DE1997366U - Elektrische steckdese mit angebautem schaltkontaktsatz. - Google Patents
Elektrische steckdese mit angebautem schaltkontaktsatz.Info
- Publication number
- DE1997366U DE1997366U DE19681997366 DE1997366U DE1997366U DE 1997366 U DE1997366 U DE 1997366U DE 19681997366 DE19681997366 DE 19681997366 DE 1997366 U DE1997366 U DE 1997366U DE 1997366 U DE1997366 U DE 1997366U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- socket
- intermediate piece
- contact
- switch
- guide ribs
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M Sodium hydroxide Chemical compound [OH-].[Na+] HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M 0.000 claims 1
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 description 6
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 5
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 238000009418 renovation Methods 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/66—Structural association with built-in electrical component
- H01R13/70—Structural association with built-in electrical component with built-in switch
Landscapes
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
Description
Schaltkontaktsatz.
Die !Teuerung "betrifft eine elektrische Steckdose mit angebautem Schalt kontaktsatz,
der dadurch betätigt wird, daß ein durch einen Durchbruch.
des Steekdoeengehäuses in die Steckdose hineinragender Schaltriegel beim
Einführen eines Steckers in die Steckdose verschoben wird.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, in möglichst einfacher und kosten sparender
Weise an Steckbuchsen, deren Form und Abmessungen bereits fest liegen, einen Schaltkontaktsatz anzubringen» bei dem trotz kleiner Baumaße
eine möglichst großer Schalthub erreicht wird.
Die Neuerung besteht darin, daß als Schaltriegel ein starrer, einarmiger
Hebel dient, von dem ein Ende auf seiner Stirnfläche gleitend in einem am
Steckdosengehäuse vorgesehenen Lager drehbar ist, das andere Hebelende mit einer auszulenkenden Schaltzunge des Schaltkontaktsatzes in Verbindung steht
und ein in die Steckdose hineinragender, vom eingeführten Stecker zu ver ·»
schiebender Hebelvorsprung dem drehbar gelagerten Hebelende näher liegt als
dem mit der Schaltzunge in Verbindung stehenden Hebelende« Ein wichtiger Vorteil der Neuerung besteht darin, daß die Auslenkung der
Schaltzunge und damit der Schalthub größer ist als die Auslenkung des in
das Steckdosengehäuse eingreifenden Hebelvorsprungs, der bei der vorgegebenen
Steckdose duroh den eingeführten Stecker nur um eine kleine Strecke ver schoben werden kann«
Außerdem hat die Neuerung den Vorteil, daß für den Schaltriegel keine
Drehaohse vorgesehen und statt dessen nur ein Ende des Sehaltriegels in ein
am Steokdosengehäuse angebrachtes Lager lose eingesetzt ist. Dadurch ist der
Schaltkontaktsatz mit dem Schaltriegel in sehr einfacher Weise an dem vorge gebenen
Buohsengehäuse ai befestigen, so daß die Herstellungskosten in der
Mengenfertigung niedrig sind«
des
Eine vorteilhafte Ausgestaltung'an der neuerungsgemäßen Steckdose angebrachten
Eine vorteilhafte Ausgestaltung'an der neuerungsgemäßen Steckdose angebrachten
Sohaltkontaktsatzes besteht darin, daß die voneinander, von einem Träger
199736&
und von einem Befestigungsniet isolierten Kontaktfedern jeweils
zwischen zwei Führungsrippen eines isolierenden Zwischenstücks liegen und daß ein den Befestigungsniet umfassender Ansatz eines Zwischen Stücks
jeweils in eine Bohrung einer Kontaktfeder eingreift und ein »weites Paar Führungsrippen auf der anderen Seite jedes Zwischen stücks
in den Zwischenraum zwischen dem Ansatz und dem ersten Paar Führungsrippen eines anderen Zwischenstücks eingreift»
Durch die "beiden Führungsrippenpaare ist verhindert, daß sich die
einzelnen Kontaktfedern um den Befestigungsniet gegeneinander verdrehen könneno Damit der ganze Schaltkontaktsatz sich nicht gegen den Träger
verdrehen kann, an dem er "befestigt ist, umgreift der Träger bei einer.
weiteren vorteilhaften Ausgestaltung das anliegende Zwischenstück mit
zwei abgekanteten Schenkeln«
Sie neuerungsgemässen Schaltkontaktsatze sind einfach und "billig in
grossen Stückzahlen herzustellen» Die Zwischenstücke werden aus ge ·* |
eigneten Kunststoff gepresst oder gespritzt. Bei der Montage des Schalt ~ \
kontaktsatzes "braucht nur je Kontaktfeder ein einziges Zwischenstück I
auf den Uiet aufgeschoben zu werden, während bei bekannten älteren
Schaltkontaktsatzen mehrere Isolierteile je Kontaktfeder vorhanden
Tig« 1 zeigt in Schnitt ein Ausführungs"beispiel der neuerungsgemässen
elektrischen Steckdose mit angebautem Schaltkontaktsatz«
Fig. 2 gibt einen gegen Pig· I uia 9° gedrehten Querschnitt des
Schaltkontaktsatzes wieder. Pig· 3 ist eine perspektivische Ansicht
eines Zwischenstücks des Schaltkontaktsatzes· Die elektrische Steckdose weist eine zylindrische Hetallhülse 1 mit
einem nach aussen gerollte Plansch 2 und ei^PTs nach innen einge zogenen
Eand 3 auf* In die Hülse 1 isi; ein Isoüerteil 4 nit Aus ·.
nehmungen 5 eingesetzt, in <üe Sabeifedexn 6 sit aus des Isolier teil
4 herausragende.-. Löiösen 7 eingesetzt sind.
Das Isolierteil 4 weist einen Bund θ auf, dessen Aussendurohaesaer
annähernd gleich dem Innendurchmesser der Metallhülse 1 ist« Abgesehen vom Bund 8 hat das Isolierteil 4 einen kleineren Durch -messer,
se dass zwischen ihm und der Hülse 1 ein Zwischenraum 9
"besteht, in den eine die Stifte eines nicht dargestellten Steckers
umschliessende Hülse eingeführt werden kann·
An der Metallhülse 1 ist ein Träger Io eines Sohaltkontaktsatzea b© festigt«
Der Schaltkontaktsatz besteht aus 3 Xontaktfedern 11, 12 und 15» an denen Kontaktstücke 14, 15 und 16 angenietet sind· In den darge stellten
Ruhezustand sind die Kontaktstücke 14 und 15 gegeneinander
gedruckt, während die Kontaktstücke 15 und 16 voneinander getrennt sind»
Au einem über das Kontaktstück 15 hinausragenden Teil 17 der Kontakt ·
feder 12 greift ein starrer Schaltriegel 18 an, der mit eine» Toraprung
19 in den Zwischenraum S zwischen dam Isoliertsil 4 *üid der Metall «
hülse 1 eingreift und mit seinem anderen Snde 2o in ein Lager einge ·»
setzt ist, das durch eine abgebogene Zunge 21 gebildet ist» Yenn die uieht dargestellte Hülse «issa Steckers in den Zwischenraum 9
eingeführt wird, drückt sie den HebelTorsprung 19 nach suss6na3*.be±
dreht sich der Schaltriegel um sein Snde 2o, das an der Zunge 21 anliegt und biegt die Kontaktfeder 17 derart ab, dass das Kontaktstück
15 vom Kontaktstück 14 abgehoben und gegen das Kontaktstück 16 ge drückt wird. Der Ruhekontakt 14, 15 wird also geöffnet und der
Arbeitskontakt 15, 16 geschlossen»
Die Auslenkung der Kontaktfeder 12 ist wesentlich grosser al·* die Aus lenkung
des Hebelvorsprungs 19» der von der Steckerhülse nach aussen
gedrückt wird, weil der Hebelara zwischen des Kontaktfe&erteil 17
und dem Hebelende 2o bedeutend grosser ist als der Hebelarm zwischen
dem Hebelvorsprung 19 tmd dea Hebelende 2o»
Die Kontaktfedern 11, 12 und 13 sind mit einem Hohlniet 32 am
Träger Io befestigt· Sie sind durch Zwischenstücke 22, 23 und 24
199736
gegeneinander, gegen den Träger Io und gegen den Hohlniet 32
isoliert» Die aus Kunststoff gespritzten Zwischenstücke haben alle
!
die gleiche Torsi* Jede der Kontaktfedern 11, 12 und 13 liegt zwischen
xwei Führungsrippen 25 und 26 eines Zwischenstüoks« Bin zylindrischer
Ansatz 27 der Zwischenstücke umfasst den Hohlniet 32 und greift in eine Ausnehmung der Kontaktfedern 11, 12 oder 15 ein» Sin zweites Paar
Führungsrippen 28 und 29 auf der gegenüberliegenden Oberfläche der
Zwisohenstücke 22, 25, 24 umsohliesst den Ansatz 27 eines anderen
Zwisohenotückes und greift zwischen dessen erstem Paar Pührungsrippen
und 26 ein» Die einzelnen Kontaktfedern 11, 12, 15 können also nicht um den Niet 52 gegeneinander verdreht werden»
Das am Träger Io anliegende Zwischenstück 22 wird auf seinen beiden
Längsseiten von zwei vom Träger abgekanteten Schenkeln 5o und 51 umfasst»
Dadurch wird der ganze Sohaltkontaktsatz gegen Verdrehen gegenüber dem Träger Io gesichert«
Auf der Kontaktfeder 15 liegt eine Isolierplatte 53 auf, die den zylindrischen Ansatz 27 des Zwischenstücks 24 umfasst und zwischen
jjj dessen Führungsrippen 25 und 26 eingreift. Da die Bohrung in der
Isolierplatte 33 grosser ist als der Aussaaaurchae3ser dss Eohlniets
32, wird sie durch eine Metallscheibe 34 abgedeckt, durch die der Hohl -
[I niet 32 hindurchfasst· Die Zungen 351 36 und 37 der Kontaktfedem U,
1?. und 15 dienen zum Anlöten von Zuleitungen^
Claims (1)
- - 5 Schutzaasprüche1» Elektrische Steckdose mit angebautem Schaltkontaktsatz, der dadurch "betätigt wird, daß ein durch einen Burchbruch des Steck dosengehäuses in die Steckdose iiineinragender Schaltriegel "beim Einführen eines Steckers in die Steckdose verschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltriegel ein starrer, einarmiger Hebel dient, von dem ein Snde (2o) auf seiner Stirnfläche gleitend in einem am Steckdosengehäuse Torgesehenen Lager (21) drehbar ist, das andere Höbelende ^18) mit einer abzulenkenden Schaltzunge (,I7) des Schaltkontakt satzes in Verbindung steht und ein in die Steckdose hineinragender, rom eingeführten Stecker zu verschiebender Hebelvorsprang (19) dem drehbar gelagerten Hebelende (2o) näher liegt als dem mit der Schaltzunge (17) in Verbindung stehenden Hebelende2« Steckdose mit angebautem Schaltkontaktsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.3 die -voneinander, τοη einem Träger (lo) und von einem Befestigungsniet (32) isolierten Kontaktfedern (ll, 12, 13) jeweils »wischen zwei Führungsrippen (25, 26) eines isolierenden Zwischenstücks (22, 2Ji 24) liegen und daß ein den Befestigungsniet (32) umfassender JLnsatz (27) eines Zwischenstücks (22, 23j 24) jeweils in eine Bohrung einer Kontaktfeder (11, 12, 13) eingreift und ein zweites Paar Führungsrippen (28, 29) auf der anderen Seite jedes Zwischenstücks in den Zwischearaum zwischen dem Ansatz (27) und dem ersten Paar Führungsrippen (25, 26) eines anderen Zwisohenstücks eingreift»3« Steckdose mit Schaltkontakteatz naoh Anspruch 1 und 2, da duroh gekennzeichnet, dass awei abgekantete Schenkel ( 5o, 31) des Trägers, an dem der Sohaltkontaktsatz befestigt ist, das an liegende Zwischenstück (22) umgreifen·aagäasasMii^gsgiig^^
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681997366 DE1997366U (de) | 1968-08-06 | 1968-08-06 | Elektrische steckdese mit angebautem schaltkontaktsatz. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681997366 DE1997366U (de) | 1968-08-06 | 1968-08-06 | Elektrische steckdese mit angebautem schaltkontaktsatz. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1997366U true DE1997366U (de) | 1968-11-28 |
Family
ID=33438539
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681997366 Expired DE1997366U (de) | 1968-08-06 | 1968-08-06 | Elektrische steckdese mit angebautem schaltkontaktsatz. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1997366U (de) |
-
1968
- 1968-08-06 DE DE19681997366 patent/DE1997366U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH427947A (de) | Steckkontaktfeder in einem Federleistengehäuse | |
| DE1290227B (de) | Elektrischer, monostabil arbeitender, elektromagnetischer Schalter | |
| DE3339401A1 (de) | Selbstschalter zum aufsetzen auf schienen | |
| DE2537462A1 (de) | Elektromagnetisches schuetz | |
| DE102019128821A1 (de) | Klemmeneinrichtung zum Anschließen eines elektrischen Leiters | |
| DE916652C (de) | Vorrichtung zur Verriegelung elektrischer Geraete in Einschub- bzw. Kassettenbauweise | |
| EP3813198B1 (de) | Anschlusseinrichtung zum anschliessen einer elektrischen leitung | |
| DE1997366U (de) | Elektrische steckdese mit angebautem schaltkontaktsatz. | |
| EP0120422A2 (de) | Magnetauslöser | |
| AT267642B (de) | Federklemme für elektrische Installationsgeräte | |
| DE102022118243A1 (de) | Anschlussanordnung mit einer Mehrzahl von Anschlussklemmen zum Anschließen elektrischer Leitungen | |
| DE1266849B (de) | An einer Steckbuchse angebrachter Schalter | |
| LU502539B1 (de) | Anschlussanordnung mit zumindest einer Anschlussklemme zum Anschließen einer elektrischen Leitung | |
| DE7633638U1 (de) | Trennvorrichtung für Reihen-Trennklemmen | |
| DE1970597U (de) | Tastschalter zum einbau in kuehlmoebeln od. dgl. | |
| DE913191C (de) | Geraetesteckdolse mit seitlichen Kontakten fuer einen Schutzleiter | |
| DE1465111C3 (de) | Elektrische Kontaktanordnung | |
| DE2434578A1 (de) | Elektrisches installationsgeraet | |
| DE924279C (de) | Kontaktfeder, die U-foermig gebogen ist | |
| DE3443683C2 (de) | Steckdose | |
| DE2555871A1 (de) | Elektrische geraetesteckvorrichtung | |
| DE102022118242A1 (de) | Anschlussanordnung mit zumindest einer Anschlussklemme zum Anschließen einer elektrischen Leitung | |
| DE2544025A1 (de) | Federverriegelung fuer steckverbindungen | |
| AT228311B (de) | Überstromschalter | |
| DE1918791U (de) | Elektromagnetisches relais. |