DE1997683U - Schachtelfoermige verpackung - Google Patents

Schachtelfoermige verpackung

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DE19681997683
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Andreas Zeyen
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P.A. 371
η O
Patentanwalt Dipl.-Ing. Horst Walther
i2*2ä.6.68
leinrich Heine-Str.
Kassel, den 20.6. 19b8 W/B
Telefon Postscheckkonto: 149359 Hin. und 699 Bankkonten: Deutsche Bank Kasse! 226669/0 Dresdner Bank Kassel 1427Ü CcTiimerzbant: Kassel 2722783
Meine Akte: (bitte angeben)
Andreas Z e y e η Kassel-Wilhelmshöhe, Landgraf Karl-Straße I9
11 Schactitelförmige Verpackung "
Die Neuerung betrifft eine schachteiförmige Verpackung.
T*t*foniiaSe Abiprochen bcdOrfen der schriftlichen Bestätigung
Die Verpackung von Textilien erfolgt bekanntlich in Schachteln. Das hat aber den Nachteil, daß die zu ver packenden Gegenstände nicht sichtbar sind, so daß eine solche Verpackung für Ausstellungszwecke ungeeignet ist.
Nun hat man bereits vorgeschlagen, die Deckelseite der Schachtel mit einer von einer transparenten Folie abgedeckten Aussparung zu versehen» um die verpackten Gegenstände von außen sichtbar zu machen. Die Herstellung solcher Schachteln ist jedoch verhältnismäßig aufwendig.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Ver^sckün**' mit "■srin^'stsis 14st^***i-rV?_Ti"rCVrsi«*^i zu schaffen, insbesondere die Verpackung so auszubilden, daß die Gegenstände von außen sichtbar sind.
Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Verpackung aus einem ringförmigen Rahmen besteht, der aus einem gefalzten Pappstreifen gebildet -wird, dessen TeilflächeiJ am Rand gebördelt sind, und d?ß der Rahmen von einer Schrumpffolie umschlossen ist.
Sollen z.B. Handtücher verpackt werden, dann werden diese innerhalb des Rahmens eingebracht und alsdann die Folie umgelegt, die verschweißt und anschließend ges-chruinpft wird. Durch den Schrumpfprozeß schließt
sich die Folie dicht um den Rahmen und um die verpackten Gegenstände.
Die Verwendung eines Rahmens aus einem gefalzten Pappstreiferi, dessen Teilflächen am Rande gebördelt sind, gibt dem Rahmen eine solche Festigkeit, daß beim nachfolgenden Schrumpfprozeß der Folie ein Einknicken der Rahmenteile verhindert ist. Das äußere Aussehen der Verpackung wird mithin nicht beeinträchtigt.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform dargestellt.
Fig. 1 zeigt den Pappstreifen, aus welchem der
Fig. 2 ist ein Schnitt gemäß der Linie 11-11ι
Fig. 3 stellt in perspektivischer Darstellung die fertige Verpackung dar;
Fig. 4 ist ein Schnitt gemäß der Linie IV-IV.
\ Der insgesast mit 1 bezeichnete Pappstreifen besitzt die Teilflächen 2, 3, h und 5t die durch Falze untereinander unterteilt sind- Ab Rand einer jeden Teilfläche ist der Pappst-reifen mit einer ümbordelur^ 7 versehen (vgl. Fig. 2)*
In der beispielsweisen Ausführungsfona wird aer Papp— streifen zu. einem Viereck oder Qtiader gefaltet. Die
j j
- 4 - "Vh
Enden des Pappstreifen können entweder durch eine Steck- oder Heftverbindung verbunden sein. Schließlich können die Enden auch geklebt werden. Hierzu dient die Zunge 9 am Ende des Pappstreifens 1»
Selbstverständlich kann bei entsprechender Ausbildung des Pappstreifens auch eine andere aehreckförniige Form geschaffen werden. Innerhalb des durch den Pappstreifen gebildeten Raumes werden die Gegenstände eingelegt. Dann wird der gesamte Rahmen mit den· verpackten Gegenständen mit einer Folie umschlossen, die in an sich bekannter Weise verschweißt wird. Die Folie ist in der Fig. 4 mit δ bezeichnet. Vird die Folie einem SchruDpfprozeß miterworfeas rfj»·»« schüsßt sis eich fsst **=* ctsu g? samten Raiunen und stellt eine Verpackung dar. bei, die Gegenstände von außen sichtbar sind.
Mit 10 ist in Fig. 3 die Schweißnaht der Easchließungs- j
folie 8 bezeichnet. !
- Schutzansprüche -

Claims (1)

  1. RA. 371652-28.6.68
    S chiatsanspruch
    1· ) S cha chi; eiförmige Verpackung,
    dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem die zu verpackenden Gegenstände aufnehmenden ringförmigen Rahmen besteht, der von einem gefalzten Pappstreifea (l) gebildet -wird, dessen Teilflächen am Rand gebördelt (7) sind und daß der Rahmen von einer Schrumpffolie (8) umschlossen ist.
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