DE20004064U1 - Verschlussvorrichtung für Schuhe - Google Patents

Verschlussvorrichtung für Schuhe

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DE20004064U1
DE20004064U1 DE20004064U DE20004064U DE20004064U1 DE 20004064 U1 DE20004064 U1 DE 20004064U1 DE 20004064 U DE20004064 U DE 20004064U DE 20004064 U DE20004064 U DE 20004064U DE 20004064 U1 DE20004064 U1 DE 20004064U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B1/00Footwear characterised by the material
    • A43B1/0054Footwear characterised by the material provided with magnets, magnetic parts or magnetic substances
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C11/00Other fastenings specially adapted for shoes
    • A43C11/14Clamp fastenings, e.g. strap fastenings; Clamp-buckle fastenings; Fastenings with toggle levers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
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    • A43C11/1493Strap fastenings having hook and loop-type fastening elements

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Description

VERSCHLUSSVORRICHTUNG FÜR SCHUHE BESCHREIBUNG Gegenstand der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine
Verschlussvorrichtung für Schuhe, die wesentliehe neuartige Eigenschaften und bemerkenswerte Vorteile gegenüber den im Stand der Technik bekannten und für ähnliche Zwecke verwendeten Mitteln aufweist.
Im Konkreten schlägt die Erfindung die Entwicklung einer Verschlussvorrichtung vor, die für alle Arten von Schuhen anwendbar istj einen einfachen Aufbau aufweist und einfach und schnell zu gebrauchen ist. Die Vorrichtung betrifft insbesondere das Querpositionierungsband, das viele Schuhmodel 1e beinhalten und basiert auf der Einbringung von den Enden des genannten Querbandes zugeordneten Magnetmitteln, so dass bei durch eines seiner Enden an einer Seite des Schuhzuschnittes gehaltenem Band und nach Durchführung durch eine gegenüberliegende Schnalle, Öffnung oder ähnlichem des Schuhzuschnitts, dieses um sich selbst gebogen wird zur Überlagerung der Bereiche beider Enden, die die genannten Magnetmittel umschliessen, wodurch die gegensei tige Feststellung beider Enden und damit die entsprechende Befestigung der beiden Enden am Körper de Schuhs erreicht wird.
Das Anwendungsgebiet der vorliegenden Erfindung liegt innerhalb der Schuhindustrie im Allgemeinen.
Hintergrund und Zusammenfassung der Erfindung
Auf dem Markt ist eine grosse Anzahl von Schuhmodellen bekannt, die an der Oberseite mit einem Querband zum Halten
des Schuhzuschnitts in dessen geschlossener Stellung während des Gebrauches versehen sind. Diese Bänder bestehen gewöhnlich aus Streifen oder Bändern aus dem gleichen Material wie der Schuhzuschnitt, welche in verschiedenen Breiten und Formen ausgebildet werden, und werden normalerweise an einem ihrer Enden durch Annähen, Kleben oder ähnlichem an einer entsprechenden Seite des Schuhzuschnitts derart gehalten, dass sie sich nach der Erstreckung zur andren Seite und nach Durchführung durch ein Halteelement wie einer Schnalle, einer Öffnung oder ähnlichem um sich selbst biegen, um zur ersten Seite zurückzukehren, und das freie Ende über dem ersten am Schuhzuschnitt befestigten zu liegen kommt, wobei eine wirksame Befestigung zwischen beiden übereinander angeordneten Enden erfolgt. Selbstverständlich ist die Anordnung von Haltemitteln für die genannten übereinander angeordneten Enden notwendig, weshalb bei den bekannten Schuhmodellen gewöhnlich Teile aus einem auf dem Markt unter der Marke Velcro bekannten Material zur schnellen Befestigung durch einfachen Kontakt verwendet werden. Diese Befestigungsmaterialtei1e sind mit den dem Querband gegenüberliegenden Seiten in entsprechenden Stellungen verbunden.
Die bei den Schuhmodellen der oben genannten Technik für die gewünschte Feststellung des Querbands in der aktiven Verschlussstellung des Schuhs gewählte Lösung ist zwar ausreichend, aber bei fortschreitendem Gebrauch der Schuhe vermindert sich die Wirksamkeit der Feststellung, wobei der Benutzer das Querband dann nach jedem Loslösen erneut in die gewünschte Stellung bringen muss, was eine gewisse Unbequemlichkeit beim Gebrauch der Schuhe mit sich bri ngt.
Die vorliegende Erfindung schlägt eine alternative
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Lösung zur Anwendung bei dieser Art von Schuhen vor, durch welche verbesserte und dauerhaftere Feststelleigenschaften als bei der genannten bekannten Lösung erreicht werden, und die ausserdem eine einfachere, schnellere und ausreichend wirtschaftliche Herstellung ermöglicht. In diesem Sinne ist das für den Verschluss des Schuhzuschnitts bestimmte Querband, das wie die bekannten beliebig ausgebildet und auch mit einem seiner Enden an einer Seite des Schuhkörpers durch Annähen oder ähnlichem befestigt werden kann, derart ausgeführt, das es an seinen jeweiligen Enden an vorbesti mmten Stellen Aufnahmen aufwei st, di e Magnetmittel, insbesondere Dauermagnete kleiner Grosse beherbergen. Auf diese Weise, nehmen die Magnetmittel, wenn sich das Querband nach der Durchführung durch das Rückhalteelement der gegenüberliegenden Seite und Umbiegen um sich selbst in der aktiven Stellung befindet, entsprechend mit den von durch die Magnetmittel des festen Endes eingenommenen überlagerte Stellungen ein, so dass die magnetische Anziehung zwischen den Magnetmitteln beider Enden das Halten des Querbandes in der geschlossenen Stellung des Schuhs bewi rkt.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Diese und andere Eigenschaften und Vorteile der Erfindung werden in der nachfolgenden, rein illustrativen und nicht einschränkenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform genauer beschrieben, unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen:
Figur 1, zeigt eine schematische Sicht eines mit der erfindungsgemässen Verschlussvorrichtung versehenen Schuhtei1s, und
Figur 2, stellt ebenfalls eine schematische Sicht des selben Schuhteiles dar wie in Figur 1, mit der
- 4 Verschlussvorrichtung
in aktiver Stellung.
Beschreibung der Bevorzugten Ausführung
Gemäss den Figuren der Zeichnungen wird eine bevorzugte Ausführung der Erfindung gezeigt, deren Beschreibung nachstehend erfolgt. Hierbei ist zunächst in Figur 1 die schematische Darstellung eines mit der allgemeinen Bezugsnummer 1 gekennzeichneten, vorne offenen Schuhzuhschnitt-Tei1s gezeigt, das mit der erfindungsgemässen Verschlussvorrichtung versehen ist, die an dem am oberen Teil des Fussrückens befindlichen Querband 2 neben dem Vorderrand der Schuhöffnung ausgebildet ist, und die auf bekannte Weise mit einem ihrer Enden an einer Seite des Schuhzuschnitts durch Annähen, Kleben oder ähnlichem befestigt ist.
Vorteilhafterweise ist dieses Querband 2 in der Nähe jedes seiner Enden mit durch einen oder mehrere, vorbestimmte Ausmasse aufweisende, durch einen je nach Art des für die Anbringung des Querbands 2 vorgesehenen Schuhmodells vorberechneten Abstand getrennte Dauermagnete 3, 3' ausgebildeten Magnetmittel&eegr; ausgestattet. Die Magnete 3, 31 sind umgekehrt zur Ebene des Querbands 2 ausgerichtet, so dass, wenn sie sich in überlagerter Stellung befinden, eine Anziehung zwischen diesen entsteht, die zur gegenseitigen Feststellung beider Enden des Bandes führt.
Gemäss oben gemachter Ausführungen ist die Verwendung des Verschlussquerbands 2 des Schuhs 1 äusserst einfach, bequem und schnell. Nachdem das Band 2 durch das (nicht dargestellte) Rückhaltemittel, das an der zweiten Seite oder an der dem Halteende gegenüberliegenden Seite vorgesehen ist, insbesondere eine Öffnung, eine Schnalle oder sonstiges, durchgeführt wurde, nachdem es um sich
selbst gebogen wurde, kann das freie Ende zur ersten Seite zurückgeführt werden, um das freie Ende über dem festen Ende anzuordnen. Unter diesen Bedingungen reicht es aus das genannte freie Ende auf dem festen Ende abzustützen, damit die gegenseitige Anziehung der verwendeten Magnetmittel die gewünschte Feststellung des Querbands in der aktiven Verschlussstellung bewirkt. Diese Situation ist deutlich in Figur 2 zu sehen, in der das genannte Querband 2 an die allgemeine Form des Schuhmodells angepasst ist, und bei der die Magnete 3 des freien Endes sich über den durch die Magnete des festen Endes eingenommenen Stellen befinden und daher durch letztere aufgrund der gegenseitigen magnetischen Anziehung festgehalten werden.
Verständlicherweise ist der Trennvorgang beider Enden (offene Stellung) einfach dadurch zu bewirken, dass der Benutzer einen leichten, für die Überwindung der magnetischen Anziehung und die Durchführung der wirksamen Trennung beider Enden ausreichenden Zug auf das freie Ende des Querbands 2 ausübt.
In der Darstellung der Zeichnungen weist das Querband 2 zwei Magnetpaare 3, 31 für die jeweiligen Enden auf. Diese Darstellung stellt die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dar, aber dies ist auf keinen Fall als Einschränkung zu verstehen, da die Anzahl an Dauermagnetteilen an jedem Ende je nach Anwendungsart abgeändert werden kann.
Für das Verständnis des Umfangs und der Vorteile der Erfindung sowie die Entwicklung und Durchführung derselben durch den Fachmann wird es nicht für notwendig gehalten, diese Beschreibung weiter auszuführen.
Es ist jedoch zu beachten, dass die Erfindung gemäss
einer bevorzugten Ausführungsform derselben beschrieben wurde, weshalb Abänderungen möglich sind, ohne dass dies eine Änderung der Erfindungsgrundlage darstellt, wobei solche Änderungen insbesondere die Form, die Grosse und/oder Herstellungsmaterialien betreffen können.
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Claims (1)

  1. Verschlussvorrichtung für Schuhe, insbesondere bestehend aus einem bei den verschiedenen Schuhmodellen verwendeten Querband (2), das vor der Öffnung des Schuhes angeordnet ist, wobei das genannte Querband mit einem seiner Enden durch Annähen oder ähnlichem an einer Seite des Schuhzuschnitts (1) befestigt ist und sich zur gegenüberliegenden Seite erstreckt, zur Verbindung mit diesem, dadurch dass es durch eine geeignete Öffnung oder ein zusätzliches Mittel wie eine Schnalle oder ähnliches durchgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass sie vorzugsweise in Form von Dauermagnetteilen (3, 3') ausgeführte Magnetmittel umfasst, die in hierfür an jedem der Enden des genannten Querbandes vorgesehenen Aufnahmen und mit umgekehrter Ausrichtung zur Ebene des Querbandes (2) angeordnet sind, so dass wenn das freie Ende des genannten Querbandes, nach Umbiegen um sich selbst am entgegengesetzten Ende, zum ersten festen Ende geführt wird, eine magnetische Anziehung zwischen den jeweiligen Teilen beider Enden erhalten wird, wodurch das genannte Querband in seiner aktiven Verschlussstellung des Schuhzuschnitts gehalten wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US11439201B2 (en) * 2017-08-10 2022-09-13 Nike, Inc. Pair of asymmetrical footwear articles

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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