DE1993434U - Figurenspielzeug. - Google Patents

Figurenspielzeug.

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DE1993434U
DE1993434U DEST22408U DEST022408U DE1993434U DE 1993434 U DE1993434 U DE 1993434U DE ST22408 U DEST22408 U DE ST22408U DE ST022408 U DEST022408 U DE ST022408U DE 1993434 U DE1993434 U DE 1993434U
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HOLZGALANTERIEWARENFABRIK STEI
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HOLZGALANTERIEWARENFABRIK STEI
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H3/00Dolls
    • A63H3/28Arrangements of sound-producing means in dolls; Means in dolls for producing sounds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H5/00Musical or noise- producing devices for additional toy effects other than acoustical

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
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Description

Firma STEINBACH GmbH Holzgalanteriewarenfabrik
3.164 Hohenhameln, Erzgebirgstrasse
Figurenspielzeug
Die Erfindung betrifft ein Figurenspielzeug mit einem durch. eine Spitztüte bzw. einen Trichter lose hindurchgeführten
Stab, an dessen oberen Ende der Kopf der Spielfigur befestigt ist, deren zugehöriges Sewand mit dem oberen Rand der Spitztüte verbunden ist.
!Derartige Figurenspielzeuge sind bereits bekannt und haben
gegenüber den seit langem bekannten Spielfiguren, deren Gewand wie ein Handschuh über eine Hand geschoben werden kann und bei denen drei Finger in die Ärmel des Gewandes und den hohl ausgeführten Kopf greifen können, den Vorteil, daß die von der ganzen Hand mittels des Stabes ausgeführten Bewegungen wesentlich einfacher durchzuführen sind als dies durch die
in die Spielfigur eingeführten Finger möglich ist.
Durch den mit dem Kopf der Spielfigur verbundenen Stab werden sehr viele reizvolle Bewegungen, insbesondere die vollständige Drehung des Kopfes gegenüber dem Körper bzw. den Armen, ermöglicht. Serade durch den langen Stab ist es auch für kleinere Kinder einfaeh, Kopf und Körper bzw» Arme der Spielfigur leicht zu bewegen, da das langwierige und umständliche Einführen der Finger in die Spielfigur entfällt»
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Bewegungsmog*· lichkeiten der bekannten FigurenSpielzeuge durch reizvolle akustische Mittel zu ergänzen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein in der Spielfigur untergebrachtes Musikwerk. Dieses Musikwerk ist erfindungsgemäß im Kopf der Spielfigur oder in der Spitztüte untergebracht. Torzugsweise ist der Stab der Spielfigur in seiner Längsrichtung hohl bzw. bildet ein Bohr, der eine durch den Hohlraum hindurchgeführte, mit der Aufzugsvorrichtung des Musikwerkes verbundene Schnur, Kette, Welle od.dergl. aufnimmt.
Ein solches Spielzeug wird sehr einfach mit der einen Hand an der unteren Spitze des Trichters gehalten, während die andere den Stab "betätigt. Durch Schwenken und/oder Drehen des Stabes sowie durch dessen mehr oder weniger starkes Ein·* schieben kann die Figur eine Tielzahl von lustigen Körperbewegungen bis zur vollständigen Umdrehung des Kopfes ohne gleichzeitige Drehung der Arme ausführen} wobei diese Bewegungen erfindungsgemäß durch das in der Spielfigur untergebrachte Musikwerk aktustisch untermalt werden.
Der Irfindungsgedanke, der die verschiedensten i-usführungsmögliehkeiten zuläßt, ist anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt:*
!"ig. 1 das Figurenspielzeug in einer Stellung, wo der Körper der Spielfigur aus der Spitztüte ganz herausgehoben ist,
Fig. 2 und 3 Zwischenstellungen davon und
Fig. 4 einen Schnitt durch das Figurenspielzeug gemäß der Stellung nach Fig. 1.
Das FigurenspSelzeug besteht im wesentlichen aus der Spitz«· tüte 1, die am Spitzende eine Öffnung aufweist, in der sich der Stab 2 lose führt. Dieser Stab 2 ist am oberen Ende mit dem
«4 ■-
Kopf 3 der Spielfigur fest verbunden« Eopf 3 und Spit&tüte sind durch das Gewand 4 bzw. ein Fell, wenn es sieb, um eine Tierfigur handelt, verbunden. Sowohl das Gewand 4 als auch die stilisierten Arme 5 d-er Spielfigur sind z«B. aus einem Stoff- oder Filzmaterial gebildet, welehes sich leicht in Falten legt, wobei die Arme 5 bzw. die Händeder Spielfigur zweckmäßigerweise etwas steifer ausgeführt sind als das kittel*· artige Gewand 4· Im Kopf der Spielfigur ist das Musikwerk β üblicher Bauart untergebracht. Dieses besteht im wesentlichen aus der Aufzugsvorrichtung 7» welche mit einer Stiftwalze 8 in getrieblicher Terbindung steht, die ihrerseits bei der Drehung die Stimmlamellen 9 betätigt* Das Ge'sicht der Spiel« figur ist in diesem Ausführungsbeispiel aus einem festen Material, z.B. Holz, an dem das metallene Musikwerk befestigt ist, während der Hinterkopf der Figur durch eine Mütze 1o abgedeckt und welche vorn zu einer Schleife 11 gebunden ist. Der Übergang vom festen Teil des Kopfes 3 und des Stabes 2 zum losen Gewand 4 wird außerdem durch eine Halskrause 12 überdeckt:. Der Stab 2 weist in seiner längsrichtung einen Hohlraum 13 auf bzw. ist als !ohr ausgebildet, in dem sich die Schnur 14 zum Betätigen der Äufzugsvorrichtung J führt» Die Aufzugsvorrichtung 7 kann natürlich aush durch eine Eette oder eine Welle mit. Aufzugsschlüssel betätigt werden* In einer anderen ■Ausführungsform ist das Musikwerk 6 in der Spitztüte 1 untergebracht.
w 5 **
Durch Erfassen der Spitztüte 1 mit der einen Hand und des Stabes 2 mit der anderen Hand lassen Mch die einzelnen Bewegungen durch Hoch- und Runterschieben sowie durch Drehen
des Stabes 2 ausführen· Diese Bewegungen werden durch das durch die Schnur 14 aufgezogene Musikwerk 6 akustisch untermalt. Die in Fig, 1 aufgerichtete Spielfigur kann dabei gemäß Fig. 2 und J und in jede beliebige Zwischenstellung durch Verschieben des Stabes 2 bzw. der Spitztüte 1 allmählich in die Spitztüte 1 versenkt werden. Das am oberen Trichterrand der Spitztüte 1 befestigte Gewand 4 legt sich dabei in Falten, so daß beim Versenken der Spielfigur gemäß Fig. 2 und 3 in der Spitztüte 1 die Gewandfalte I5 in ihrer Tiefe ständig in Richtung des Spitzendes des Trichters zunimmt bzw. beim Auf*· tauchen des Kopfes 3 aus der Spitztüte 1 ständig abnimmt. Die Spitztüte 1 ist dabei so bemessen, daß der Kopf J der Spielfigur völlig versenkt werden kann, also noch tiefer absenk« bar ist als in Fig. 3 gezeigt.
Besonders für Kinder, die zwar schon Bewegungen mit dem Spielzeug ausführen können, aber noch nicht in der Lage sind, zu singen oder zu sprechen, ist das in der Spielfigur untergebrachte Musikwerk 6 eine wertvolle Neuerung und ein zusätzlicher Anreiz zu spielen·

Claims (1)

  1. ftA,163 Q9ü*2U. d.bb
    S e h u ΐ ζ a η s ρ r ü c h e s
    1· Figurenspielzeug-mit einem durch eine Spitztüte bzw. einen Trichter lose hindurchgeführten Stab, an dessen oberen Ende der Kopf einer Spielfigur befestigt ist, deren zugehöriges Gewand mit dem oberen Hand der Spitztüte verbunden ist, ge*· kennzeiehnet durch ein in der Spielfigur untergebrachtes Musikwerk (6).
    .2. Figurenspielzeug nach Anspruch T, dadurch gekennzeichnet, daß das Musikwerk (6) im Kopf (5) der Spielfigmr untergebracht ist.
    3. Figurenspielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Musikwerk (6) in der Spitztüte (1) untergebracht
    ■ ist. ■■.';.. ■.' ■'. - " : ■..■ ■-;■ . ■,., ■"■ _ ■■
    4. Figurenspielzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (2) in seiner Längsrichtung hohl ist bzw. ein Eohr bildet und eine durch den Hohlraum (15) hindurchgeführte, mit der Aufzugsvorrichtung (7) des Musikwerkes (6) verbundene Schnur (I4), Kette, Welle od.dergl. aufnimmt.
DEST22408U 1968-03-20 1968-03-20 Figurenspielzeug. Expired DE1993434U (de)

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DEST22408U DE1993434U (de) 1968-03-20 1968-03-20 Figurenspielzeug.

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DE1993434U true DE1993434U (de) 1968-09-05

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