DE2002015B2 - Vorrichtung zum Längsschweißen von rohrförmigen Werkstücken - Google Patents
Vorrichtung zum Längsschweißen von rohrförmigen WerkstückenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen, die zum Längsschweißen von rohrförmigen Werkstücken,
insbesondere von Rohren oder Behältermänteln, dienen, wobei eine Vielzahl von Spannpratzen das Werkstück
im Bereich der zu schweißenden Naht gegen einen Stützbalken drückt, der gleichzeitig als Elektrode für die
Schweißeinrichtung dient, und wobei eine Hubeinrichtung das Werkstück mit auf dem Stützbalken liegender
Naht zu heben gestattet.
Eine solche Vorrichtung wurde bereits in der älteren deutschen Patentanmeldung P 15 40 704.2-34 vorgeschlagen.
Nach diesem älteren Vorschlag besteht die Hubeinrichtung aus zwei Reihen von unterhalb des
Stützbalkens angeordneten Druckmittelzylindern mit Druckkolben, die so einstellbar sind, daß ihre Achsen
stets durch die Längsmittellinie des Werkstücks verlaufen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung so zu verbessern, daß die
Handhabung des Werkstücks innerhalb der Vorrichtung erleichtert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß in erster Linie dadurch gelöst, daß die Hubeinrichtung als heb- und
ίο senkbarer Tisch ausgebildet wird und eine Lagereinrichtung
aufweist, welche die Längs- und/oder Drehbewegung des Werkstücks erleichtert
Die Lagereinrichtung besteht erfindungsgemäß aus einer Vielzahl von Kugelrollen, mit denen der Hubtisch
besetzt ist.
Die Stützfläche des Hubtisches bildet zweckmäßig einen stumpfen Winkel.
In Anpassung an unterschiedliche, insbesondere sehr
kleine Durchmesser des Werkstücks kann eine weitere Stützeinrichtung seitlich außerhalb des Werkstücks
angeordnet werden, welche die Breite der Schweißnaht mit einzustellen ermöglicht.
Dabei kann diese weitere Stützeinrichtung aus einer Vielzahl von quer zur Achse des Werkstücks verschiebbaren
Stützrollen bestehen.
Vorzugsweise werden zwei übereinander angeordnete Reihen von Stützrollen vorgesehen, von denen die
Stützrollen der einen, vorzugsweise unteren Reihe relativ zu denen der anderen (oberen) Reihe verstellbar
und außer Wirkstellung schwenkbar sind.
Die Stützrollen können hydraulisch verschoben werden.
Zum Ausrichten der Stirnkanten des Werkstücks kann erfindungsgemäß ein Richtkolben oder -stempel
vorgesehen werden, dessen Ausgangsstellung auf verschiedene Werkstücklängen einstellbar sein kann.
Die Erfindung wird nunmehr anhand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung näher erläutert,
und zwar zeigt
■to F i g. 1 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße
Vorrichtung zum Längsschweißen von rohrförmigen Werkstücken,
F i g. 2 einen Teilquerschnitt durch eine abgeänderte Ausführungsform in zwei Arbeitsstellungen,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die teilweise montierte Vorrichtung, während
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die teilweise montierte Vorrichtung, während
F i g. 4 die Anordnung des Richtkolbens oder -stempeis an der erfindungsgemäßen Vorrichtung
wiedergibt.
Die Vorrichtung enthält einen Maschinenrahmen 1, in dessen unterem Teil ein mittels Druckmittelzylinder 2
heb- und senkbarer Tisch 3 vorgesehen ist. Dieser Hubtisch 3 ist mit einer Vielzahl von Kugelrollen 4
besetzt, auf denen ein rohrförmiges Werkstück 5, z. B. ein Rohrschuß oder Behältermantel, leicht von Hand in
Längs- und Drehrichtung in die gewünschte Lage bewegt werden kann.
Das Werkstück 5 besteht aus einem rundgebogenen Blech, dessen Längskanten 6a, 6b verschweißt werden
sollen. Da diese Längskanten 6a, 6b mehr oder weniger weit auseinanderklaffen, müssen sie zur Bildung einer
einwandfreien Schweißnaht in die richtige Lage zueinander gebracht werden. Dies geschieht in der
Weise, daß das Werkstück 5 so gedreht wird, daß die zu verschweißenden Längskanten 6a, 6b auf der Oberseite
eines Stützbalkens 7 zu liegen kommen. Dort wird zunächst die eine Längskante 6a gegen Anschläge 8
angelegt, die sich an den Enden von Kolbenstangen 9
befinden, welche mittels Druckmittelzylinder 10 ein- und ausgefahren werden können. In dieser Lage wird
dann diese eine Längskante 6a durch eine sich über die Länge des Stützbalkens 7 erstreckende Reihe von
Spannpratzen 11a auf dem Stützbalken 7, der auch die
eine Elektrode einer Schweißeinrichtung 12 bildet, festgespannt. Daraufhin werden die Anschläge 8
zurückgezogen. Eine weitere Reihe von Spannpratzen 116 ist für die andere Längskante 6b des Werkstücks 5
vorgesehen, aber wird zunächst noch nicht in ihre Spannstellung gebracht. Um die Längskanten 6a, 6b
näher zusammenzubringen, wird der Hubtisch 3, dessen Stützfläche einen stumpfen Winkel einschließt, angehoben.
Wenn die Längskanten 6a, 6b die richtige Lage zueinander eingenommen haben, wird auch die andere iri
Reihe von Spannpratzen 1 Ib druckbeaufschlagt, so daß beide Längskanten 6a, 6b nunmehr fest auf den
Stützbalken 7 gedrückt werden.
In F i g. 1 sind strichpunktiert zwei weitere Durchmesser von Werkstücken 5 angedeutet. Für besonders
kleine Durchmesser kann der Stützbalken 7 ausgewechselt oder fortgelassen werden, wie F i g. 2 erkennen läßt.
Zusätzlich kann auf beiden Seiten des Maschinenrahmens 1 eine Stützeinrichtung 13 vorgesehen werden, die
seitlich außerhalb des Werkstücks 5 angeordnet ist und eine Vielzahl von quer zur Achse des Werkstücks 5
verschiebbaren Stützrollen 14 enthält. Es sind jeweils zwei übereinander angeordnete Reihen von Stützrollen
14 vorgesehen, wobei die beiden Reihen auf jeder Seite durch Druckmittelzylinder 15 (von denen einer rechts in so
F i g. 2 zu sehen ist) gemeinsam verschoben werden können. Die Stützrollen 14 der unteren Reihe sind
jeweils am freien Ende eines schwenkbaren Hebels 16 gelagert und können in Anpassung an den Durchmesser
des Werkstücks 5 relativ zur Reihe der oberen y>
Stützrollen 14 mittels eines Verbindungsgliedes 17 verstellt werden, dessen wirksame Einspannlänge
einstellbar ist. Zu diesem Zweck weist jedes Verbindungsglied 17 einen Längsschlitz 18 auf, in welchen eine
Feststellschraube 19 eingreift. Bei sehr kleinem Durchmesser des Werkstücks 5 können die unteren
Stützrollen 14 auch außer Wirkstelluiig geschwenkt werden, wie rechts in F i g. 2 dargestellt.
F i g. 3, die eine geschnittene Seitenansicht der teilweise montierten Vorrichtung wiedergibt, läßt
erkennen, daß zur Abstützung des freien Endes des Stützbalkens 7 ein Schwenkriegel 20 vorgesehen ist, der
auch durch einen Druckmittelzylinder (nicht dargestellt) betätigt werden kann. Der Schwenkriegel 20 wird in die
dargestellte Verriegelungssiellung geschwenkt, nachdem
das Werkstück 5 (in F i g. 3 nicht dargestellt) in die Vorrichtung über den Hubtisch 3 eingeschoben worden
ist. Der Hubtisch 3 wird durch Laufrollen 21 am Maschinenrahmen 1 geführt (siehe auch F i g. 1).
Beim Rundbiegen eines Bleches zur Bildung des rohrförmigen Werkstücks 5 kann es vorkommen, daß
die Stirnkanten 22 (Fig.4) des Werkstücks 5 nicht in
einer Ebene liegen bzw. nicht bündig abschneiden. Das Werkstück 5 muß daher auch in Richtung der
Längskanten 6a, 6b gerichtet werden. Dazu dient ein Richtkolben oder -stempel 23, der sich an dem dem
Einführende gegenüberliegenden Ende der Vorrichtung befindet und in einem Hohlschieber 24 sitzt, an dessen
vorderem Ende eine Nase 25 befestigt ist. Der Hohlschieber 24 ist in einer am Maschinenrahmen 1
ortsfest angebrachten Buchse 26 verschiebbar geführt und am hinteren Ende mit einem Kolben 27 eines
Druckmittelzylinders 28 verbunden. Beim Ausrichten der Stirnkanten 22 des Werkstücks 5 wird dieses durch
einen Anschlag 30 gehalten, der über die Oberfläche des Stützbalkens 7 vorsteht.
Entsprechend der Werkstücklänge ist der Richtstempel 23 innerhalb des Hohlschiebers 24 verstellbar und
wird in der ausgewählten Stellung durch einen Querbolzen 29 fixiert. Für den Querbolzen 29 weist der
Hohlschiebsr 24 eine Durchgangsbohrung und der Richtstempel mehrere auf.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Zum Längsschweißen von rohrförmigen Werkstücken, insbesondere Behältermänteln, dienende
Vorrichtung, bei welcher eine Vielzahl von Spannpratzen das Werkstück im Bereich der zu schweißenden
Naht gegen einen Stützbalken drückt, der gleichzeitig als Elektrode für die Schweißeinrichtung
dient, und bei der eine Hubeinrichtung das Werkstück mit auf dem Stützbalken liegender Naht
zu heben gestattet, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hubeinrichtung als heb- und senkbarer Tisch (3) ausgebildet ist und eine Lagereinrichtung
aufweist, welche die Längs- und/oder Drehbewegung des Werkstücks (5) erleichtert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagereinrichtung aus einer
Vielzahl von Kugelrollen (4) besteht, mit denen der Hubtisch (3) besetzt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützfläche des Hubtisches
(3) einen stumpfen Winkel einschließt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß in Anpassung an unterschiedliche Durchmesser des Werkstücks (5) eine weitere
Stützeinrichtung (13) seitlich außerhalb des Werkstücks (5) angeordnet ist, welche die Breite der
Schweißnaht mit einzustellen ermöglicht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützeinrichtung eine Vielzahl von
quer zur Achse des Werkstücks (5) verschiebbaren Stützrollen (14) enthält.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei übereinander angeordnete
Reihen von Stützrollen (14) vorgesehen sind, von denen die Stützrollen (14) der einen, vorzugsweise
unteren Reihe relativ zu denen der anderen (oberen) Reihe versteilbar und außer Wirkstellung schwenkbar
sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützrollen (14) hydraulisch
verschiebbar sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausrichten der
Stirnkanten (22) des Werkstücks (5) ein Richtkolben oder -stempel (23) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsstellung des Richtkolbens
oder -stempeis (23) auf verschiedene Werkstücklängen einstellbar ist.
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| DE19702002015 DE2002015C3 (de) | 1970-01-17 | 1970-01-17 | Vorrichtung zum Längsschweißen von rohrförmigen Werkstücken |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19702002015 DE2002015C3 (de) | 1970-01-17 | 1970-01-17 | Vorrichtung zum Längsschweißen von rohrförmigen Werkstücken |
Publications (3)
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| DE2002015A1 DE2002015A1 (de) | 1971-07-22 |
| DE2002015B2 true DE2002015B2 (de) | 1978-07-06 |
| DE2002015C3 DE2002015C3 (de) | 1979-03-15 |
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Family Applications (1)
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| DE19702002015 Expired DE2002015C3 (de) | 1970-01-17 | 1970-01-17 | Vorrichtung zum Längsschweißen von rohrförmigen Werkstücken |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1970
- 1970-01-17 DE DE19702002015 patent/DE2002015C3/de not_active Expired
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