DE19951182A1 - Felgenwaschvorrichtung - Google Patents
FelgenwaschvorrichtungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen von Felgen, insbesondere zur Verwendung in einer Fahrzeugwaschanlage, wobei die um ihre Achse rotierende Bürste zusätzlich während des Waschvorgangs eine oszillierende Bewegung in Richtung Felge ausführt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen von
Felgen, insbesondere zur Verwendung in einer Fahrzeugwaschan
lage. Sie besteht aus einer um eine Achse rotierenden Bürste
und einem Antriebsmotor, wobei die Bürste während des Waschens
gegen die Felge anstellbar ist.
Derartige Vorrichtungen zum Reinigen von Felgen sind hinläng
lich an Fahrzeugwaschanlagen bekannt. Sie können bei Waschan
lagen, bei denen das Fahrzeug steht und ein die Waschvorrich
tungen tragendes Portal über das Fahrzeug hinwegfährt, am
Portal angeordnet sein, wobei sie dann von Lichtschranken ge
steuert sind. Bei Erkennen des Fahrzeugreifens mit Felge wird
diese Vorrichtung eingesetzt. Es ist in gleicher Weise auch
bekannt, Felgenwaschvorrichtungen in Autowaschstraßen einzu
setzen. In Autowaschstraßen sind die Waschvorrichtungen im
wesentlichen ortsfest und das Fahrzeug wird durch ein Trans
portmittel durch die Waschstraße an den einzelnen Waschvorrich
tungen vorbeigeschleppt. Auch hier sind Lichtschranken vorge
sehen, die die Felge erkennen und dann bei Bedarf die Felgen
reinigen. Die Felgenwaschvorrichtungen ihrerseits sind hierbei
zum Beispiel ortsfest oder aber auf einem Schlitten parallel
zur Bewegungsrichtung des Fahrzeuges bewegbar, um ein Einwirken
auf die Felgen auch bei einem bewegten Fahrzeug zu ermöglichen.
Der Einsatz der Erfindung ist auf die Realisierung der Auto
waschanlage als Portalanlage oder als Waschstraße nicht be
schränkt.
Damit auch tieferliegende Stellen der Felge ausreichend ge
reinigt werden, wird die Bürste bei diesen bekannten Waschvor
richtungen soweit gegen die Felge herangeführt, daß mindestens
ein Teil der Borsten diese Vertiefungen erreicht. Die anderen
knicken jedoch bei dieser Bewegung um. Dadurch werden die
Borsten übermäßig beansprucht und verschleißen schnell. Außer
dem reinigen die umgebogenen Borsten insbesondere die Vertie
fungen in der Felge nicht mehr zuverlässig.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gemacht, diesem Nachteil
entgegenzuwirken.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Bürste während des
Waschvorgangs eine oszillierende Bewegung in Richtung Felge
ausführt.
Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß sich die Borsten nach
dem Umknicken gleich wieder aufstellen und somit nicht so
schnell abbrechen beziehungsweise verbogen werden. Die Stand
zeit solcher Bürsten wird dadurch wesentlich erhöht. Außerdem
wird mit geraden Borsten ein besseres Reinigungsergebnis er
zielt.
Die Borsten der Bürste wirken auch während der Rückzugsbewegung
mindestens teilweise auf die Felge ein. Dadurch reinigt die
Bürste die Felge nicht nur durch eine streifende Bewegung in
einer Richtung rechtwinklig (tangential) zur Drehachse der
Bürste, sondern auch in axialer Richtung zu dieser Drehachse.
Die Vertiefungen, insbesondere die Seitenflächen der Vertie
fungen, werden dadurch besser gereinigt, da der Schmutz
regelrecht "herausgebürstet" wird.
Günstigerweise handelt es sich bei der Erfindung um eine Bürste
mit im wesentlichen axial zur Rotationsachse angeordneten
Borsten, wobei dann die Rotationsachse zum Beispiel im wesent
lichen horizontal angeordnet ist und zum Beispiel im wesent
lichen in einer Linie mit der Drehachse der Felge fluchtet.
Durch Wahl des Durchmessers der Bürste in einer Größe, der dem
Durchmesser der Felge entspricht, wird durch Anstellen der
Bürste gegen das Rad in einem Arbeitsgang gleich die ganze
Felge gereinigt.
Die Vertiefungen werden dadurch erreicht, daß die Bürste kurz
fristig soweit gegen die Felge angestellt wird, daß die Borsten
bis zu den untersten Winkeln der Vertiefungen hineinreichen.
Auch hier wird durch die oszillierende Bewegung der Bürste, zum
Beispiel in axialer Richtung der Rotationsachse, erreicht, daß
zusätzlich zur zirkulären Bewegung der Borsten auf der Felge
eine axiale Bewegung hinzukommt, die die Vertiefungen gut er
reichen.
Die oszillierende Bewegung der Bürsten wird über ein Steue
rungssystem geregelt, das zum Beispiel die Bürste periodisch
hin- und herbewegt. Diese Bewegung erfolgt durch einen Motor
oder zum Beispiel einen ansteuerbaren, zweiseitig wirkenden
Arbeitszylinder.
Zum Beispiel ist vorgesehen, daß die Bürste längsverschiebbar
gelagert ist und ein Linearantrieb die Bürste gegen die Felge
anstellt bzw. zurückzieht. Dabei ist die Bürste und ihr
Antriebsmotor auf einem Schlitten gelagert, der in Richtung
Felge verschiebbar ist. Der Antrieb des Schlittens kann mittels
eines Motors erfolgen oder pneumatisch, hydraulisch usw.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß die Bürste schwenkbar gelagert ist und in einer Schwenkbe
wegung gegen die Felge anstellbar ist. Zum Beispiel ist die
Felgenwaschvorrichtung um eine Achse, die im wesentlichen
rechtwinklig zur Drehachse der Bürste angeordnet ist, dreh-
bzw. schwenkbar gelagert und wird zum Beispiel durch einen
Arbeitszylinder periodisch oder von einer Steuerung gesteuert
oszillierend gegen die Felge geführt. Es ist dabei möglich, die
Borsten radial oder axial, je nachdem wie die Schwenkachse
bezüglich der Felge orientiert ist, auf der Bürste anzuordnen.
Eine Verbesserung der Erfindung wird durch eine Drehmomentüber
wachung des Antriebmotors für die Bürste erreicht, die bei
Überschreiten eines bestimmten oberen Wertes des Drehmoments
eine Rückzugsbewegung auf die Bürste einleitet und bei Unter
schreiten eines unteren Wertes des Drehmoments die Bürste
wieder in Richtung Felge steuert. Die Steuerung wird hierbei so
ausgelegt, daß die auf die Borsten wirkenden Kräfte nicht zu
groß werden und so die Borsten nicht übermäßig mechanisch bean
sprucht oder abgeknickt werden.
Als vorteilhaft geeignet für diese Drehmomentsteuerung hat sich
eine Auswertungselektronik herausgestellt, die die Stromauf
nahme des Motors mißt, denn je kräftiger die Borsten über die
Felge streifen, desto höher ist die Lastaufnahme des Motors.
Verringert sich der Druck auf die Felge, verringert sich auch
entsprechend die Lastaufnahme des Motors.
Das Steuerungssystem besteht aus einem Zylinder, einem darin
axial verschiebbar gelagerten Kolben und zwei Druckluftven
tilen. Der Kolben ist mit dem Schlitten verbunden, auf welchem
die Bürste und der Antriebmotor angeordnet sind. Als Zylinder
wird hierbei zum Beispiel ein doppelt wirkender Zylinder vorge
sehen. Über zwei Ventile ist der Kolben jeweils ansteuerbar und
dadurch auch die Stellung des Kolbens beziehungsweise der ge
samten Felgenwaschvorrichtung. Hierzu wird zum Beispiel das
erste Ventil derart geöffnet, daß die Waschvorrichtung gegen
die Felge fährt.
Ist die gewünschte Maximalstellung der Bürste erreicht, wird
das zweite Ventil in Kombination mit dem ersten angesteuert,
wodurch letzteres entlüftet wird, während das zweite Ventil den
Zylinder mit Druckluft beaufschlagt. Dieser Vorgang dauert
solange, bis die gewünschte Minimalstellung der Bürste erreicht
ist. Anschließend wird wieder das erste Ventil angesteuert und
die Bürste gegen die Felge gedrückt. Dieser Vorgang wird
solange durchgeführt, bis die Felge gereinigt ist bzw. solange
Zeit, wie durchschnittlich zum Reinigen von Felgen benötigt
wird. Die Ansteuerung der Ventile erfolgt hierbei zum Beispiel
aufgrund einer einstellbaren Periodendauer oder aufgrund ande
rer Steuerungselemente, wie zum Beispiel die auf die Borsten
wirkende Kraft, die zum Beispiel mit einer Strommessung des
Antriebsmotors überwacht werden kann.
Auch kann die Rückstellung der Bürste durch das Aufstellmoment
der Borsten erreicht werden. Auch hier muß die Auswertungselek
tronik angesteuert werden, damit eine Entlüftung des Zylinders
rechtzeitig eintritt. Hierbei erfolgt noch keine Rückzugsbewe
gung des Kolbens mittels Druckbeaufschlagung.
Durch den Anpreßdruck der Borsten gegen die Felge erhöht sich
die Lastaufnahme des Motors und damit der zum Drehen benötigte
Strom. Bei Überschreiten eines bestimmten Wertes schaltet eine
Auswertungselektronik das erste Ventil ab. Fällt am Motor die
Lastaufnahme unter einen bestimmten Wert, schaltet die Auswer
tungselektronik das erste Ventil wieder zu. Dadurch wird der
Anpreßdruck auf die Felge erhöht. Das ständige Wechseln von
hohem auf niedriges Druckniveau verursacht eine pulsierende
Bewegung und ein oszillierendes Eintauchen der Radwaschbürste
in die Autofelge.
Die Borsten der Bürste wirken somit auf die Felgen nicht nur in
zirkulärer Richtung, sondern auch in axialer Richtung und rei
nigen so die Felge.
Als besonders vorteilhaft hat sich herausgestellt, daß die
Borsten der Bürste unterschiedlich lang sind. Aufgrund der
unterschiedlich lang ausgestalteten Borsten an der Bürste ist
es möglich, die Borsten für unterschiedliche Teile der Felgen
einzusetzen. Lange Borsten werden zum Beispiel bevorzugt in
tiefen Ausnehmungen in der Felge eingesetzt bzw. reinigen
diesen Bereich. Kürzere Borsten hingegen können zum Beispiel
weiter oben liegende Flächen besser reinigen.
Hierbei ist auch gefunden worden, daß es günstig ist, daß die
Borsten im Inneren der Bürste kürzer als die außenliegenden
Borsten sind. Gerade am Felgenrand sind Ausnehmungen und so
weiter vorgesehen, die durch längere Borsten besser gereinigt
werden.
Die längeren Borsten an der Außenseite laufen wegen der Rota
tionsbewegung absolut schneller als die innenliegenden. Da im
Außenbereich beim Heranfahren der Bürste auf die Felge mehr
Borstenmaterial verdrängt werden muß, tauchen auch die schnell
laufenden Borsten in tiefe Vertiefungen ein, was bei einer
geringeren Dichte (Anzahl Borsten pro Volumen) bzw. kürzeren
Borsten und bei schneller Bewegung der Bürste auf der Felge
nicht sicher möglich wäre. Es wird so auch ein gutes Wasch
ergebnis in den Ausnehmungen, insbesondere im Außen- bzw. Rand
bereich der Felgen erreicht.
In der Anwendung hat es sich als besonders vorteilhaft er
wiesen, wenn sich die Drehrichtung der Waschbürste während des
Waschvorgangs ändert. Durch die unterschiedliche Einwirkungs
richtung der Borsten auf dem zu waschenden Untergrund wird das
Waschergebnis wesentlich verbessert.
Die Erfindung wird anhand einer Zeichnung näher beschrieben,
die eine Vorrichtung zum Reinigen von Felgen in eingefahrenem
Zustand und angedeutet in ausgefahrenem Zustand, zusammen mit
dem Steuerungssystem, zeigt.
Die Felgenwaschvorrichtung 1 besteht aus einer Bürste 2, 2',
deren Borsten 3, 3' in axialer Richtung angeordnet sind. Vor
teilhafterweise sind die Borsten 3, 3' unterschiedlich lang,
damit auch die Vertiefungen an der Felge 4 eines Kraftfahrzeug
rades 5 von ihnen erfaßt werden.
Die Bürste 2, 2' wird von einem, in diesem Fall Elektromotor 6,
6' angetrieben und rotiert um ihre Längsachse LA, die in etwa
auf der Höhe der Drehachse des Kraftfahrzeugrades 5 angeordnet
ist. Die Borsten 3, 3' führen somit an der Felge 4 um die Dreh
achse des Rades 5 eine zirkuläre Bewegung aus und reinigen sie
somit. Die längeren Borsten 3, 3' haben die Möglichkeit, in die
Vertiefungen der Felge 4 hineinzugreifen, verbiegen sich dann
aber leicht und können abbrechen.
Aus diesem Grund schlägt die Erfindung vor, auf die Bürste 2,
2' zusätzlich zur rotierenden Bewegung eine oszillierende
Bewegung in axialer Richtung auszuüben. Dies hat den Vorteil,
daß die Kraft, die auf die Borsten 3, 3' beim Reinigen der
Felge 4 einwirkt, reduziert werden kann, die Borsten 3, 3' sich
gleich wieder aufstellen und damit nicht abbrechen oder dauer
haft verbiegen, was zur Folge hat, daß sich die Standzeit der
Bürste 2, 2' verlängert und sogar ein besseres Reinigungsergeb
nis erzielt wird.
Diese Bewegung der Bürste 2, 2' in axialer Richtung wird über
ein Steuerungssystem 7 geregelt, das aus einem Zylinder 8,
einem darin axial verschiebbar gelagerten Kolben 9 und zwei
Druckluftventilen Y1 und Y2 besteht. Der die Brüste 2, 2' an
treibende Motor 6, 6' ist dabei auf einem in axialer Richtung
verschiebbaren Schlitten angeordnet, an dem zum Beispiel der
Kolben 9 des Steuerungssystems 7 angreift.
Im Grundzustand hält Ventil Y1 den Kolben immer zurück. Um die
Waschbürste 2, 2' gegen die Felge zu führen, schiebt Ventil Y1
den Kolben aus, während gleichzeitig das zweite Ventil Y2 dabei
angeschaltet wird und die Gegenseite des Zylinders entlüftet.
Von Ventil Y1 wird solange Druckluft in den Zylinder gepumpt,
bis das durch den Anpreßdruck der Borsten 3, 3' auf die Felge 4
einwirkende Drehmoment einen vorbestimmten Wert erreicht hat.
Ventil Y1 wird danach abgestellt. Durch das Aufstellmoment der
Borsten wird die Bürste etwas zurückgestellt bis zu einem Mini
malwert des Drehmomentes, wonach anschließend wieder die Bewe
gung der Bürste in Richtung Felge eingeleitet wird.
Das Drehmoment wird durch die steigende und sinkende Lastauf
nahme, das heißt der zum Antrieb des Motors 6, 6' benötigte
Strom, gemessen.
Diese Bewegung der Bürste 2, 2' in axialer Richtung der Borsten
3, 3' zusätzlich zur rotierenden Bewegung erhöht die Reini
gungswirkung an der Felge 4.
Während des Reinigungsvorganges wird die Drehrichtung der
Waschbürste zumindest einmal geändert, um ein erhöhtes Wasch
ergebnis durch die dann in einem unterschiedlichen Winkel auf
treffenden Borsten auf der Oberfläche zu erzielen.
Die jetzt mit der Anmeldung und später eingereichten Ansprüche
sind Versuche zur Formulierung ohne Präjudiz für die Erzielung
weitergehenden Schutzes.
Die in den abhängigen Ansprüchen angeführten Rückbeziehungen
weisen auf die weitere Ausbildung des Gegenstandes des Haupt
anspruches durch die Merkmale des jeweiligen Unteranspruches
hin. Jedoch sind diese nicht als ein Verzicht auf die Erzielung
eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmale
der rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.
Merkmale, die bislang nur in der Beschreibung offenbart wurden,
können im Laufe des Verfahrens als von erfindungswesentlicher
Bedeutung, zum Beispiel zur Abgrenzung vom Stand der Technik
beansprucht werden.
Claims (12)
1. Vorrichtung zum Reinigen von Felgen, insbesondere zur
Verwendung in einer Fahrzeugwaschanlage, bestehend aus
einer um eine Achse rotierenden Bürste, angetrieben von
einem Antriebsmotor, wobei die Bürste während des
waschens gegen die Felge anstellbar ist, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Bürste (2, 2') während des Waschvor
gangs eine oszillierende Bewegung in Richtung Felge (4)
ausführt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Borsten (3, 3') der Bürste (2, 2') während der Rück
zugsbewegung mindestens teilweise auf die Felge (4) ein
wirken.
3. Vorrichtung nach einem oder beiden der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steuerungs
system (7) vorgesehen ist, das die oszillierende Bewegung
der Bürste (2, 2') regelt.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerungs-
System (7) über eine Drehmomentüberwachung des Antriebs
motors (6, 6') geregelt wird.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürste (2, 2')
längsverschiebbar gelagert ist und ein Linearantrieb die
Bürste (2, 2') gegen die Felge (4) anstellt bzw. zurück
zieht.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürste
schwenkbar gelagert ist und in einer Schwenkbewegung
gegen die Felge anstellbar ist.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei überschreiten
eines oberen vorbestimmten Wertes des Drehmoments die
Bürste (2, 2') eine Bewegung von der Felge (4) weg er
fährt und bei Unterschreiten eines unteren vorbestimmten
Wertes des Drehmomentes die Bürste (2, 2') auf die Felge
(4) zu umgesteuert wird.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Auswertungs
elektronik die Stromaufnahme des Motors (6, 6') mißt und
bei Über- beziehungsweise Unterschreiten der vorgege
benen Werte Druckluftventile (Y1, Y2) steuert, die einen
Arbeitszylinder (8) betätigen, der dem Vorschub des Line
arantriebs entgegenwirkt oder ihn freigibt.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten (3,
3') der Bürste (2, 2') im wesentlichen parallel zur Rota
tionsachse (LA) orientiert sind.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten (3,
3') der Bürste (2, 2') unterschiedlich lang sind.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten (3,
3') im Innern der Bürste (2, 2') kürzer als die außen
liegenden sind.
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß während des Wasch
vorgangs die Drehrichtung der Waschbürste (2, 2) ge
ändert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19951182A DE19951182B4 (de) | 1999-05-03 | 1999-10-23 | Felgenwaschvorrichtung |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19920149.8 | 1999-05-03 | ||
| DE19920149 | 1999-05-03 | ||
| DE19951182A DE19951182B4 (de) | 1999-05-03 | 1999-10-23 | Felgenwaschvorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19951182A1 true DE19951182A1 (de) | 2000-11-09 |
| DE19951182B4 DE19951182B4 (de) | 2010-09-23 |
Family
ID=7906712
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19951182A Expired - Lifetime DE19951182B4 (de) | 1999-05-03 | 1999-10-23 | Felgenwaschvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19951182B4 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2332793A1 (de) | 2009-12-09 | 2011-06-15 | Carlo Sesia | Radwaschanlage |
| EP2773541B1 (de) | 2011-11-03 | 2016-08-17 | Autoequip Lavaggi S.p.A. | Verbesserte vorrichtung zum waschen der räder eines fahrzeuges in einer fahrzeugwaschanlage und entsprechende mit dieser vorrichtung ausgeführte neue waschzyklen |
| DE102017111300A1 (de) | 2017-05-23 | 2018-11-29 | Washtec Holding Gmbh | Oszillierende Fahrzeugbehandlungsvorrichtung |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE6605864U (de) * | 1968-06-04 | 1970-07-09 | Kleindienst & Co | Vorrichtung zum waschen von fahrzeugen |
-
1999
- 1999-10-23 DE DE19951182A patent/DE19951182B4/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP2332793A1 (de) | 2009-12-09 | 2011-06-15 | Carlo Sesia | Radwaschanlage |
| EP2773541B1 (de) | 2011-11-03 | 2016-08-17 | Autoequip Lavaggi S.p.A. | Verbesserte vorrichtung zum waschen der räder eines fahrzeuges in einer fahrzeugwaschanlage und entsprechende mit dieser vorrichtung ausgeführte neue waschzyklen |
| DE102017111300A1 (de) | 2017-05-23 | 2018-11-29 | Washtec Holding Gmbh | Oszillierende Fahrzeugbehandlungsvorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19951182B4 (de) | 2010-09-23 |
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Legal Events
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| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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