DE1989328U - Flaschenreinigungsmaschine. - Google Patents

Flaschenreinigungsmaschine.

Info

Publication number
DE1989328U
DE1989328U DE1968E0026599 DEE0026599U DE1989328U DE 1989328 U DE1989328 U DE 1989328U DE 1968E0026599 DE1968E0026599 DE 1968E0026599 DE E0026599 U DEE0026599 U DE E0026599U DE 1989328 U DE1989328 U DE 1989328U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
channel
machine
bottle
suction
cleaning machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1968E0026599
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Enzinger Union Werke AG
Original Assignee
Enzinger Union Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Enzinger Union Werke AG filed Critical Enzinger Union Werke AG
Priority to DE1968E0026599 priority Critical patent/DE1989328U/de
Publication of DE1989328U publication Critical patent/DE1989328U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Cleaning In General (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description

k ENZiNGER-UNION-WERKE
ί-ν&- AKTIEN-GESELLSCHAFT
MANNH E IM RA. U1 IW"* **""■■■■:
MANNHEIM 1 8, März 1968
Neckärauer Straße 138-162 Postfach 645
DRAHTWORT: ENZINGERUNION MANNHEIM FERNRUF: SAMMEL-NR. 452 04
Ihre Zeichen
Unsere Abteilung und Zeichen
ste
.1»
ist
jr fcoi
m i>paanoar' me.
ewa»
und
Φ^αϊι ifeiiial»aoa amte Gsaetüx
'%ritz
der flasoaea
cite
Es iofe
'OaS eile sleii
aus ^e-ff teseiii»
400. 66 IWD
Es ist auoh bereits bekannt, die Flaschenreinigungsmaschine in ihrer Funktion sozusagen zu halbieren und die eine MIf te der Flaschenreigungsmaschine Im unteren Stockwerk und die andere MIfte der Maschine im oberen Stockwerk aufzustellen, wobei zwischen beiden Hasohinenhälften KorbkettenfcanEle vorgesehen sind. Solche Einrichtungen sind sehr sperrig, kompliziert, unübersichtlich und heute ungebräuchlich. Es 1st aber auoh bereits bekannt, im oberen Stookwerk die Reinigungsmaschine samt Flaschenabgabe und einen Teil der J4 Aufgabe anzuordnen und die Flaschen durch einen separaten Kanal mit Hilfe einer sogenannten Stockwerksauf gebe der Reinigungsmaschine im oberen Stockwerk ^saifuhren* Bas eigentliche Einführen in die Flaschenkörbe erfolgt hierbei im oberen Stockwerk. Bei dieser Answdnung ist eine gute Trennung zwischen Aufgabe und Abgabe erzielbar, Jedoch muß die Reinigungsmaschine im oberen Stockwerk angeordnet sein,
■''.-'■'■
was besonders bei den modernen Großreinigungsmasohinen besondere Anforderungen an die Stabilität des Gebäudes stellt. Die obere Etage, in der die gereinigten Flaschen weiterverarbeitet werden, wird auch durch die sehr großen Reinigungsmaschinen in ihrer Übersichtlichkeit beeinträchtigt. Auch die beträchtliche Wärmeentwicklung und dgl* Einflüsse stören den übersichtlichen und kontinuierlichen Strom der gereinig ten Flaschen· Me Transportwege müssen häufig wegen der Reinigungsmaschine!! verlängert werden und der dem Füllen und Weiterbehandeln der Flaschendie&eadefiel 1 der Flascheäkellereianlage kann nicht optimal ausgelegt werden.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung - einer Heinigungsmaschine, bei der trotz völliger $rennung der Flasehenaufgabe und der Flasehenabgabe eine weitgehend unbehinderte Führung der gereinigten Flaschen, möglich ist und zwar ohne Beeinträchtigung dureil eine großformatige Beinigungsiaasehine und auf kürzesten Förderwegen. Außerdem soll auch bauaeits die Belastung durch die Relnigungsraasohine in dec Fülletage verringert und der Anfall von erheblichen Wärmemengen in der Füll«i»etage vermieden werden« Darüberhinaus soll durch die Erfindung der Anfall von Dämpfen und Schwaden aus der Flasehenabgabe in der FUlletage vermieden werden.
2Sur Lösung dieser Aufgabe wird gesiIS der Erfindung vorgeschlägern* daß die Flaaehenaufgabe unmittelbar mit der Reinigungsmaschine verbunden und die Flaschenabgabe an einer über ihr angeordneten und im Stockwerk darüber auf stell«· baren Kopf maschine mit Frisehwassers prit ze inrichtung angeordnet und über einen mehrteiligen» die Flasohenkorblcetten führenden Kanal mit der Reinigungsmaschine verbunden ist. Im der Itage# in d«r die Füllung der Flaschen erfolgt, befindet sich somit nur noeh dleläeine Köpfmaschine, dui^h die aber die Flaschenkorbkette MndurehgefÜhrt wird.· In* mittelbar vor <lem Austritt aus der Köpfmaschine werden die Flaschen noch in dieser mit kaltem Spritzwasser nachbehandelt· Weitere Behandlungsstationen sind dort nicht vorgesehen.. Pie Köpfmaschine 1st mit der eigentlichen Flaschenreinigungsmaschine - auch Rumpf maschine genannt durch KianSl«* dureh die u.a. die Flaschenkette verläuft, verbunden.
Gemäß der Erfindung wird welter vorgeschlagen, daß die Abgabevorrichtung in der Köpfmaschine über Antriebsketten mit der Aufgabevorrichtung der Reinigungsmaschine verbunden ist« Wobei die Antriebskette in einem Kanal zur Köpfmaschine geführt sein kann.
Dadurch wird die Flasohenatoga.be mit der Flasehenaufgabe mechanisch verbunden und gekoppelt und jsur Führung dieser Kette kann ein eigener Kanal vorgesehen sein, 4er die Köpfmaschine alt der Rurapfmaschine verbindet* Es 1st J«daeh ^^ auch möglich, sie durch einen der Korbkettenkanäle hindurehaufuhren.
Gemäß der Erfindung wird weiter vorgesciilagen, d&S in dem v©a der Flaschenabgabe zur Flaschenauf gäbe führenden Korbicettenkanal mit Abstand übereinander zwei Sätze von gegen die Korbkette vorstehendeojEinbauten sui· Str^mungsbehinderung vorgesehen sind und daß eine Absaugvorrichtung mit Abßaugöffnung vorgesehen 1st* wobei die Absaugeöffnungen zwischen
zwei Sätzen Einbauten a^nd&m und die Absaugeöffnungen unmittelbar zur Aufgabe- und Vorwärmzone ά&τ> Reinigungsmaschine geöffnet sind.
Die Verbindung der Rumpf maschine mit der Köpfmaschine durch Kanäle fördert die Zufuhr von Dämpfen aus 4m? Rumpf maschine in die Köpfmaschinej die Kanäle fördern warme Luft sowie Schwaden durch den Kamineffekt bevorzugt naeh. oben. Wm zu verhindern, daß sich die Köpfmaschine mit Schwaden sowie Dämpfen aus der Vorbeha&dlttiagszone anfüllt, muS der Eintritt solcher Dämpfe Ins Znaere 4er Kopfiaasehine vermieden werden. Durch die Einbauten und die vorgesehene Absaugvorrichtung wird erreicht, daß ausströmende Dämpfe abgesaugt werden und
- * 5 -...■■■
abgetrennte Zone, in dem dl« Auf gäbe mit der verbindenden Kanal vorgesehen ist# aus der heraus die dort vorhandene bzw* die von beiden Seiten eingedrungene !«aft abgesaugt wird.
Gemäß der Erfindung wird weiter vorgeschlagen, daß die Absaugvorrichtung als Querkanal aura Korbkettenkanal ausgebildet ist und Säugöffnungen sowohl an seiner Rückwand wie an seinem Boden sowie einen oder mehrere lüfter oder Ventilatoren für die Auf reehterli&ltung eines ßnfcerdrao&es^ im Querkanal aufweist« '
Durch diese Anordnung wird Jedes Aufsteigen von Dämpfen oder infizierter Loft aus der Vorrelnigungs- land Aufgabezone der Rumpf maschine zur Abgabe der Kopf maschine wirksam verhindert· .-.'■■· ."■'■■..■■ ■"-.·■■ Gemäß der Erfindung wird «reiter vorgeschlagen* d&ß im zweiten, von der Eeinigungsraaschlne zur Köpfmaschine führen den Korbkettenkanal wenigstens ein Sat2 Einbauten zur Btröraungsbehinderung vorgesehen ist* Auch diese Einbauten dienen dazu, um Schwaden aus der Kopfmaschine fernzuhalten» obschon der mit den gereinigten Flachen nach oben geführt« Kanal zu der Kaltwassernaöh-Bpritzung führt und diese Kaitwassernaehspritzung eine undurehdrlBgliche Sperre gegen ά&η Diarehtritt von Sehwaden bildet.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise und schematise!! dargestellt· Hie Kopfmaschine 1 weist die Flaschenabgabe 2 sowie eine Ifetltwassernaohspritazone ^ auf« Sie steht auf dem Boden 4 des Obergeschosses, und ist über
öle Kanäle 5 tmd 6 mit der Reinigungsmaschine 7, die au©h als Bumpftnaschlne bezeichnet wird, verbunden. Diese Bunipfmaschine 7 weist die Flaschenaufgabe δ auf, von der aus die Flaschen in die K8rbe der Korbkette 9 und im Sinne des Pfeiles 10, 10a die Rumpfßiasehine 7 durchwandern. Sie ¥orreinigungszone ist mit 7a, die Tauchzone mit Tb und die Spritzzone mit 7® bezeichnet, Me Behandlung der Flaschen erfolgt hier in bekannter Weise. An dem JKanal 6# der die Abgabe der Köpfmaschine 1 rait der Aufgabe der Rt»apfiHajs«hiiie
7 verbindet« ist ein Querkanal oder Saugraum 11 mit Ventilator 12 vorgesehen· Der Ventilator 12 fördert die laaft mm dem Saugraum 11 im Sinne des Pfeiles 12a. Der Saugraura 11 weist eine oder laehrere WandSffnungen :-i3 atira Kanal β auf sowie eine Bodenöffnung 14. Während die Bodenöffnung 14 unmittelbar in den Earn 15 ober3aalb der F^sakemufgak© S und der Yorreinigungszone 7a rntodet wtä mm diesem 15 lÄjft und Dampfe im Sinne des Pfeiles 16 absaugt, die öffnungen I^ in denjenigen feil des !anales 6 ein, der zwischen den Einbauten 17, 17a# 18, l8a gelegen ist* Die Einbauten 17, 17a, l8, 18a bewirken eine gewisse Abtrennung dieses Kanalteiles, denn die Einbauten - es kennen z* B. Leisten mit reehenartig naeh vorn abstehenden guraiaieiastisehen Streifen sein - behinderii, den ISurehssüg von laift oder Gasen. Aus diesem dur©h die Einbauten gewonnenen, abgetrenntem Kanalteil wird die £uft im Sinne der Pfeile 19 in aen Saugraum 11 hineingezogen. Es entsteht so etwa auf halber I^nge des Yerbindungskanales 6 eine für sieh abgeteilte Zone geringeren Druckes, in die von &hen und von unten Um? iMft und öase einströmen und abgesaugt werden. So können
..'■.■■- 7- : ' ■.'■■
alle nicht entsprechend Pfeil l6 ohnehin in 4en Saugraua gelangenden Schwaden in der Zone zwischen den Einbauten 17, IJa, 18, l8a abgezogen «erden. Pie Karainwirkiing des langen Kanales 6 wird dadurch unterbunden, ohne daß der Kanal 6 geschlossen werden müßte, was ja wegen der durchlaufenden Korbkette 9 nicht möglich ist« Es wird auch gleichzeitig in dem oberhalb der Einbauten 17, 17a gelegenen ieil des Kanales 6 eine entgegen der Kaminwirkung nach unten gerichtete luftströmung verursacht, die den Austritt ~ iron Sehwaden aus der Abgabevorrichtung der Köpfmaschine 1 völlig verhindert· Die ganze Abgabe kann so unter ganz geriagea IJnteräruek gesetzt werden* so 4&S i& 4er $&§£^ maschine allenfalls eine Ströraungsrichtung von außen naeh innen* nickt aber von innen nach außen auftritt« Auch in dem Kanal 5 können die Strömung nach oben behindernde Einbauten 24 vorgesehen sein, die das Aufsteigen von Schwaden in die Köpfmaschine 1 verhindern, was zumindest eine Einsparung an Wärme verursacht, Sehwaden können ohnehin nicht dureh die Kaltwasserjmehspritzzone j5 hindurehgelangen. Die Antriebsvorrichtung 20 4er Flae©henaufgabe und die Antriebsvorrichtung 21 4er Flasehenabgabe einsehließlieh AusstoSvorrieiitung (nieht gezeiehnet) können dureh geHieinsaraeii Kettentrieb 20a# 22, 2? miteinander gekoppelt und synchronisiert sein. Die Kette au kann im Kanal 5 verlaufen. Es kann aber auch ein eigener Kanal fiir diese Antriebskette vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. f ENZINGER-UNION-WERKE AKTIEN-GESELLSCHAFT
    MANN HE IM
    ι .8. März 1968
    Neckarauer Straße 138-162 Postfach 645
    DRAHTWORT: ENZINGERUNION MANNHEIM FERNRUF: SAMMEL-NR. 4 52 04
    Ihre Zeichen
    sere Abteilung, und Zeichen
    Schutzansprüche
    turn
    Se
    «ti ist
    w tasi.
    1st l
    (i 1
    einen
    ff|
    (SOa* Si,- 1% SS^) &A&
    ff |
    la
    3* V&ew£eto$m& nmm Htfespmeii t mim S* »et» dad *ä ttefii iroa 41©
    fi) alt-
    Site© y ff)
    400. 66 IWD
    " '■'■'-» 2 '—
    Milderung vorgesehen sind und daß eine Absaugvorrichtung (11) aiit ÄbSÄiigilffnung (l>, 14) vorgesehen ist, wobei die Absaugeöffnungen (1.5) zwischen den zwei Sätzen Einbauten (17« 17a, 18, iSa) münden 12nd 44« ÄbsaugSffmangen (l4) unmittelbar zur Aufgabe- vtnu Torwlrmzone (8, ta, 15) der Reinigungsmaschine (7) geöffnet sind.
    ■· Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugvorrichtung (11) als Querkanal zum Sorbkettenkanal (6) ausgebildet 1st vmd Säugöffnungen (1J# 14) sowohl an seiner Eüekvrand (l^) wie an seinem Boden (14) sowie einen oder mehrere Lüfter (12) oder Ventilatoren far die Aufrechterhaltung eines B&aterdraelces im Querkanal (11) aufweist.
    5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 4, dadurch gekennzeichnet, daS im szweiten von der Reinigungsmaschine (T) ssar Köpfmaschine (1) fiÖsrende& Korbkettenkanal (5) wenigstens ein Satz Einbauten (24) zur
    vorgesehen ist«
DE1968E0026599 1968-03-09 1968-03-09 Flaschenreinigungsmaschine. Expired DE1989328U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1968E0026599 DE1989328U (de) 1968-03-09 1968-03-09 Flaschenreinigungsmaschine.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1968E0026599 DE1989328U (de) 1968-03-09 1968-03-09 Flaschenreinigungsmaschine.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1989328U true DE1989328U (de) 1968-07-11

Family

ID=33332470

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1968E0026599 Expired DE1989328U (de) 1968-03-09 1968-03-09 Flaschenreinigungsmaschine.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1989328U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3423244A1 (de) * 1984-06-23 1986-01-02 Johannes Arno Hartenstein Kg, 8670 Hof Flaschenreinigungsmaschine
DE3520411A1 (de) * 1985-06-07 1987-01-22 Hermann Wolf Vorrichtung zum reinigen von behaeltern, insbesondere glasflaschen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3423244A1 (de) * 1984-06-23 1986-01-02 Johannes Arno Hartenstein Kg, 8670 Hof Flaschenreinigungsmaschine
DE3520411A1 (de) * 1985-06-07 1987-01-22 Hermann Wolf Vorrichtung zum reinigen von behaeltern, insbesondere glasflaschen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2756791B2 (de) Anordnung zum Überführen schmelzflüssiger Metalle
DE69912382T2 (de) Ventilanordnung für schwingpumpe
DE2439368C3 (de) Käfigbatterie Lohmann-Apparatebau GmbH, 2190 Cuxhaven
DE1989328U (de) Flaschenreinigungsmaschine.
DE1240195B (de) Vorrichtung zum Notkuehlen der Brennelemente eines Siedekernreaktors
DE1428216A1 (de) Mehrstufen-Axialkompressor
DE650989C (de) Vorrichtung zum Foerdern von Briefsachen in Sammelstellen
DE650183C (de) Ausziehbarer Aufzug, insbesondere zum Einbau in Kellerschaechten
DE606598C (de) Abschlammrohr
DE1801797A1 (de) Flaschenreinigungsmaschine
DE912514C (de) Buchtentrennwand, insbesondere fuer Schweinestaelle
DE909763C (de) Reinigungstuer fuer Schornsteine
DE835257C (de) Pumpanlage mit mehreren parallel arbeitenden Kreiselpumpen
DE197146C (de)
DE972046C (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Auslaugen von pflanzlichen oder tierischen Stoffen, insbesondere von Zuckerruebenschnitzeln
EP1142813B1 (de) Hilfseinrichtung zum Verschieben einer Nutzlastaufnahme eines Aufzuges
DE1951336U (de) Futtermischer.
DE1299254B (de) Verfahren zum Herstellen eines Verbundrammpfahles und Vorrichtung zum Durchfuehren des Verfahrens
DE2056721C3 (de) Gegossener Tübbing zur Auskleidung von Tunneln od.dgl
DE652846C (de) Umlaufverdampfer
DE7032431U (de) Hochfoerderer fuer laddwirtschaftliche zwecke.
DE1980734U (de) Ruehreinsatz.
DE2003869B2 (de) Batterietank fuer fluessigkeiten
CH481293A (de) Silo aus vorgefertigten planen Bauelementen
DE1634534U (de) Stahlblechradiator.