DE19918652C2 - Drehbare Anschlußeinheit für eine elektrische Baueinheit - Google Patents

Drehbare Anschlußeinheit für eine elektrische Baueinheit

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Description

Die Erfindung betrifft eine drehbare Anschlußeinheit für ei­ ne elektrische Baueinheit nach dem Oberbegriff des An­ spruchs 1.
Es ist bekannt, mittels derartiger Anschlußeinheiten einen elektrischen Antrieb mit einer Stromversorgung oder ein in den Antrieb integriertes Meßsystem, das Meßgrößen zur Regelung des elektrischen Antriebs ermittelt, mit einer Steuer- bzw. Regeleinrichtung zu verbinden.
Eine bekannte Anschlußeinheit dieser Art ist an einem Gehäuse des elektrischen Antriebs angeordnet und weist ein Anschlußelement in Form eines Steckers auf, der in einer Aufnahme des Gehäuses drehbar gelagert und mit einem Gegen­ stecker verbindbar ist. Die Position des Steckers ist durch die drehbare Lagerung in der Aufnahme stufenlos einstellbar und wird mittels eines Reibschlusses festgelegt. Bei dieser Anschlußeinheit ist von Nachteil, daß aufgrund der unver­ meidbaren Materialabnutzung der Reibschluß des Steckers mit der Aufnahme mit der Zeit nachläßt, so daß es zu ungewoll­ ten Verstellungen der Position des Steckers kommen kann.
Aus der DE 195 15 822 C1 ist eine Steckeranordnung mit einem Stecker bekannt, der einen Steckerstift sowie eine den Steckerstift außenseitig mit Abstand umschließende, drehbar gelagerte Hülse aufweist. Die Funktion der drehba­ ren Hülse besteht darin, daß diese beim Verdrehen eine Klemmkraft zum Festlegen des Steckerstiftes in der Spannzan­ ge eines Gegensteckers erzeugt. Die Drehbewegung der Hülse führt jedoch nicht zu einer Veränderung der Position des Steckerstiftes, insbesondere nicht zu einer Neueinstellung der räumlichen Orientierung der elektrischen Kontake des Steckers.
In der DE 38 37 751 C2 ist ein elektrisches Anschlußelement mit einem Zwischenelement beschrieben, das mit einem Gewin­ destift versehen ist. Dieser ist in eine Gewindebohrung eines Hochspannungssteckers einschraubbar. Beim Einschrau­ ben des elektrischen Anschlußelementes in den Hochspannungs­ stecker verändert sich zwar laufend die räumliche Orientie­ rung der elektrischen Kontakte des Steckers; am Ende des Einschraub-Prozesses besteht jedoch eine einzige, eindeuti­ ge räumliche Orientierung der elektrischen Kontakte des An­ schlußelementes, die durch das vollständige Einschrauben des Gewindestiftes in die zugeordnete Gewindebohrung des Hochspannungssteckers festgelegt ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anschlußeinheit für eine elektrische Baueinheit zu schaffen, mit der eine zuverlässige Einstellung der Positi­ on des drehbaren Anschlußelementes ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Anschlußein­ heit für eine elektrische Baueinheit mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Nach der Erfindung weist die Anschlußeinheit Mittel zur Festlegung der Drehposition des Anschlußelementes auf, die zur formschlüssigen Verbindung des Anschlußelementes mit dem Aufnahmeelement ausgebildet sind. Diese formschlüssige Verbindung stellt sicher, daß die Drehposition des Anschlu­ ßelementes in seiner Sollage zuverlässig verriegelt werden kann.
Dabei ist das Anschlußelement derart ausgebildet und ange­ ordnet, daß durch das Drehen des Anschlußelementes die räum­ liche Orientierung seiner elektrischen Kontakte veränderbar ist. Dies bedeutet, daß die elektrischen Kontakte des Anschlußelementes zur Änderung ihrer räumlichen Orientie­ rung (Ausrichtung) von einer Winkelstellung in eine andere bewegbar sind. Somit wird die elektrischen Kontakte des An­ schlußelementes derart drehbar sein, daß der Gegenanschluß entlang unterschiedlicher räumlicher Richtungen mit dem An­ schlußelement kontaktierbar ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Anschlußeinheit derart ausgebildet, daß die formschlüssige Verbindung zwischen Anschlußelement und Aufnahmeelement durch den Gegenanschluß des Anschlußelementes verriegelbar ist. Durch die Verriegelung ist die formschlüssige Verbin­ dung nicht mehr ungewollt lösbar.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfin­ dung sind die Mittel zur Festlegung der Position des An­ schlußelementes derart angefedert, daß die formschlüssige Verbindung des Anschlußelementes mit dem Aufnahmeelement nur entgegen der Federkraft herstellbar und/oder lösbar ist. Hierzu kann die Anfederung beispielsweise derart ausge­ bildet sein, daß die Mittel zur Festlegung der Position des Anschlußelementes in Richtung des Aufnahmeelementes mit einer Federkraft beaufschlagt sind. Alternativ oder zu­ sätzlich hierzu kann eine Beaufschlagung mit einer Feder­ kraft weg vom Aufnahmeelement vorgesehen sein. Zur Anfede­ rung eignen sich insbesondere mindestens eine Druck- oder eine Zugfeder, die beispielsweise am Anschlußelement ange­ ordnet sind.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfin­ dung sind die Mittel zur Festlegung der Position des An­ schlußelementes mittels eines Betätigungselementes manuell oder auch automatisch betätigbar. Mittels des Betätigungs­ elementes ist die formschlüssige Verbindung des Anschlußele­ mentes mit dem Aufnahmeelement einfach herstellbar oder wieder lösbar. Ist das Betätigungselement beispielsweise am Gegenanschluß angeordnet, werden die durch eine Druckfeder angefederten Mittel zur Festlegung der Position des An­ schlußelementes mittels des Betätigungselementes beim Ver­ binden des Gegenanschlusses mit dem Anschlußelement entge­ gen der Federkraft der Druckfeder in Richtung des Aufnahmee­ lementes bewegt, so daß die formschlüssige Verbindung des Anschlußelementes mit dem Aufnahmeelement hergestellt wird. Nach dem Verbinden des Gegenanschlusses mit dem Anschlußele­ ment sichert das Betätigungselement die formschlüssige Ver­ bindung des Anschlußelementes mit dem Aufnahmeelement gegen ungewolltes Lösen.
Das Betätigungselement ist aber auch beispielsweise als Griff am Anschlußelement anordbar. Bei dieser Anordnung sind die Mittel zur Festlegung der Position des Anschlußele­ mentes vorzugsweise mittels einer Zugfeder angefedert, die die Mittel zur Festlegung der Position in Richtung des Auf­ nahmeelementes zur formschlüssigen Verbindung des Anschluße­ lementes mit dem Aufnahmeelement zieht. Die formschlüssige Verbindung wird durch eine Bewegung des Betätigungselemen­ tes weg vom Aufnahmeelement entgegen der Federkraft der Zugfeder wieder gelöst. Auch bei dieser Variante ist eine Sicherung der formschlüssigen Verbindung durch Verbinden des Gegenanschlusses mit dem Anschlußelement vorgesehen.
Nach einer Variante der Erfindung sind die Mittel zur Festlegung der Position des Anschlußelementes als lösbare Verrastung ausgebildet. Diese weist ein am Anschlußelement angeordnetes Rastelement auf, das zur formschlüssigen Ver­ bindung des Anschlußelementes mit dem Aufnahmeelement in eine am Aufnahmeelement angeordnete Rastöffnung eingreift. Um eine möglichst feine Einstellung der Position des Aufnah­ meelementes zu gewährleisten, sind vorzugsweise mehrere Rastöffnungen über den gesamten Umfang des Aufnahmeelemen­ tesverteilt angeordnet.
Das Anschlußelement ist vorzugsweise winkelförmig ausgebil­ det und weist zwei Enden auf, wobei das eine Ende am Aufnah­ meelement drehbar gelagert und das andere Ende mit dem Ge­ genanschluß verbindbar ist. Zur einfacheren Verbindung des Gegenanschlusses weist dieses Ende des Aufnahmeelementes ein Gewinde zum Aufschrauben des Gegenanschlusses auf.
Bei einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen An­ schlußeinheit ist das Aufnahmeelement an einem Gehäuse eines elektrischen Antriebs angeordnet. Ferner ist das An­ schlußelement vorzugsweise als Stecker ausgebildet.
Des weiteren sind die elektrischen Kontakte des Anschlußele­ mentes vorzugsweise mit einem am elektrischen Antrieb ange­ ordneten Drehgeber verbunden, um Signale des Drehgebers an eine Steuer- und Regeleinheit für den elektrischen Antrieb zu übertragen. Die Steuer- und Regeleinheit steuert und regelt den Antriebsstrom des elektrischen Antriebs auf Basis der Signale des Drehgebers. Dieser wird dem elektri­ schen Antrieb mittels der erfindungsgemäßen Anschlußeinheit zugeführt. Hierzu sind elektrische Kontakte des Anschlußele­ mentes vorgesehen, die mit dem elektrischen Antrieb zur Übertragung des Antriebstromes von der Steuer- und Regelein­ heit auf den elektrischen Antrieb verbunden sind. Vorzugs­ weise werden zur Übertragung der Signale des Drehgebers und des Antriebstromes zwei separate Anschlußeinheiten verwen­ det.
Eine erfindungsgemäße elektrische Verbindung ist durch die Merkmale des Anspruchs 20 charakterisiert. Demnach weist die elektrische Verbindung eine Anschlußeinheit mit minde­ stens einem der oben beschriebenen Merkmale sowie einen Gegenanschluß zur Kontaktierung der Anschlußeinheit auf. Der Gegenanschluß ist hierbei vorzugsweise als Gegenstecker ausgebildet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Ansicht eines Elek­ tromotors mit einer elektrischen Anschlußein­ heit;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung der Anschlußeinheit aus Fig. 1; und
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Ansicht einer elek­ trischen Anschlußeinheit mit einem manuell betä­ tigbaren Rastschieber.
Fig. 1 zeigt ein Gehäuse 4 eines Elektromotors, der eine Welle 5 antreibt, die in einem Lager 12 eines Gehäuse­ teils 8 gelagert und die mit einem Drehgeber 3 gekoppelt ist. Der Drehgeber 3 dient als Winkelmesser, dessen Signale zur Regelung des Elektromotors mittels einer nicht darge­ stellten Einrichtung zur digitalen Lage- und Drehzahlrege­ lung verwendet werden.
Um die vom Drehgeber 3 erzeugten Signale an die Regelein­ richtung weiterzuleiten, ist der Drehgeber 3 über eine Leitung 2 mit einer als Flanschdose ausgebildeten Anschluß­ einheit verbunden, die ein als Stecker 1 ausgebildetes elek­ trisches Anschlußelement und ein am Gehäuse 4 des Elektromo­ tors angeordnetes Aufnahmeelement 7 umfaßt.
Fig. 2 zeigt eine vergrößerte Darstellung der Anschlußein­ heit. Der Stecker 1 ist winkelförmig ausgebildet und weist zwei Steckerenden 1a und 1b auf. Das erste Ende 1a des Steckers 1 ist am Aufnahmeelement 7 in einem Lager 15 drehbar angeordnet und ist in einem Winkelbereich (Drehbe­ reich) von ca. 330° in verschiedene Positionen drehbar. Durch die Begrenzung des Drehbereichs ist gewährleistet, daß die an den Stecker 1 angeschlossene Leitung 2 nicht überdreht wird. Grundsätzlich könnte das Ende 1a des Stec­ kers 1 aber auch derart am Aufnahmeelement 7 angeordnet sein, daß eine Drehung des Steckers 1 in einem größeren Drehbereich als 330° ermöglicht wird.
Die drehbare Anordnung des Steckers 1 der Anschlußeinheit ist insbesondere bei Verwendung der Anschlußeinheit in Werk­ zeugmaschinen von Vorteil, die einen geringen Bauraum aufweisen. Durch die drehbare Anordnung ist die Anschlußein­ heit immer in die räumliche Richtung drehbar, in der Einhei­ ten der Werkzeugmaschine angeordnet sind, die mit der An­ schlußeinheit verbunden werden, beispielsweise die Einrich­ tung zur digitalen Lage- und Drehzahlregelung.
Das zweite Ende 1b des Steckers 1 weist ein Gewinde 9 auf, auf das ein als Gegenstecker 6 ausgebildeter Gegenanschluß aufschraubbar ist. Durch die Verbindung des Steckers 1 mit dem Gegenstecker 6 werden innerhalb des Steckers 1 und des Gegensteckers 6 angeordnete elektrische Kontakte (nicht dargestellt) miteinander verbunden, so daß die Signale des Drehgebers 3 über die Leitung 2 und die Anschlußeinheit zur Einrichtung zur digitalen Lage- und Drehzahlregelung über­ tragen werden.
Am ersten Ende 1a des Steckers 1 ist in einer Öffnung ein Rastschieber 11 angefedert angeordnet, wobei die Anfederung durch eine Druckfeder 10 zur Verfügung gestellt wird. Die Beaufschlagung des Rastschiebers 11 mit der Federkraft er­ folgt dabei weg vom Aufnahmeelement 7.
Die Festlegung der Position des Steckers 1 wird durch formschlüssige Verbindung des Steckers 1 mit dem Aufnah­ meelement 7 erzielt. Hierzu wird der Rastschieber 11 in eine Rastöffnung 13 eingerastet, die dem einen Ende des Rastschiebers 11 gegenüberliegend am Umfang des Aufnahmeele­ mentes 7 angeordnet ist. Aufgrund der formschlüssigen Ver­ bindung des Steckers 1 mit dem Aufnahmeelement 7 läßt sich die Position des Steckers 1 nicht mehr verändern.
Um möglichst viele Positionen im Drehbereich einzustellen und festzulegen, ist eine Vielzahl von Rastöffnungen 13 am Umfang des Aufnahmeelementes 7 angeordnet, wobei jeder ein­ stellbaren Position im Drehbereich eine Rastöffnung 13 zuge­ ordnet ist. Bei dem in den Figuren dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiel sind die Rastöffnungen 13 in 22,5°-Schritten am Umfang des Aufnahmeelementes 7 angeordnet. Alternativ hierzu kann aber auch jede andere geeignete Anordnung der Rastöffnungen 13 am Umfang des Aufnahmeelementes 7 vorgese­ hen sein.
Nachfolgend wird die Einstellung und Festlegung der Posi­ tion des Steckers 1 nochmals näher erläutert.
Zunächst wird die gewünschte Position des Steckers 1 durch Drehung des ersten Endes 1a des Steckers 1 im Aufnahmeele­ ment 7 manuell eingestellt. Bei dieser Drehung wird die räumliche Orientierung der elektrischen Kontakte des Stec­ kers 1 verändert.
Die Festlegung der Position des Steckers 1 erfolgt durch Aufschrauben des Gegensteckers 6 auf das zweite Ende 1b des Steckers 1. Am Gegenstecker 6 ist ein Betätigungselement 14 angeformt, das beim Aufschrauben des Gegensteckers 6 auf das zweite Ende 1b des Steckers 1 gegen den Rastschieber 11 drückt. Hierdurch wird der Rastschieber 11 in Richtung des Aufnahmeelementes 7 geschoben und automatisch mit einer dem Rastschieber 11 gegenüberliegenden Rastöffnung 13 verra­ stet, so daß der Stecker 1 mit dem Aufnahmeelement 7 form­ schlüssig verbunden und die Position des Steckers 1 festge­ legt ist.
Gleichzeitig wird die Verrastung des Rastschiebers 11 mit der Rastöffnung 13 gegen ein ungewolltes Lösen gesichert, da diese erst gelöst werden kann, wenn der Gegenstecker 6 vom zweiten Ende 1b des Steckers 1 abgeschraubt worden ist. Die formschlüssige Verbindung des Steckers 1 mit dem Aufnah­ meelement 7 ist demnach bei aufgeschraubten Gegenstecker 6 verriegelt.
Zur Einstellung einer neuen Position wird der Gegenstec­ ker 6 vom Ende 1b des Steckers 1 abgeschraubt. Bei abge­ schraubtem Gegenstecker 6 wird aufgrund der Druckfeder 10 der Rastschieber 11 vom Aufnahmeelement 7 weg geschoben und dabei mit der Rastöffnung 13 außer Eingriff gebracht, also entrastet. Hiernach ist der Stecker 1 in eine andere Posi­ tion drehbar.
Fig. 3 zeigt eine alternative Ausführungsform der erfin­ dungsgemäßen Anschlußeinheit. Bei dieser Ausführungsform ist der Rastschieber 11' mittels einer Druckfeder 10 derart mit einer Federkraft beaufschlagt, daß der Rastschieber 11' bei entspannter Druckfeder mit einer der Rastöffnungen 13 am Umfag des Aufnahmeelementes 7 verrastet ist. Alternativ hierzu ist auch die Verwendung einer Zugfeder möglich.
Die Druckfeder 10 ist bei diesem Ausführungsbeispiel in der Öffnung des Steckers 1 angeordnet und stützt sich mit deren einem Ende an einem Ende 111 des Rastschiebers 11' und mit deren anderem Ende an einem Vorsprung 112 des Steckers 1 ab.
Zur Einstellung einer neuen Position des Steckers 1 wird bei diesem Ausführungsbeispiel der Rastschieber 11' zu­ nächst manuell vom Aufnahmeelement 7 mittels eines am Rast­ schieber 11' angeordneten Griffes 16 weg verschoben und mit der Rastöffnung 13 außer Eingriff gebracht. Anschließend wird der Stecker 1 in die gewünschte Position verdreht, wobei auch in dieser neuen Position dem Rastschieber 11' eine Rastöffnung 13 am Aufnahmeelement 7 gegenüberliegend angeordnet ist. Nach Erreichen der gewünschten Position wird der Rastschieber 11' losgelassen und aufgrund der Druckfeder 10 mit der Rastöffnung 13 verrastet, so daß der Stecker 1 formschlüssig mit dem Aufnahmeelement 7 verbunden ist.
Zur Sicherung der Verrastung und Verriegelung der form­ schlüssigen Verbindung des Steckers 1 mit dem Aufnahmeele­ ment 7 wird nun auf das zweite Ende 1b des Steckers 1 der Gegenstecker 6 aufgeschraubt, der aufgrund seines dem Rast­ schieber 11' bzw. dem Griff 16 gegenüberliegenden Betäti­ gungselementes 14 die Verrastung des Rastschiebers 11' in der Rastöffnung 13 gegen ungewolltem Lösen sichert.
Bei dem in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Anschlußeinheit 1 lediglich elektrische Kontakte zur Übertragung von Signalen des Drehgebers 3 auf. Alterna­ tiv hierzu können in der Anschlußeinheit auch Kontakte vor­ gesehen sein, die der Übertragung des Antriebstromes für für den Elektromotor dienen.
Bei einem weiteren nicht dargestellten Ausführungsbeispiel sind am Gehäuse 4 des Elektromotors zwei Anschlußeinheiten angeordnet, wobei die eine zur Übertragung des Antriebstro­ mes für den Elektromotor und die andere für die Übertragung von Signalen des Drehgebers 3 vorgesehen sind. Die beiden Anschlußeinheiten 1 sind dabei derart angeordnet, daß jede Anschlußeinheit 1 sämtliche Positionen in ihrem gesamten Drehbereich einnehmen kann, ohne die Möglichkeiten der Einstellung der anderen Anschlußeinheit einzuschränken.

Claims (20)

1. Anschlußeinheit für eine elektrische Baueinheit mit
einem elektrischen Anschlußelement, das mit einem elektrischen Gegenanschluß verbindbar ist,
einem Aufnahmeelement, in dem das Anschlußelement drehbar gelagert ist, so daß das Anschlußelement in eine Mehrzahl unterschiedlicher Drehpositionen bezüg­ lich der Aufnahme bringbar ist, um die räumliche Orientierung der elektrischen Kontakte des Anschluß­ elementes einzustellen, die zur Kontaktierung des Gegenanschlusses dienen, und
Mitteln zur Festlegung der Position des Anschlußele­ mentes in dem Aufnahmeelement,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel (11, 11', 13) zur Festlegung der Positi­ on des Anschlußelementes (1, 1a, 1b) zur formschlüssi­ gen Verbindung des Anschlußelementes (1, 1a, 1b) mit dem Aufnahmeelement (7) ausgebildet ist und daß die formschlüssige Verbindung durch den Gegenanschluß (6) verriegelbar ist.
2. Anschlußeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die formschlüssige Verbindung durch den Ge­ genanschluß (6) verriegelbar ist.
3. Anschlußeinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Mittel (11, 11', 13) zur Festlegung der Position des Anschlußelementes (1, 1a, 1b) derart angefedert sind, daß die formschlüssige Verbindung des Anschlußelementes (1, 1a, 1b) mit dem Aufnahmeele­ ment (7) nur entgegen einer Federkalt herstellbar und/oder lösbar ist.
4. Anschlußeinheit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die Mittel (11, 11') zur Festlegung der Posi­ tion des Anschlußelementes (1, 1a, 1b) in Richtung des Aufnahmeelementes (7) und/oder weg vom Aufnahmeele­ ment (7) mit einer Federkraft beaufschlagt sind.
5. Anschlußeinheit nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zur Anfederung mindestens eine Druck- oder Zugfeder (10) vorgesehen ist.
6. Anschlußeinheit nach mindestens einem der vorangehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mit­ tel (11, 11') zur Festlegung der Position des Anschlu­ ßelementes (1, 1a, 1b) mittels eines Betätigungselemen­ tes (14) manuell und/oder automatisch betätigbar sind.
7. Anschlußeinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß die Mittel (11, 11') zur Festlegung der Posi­ tion des Anschlußelementes (1, 1a, 1b) durch ein am Ge­ genanschluß (6) angeordnetes Betätigungselement (14) betätigbar sind.
8. Anschlußeinheit nach mindestens einem der vorangehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mit­ tel (11, 11', 13) zur Festlegung der Position des An­ schlußelementes (1, 1a, 1b) als lösbare Verrastung aus­ gebildet sind.
9. Anschlußeinheit nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, daß die Mittel (11, 11', 13) zur Festlegung der Position des Anschlußelementes (1, 1a, 1b) ein am An­ schlußelement angeordnetes Rastelement (11, 11') auf­ weisen, das zur formschlüssigen Verbindung des An­ schlußelementes (1, 1a, 1b) mit dem Aufnahmeelement (7) in eine am Aufnahmeelement (7) angeordnete Rastöff­ nung (13) eingreifen kann.
10. Anschlußeinheit nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß das Aufnahmeelement (7) mehrere Rastöffnun­ gen (13) aufweist, die über den Umfang des Aufnahmee­ lementes (7) verteilt angeordnet sind.
11. Anschlußeinheit nach mindestens einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastele­ ment 11 entgegen der am Aufnahmelement (7) angeordne­ ten Rastöffnung (13) mit einer Federkraft beauf­ schlagt und durch das Betätgungselement (14) des Ge­ genanschlusses (6) beim Verbinden des Gegenanschlus­ ses (6) mit dem Anschlußelement (1, 1a, 1b) in die Rastöffnung (13) einrastbar ist.
12. Anschlußeinheit nach mindestens einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Rast­ element (11') in Richtung der am Aufnahmelement (7) an­ geordneten Rastöffnung (13) mit einer Federkraft beauf­ schlagt und in der Rastöffnung (13) verriegelt ist, wenn der Gegenanschluß (6) mit dem Anschlußelement (1, 1a, 1b) verbunden ist, und daß das Rastelement (11') entgegen der Federkraft aus der Rastöffnung (13) aus­ rastbar ist, wenn der Gegenanschluß (6) nicht mit dem Anschlußelement (1, 1a, 1b) verbunden ist.
13. Anschlußeinheit nach Anspruch mindestens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußelement (1, 1a, 1b) winkelförmig ausgebildet ist und zwei Enden (1a, 1b) aufweist, wobei das eine Ende (1a) am Aufnahmeelement (7) drehbar gelagert ist und das andere Ende (1b) die elektrischen Kontakte zur Kontaktierung des Gegenanschlusses (6) trägt.
14. Anschlußeinheit nach Anspruch 13, dadurch gekennzeich­ net, daß das mit dem Gegenanschluß (6) verbindbare Ende (1b) des Anschlußelementes (1) ein Gewinde (9) zum Auf­ schrauben des Gegenanschlusses (6) aufweist.
15. Anschlußeinheit nach mindestens einem der vorangehenden- Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeele­ ment (7) an einem Gehäuses (4) eines elektrischen Antriebs angeordnet ist.
16. Anschlußeinheit nach Anspruch 15, dadurch gekennzeich­ net, daß die elektrischen Kontakte des Anschlußele­ mentes (1, 1a, 1b) mit einem am elektrischen Antrieb angeordneten Drehgeber (3) verbunden sind, um Signale des Drehgebers (3) an eine Steuer- und Regeleinheit für den elektrischen Antrieb zu übertragen.
17. Anschlußeinheit nach Anspruch 15, dadurch gekennzeich­ net, daß die elektrischen Kontakte des Anschlußele­ mentes (1, 1a, 1b) mit dem elektrischen Antrieb zur Übertragung des Antriebstromes von der Steuer- und Regeleinheit auf den elektrischen Antrieb verbunden sind.
18. Anschlußeinheit nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußele­ ment als elektrischer Stecker (1, 1a, 1b) ausgebildet ist.
19. Elektrische Verbindung mit einer Anschlußeinheit nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche und mit ei­ nem Gegenanschluß (6) zur Kontaktierung der Anschlußein­ heit.
20. Elektrische Verbindung nach Anspruch 19, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Gegenanschluß als Gegenstecker (6) ausgebildet ist.
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