DE1998613U - Verbund-schlafsack - Google Patents
Verbund-schlafsackInfo
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- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 3
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G9/00—Bed-covers; Counterpanes; Travelling rugs; Sleeping rugs; Sleeping bags; Pillows
- A47G9/08—Sleeping bags
- A47G9/086—Sleeping bags for outdoor sleeping
Landscapes
- Bedding Items (AREA)
Description
Verbund-Sohlafsack
Gegenstand des Gebrauchsmusters ist ein Verbund-Schlafsack, der
Gebrauchswert bekannter Schlafsäcke wesentlich erTlÖTTC.
Verbund-Schlaf säcke sind bekannt in der Form voii Zwillingsschlai
sacken; ferner als Decken, die mit Reißverschluß verseiften in ei:
Schlafsack mit eingelegter Bettwäsche verwendet werden können.
Ferner sind Verbund-Schlaf säcke bekannt, bei denen ein 3Copfkiss<
an den Schlafsack mittels Reißverschluß oder auf andere Welse Ii
befestigt werden kann.
Das neue Gebrauchsmuster geht aus von einer anderen bekannten F
von Schlafsäcken, die bisher -soweit bekannt- noch nicht als Ve
Schlafsack ausgebildet worden ist, nämlich vom Steppdecken-Schi Dieser sehr gebräuchliche, aber einstückige Schlafsack besteht
einer Steppdecke üblicher Größe, die randlich mit einem teilbar BeißverschluS versehen ist, um die der Länge nach zusammengekla
Decke an einer als Fußende dienenden schmalen Seite und an zwei
seiten schließen zu können* Dieser Steppdooken-Schlafsack hat
wesentliche Nachteile. Er kann wegen seines großen Volumens in einer üblichen Haushaltwasohmaschine, die etwa ein Fassungsvermögen
für 5 kg Wäsche hat, nicht gewaochen werden.
Hauptsächlich hat er infolge der Steppung seiner Füllung eine
Von vornherein £e§?t,ffele,£rbe Püllattlrke und dah.Br VM^mehaltimer»
Diese entspricht infolge der häufig wechselnden Außentemperatur
in einer großen Anzahl von Wander- and Zeltgebieten nicht der
erwünschten und notwendigen Anpassung. Dies silt sowohl beim Kampieren in Zelten, aber auch in Y/ohnwagen, HUtten und Booten.
Immer wird dort eine größere Wärme herrschen als im Freien.
Das Gebrauchsmuster hat sich die Aufgabe gestellt, einen Steppdeokenschlaf
sack zu. einem. Verbund- Schlaf sack auszugestalten
und dadurch die Vorteile eines Steppdecken-Schlafsackes mit
denjenigen anderer Verbund-Schlafsäcke zu vereinigen.
Zur Lösung dieser Aufgabe besteht der neue Verbund-Schlafsack
aus zwei ineinander gefügten Schlafsäcken, welche beide Steppdeckenschlafsäcke
sind.
Der äußere Schlafsack ist ein Steppdecken-Schlafsack üblicher
j Größe, mustergemäß jedoch leichter gefüllt als üblich, sodaß
er in einer Haushalt-Waschmaschine waschbar ist. Der innere
Schlafsack ist ebenfalls ein Steppdecken-Schlafsack, er ist
jedoch neuartig derart gestaltet, daß er leicht und bündig in
J den äußeren SchlafF-ok eingelegt oder eingeschoben werden kann,
worauf dann, die beiden Schlafsäcke in ihrer Gebrauchslage sich
verhalten, als ob es sich um einen einzigen üblichen Schlafsack
hanaie 1998613
Im besonderen ergibt erst das Füllgewicht des äußeren Schlafsackes
gemeinsam mit demjenigen des inneren das übliche Füllgewicht eines Steppdecken-Schlafsackes.
Die besondere Aasgestaltung des inneren Schlafsackes zum Zweck
seiner Anpassung an die ihm gestellte neue Aufgabe besteht in einer geteilten Verlängerung. Diese dient dazu, daß der innere
Schlafsack den äußeren Schlafsack an dessen Oberseite als Klappe
umschließt und daher ein Überschlaglaken bildet. Der andere Teil der Verlängerung des inneren Schlafsackes dient an der
Unterseite als Kopfkissenauflage. Mustergemäß wird daher ein
besonderer waschbarer Kopfkissenbezug erspart. DaLit das Kopfkissen
nicht verrutschen kann, sind die Verlängerungen an der Unterseite mit Einstecktaschen versehen.
Eine weitere Ausgestaltung besteht darin, daß teilbare Reißverschlüsse
den inneren und äußeren Schlafsack miteinander verbinden. Ist dieser Verbund der beiden Schlafsäcke hergestellt, so
-, wird der äußere Schlafsack durch einen oberen teilbaren Reißverschluß
geschlossen.
Damit der Verlängerungsteil des inneren Schlafsackes dort, wo er als Überschlaglaken verwendet wird, nicht verrutscht, kann
auch dieser Verlängerungsteil mittels eines teilbaren Reißverschlusses am äußeren Schlafsack befestigt werden.
In einer Abwandlung dieser Verbindung mittels Reißverschluß ist
ti
auch eine andere Befestigungsart möglich, nämlich mittels Schlaufen,
Kletten oder Knöpfen.
Eine besondere Ausgestaltung des neuen "Verbund-Schlafsackes
besteht darin, daß er als ein einziger z.B. 2-schläfriger Schlafsack verwendet werden kann oder aber· in der Form von
zvtQX 2-schläfrigen Schlafsäcken oder als 4 Einzelschlafsäcke.
Wenn Familien eine Wanderfahrt machen und z.B. in kühlen Gebirgsnächten
übernachten müssen, so können Mutter und Tochter im äußeren, stärker wärinehaltigen Schlafsack übernachten,
Täter und Sohn dagegen - die weniger kälteempfindlich sind im
inneren, dünneren Schlafsack.
Jevrils der Oberteil und der Unterteil des äußeren, Schlafsackes sowie der Oberteil und der Unterteil des inneren Schlafsackes
können bei einer bevorzugten unterteilten Ausbildung der Reißverschlüsse
oder der anderen soeben erwähnten Befestigungsarten
auch auf sieh selbst längs ihrer Kanten "befestigt werden, sodaß
letztendlich 4 Einzelschlafsäcke im Notfall Zustandekommen,
von denen die aus dem äußeren Ober- und Unterteil gebildeten 'den gegen Kälte empfindlicheren Benutzern zugute kommen.
Diese Lösung wird in einfacher Weise nach dem Gebrauchsmuster
dadurch erreicht, daß die unterteilten Reißverschlüsse, Knöpfe oder dergleichen der rechten und linken Seite miteinander verbunden
werden können und anderseits die Reißverschlüsse der
einen oder anderen zusammenwirkenden Kante der Ober- und Unterteile.
Je nach den Temperaeturverhältnissen und .je nach Wunsch les
Benutzers Trarm der äußere Schlafsack im Verbund mit dem inneren
verwendet werden, so wie dies beschrieben wurde, oder aber der
äußere Schlafsack und der innere können jeweils für sich und
unabhängig voneinander benutzt werden.
Benutzers Trarm der äußere Schlafsack im Verbund mit dem inneren
verwendet werden, so wie dies beschrieben wurde, oder aber der
äußere Schlafsack und der innere können jeweils für sich und
unabhängig voneinander benutzt werden.
Das neue Muster ist in der Zeichnung in einer bevorzugten Aus- '
führangsf ona dargestellt? j
I Figur 1 ist die Oberseite des äußeren Schlafsackes ;
Figur 2 ist die Unterseite des äußeren. Schlafsackes g
f Figur 3 ist die Oberseite des inneren Schlafsackes |
Figur 4 ist die Unterseite des inneren. Schlafsackes ]
Figur 5 ist ein schematischer Längsachnitt durch den neuen |
Verbund-Schlafsack in Gebrauchslage |!
Man erkennt in Fig.1, daß die Oberseite des äußeren Schlafsackes j
A randliche teilbare Reißverschlüsse 1 und 1a hat sowie weitere
auf der Oberseite eingerückte teilbare Reißverschlüsse 3· ' Hilfsweise sind ferner Kletten-, Khmpf- oder Schiaufetivel: chlüsse
4 auf der Oberseite des äußeren Schlafsackes A vorgesehen«
auf der Oberseite eingerückte teilbare Reißverschlüsse 3· ' Hilfsweise sind ferner Kletten-, Khmpf- oder Schiaufetivel: chlüsse
4 auf der Oberseite des äußeren Schlafsackes A vorgesehen«
In Fig.2 erkennt man die Unterseite B des äußeren Schlafsackes
mit den entsprechenden teilbaren Reißverschlüssen 1 und 1a äowie
mit den entsprechenden teilbaren Reißverschlüssen 1 und 1a äowie
weitere Reißverschlüsse 2 und 2a.
Die obere Seite C des inneren Schlafsackes ist mit ReißversohlUasen
2b und 2c ausgerüstet, die mit den Reißverschlüssen 2 und 2a
der Unterseite des inneren Schlafsackes zusammeiiwirken, wie
dies in Fig.5 deutlich zu erkennen ist.
Ferner erkennt man in Fig.3 den Überschlag 6. Dieser "bildet,
wie Fig. 5 deutlich macht, das Laktn. Die Reißverschlüsse 3 und 3a
werden dann mit den Reißverschlüssen 3 auf der Oberseite des äußeren Schlafsackes verbunden, wie man dies in Fig.5 deutlich
erkennt. In dieser Figur ist auch der Überschlag 6 is Qsez'sehaitt.
in seiner Gebräuchslage sichtbar.
Figur 4 zeigt die Unterseite D des inneren Schlafsackes mit den
bereits erwähnten teilbaren Reißverschlüssen 2c und 2b längs den äußeren Schlafsackkanten entsprechend den Reißverschlüssen 2b
und 2c in Figur 3.
Ferner erkennt man in Fig.4 die Einstecktaschen 5 für das im
Querschnitt in Fig.5 dargestellte Kopfkissen 9» Die der Vollständigkeit
halber vorgesehenen Reißverschlüsse 3a sov/ie die wahl-Wjisen
Kletten-, Knopf- oder Schlaufenverschlüsse 4a können
gegebenenfalls zur weiteren Befestigung dienen, die aber nicht notwendig ist.
Man erkennt in Fig. 5 deutlich, daß in der Gebrauchsstellung der
Verbund-Schlafsack eine durchaus feste lage einnimmt. Lsr am
stärksten beanspruchte Fußteil des Innenschlafsackes ist durch
die doppelte Verbindung der äußeren Reißverschlüsse 1 und la sowie der inneren Reißverschlüsse für die Ober- und die Unterseite
des äußeren Schlafsackes fest verbunden und ferner durch
die Verbindungen 2a und 2c der Oberseite und Unterseite des
inueren Schlafsackes mit der Unterseite des äußeren Schlafsacke:
Der Überschlag findet eine feste Verbindung mittels der Verbindung
des Reißverschlusses 3a am Reißverschluß 3 auf der Oberseite des äußeren Schlafsackes (vergl.Figur 5).
Die Einstecktasche 5 des äußeren Schlafsackes hat ihre feste
lage infolge der Ausbildung als Kissentasche für ein Kopfkissen
9.
Man erkennt leicht, daß der innere Schlafsack mit seiner leichten Füllung auch gesondert benutzbar ist und ebenso der äußere
Schlafsack unabhängig vom inneren mit allen nötigen Reißverschlüssen
zur üblichen Verwendung benutzbar ist.
Ferner veranschaulichen besonders die Figuren 1 bis 4, daß der
neue Verbund-Schlaf sacke in einfacher Y/eise in seine vier Haupt
bestandteile zerlegbar ist. Diese lassen sich leicht aufeinande
stapeln und in ein dichtes Bündel rollen. Anderseits kann man
die vier Einzelteile auch unabhängig voneinander in eine Y/aschmaschine einführen.
Ein besonderer Vorteil besteht ferner darin, jeden der Oberteil
und Unterteile A bis D unabhängig von jedem anderen auf sich selbst falten zu können und unter Benutzung der unterteilten
Reißverschlüsse 1 bis 4 vier voneinander unabhängige Schlafsäcl
herzustellen.
Claims (6)
1.) Verbund-Schlafsack, dadurch gekennzeichnet, daß ein äusserer
Steppdecken-Schlafsack AB mittels je zwei teilbaren Reißverschlüssen (1, 1a, 2T 2a) mit einem inneren Steppdeckenschlafsack
zu einem einheitlichen Schlafsack zusam-
menfügbar ist und der ÜPüllungsgrad der verbundenen Steppdeckensehlafsäcke
dem Füllungsgrad eines einheitlich üblichen Steppdeckenschlafsackes entspricht.
2.) Verbund-Schlafsack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß am !Fußende die Oberseite A des äußeren Schlafsackes
mit der Unterseite B durch zweckmässig unterteilte Reißverschlüsse (1,1a) zusammenfügbar ist, die Oberseite C
mit der Unterseite D des Innenschlafsackes mittels der zweckmässig
geteilten Reißverschlüsse (2b, 2c) und der innere Schlafsack CTJ mit dem äußeren Schlafsack AB mittels weiterer
Reißverschlüsse oder gleichwertiger Verbindungsmittel.
3.) Verbund-Schlafsack nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet
durch Verbindungsmittel, wie unterteilte Reißverschlüsse (3j3a) zur Bildung eines Überschlages (6) aus
einem Ende der Oberseite des inneren Schlafsackes C auf der Oberfläche des äußeren Schlafsackes A.
199861^
-2-
4·) Verbund-Schlaf sack nach, den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet
durch die einendige Verlängerung der Unterseite des inneren Schlafsackes D über das Kopfende der Unterseite
B des äußeren Schlafsackes hinaus unter Bildung einer Kissentasche (5).
5.) Verbund-Schlafsack nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß alle Teile A-D des Verbundschlafsackes
doppelt breit sind und unterteilte Reißverschlüsse
(1 bis 4) haben zum Zweck der einzelweisen Verwendung jeder Ober- und Unterseite A-D durch Aufeinanderfalten auf sich
selbst zwecks Ausbildung von 4 Schlafsäcken.
6.) Verbund-Schlafsack nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß außer den Befestigungsmitteln der Ober-
und Unterteile auch die unterteilten benachbarten Befestigungsmittel
eines Verbundteils zur Ausbildung eines einfachen, einzelnen Schlafsackes zusammenwirken.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998613U DE1998613U (de) | 1968-03-01 | 1968-03-01 | Verbund-schlafsack |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998613U DE1998613U (de) | 1968-03-01 | 1968-03-01 | Verbund-schlafsack |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1998613U true DE1998613U (de) | 1968-12-19 |
Family
ID=33439284
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998613U Expired DE1998613U (de) | 1968-03-01 | 1968-03-01 | Verbund-schlafsack |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1998613U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3306026A1 (de) * | 1983-02-22 | 1984-08-23 | Heinrich 6951 Limbach Bangert | Zu einem deckbett umwandelbarer kombinations-schlafsack |
| EP0095551A3 (de) * | 1982-06-01 | 1985-01-09 | Black Ice Incorporated | Schlafsack mit auswechselbaren Wandungen |
-
1968
- 1968-03-01 DE DE1998613U patent/DE1998613U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0095551A3 (de) * | 1982-06-01 | 1985-01-09 | Black Ice Incorporated | Schlafsack mit auswechselbaren Wandungen |
| DE3306026A1 (de) * | 1983-02-22 | 1984-08-23 | Heinrich 6951 Limbach Bangert | Zu einem deckbett umwandelbarer kombinations-schlafsack |
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