DE19948181A1 - Aufprall-Schutzvorrichtung - Google Patents
Aufprall-SchutzvorrichtungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Aufprallschutzvorrichtung für ein Kraftfahrzeug (1) mit wenigstens einem Gassack (2a), der im Fall einer Kollision des Kraftfahrzeugs (1) mit einem Gegenstand und/oder mit einer Person mit einem Gas, das mit Hilfe eines Generators erzeugbar ist, so gefüllt werden kann, daß eine Scheibe (3) oder ein Karosserieteil (5) und/oder angrenzende Bereiche der Scheibe (3) oder des Karosserieteils (5), insbesondere Kanten wenigstens teilweise von dem Gassack (2a) bedeckt sind. Die Aufprall-Schutzvorrichtung ist hierbei wenigstens teilweise in einem Hohlraum (8) angeordnet, der zwischen der Scheibe (3) und einem Rahmen (6), der die Scheibe (3) zumindest teilweise umfaßt, oder in einem Bereich einer äußeren Kante des Karosserieteils (5) von dem Karosserieteil (5) und einem zu dem Karosserieteil (5) benachbarten Karosserieteil gebildet ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Aufprall-Schutzvorrichtung für ein Kraftfahrzeug mit wenigstens
einem Gassack, der im Fall einer Kollision des Kraftfahrzeugs mit einem Gegenstand
und/oder mit einer Person mit einem Gas, das mit Hilfe eines Generators erzeugbar ist,
so gefüllt werden kann, daß eine Scheibe oder ein Karosserieteil und/oder angrenzende
Bereiche der Scheibe oder des Karosserieteils, insbesondere Kanten wenigstens
teilweise von dem Gassack bedeckt sind.
Derartige Aufprall-Schutzvorrichtungen werden benutzt, um bei einer Kollision des
Kraftfahrzeugs mit einem Fußgänger den Aufprall des Fußgängers auf Kanten des
Kraftfahrzeugs zu dämpfen, so daß eine Verletzungsgefahr für den Fußgänger vermindert
ist.
Aus DE 197 45 873 ist bekannt, daß die Aufprall-Schutzvorrichtung zu diesem Zweck in
Rahmenteile der Scheibe, insbesondere in die A-, B- oder C-Säule integriert ist. Eine
solche Anordnung der Aufprall-Schutzvorrichtung ist auch aus JP 710 89 03 bekannt.
In DE 198 03 165 A1 ist offenbart, daß der Gassack vor seiner Entfaltung in einem durch
einen Rahmen, der die Windschutzscheibe umgibt, gebildeten Hohlraum angeordnet ist.
In JP 715 67 49 ist vorgeschlagen, die Aufprall-Schutzvorrichtung in einem Raum
unterhalb der Motorhaube anzuordnen, wobei der Raum mit Hilfe einer Klappe
verschlossen ist, die sich bei der Entfaltung des Gassacks der Aufprall-Schutzvorrichtung
nach oben öffnet.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Aufprall-Schutzvorrichtung
der eingangs beschriebenen Art zu schaffen.
Diese Aufgabe wird bei einer Schutzvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1
oder des Anspruchs 5 dadurch gelöst, daß die Aufprall-Schutzvorrichtung wenigstens
teilweise in einem Hohlraum angeordnet ist, der mittels der Scheibe und eines Rahmens,
der die Scheibe zumindest teilweise umfaßt, bzw. in einem Bereich einer äußeren Kante
des Karosserieteils mittels des Karosserieteils und eines zu dem Karosserieteil
benachbarten Karosserieteil gebildet ist.
Der wesentliche Vorteil, welcher mit der Erfindung gegenüber dem Stand der Technik
erreicht ist, besteht darin, daß die Aufprall-Schutzvorrichtung in einem Hohlraum
angeordnet ist, der konstruktionsbedingt, unabhängig von dem möglichen Einbau der
Aufprall-Schutzvorrichtung an dem Kraftfahrzeug zur Verfügung steht, so daß
Veränderungen oder Modifikationen der Konstruktion, die durch den Einbau der Aufprall-
Schutzvorrichtung notwendig sind, vermindert sind.
Des Weiteren ergibt sich der Vorteil, daß die erfindungsgemäße Ausbildung des
Hohlraums ein schnelles Vordringen des zu befüllenden Gassacks in die zu schützenden
Bereiche am Kraftfahrzeug gewährleistet.
Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der Rahmen einen
Rahmenabschnitt umfaßt, in welchem wenigstens eine Rahmenkammer ausgebildet ist,
die mit dem Generator und dem wenigstens einen Gassack jeweils in einer
Strömungsverbindung steht, so daß das von dem Generator erzeugbare Gas bei der
Befüllung des Gassacks zumindest teilweise durch die wenigstens eine Rahmenkammer
fließen kann. Hierdurch ist der die Scheibe umgebende Rahmen zur Verteilung des
Gases auf den Gassack nutzbar.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Rahmenabschnitt unterhalb
der Scheibe angeordnet, so daß sich die wenigstens eine Rahmenkammer bei einer
Befüllung mit dem Gas derart verformen kann, daß die Scheibe angehoben wird, wodurch
eine schnellere Entfaltung des Gassacks bei der Befüllung mit dem Gas erreicht ist, was
seinerseits im Fall einer Kollision des Kraftfahrzeugs einen in kürzerer Zeit ausgebildeten
Aufprallschutz gewährleistet. Die angehobene Scheibe dient darüber hinaus als ein
Lastverteiler. Von dem Gassack wird auch eine Energie absorbiert, wenn ein Fußgänger
in der Mitte der Scheibe aufprallt.
Zweckmäßig ist eine Außenfläche des Rahmenabschnitts im Bereich des Hohlraums
schlüssig mit einer Seitenfläche der Scheibe angeordnet, wodurch Kanten im Bereich des
Hohlraums vermieden sind, die das Einbringen des Gassacks im Hohlraum und eine
schnelle Entfaltung des Gassacks behindern können.
Ist der Hohlraum im Bereich der äußeren Kante des Karosserieteils mittels des
Karosserieteils und des zu dem Karosserieteil benachbarten Karosserieteil gebildet, so ist
der Gassack vorteilhaft als ein Kammersack mit einzelnen Säcken ausgebildet, die
jeweils mit einem Verteiler in einer Strömungsverbindung stehen, wobei der Verteiler
wenigstens teilweise einer Innenseite des Karosserieteils angeordnet ist. Mit Hilfe der
einzelnen Säcke kann ein Aufprallschutz an verschiedenen Seiten des Karosserieteils
ausgebildet werden. Die Anordnung des Verteilers auf der Innenseite des Karosserieteils
gewährleistet einen Schutz des Verteilers vor äußeren Einflüssen, insbesondere
mechanischen Stößen.
Bei einer Ausgestaltung der Erfindung ist der Hohlraum wenigstens teilweise als ein
Abschnitt einer Fuge ausgebildet, die die Scheibe oder das Karosserieteil zumindest
teilweise umgibt, wodurch der in der Fuge zur Verfügung stehende Raum, der
unabhängig von der Ausbildung des Hohlraums stets vorgesehen ist, zweckmäßig für die
Anordnung der Aufprall-Schutzvorrichtung genutzt werden kann.
Bei einer Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Aufprall-
Schutzvorrichtung wenigstens teilweise als ein Teil einer in der Fuge angeordneten
Fugendichtung ausgebildet ist, wodurch eine optimierte Aufteilung des in der Fuge zur
Verfügung stehenden Raums ermöglicht ist.
Zweckmäßig kann vorgesehen sein, daß die Aufprall-Schutzvorrichtung mit einer
Sensoreinrichtung elektrisch verbunden ist, die im Bereich eines Stoßfängers des
Kraftfahrzeugs angeordnet ist, wobei die Befüllung des wenigstens einen Gassacks erst
dann ausgelöst wird, wenn der Gegenstand und/oder der Fußgänger den Stoßfänger
berühren, wodurch eine schnelle Auslösung der Aufprall-Schutzvorrichtung gewährleistet
ist, da der Stoßfänger üblicherweise der Bereich des Kraftfahrzeugs ist, welchen der
Fußgänger bei einem Zusammenprall zuerst berührt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme
auf eine Zeichung näher erläutert. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Kraftfahrzeugs mit entfalteten
Gassäcken;
Fig. 2 eine teilweise Schnittdarstellung einer Scheibe, die von einem Rahmen
gehalten wird;
Fig. 3 die in dem Rahmen angeordnete Scheibe gemäß Fig. 2, wobei ein Gassack
entfaltet ist; und
Fig. 4 eine Scheibe, die auf einem Rahmenteil mit mehreren Rahmenkammern
angeordnet ist.
Gemäß Fig. 1 sind zur Dämpfung des Aufpralls eines Fußgängers bei einer Kollision
eines Kraftfahrzeugs 1 mit dem Fußgänger Gassäcke 2a, 2b, 2c, 2d im Bereich einer
Scheibe 3 des Kraftfahrzeugs 1 aufgeblasen. Hierdurch sind insbesondere Kanten im
Bereich der Scheibe 3 mit Hilfe der Gassäcke 2a, 2b, 2c, 2d bedeckt. Die Gassäcke 2a,
2b, 2c, 2d sind jeweils Teil einer Aufprall-Schutzvorrichtung und mit einem Generator
(nicht dargestellt) verbunden, um im Fall der Kollision mittels eines von dem Generator
erzeugten Gases aufgeblasen zu werden.
Weitere Gassäcke 4a, 4b, 4c können im Bereich einer äußeren Kante einer Motorhaube 5
entfaltet sein. Die weiteren Gassäcke 4a, 4b, 4c sind wenigstens teilweise in Fugen
angeordnet, die die Motorhaube 5 in einem äußeren Kantenbereich umgeben (nicht
dargestellt). Die die Motorhaube 5 umgebenden Fugen sind mittels der Motorhaube 5
und benachbarten Karosserieteilen, beispielsweise den Kotflügeln gebildet.
Es kann vorgesehen sein, daß einer der weiteren Gassäcke 4b beim Zusammenprall des
Kraftfahrzeugs 1 mit einem Fußgänger erst aufgeblasen wird, wenn der Fußgänger
bereits auf der Motorhaube 5 liegt, so daß ein Herunterrutschen des Fußgängers von der
Motorhaube 5 verhindert wird.
Fig. 2 zeigt eine teilweise Schnittdarstellung der Scheibe 3, die wenigstens teilweise von
einem Rahmen 6 umfaßt ist. Die Scheibe 3 ist hierbei vorzugsweise auf einem
Rahmenabschnitt 7 des Rahmens 6 angeordnet. In einem Hohlraum 8, insbesondere
einer Fuge, der von dem Rahmen 6, einschließlich des Rahmenabschnitts 7 und der
Scheibe 3 gebildet ist, ist einer der Gassäcke 2a in einem aufgefalteten Zustand
angeordnet. Der eine der Gassäcke 2a steht in Strömungsverbindung mit einer
Rahmenkammer 9, die in dem Rahmenabschnitt 7 ausgebildet ist. Die Rahmenkammer 9
steht in Strömungsverbindung mit dem Generator zur Gaserzeugung (nicht dargestellt).
Der in dem Hohlraum 8 angeordnete eine der Gassäcke 2a kann als Teil einer
Fugendichtung (nicht dargestellt) ausgebildet sein, die in dem Hohlraum 8 zur Abdichtung
angeordnet ist.
Im Fall einer Kollision des Kraftfahrzeugs 1 mit einem Fußgänger oder mit einem
Gegenstand strömt Gas von dem Generator der Aufprall-Schutzvorrichtung in die
Rahmenkammer 9, so daß sich die Rahmenkammer 9 gemäß Fig. 3 verformt. Die
Verformung der Rahmenkammer 9 führt dazu, daß einerseits die Scheibe 3 angehoben
wird. Andererseits entfaltet sich der eine der Gassäcke 2a, wie in Fig. 3 dargestellt. Die
Entfaltung des einen der Gassäcke 2a wird durch das Anheben der Scheibe 3 erleichtert.
Es wird hierdurch eine Öffnung 10 gebildet, durch welche der eine der Gassäcke 2a nach
außen treten kann.
Es kann vorgesehen sein, daß der Rahmen 6 ohne den Rahmenabschnitt 7 ausgebildet
ist (nicht dargestellt). Bei dieser Ausführung tritt der eine der Gassäcke 2a aus dem
mittels des Rahmens 6 und der Scheibe 3 gebildeten Hohlraum 8, ohne das die Scheibe
3 angehoben wird. Die Anordnung des einen der Gassäcke 2a im Hohlraum 8 zwischen
Scheibe 3 und Rahmen 6 gewährleistet auch in diesem Fall eine schnelle Entfaltung des
einen der Gassäcke 2a.
Gemäß Fig. 4 kann der Rahmenabschnitt 7 auf einer Unterseite 11 der Scheibe 3
umlaufend ausgebildet sein. Der Rahmenabschnitt 7 weist mehrere Rahmenkammern 12
auf, die jeweils in Strömungsverbindung mit dem Generator stehen. Mit Hilfe der in Fig.
4 gezeigten Anordnung des Rahmenabschnitts 7 mit den mehreren Rahmenkammern 12
ist es möglich, die Scheibe 3 entlang ihres gesamten Umfangs oder entlang von
Teilabschnitten des gesamten Umfangs anzuheben, so daß die Gassäcke 2a, 2b, 2c, 2d
austreten können.
Der Rahmenabschnitt 7 kann gleichzeitig Bestandteil einer Fugendichtung (nicht
dargestellt) sein, die in dem Hohlraum 8 angeordnet ist. Darüberhinaus kann auch der
eine der Gassäcke 2a in einem Hohlraum angeordnet sein, der als Teil der
Fugendichtung ausgebildet ist.
1
Kraftfahrzeug
2
a,
2
b,
2
c,
2
d Gassäcke
3
Scheibe
4
a,
4
b,
4
c weitere Gassäcke
5
Motorhaube
6
Rahmen
7
Rahmenabschnitt
8
Hohlraum
9
Rahmenkammer
10
Öffnung
11
Unterseite der Scheibe
3
12
weitere Rahmenkammern
Claims (9)
1. Aufprall-Schutzvorrichtung für ein Kraftfahrzeug (1) mit wenigstens einem Gassack
(2a), der im Fall einer Kollision des Kraftfahrzeugs (1) mit einem Gegenstand
und/oder mit einer Person mit einem Gas, das mit Hilfe eines Generators erzeugbar
ist, so befüllt werden kann, daß eine Scheibe (3) und/oder angrenzende Bereiche der
Scheibe, insbesondere Kanten wenigstens teilweise von dem Gassack (2a) bedeckt
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufprall-Schutzvorrichtung wenigstens
teilweise in einem Hohlraum (8) angeordnet ist, der mittels der Scheibe (3) und eines
Rahmens (6) gebildet ist, der die Scheibe (3) zumindest teilweise umfaßt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (6) einen
Rahmenabschnitt (7) umfaßt, in welchem wenigstens eine Rahmenkammer (9)
ausgebildet ist, die mit dem Generator und dem wenigstens einen Gassack (2a)
jeweils in einer Strömungsverbindung steht, so daß das von dem Generator
erzeugbare Gas bei der Befüllung des Gassacks (2a) zumindest teilweise durch die
wenigstens eine Rahmenkammer (9) fließen kann.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmenabschnitt
(7) unterhalb der Scheibe (3) angeordnet ist, so daß sich die wenigstens eine
Rahmenkammer (9) bei einer Befüllung mit dem Gas derart verformen kann, daß die
Scheibe (3) angehoben wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Außenfläche des Rahmenabschnitts (7) im Bereich des Hohlraums (8) schlüssig mit
einer Seitenfläche der Scheibe (3) angeordnet ist.
5. Aufprall-Schutzvorrichtung für ein Kraftfahrzeug (1) mit wenigstens einem Gassack
(4a, 4b, 4c), der im Fall einer Kollision des Kraftfahrzeugs (1) mit einem Gegenstand
und/oder mit einer Person mit einem Gas, das mit Hilfe eines Generators erzeugbar
ist, so befüllt werden kann, daß ein Karosserieteil (5), insbesondere eine Motorhaube
und/oder angrenzende Bereiche des Karosserieteils, insbesondere Kanten
wenigstens teilweise von dem Gassack (4a, 4b, 4c) bedeckt sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Aufprall-Schutzvorrichtung wenigstens teilweise in einem
Hohlraum angeordnet ist, der in einem Bereich einer äußeren Kante des
Karosserieteils (5) mittels des Karosserieteils (5) und eines zu dem Karosserieteil (5)
benachbarten Karosserieteil gebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine
Gassack (4a, 4b, 4c) als ein Kammersack mit einzelnen Säcken ausgebildet ist, die
jeweils mit einem Verteiler in einer Strömungsverbindung stehen, wobei der Verteiler
wenigstens teilweise unterhalb des Karosserieteils (5) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hohlraum (8) wenigstens teilweise als ein Abschnitt einer Fuge ausgebildet
ist, die die Scheibe (3) oder das Karosserieteil (5) zumindest teilweise umgibt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufprall-
Schutzvorrichtung wenigstens teilweise als ein Teil einer in der Fuge angeordneten
Fugendichtung ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufprall-Schutzvorrichtung mit einer Sensoreinrichtung elektrisch verbunden
ist, die im Bereich eines Stoßfängers des Kraftfahrzeugs (1) angeordnet ist, wobei
die Befüllung des wenigstens einen Gassacks (2a bzw. 4a, 4b, 4c) erst dann
ausgelöst wird, wenn der Gegenstand und/oder der Fußgänger den Stoßfänger
berühren.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
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Effective date: 20130126 |
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