DE19845652C2 - Vorrichtung zum Glätten und Kühlen bzw. Kühlen einer extrudierten Materialbahn - Google Patents
Vorrichtung zum Glätten und Kühlen bzw. Kühlen einer extrudierten MaterialbahnInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Glätten und Kühlen
bzw. Kühlen einer mittels eines Extruders über eine Breit
schlitzdüse extrudierten Materialbahn aus thermoplastischem
Kunststoff, insbesondere Folienbahn oder einer solchen, die zu
Platten verarbeitet wird.
Die DE 35 30 309 A1 bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vor
richtung zum kontinuierlichen Herstellen von thermoplastischen
Kunststoffbahnen. Als Vorrichtung zur Durchführen des Verfahrens
zum Kalibrieren und Glätten wird eine an sich bekannte Doppel
bandpresse vorgeschlagen, deren Reaktionszone, in der der Flä
chendruck auf die Thermoplastbahn aufgebracht wird, mindestens
teilweise eine Einrichtung zum Abführen von Wärme von der Ther
moplastbahn besitzt. Die beiden übereinander angeordneten Preß
bänder sind jeweils über zwei Umlenktrommeln geführt. Die Kunst
stoffschmelze wird entweder aus der Extruderdüse austretend auf
ein Preßband abgelegt oder in den Spalt zwischen den unmittelbar
übereinander angeordneten Umlenktrommeln eingeleitet. Zwischen
den beiden Umlenktrommeln ist eine Druckplatte angeordnet. Es
ist unter anderem eine mechanische Druckübertragung vorgesehen,
wobei zwischen der Druckplatte und der Preßbandunterfläche orts
feste, aus Metall bestehende Rollen angebracht sind. Mit Hilfe
von Hydraulikzylindern wird die Druckplatte verstellt, so daß
damit die Rollen gegen die Unterfläche des Preßbandes angedrückt
werden. Hierdurch soll der gewünschte Druck auf die Kunststoff
bahn ausgeübt werden. Bei einer zweiten Ausführungsform sind in
die Druckplatte streifenförmige, wärmeleitende Elemente einge
setzt. Diese bestehen beispielsweise aus Kupfer und treten mit
der Unterfläche des Preßbandes in Kontakt. Es sind mehrere sol
cher Elemente parallel vorgesehen. Diese sind insgesamt von ei
ner Dichtung umgrenzt, so daß der dazwischen befindliche Raum
mit einem Druckmedium beaufschlagt werden kann und unter Druck
setzbar ist. Es sollen so Druckkissen entstehen. Als Druckmedium
wird neben Öl auch Luft genannt.
Von Nachteil bei dieser Einrichtung ist, daß aufgrund der Um
lenktrommeln, die einen relativ großen Durchmesser haben müssen,
die Schmelze einen relativ langen Weg zurücklegen muß, bis sie
in den Bereich gelangt, in dem die Preßbänder eine Unterstützung
durch die Druckplatten erfahren. Von Nachteil dabei ist ferner,
daß aufgrund der Andrückelemente, seien es die streifenförmigen
Kupferleisten oder die Rollen, ein nur geringer Kontakt zur Küh
lung des Metallbandes und damit der Materialbahn gegeben ist.
Darüber hinaus ist die gewählte Abstützung nicht geeignet, ge
naue Spalte einzuhalten, da mit dem Druckmedium keine genaue
Spalteinstellung erfolgen kann. Darüber hinaus kann bei einer
Konstruktion, bei der zur Abstützung Rollen vorgesehen sind, die
sich jeweils nur linienförmig abstützen, in den Bereichen dazwi
schen eine Spaltänderung stattfinden, was insbesondere bei ge
schäumten Kunststoffen von Nachteil ist. Es wird keine ausrei
chende Oberflächenqualität erzielt.
Die DE 196 05 951 A1 betrifft ein Glättwerk, bei dem der der
Breitschlitzdüse zugewandte Einlaufspalt zwischen einer Glätt
walze und einem um zwei der Glättwalze benachbarten Umlenkwalzen
umlaufendes, endloses Metallband gebildet ist. Dabei kann inner
halb des endlosen Metallbandes eine Kühlvorrichtung eingeordnet
sein. Diese kann zusätzlich zu den als Kühlwalzen ausgebildeten
Umlenkwalzen vorgesehen sein. Es ist jedoch auch dort angeregt,
Kühlvorrichtungen vorzusehen und die Umlenkwalzen ohne Kühlmög
lichkeit auszubilden.
In der US 4,997,358 ist ein Glättwerk beschrieben, das mehrere
Walzen aufweist, die zum Glätten und Kühlen der schmelzflüssig
aus einer Breitschlitzdüse mittels eines Extruders ausgetragenen
Materialbahn aus thermoplastischem Kunststoff dienen. Die Walzen
sind in einem Ständer angeordnet. Da der jeweils zu einer Mate
rialbahn zu verarbeitende Kunststoff für die zu erreichende Dic
kentoleranz eine Anpassung der Führung und der Verweildauer der
Materialbahn im Kontakt zu den Walzen erfordert, sind eine orts
feste Walze und zwei um diese herum in verschiedenen Winkelstel
lungen mittels Bolzenverbindungen festlegbare Verstellwalzen
vorgesehen. Die Festlegung erfolgt entsprechend den vorhandenen
Bohrungen. Die Materialbahn wird nach dem Austritt aus der
Breitschlitzdüse um einen Teilbogen der Walzen geführt, wobei
bei der Überleitung von der einen Walze zur nächsten ein Anla
gewechsel erfolgt. Es erfolgt also zunächst eine Kühlung einer
Seite der Materialbahn und dann eine Kühlung der anderen Fläche
der Materialbahn. Darüber hinaus sind nur Umschlingungen er
reichbar, die maximal in der Größenordnung von 180° bezüglich
der Walzen liegen.
Von Nachteil bei solchen Ausbildungen ist, daß sich ein asymme
trisches Temperaturprofil in der Platte einstellt, was z. B. bei
Klarsichtplatten oder Klarsichtfolien zu einer schlechteren
Transparenz führt. Mit dem Temperaturwechsel erfolgt eine Verän
derung der Gefügezustände, d. h. es werden unterschiedliche Gefü
gestrukturen über die Dicke der Folie bzw. Platte erreicht. Dies
führt dazu, daß beispielsweise keine exakt ebenen Platten er
zeugt werden. Die Platten weisen Spannungsdifferenzen auf.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zum Glätten und Kühlen bzw. Kühlen einer mittels eines Extruders
über eine Breitschlitzdüse extrudierten Materialbahn zu schaf
fen, welche die Erzeugung von Platten bzw. Folienbahnen mit im
wesentlichen über die Dicke gleichbleibenden Gefügestrukturen
ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung gelöst,
bei der zum Glätten und Kühlen bzw. zum Kühlen mindestens
zwei für eine Einwirkung auf je eine Fläche der Materialbahn be
stimmte und ein Paar bildende, gegenüberliegende Baueinheiten vorgesehen sind, die jeweils ein Basisele
ment, das eine ebene Führungsfläche und an diese beidendig an
schließend im Bogen verlaufende Umlenkflächen aufweisen, ein Me
tallband aufweisen, das eine Außenfläche und eine Unterfläche sowie eine
Breite aufweist, die mindestens auf die Breite der Materialbahn
ausgelegt ist, das mit seiner Unterfläche an der ebenen Füh
rungsfläche gleitend abgestützt ist und gleitend an den Umlenk
flächen geführt ist, wobei die Außenfläche in dem Bereich des
Metallbandes, der von der ebenen Führungsfläche abgestützt ist,
eine ebene Wirkfläche bildet, die mit der Materialbahn in Kon
takt tritt, und wobei dessen Unterfläche in einem Bereich unter
halb seiner in Kontakt mit einer der Flächen der Materialbahn
tretenden ebene Wirkfläche zumindest teilweise kühlbar ist, ei
ne Antriebswalze aufweisen, über welche das Metallband geführt und an
treibbar ist und die das Metallband umlaufend antreibt, und ei
nen Antrieb aufweisen, der die Antriebswalze antreibt.
Von Vorteil bei dieser Ausbildung ist, daß die mit der Material
bahn in Kontakt tretende Wirkfläche eben zu gestalten ist, so
daß bei der Kühlung bzw. glättenden Einwirkung auf die Material
bahn, insbesondere wenn es sich um Platten handelt, eine Verän
derung der Gefügezustände nicht in einem Verformungszustand er
folgt, der nicht dem Endzustand, nämlich einer geraden Platte,
entspricht. Durch eine beidseitige Anordnung zur Materialbahn
bzw. Platte kann darüber hinaus in gegenüberliegenden Bereichen
gleichzeitig eine Kühlung und Glättung erfolgen, so daß sich ein
symmetrisches Temperaturprofil einstellt und somit Spannungsdif
ferenzen vermieden werden. Hieraus resultiert beispielsweise
auch, daß für Klarsichtfolien bzw. Klarsichtplatten eine hohe
Transparenz gegeben ist. Wenn es aufgrund der verarbeiteten Ma
terialien bzw. der Dicke bei zu Platten zu verarbeitenden Mate
rialbahnen erforderlich ist, eine größere Kühl- und Glättstrecke
vorzusehen, können mehrere solcher Basisbaueinheiten entlang der
Bewegungsrichtung der zu behandelnden Bahn hintereinander ange
ordnet werden. Durch die gleichzeitige beidseitige Kühlung und
Glättung einer Materialbahn ist gewährleistet, daß die einmal
erreichten Zustände erhalten bleiben, da keine Temperaturwechsel
eintreten. Es ist gewährleistet, daß selbst dann, wenn nach Ver
lassen einer ersten aus zwei Baueinheiten gebildeten Station und
bis zum Übertritt in die daran anschließende Station aus zwei
Baueinheiten der eintretende Temperaturanstieg in den Randzonen
symmetrisch erfolgt, so daß auch hieraus keine unterschiedlichen
Gefügestrukturen zu den beiden Flächen der Bahn bzw. Platte hin
eintreten können. Die geringe Dicke des Metallbandes erlaubt en
ge Umlenkradien, so daß bei einer Hintereinanderanordnung mehre
rer Baueinheiten auch geringe Abstände gewählt werden können,
d. h. es sind nur geringe Längen der zu behandelnden Materialbahn
zwischen zwei aufeinanderfolgenden Baueinheiten ungekühlt, so
daß im wesentlichen eine kontinuierliche beidseitige Kühlung
über eine lange Strecke möglich ist.
Hierdurch ist es möglich, daß die üblicherweise an Glättwerke
der oben beschriebenen bekannten Bauart anschließenden weiteren
Kühlstrecken wesentlich kürzer gestaltet werden können oder so
gar überflüssig werden.
Vorzugsweise weist das Metallband eine Dicke von gleich/kleiner
0,6 mm auf. Dies erlaubt eine intensive Kühlung der Material
bahn, da ein schneller Wärmetransfer von der Platte zum Metall
band und zu dem die Unterfläche des Metallbandes kühlenden Me
dium erfolgt. Besonders günstige Verhältnisse ergeben sich, wenn
die Dicke gleich/kleiner 0,5 mm beträgt.
Die günstige Kühlung für die Unterfläche des Metallbandes ergibt
sich dadurch, daß in der Führungsfläche und/oder den Umlenkflä
chen des Basiselementes quer zur Bewegungsrichtung des Metall
bandes verlaufend Kühlkanäle angeordnet sind, die zur Unterflä
che des Metallbandes offen und von diesem abgedeckt sind. Zu den
Rändern des Bandes können zusätzlich noch Dichtungen vorgesehen
sein, auf denen das Metallband gleitend abgestützt ist. Das Me
tallband weist jeweils mindestens die Breite der Materialbahn,
die behandelt werden soll, auf.
Eine besonders günstige Ausbildung ergibt sich durch eine An
ordnung mindestens zweier ein Paar bildender und gegenüberlie
gender Baueinheiten. Sie sind dazu bestimmt, eine Materialbahn
zwischen sich aufzunehmen. Um eine Anpassung an unterschiedliche
Materialbahndicken zu erreichen, ist zumindest eine der Bauein
heiten in Richtung auf die andere Baueinheit verstellbar ange
bracht. Wenn erforderlich, können mehrere Paare solcher Bauein
heiten entlang der Bewegungsrichtung der Materialbahn hinterei
nander angeordnet sein. Dabei ist eine eng aneinandergrenzende
Anordnung möglich. Um optimale Bedingungen zu erzielen, ist des
weiteren vorgesehen, daß mindestens eine der Baueinheiten oder
mindestens ein Paar von Baueinheiten entlang der Bewegungsrich
tung verstellbar angeordnet ist.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den
Zeichnungen schematisch dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht einer Glätt- und Kühlvorrichtung mit
vier erfindungsgemäß gestalteten Baueinheiten,
Fig. 2 eine Ansicht auf eine einzelne Baueinheit gemäß
Pfeilrichtung F von Fig. 1 in einem dazu vergrö
ßerten Maßstab,
Fig. 3 eine Unteransicht zu Fig. 2 und
Fig. 4 einen Schnitt IV-IV gemäß Fig. 2 und 3, jedoch
in einem nochmals gegenüber diesen vergrößerten
Maßstab.
Aus Fig. 1 ist der Ständer 1 ersichtlich, an dem vier Bauein
heiten, nämlich die Baueinheiten 2, 3, 4, 5 angebracht sind. Die
beiden Baueinheiten 2 und 3 sind ortsfest am Ständer 1 befe
stigt, während die beiden Baueinheiten 4 und 5 verstellbar am
Ständer 1 angeordnet sind, so daß sie den ortsfest am Ständer 1
angebrachten Baueinheiten 2 und 3 annähernd bzw. von diesen sich
entfernend bewegen können. Zur Verstellung derselben dient der
Stellantrieb 6. Jede der Baueinheiten 4, 5 ist ein Stellantrieb
zugeordnet. Die Baueinheiten 2, 3, 4, 5 sind mit Ausnahme ihrer
unterschiedlichen Anordnung am Ständer 1 ansonsten gleich aufge
baut. Sie weisen jeweils ein Metallband 12 auf, das eine ebene
Wirkfläche 11 auf seiner Außenfläche besitzt, welche dazu be
stimmt ist, mit der oberen Fläche 9 bzw. unteren Fläche 10 einer
Materialbahn 8 in Kontakt zu treten, die aus einer Düse 7 eines
Extruders austritt und durch die sich in Bewegungsrichtung B be
wegenden Metallbänder 12 der Baueinheiten 2, 3, 4, 5 geführt
ist. Das Metallband 12 ist gekühlt, so daß die Materialbahn 5
ebenfalls zwischen den jeweils auf sie einwirkenden Metallbän
der der Baueinheiten 2, 3, 4, 5 gekühlt wird. Um eine beidseitig
wirksame Kühlung für die Materialbahn zu erzielen, sind die
Baueinheiten paarweise angeordnet. So ist die Baueinheit 5 der
ortsfesten Baueinheit 2 unmittelbar gegenüberliegend angeordnet.
Ferner ist die Baueinheit 4 der ortsfesten Baueinheit 3 gegen
überliegend angeordnet. Entsprechend liegen die Wirkflächen der
Metallbänder der jeweils ein Paar bildenden Baueinheiten 3, 4
bzw. 2, 5 einander gegenüber, so daß die dazwischen aufgenommene
Materialbahn 8 jeweils auf gleichen Längenabschnitten von einer
oberen und einer unteren Baueinheit 2, 5 bzw. 4, 3 gekühlt wird.
Die Metallbänder erlauben eine ebene Ausgestaltung der Wirkflä
chen 11. Die nähere Gestaltung einer Baueinheit ist anhand der
Baueinheit 4 in den Fig. 2 bis 4 dargestellt und anhand der
selben näher erläutert. Diese Baueinheit umfaßt ein Basiselement
13, das eine ebene Führungsfläche 14 zur Auflage der Unterfläche
15 des Metallbandes 12 besitzt. An die beiden Enden der ebenen
Führungsfläche 14 schließen sich Umlenkflächen 16 an, die mit
einem verhältnismäßig engen Radius gestaltet sind, der von der
Führungsfläche 14 ausgeht und danach geradlinig und eben in ei
nem Winkel zur Führungsfläche 14 verläuft. Im Abstand zur Füh
rungsfläche 14 ist eine Antriebswalze 20 angeordnet, die zusam
men mit dem Basiselement an einem Halter 22 angebracht ist, der,
wie aus Fig. 2 erkenntlich, mit dem Stellantrieb 6 verbunden
ist. Die Antriebswalze 20 wird von einem Antrieb 21 drehend an
getrieben. Das Metallband 12 ist um die Antriebswalze 20 herum
geführt und wird von dieser angetrieben. In der Führungsfläche
20 und den beiden daran anschließenden Umlenkflächen 16 sind
quer zur Bewegungsrichtung B verlaufend Kühlkanäle 14 eingear
beitet, die zur Unterfläche 15 des Metallbandes 12 offen sind,
so daß in den Kühlkanälen 17 über den Einlauf 18 eintretendes
und beim Auslauf 19 austretendes Kühlmittel in Form einer Kühl
flüssigkeit, beispielsweise Wasser, in unmittelbaren Kontakt mit
dem Metallband 12 treten kann. Da das Metallband dünn ausgebil
det ist, erfolgt auch ein intensiver Wärmeaustausch mit der Ma
terialbahn 8, mit der die Wirkfläche 11 in Kontakt tritt. Das
Metallband 12 ist, wie aus Fig. 3 erkenntlich, breiter als die
Länge der Kühlkanäle 14, so daß eine Abdichtung gewährleistet
ist. Es können darüber hinaus zusätzlich im Abstand zu den Enden
der Kühlkanäle 14 Dichtungen vorgesehen sein, die mit der Unter
fläche 15 des Metallbandes 12 in Kontakt treten. Der Antrieb 21
für die Antriebswalze 20 umfaßt ein Getriebe und einen Motor.
Durch die Wahl eines möglichst dünnen Metallbandes 12 können im
Bereich der Umlenkflächen 16 geringe Umlenkradien erzielt wer
den, so daß bei einer Anordnung wie sie aus Fig. 1 ersichtlich
ist, die Paare von Baueinheiten 3, 4; 2, 5 in Bewegungsrichtung
eng aneinandergerückt werden.
1
Ständer
2
Baueinheit
3
Baueinheit
4
Baueinheit
5
Baueinheit
6
Stellantrieb
7
Breitschlitzdüse
8
Materialbahn
9
obere Fläche der Materialbahn
10
untere Fläche der Materialbahn
11
Wirkfläche
12
Metallband
13
Basiselement
14
Führungsfläche
15
Unterfläche
16
Umlenkfläche
17
Kühlkanäle
18
Einlauf
19
Auslauf
20
Antriebswalze
21
Antrieb
22
Halter
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Glätten und Kühlen bzw. Kühlen einer mit
tels eines Extruders über eine Breitschlitzdüse (7) extru
dierten Materialbahn (8) aus thermoplastischem Kunststoff,
insbesondere Folienbahn oder einer solchen, die zu Platten
verarbeitet wird, mit mindestens zwei für eine Einwirkung
auf je eine Fläche (9, 10) der Materialbahn (8) bestimmten
und ein Paar bildenden, gegenüberliegenden Baueinheiten (2,
3, 4, 5), jeweils umfassend
ein Basiselement (13),
das eine ebene Führungsfläche (14) und an diese beidendig anschließend im Bogen verlaufende Umlenkflächen (16) auf weist,
ein Metallband (12),
das eine Außenfläche und eine Unterfläche (15) sowie eine Breite aufweist, die mindestens auf die Breite der Mate rialbahn (8) ausgelegt ist,
das mit seiner Unterfläche (15) an der ebenen Führungsflä che (14) gleitend abgestützt ist und gleitend an den Um lenkflächen (16) geführt ist, wobei die Außenfläche in dem Bereich des Metallbandes (12), der von der ebenen Führungs fläche (14) abgestützt ist, eine ebene Wirkfläche (11) bil det, die mit der Materialbahn (8) in Kontakt tritt, und wobei dessen Unterfläche (15) in einem Bereich unterhalb sei ner in Kontakt mit einer der Flächen (9, 10) der Material bahn (8) tretenden ebenen Wirkfläche (11) zumindest teil weise kühlbar ist,
eine Antriebswalze (20),
über welche das Metallband (12) geführt und antreibbar ist und die das Metallband (12) umlaufend antreibt, und
einen Antrieb (21),
der die Antriebswalze (20) antreibt.
ein Basiselement (13),
das eine ebene Führungsfläche (14) und an diese beidendig anschließend im Bogen verlaufende Umlenkflächen (16) auf weist,
ein Metallband (12),
das eine Außenfläche und eine Unterfläche (15) sowie eine Breite aufweist, die mindestens auf die Breite der Mate rialbahn (8) ausgelegt ist,
das mit seiner Unterfläche (15) an der ebenen Führungsflä che (14) gleitend abgestützt ist und gleitend an den Um lenkflächen (16) geführt ist, wobei die Außenfläche in dem Bereich des Metallbandes (12), der von der ebenen Führungs fläche (14) abgestützt ist, eine ebene Wirkfläche (11) bil det, die mit der Materialbahn (8) in Kontakt tritt, und wobei dessen Unterfläche (15) in einem Bereich unterhalb sei ner in Kontakt mit einer der Flächen (9, 10) der Material bahn (8) tretenden ebenen Wirkfläche (11) zumindest teil weise kühlbar ist,
eine Antriebswalze (20),
über welche das Metallband (12) geführt und antreibbar ist und die das Metallband (12) umlaufend antreibt, und
einen Antrieb (21),
der die Antriebswalze (20) antreibt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Metallband (8) eine Dicke gleich/kleiner 0,6 mm
aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dicke gleich/kleiner 0,5 mm beträgt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Führungsfläche (14) und/oder der Umlenkfläche
(16) des Basiselementes (13) quer zur Bewegungsrichtung (B)
des Metallbandes (8) verlaufend Kühlkanäle (17) angeordnet
sind, die zur Unterfläche (15) des Metallbandes (8) offen
und von diesem abgedeckt sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei ein Paar bildende Baueinheiten (2, 3,
4, 5) vorgesehen sind, die einander gegenüberliegend ange
ordnet sind und welche dazu bestimmt sind, eine Material
bahn (8) zwischen sich aufzunehmen, und daß eine der Bau
einheiten (4, 5) in Richtung auf die andere Baueinheit ver
stellbar angebracht ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Paare von Baueinheiten (2, 5; 3, 4) entlang der
Bewegungsrichtung (B) der Materialbahn (8) hintereinander
angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Baueinheiten (2, 5; 3, 4) entlang der Bewegungs
richtung (B) hintereinander und eng aneinander angrenzend
angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche nach 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine der Baueinheiten (2, 5; 3, 4) oder min
destens ein Paar von Baueinheiten entlang der Bewegungs
richtung (B) verstellbar angeordnet sind.
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| DE19845652A DE19845652C2 (de) | 1998-10-05 | 1998-10-05 | Vorrichtung zum Glätten und Kühlen bzw. Kühlen einer extrudierten Materialbahn |
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ID=7883337
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| DE19845652A Expired - Fee Related DE19845652C2 (de) | 1998-10-05 | 1998-10-05 | Vorrichtung zum Glätten und Kühlen bzw. Kühlen einer extrudierten Materialbahn |
Country Status (3)
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| AT (1) | AT409241B (de) |
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