DE2000514B2 - Faksimile-Abtastvorrichtung - Google Patents
Faksimile-AbtastvorrichtungInfo
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Description
In Faksimile-Einrichtungen werden .Sendeempfänger
verwendet, mit denen Videoinformationen über einen Übertragungskanal ausgesendet oder empfangen werden
können. Die heutigen Sendeempfänger arbeiten meist mit synchron rotierenden Abtastköpfen, die mit
Abtast- und Schreibwandlern auf ihrem Umfang versehen sind. Arbeitet der Sendeempfänger als Sender,
so tastet er die graphischen Informationen eines Schriftstückes optisch ab und wandelt sie in elektrische
Signale um. Die elektrischen Videoinformationen werden über einen Übertragungskanal zu einem
Empfänger übertragen. Dort werden sie auf Schreibkopf geführt, der die graphischen Informationen auf
einem Kopieblatt reproduziert
Die gegenwärtig verwendeten Abtastvorrichtungen der Faksimilesender erfordern ein Abtastelement,
beispielsweise eine Fotovervielfacherröhre oder Fotozelle, auf die das abzutastende Schriftstück reflektiert
wird. Dieses Abtasi element erzeugt elektrische analoge Signale aus dem auftreffenden, am Bild reflektrierten
Licht mit einer der Lichtintensität proportionalen Größe innerhalb seines Empfindlichkeitsspektrums.
Eine unerwünschte Eigenschaft des Abtastelementes und der zugehörigen Schaltungen besteht darin, daß
keine ausreichende Unterscheidung zwischen der einen relativ dunklen Hintergrund und der die gedruckte
Information eines Schriftstückes darstellenden Lichtmodulation getroffen werden kann. Das Vorhandensein
eines dunklen Hintergrundes ist beispielsweise bei farbigem Papier der Fall. In anderen Fällen können die
zj übermittelnden Schriftstücke einen weißen Hintergrund mit farbigen Teilen haben, wobei die gedruckten
Informationen auf den weißen und den farbigen Teilen vorhanden sind. Bei der Übertragung der Schriftstücke
wird der dunklere Hintergrund als »schwarz« reproduziert, so daß dadurch in diesen Teilen ein Informationsverlust
auftritt.
Zur Vermeidung dieses Problems wurden bereits Anordnungen vorgeschlagen, die eine Einstellung der
den Kontrast beeinflussenden elektronischen Parameter vorsehen und damit eine weiße Kopie der dunkleren
Hiniergrundieile eines abgetasteten Schriftstückes ermöglichen. Dadurch können insbesondere bei nahezu
übereinstimmender Tönungsdichtc der gedruckten Informationen und des dunkleren Hintergrundes jedoch
auch Informationsverluste auftreten. Ferner ist dabei die dauernde Überwachung durch eine Bedienungsperson
erforderlich, die die Faksimile-Einrichtung für jedes übertragene Schriftstück besonders einstellt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die vorstehend aufgezeigten Nachteile bei der Abtastung zu
vermeiden. Zur Lösung dieser Aufgabe dient eine Vorrichtung nach dem Anspruch I.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren beschrieben. Es zeigt
F i g. I die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung und
Fig. 2, 3 und 4 graphische Darstellungen der Arbeitsweise der in Fig. 1 gezeigten Schaltungsanordnung.
In Fig. 1 ist die in einem Faksimilesender /u verwendende erfindungsgemäße Schaltungsanordnung
dargestellt. Das von der Oberfläche eines abgetasteten Schriftstückes reflektierte Licht wird auf die Basis einer
lichtempfindlichen Halbleiteranordnung 10 fokussiert. Die Kollektorelektrode dieser Anordnung ist mit einer
.Spannungsquelle V1, verbunden, die Emitterelektrode
liegt über einen Widerstand 12 an Erde. Die Arbeitsweise der Anordnung 10 kann mit der eines
Emitterfolgers verglichen werden. Das auf den ersten
PN-Übergang fallende Licht kann als ein der Emitter-Bais-Verbindung
des Transistorverstärkers zugefügtes Signal angesehen werden. Das Ausgangssignal am
Emitter der Anordnung 10 wird dem nicht invertiererenden
Eingang eines Signalverstärkers 20 über die Leitung 22 zugeführt. Der Vers.ürker 20 ist als Block
dargestellt, da er viele mögliche Ausführungsformen haben kann und besondere Einzelheiten zum Verständnis
seiner Arbeitsweise nicht erforderlich sind. Der Kondensator 23 dient zur Frequenzkompensation und
verhindert eine Instabilität des Verstärkers. Das Ausgangssignal des Verstärkers 20 wird über den
Widerstand 26 seinem invertierenden Eingang 24 zugeführt. Ein Feldeffekt-Transistor 30 mit einer
Drain-Elektrode 32, einer Gate-Elektrode 34 und einer
Source-Elektrode 36 ist über die Leitung 24 an den invertierenden Eingang des Verstärkers 20 angeschlossen.
Die Source-Elektrode 36 liegt an Erde. Die Verstärkung eines Signalverstärkers ist:
Rf
Ki
wobei RF die Impedanz des Rückkopplungsweges des
Verstärkers 20 und Ridie Impedanz am invertierenden
Eingang des Verstärkers 20 ist. Daher gilt für die Verstärkung der dargestellten Schaltung
Ci,, β"".
wobei Rib der Widerstandswert des Widerstandes 26
und Rna die effektive Impedanz zwischen der Drain-Elektrode
und der Source-Elektrode des Feldeffekt-Transistor·: 30 ist. Der Wert Rns wird durch die an der
Gate-Elektrode 34 liegende Spannung in noch zu beschreibender Weise gesteuert.
Das Ausgangssignal des Verstärkers 20 wird über den Widerstand 40 auf die Leitung 42 und einen Kondensator
44 gegeben. Die Ausgangsleitung 42 ist mit dem Modulator des Faksimilesenders verbunden. Der Kondensator
44 dient zur wechselstrommäßigen Kopplung des Verstärkerausgangssignals auf die Basis des
Transistors 60 über die Pegeleinstellungsschaltung oder Restorerschaltung 50. Diese besteht aus der Diode 52,
dem Widerstand 54, dem Potentiometer 56 und dem Widerstand 58. Der Emitter des Transistors 60 ist direkt
mit dem Emitter des Transistors 62 verbunden. Der Kollektor des Transistors 60 ist über die Parallelschaltung
eines Kondensators 64 und eines Widerstandes 66 an Erde geschaltet. Ferner ist er mit der Gate-Elektrode
34 des Feldeffekt-Transistors 30 über die Leitung 70 verbunden. Die Basis des Transistors 60 ist mit dem
Emitter des Transistors 72 verbunden, dessen Kollektor an die Basis des Transistors 74 angeschaltet ist. Der
Kollektor des Transistors 74 ist mit dem Emitter der Transistoren 60 und 62 über den Widerstand 76
verbunden, während der Emitter des Transistors 74 mit seiner Basis über den Widerstand 78 und den Emitter
der Transistoren 60 und 62 über den Widerstand 80 verbunden ist. Die Transistoren 62 und 72 erhaiien eine
Basisvorspannung über einen aus den Widerständen 82 und 84 gebildeten Spannungsteiler.
Beim Betrieb der Schaltungsanordnung trifft das vom abgetasteten Schriftstück reflektierte Licht auf die
Basiselektrode der Halbleiteranordnung 10. An dieser Stelle ist eine Beschreibung der Eigenschaften des mit
dieser Anordnung erzeugten Signale vorteilhaft. Wie in Fig. 2 dargestellt ist, sind die Signalpegel derart
gewählt, daß das am stärksten positive Ausgangssignal der Halbleiteranordnung 30 einem weiöen Hintergrund
des Schriftstückes entspricht, während das am stärksten negative Ausgangssignal einem schwarzen Informationspunkt
des Schriftstückes entspricht. Zwischenwer- <e des Hintergrundes von beispielsweise grauer Tönung
entsprechen Ausgangssignalpegeln zwischen dem weißen und dem schwarzen Wert Die Bezeichnungen Vm f
und V« werden im folgenden noch erläutert. Als Beispiele für zusätzliche von der Schriftstückiriformation
abweichende Einflüsse, die die Lichtausbeute der Halbleiteranordnung beeinträchtigen können, seien
Lampenalterung und Linsenverschmutzung genannt.
Die am Emitter der Halbleiteranordnung 10 auftretende Spannung ist direkt proportional mit der an der
Basis entwickelten Lichtintensität und mit dieser in Phase. Die Emitterspannung wird dem nicht invertierenden
Eingang des Signalverstärkers 20 über die Leitung 22 zugeführt. Das Ausgangssignal des Verstärkers wird
auf den invertierenden Eingang über die Leitung 24 und den Widerstand 26 zurückgeführt und ferner über den
Widerstand 40 dem Kondensator 44 zugeführt. Die Gleichspannungskomponente des am Ausgang des
Verstärkers 20 erscheinenden Signals, die mit dem Kondensator 44 abgetrennt wird, wird mit der
Restorer-Schaltung 50 wieder hergestellt, die aus der Parallelschaltung der Diode 52 mit dem Widerstand 54
sowie dem Potentiometer 56 und dem Widerstand 58 besteht. Die Restorer-Schaliung bestimmt durch Einstellung
des Potentiometers 56 den am stärksten negativen Pegelwert Vr des den schwarzen Informationspunkten
des abgetasteten Schriftstücks entsprechenden Signals. Das Ausgangssignai der Restorer-Schaltung
wird der Basis des Transistors 60 zugeführt. Die Transistoren 60 und 62 sind als Differentialverstärker
geschaltet und erzeugen eine Spannung am Kollektor des Transistors 60. die proportional der
Differenz der Spannung an der Basis des Transistors 60 und der Bezugsspannung an der Basis des Transistors 62
ist, die durch den Spannungsteiler der Widerstünde 82 und £4 erzeugt wird. Die an die Basis des Transistors 62
angeschaltete Bezugsspannung bestimmt den am stärksten positiven Pegelwert Vm ι des Verstärkcrausgangssignales.
1st das Signal an der Basis des Transistors 60 als das an der Basis des Transistors 62 und ist die
Differenz kleiner als ein Volt, so wird der Transistor 60 leitend, und der Kondensator 64 lädt sich über den
Widerstand 80 auf. Der am Kollektor des Transistors 60 auftretende negative Spannungsanstieg wird mit dem
Kondensator 64, der mit der Gate-Elektrode 34 des Feldeffekt-Transistors 30 verbunden ist, integriert. Die
in F i g. 3 dargestellten Eigenschaften des Transistors 30 sind derart, daß der Widerstand Rm zwischen der
Gate-Elektrode und der Source-Elektrode ansteigt, wenn das der Gate-Elektrode /ugeführte Signal
negativer wird. Daher nimmt mit negativ ansteigender Kondensatorspannung dieser Widerstand zu und
verringert den Verstärkungsfaktor des Verstärkers 20. Die Verstärkung des Verstärkers 20 wild somit derart
automatisch gesteuert, daß ein Signalimpuls konstanter Amplitude am Verstärkerausgang erzeugt wird. Die
Amplitude des Impulses ist ungefähr gleich der Differenz der Werte Vrm und Vr.
Der Transistor 72 begrenzt die Basisspannung des Transistors 60 derart, daß sie die der Basis des
Transistors 62 /ugeführte Bezugsspannung nicht zu weit übersteigt, wodurch eine Instabilität erzeugt werden
könnte. Der Transistor 72 ist derart vorgespannt, daß er leitend wird, wenn die Differenz der Basisspannungen
größer als 1 Volt ist. Der Transistor 74 wird gleichzeitig mit dem Transistor 72 leitend und ermöglicht eine
Aufladung des Kondensators 64 über die Widerstände 76 und 80, so daß sich die Ladegeschwindigkeit erhöht.
Ist die an der Basis des Transistors 60 auftretende r>
Spannung geringer als die Bezugsspannung an der llasis
des Transistors 62, so wird der Transistor 60 gesperrt, und der Kondensator 64 entlädt sich über dem
Widerstand 66. Dieser Abfall der negativen Spannung wird der Gate-Elektrode 34 des Feldeffekt-Transistors
30 zugeführt, wodurch der Drain-Source-Widerstand verringert und der Verstärkungsfaktor des Verstärkers
20 erhöht wird. Die am Ausgang des Verstärkers 20 erscheinende Spannung wird daher auf einer Amplitude
gehalten, die gleich der Differenz V/j/r,— V^ist. π
Das Verständnis der vorstehend beschriebenen Vorgänge wird durch Fig.4 erleichtert, die die
Verslärkungssteuerung durch die Signale der Halbleiteranordnung 10 darstellt.
Die analoge Ausgangssignale der Halbleiteranordnung
10 sind in idealer Weise als Impulse dargestellt. Die Änderung des Signalpegels von a nach b entspricht
der Abtastung eines schwarzen Bildpunktes nach einem vorhergehenden weißen Bildpunkt. Die Änderung des
Signalpegels von b nach c entspricht der Abtastung 2r>
eines weißen Bildpunktes nach einem vorhergehenden schwarzen Informationsbildpunkt. Die Änderung des
Signalpegels von d nach c entspricht der Abtastung eines Zwischenpegelwcrtes, beispielsweise eines grauen
oder farbigen Hintergrundpunktes nach einem vorher- in
gehenden schwarzen Bildpunkt, wobei die automatische Vcrstärkungregelung zur Wirkung kommt. Das Graupegelsignal
wird der Basis des Transistors 60 zugeführt und ist kleiner als Vrh. so daß die Verstärkung des
Verstärkers 20 in beschriebener Weise zunimmt. Der r.
Impulspegcl c wird auf den Pegel f bzw. der
Weißpcgelwert gebracht, der dem gestrichelten Impuls
teil entspricht. In der Figur ist diese Pegeländerung ohne
Zeitverzögerung dargestellt, die in der Praxis jedoch auftreten kann.
Wird der Signalpegel von #· nach h geändert, was dei
Abtastung eines Hintergrundpunktes entspricht, der heiler ist als durch den Wert VHU angegeben und aul
einen schwarzen Informationspunkt folgt, so kommt die automatische Verstärkungsregelung wieder zur Wirkung.
Dies entspricht einen Zustand, in dem die an dei Basis des Transistors 60 auftretende Spannung größer
als Vru ist, so daß der Verstärkungsfaktor de«
Verstärkers 20 verringert wird. Der Impulspegel h wird
auf den Pegel /bzw. den Weißpegclwert gebracht, wa>
durch den gestrichelten Teil des Impulses dargestellt ist.
Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, dal; mit der erfindungsgemäßen Schallungsanordnung eine
Unterscheidung zwischen Informationspunkten unc Hintergrundpunkten eines abgetasteten Schriftstückemöglich
ist, auch wenn Grautöne vorhanden sind. Die Schaltung erhöht die Signalamplitude des Abtaslsignal:
derart, daß bei dunkleren Hintergrundteilen eine; Schriftstückes eine weiße Kopie erzeugt wird. Eir
Schriftstückteil, der heller als der eingestellte Weißpe
geiwert ist, bewirkt eine Verringerung des Abtastsi gnals, so daß eine Kopie mit gleichmäßigem Hinter
grund erzeugt wird.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung wurde vorstehend anhand eines Ausführungsbeispielcs be
schrieben, dem Fachmann sind jedoch ohne Abwci chung vom Grundgedanken der Erfindung zahlreich!
andere Ausführungsformen möglich, beispielsweise zui Anpassung an andere Betriebsbedingungen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Faksimilie-Abtastvorrichtung zum Erzeugen
elektrischer Ausgangssignale aus dem Lichtrnuster > einer abzutastenden graphischen Vorlage, mit einem
Lichtumwandler zum Erzeugen von der Lichtintensität der abgetasteten graphischen Vorlage proportionalen
elektrischen Signalen, mit einem mit dem Ausgang des Lichtumwandlers verbundenen Ver- i<
> stärker für die elektrischen Signale mit einem mit dem Verstärker verbundenen Rückkopplungszweig
zur automatischen Einstellung der Verstärkungsregelung, dadurch gekennzeichnet, daß im
Rückkopplungszweig eine Schaltung (50) zur Be- ι?
Stimmung des maximalen Pegelwertes einer Polarität des elektrischen Signals, eine mit dom Ausgang
dieser Schaltung (50) verbundene Vergleicherschaltung (60, 62) zum Vergleich des maximalen
Pegelwertes mit einem Bezugspotential und ein auf >i>
das Vergleichsergebnis ansprechendes Schaltungselement (64) zur Erzeugung einer Steuerspannung
für die Verstärkungsregelung vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schaltelement (64) ein zwischen r> den Ausgang der Vergleicherschaltung (60, 62) und
ein die Verstärkung regelndes Element (30) geschalteter Kondensator ist, der mit dem durch die
Vergleiclierschaltung (60, 62) gelieferten Fehlersignal
einer Polarität geladen wird. »>
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Vergleicherschaltung (60, 62)
Schalterelemente (72, 74) verbunden sind, die die Ladegeschwindigkeit des Kondensators (64) ändern,
wenn das Eingangssignal der Vergleicherschaltung π (60,62) größer als ein vorbestimmter Wert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator (64) durch
Fchlersignale Jer anderen Polarität entladen wird.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, to dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleicherschaltung
(60, 62) aus zwei Transistoren mit verbundenen Emittern besteht, und daß der Kollektor des ersten
Transistors (60) mit dem Kondensator (64), die Basis des ersten Transistors (60) mit dem Ausgang der π
Schaltung (50) zur Bestimmung des maximalen Pegelwertes und die Basis des zweiten Transistors
(62) mit einem den vorbestimmten Wert bestimmenden Bezugspotential verbunden ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn- r>o
zeichnet, daß die Schaltelemente (72, 74) aus einem zwischen die Basen des ersten und zweiten
Transistors (60, 62) geschalteten dritten Transistor (72) und einem zwischen diesen und die Emitter des
ersten und zweiten Transistors (60, 62) geschalteten r>r>
vierten Transistor (74) bestehen.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das die
Verstärkung regHnde Element (30) ein Feldeffekt-Transistor ist, dessen Drain-Elektrode (32) mit einem mi
Eingang (24) des Verstärkers (20) und dessen Gate-Elektrode (34) mit dem Kondensator (64)
verbunden ist.
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