DE960668C - Messerwellenkoerper - Google Patents

Messerwellenkoerper

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Publication number
DE960668C
DE960668C DEG9430A DEG0009430A DE960668C DE 960668 C DE960668 C DE 960668C DE G9430 A DEG9430 A DE G9430A DE G0009430 A DEG0009430 A DE G0009430A DE 960668 C DE960668 C DE 960668C
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DE
Germany
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shaft body
grooves
knife shaft
side walls
channels
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Expired
Application number
DEG9430A
Other languages
English (en)
Inventor
Maurus Glas
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Individual
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/02Cutter blocks; Other rotary cutting tools in the shape of long arbors, i.e. cylinder cutting blocks
    • B27G13/04Securing the cutters by mechanical clamping means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

  • Messerwellenkörper Die Erfindung bezieht sich auf einen Messerwellenkörper mit im wesentlichen zylindrischem OOuerschnitt und in nach außen offene Nuten eingesetzten Werkzeugen, die durch keilartig wirkende, in nach den Nuten hin offenen Längskanälen untergebrachte Mittel eingespannt sind.
  • Es sind Messerwellenkörper mit im wesentlichen zylindrischem Qersdhnitt bekanntgeworden, bei denen jedes Werkzeug mittels einer ihm zugeordneten besonderen, in einer breiten, nach außen offenen Längsnut angeordneten Klemmvorrichtung im Messerwellenkörper festgehalten wird. Derartig ausgebildete Mes.serwellenkörper weisen jedoch den Nachteil auf, daß nicht nur die in dem Messerwellenkörper festgeklemmten Werkzeuge, sondern auch die einzelnen Teile der den Messern zugeordneten Klemmvorrichtungen der Wirkung der Fliehkräfte, die bei hochtourigen Messerwellen schon von erheblicher Bedeutung sein können, ausgesetzt sind.
  • Zur Beseitigung dieser Schwierigkeiten hat man einen Messerwellenkörper geschaffen, bei dem die die Werkzeuge festhaltenden Klemmvorrichtungen nicht in den Nuten der Werkzeuge, sondern in besonderen, nach den Nuten für die Werkzeuge hin offenen Längskanälen untergebracht sind. Da diese zur Aufnahme @ der Klemmvorrichtungen vorgesehenen Kanäle jedoch nur gegen die die Werkzeuge aufnehmenden Nuten hin offen, sonst aber nach außen hin abgedeckt sind, bereitet die Herstellung dieser Kanäle besondere Schwierigkeiten und ist praktisch nur bei scheibenförmigen Mess:erwellenkörpern mit einer nur verhältnismäßig geringen Stärke durchführbar.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Messerwellenkörper zu schaffen, dessen Klemmvorrichtungen für die Werkzeuge auch in nach den dien Werkzeugen zugeordneten Nuten hin offenen Längskanälen untergebracht sind, bei dem jedoch die oben angegebenen Schwierigkeiten bei der Herstellung dieser Längskanäle vermieden werden.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Messerwellenkörper aus spanlos geformten Scheiben zusammengesetzt ist und die Seitenwände der Nuten und Kanäle in der Längsrichtung parallel zur Achse des Messerwellenkörpers verlaufen.
  • Diese Art der Herstellung des Messerwellenkörpers aus spanlos geformten Scheiben hat nicht nur den Vorteil der einfacheren und billigeren Herstellung, sondern auch den Vorteil, d'aß bei gegebenem Abstand zwischen den Lagern der Messerkörpervvelle jeweils ein Messerwellenkörper mit passender Länge zusammengesetzt werden kann. Dadurch wird, im Gegensatz zur bisherigen Einzelanfertigung, eine Lagerhaltung für die Messerwellenkörper möglich, und es brauchen bei der Anfertigung eines Messerwellenkörpers mit bestimmter Länge lediglich die Werkzeuge und die Klemmvorrichtungen in der entsprechenden Länge hergestellt zu werden.
  • Außerdem ergibt sich der Vorteil, daß der Umfang solcher Messerwellenkörper, abgesehen von dessen Spannuten und den vorstehenden Teilen der Werkzeuge, vollständig glatt ausgebildet werden kann, was wiederum insbesondere dann erforderlich ist, wenn der Messerwellenkörper mit einer höheren Drehzahl angetrieben wird.
  • Um ein Lösen der Werkzeuge infolge der Wirkung der auftretenden Fliehkräfte zu verhindern, sind die Seitenwände der die Werkzeuge aufnehmenden, in axialer Richtung verlaufenden Nuten so gegeneinander geneigt, daß der Querschnitt dieser Nuten eine sich nach außen verjüngende, dem Schaft des Werkzeuges angepaßte Keilform aufweist.
  • Die Seitenwände der ebenfalls axial gerichteten Kanäle zur Aufnahme der Klemmvorrichtungen sind dagegen zueinander parallel gerichtet, so daß die Klemmvorrichtungen sich leicht in die Kanäle einschieben und in diesen einstellen lassen. Außerdem ist es zweckmäßig, daß, damit die Klemmvorrichtungen mit ihrer ganzen Kraft auf den zugeordneten Werkzeugschaft einwirken können, die Seitenwände der Kanäle senkrecht zu den ihnen zugekehrten Seitenwänden der Nuten gerichtet sind.
  • In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. i eine Außenscheibe des Messerwellenk5rpers mit reduzierter Bohrung, Fig. 2 den Messerwellenkörper im Längsschnitt, Fig.3 eine zwischen den Außenscheiben des Messerwellenkörpers liegende Scheibe.
  • In der Fig. i ist eine mit einer Bohrung i versehene, als Außenscheibe des Messerwellenkörpers dienende Scheibe 2 gezeigt, in der mehrere keilförmige Schlitze zur Aufnahme der Schäfte der Werkzeuge 3 eingearbeitet sind. Diese Schlitze weisen entsprechend den Schäften der Werkzeuge eine keilförmige, sich nach außen verjüngende Form auf, so daß die ebenfalls keilförmig ausgebildeten Schäfte der Werkzeuge infolge der Fliehkraft nicht nach außen herausrutschen können. Die Schlitze selbst weisen dabei eine dem erforderlichen Schnittwinkel entsprechende Richtung auf.
  • Mit ,4 und 5 sind die die Klemmvorrichtungen bildenden, paarweise zusammenwirkenden Keile bezeichnet, die in neben den Schlitzen angeordneten, die Längskanäle bildenden Aussparungen zu liegen kommen und sich einerseits gegen den Schaft des zugeordneten Werkzeuges und andererseits gegen die dem Werkzeugschaft abgewandten Seiten der Aussparungen abstützen.
  • Außerdem sind an dem Umfang der Scheibe 2 in Drehrichtung vor der Mündung der Schlitze Aussparungen 6 vorgesehen, die bei aneinandergereihten Scheiben die erforderlichen Spannuten bilden. -Die Fig. 2 zeigt einen aus mehreren Scheiben zusammengesetzten Messerwellenkörper, der aus zwei aus den Scheiben und mehreren zwischen den Außenscheiben angeordneten Einzelscheiben besteht. Wie aus der Fig.3 ersichtlich, weisen die zwischen den Außenscheiben angeordneten Einzelscheiben statt einerBohrung eine quadratische Aussparung auf, in der der Vierkant "der Welle des Messerwellenkörpers so zu liegen kommt, daß die Einzelscheiben bei Drehung der Welle des Messerwellenkörpers mitgenommen werden.
  • Beim Zusammenbau des Messerwellenkörpers werden zunächst die Einzelscheiben auf den Vierkant der Welle des Messerwellenkörpers aufgeschoben und beiderseitig durch zusätzlich aufgeschobene Außenscheiben nach außen hin abgedeckt. Anschließend werden die gegenüber der Welle verdrehbaren Außenscheiben so eingestellt, daß ihre Schlitze sich mit den Schlitzen der Einzelscheiben decken, so daß die Schlitze durchgehende Nuten zur Aufnahme der Schäfte der Werkzeuge und die in die Schlitze mündenden Aussparungen die Längskanäle für die Klemmvorrichtungen bilden. Sind die Werkzeuge mit ihren Schäften von der einen Stirnseite des Messerwellenkörpers in die ihnen zugeordneten Nuten eingeschoben, so werden anschließend die dieKlemmvorrichtungenbildenden Gegenkeile von den Stirnseiten des Messerwellenkörpers her in die Längskanäle eingeschoben und so festgekeilt, daß die Werkzeugschäfte fest in ihren Nuten festgeklemmt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Messerwellenkörper mit im wesentlichen zylindrischem Querschnitt und in nach außen offene Nuten eingesetzten Werkzeugen, die durch keilartig wirkende, in nach den Nuten hin offenen Längskanälen untergebrachte Mittel eingespannt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerwellenkörper (z) aus spanlos geformten Scheiben zusammengesetzt ist und die Seitenwände der Nuten und Kanäle in der Längsrichtung parallel zur Achse verlaufen. z. Xesserwellenkörper nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände der Nuten so gegeneinander geneigt sind, daß der Ouerschnitt der Nuten eine sich nach außen verjüngende, dem Schaft des Werkzeuges (3) angepaßte Keilform aufweist. 3. Messerwellenkörper nach Ansprüchen i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände der Kanäle zueinander parallel gerichtet sind. 4. Messerwellenkörper nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände der Kanäle senkrecht zu dien ihnen zugekehrten Seitenwänden der Nuten gerichtet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 839 556, 8o2 953, 858 Goa; britische Patentschrit Nr. 559 351-
DEG9430A 1952-07-25 1952-07-25 Messerwellenkoerper Expired DE960668C (de)

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DEG9430A DE960668C (de) 1952-07-25 1952-07-25 Messerwellenkoerper

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DEG9430A DE960668C (de) 1952-07-25 1952-07-25 Messerwellenkoerper

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ID=7119082

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DE802953C (de) * 1948-11-12 1951-02-26 Wilhelm Franz Ahrendt Falz-Hobelmesserkopf
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