DE19937877B4 - Kunststoffblenden-Anordnung für Fahrzeuge - Google Patents

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Abstract

Kunststoffblenden-Anordnung für Fahrzeuge mit Solarzellen zum Umwandeln von Licht in elektrische Energie, mindestens einem Energiespeicher und mindestens einer Einrichtung zur Energieabnahme, dadurch gekennzeichnet, dass in wenigstens einer Kunststoffblende die Walze (16) rohrförmig ausgebildet ist zur Aufnahme eines Energiespeichers und/oder eines Antriebes für die Walze.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf Kunststoffblenden unterschiedlicher Art, die bei Kraftfahrzeugen wie z.B. PKW, LKW, Zugmaschinen, bei Eisenbahnen, bei Schiffen und dergleichen verwendet werden Derartige Kunststoffblenden sollen entweder vor Licht, insbesondere als Sonnenblenden vor Sonnenlicht, schützen oder sollen lichtdurchlässig sein und lediglich z.B. Fahrtwind abhalten, wie dies z.B. aus der US-PS 47 50 782 bekannt ist.
  • Kunststoffblenden mit Solarzellen, um Licht in elektrische Energie umzuwandeln, werden in der DE 40 03 399 C2 beschrieben Gemäß dieser Druckschrift können die mit Solarzellen ausgerüsteten Sonnenblenden aus dem Kraftfahrzeug entfernt und außerhalb des Fahrzeugs aufgestellt werden, um hier ebenfalls Licht in elektrische Energie zu wandeln, die von Benutzern für beliebige Zwecke verwendet werden kann.
  • Durch die 40 03 399 C2 ist bereits eine Sonnenblendenanordnung für Fahrzeuge bekannt, bei der die Sonnenblende und die an Ihr angeordnete Zusatzblende mit Solarmodulen, die Solarzellen aufweisen, versehen sind, wobei diese Solarmodule mit mindestens einem aufladbaren Akkumulator leitend verbunden sind (vgl. Spalten 3 und 4, Ansprüche 1-5). Dort ist zwar abweichend vom Gegenstand des Patentanspruchs 1 nicht vorgesehen das die Sonnenblenden Kunststoffblenden sind. Dies liegt aber nahe, da aus (2) eine multifunktionale Blende für Fahrzeuge bekannt ist, die aus Kunststoff besteht (vgl. Spalte 5, Anspruch 1).
  • Durch die 40 03 399 C2 sind die Solarzellen auf einem flexiblen Trägermaterial aufgebracht, das aufwickelbar ist (vgl. Spalte 4, Anspruch 16 ), oder lamellenartig auf dem Trägermaterial aufgebracht (vgl. Spalte 4, Anspruch 17).
  • Die US-PS 56 47 916 beschreibt Kunststoffblenden mit Photovoltaikzellen, die sowohl aus Sonnenlicht als auch durch Verbrennen einer Luft Brennstoff-Mischung elektrische Energie gewinnen.
  • Die US-PS 55 70 735 A beschreibt eine Kunststoffblende die starr ist und außerhalb des Fahrzeugs anbracht ist (vgl. 4A, 5A, 6A).
  • In der EP 00 46 861 B1 werden fluoreszierende Verbindungen für Fluoreszenzzentren angegeben, die eine hohe Fluoreszenz bei gleichzeitig hoher Lichtechtheit in dem verwendeten Medium aufweisen und auf diese keine nachteilige Wirkung ausüben, um Lichtenergie über Solarzellen in elektrische Energie umzuwandeln.
  • Gemäß der DE 297 09 454 U1 sind ein Solarmodul für die Erzeugung von Elektroenergie, ein elektrischer Energiespeicher und ein elektronisches Bauteil mit Leuchtmittel im Sonnenblendenkörper der Sonnenblende integriert (vgl. Ansprüche 1, 4, 5 und 12).
  • Durch die vorstehend beschriebenen bekannten Maßnahmen wird mit Hilfe von Solarzellen elektrische Energie jeweils nur in einem begrenzten Rahmen gewonnen, der bei größeren Bedarf oft nicht ausreicht. Es ergibt sich deshalb die Aufgabe, Kunststoffblenden mit Solarzellen vorzusehen, deren Anordnung variierbar und unterschiedlich einsetzbar sind.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe werden Blenden vorgesehen, die je nach ihrem Einsatzbereich starr oder flexibel, dursichtig oder undurchsichtig sind, kleine oder größere Abmessungen aufweisen und mit wenigstens einem gemeinsamen Energiespeicher bzw. einer gemeinsamen Energiespeicheranlage verbunden sind.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Blendenanordnung sind "in den Unteransprüchen angegeben
  • Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen:
  • 1 ein Kraftfahrzeug mit einer Kunststoffblende als Windabweiser;
  • 2 ein Kraftfahrzeug zum Transport von sperrigem Gut mit einer Kunststoffblende als Abdeckung.
  • In einem Pkw sind stets Sonnenblenden für Fahrer und Beifahrer als Sonnenschutz vorgesehen. Hinzu kommen gegebenenfalls Sonnenblenden am Rückfenster, die jedoch beispielsweise lamellenartig ausgestattet sein müssen, um die Sicht nach hinten über den Rückspiegel nicht zu behindern. Die an der Windschutzscheibe vorgesehenen Kunststoffblenden sind deshalb undurchsichtig und in der Regel starr. Gleiches gilt für Kunststoffblenden im oberen Abschnitt der Seitenfenster.
  • Wird für die Pkw-Decke eine flexible Kunststoffblende vorgesehen, wird diese in der Regel durchsichtig für den gewünschten Lichteinfall ausgebildet, eventuell mit der Möglichkeit, die Blende abdecken zu können. Gleiches gilt für den unteren Abschnitt der Seitenfenster.
  • Werden nun auf diesen Kunststoffblenden Solarzellen angebracht, so müssen diese entsprechend den vorstehend genannten Bedingungen ebenfalls undurchsichtig bzw. durchsichtig und starr bzw. flexibel sein gemäß der erforderlichen Materialwahl und Herstellungsweise. Für das Rückfenster des Pkw können durchsichtige Solarzellen vorgesehen werden.
  • Ein Kabriolett 1 benötigt bei zurückgefahrenem Verdeck in der Regel einen Windabweiser 2. Wenn dieser als durchsichtige Kunststoffblende ausgebildet ist, sind die auf ihm angebrachten Solarzellen ebenfalls durchsichtig zu gestalten.
  • Für die Beförderung von sperrigen Gütern weisen Kraftwagen 10 eine Lade fläche 12 auf, auf der das geladene Gut zum Schutz gegen Witterungsunbilden und auch als Sichtschutz abgedeckt wird. Diese Abdeckung 14 kann als flexible Kunststoffblende mit auf ihr angebrachten flexiblen Solar zellen gestaltet oder auch aus diesen hergestellt sein, wobei sie im Bereich des Rückfensters aus durchsichtigen Solarzellen(-Streifen) besteht Das Abdecken und Wiederentfernen dieser Blende 14 kann mit Hilfe einer Walze 16 erfolgen, die manuell oder z.B. elektrisch betätigt wird. Dabei ist es zweckmäßig, wenn diese Kunststoffblende 14 in und um Führungen 18 gleitet. Es ist selbstverständlich, daß die der Witterung ausgesetzten Solarzellen wasserdicht miteinander verbunden sind und auch eine die Energieaufnahme nicht hindernde wasserabweisende Schutzschicht gegen Abnutzung durch Reibeffekte aufweisen.
  • Sonnenblenden sollen in Kraftfahrzeugen bei Nichtgebrauch möglichst wenig Platz einnehmen, damit die Sicht auf die Straße und den Verkehr optimal ist. Ihre Verwendung bei Sonnenschein schränkt notwendigerweise diese optimale Sicht etwas ein, das Anbringen von Solarzellen auf den Sonnenblenden bringt dafür als "Ausgleich" zusätzliche Energie, die eine Entnahme aus der Fahrzeugbatterie für beliebige Zwecke (Klimaanlage, Kühlbehälter usw.) zumindest verringert. Wird eine derartige Sonnen-Kunststoffblende 20 außerhalb des Kraftfahrzeugs 10 benutzt, so ist es zwar gut, daß die Blende 20 starr ausgebildet ist, doch nachteilig ihre verhältnismäßig geringe Energieleistung. Dem wird abgeholfen, wenn die Sonnen-Kunststoffblende 20 einmal, besser mehrfach gefaltet ausgebildet ist, wobei jede Falte etwa die Größe der normalen Sonnenblende 20 aufweist. Sollte das Unterbringen einer mehrfach gefalteten, z.B. durch Scharniere miteinander verbundenen Sonnenblende an der üblichen Stelle im Kraftfahrzeug Schwierigkeiten bereiten, so ist für die zusätzlichen Falten etwa auf der Hutablage 22 in der Regel ausreichend Platz. Die elektrische Verbindung mit der "normalen" abnehmbaren Sonnen-Kunststoffblende 20 kann z.B. durch ein kurzes Kabel erfolgen, das lediglich das Steck-Scharnier zwischen zwei Blendenteilen überbrücken muß.
  • Die von den Solarzellen gewonnene elektrische Energie wird in Energiespeichern gesammelt, die entweder in der Kunststoffblende selbst oder in einer Energiespeicheranlage für mehrere Kunststoffblenden 20 vorgesehen sind. Aus statischen Gründen kann es dabei erforderlich sein, daß die Kunststoffblende 20 ein versteifendes Gitter aufweist. Ein solches Gitter ermöglicht es auch, in der Kunststoffblende 20 eine Baueinheit mit eigener Energieversorgung in einem Rahmen unterzubringen, der in der Kunststoffblende ein- und ausrastbar angeordnet ist. In einer solchen Baueinheit kann beispielsweise ein lichtsammelnder Kollektor mit Solarmodul, Energiespeicher und durch schaltbare Dioden beleuchteter Kunststoffblendenseite vereint sein. Dabei ist es günstig, wenn der lichtsammelnde Kollektor, insbesondere ein Fluoreszenzkollektor, an der der lichtaufnehmenden Oberfläche entgegengesetzten Seite eine spiegelnde Abdeckung aufweist und dadurch die Lichtsammelwirkung verbessert.
  • Das Gitter in der Kunststoffblende kann weiterhin dazu dienen, an oder in ihm die elektrische Verbindung der einzelnen Solarzellen miteinander sowie zum Energiespeicher und zum Steckanschluß vorzusehen, wobei diese Verbindung innerhalb einer Blende z.B. auch gedruckt sein kann.
  • Als leistungsfähige Energiespeicher können z.B. Hochleistungskondensatoren verwendet werden, die etwa an der Kunststoffblende oder an deren Gitter angebracht sind. Jedoch ist für diese Kondensatoren z.B. auch Platz im Hohlraum 16a einer rohrförmigen Walze 16 zum Auf- und Abrollen einer Kunststoffblende 14 vorhanden. Gleichfalls sind Batterien aus einem flexiblen Material (Fa. Polaroid) einsetzbar.
  • Bei Dunkelheit kann ein Tuch mit einer lichtspendenden Flüssigkeit entsprechend der Größe der auf der Kunststoffblende angebrachten Solarzellen auf diese geleitet werden, um so Energie zu erzeugen.
  • Eine Anwendung der durch die Solarzellen gewonnenen Energie kann z.B. im Betrieb eines Ventilators gesehen werden, der auch an oder in einer Kunststoffblende angebracht sein und über eine Rohrleitung verbrauchte und warme Luft aus dem Fahrzeug herausleiten kann. Umgekehrt kann etwa im Winter über den Ventilator und einen Heizwabenkörper o.ä. warme Luft dem Fahrzeugraum zugeführt werden, bevor der Motor läuft.
  • Die als Windabweiser 2 auf dem Fahrzeugdach 3 abnehmbar angebrachte Kunststoffblende kann bei Bedarf mit Hilfe der von den Solarzellen gewonnenen Energie auch verschiebbar angeordnet sein. Diese Energie ist gegebenenfalls ebenfalls zum Anlassen eines Hybrid- oder eines Gasmotors geeignet.
  • Eine gewinnbringende Anwendung der von den Solarzellen gewonnenen Energie besteht darin, eine Kunststoffblende mit einer z.B. durch schaltbare Dioden beleuchteten Seite vorzusehen, auf die grafische oder darstellende Angaben zu Werbezwecken zu sehen sind.
  • Die vorstehenden Darlegungen beziehen sich beispielsweise auf kleinere Fahrzeuge, insbesondere Pkw. Entsprechende Anwendungen ergeben sich so wohl bei kleinen Fahrzeugen wie z.B. Golfwagen als auch bei größeren wie amerikanische MINI + FULL SIZE PICK UP TRUCK'S, Lkw, Zugmaschinen, Eisenbahnwagen, Schiffen und dergleichen mit einem gegebenenfalls Vielfachen an zusätzlichem Energiebedarf, so daß ein konstruktives Anbringen von erfindungsgemäßen Kunststoffblenden an möglichst zahlreichen Stellen eine große Ersparnis an Energiekosten bringt.

Claims (14)

  1. Kunststoffblenden-Anordnung für Fahrzeuge mit Solarzellen zum Umwandeln von Licht in elektrische Energie, mindestens einem Energiespeicher und mindestens einer Einrichtung zur Energieabnahme, dadurch gekennzeichnet, dass in wenigstens einer Kunststoffblende die Walze (16) rohrförmig ausgebildet ist zur Aufnahme eines Energiespeichers und/oder eines Antriebes für die Walze.
  2. Kunststoffblenden-Anordnung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durchsichtige Kunststoffblenden angebracht sind, wo eine Beleuchtung des Fahrzeug-Innenraumes von außen erwünscht ist.
  3. Kunststoffblenden-Anordnung nach einem der Ansprüche 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass undurchsichtige Kunststoffblenden (20) angebracht sind, wo eine Beleuchtung des Fahrzeuginnenraumes von außen nicht erwünscht ist.
  4. Kunststoffblenden-Anordnung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass in wenigstens einer Sonnenblende (20) lichtsammelnde Kollektoren, Fluoreszenz-Kollektoren, vorgesehen sind, die das im inneren gesammelte Licht an Ihre Ränder zu wenigstens einem zugeordneten Solarmodul transportieren.
  5. Kunststoffblenden-Anordnung nach dem Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtsammelnden Kollektoren an der der lichtaufnehmenden Oberfläche entgegengesetzten Fläche eine spiegelnde Abdeckung aufweisen.
  6. Kunststoffblenden-Anordnung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffblende (2; 20) ein versteifendes Gitter aufweist.
  7. Kunststoffblenden-Anordnung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einer Kunststoffblende (20) ein Steckanschluss für einen Energieverbraucher vorgesehen ist.
  8. Kunststoffblenden-Anordnung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet dass die energieführenden Leitungen zwischen den Solarzellen, vom Solarmodul zum Energiespeicher und/oder zum Steckanschluß am oder im versteifenden Gitter angebracht ist.
  9. Kunststoffblenden-Anordnung nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die energieführenden Leitungen zwischen den Solarzellen, vom Solarmodul zum Energiespeicher und/oder zum Steckanschluß im wesentlichen als gedruckte Schaltungen am versteifenden Gitter angebracht sind.
  10. Kunststoffblenden-Anordnung nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Kunststoffblende komplett mit Solarzellen, Energiespeicher und einer Einrichtung zur Energieabnahme abnehmbar zur Verwendung außerhalb des Fahrzeugs ausgebildet und angeordnet ist.
  11. Kunststoffblenden-Anordnung nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Kunststoffblende eine beleuchtete Seite mit grafischen und/oder darstellenden Angaben aufweist.
  12. Kunststoffblenden-Anordnung nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass für wenigstens eine Kunststoffblende ein Tuch mit einer lichtspendenden Flüssigkeit entsprechend der Oberfläche der Solarzellen vorgesehen ist, um auch bei Dunkelheit Energie zu erzeugen.
  13. Kunststoffblenden-Anordnung nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einer Kunststoffblende ein Ventilator angebracht ist.
  14. Kunststoffblenden-Anordnung nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Kunststoffblende (2) als Windabweiser auf dem Fahrzeugdach (3) abnehmbar und/oder verschiebbar angebracht ist.
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