DE20002534U1 - Einsteckhülle - Google Patents
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Description
Einsteckhülle
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einsteckhülle mit zwei parallelen, einander im wesentlichen gegenseitig vollständig überdeckenden flächigen Elementen, die die Vorder- und Rückseite der Einsteckhülle bilden, wobei die Vorderseite transparent ist, und Vorder- und Rückseite zumindest abschnittsweise randseitig miteinander verbunden sind, und zwischen ihnen ein Bild, Foto oder sonstiges flächiges Objekt einbringbar ist.
Einsteckhüllen werden dazu verwendet, um flächige Objekte wie Fotos, Zeichnungen oder wichtige Dokumente vor äußeren Einflüssen wie Staub und Schmutz zu schützen. Sie bestehen im allgemeinen aus zwei einander vollständig überdeckenden flächigen Elementen, die die Vorder- und Rückseite der Einsteckhülle bilden. Dabei werden starre und elastische oder flexible Hüllen unterschieden. Bei starren Hüllen wird die Vorderseite beispielsweise von einer transparenten Kunststoffolie gebildet, die ein Betrachten des in die Hülle eingelegten Objektes ermöglicht. Die Rückseite dieser zumeist rechteckigen Hüllen ist z. B. mit einer Einlage aus Karton verstärkt, um ein Verknicken eines eingelegten Fotos zu vermeiden. Dabei sind Vorder- und Rückseite der Hülle üblicherweise an einer Längsseite des 0 Rechtecks fest miteinander verbunden und die Vorderseite kann nach Art eines Buchdeckels aufgeklappt werden. Desweiteren sind flexible Einsteckhüllen bekannt , deren Vorder- und Rückseiten
transparent sind und beide an zwei benachbarten Kanten fest miteinander verbunden sind. Das Objekt wird im Bereich der offenen Kanten, an denen Vorder- und Rückseite nicht miteinander verbunden sind, in die Hülle eingelegt. Diese sog.
"Klarsichthüllen" mit Format DIN A4 werden z. B. zur Aufbewahrung von Dokumenten verwendet.
Der Nachteil bisher bekannter Einsteckhüllen besteht darin, daß sie zwar ein einfaches Einlegen und Entnehmen des Objekts erlauben, allerdings ein dauerhafter Schutz vor Verschmutzung nicht gewährleistet ist, da die Hülle an mindestens zwei benachbarten Kanten nicht geschlossen ist. Daher kann mit diesen Hüllen auch ein eingelegtes Objekt nicht transportiert werden, da ein Herausfallen des Objekts an einer offenen Kante aus der Hülle praktisch nicht zu vermeiden ist. Bei den starren Einsteckhüllen, bei denen Vorder- und Rückseite nur an einer Kante miteinander verbunden sind, ist ebenfalls ein unbeabsichtigtes Aufklappen der Vorderseite und damit eine Verschmutzung des Objekts praktisch nicht zu vermeiden.
Ausgehend vom Stand der Technik hat sich die Erfindung zur Aufgabe gestellt, eine Einsteckhülle für flächige Objekte derart zu gestalten, daß mit ihr die Objekte sowohl transportiert oder archiviert werden können, sowie die Hülle auch zur Präsentation des eingelegten Objekts nach Art eines Bilderrahmeens geeignet ist, außerdem soll das Objekt hinreichend vor Verschmutzungen geschützt sein.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Objekt in einem Randabschnitt zwischen Vorder- und Rückseite in die Einsteckhülle einschiebbar ist, und die Vorder- und Rückseite auf den sonstigen Randabschnitten durchgehend, um die Einsteckhülle umlaufend, fest miteinander verbunden sind.
Der Kerngedanke der Erfindung besteht darin, daß bei einer Einsteckhülle, die von randseitig fest miteinander verbundenen Vorder- und Rückseiten gebildet wird, auf einem relativ kurzen Randabschnitt diese beiden nicht miteinander verbunden sind. In diesem Abschnitt kann das Objekt in die Hülle eingesteckt werden, wobei die Länge des Randabschnitts im wesentlichen der Länge oder Breite des Objekts entspricht, das in die Hülle eingesteckt werden kann. Prinzipiell ist die Formgebung der Einsteckhülle beliebig, beispielsweise rund, oval oder dgl. bevorzugterweise werden jedoch die weiter unten beschriebenen rechteckigen oder DIN-Formate verwendet werden. Durch die transparente Vorderseite hindurch kann das eingelegte Objekt betrachtet werden.
Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Einsteckhülle nur auf einem kurzen Randabschnitt seitlich geöffnet ist, aber bei Bedarf, wie weiter unten ausgeführt, auch geschlossen werden kann, was zur Folge.hat, daß nur auf diesem kurzen Randabschnitt Verschmutzungen eindringen können. Außerdem müßte die Hülle mit diesem Abschnitt lotrecht nach unten gehalten werden, um das unbeabsichtigte Herausfallen des eingelegten Objekts zu ermöglichen.
Bei geeigneter Wahl des Materials, wie weiter unten beschrieben, kann die Einsteckhülle sowohl zum Transport oder Lagerung des Objekts wie auch zur Präsentation desselben nach Art eines Bilderahmens verwendet werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteranspruchen.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Rückseite starr oder flexibel ist. D. h., daß eine starre Rückseite aus einem Material besteht, das über eine hinreichende Biegesteifigkeit verfügt, um beispielsweise empfindliche Fotographien odeer Pläne zu lagern oder transportieren, bei denen ein Verknicken unerwünscht ist. Als Material hierfür kommen unter anderem die an sich bekannten, mit einer Kartoneinlage verstärkten Kunststoffe in Betracht. Mit einer flexiblen Rückseite, deren Material wie weiter unten beschrieben gewählt werden kann, ist die Einsteckhülle nach Art einer bekannten Klarsichthülle nutzbar.
Als Material für die Vorderseite wird eine transparente Folie aus Kunststoff vorgeschlagen, wobei die genaue Ausgestaltung des Kunststoffs vom Fachmann in praktisch beliebiger Weise vorgenommen werden kann. Sie ermöglicht ein Betrachten des in die Einsteckhülle eingelegten Objekts.
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Als Material für die Rückseite der Einsteckhülle wird eine undurchsichtige Folie aus Kunststoff vorgeschlagen, wobei auch hier die genaue Auswahl des
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Kunststoffs, in Abstimmung zum Material der Vorderseite und der Art der gewählten Verbindung zwischen Vorder- und Rückseite, vom Fachmann in beinahe beliebiger Weise getroffen werden kann. Mit einer undurchsichtigen Rückseite kann die Einsteckhülle dazu verwendet werden, das eingelegte Objekt in einem Bilderrahmen zu präsentieren. Dabei ist das Format des Fotos oder der Zeichnung kleiner als das der Einsteckhülle zu wählen, um bei geeigneter Farbwahl der Rückseite, z. B. schwarz, einen ansprechenden Hintergrund bzw. Rahmen zu erhalten.
Als Format für die Einsteckhülle wird vorgeschlagen, daß sie rechteckig, d.h. mit zwei längeren und zwei kürzeren einander jeweils gegenüberliegenden Kanten ausgeführt ist, insbesondere daß Objekte mit DIN-Größen oder Postkarten einlegbar sind. Dabei sind die äußeren Abmessungen der Einsteckhülle geringfügig größer als das eigentliche DIN-Format.
0 Mit dieser Ausgestaltung können beispielsweise Schriftstücke gelagert oder transportiert werden, oder, bei einem zusätzlichen Verschluß der Einsteckhülle, auch Postkarten versandt werden, wobei die Betrachtung einer eingelegten Kunstpostkarte bereits vor dem Öffnen möglich ist.
Besonders bei einer rechteckigen Ausführung der Einsteckhülle wird vorgeschlagen, daß die Vorder- und Rückseite, die jeweils von einer Kunststoffolie gebildet sind, randseitig miteinander verschweißt sind, wobei die Schweißnaht an drei Kanten um den Rand der Einsteckhülle umlaufend durchgehend verläuft. Lediglich auf einer kurzen Kante des
Rechtecks werden Vorder- und Rückseite nicht miteinander verschweißt, um das Objekt an dieser kurzen Kante in die Hülle einführen zu können. Die Verschweißung stellt eine einfache und dauerhafte Form der Verbindung dar und kann vom Fachmann, beispielsweise im automatischen Ablauf und abgestimmt auf die gewählten Kunststoffe, bei der Herstellung der Hülle ausgeführt werden.
Um in die Hülle mehrere Objekte einstecken zu können wird vorgeschlagen, daß auf der Rückseite der Hülle, d.h. auf der Seite, die der von einer Folie gebildeten Vorderseite abgewandt ist, eine zusätzliche transparente Folie angebracht, insbesondere angeschweißt wird, wobei die Nutzung hier auf die gleiche Art erfolgt.
Zur ansprechenden Präsentation eines Objektes, das in die Einsteckhülle eingelegt wird, ist es notwendig, diese.z. B. an einer Wand zu befestigen. Dazu wird vorgeschlagen, daß auf der Rückseite der Einsteckhülle eine Aufhängevorrichtung angeordnet ist. Insbesondere mit einer Klebevorrichtung, die beispielsweise in Form eines mit Klebstoff bestrichenen Abschnitts der Rückseite ausgeführt sein kann, der mit einer abziehbaren Schutzfolie abgedeckt wird, oder in Form einer Öse, die ihrerseits über eine Klebeverbindung an der Rückseite befestigt ist, wird das Aufhängen der Einsteckhülle ermöglicht. Die mittig an einer Längskante der Hülle angeordnete Öse wird dann beispielsweise in einen bereits in der Wand eingeschlagenen Nagel eingehängt .
Alternativ dazu wird vorgeschlagen, daß der Rand der Einsteckhülle, auf dem Vorder- und Rückseite miteinander"verschweißt sind, relativ breit ausgeführt ist, und in dieser Verschweißung eine Perforation vorgenommen wird, mit der ein Durchbruch durch die Berandung der Einsteckhülle erzeugt wird. Diese ist dann an einem oben beschriebenen Nagel an der Wand aufhängbar. Zur Position der Perforationen wird vorgeschlagen, daß sie entweder an einer oder mehreren Kanten jeweils mittig angeordnet, oder sie in geeigneter Weise symmetrisch über eine Kante verteilt sind.
Zum Verschluß der Einsteckhülle, um ein unbeabsichtigtes Herausfallen des Objekts beim Transport oder das Eindringen von Schmutz zu verhindern, ist vorgeschlagen, daß sie mit einer Verschlußeinrichtung auf dem Randabschnitt ausgestattet ist, durch den das Objekt zwischen Vorder- und Rückseite einschiebbar ist. Insbesondere wird ein lösbarer Verschluß verwendet, um die Hülle mehrmals, mit verschiedenen Objekten, nutzen zu können. Er kann in Form eines beliebig oft lösbaren und wiederverschließbaren Klettverschluß ausgeführt sein, bei dem die beiden miteinander zu verbindenden Teile den Verschluß an den einander zugewandten Innenseiten der Hülle angebracht sind. Ebenso kann ein Verschluß mit wiederverschließbaren Klebestreifen ausgeführt werden.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung lassen sich dem nachfolgenden Beschreibungsteil entnehmen, in dem anhand dreier Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher dargestellt sind. Es zeigen:
Figur 1 eine Einsteckhülle in perspektivischer
Darstellung,
Figur 2 eine Einsteckhülle im Querschnitt, Figur 3 eine Einsteckhülle in Draufsicht.
Bei dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung handelt es sich um eine Einsteckhülle, die von zwei flächigen, einander im wesentlichen vollständig gegenseitig überdeckenden Elementen gebildet wird, die die Vorder- (1) und Rückseite (3) bilden. Dabei ist hier die Vorderseite (1) in Form einer dünnen, transparenten Kunststoffolie und die Rückseite (3) in Form einer undurchsichtigen Kunststoffolie ausgeführt. Die Verbindung beider Folien erfolgt über eine randseitige, an drei Kanten durchgehend um den Rand der Hülle umlaufende Verschweißung (2). Die dazu geeigneten Kunststoffe können vom Fachmann beinahe beliebig gewählt werden. Lediglich an einer kurzen Kante (7) der hier rechteckig ausgeführten Einsteckhülle sind Vorder- (1) und Rückseite (3) nicht miteinander verbunden. Auf dieser kurzen Kante (7) ist der Zugriff auf ein eingelegtes Objekt (6) möglich.
In der Querschnittsdarstellung der Einsteckhülle in
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Figur 2 wird ein dreischichtiger Aufbau einer Einsteckhülle veranschaulicht. Dabei ist an der der Vorderseite (1) gegenüberliegenden Seite der Rückseite (3) eine zusätzliche Folie (4), deren Material analog dem der Vorderseite (1) gewählt werden kann, an der Rückseite (3) befestigt. Die Befestigung erfolgt hier über randseitig umlaufende Verschweißungen (2). Zwischen Vorder- (1) und Rückseite (3) ist ein flächiges Objekt (6) eingesteckt und dadurch vor Verschmutzungen oder sonstigen äußeren Einflüssen geschützt. Die beiden an der Rückseite (3) befestigten transparenten Folien (1,4) sind hier überhöht dargestellt, um zu verdeutlichen, daß jeweils zwischen ihnen und der Rückseite
(3) ein Objekt (6) einlegbar ist.
Bei der Draufsicht auf die Einsteckhülle in Figur ist die Position einer oder mehrerer Perforationen (5) am Rand der Einsteckhülle dargestellt. Hierzu ist die Verschweißung (2) zwischen Vorder- (1) und Rückseite (3) relativ breit ausgeführt, um z. B. durch einem im automatischen Ablauf vorgenommenen Stanzvorgang bei der Herstellung die Perforation (5) in der Verschweißung (2) zu erzeugen. Es ist dem Fachmann möglich, diese derart auszuführen, daß das ausgestanzte Material noch über relativ schmale Stege mit dem umgebenden Rand verbunden ist, oder es bereits bei der Herstellung vollständig entfernt wird. Die Perforationen (5) werden entweder mittig 0 an einer Kante angebracht oder, wenn mehrere Perforationen (5) vorhanden sind, im wesentlichen äquidistant oder symmetrisch über die Kante verteilt. Mit den gestrichelten Umrissen ist ein in die Ein-
&igr;·* &ngr; &ngr; % &idiagr; * ft ir· a
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steckhülle eingelegtes Objekt (6) angedeutet, das durch einen Randabschnitt (7), auf dem Vorder- (1) und Rückseite (3) nicht miteinander verbunden sind, in die Hülle eingeschoben werden kann. Dieser Randabschnitt (7) kann auch mit einem lösbaren Verschluß für die Hülle versehen werden.
Claims (10)
1. Einsteckhülle mit zwei parallelen, einander im wesentlichen gegenseitig vollständig überdeckenden flächigen Elementen, die die Vorder- und Rückseite der Einsteckhülle bilden, wobei die Vorderseite transparent ist, und Vorder- und Rückseite zumindest abschnittsweise randseitig miteinander verbunden sind, und zwischen ihnen ein Bild, Foto oder sonstiges flächiges Objekt einbringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
1. das Objekt (6) in einem Randabschnitt zwischen Vorder- (1) und Rückseite (3) in die Einsteckhülle einschiebbar ist,
2. die Vorder- (1) und Rückseite (3) auf den sonstigen Randabschnitten durchgehend, um die Einsteckhülle umlaufend, fest miteinander verbunden sind.
2. Einsteckhülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite (3) starr oder flexibel ist.
3. Einsteckhülle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite (1) eine transparente Folie aus Kunststoff ist.
4. Einsteckhülle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite (3) eine undurchsichtige Folie aus Kunststoff ist.
5. Einsteckhülle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckhülle rechteckig ist, insbesondere DIN-Format oder Postkartengröße aufweist.
6. Einsteckhülle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorder- (1) und Rückseite (3) einer rechteckigen Einsteckhülle aus Kunststoff an beiden längeren und einer kürzeren Kante des Rechtecks randseitig miteinander verschweißt sind.
7. Einsteckhülle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der der Vorderseite (1) abgewandten Seite der Rückseite (3) eine weitere transparente Folie (4) befestigt, insbesondere angeschweißt ist.
8. Einsteckhülle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der der Vorderseite (1) abgewandten Seite der Rückseite (3) eine Aufhängevorrichtung angebracht ist, insbesondere eine Öse oder eine Klebevorrichtung.
9. Einsteckhülle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Randbereich der Einsteckhülle, an dem Vorder- (1) und Rückseite (3) miteinander verschweißt sind, ein Durchbruch in Form einer Perforation (5) angebracht ist.
10. Einsteckhülle nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Randabschnitt zwischen Vorder- (1) und Rückseite, durch den das Objekt in die Einsteckhülle einschiebbar ist, verschließbar ist, insbesondere lösbar verschließbar.
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