DE1996834U - Abschleppeinrichtung fuer ungallfahrzeuge. - Google Patents
Abschleppeinrichtung fuer ungallfahrzeuge.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P3/00—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
- B60P3/12—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for salvaging damaged vehicles
- B60P3/125—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for salvaging damaged vehicles by supporting only part of the vehicle, e.g. front- or rear-axle
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Description
PA. 479 50H!,. 3.68 ψ
6508 A!zey/Rhh.
Am Damm 5 Tel. Ο6731 /S13O
Posstfach 52
Ihr Zeichen Ihre Nachricht vom Unser Zeichen Datum _
jr/A. 12.8.68
Abachleppeinrichtung für Unfallfahrzeuge
Die Erfindung betrifft eine anhängerähnliche Abschleppvorrichtung für Fahrzeuge, die anhanö zweier Tragriemen und daran eingehängter
Kettenhaken durch eine Seilende ein abzuschleppendes Fahrzeug hochheben und abüchleppen kann, und mit einem abschleppenden
Fahrzeug verbunden wird.
Derartige Abschleppvorrichtungen weisen in der Regel eine Zugdeiehsel
mit einem daran befestigten Räderpaar auf. Auf der Laufachse ist ein schwenkbarer Drehschemel befestigt, der
die abzuschleppende Fahrzeugachse in Schalen oder Gabeln aufnimmt.
Abschleppfahrten mit solchen Geräten sind meist sehr umständlich, weil man das Auf- und Ablaien mit einem Wagenheber vornehmen muß.
Bei anderen bekannten Konstruktionen werden die Wagen über Ladeschieaen
auf sogenannte Radmulden hinaufgezogen, die Fahrzeuge lassen sich aber
nicht mehr abladen, wenn sie einmal oben stehen.
Andere Konstruktionen haben ausziehbare Zugdeichseln, an deren Ende
drehbar eine Radgabel angebracht ist. In dis Radgabel muß ein Radpaar anhand einer Seilwinde erst hineingezoge/i werden, dann zieht man die
innere Eugdeichsel mit der Radgab·.;! und dem darauf befindlichen Wagen»
in die äußere Zuggeichsel hinein, dadurch hebt sich der abzuschleppende
Wagen hoch, und wird ,gleich&seitig herangezogen. Diese Konstruktion ist technisch sehr aufwendig und teuer, und durch
notwendige hydraulische Zusatzgeräte sehr reparaturanfällig*
Der Erfindung liegt somit die Aufgate zugrunde, eine Abschleppachse zu
schaffen, die ein Mann bequem be- und entladen kann, die nicht kompliziert
ist, und relativ preiswert herzustellen ist. Außerdem schont si© die Wagen beim Abschleppen, ist vereinfacht gebaut und wartungsfrei.
Von grund auf besteht das Gerat aus einer Zugdeichsel, auf dereri
vorderen Ende eine Seilwinde, und am. hinteren Ende eine Laufachse
einem Rad er paar angeschweißt ist. Auf der Laufachse und einem 'feil
der Deichsel ist ein Kugellenkkranz montiert, darauf widerum eine t-förmige oder runde Grundplatte.
996834
Bankk.: Deutsche Bank Alzey Ο2/Ο9676, Kreissparkasse Alzoy 1554- Postscheck: L'hafen/Rh. 85Ο1Ο
Auf dlGBor Grundplatte dee Kugellenkkranzes ist lösbar oder un- ^
löobar oin Gestell* in starken Scharnieren gelagert, das man in
Richtung dos abzuschleppenden Y/agens kippen kann. DiooGO Gootell± besteht vorzugsweise aus Rechteck- oder Viereckrohr,
von dem 2 Streben parallel vertikal und zwei,kurze Streben horizontal vorlaufen. Am unteren Ende sind zwei Büchsen angeschweißt,
dia in 4 andie Grundplatte angeschweißte Büchsen scharnierartig hineinpassen« Durch die Büchsen wird entweder eine lange oder zwei
kurze Wollen geotofikt, daß so das Gestellt gekippt und auf Wunsch
auch golöot worden kann.
Am oboron Ende dieses Gestelles ist ein Rohr quer angeschweißt, es
knnn auch pendelnd mit einem starken Bolzen mittig angeschraubt worden* Auf don beiden freien Enden des Rotires sind, auf Büchsen
verschiebbar* zwei Tragbänder angebracht. Damit sie nicht von dem \Rohr horunterrutQchen können und verloren gehen, sind an beiden
froion Rohrenden Laschen angebracht, über den beiden Büchsen ist
je oin Rundolsonbügel am k£* äußeren Ende der Büchsen angebracht,
öor Büijoi göii vöiröciuen, daS die Tragriemen vor. den Si««e« herunte-r
ru t a c h ο η. s^c^si -
Am frolen Ende der Tragbänder ist jeweils ein kleiner Haken angebraoht,
In don man Ketten einhängen kann. Die Ketten, die darin ein gohüngt
worden, haben an ihrem 5:etzten Glied einen angespitwten
größen Haken.
BoIm Aboohleppen hängt man einen Haken links und einen rechi;s in
die Schwingarme dos Unfallwagens, ein, und spannt die daran befestigten
Ketten an. Dann hängt man beidseitig das passende Kettenglied in dio Haken der beiden Bänder ein.
Da das Geotelli beim Laden tief heruntergekippt wird, wäre es mit
dor Seilwinde ochwer, das Gestellt mit der Last wieder hochzuziehen.
Deshalb lot am oboron Ende dea Gestelles in der Kitte richtung Zug-r
dcichoel ein Steg mit Oose angeordnet, in die Oese wird der Haken
sä€? S«IIviia49 siagefeängt. Zieht man dann mit der Winde das Gestellt
hoch, hebt eich auch der angehängte Viagen bis die Puder frei hängen.
il'ie Stoßstange dor bo geladenen Wagen würde an diesem Gestell* durch
das laufende Reiben beschädigt, deshalb igt es auf der Ladeseite mit
Filz od©r Gummi gepolstert.
An dem Gestell sind In halber Höhe beidseitig kurze Bolzen angeordnet,
Damit der angehängte Wagen beim Beschleunigen nicht gegen daa Gestell jgestotfen wird, hängt man die beiden Enden der beiden Ketten beideriseite
in diese Bolzen ein.
Von der Grundplatte ist von unten her ein Widerlager angeschweißt,
an das sich das Gestell in vertikaler Stellung anlegt, und über ^
"eine Gabel und Steckbolzen können beide Teile für Pahrtstellung zusammen verbunden werden.
Auf der Zugdeichsel ist kurz vor dem Drehschemel ein Ring angebracht,
in den der Seilhaken wenn er nicht gebraucht wird, eingehängt
und gespannt werden kann.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung erläutert, es /
otellon dar:
Hk. 1) Perepektiviech ein Ausführungsbeispiel einer Abschleppeinriohtung,
bei der ein schwenk- und kippbares Gestell auf einem Kugellenkkrans angeordnet ist. Das Gestell findet
naoh dem Ladevorgang den nötigen Halt in einer schräg von
unten her laufenden Stütze. Die Tragebänder zum Aufnehmen der V/agen hängen an dem oberen Tragrohr herunter, und
endon in kleinen Kettenhaken. Daran sind Ketten mit großen spitzen Hauten angehängt.
fig. 2) Die Seitenansicht in Ladestellung. Das Gestell ist anhand
dsr Seilwinde in Ladestellung abgelassen, die großen Haken
oind in die Achse einee KPZ eingehängt, und die Ketten
hängen angespannt in den kleinen Kettenhaken.
Hier ioi sor Wagen anhand der Seilwinde mit dem Gestell
hochgezogen, das Gestell ist mit einem Bolzen arretiert, das loero Zugseil der Y/inde im Ring auf der Zugdeichsel
eingehängt.
4) otöiit die Rückansicht des Gerätes dar*
Am Zugrohr (8) der Abschleppeinrichtung ist am vorderen Ende
eine Seilwinde (11) angebracht. Am anderen Ende istvdas Zugrohr mit einer Laufachse verschweißt. Auf der Laufachse montiert ist
ein Kugellenkkranz (14) t eier dem darauf befindlichen Aufbau die
Schwenkbewegung ermöglicht.
Auf dom Kugollenkkranz (14) ist eine Grundplatte in T-Form oder
Auf dom Kugollenkkranz (14) ist eine Grundplatte in T-Form oder
^ähnlicher auch runder Form (6) montiert, auf der Grundplatte
: Bind 4 Buchten (7) angeschweißt. In diese Büchsen greifen sswei
BUchsen am unteren Ende aes Gestelles (1) hinein, sie werden mit
einer langen oder zwei kurzen Wellen miteinander verbunden.
4Am oberen Ende des Gestelles ist ein Tragrohr (3) angeschweißt,
auf dem aich zwei Tragbänder (2) auf Büchsen gelagert schiebbar bewegen. An den Büchsen sind Bundeisenbügel (12) angeschweißt,
damit die Bänder Halt finden. Um zu vermeiden, daß die Büchsen von !den freien Enden des Zragrohres rutschen, haben beide Tragrohrenden
Laschen (15) als Anschlag.
Am oberen vorderen Ende des Gestelles ist eine Strebe (1o) mit einer Oese angeschweißt, die das Seil der Winde in gekippter
Stellung aufnimmt. Damit das Gestell nicht über die vertikale Lage
:beim Laden hinauswandern kann, ist ein Gegenlager (5) von der
Grundplatte hochgeführt. Dieses Gegenlager (5) wird anhand eines Steckers (16) mit einer Gegengabel am Gestell verbunden«
Am freien Ende der beiden Tragbänder (2) ist je ein kleiner Haken (13) befestigt, der jedes beliebige Kettenglied aufnimmt. Am
letzten Glied der Ketten sind große angespitzte Haken (4) befestigt,
die in einem Achsenteil des abzuschleppenden Wagens eingehängt
werden.
Ist das Gerät beladen, kann beim Beschleunigen der Wagen rucken und
gegen das Geatell stoßen. Deshalb werden die beiden freien Kettenenden
in die beiden Bolzen (17) am Gestell eingehängt. Wird das Seil der Winde (11) nicht gebraucht, findet es Platz im Ösenring
(9) auf der Deichsel.
Claims (5)
1. Abschleppeinrichtung für Unfallfahrzeuge, mit einer
mit der Eadachse verbundenen Zugdeichsel (8) und einem Drehkranz (14) und einem dreh- und kippbaren Gestell (1)
mit Zugstütze (10) auf einer Grundplatte (6) mit Widerlager (5).
|
2. Abschleppeinrichtung für Unfallfahrzeuge nach Anspruch 1,
ί dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des Tragrohres (3)
beiderseitig Tragbänder (2) auf Büchsen verschiebbar angeordnet sind, und am freien Ende kleine Kettenhaken (13) aufweisen*
3· Abschleppeinrichtung für Unfallfahrzeuge, nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende der Trag'bänder (2) in kleine Kettenhaken (13) Ketten eingehängt werden, an derem
4. Abschleppeinrichtung für Unfallfahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gestell (1) in cia. halber
Höhe beiderseitig ein Bolzen (17) angebracht ist zum Arretieren der frei hängenden Ketten itnd daß das aufgehängte
KFZ nicht auflaufen kann.
5. Abschleppeinrichtung für Unfallfaorzeuge nach Ansprach 1,
dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Gestell (1) ein Widerlager (5) angebracht ist·
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681996834 DE1996834U (de) | 1968-08-14 | 1968-08-14 | Abschleppeinrichtung fuer ungallfahrzeuge. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681996834 DE1996834U (de) | 1968-08-14 | 1968-08-14 | Abschleppeinrichtung fuer ungallfahrzeuge. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1996834U true DE1996834U (de) | 1968-11-14 |
Family
ID=33316790
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681996834 Expired DE1996834U (de) | 1968-08-14 | 1968-08-14 | Abschleppeinrichtung fuer ungallfahrzeuge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1996834U (de) |
-
1968
- 1968-08-14 DE DE19681996834 patent/DE1996834U/de not_active Expired
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