DE20005351U1 - Abstandhalter für Leitplanken-Verankerungen - Google Patents
Abstandhalter für Leitplanken-VerankerungenInfo
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Classifications
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- E01F15/04—Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of longitudinal beams or rigid strips supported above ground at spaced points
- E01F15/0476—Foundations
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Description
KÖNIG ■ PALGEN ■ SCHUfvflAeHE#R*-'KLUrN ""
DÜSSELDORF·ESSEN PATENTANWÄLTE
UNSER ZEICHEN: 100 021 HS/JC Essen, den 23. MärZ 2000
BETOMAX KUNSTSTOFF- UND METALLWARENFABRIK
GMBH & CO. KG
Dyckhofstraße 1
D-41460Neuss
Die Erfindung betrifft Abstandhalter für Leitplanken-Verankerungen für Brükken und ähnliche Straßenbauwerke aus Beton mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Leitplanken für Fahrbahnbegrenzungen und dergleichen haben eine fest vorgegebene Länge. Um sie mittels an ihren Enden vorgesehenen Befestigungslöchern und Schraubbolzen an Leitplankenständern oder -stützen befestigen zu können, müssen die Ständer oder Stützen einen einigermaßen exakten Abstand zueinander einhalten. Dort, wo die Fahrbahn von Betonteilen umgeben ist, wie z. B. auf Brücken und ähnlichen Straßenbauwerken, werden zunächst Leitplanken-Verankerungen in das Betonbauteil während dessen Betonieren eingegossen. Da die Leitplankenständer oder -stützen diese und nachfolgende Arbeiten nur behindern würden, werden sie erst nachträglich mit den Leitplanken-Verankerungen verbunden. Deshalb bestehen übliche Leitplanken-Verankerungen aus vorzugsweise vier Hülsen mit Innengewinde, welche durch Verbindungsstreben auf das Abstandsmaß der
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D-4D549 DÜSSELDORF, LOHENGRINSTHASSE 11s · D-4O23S DÜSSELDORF, MULVANYSTRASSE &'
Ständer- oder Stützenfüße gehalten werden, so daß sie ein etwa senkrechtes Eindrehen von Befestigungsschraubbolzen gestatten. Derartige Leitplanken-Verankerungen werden z. B. auf die Schalung des zu betonierenden Bauteils, gegebenenfalls unter Verwendung höhenverstellbarer Abstandsfüße, aufgesetzt. Damit sie den durch die Leitplanken vorgegebenen Abstand zueinander sowie eine Ausrichtung in der Leitplankenverlaufsrichtung einhalten, sind zumindest zwei Leitplanken-Verankerungen mittels an den Hülsen festgeschweißten Abstandsstäben fest miteinander verbunden, wobei die Leitplanken-Verankerungen an ihren nicht verbundenen Seiten angeschweißte Metallstababschnitte in der Art aufweisen, daß die freien Enden dieser Abstandsstäbe mit dem benachbarten Element aus Leitplanken-Verankerungen und Abstandsstäben verschweißt oder verschraubt werden können. Somit entsteht ein längerer Zug von exakt zueinander beabstandeten und zueinander ausgerichteten Leitplanken-Verankerungen.
Das vorerwähnte Verschweißen oder Verschrauben an der Baustelle ist ein störender und beim Herstellen von Betonbauteilen im übrigen untypischer Vorgang. Außerdem sind die vorkonfektionierten Elemente aus Leitplanken-Verankerungen und daran angeschweißten Abstandsstäben lang und unhandlich. Sie sind raumgreifend und daher schlecht zu transportieren und werden oft schon beim Transport oder beim Abladen verbogen. Oftmals stören auch die Verbindungsstäbe beim Verlegen der Armierungseisen für das herzustellende Stahlbetonbauwerk.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den vorerwähnten Nachteil gattungsgemäßer Leitplanken-Verankerungen zu vermeiden oder zumindest weitgehend auszuschalten. Hierzu wird ein Abstandshalter für Leitplanken-Verankerungen mit den Merkmalen des Anspruchs 1 vorgeschlagen. Vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Gemäß der Erfindung sind die Abstandshalter mit zumindest zwei Aussparungen je Abstandshalter derart versehen, daß die Befestigungshülsen einer Leitplanken-Verankerung zwar von oben oder unten in die Aussparungen
eingeschoben werden können, daß Befestigungshülsen jedoch nicht seitlich aus den Aussparungen wieder herausgleiten können. Diese Abstandshalter sind also bezogen auf die Befestigungshülsen radial unverlierbar und axial verstellbar. Ihr seitlicher Abstand zueinander ist so bemessen, wie der Sollabstand von zwei benachbarten Leitplanken-Verankerungen. Der Abstandshalter kann sowohl einteilig, als im Bedarfsfalle auch mehrteilig sein.
Eine einfache Ausrichtmöglichkeit der Abstandshalter zu den Leitplanken-Verankerungen kann dadurch erreicht werden, daß der Abstandshalter zumindest zwei dieser Aussparungen derart aufweist, daß diese über zwei benachbarte Befestigungshülsen desselben Leitplanken-Verankerungselement schiebbar ist.
Erfindungsgemäße Aussparungen in den Abstandshalter lassen sich in Abstandshaltern aus Flachstahl besonders einfach durch Stanzen herstellen. Je nach Querschnittsverhältnissen kann es aber von Vorteil sein, die Abstandshalter mit Laschen oder Klammern fest zu verbinden, die diese Aussparungen aufweisen.
Die vorgenannten, sowie die beanspruchten und in dem Ausführungsbeispiel beschriebenen, erfindungsgemäß zu verwendenden Verfahrensschritte unterliegen hinsichtlich ihrer Verfahrensbedingungen, keinen besonderen Ausnahmebedingungen, so daß die in dem jeweiligen Anwendungsgebiet bekannten Auswahlkriterien im Rahmen der Ansprüche uneingeschränkt Anwendung finden können.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der - beispielhaft - eine bevorzugte Ausführungsform dargestellt ist. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Leitplanken-Verankerung in perspektivischer Dar
stellung;
Fig. 2 von einer Leitplanken-Verankerung nach Fig. 1 eine Sei-
tenansicht eines einzelnen Leitplanken-Verankerungs
elementes vor dem Einbetonieren, zum Teil im Vertikalschnitt;
Fig. 3a bis 3e verschiedene Ausführungsformen von Abstandshaltern
mit drei Aussparungen sowie
Fig. 4a und 4b zwei mehrteilige Abstandshalter.
Wie aus Fign. 1 und 2 ersichtlich, wird eine Leitplanke 10 mit einem Ständer 12 durch Schrauben 14 fest verbunden. Ein Fuß 12A des Ständers 12 weist
vier Bohrungen, in der Regel Langlochbohrungen, auf, die miteinander eine etwa rechtwinklige Grundfläche aufspannen und mit Befestigungshülsen 16A eines Leitplanken-Verankerungselementes 16 mit Innengewinde zum Festschrauben mittels Verankerungsbolzen 18 in Flucht bringbar sind.
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Ein Leitplanken-Verankerungselement 16 besteht also aus in der Regel vier etwa parallel zueinander ausgerichteten Befestigungshülsen 16A, die mittels eingeschweißter Abstandseisen 16B starr miteinander verbunden sind. In den Gewindehülsenfuß eingeschraubte Stehbolzen 16C gestatten nicht nur eine Höhen- sondern auch eine Neigungs-Justierung bezüglich einer Verschalung 20 (Fig. 2).
Als Abstandshalter 22 der Leitplanken-Verankerungselemente 16 dienen, bei dem in Fign. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel, Flacheisen mit jeweils drei Aussparungen 22A, 22B, 22C, wie sie im Zusammenhang mit Fig.
3a noch näher erläutert werden.
Wie sich aus Fig. 2 ergibt, sind diese Abstandshalter entlang der Befestigungshülsen 16A höhenverschieblich, so daß sie auf der Bewehrung 24 des herzustellenden Stahlbetonbauteiles aufliegen und somit maximale Betonüberdeckung erhalten.
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Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3a bestehen die Aussparungen 22A, 22B, 22C aus gleich großen kreisförmigen Freistanzungen, die so nahe an einem Längsrand des aus Flacheisen hergestellten Abstandshalters 22 angeordnet sind, daß seitliche Öffnungen entstehen, die breit genug sind, um über den Gewindebereich der Stehbolzen 16C in radialer Richtung geschoben werden zu können, nicht aber über die durchmesserstärkeren Befestigungshülsen 16A. Diese passen mit ausreichendem seitlichen Spiel in die ausgestanzte Freifläche.
Dadurch, daß die Aussparungen 22A, 22B einem einzigen Leitplanken-Verankerungselement 16 zugeordnet sind, ist die Ausrichtung des Abstandhalters 22 in Bezug auf dieses Leitplanken-Verankerungselement eindeutig von dem geringfügigen Spiel zwischen den Aussparungen und der äußeren Oberfläche der Befestigungshülsen 16A einmal abgesehen. Aufgrund der einzigen Aussparung 22C am anderen Ende des Abstandshalters 22 sind die benachbarten Leitplanken-Verankerungselemente 16 relativ zueinander verdrehbar, so daß in Kurven verlaufenden Leitplanken Rechnung getragen wird. Sollte es auf die Einhaltung einer möglichst geraden Ausrichtung ankommen, so können auch an dem zweiten Ende des Abstandshalters 22 für die beiden benachbarten Befestigungshülsen zwei (statt eine) Aussparung vorgesehen sein.
Fign. 3b bis 3e zeigen Varianten, wobei gemäß Fig. 3b besonders geringe Flacheisenquerschnitte gestattet sind, weil die Aussparungen in daran angeschweißten Laschen vorgesehen sind. Gemäß Fig. 3c sind die Abstandshalter aus derart breitem Flacheisen, daß die Aussparungen 22A bis 22C allseits geschlossen sind. Klemmbare Varianten der Abstandshalter sind in Fign. 3d und 3e dargestellt.
Aus Fign. 4a und 4b ergeben sich mehrteilige Varianten des Abstandshalters, wobei gemäß Fig. 4a die die Aussparungen 22A bis 22C aufweisenden Endstücke 21 A, 21 B aus Flacheisen bestehen und dazwischen eine zug- und druckfeste Verbindungsstange 22D oder 22E frei wählbarer Länge eingesetzt sind. Hierzu wird ein an den Enden abgewinkelter Bewehrungsstab verwendet, der in entsprechende Löcher einsetzbar ist. Gemäß Fig. 4b sind Schraubgewindeverbindungen an den Enden der Abstandshaltestange 22E zur variablen Längeneinstellung vorgesehen. Alternativ können statt Schraubverbindungen, die eine stufenlose Längeneinstellung gestatten, auch Steckverbindungen mit stufenweisem Festsetzen, wie z. B. durch eine fluchtende Lochreihe und einen Querbolzen, verwendet werden. In beiden Fällen wird ein Rohrabschnitt (anstelle des Flacheisens nach Fig. 4a) mit den Befestigungshülsen 16 A der Leitplanken-Verankerungselemente verbunden und besteht die Verbindungsstange 22 D, 22 E aus einem einfachen Stab mit Gewinde. Allerdings ist es auch möglich, die Flacheisen bzw. Rohrabschnitte (Endstücke 21 A, 21 B) einerseits und die Distanzstäbe 22 D bzw. 22 E andererseits funktionsmäßig miteinander zu vertauschen. Schließlich können die Endstücke 21 A und 21 B auch mit den Befestigungshülsen 16 A in geeigneter Höhe verschweißt sein, um sie unverlierbar zu machen. Eine solche Ausführungsform eines mehrteiligen Abstandshalters ist auch dann von eigenständiger erfinderischer Bedeutung, wenn dabei das Höhenverschieben gestattende Aussparungen für die Befestigungshülsen 16 A nicht vorgesehen sind.
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| 10 | Leitplanke |
| 12 | Ständer |
| 12A | Fuß |
| 14 | Schraubbolzen |
| 16 | Leitplanken-Verankerungselement |
| 16A | Befestigungshülsen |
| 16B | Abstandseisen |
| 16C | Stehbolzen |
| 18 | Verankerungsbolzen |
| 20 | Verschalung |
| 21A | Endstücke |
| 21B | Endstücke |
| 22 | Abstandshalter |
| 22A | Aussparungen |
| 22B | Aussparungen |
| 22C | Aussparungen |
| 22D | Distanzstäbe |
| 22E | Distanzstäbe |
| 23A | Laschen |
| 23B | Klammern |
| 24 | Bewehrung |
Claims (8)
1. Abstandshalter für Leitplanken-Verankerungen für Brücken und ähnliche Straßenbauwerke aus Beton, bestehend aus länglichen Stangen (Stäben oder Rohren), die mit den Befestigungshülsen (16A) von Leitplanken-Verankerungselementen (16) zu einer Kette von einander sich abwechselnden Stangen und Leitplanken- Verankerungselementen verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Abstandshalter (22) zumindest zwei Aussparungen aufweist, deren jeweilige Freifläche so bemessen ist, daß eine Befestigungshülse (16A) eines Leitplanken-Verankerungselementes (16) in die Aussparung radial unverlierbar und höhenverstellbar hineinschiebbar ist, und deren seitlicher Abstand so bemessen ist, wie er zwei benachbarten Leitplanken-Verankerungselementen (16) entspricht.
2. Abstandshalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er zumindest zwei dieser Aussparungen (22A, 22B) derart aufweist, daß diese über zwei benachbarte Befestigungshülsen (16A) desselben Leitplanken-Verankerungselementes (16) schiebbar sind.
3. Abstandshalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß er mindestens eine weitere Aussparung (22C) aufweist, die über die nächstfolgende Befestigungshülse (16A) eines benachbarten Leitplanken-Verankerungselementes (16) schiebbar ist.
4. Abstandshalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Flachstab als Abstandshalter.
5. Abstandshalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (22A, 22B, 22C) von mit den Abstandshaltern (22) verbundenen Laschen (23A) oder Klammern (23B) gebildet sind.
6. Abstandshalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (22A, 22B, 22C) aufweisende Endstücke (21A, 21B) durch Distanzstäbe (22D, 22E) unter Ausbildung eines mehrteiligen Abstandshalters miteinander verbunden sind.
7. Abstandshalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Endstücke (21A, 21B), anstelle der Aussparungen, durch Schweißen oder dergleichen gebildete Befestigungsmittel zur höhenfesten Verbindung mit den Befestigungshülsen (16A) aufweisen.
8. Abstandshalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen seitliche Öffnungen aufweisen, deren Öffnungsweite geringer als das Dickenmaß der Befestigungshülsen (16A) aber größer oder gleich dem Dickenmaß von darin eingeschraubten Stehbolzen (16C) sind.
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| DE20005351U DE20005351U1 (de) | 2000-03-23 | 2000-03-23 | Abstandhalter für Leitplanken-Verankerungen |
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| DE20005351U DE20005351U1 (de) | 2000-03-23 | 2000-03-23 | Abstandhalter für Leitplanken-Verankerungen |
Publications (1)
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|---|---|
| DE20005351U1 true DE20005351U1 (de) | 2001-08-02 |
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ID=7939199
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| DE20005351U Expired - Lifetime DE20005351U1 (de) | 2000-03-23 | 2000-03-23 | Abstandhalter für Leitplanken-Verankerungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20005351U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1728927A1 (de) * | 2005-05-30 | 2006-12-06 | Herhof Strassen- und Tiefbau GmbH | Verfahren zur Herstellung einer Fundamentbefestigung für Pfosten von Schutzplanken und Fundamentbefestigung |
| GB2582429A (en) * | 2019-03-13 | 2020-09-23 | Petters Karl | System and method for erecting a fence |
-
2000
- 2000-03-23 DE DE20005351U patent/DE20005351U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1728927A1 (de) * | 2005-05-30 | 2006-12-06 | Herhof Strassen- und Tiefbau GmbH | Verfahren zur Herstellung einer Fundamentbefestigung für Pfosten von Schutzplanken und Fundamentbefestigung |
| GB2582429A (en) * | 2019-03-13 | 2020-09-23 | Petters Karl | System and method for erecting a fence |
| GB2582429B (en) * | 2019-03-13 | 2023-05-17 | Petters Karl | System and method for erecting a fence |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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Effective date: 20010906 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20031006 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20080425 |
|
| R071 | Expiry of right |