DE1997133U - Heftklammer fuer den weinbau - Google Patents

Heftklammer fuer den weinbau

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DE1997133U
DE1997133U DE19681997133 DE1997133U DE1997133U DE 1997133 U DE1997133 U DE 1997133U DE 19681997133 DE19681997133 DE 19681997133 DE 1997133 U DE1997133 U DE 1997133U DE 1997133 U DE1997133 U DE 1997133U
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staples
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DE19681997133
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Fred Scherer
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Description

MO Π 9 66 3 -te PS
Berlin, den 6. Mai 1968 Patente n wälle ν
! 88fiia ig
gldsaiurgdiss I©
ired Roherer, Chardorme (Schweiz)
Hefticlammei- für den Weinbau
Die Neuerung betrifft eine Heftklammer für den Weinbau
zur Befestigung des Streckbogens am Tragdraht.
Im Weinbau ist es bei Drahtkulturen bisher üblich geweseny die Streckbogen ΜϊϊθΙξ Weiden oder East am Tragdraht zu befestigen. Diese Befestigungsweise ist in bezug auf den Zeitaufwand nicht sehr rationell. Angesichts der grossen Sebflächen, die alle in einer bestimmten Zeit geschnitten und gfeieftet werden müssen, bedeutet schon eine Zeiteinsparung bei dieser viele Male sich wiederholenden Verrichtung einen erheblichen Gewinn. Mit der vorliegenden Steuerung soll daher ein Befestigungsmittel geschaffen wer?den, das neben einer un-
199713a
■begrenzten Lebensdauer einen wirtschaft! ich on X'röir»
für alle Drahtkulturarten verwendbar lot und ein oininaligoo
Anbringen am Tragdraht erlaubt, v/obei nur ein Minimum an Zeitaufwand erforderlich sein soll. ι Das diese Anforderungen erfüllende Befestigungsmittel lot j
eine federnde Heftklammer, dip dadurch gekennzeichnet iot,, daoB \
sie aus einer Drahtschlinge besteht, deren zwei ScnefiKöx von 1
einer halbkreisförmigen Biegung ausgehend zunächst parallel vör~| laufen, sich dann überkreuzen und ira let at en Drittsl £βϊ ! Schenkellänge derart gegeneinander gerichtet abgekröpft sind,
dass die Kröpfbögen beider Schenkel unter der V/irkung der
Elastizität des Drahtes aneinanderliegen, wodurch beidseitig
des Kreuzungspunktes jeweils eine Drahtschlaufe gebildet wird,
4urch deren ©in© der Tragdraht und durch deren andere der
Streckbogen verläuft, und die Drahtenden von dem Berührungspunkt <?.er Kröpfbögen bis zu ihren nach aussen umgebogenen Snden einen Winkel mit nahezu rechtwinklig zueinander verlaufenden Schenkeln Mlden, der das Einführen von Tragdraht und Streckbogen in die i Schlaufen erleichtert. i
Die Heftklammer ist bevorzugt aus Ghrom-Kickel-Stahldräht \ hergestellt, wodurch sie eine unbegrenzte Lebensdauer besitzt.
ib'j.-.s ist eg auch möglich, die Heftklammern au3 verzinktem
;; t.ihi-irahi herzustellen, die zwar preislich günstiger sind,
arer '.eicht vcn aen Schnittstellen her zu rosten beginnen.
Γι < ι
Die Heftklammer soll ein mal auf den Tragdraht aufgeschoben werden und dort ständig verbleiben, d.h. sie wird auch bei Verng der Kultur in einfacher V/eise von einem alten Streck-AiQgBa getrennt und verbleibt am Tragdraht, so daas ein neuer j Strocfcbogon in ebenso einfacher V/eise eingeschoben v/erden kann, s H^ft&laas«*4 iat so ausgebildet, dass sie sowohl für die iÜbliohen Drahtkul&uron, bei donen dor Streckbogen ziemlich pat'allol aura Draht vorläuft, als auch für oolche Kulturarten verwundbar ist, bei donon die Schooao qtuer zum Draht StShSn1 Wsifeoro Ho^kmale, Einsselheltofl und Vorteile der Neuerung ergeben oioh aua don Ansprüchen» der Boochroibung und don Zeitchnungon, in wolidhen oino Auoführungaiorm der Neuerung beiisplolswßise därgestullt lot. Es aeigon:
Pig* 1 die Heftklammer ill natüritcrrerx= v^wss^f Pig, 2 den Einsatz der Heftklammor zur Befestigung do3 Streckbogens am iragdraht, die zueinander nahezu parallel ver-
, laiufen;
' Pig. 3 den Einsatz der Heftklammer bei einer Kulturart, bei , dor der Streckbogen quer zum Draht verläuft.
G-emäss Pig. 1 besteht äae Heftklammer aus einer Drahtsohlinge, deren zvfei Schenkel 1 und 2 von einer halbkreisförmig Biegung 3 ausgehend zunächst parallel verlaufen, sich dann bei 4 überkreuzen und im letzter,. Drittel der Schenkellänge bei 5 und 6 derart gegeneinander abgekripft sind, dass die Kröpfungen . und 8 beider Schenkel unter der Wirkung der Elastizitä des Drahtes aneinander liegen.
puren das ueborkreuzen der Brahtsähenreei bei 4 und ias Aneinandörliögön der Kröpfbögen 7 und S werden eine obere Drahtschlaufe 9, durch die der Tragdraht verläuft, und eine untere Drahtschlaufe 10 gebildet, durch die der Streckbogen verlUuft, Van den Kröpfbögen 7 und 6 bin zu den nach äussen umgebogenen Enden 11 und 12 bilden die Drahtenden einen Winkel mit naheaü xetah.±iiii nlcl i sr aiininandor· ν einlauf end en SeliGiikeln. dej? das Hin— führen oder Einschieben von Tragdraht und IBtreckbogen in die Schlaufen erleichtert, wobei sich die federnde Klammer öffnet.
Aus dem vorher gesagten, ergibt sich, dass die Heftklammer zuerst Über den Tragdraht geschoben wird, bevor der Streckbogen eingeschoben wird.
Aus der vergrösserten Darstellung gemäss Pig. 2 ist erkennbar, dass «sr Tragdraht 14 uürch. die Draht schlaufe 9 verläuft, während der Streckbogen 15 durch die Drahtschlaufe 10 verläuft.
A'tts Pig. 3 ist zu erkennen., dass die Heftklammer zur Befestigung des Streckbogens am Tragdraht auch dann geeignet* ist, wenn diese quer zueinander stehen.
Es hat sich in der Praxis erwiesen, dass der Zeitaufwand für das Lösen und Einfügen des Streckbogens mir einen Bruchteil dessen beträgt, der bei dem bisher üblichen Verfahren erforderlich war. Die derart am Tragdraht "befestigten St.reckbogen werden weder durch Sturm noch durch die Last eines grossen Behanges gelöst.

Claims (1)

  1. PA-B009G63—RE.E3
    Schu fczansprüche
    1. Heftklammer für den Weinbau zur Befestigung des Streekbogens am Tragdraht, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer Drahtschlinge "besteht, deren zwei Schenkel von einer halbkreisförmigen Biegung ausgehend zunächst parallel verlaufen sich dann uberkreuzen und im letzten Drittel der Schenkellänge derart gegeneinander gerichtet abgekröpft sind, dass die Kröpfbögen beider Schenkel unter der Wirkung der Elastizität· cißs "Drahtes aueinanderli egen- wodurch "beidseitig des Kreuzungspunktes jeweils eine Drahtschlaufe gebildet wird, durch deren eine der Tragdraht und durch deren andere der Strebebogen verläuft, und die Drahtenden von dem Berührungspunkt djr Kröpfbögen bis zu ihren nach aussen umgebogenen Enden einen Winkel mit nahezu rechtwinklig zueinander verlaufenden Schenkeln bilden, der das Einführen von Tragdraht und Strecktogen in die Schlaufen erleichtert.
    2. Heftklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diß Bräutschlinge aus Chromnickel-Stahl besteht,
    5. Heftklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtschlinse aus verzinktem Stahldraht besteht.
    ^Patentanwälte l u. pjmni
DE19681997133 1968-05-06 1968-05-06 Heftklammer fuer den weinbau Expired DE1997133U (de)

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