DE2002136A1 - Keilzinkenfraeser - Google Patents
KeilzinkenfraeserInfo
- Publication number
- DE2002136A1 DE2002136A1 DE19702002136 DE2002136A DE2002136A1 DE 2002136 A1 DE2002136 A1 DE 2002136A1 DE 19702002136 DE19702002136 DE 19702002136 DE 2002136 A DE2002136 A DE 2002136A DE 2002136 A1 DE2002136 A1 DE 2002136A1
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- DE
- Germany
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- cutter
- teeth
- finger joint
- cutting
- cutter blade
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27G—ACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
- B27G13/00—Cutter blocks; Other rotary cutting tools
- B27G13/002—Rotary tools without insertable or exchangeable parts, except the chucking part
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27G—ACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
- B27G13/00—Cutter blocks; Other rotary cutting tools
- B27G13/12—Cutter blocks; Other rotary cutting tools for profile cutting
- B27G13/14—Cutter blocks; Other rotary cutting tools for profile cutting for cutting grooves or tenons
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)
Description
- Keilzinkenfräser Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Keilzinkenfräder mit einem kreisscheibenförmigen Fräserblatt, zur Herstellung von Keilzinkenverbindungen, insbesondere für die gegenseitige Verbindung von Werkstücken aus Holz.
- Es sind Keilzinkenfräser dieser Art bekannt, bei denen mehrere Fräserblätter zu einem Paket zusammengesetzt sind, wobei die einzelnen Scheiben je wenigstens einen Profilzahn, einen Ablängzahn und eine Keilnut aufweisen, und wobei die einzelnen Scheiben im Hinblick auf ihre Zahnversetzung miteinander übereinstimmen, während die Keilnuten der verschiedenen Scheiben mit Bezug auf ihre Stellung zu den ZMhnen gegenübereinander Versetzt angeordnet sind, so dass beim Ausrichten der Keilnuten im Paket auf einen gemeinsamen Keil der Fräserwelle die Zähne gegenübereinander derart versetzt sind, dass der Fräser ein ausgewuchtetes Paket bildet.
- Von diesen bekannten Fräsern unterscheidet sich der erfindungsgemässe Keilzinkenfräser dadurch, dass das Fräserblatt mit sechs peripherisch angeordneten Zähnen besetzt ist, und zwar mit zwei einander diametral gegenüberliegenden Ablängzähnen und mit vier Profilzähnen, welch letztere einander paarweise diametral gegenüberliegen, wobei die Schneiden der Ablängzähne je paarweise in zwei in axialen Abstand voneinander befindlichen, rechtwinklig zur Fräserachse verlaufenden Ebenen liegen.
- Die erfindungsgemässe Ausbildung des Fräser ergibt bereits ein Zinkenprofil, so dass derartige Keilzinkenfräser im Gegensatz zu den erwähnten bekannten Fräsern auch einzeln eingesetzt werden können. weitere Vorteile des erfindungsgemessen Fräsers sind sodann darin zu erblicken, dass er bereits in sich ausgewuchtet ist, und dass bei Verwendung mehrerer paketartig zusammengesetzter derartiger Fräser die Keilnuten nicht gegenübereinander versetzt werden müssen.
- Sodann ist es vorteilhaft, wenn die Schneiden beider AblAngsahne nach einer und derselben Seite hin axial über die anliegende Stirnfläche des Fräserblattes ausladen, wodurch ein besonders einfaches Nachschleifen der AblänggshFeiden gewährleistet ist.
- In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 den Keilzinkenfräser im Aufriss, in der Achsenrichtung gesehen-, Fig. 2 einen Querschnitt des Keilzinkenfräser nach der Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie III-III in Fig. 1, Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 1, Fig. 5 eine aus Fig. 2 ersichtliche Detailpartie in grösserem Masstab, und Fig. 6 eine aus Fig. 3 ersichtliche Detailpartie in grösserem Masstab.
- In dem dargestellten Beispiel bezeichnet 1 ein kreisscheibenförmiges Fräserblatt mit der Bohrung 2 und der Keilnut -3. Das Fräserblatt ist mit sechs peripherisch angeordneten Zähnen besetzt, und--zwar mit zwei einander diametral gegenüberliegenden Ablängzähnen 4 bzw. 5, sowie mit vier Profilzähnen 6 und 7 bzw. 8 und 9. Die Profilzähne 6,7 und 8,9 liegen einander paarweise diametral gegenüber. Dabei liegen die Profilzähne 6 und 9 bzw. 7 und 8 je paarweise in zwei in axialem Abstand a voneinander befindlichen, rechtwinklig zur Fräserachse A-A verlaufenden Ebenen E-E bzw. E'-E'.
- Wie aus den Fig. 1,2 und 5 ersichtlich ist, laden die Schneiden 4' bzw. 5' der beiden Ablängzähne 4 bzw. 5 nach einer und derselben Seite hin achsial über die anliegende Stirnfläche 10 des Fräserblattes 1 aus.
- Trotzdem mit dem beschriebenen Keilzinkenfräser in einem Werkstück bereits ein Zinkenprofil herausgearbeitet werden kann, ist es natürlich auch möglich, zwei oder mehr solcher Fräserblätter auf eine gemeinsame Welle auf zu keilen, wobei die Fräserblätter stirnseitig in Anlage aneinander stehen.
Claims (3)
1. Keilzinkenfräser mit einem kreisscheibenförmigen Fräserblatt zur
Herstellung von Keilzinkenverbindungen, insbesondere für die gegenseitige Verbindung
von Werkstücken aus Holz, dadurch gekennzeichnet, dass das Fräserblätt (1) mit sechs
peripherisch angeordneten Zähnen besetzt ist, und zwar mit zwei einander diametral
gegenEberliegenden Ablängzähnen (4 und 5), sowie mit vier Profilzähnen (6 bis 9),
welch letztere einander paarweise (6,7 bzw. 8,9) diametral gegenüberliegen, wobei
die Schneiden (4',5') der Ablängzähne (4,5) je paarweise in zwei in axialem Abstand
(a) voneinander befindlichen, rechtwinklig zur Färserachse verlaufenden Ebenen (E-E
bzw. E'-E') liegen.
2. Keilzinkenfräser nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass
die Schneiden (4',5') heider Ablängzähne (4,5) nach einer und derselben Seite hin
axial über die anliegende Stirnfläche (10) des Fräserblattes (l) ausladen.
3. Xeil;inkenfräser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
zwei oder mehr Fräserblätter (1) auf eine gemeinsame Welle aufgekeilt sind, wobei
die Fräserblätter mit ihren Stirnseiten in Anlage aneinander steht.
L e e r s e i t e
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH44670A CH509862A (de) | 1970-01-12 | 1970-01-12 | Keilzinkenfräser |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2002136A1 true DE2002136A1 (de) | 1971-07-22 |
Family
ID=4187207
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702002136 Pending DE2002136A1 (de) | 1970-01-12 | 1970-01-19 | Keilzinkenfraeser |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH509862A (de) |
| DE (1) | DE2002136A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU224448U1 (ru) * | 2023-10-17 | 2024-03-25 | Акционерное общество "Научно-исследовательский центр "Строительство" (АО "НИЦ "Строительство") | Фреза для формирования клиновидных шипов на древесине |
-
1970
- 1970-01-12 CH CH44670A patent/CH509862A/de not_active IP Right Cessation
- 1970-01-19 DE DE19702002136 patent/DE2002136A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU224448U1 (ru) * | 2023-10-17 | 2024-03-25 | Акционерное общество "Научно-исследовательский центр "Строительство" (АО "НИЦ "Строительство") | Фреза для формирования клиновидных шипов на древесине |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH509862A (de) | 1971-07-15 |
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