitfähigkeitstyp auf- Signa* gesperrt, wodurch eine erhebliche Verzerrung wejsen des Signals herbeigeführt wird.
2. Kapazitiver Speicher nach Anspruch 1, bei 10 Beim bekannten Speicher wird das Signal außerdem dem die Transistoren je eine Steuerelektrode, eine stets verzerrt werden, weil der Strom durch den Emitter- oder Zuflußelektrode und eine Kollektor- Emitterwiderstand jedes der Transistoren eine Funkoder Abflußelektrode enthalten, dadurch gekenn- tion der Basis-Emitter-Schwellwertspannung des bezeichnet, daß die Steuerelektroden miteinander treffenden Transistors ist. Überdies ist die Basisverbunden sind, wobei zwischen der Steusrelek- 15 Emitter-Schwellwertsnannung von der Temperatur trode und der Emitter- und Zuflußelektrode jedes abhängig, so daß die Verzerrung auch temperaturder Transistoren eine Halbleiterdiode angebracht abhängig sein wird. Die erwähnte Verzerrung kann ist, deren Leitfähigkeitstyp dem des Transistors nur gering gehalten werden, wenn das Signal über dem entgegengesetzt ist, und wobei die Kollektor- oder Basiswiderstand eine große Amplitude aufweist.
Abflußelektrode jedes der Transistoren über eine 20 Außerdem soll im bekannten Speicher der Kapazi-Halbleiterdiode vom gleichen Leitfähigkeitstyp tätswert jeder der Speicherkapazitäten viele Male wie die vorerwähnte Halbleiterdiode an eine größer als die Basis-Kollektor-Kapazität der ver-Schaltspannungsquelle angeschlossen ist. wendeten Transistoren sein, weil sonst Übersprechen
3. Kapazitiver Speicher nach Anspruch 1, da- auftreten wird, wodurch eine erhebliche Verzerrung durch gekennzeichnet, daß die Emitter- oder Zu- 25 des Signa's herbeigeführt wird. Da die Basis-Kollekflußelektrode jedes der geradzahligen Transistoren tor-Kapazität meistens groß, z. B. 2 pF ist, muß die der Reihe mit einer Emitter-Elektrode eines ersten Speicherkapazität sehr groß, z. B. 1000 pF, sein, wo-Mehremhtertransistors verbunden ist, dessen Leit- durch der bekannte Speicher für die Verarbeitung von fähigkeitstyp dem des betreffenden Transistors H Dchfrequenzsignalen und auch für Integration nicht entgegengesetzt ist, dessen Kollektor- oder Abfluß- 30 geeignet ist.
elektrode über eine Halbleiterdiode vom gleichen Die Erfindung bezweckt einen kapazitiven Speicher Leitfähigkeitstyp wie der vorerwähnte Mehremitter- zu schaffen, der die obenerwähnten Nachteile nicht transistor mit einer Schaltspannungsquelle ver- aufweist und außerdem für Integration geeignet ist, bunden ist, wobei die Emitter- oder Zuflußelek- und ist dadurch gekennzeichnet, daß die Kapazitäten trode jedes der ungeradzahligen Transistoren der 35 mit den Hauptstrombahnen der Transistoren in Reihe Reihe mit einer Emitter-Elektrode eines zweiten geschaltet sind, wobei die Transistoren abwechselnd Mehremittertransistors verbunden ist, dessen Leit- vorn entgegengesetzten Leitfähigkeitstyp sind,
fähigkeitstyp dem des betreffenden Transistors Der kapazitive Speicher nach der Erfindung hat entgegengesetzt ist, dessen Kollektor- oder Ab·· den VoUeil, daß die Stromverstärkung jeder Tranflußelektrode über eine Halbleiterdiode vom 40 sistorstufe nicht durch den Quotienten zweier Widergleichen Leitfähigkeitstyp wie der vorerwähnte staindswerte bestimmt wird, während außerdem die zweite Mehremittertransistor mit einer Schalt- beiden Widerstände fortgelassen werden können. Daspannungsquelle verbunden ist. durch wird erreicht, daß der Speicher sich viel leichter
integrieren läßt und daß eine viel größere Anzahl von
45 Stufen hintereinander angeordnet werden können,
bevor eine merkliche Verzerrung des Signals auftritt.
Die Erfindung bezieht sich auf einen kapazitiven Außerdem hat ein kapazitiver Speicher nach der Speicher mit einer Reihe von Kapazitäten und Tran- Erfindung den Vorteil, daß die Kollektor-Emittersistoren. Kapazitive Speicher werden häufig als Ver- Kapazität der bekannten integrierten Transistoren zögerungsleitungen für z. B. Audio- oder Video- 50 ohne zusätzliche Maßnahme etwa 0,01 pF beträgt, die frequenzsignale verwendet. Dabei ist es erforderlich, Speicherkapazitäten viel größer als die Emitter-Koldaß die Datenübertragung zwischen zwei der Speicher- lektor-Kapazität der verwendeten Transistoren sein kapazitäten möglichst verzerrungsfrei erfolgt. Ein sollen, damit Übersprechen vermieden wird, wobei derartiger kapazitiver Speicher ist aus der nieder- unter »Übersprechen« zu verstehen ist, daß zwei aufländibchen Patentanmeldung 64 14 949 bekannt. Bei 55 einanderfolgende Signalmuster sich gegenseitig beeindiesem bekannten Speicher sind die Kapazitäten mit flüssen, indem die erwähnte parasitäre Kollektorden Basis-Kollektor-Strecken der Transistoren in Basis-Kapazität eine direkte Kopplung zwischen zwei Reihe geschaltet. Die Emitter-Elektrode und die Basis- aufeinanderfolgenden Speicherkapazitäten bildet, da Elektrode jedes der Transistoren sind über einen kann die Speicherkapazität nun 5 pF betragen, bevor Emitterwiderstand bzw. einen Basiswiderstand mit 60 eine merkliche Verzerrung des Signals auftritt. Da-Erde verbunden, während die Basis-Elektrode jedes durch eignet sich der Speicher nach der Erfindung zur der Transistoren außerdem über eine Halbleiterdiode Verarbeitung von z. B. Videofrequenzsignalen,
an Erde gelegt ist. Die Kollektor-Elektrode jedes der Ein zusätzlicher Vorteil des kapazitiven Speichers Transistoren ist über einen elektronischen Schalter nach der Erfindung besteht darin, daß die höchstzumit einer Schaltspannungsquelle verbunden. 65 lässige Amplitude des Schaltsignals nun durch die Eine befriedigende Wirkung des bekannten Spei- Kollektor-Basis-Durchschlagspannung der verwendechers erfordert, daß die Stromverstärkung jeder ten Transistoren (=5.· 60 V) bestimmt wird, welche Transistorstufe nahezu gleich 1 ist, v.as bedeutet, daß viele Male größer als die Emitter-Basis-Durchschlag-
DE2004333A 1969-02-04 1970-01-30 Kapazitiver Speicher Ceased DE2004333B2 (de)

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