DE1985807U - Handbetaetigte fettpresse. - Google Patents

Handbetaetigte fettpresse.

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DE1985807U DES54979U DES0054979U DE1985807U DE 1985807 U DE1985807 U DE 1985807U DE S54979 U DES54979 U DE S54979U DE S0054979 U DES0054979 U DE S0054979U DE 1985807 U DE1985807 U DE 1985807U
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N3/00Devices for supplying lubricant by manual action
    • F16N3/10Devices for supplying lubricant by manual action delivering grease
    • F16N3/12Grease guns

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

"Handbetätigte Fettpresse, die mit Fettpatronen oder mittels unter Druck stehenden Fettes gefüllt wird."
Die feuerung betrifft eine handbetätigte Fettpresse, die mit Fettpatronen oder mittels unter Druck stehenden Fettes gefüllt, wird, mit einer einen-Hochdruck-kolben betätigenden Kolbenstange?: die die hintere''Verschlußkappe durchdringt und mittels eines bewegbaren Handgriffes gegenüber einem ortsfesten Handgriff verschiebbar ist, und wobei ein von einer Feder beaufschlagbarer Tauchkolben in dem Fettzylinder angeordnet ist« ..-.''■■ ."■_-.
Es ist bereits- eine Fettpresse bekannt,, siehe^die -■■'■' USA-Patentschrift 2.082 52% die "jedoch, nicht mit :.
Fettpatronen oder mittels unter Druck stehendem Fett gefüllt werden kann. Dabei muß also das Fett angesaugt werden, zu welchem Zweck ausser einem "bewegbaren Handgriff noch ein Rückzugsgriff an der Kolbenstange angeordnet sein muß,, um durch Handkraft entgegen der Kraft einer Feder den bekannten Tauchkolben zurückzuziehen und in seiner hintersten Stellung zu arretieren. Sowohl dieser Rückzugsgriff als auch die Arretierung des Kolbens ist kompliziert, zumal ein größerer Kolbenhub erforderlich ist»
Es sind weiter handbetätigte Druckfettpressen mit Hebebetätigung bekannt, siehe die USA-Patentschriften 2 218 566 und 2 436 701. Bei diesen Druckfettpressen ist der Hochdruckzylinder auf der Vorderkappe .angebracht., und der Kolben erstreckt sich seitlich zum Zylinder, wobei sein Aussenende schwenkbar mit dem Betätigungshebel verbunden ist. Beim Gebrauch ist es nun erforderlich", beide Hände einzusetzens wobei eine Hand zu Erfassen der Fettbüchse
und des Fettbehälters der Druckpresse verwendet wird, während die andere Hand am Betätigungshebel liegt. Ist der Schmiernippel relativ unzugänglich und wird, die Fettpresse in umschlossenen Räumen betätigt, so sind hebelbetätigte Druckfettpressen unzweckmäßig und sogar völlig unbrauchbar. Die bekannten, mit einer Hand betätigbaren Fettpressen, bei denen der Betätigungsmechanismus auf der Yolederkappe angeordnet ist und seitlich von der Vorderkappe absteht, weisen diesbezüglich wenig oder gar keine Vorteile gegenüber den bekannten hebelbetätigten Fettpressen auf.
Der Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die eingangs erwähnte Fettpresse so auszubilden,' daß sie sowohl mit Fettpatronen als auch mit unter Druck stehenden Fett gefüllt werden kann, wie dies grundsätzlich bereits bekannt ist, siehe die USA-Patentschrift 2 978 151, gleichzeitig sollen aber die erwähnten lachteile bei einer handbetätigten
Druckfettpresse Termieden weifen.,, Insbesondere soll eine Druckfettpresse geschaffen werden, die mit einer Hand von der Bückseite der Druckpresse aus betätigt werden kanns wodurch Fettbuchse und Fettabgaberohr als Tastgerät zum Schmieren abgelegener Schmiernippel verwendet werden kann»
Zur Lösung dieser Aufgabe ist neuerungsgemäß vorgesehen^ daß der ortsfeste Handgriff an der Verschlußkappe angeordnet ist und, der bewegbare Handgriff mittels eines Schwenkgelenkes mit der Kolbenstange ständig verbunden ist, der das einzige Mittel zum Hin-und Herbewegen der Kolbenstange darstellt, wobei der Tauchkolben durch das Einsetzen einer Fettpatrone in den Fettzylinder oder mittels unter Druck stehenden Fettes zurückziehbar ist und keine Mittel zur Arretierung des Tauchkolbens vorgesehen sind.
Das Einsetzen der Fettpatron erfolgt dabei nach dem Ibschrauben der vorderen Kappe? wobei die Kolbenstange
im Gegensatz zu der bekannten Fettpresse nicht arückgezogen wird, und auch der Tauchkolben bleibt im Gegensatz zu der eingangs erwähnten Fettpresse dabei in seiner vordersten Lage und wird durch die Fettpatrone zurückgedrückt. .Andererseits ist es auch möglich, nach Lösen einer Schraube unter Druck stehendes Fett durch diese Öffnung in die neuerungsgemäße Fettpresse hineinzudrücken, wodurch der Tauchkolben gleichfalls zurückgedrückt wird. Eine Arretierung des Tauchkolbens in seiner hintersten Stellung ist dabei nicht erforderlich-, weil die Fettpatronen stabil genug sind und die Öffnung nicht groß genug ist, daß ein Austritt- des Fettes nur durch Belastung der Feder noch Tor dem Einschrauben befürchtet werden muß»
Damit ist sowohl das Füllen der neuerungsgemäßen Fettpresse verbessert, als auch eine erhebliche Vereinfachung erzielt, weil die Zahl der bewegbaren Teile verkleinert ist.
-■ β -
VJeitere Vorteile und Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Hinweis auf die Zeichnung. In dieser zeigen ι
Fig. 1 eine Seitenansicht der Druckfettpresse s teilweise im Schnitt;
Fig. 2 einen Ausschnitt des hinteren Teils der Presse nach Figur 1;
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung des
vorderen Teils der Druekfettpresse im Schnitt;
Fig« 4 den hinteren Teil der Druckfettpresse im Längsschnitt;
Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung der Tauchkolbenanordnung mit zugehörigen Teilen»
In Figur 1 ist eine Druckfettpresse mit einem länglichen Fettbehälter oder einer Fettbuchse 10 gezeigt»
> 7
Eine Verschlußkappe 11 ist auf der Rückseite des Behälters aufgebracht« In der gezeigten Dar·= stellung wird, die Kappe 11 auf dem rückwärtigen Ende des Behälters 10 aufgebracht und fest hiermit verbunden, ζ„Β. der mittels nach innen ausgebildeter Vorsprünge 12a, die in löcher 12b i an einer Vielzahl von am Umfang angeordneten Stellen, wie in Fig. 2 und 4 gezeigt, eingreifen» Im Bedarfsfall kann die hintere Verschlußkappe 11 abnehmbar mit dem Behälter 10 verbunden sein, indem diese Teile mit Gewinden odeifmit anderen geeigneten Einrichtungen versehen sind.
Ein ortsfester Handgriff, allgemein mit dem Bezugszeichen 13 bezeichnet, ist an der Aussenseite der Kappe 11 befestigt, und der erstreckt sich seitlich hierzu. In der gezeigten Darstellung besitzt der Handgriff 13 im Querschnitt eine U-Form, und ist aus einem Metallstück hergestellt» Er besteht aus einem nach unten weisenden Teil 13a, das von der Hand erfaßt wird, einem Zwischenteil 13 b zur Befesti-
gung an die Kappe 11 und einem oberen Endteil 13c Der Zwischenteil 13b kann an der Kappe 11 in geeigneter Weise "befestigt sein, ZoB«, durch. Punktoder Warzenschweißen, wie bei 14 und 15 in Fig„ 4 dargestellt«
Die Kolbenstange 16 ist axial bewegbar innerhalb des Behälters 10 angeordnet» Wie genauer in Fig. zu sehen ist, besitzt die Stange 16 einen rückwärtigen Teil T6a, d.er durch eine Öffnung 17 in der hinteren Verschlußkappe IT reicht« In der gezeigten Darstellung sitzt eine Buchse oder Hülse 18 in der Öffnung 17 und weist eine Bohrung 19 auf j, in der die verlängerte Kolbenstange 16a gelagert und geführt wird» Die Buchse 18 ist Yorne bei 18a Terbreitert und liegt hierdurch gegen die Innenseite der Kappe 11 an und wird hiermit z.B. durch Einrasten bei 18b starr 'Iyer bund en. Die Buchse und der Kolbenstangenteil 16a erstrecken sich durch einen Schlitz oder eine Öffnung 13d im Teil 13b des
starren Handgriffes. Es ist darauf hinzweisen, daß die verlängerte Kolbenstange 16a bis zu einer Stelle, die hinter der Kappe 11 und dem Zwischenteil 13b des Handgriffes 13, reicht.
Ein beweglicher Handgriff 20 ist schwenkbar bei 2Od an das äussere Ende der Terlängerten Kolbenstange 16a befestigt. Der bewegliche Handgriff 20 wirkt bei Bewegung der Stange 16 nach vorwärts mit dem ortsfesten Handgriff 13 zusammen. In der Darstellung umfaßt der Handgriff 20 einen nach unten weisenden Handgrifft eil 2Oa5, der von einer Hand erfaßt werden soll und. einen Zwischenteil 2Ob5, der mit der Stange 16 schwenkbar verbunden ist9 sowie einen oberen Teil 20c
L-.
Es können offensichtlich auch andere Einrichtungen
vom verwandt werden? um die Stange 16 rückwärtigen Teil des Behälters aus hin und her zu "bewegen. Bei der gezeigten Ausführungsform ist eine Druckfeder 21 vorgesehen, die um die verlängerte Kolbenstange 16a
zwischen den Handgriffteilen 13b und 20b angeordnet ist« Die Feder 21 arbeitet als Druckfeder und stellt die KoIbenstangenverlängerung 16a und den Handgriff 20 in eine hintere Stellung ausserhalb des ortsfesten Handgriffes 13, wie in Figur 1 gezeigt.
Damit ein Verschwenken des Handgriffteiles 20a zum Handgriffteil 13a in die Stange 16 nach vorne bewegt und die Feder 21 zusammendrückt, ist das obere Ende 20c des beweglichen Handgriffes schwenkbar bei 22 mit einer Schwinge 23 verbunden? die ihrerseits schwenkbar bei 24 mit dem oberen Ende 13c des Handgriffes 13 verbunden ist» Eine Zwischenscheibe 25 sitzt gleitend auf der verlängerten Stange 16a zwischen dem äusseren Ende der Feder 21 und dem schwenkbar verbundenen Teil des Handgriffes -20-.
Ein geeigneter Tauchkolbens allgemein durch das Bezugszeiehen 26 (Fig» 1 und 5) bezeichnet, sitzt
gleitend, auf der Stange 16 innerhalb des Behälters Die bevorzugte Ausbildung des Tauchkolbens ist genauer in Fig. 5 gezeigt. Er besteht aus einem geformten, tassenförmigen Tauchkolben mit einer sich nach aussen erweiternden Dichtungslippe 27a und einem quer sich erstreckenden Grundteil 27b. Der Tauch= koben 27 ist aus federndem, elastischem Material, z.B. synthetischem Kautschuk, preßgeformt oder aus einem anderen geeigneten, fettbeständigen, elastomeren oder Kunststoff-Material. Der ringförmige Dichtungslippenteil 27a reicht gewöhnlich mindestens bis zum Innendurchmesser des Behälters 10, so daß eine Abdichtung innerhalb des"'Behälters aufrechterhalten wird, wenn die Druckfettpresse mit unter Druck eingefülltem Fett verwandt wird. Wie in den Zeichnungen dargestellt, wird die Presse mit einer Fettpatrone C verwendet, die in den Fettbehälter G eingeführt wird und der Dichtungslippenteil 27a wird nach innen umgebogen, so daß die Tauchkolbenanordnung 26 innerhalb der Patrone C aufgenommen wird und eine Abdichtung hiermit bildet.
lack der Zeichnung ist der Körper 27b des Tauchkolbens 27 schichtartig zwischen einer vorderen Scheibe 28 und einer hinteren Scheibe 29 aufgebaut» Vorzugsweise ist, wie gezeigts die vordere Scheibe 28 kastenförmig ausgestaltet und weist einen Ringflansch 28a auf, der sich um die Seiten des Tauchkolbens erstreckte Im Bedarfsfalle kann - wie gezeigt - ein versetzter oder Eingflansch in der Seitenwand des Tauchkolbens 27 vorgesehen seins wie bei 27c angedeutet,, und nimmt so das hintere Ende der scheibenförmigen Seitenwand 28a auf, wodurch ein glatter Übergang zwischen den Aussenflächen der Seitenwand 28a und dem Dichtlippenteil 27b gegeben ist«
Eine Tauchkolbenbuchse 30 erstreckt sich durch die Mittelöffnung in der Scheibe 28, dem Kolbenlrper 27b und. der Scheibe 29» Die Buchse 30 besitzt innen eine Bohrung 30a und nimmt darin gleitend eine Führungsstange 16 auf, Der vordere Teil der Hülse 30 besitzt
einige Ringschultern 30b und 30c im Abstand, voneinander, die jeweils gegen die Innenflächen der Scheiben 28 und. 29, wie in Pig« 5 gezeigt, anliegen. Die Vorderscheibe 28 ist fest in der Hülse 30 gegen die Schulter 30b bei 3Od eingerastet. Die hintere Scheibe 29 wird, gegen die Schulter 30c durch das vordere Ende der Kappe 31 gedrückt, die im Preßsitz auf dem hinteren Teil der Kolbenbuchse sitzt. Die Kappe 31 besitzt eine Mittelöffnung 31a, durch die die Kolbenstange 16 gleitend geführt ist. Die querstehende Rückwand 31b der Kappe 31 besitzt Abstand, von dem hinteren Ende der Buchse 30 und erlaubt die Einführung einer Dichtung oder Stopfbuchse, ζ.Β» einem Ring 32, der aus fettbeständigem, .synthetischem Gummi oder einem anderen geeigneten Material bestehen kann» Das Dichtungsglied 32 erlaubt eine relative Gleitbewegung zwischen Stange 16 und Kolbenanordnung 26, während der Durchtritt von Fett durch die Tauchkolbenanordnung verhindert wird.
Die Tauchkolbenanordnung 26 kann ohne jede Einrichtung verwandt werden, durch die sie etwa zum Vorderteil der
Schmierfettpresse gedrückt werden könnte; es reicht die durch den Hochdruckzylinder aufgebrachte Saugwirkung aus, wie später beschrieben werden soll. Bevorzugt verwendet man jedoch eine Druckfeder, die dazu beiträgt, die Tauchkolbenanordnung zum Vorderteil der Schmierfettpresse zu drücken. In der gezeigten Darstellung ist eine Druckfeder 33 zu sehen,, die um die Kolbenstange 16 zwischen Tauchkolben 26 und hinterer Kappe 11 angeordnet ist ο Gewünsch tenf alls kann eine weiche Feder verwandt werden; dies hat den Vorteil, daß das Einführen der Fettpatrone erleichtert wird, wie weiter unten beschrieben.
Eine Wartungskappe 34 ist abnehmbar auf dem vorderen Ende des Behälters 30 angebracht» In der Darstellung weist die Kappe 34 einen nach vorne reichenden tassenförmigen Teil 34a und einen vergrößerten Ringteil 34b auf, der Innengewinde zur Verbindung des mit iussengewinde versehenen Stirnteiles, des Behälters 10 ¥
aufweist, wie genauer in Figo 3 ersichtlich. Ein Hochdruckzylinder 35 ist an der vorderen Wartungskappe 34 angebracht und besitzt eine sich nach hinten öffnende, rait der Behälterachse 10 fluchtende Bohrung 35a» Eine Kolbenführung 36 ist am hinteren Ende des Zylinders 35 vorgesehen und bildet eine rückwärtige Verlängerung des Zylinders, Die Führung 36 weist eine Bohrung 36a3 fluchtend mit der Bohrug 35a auf und bildet deren rückwärtige Verlängerung.
In der Darstellung besitzt der Hochdruckzylinder die Form eines röhrenförmigen Körpers,' dessen Bohrung 35 in Längsrichtung durch diesen verläuft» Am Zylinderkörper'35 ist ein Endteil 35b mit verringertem Durchmesser vorgesehen, der vom Vorderteil des Körpers durch eine Ringschulter 35° getrennt ist. Der Teil 35b mit vermindertem Durehmesser serstreckt sich durch eine Mittelöffnung 34c in der Vorderwand der Kappe 34? wobeijdie Schulter 35c gegen die Aus sen-.
fläche der Kappe anliegt» G-ewünschtenfalls kann die Aussenfläche der Kappe "bei 34d abgesetzt sein9 wodurch sich ein Sifiz für Zylinderkörper 35 und Schulter 35c ergibt.
Der hintere Teil 35b des Zylinderkörpers kann Aussengewinde tragen, wie genauer in Fig» 3 zu sehen, und nimmt das mit Ilnengewinde versehene vordere Ende der Führung 36 auf, die in der Darstellung ebenfalls die Form eines röhrenförmigen Körpers besitzt, dessen Bohrung 36a in Längsrichtung hierdurch verläuft. Wenn das vordere Ende der Führung 36 ganz auf den Zylinderteil 35 aufgebracht ist, sind die Teile festgelagert und sicher gegen die Vorderwand der Kappe 34 verspannt.
Eine geeignete Kolbenanordnung wie ζ«Β» der Kolben ist auf dem vorderen Ende der Kolbenstange 16 zum Ba- und Hergang in der Führung 36 und dem Zylinder vorgesehen» In der Darstellung ist der Kolben 37
aus einem eigenen zylindrischen Metallkörper aufgebaut und besitzt einen Befestigungshohlraum 37a auf der Rückseite» Das vordere Ende der Stange 16 besitzt einen Epf 16b, der durch eine Abschrägung 16c von einem Teil mit vermindertem Durchmesser 16d betrennt ist . Der Kopf 16b wird lose im Hohlraum 37a aufgenommen und wird darin durch die Kröpfung des hinteren Kolbenend.es 37 bei 37b um die Abschrägung 16c herum gehalten, wodurch eine Verbindung zwischen diesen Teilen entsteht, durch die der Kolben 37 in eine geringfügige andere Achse der Hin- und Herbewegung als es die Achse der Hin- und Herbewegung der Kolbenstange 16 istj eingestellt werden kann«
Der Kolben 17 ist in den Fig. 1 und 3 in seiner hinteren Stellung gezeigt» In dieser Stellung befindet sich der Kolben innerhalb der Führung 36» Wenn die Kolbenstange 16 nach vorwärts bewegt wird, schiebt sich der Kolben 37 in eine Stellung nach vorne innerhalb des Zylinders 35; der Hin- und Hergang des Kolbens 37 ist durch einen Doppelpfeil in Fig. 3 dargestellt.
leuerungsgemäß sind Einlaßöffnungen vorgesehen, die mit der Führung 36 und dem Zylinder 35 zusammenwirken und das Fett in den Zylinder hineinlassen, wenn der Kolben 37 in seine hintere Stellung zurückgezogen ist. In der Darstellung sind übereinander angeordnete Schlitze 36b und 36c in den Seitenwänden der Führung 36 ausgebildet» Diese Schlitze sorgen für eine Verbindung zwischen der Bohrung 35a des Hochdruckzylinders und des die Führung 36 innerhalb der verlängerten Kappe 34a umgebenden Raumes»
Ein Ventilkörper 38 ist in das äussere Ende der Bohrung 35a eingeschraubt und besitzt eine Äuslaßöffnung 38a aus dem Hochdruckzylinder, die durch ein federbelastetes Rückschlagventil 39 (Fig„ 1 und 3) gesteuert wird» Die Druckfeder 40s die das Ventil 39 in seine Schließlage drüekt, wird durch einen mit Aussengewinde versehen Haltering 41 in ihrer Stellung gehalten, welcher innerhalb des mit Gewinde versehenen Aussenendes des Ventilkörpers 38 aufgenommen wird. Ein
Abgaberohr 42 ist in das Aussenende des Ventilkörpers 33 eingeschraubt und ein Schmiernippel~Verbind.ungsstück 43 ist am vorderen Ende des Rohres 42 angebracht» Da diese Elemente an sich bekannt sind, erscheint eine weitere Beschreibung an dieser Stelle überflüslg.
Die hierin beschriebene Druckfettpresse eigent sich zur Verwendung sowohl mit Fett, das mit Patronen gefüllt ist j als auch mit Fett, das unter Hochdruck eingeführt wird. Um die wahlweise Umstellung von Hochdruckfett auf Patronenfett und umgekehrt zu erleichtern«, ist ein besonderer Dcihtungsring 44 am vorderen Ende der Fettpresse vorgesehen. Wie genauer in Fig. 3 zu sehen, besitzt der Dichtungsring 44 einen relativ dicken Grundkörper 44a, eine nach hinten und aussen sich erstreckende Ringlippe 44b und einen nach aussen und quer sich erstreckenden Sitz oder Verankerungsteil 44c. Wie in Fig. 3gezei.gt, reicht der ringförmige Verankerungsteil 44c in einen Ringhohl-
raum 34e, der auf der Innenseite der Kappe 34 zwischen Plansch 341) und Torderem Verlängerungsteil 34a vorgesehen ist» Hierdurch kann der Verankerungsteil 44c in seiner lage durch die Vorderkante des Behälters 10 geklemmt werden, den man gegen dessen Rückseite anliegen läßt, während die Kappe 34 auf den Behälter 10 geschraubt wird. Hierdurch wird eine wirksame Dichtung zur Verhinderung eines Hochdruckfettaustrittes durch die Schraubverbindung zwischen Kappe 34 und Behälter geschaffen.
Wird die Fettpresse mit Fettpatronens wie in den Fig. 1 und 3 gezeigt, betrieben, so liegt die Lippe 44b gegen die vordere Sxirnkappe F der Patrone C an» . In bekannter Weise wird das Stirnende F der Kappe permanent an die Patrone C befestigt, die einen abnehmbaren Verschluß zum Abdecken der Mittelöffnung 0 aufweist..
Der Dichtungsring 44 soll aus federndem, fe]lxiblem
■- 21 -
Material - Z0B. synthetischem Gummi (wie leopren) oder anderen fettbeständigem elastomeren oder Kunstsfoffmaterial geformt sein ο Bei der gezeigten Konstruktion erhält man eine Abdichtung zwischen der Lippe 44b und der Stirnkappe F der Fettpatrone, wodurch das Einführen der Fettpatrone herbeblich erleichtert wird»
Wie zu sehen, sind, keinerlei Einrichtungen zum Zurückführen der Tauchkolbenanordnung 26 vorgesehen* lachdem daher praktisch das gesamte Fett verbraucht ist, wird sich der Tauchkolben 26 nahe dem Sirnende der Fettbüchse befinden und in dieser Stellung verbleiben/ wenn die Kappe 34 abgeschraubt wird und die leere Fettpatrone entnommen wird» lach Entfernung der hinteren Verschlußkappe von der neuen Fettpatrone, wodurch die Fettpatrone mit einem offenen hinteren Ende, wie in Fig« 4 gezeigt,. versehen wird, und der gewöhnlichen Entfernung des herausdrückbaren Deckels vom Stirnende der Patrone, kann die Patrone leicht ohne Fettverlust in folgender Weise eingeführt werden;
Man schiebt zunächst das hintere Ende der Patrone in das offene Stirnende des Behälters 1O9 bis das darin befindliche Fett die Tauchkolbenanordnung 26 in ihrer vorderen Stellung berührt. Zu diesem Zeitpunkt ragt die Hülse natürlich aussen aus dem Behälter 10 heraus» Der Flansch 34b der Kappe 34 wird über dem Stirnende der Patrone in der gleichen Art wie in den Fig. 1 und 3 gezeigt, angebracht, wobei die Lippendichtung 44b gegen die Patron ens ti rnkan te F drückt und dadurch ein Dichtung schafft. Das Einsetzen der Fettpatrone wird schließ lich so erreicht, daß- die Patrone in die Fettbuchse der Schmierpresse eingedrückt wird, wodurch die Eolbenanordnung 26 zum hinteren Teil der Schmierpresse hin gedrückt wird und. die Kappe 34 durch Aufschrauben am Behälter 10 befestigt wird. Wählend dieses Vorgangs kann überhaupt kein Fett wegen der zwischen Dichtungslippe 44 und Stirnende der Hülse Yorgesehenen Dichtung austreten.
lach Einsetzen der neuen Patrone kann Fett - wie vom Bedienungsmann gewünscht■- abgegeben werden, indem dieser die Handgriffe 13 und 20 erfaßt und die Stange 10 den Kolben 37 ~ wie Torher beschrieben - hin- und, herbewegen läßt» Bei jedem Hub wird das innerhalb des Hochdruckzylinders 35 befindliche Fett durch die Öffnung 38a nach aussen gedruckt 9 während der Mckhub eine Saugwirkung innerhalb des Zylinders 35 hervorruft, der eine neue Fettmenge durch die Öffnungen 36b und 36c einsaugt. Die Tauchkolbenanordnung 26 wird aufgrund dieser Saugwirkung und der Tätigkeit der Feder 33 nach vorne geschoben-, so daß der vordere Teil des Fettbehälters und der Kappe 34 praktisch voll Fett gehalten .werden.
■Wie bereits erwähnt., kann die erfindungsgemäße Fettpresse auch zur Einfüllung von Fett unter Hochdruck verwandt werden. Zu diesem Zweck ist ein Füllstopfen 45 in der Seitenwandung der verlängerten Kappe 34a vorgesehen, lach Ausschrauben des Stopfens 45 kann eine
~ 24 -
mit einer Hochdruckfettquelle verbundene leitung an der Kappe 34 befestigt werden, das Fett kann unter Druck in die Kappe 34 und den Behälter 10 gepumpt werden. Die Hülse G wird dabei selbstverständlich nicht verwandt. Während, das Fett in den Behälter 10 gepumpt wird, drückt es die Tauchkolbenanordnung 26 gegen das rückwärtige Ende der Fettpresse« Vorzugsweise sind Einrichtungen hinten an der Fettpresse vorhanden, die mit der Dichtungslippe 27a zusammenwirken und so eine Zwangsdichtung verschaffen, so daß das kontinuierliche Einführen von Fett unter Druck - nachdem die Tauchkolbenanordnung den Behälter hinten erreicht hat - kein Vorbeidrücken von Fett an der Tauchkolbenanordnung und nach aussen durch die Rückseite der Schmierpresse hervorrufen» Die Verschlußkappe 11 wird zwar bevorzugt an der Fettbuchse 10 befestigt, sie ist jedoch nicht daran geschweißt oder damit fest verbunden. Darüberhinaus ist es wünschenswert, eine Belüftungsöffnung 11a in der Kappe 11 vorzusehen, wodifuch nor-
maler Atmosphärendruck immer auf der Rückseite der Tauchkolbenanordnung 26 aufrechterhalten wird«
In der Zeichnung ist eine Dichtungsscheibe 46 (Figo 4) vorgesehen j die eine nach vorne und 8 innen reichende Ringlippe 46a aufweist, die mit der Tauchkolbenlippe 27a zusammenwirken kann5 wenn der Tauchkolben sich in seiner zurückgezogenen Stellung befindet. Beim Druckabfüllen von Fett ohne Patrone in der Fettbüchse hält die Lippe 46a die Tauchkolbenlippe 27a gegen die Behälterwand gedrückt, wohingegen sonst Fett längs der Kolbenlippe gedrückt werden könnte»
Die Dichtungsscheibe 46 kann an ihrem Ort durch geeignete Einrichtungen gehalten werden. lach der Darstellung ist sie gegen die Kappe 11 durch den vergrößerten Stirnteil 18a der Buchse 18 gedrückt dargestellt, die einen geeigneten Absatz oder eine Aussparung 18c aufweist» Die Aussparung 18c kann fortgelassen werden,, und die Scheibe 46.lediglich durch den Stirnteil 18a gehalten werden»
26 -
Der Kolben 37 besitzt vorzugsweise einen geringfügig größeren Durchmesser als die Kolbenstange 16, so daß der hinterste Teil des Kolbens als Anschlag zur Begrenzung der Vorwärtsbewegung des Tauchkolbens 26 dient» In der Darstellung sitzt die Tauchkolbenanordnung 26 auf dem hinteren Ende der Kolbenstange 16, während die Kolbenlippe 27a in der vorderen Stellung des Behälters 10 gehalten wird»
Schutzansprüche:

Claims (2)

Sehutzansprüch e
1. Handbetätigte Fettpresse, die mit Fettpatronen oder mittels unter Druck stehenden Fettes gefüllt wird,, mit einer einen Hochd.ruckkoIben betätigenden Kolbenstange, die die hintere Verschlußkappe durchdringt und mittels eines bewegbaren Handgriffes gegenüber einem ortsfesten Handgriff verschiebbar ist, und wobei ein von einer Feder beaufschlagbarer Tauchkolben in dem Fettzylinder angeordnet is-t, dadurch gekennzeichne t5 daß der ortsfeste Handgriff (13) an der Verschlußkappe (11) angeordnet ist und der bewegbare Handgriff (20) mittels eines Schwenkgelenkes (2Od) mit der Kolbenstange (16) ständig verbunden ist, der das einzige MitisL zum Hin- und Herbewegen der Kolbenstange darstellt, wobei der Tauchkolben (26) durch das Einsetzen einer Fettpatrone (C) in den Fettzylinder (30) oder mittels unter Druck stehenden Fettes zurückziehbar ist und keine Mittel zur Arretierung des Tauchkolbens vorgesehen sind.
2. Fettpresse nach Anspruch1 ,dadurch gekennzeichnet, daß der bewegbare Handgriff (20) über eine Schwinge (23) mit dem ortsfesten Handgriff (13) gelenkig (22, 24) verbunden ist»
3» Fettpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet., daß der Hockd.ruckkoIben (37) mit einer Ausnehmung (37a) versehen ist, in die ein entsprechend, geformter Kopf (16b) der Kolbenstange (16) eingreift j dessen hintere Abschrägung (16c) γοη einer Kröpfung (37b) des Hochdruckkolbens umgriffen ist, so daß der Kopf lose in der Ausnehmung gehalten ist.,
4ο Fettpresse nach Anspruch 1 oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche5 dadurch g ek e η η ζ ei c h net, daß der hintere Teil des Hochdruckzylinders (36) einen Einlaufkonus für den Hochdruckkolben (37) aufweist»
DES54979U 1965-03-31 1965-11-26 Handbetaetigte fettpresse. Expired DE1985807U (de)

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