DE19934817B4 - Ruderrad, bei dem durch Anziehen und Strecken von Armen und Beinen die Fortbewegung ermöglicht wird - Google Patents

Ruderrad, bei dem durch Anziehen und Strecken von Armen und Beinen die Fortbewegung ermöglicht wird Download PDF

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M1/00Rider propulsion of wheeled vehicles
    • B62M1/14Rider propulsion of wheeled vehicles operated exclusively by hand power

Abstract

Ruderrad mit einem Rahmen, bei dem der Fahrer auf einem gegenüber dem Rahmen beweglichen Schlitten sitzt, das Ruderrad vorne ein lenkbares Rad und eine angetriebenes Hinterachse aufweist, der Antrieb des Ruderrades durch Anziehen und Strecken von Armen und Beinen erfolgt, wobei die Hände des Fahrers die Kraft zum Antrieb zunächst auf eine Zugstange übertragen, die Zugstange mit einem Zugseil verbunden ist, welches über Umlenkrollen geleitet wird, und das Zugseil mit einer Kette verbunden ist, welche die lineare Bewegung des Zugseils in eine Rotation zum Antrieb eines an der Hinterachse angeordneten Ritzels umsetzt, zur Rückführung von Zugseil und Kette in die Ausgangsposition eine Rückstellvorrichtung vorgesehen ist, welche einerseits mit der Kette und andererseits mit dem Rahmen verbunden ist, und die Lenkung durch Fußrasten erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass an der angetriebenen Hinterachse zwei Räder (15a, 15b) vorgesehen sind, die Fußrasten (13a, 13b) gleitend auf einer Schiene (21), die fest mit dem Rahmen...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Ruderrad mit den im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Merkmalen.
  • In der deutschen Offenlegungsschrift DE 28 30 691 A1 ist ein Trainingsgerät für Ruderer beschrieben, welches wenigstens einen Rudersitz, dazu gehörige Stemmbretter, auf denen sich die Füße abstützen, und eine Zugstange aufweist, mit der über einen Zugmitteltrieb die Ruderarbeit zum Antrieb aufgebracht wird. Mit diesem Trainingsgerät, dargestellt als Zweirad, ist es möglich, die Ruderarbeit, die auf dem Wasser in Fortbewegung durch Eintauchen der Paddel erfolgt, auf der Strasse in Fortbewegung umzusetzen.
  • Die deutsche Offenlegungsschrift DE 3 7 17 934 A1 beschreibt ein Muskelkraft betriebenes Dreirad-Fahrzeug, bestehend aus einem verwindungssteifen Chassis mit durch die Füße des Fahrers lenkbaren Vorderrädern, der Antrieb erfolgt über Schwenkhebel und Zugvorrichtung auf das Hinterrad. Die Lenkung erfolgt über Vorderräder, die über einen Träger und einem Tellerdrehlager mit dem Chassis verbunden sind. Hauptaugenmerk wurde auf das Fahrverhalten gelegt, wobei der Fahrer sich durch die Lenkgeometrie vorgegebene Winkel in die Kurve legt. Es wird beschrieben, dass im praktiven Versuch hohe Fahrgeschwindigkeiten erzielt werden, die eine stabile Konstruktion voraussetzen.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Ruderrad, welches aufgrund seiner einfachen Konstruktion günstig herzustellen ist und doch alle Sicherheits relevanten Merkmale aufweist.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung können den Unteransprüchen 2 bis 6 entnommen werden.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind an Hand von Zeichnungen dargestellt. Es zeigt:
  • 1 eine Seitenansicht des Ruderrades mit Seilzug in Ausgangsstellung
  • 2 eine Seitenansicht des Ruderrades nach Betätigung des Zugseils
  • 3 eine Draufsicht des Ruderrades
  • 4 eine Darstellung des Lenkgetriebes
  • 5 eine Draufsicht mit Bremseinrichtung
  • 6 ein Detail der Bremsbetätigung
  • Durch den Antrieb mittels Zugseil und durch den beweglichen Schlitten kann Arm- und Beinmuskulatur gleichzeitig betätigt werden, der Körper ist vielseitiger beansprucht als beim konventionellen Fahrrad. Der prinzipielle Ablauf der Ruderbewegung ist in 1 dargestellt, Der Fahrer 1 setzt sich auf den beweglichen Schlitten 2 und greift mit seinen Händen die Zugstange 3, die an einem Zugseil 4 befestigt ist. Das Zugseil-Prinzip ermöglicht freie Bewegung nach allen Seiten und ist ergonomisch günstig, es paßt sowohl für große als auch kleine Fahrer, ohne dass irgend etwas verstellt werden muß, Deshalb genügt die Herstellung von nur einer Rahmengröße, was die Kosten niedrig hält. Durch Anziehen der Arme des Fahrers 1 und Strecken der Beine wird das Zugseil 4 gezogen. Zur Umlenkung des Zugseils 4 sind zwei Umlenkrollen 6a, 6b vorgesehen. Das Zugseil 4 ist mit einer Kette 5 verbunden, die direkt auf das Ritzel 7 der Achse 8 der Hinterräder 15a, 15b wirkt.
  • Damit der Fahrer wieder in die Ausgangsposition gelangt, sind seine Füße mit den Haltebändern oder Haltespangen 10 fixiert. Durch eine Rückstellvorrichtung 11, die eine Feder oder ein Gummiband sein kann, wird das Rückholen der Zugstange 3 ermöglicht, wobei das Ritzel 7 einen Freilauf haben muß, wie er bei Rennrädern oder Mountain-Bikes bekannt ist.
  • 2 stellt das Ruderrad mit Fahrer 1 nach Betätigung von Zugstange 3 und Zugseil 4 dar. Das Zugseil 4 hat die Kette 5 in der gezeichneten Art und, Weise bewegt, das Ritzel 7 hat die Linearbewegung der Kette 5 in eine Drehbewegung umgesetzt und das Hinterrad in der durch Pfeil angegebenen Drehrichtung bewegt.
  • Der Bewegungsablauf, wie er sich durch Vergleich der 1 und 2 ergibt, läßt ohne weiteres erkennen, dass beim erfindungsgemäßen Ruderrad alle wesentlichen Körperpartien in den Bewegungsablauf integriert sind.
  • 3 zeigt die Draufsicht des Ruderrades. Das Dreirad-Prinzip ermöglicht, im Gegensatz zu Zweirädern, Stabilität bereits im Stand und ist im Gegensatz zu 4 Rädern kostengünstiger herzustellen. Der Antrieb der Achse 8 erfolgt nicht auf direktem Wege wie bei 1, sondern über ein Zwischengetriebe 12. Die Kette 5 treibt zunächst das Ritzel 7 an, welches mit dem Kettenrad 12a verbunden ist. Vom Kettenrad 12a wird das Drehmoment auf ein zweites Ritzel 7a zum Antrieb der Achse 8 übertragen, wobei Kitzel 7a auch als Ketten- oder Nabenschaltung ausgebildet sein kann.
  • Das Lenken erfolgt mit den Füßen. Beispielhaft sind die Füße über die Fußrasten 13a, 13b mit einer Lenkstange 14 verbunden, die im Rahmen 9 drehbar gelagert ist. Die Lenkstange überträgt die Drehbewegung auf das Vorderrad 16.
  • Da die gesamte Kraft über die Füße übertragen wird, kann es daher bei schnellem Rudern zu unkontrollierten Lenkbewegungen kommen. Nach der Lösung gemäß 4 kann sich der Fahrer mit voller Kraft auf die Fußrasten 13a, 13b abstützen, ohne dass einseitige Krafteinleitung gleich in Lenkbewegung umgesetzt wird. Zum Lenken müssen die Füße nach innen oder nach außen bewegt werden. Die Fußrasten sind gleitend auf einer Scheine 21 gelagert, die wiederum mit Rahmen 9 fest verbunden ist. Die Fußrasten sind weiterhin mit Schubstangen 22a, 22b über Gleitstein 23 miteinander durch die Gelenke 24a bis 24c verbunden. Diese können aus gängigen Kugelkopf-/Pfannenelementen bestehen. Gleitstein 23 kann sich in der rahmenfesten Führung 25 nur längs bewegen und über die Schubstange 26 die Lenkstange oder Vorderachse 27 antreiben, die drehbar im Rahmen 9 gelagert ist. Pos. 1 zeigt die äußere Stellung der Fußrasten, Pos. 2 die innere.
  • Der Fahrer muß in jeder beliebigen Stellung des Schlittens auf die Bremsen zugreifen können. 5 zeigt die beiden Bremsstangen 28a, 28b, deren Länge und Anordnung vom Hubbereich des Schlittens 2 (1 und 2) abhängt. Der vordere Endpunkt ist für den kleinen Fahrer mit kurzer Beinlänge ausgelegt, wenn er die Beine anzieht, der hintere für den großen Fahrer mit langer Beinlänge, wenn er die Beine streckt. Somit ist gewährleistet, dass jeder Fahrertyp in jeder Position des Schlittens nach unten greifen und den oder die Bremsstangen 28a, 28b ziehen kann.
  • Die linke Bremsstange 28a betätigt über einen Bowdenzug 29 die Vorderbremse 30, die rechte zieht die Bremsbacken einer Trommelbremse 31. Die Bremsbacken sind gegen Verdrehung mit dem Rahmen 9 verbunden. Das Gehäuse der Trommelbremse rotiert zwangsläufig mit der im Rahmen 9 drehbar gelagerten Achse 33. Mit Achse 33 ist weiterhin das Kettenrad 34 fest verbunden, welches zwangsläufig über die Kette 35 mit dem Ritzel 36 rotiert. Ritzel 36 ist mit der Achse 8, die im Rahmen 9 drehbar gelagert ist, fest verbunden. Die Hinterräder 15a, 15b sind mit Achse 8 verschraubt. Wird die Trommelbremse betätigt, werden beide Hinterräder gleichzeitig abgebremst. Antriebsrad 37 muß einen Freilauf haben, wobei Antriebsrad 37 auch ein Zahnkranz sein kann, wie von Rennrädern oder Mountain-Bikes bekannt. Der Zahnkranz hat den Vorteil, dass durch eine zusätzliche Kettenschaltung die Übersetzung variiert werden kann. Vorteilhaft wäre auch eine Nabenschaltung mit Freilauf.
  • 6 zeigt einen Ausschnitt der Bremshebellagerung. Die Bremsstange, z.B. 28a ist mit zwei Bremshebeln 38a, 38b vorn und hinten in den Drehpunkten 39a, 39b schwenkbar im Rahmen 9 (6) gelagert. Durch Ziehen der Bremsstange 28 nach oben wird der Seilzug 32 gestrafft, der beispielsweise über den Bowdenzug 29 eine Felgenbremse betätigt. Ein Bremshebel kann auch mehrere Bremsen gleichzeitig betätigen.
  • Vorteilhaft im Falle einer Notbremsung sind Bremshebel auf jeder Seite. Mit einem Bremshebel kann nur eine bedingte Zugkraft aufgebracht werden, deren Höhe von der Kippneigung des Fahrers auf dem Schlitten bestimmt wird. Im Normalfall wir die Betätigung eines Hebels bei einfachen Bremsmanövern ausreichen, der Fahrer muß die Zugstange 3 nicht loslassen. Bei Notbremsungen muß der Fahrer die Zugstange freigeben und beide Bremsstangen 28a, 28b ziehen, ein Kippen ist damit ausgeschlossen und hohe Bremskräfte realisierbar.

Claims (7)

  1. Ruderrad mit einem Rahmen, bei dem der Fahrer auf einem gegenüber dem Rahmen beweglichen Schlitten sitzt, das Ruderrad vorne ein lenkbares Rad und eine angetriebenes Hinterachse aufweist, der Antrieb des Ruderrades durch Anziehen und Strecken von Armen und Beinen erfolgt, wobei die Hände des Fahrers die Kraft zum Antrieb zunächst auf eine Zugstange übertragen, die Zugstange mit einem Zugseil verbunden ist, welches über Umlenkrollen geleitet wird, und das Zugseil mit einer Kette verbunden ist, welche die lineare Bewegung des Zugseils in eine Rotation zum Antrieb eines an der Hinterachse angeordneten Ritzels umsetzt, zur Rückführung von Zugseil und Kette in die Ausgangsposition eine Rückstellvorrichtung vorgesehen ist, welche einerseits mit der Kette und andererseits mit dem Rahmen verbunden ist, und die Lenkung durch Fußrasten erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass an der angetriebenen Hinterachse zwei Räder (15a, 15b) vorgesehen sind, die Fußrasten (13a, 13b) gleitend auf einer Schiene (21), die fest mit dem Rahmen (9) verbunden ist, gelagert sind, dass die Lenkung über die Fußrasten (13a, 13b) durch Bewegung der Füße nach innen und außen erfolgt, wobei die Fußrasten (13a, 13b) Schubstangen (22a, 22b) bewegen, die durch Gelenke (24a, 24b, 24c) mit einem Gleitstein (23) und miteinander verbunden sind, der Gleitstein in einer in Längsrichtung angeordneten rahmenfesten Führung (25) eine Schubstange (26) antreibt, die eine Verbindung zur einer im Rahmen (9) drehbar gelagerten Lenkstange (27) schafft, und eine Betätigung mindestens einer Bremse (30; 31) für Vorder- und/oder Hinterräder (15a, 15b, 16) über mindestens eine seitliche, am Rahmen (9) angeordnete Bremsstange (28a; 28b) erfolgt.
  2. Ruderrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ritzel (7) direkt mit einer Achse (8) der Hinterräder ( 15a, 15b) verbunden ist.
  3. Ruderrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraft zunächst auf ein Zwischengetriebe (12) übertragen wird, das aus einem Ritzel (7) und einem Kettenrad (12a) besteht, welches seine Drehbewegung auf ein zweites Ritzel (7a) über die Achse (8) auf die Hinterräder (15a, 15b) überträgt, wobei das Zwischengetriebe (12) oder das zweite Ritzel (7a) einen Freilauf aufweisen.
  4. Ruderrad nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Ritzel (7a) als Naben- oder Kettenschaltung ausgebildet ist.
  5. Ruderrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellvorrichtung (11) eine Feder oder ein Gummizug ist.
  6. Ruderrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsverzögerung über eine Bremsstange (28) erfolgt, deren Länge vom Arbeitsbereich des Schlittens (2) abhängt und die an jedem Ende einen Bremshebel (38) hat, welche im Rahmen (9) schwenkbar in den Drehpunkten (39) gelagert sind, wobei durch Ziehen des Hebels ein Seilzug (32) gestrafft wird, der integrierend die Bremsen aller Räder betätigt.
  7. Ruderrad nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsverzögerung über zwei Bremsstangen (28a, 28b) erfolgt, wobei eine Bremsstange das vordere Bremssystem und die andere das hintere Bremssystem bedient.
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