DE19924103C2 - Vorrichtung und/oder Verfahren zur Ermittlung und/oder Kompensation von elektrischen Spannungszuständen in einer Zelle oder Zellverbänden - Google Patents
Vorrichtung und/oder Verfahren zur Ermittlung und/oder Kompensation von elektrischen Spannungszuständen in einer Zelle oder ZellverbändenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erfassung und Ver
änderung des Aktivitätszustandes einer Zelle oder eines
Zellverbandes oder Mitochondrien oder Organzellen, indem die
elektrische Spannung der Zelle oder des Zellverbandes erfaßt
wird, die erfaßte Spannung gegenüber einem Referenzwert ein
gestuft und bewertet wird, wobei nach erfolgter Bewertung
der erfaßten Spannung die erfaßte Spannung in der Zelle oder
dem Zellverband verändert oder gleichgehalten wird, indem
von der Zelle elektrische Ladungen abführbar oder der Zelle
bzw. dem Zellverband zuführbar sind.
Es ist bekannt, daß Zelldegenerationen und programmwidrige
Zellformierungen durch Risikofaktoren der Mikroelektrizität
oder des Mikromagnetismus, insbesondere Störungen der Zell
funktionen und des natürlichen Ionenaustausches, vor allem
in Proteinen für geordnete Stoffwechselreaktionen, hervorge
rufen werden können. Zellentartungen können durch zellinter
ne Störungen oder durch äußere Einflüsse, wie durch mikro
elektrischen oder elektromagnetischen Smog ausgelöst werden.
Durch eine Schwermetallbelastung der Mitochondrien werden
die Risiken von Zellentartungen noch verstärkt, d. h., durch
die Verflechtung von Schwermetallpartikeln und Elektrizi
täts-/Magnetfeldern werden Defektmutationen der Zellen, Mi
tochondrien sowie ein verfehlter Stoffwechsel-/Ionenaus
tausch provoziert. So können sich auch in den Zellstrukturen
des Humansystems elektrische und/oder elektromagnetsiche
Feldverdichtungen ergeben, die sich über längere Zeiträume
halten, sich nicht selbst zu löschen vermögen und auf diese
Weise zu Quellgebieten von physiologischen Flecken und Fel
dern (Shorts) führen, die als Auslöser von Zellentartungen
in Frage kommen.
Begegnen sich elektrische oder elektromagnetische Feldver
dichtungen in einer Zelle oder in Zellverbänden, so sind
grundsätzlich die geordneten physiologischen Bewegungs- und
Stoffabläufe in einem System, mit oder ohne Beeinflussung
durch psychische Quellen, durch entsprechend geordnete mi
kroelektronische Zellschaltungen und Ausgleichvorgänge ge
stört.
Zwar ist durch die DE 195 29 371 bekannt, biologische Zellen
durch Mikroelektroden zu kontaktieren, elektrische Zellpo
tentiale extrazellulär abzuleiten oder die Zellen elektrisch
zu stimulieren.
Dies ist auch aus der DE 197 12 309 bekannt. Mit diesen be
kannten Anordnungen kann der Aktivitätszustand einer Zelle
nicht gezielt beeinflußt werden, insbesondere können mit
diesen bekannten Anordnungen die ermittelten zelleigenen
Spannungszustände nicht zur Steuerung des Aktivitätszustan
des einer Zelle durch Zuführen oder Abführen eines Elektri
zitätspotentials benutzt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Vorrichtung und/
oder ein Verfahren zu schaffen, mit dem zelleigene elektri
sche Spannungszustände erfaßt, bewertet und bei Bedarf kom
pensiert werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren zur
Erfassung und Veränderung des Aktivitätszustandes einer Zel
le gelöst, bei dem ein Sensor die in der Zelle oder dem
Zellverband gemessene Spannung aufnimmt, sie an einen Kom
pensator weiterleitet, der eine Kompensationsspannung be
stimmt, die an den Sensor weitergeleitet wird, wobei der
Sensor sowohl elektrische Spannungen einer Zellstruktur er
fassen und elektrische Spannungen von einer Zellstruktur ab
leiten bzw. ihr zuführen kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß auch durch eine Vorrichtung
zur Ermittlung einer elektrischen Spannung in einer Zelle
oder in einem Zellverband gelöst, die als Endoskop ausgebil
det ist, das einenends eine Sonde mit einem Sensor zur Er
fassung von elektrischen Spannungen aufweist und anderenends
Mittel, wie elektrisch leitende Kabel, Lichtleiter, usw. zur
Übermittlung der erfaßten elektrischen Spannungszustände an
elektronisch und/oder elektrotechnische Geräte aufweist.
Weiterhin wird die Aufgabe erfindungsgemäß durch eine Vor
richtung zur Kompensation einer elektrischen Spannung in ei
ner Zelle oder in einem Zellverband gelöst, indem ein Sensor
an oder in einer Zelle oder einem Zellverband fixiert ist
und der Sensor mit einer Einrichtung zur Erfassung, Speiche
rung, Auswertung und/oder Ausgabe und/oder Aufnahme einer
elektrischen Spannung verbunden ist.
Über das erfindungsgemäße Verfahren und die dazu ausgebilde
ten Vorrichtungen lassen sich antibiologische in einem Zell
system generierte oder dem System von außen zugeführte Span
nungen erfassen, bewerten und bei Bedarf kompensieren, so
fern die einer Zelle zugeordnete zelleigene elektrische
Spannung verändert ist.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren und den vorstehend er
wähnten Vorrichtungen können elektrische oder elektromagne
tische Feldverdichtungen, sofern sie als unzulässig einge
stuft werden, abgebaut werden, und es kann gewährleistet
werden, daß der zelleigene elektrische Spannungszustand bei
behalten bleibt. Die in den Zellen oder Zellverbänden auf
tretenden Spannungszustände im Mikorovolt- oder Nanovolt-Be
reich können mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens und
den erfindungsgemäß entwickelten Vorrichtungen kontrolliert
und bei Bedarf gesteuert und geregelt werden.
Gleichfalls kann davon ausgegangen werden, daß "harmonisier
te Zellen und/oder Zellverbände", d. h., Zellen und/oder
Zellverbände, deren zelleigene elektrische Spannungszustände
gewährleistet sind, besser unzulässige Schwermetallbelastun
gen abwehren können als Zellen, deren elektrischer Span
nungszustand gestört ist.
Über einen Sensor kann die in der Zelle gemessene Spannung
an eine elektronische und/oder elektrotechnische Einrichtung
weitergeleitet werden, die die in der Zelle gemessene Span
nung anzeigt. Ebenfalls kann in der elektronischen und/oder
elektrotechnischen Einrichtung der ermittelte elektrische
Spannungszustand kompensiert werden, d. h. eine elektrische
Spannung wird bei Bedarf einer Zelle zugeführt oder es wird,
sofern eine elektrische Überspannung in der Zelle oder in
einem Zellverband besteht, elektrische Spannung zur elektri
schen und/oder elektrotechnischen Einrichtung abgeführt.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird ein
Sensor dauerhaft an einer Zelle oder an einen Zellverband
plaziert, damit die dort notwendigen zelleigenen elektri
schen Spannungszustände gemessen und bei Bedarf kompensiert
werden können.
Zur Ermittlung einer Zelle oder eines Zellverbandes in einer
größeren Zellstruktur, beispielsweise in einem Humansystem,
und zur Plazierung eines Sensors kann man eine Sonde, die
einen Sensor zur Erfassung von elektrischen Spannungszustän
den in einer Zelle aufweist, endoskopisch in den Zellverband
vorschieben, in dem Zellen vermutet werden, die eine von der
zelleigenen elektrischen Spannung abweichende elektrische
Spannung aufweisen. Nach der Ortung der Zelle oder der Zell
verbände mit einer Fehlfunktion bezüglich der zelleigenen
Spannung kann ein Sensor dauerhaft in oder an der Zelle oder
im Zellverband plaziert werden. Über den Sensor werden von
mit dem Sensor verbundenen elektronischen und/oder elektro
technischen Mitteln in die Zelle oder in den Zellverband ei
ne elektrische Spannung eingespeist, oder es wird von der
Zelle und/oder von dem Zellverband eine elektrische Spannung
an die elektronischen und/oder elektrotechnischen Mittel ab
geführt, sofern in der Zelle oder dem Zellverband ein elek
trischer Spannungszustand besteht, der größer ist als der
zelleigene elektrische Spannungszustand.
Mit einer Vorrichtung, die bevorzugt als Endoskop ausgebil
det ist, kann eine elektrische Spannung innerhalb einer Zel
le oder in einem Zellverband erfaßt werden. Dabei weist das
Endoskop einenends eine Sonde mit einem Sensor zur Erfassung
von elektrischen Spannungszuständen auf und anderenends sind
Mittel vorgesehen, wie elektrisch leitende Kabel, Lichtlei
ter usw., die für die Übermittlung der erfaßten elektrischen
Spannungszustände an elektronische und/oder elektrotechni
sche Geräte geeignet sind.
Eine weitere Vorrichtung zur Kompensation eines elektrischen
Spannungszustandes in einer Zelle oder in einem Zellverband
sieht vor, daß man einen Sensor an oder in einer Zelle oder
einem Zellverband fixiert und der Sensor mit einer Einrich
tung zur Erfassung, Speicherung, Auswertung und/oder Ausgabe
einer elektrischen Spannung verbunden ist. Mit einer derar
tigen Einrichtung können elektrische Spannungszustände in
einer Zelle erfaßt und ausgewertet und aber auch bei Bedarf
kompensiert werden.
Bevorzugt ist der Sensor teller-, trommel- oder punktförmig
ausgebildet. Mit einer derartigen Form kann er einfach an
Zellstrukturen bzw. Zellverbänden befestigt werden, und es
sind örtlich eng begrenzte Messungen von elektrischen Span
nungszuständen möglich.
Die elektronische und/oder elektrotechnische Einrichtung
kann ein Spannungskompensator sein, der einen Meßverstärker,
einen Mischer, einen Analog-Digital-Wandler, einen Digital-
Analog-Wandler, einen ersten und zweiten Festwertspeicher,
eine digitale Steuereinheit und eine Stromversorgungseinheit
aufweist, und es sind Ausgänge bzw. Schnittstellen an der
Einrichtung vorgesehen, die zu einem Sensor und/oder einer
externen Recheneinheit und/oder zu einer Datenzugriffsein
heit und/oder zu einem Induktionsempfängerkopf und/oder zu
einer Erdung führen.
Mit einer derartigen Einrichtung lassen sich erfaßte elek
trische Spannungszustände in einer Zelle besonders gut auf
einem kleinen Raum erfassen, auswerten, bei Bedarf drahtlos
übertragen und verarbeiten. Weist bei einer Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Einrichtung ein kör
perverträgliches, wasserdichtes Gehäuse auf, so kann sie
auch innerhalb einer Zellstruktur plaziert werden, d. h. bei
spielsweise in einem menschlichen Körper direkt unter der
Haut. Eine derartig plazierte Einheit kann von außen kabel
los gesteuert, geregelt und sofern notwendig programmiert
werden.
Wenn bei einer Ausführungsform der Erfindung im Kompensator
ein Meßverstärker vorgesehen ist, so verstärkt dieser die
vom Sensor in der Sonde erfaßte in einer Zelle gemessene
elektrische Spannung. Der gemessene Wert kann anschließend
von einem Analog-Digital-Wandler digitalisiert und der digi
talisierte Wert der erfaßten elektrischen Spannung kann an
eine digitale Steuereinheit weitergeleitet werden, die mit
Hilfe gespeicherter Spannungsprofile eine Kompensationsspan
nung bestimmt. Der digitale Wert der Kompensationsspannung
kann von einem Digital-Analog-Wandler wiederum in eine ana
loge elektrische Spannung umgesetzt und über den Mischer der
Sonde zugeführt werden, die den Sensor aufnimmt. Die digita
le Steuereinheit verfügt weiterhin über eine Schnittstelle
zu einer externen Rechnereinheit, die zum Auslesen von ge
messenen Spannungszuständen sowie der Programmierung und
Speicherung von Spannungsprofilen dient. Die Spannungsprofi
le werden aus Daten errechnet, die sich aus der zelleigenen
Spannung bzw. der natürlichen körpereigenen harmonischen
Spannung, ergeben. Zur Aufarbeitung derartiger Daten wird
auf die Differenzanalyse zurückgegriffen.
Mit einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens
und dazu entwickelten Vorrichtungen werden elektrotechnische
Spannungszustände in einer Zelle oder in einem Zellverband
gemessen, angezeigt, ausgewertet und mit einer elektrischen
Spannung bzw. einem elektrischen Spannungszustand vergli
chen, der einer intakten Zelle bzw. einem intakten Zellver
band zugeordnet ist. Ergeben sich Differenzen zwischen dem
zelleigenen Spannungszustand (harmonische Spannung) und dem
aktuell ermittelten elektrischen Spannungszustand, so wird
der Spannungszustand in der Zelle oder dem Zellverband kom
pensiert. Einer Entartung von Zellen, einer Defektmutation
der Mitochondrien und einer genetischen Defektmutation (des
Genoms) nach Seyfarth kann vorgebeugt werden. Die erfin
dungsgemäße Vorrichtung zur Erfassung von Zellen bzw. Zell
verbänden mit erhöhten elektrischen Spannungszuständen kann
ein Endoskop aufweisen, das einen Sondenkopf, der einen Sen
sor zur Erfassung von elektrischen Spannungszuständen auf
weist, umfaßt, der an den zu untersuchenden Zellverband bzw.
an die zu untersuchende Zelle gebracht wird. Die vom Sensor
erfaßten elektrischen Spannungszustände werden an Erfas
sungs- und Auswerteeinheiten übermittelt. Sind die mit einer
Fehlfunktion behafteten Zellen bzw. Zellverbände geortet, so
kann ein Sensor dauerhaft an diesen Zellen oder an diesem
Zellverband plaziert werden, der mit einem Kompensator ver
bunden ist. Der Kompensator kann die vom Sensor erfaßten
elektrischen Spannungszustände in der Zelle oder im Zellver
band erfassen, auswerten und kompensieren.
Claims (8)
1. Verfahren zur Erfassung und Veränderung des Aktivi
tätszustandes einer Zelle oder eines Zellverbandes,
indem die elektrische Spannung der Zelle oder des
Zellverbandes erfaßt wird, die erfaßte Spannung ge
genüber einem Referenzwert eingestuft und bewertet
wird, wobei nach erfolgter Bewertung der erfaßten
Spannung die erfaßte Spannung in der Zelle oder dem
Zellverband verändert oder gleichgehalten wird, indem
von der Zelle bzw. dem Zellverband elektrische Ladun
gen abführbar oder der Zelle bzw. dem Zellverband zu
führbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Sensor die in der Zelle oder dem Zellverband
gemessene Spannung aufnimmt, sie an einen Kompensator
weiterleitet, der eine Kompensationsspannung be
stimmt, die an den Sensor weitergeleitet wird, wobei
der Sensor sowohl elektrische Spannungen einer Zell
struktur erfassen und elektrische Spannungen von ei
ner Zellstruktur ableiten bzw. ihr zuführen kann.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß mit Hilfe des Sensors und den damit verbundenen
elektronischen und/oder elektrotechnischen Mitteln
eine der Zelle oder dem Zellverband zugeordnete na
türliche, zelleigene, d. h. gesunde oder gutartige
Spannung dauerhaft und selbsttätig aufrechterhalten
wird.
3. Verfahren zur Ermittlung einer elektrischen Spannung
in einer Zelle oder eines Zellverbandes in einer grö
ßeren Zellstruktur (hot spot) zur Plazierung eines
Sensors nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß man eine Sonde, die einen Sensor zur Erfassung
von elektrischen Spannungszuständen in einer Zelle
aufweist, endoskopisch in den Zellverband vorschiebt,
in dem Zellen vermutet werden, die eine von der zell
eigenen elektrischen Spannung abweichende elektri
sche Spannung aufweisen, daß nach Ortung der Zelle
oder der Zellverbände mit einer Fehlfunktion bezüg
lich der zelleigenen Spannung ein Sensor in oder an
der Zelle oder dem Zellverband mit der erfaßten Zell
funktion dauerhaft plaziert wird, und daß über den
Sensor, mittels mit dem Sensor verbundenen elektroni
schen und/oder elektrotechnischen Mitteln, in die
Zelle oder in den Zellverband eine elektrische Span
nung eingespeist oder von der Zelle oder von dem
Zellverband abgeführt wird, damit gewährleistet ist,
daß in der Zelle oder dem Zellverband die der Zelle
oder dem Zellverband zugeordnete natürliche elektri
sche Spannung aufrechterhalten wird.
4. Vorrichtung zur Ermittlung einer elektrischen Span
nung in einer Zelle oder einem Zellverband, wobei die
Vorrichtung als Endoskop ausgebildet ist, das einen
ends eine Sonde mit einem Sensor zur Erfassung von
elektrischen Spannungszuständen aufweist und anderen
ends Mittel, wie elektrisch leitende Kabel, Lichtlei
ter, usw. zur Übermittlung der erfaßten elektrischen
Spannungszustände an elektronische und/oder elektro
technische Geräte, aufweist.
5. Vorrichtung zur Kompensation einer elektrischen Span
nung in einer Zelle oder einem Zellverband, in dem
ein Sensor an oder in einer Zelle oder einem Zellver
band fixiert ist und der Sensor mit einer Einrichtung
zur Erfassung, Speicherung, Auswertung und/oder Aus
gabe einer elektrischen Spannung verbunden ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sensor teller-, trommel- oder punktförmig
ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung ein Spannungskompensator ist, der
einen Meßverstärker, einen Mischer, einen Analog-Di
gital-Wandler, einen Digital-Analog-Wandler, einen
ersten und zweiten Festwertspeicher (ROM, Earom) eine
digitale Steuereinheit und eine Stromversorgungsein
heit aufweist, und daß Ausgänge, Schnittstellen zum
Sensor und/oder zu einer externen Rechnereinheit und/
oder zu einer Datenzugriffseinheit und/oder zu einem
Induktionsempfängerkopf und/oder zu einer Erdung vor
gesehen sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung ein körperverträgliches, wasser
dichtes Gehäuse aufweist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29924344U DE29924344U1 (de) | 1999-05-26 | 1999-05-26 | Vorrichtung zur Erfassung und Veränderung von elektrischen Spannungszuständen in einer Zelle oder Zellverbänden |
| DE19924103A DE19924103C2 (de) | 1999-05-26 | 1999-05-26 | Vorrichtung und/oder Verfahren zur Ermittlung und/oder Kompensation von elektrischen Spannungszuständen in einer Zelle oder Zellverbänden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924103A DE19924103C2 (de) | 1999-05-26 | 1999-05-26 | Vorrichtung und/oder Verfahren zur Ermittlung und/oder Kompensation von elektrischen Spannungszuständen in einer Zelle oder Zellverbänden |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19924103A1 DE19924103A1 (de) | 2000-12-21 |
| DE19924103C2 true DE19924103C2 (de) | 2002-12-19 |
Family
ID=7909233
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924103A Expired - Fee Related DE19924103C2 (de) | 1999-05-26 | 1999-05-26 | Vorrichtung und/oder Verfahren zur Ermittlung und/oder Kompensation von elektrischen Spannungszuständen in einer Zelle oder Zellverbänden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19924103C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006089341A1 (en) * | 2005-02-25 | 2006-08-31 | Mcleay Charmaine A | C. a. m. detector |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19712309A1 (de) * | 1996-11-16 | 1998-05-20 | Nmi Univ Tuebingen | Mikroelementenanordnung, Verfahren zum Kontaktieren von in einer flüssigen Umgebung befindlichen Zellen und Verfahren zum Herstellen einer Mikroelementenanordnung |
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1999
- 1999-05-26 DE DE19924103A patent/DE19924103C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19712309A1 (de) * | 1996-11-16 | 1998-05-20 | Nmi Univ Tuebingen | Mikroelementenanordnung, Verfahren zum Kontaktieren von in einer flüssigen Umgebung befindlichen Zellen und Verfahren zum Herstellen einer Mikroelementenanordnung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19924103A1 (de) | 2000-12-21 |
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