DE19829752A1 - Airbag-Abdeckung - Google Patents
Airbag-AbdeckungInfo
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Abstract
Airbag-Abdeckung, insbesondere zur Verwendung in einem Kraftfahrzeug, mit einer Kappe, die das Airbag-Aufprallpolster abdeckt und Sollbruchstellen aufweist, an denen die Kappe bei Auslösung des Airbags bricht und damit ein Austreten des Aufprallpolsters ermöglicht, sowie einer Sichtbedeckung, die die Kappe überdeckt und zumindest in Teilbereichen einstückig über die Sollbruchstellen geführt ist, wobei die Sichtbedeckung an der Rückseite mit zumindest einem Schnitt versehen ist, der im wesentlichen senkrecht zur Oberfläche gerichtet ist, eine Tiefe hat, die geringer ist als die Dicke der Sichtbedeckung und entlang einer Trennungslinie über zumindest einem Teil der Sollbruchstellen verläuft.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Airbag-Abdec
kung, insbesondere zur Verwendung in einem Kraft
fahrzeug, mit einer Kappe, die das Airbag-Aufprall
polster abdeckt und Sollbruchstellen aufweist, an
denen die Kappe bei Auslösung des Airbags bricht
und damit ein Austreten des Aufprallpolsters ermög
licht, sowie einer Sichtbedeckung, die die Kappe
überdeckt und zumindest in Teilbereichen einstückig
über die Sollbruchstellen geführt ist, sowie ein
Verfahren zur passgenauen Anbringung einer Sichtbe
deckung auf einer Airbag-Kappe.
Ziel der Erfindung ist in erster Linie eine auf
eine Airbag-Kappe aufzubringende Sichtbedeckung aus
Leder. Die bisher bekannten Airbag-Abdeckungen ha
ben eine Kappe, die an Sollbruchstelle bricht, wenn
der Airbag auslöst, und sind aus optischen Gründen
häufig mit einer Sichtbedeckung versehen, die über
die Sollbruchstelle geführt ist. Um im Ernstfall
das Austreten des Aufprallpolsters nicht zu verhin
dern, muß die Sichtbedeckung reißen. Eine Möglich
keit der Realisierung einer derartigen Sichtbedec
kung ist, zwei exakt vorgefertigte Lederstücke mit
einander durch eine Naht zusammenzufügen, wobei die
Naht genau über die Sollbruchstellen verläuft. Bei
Auslösen des Airbags reißt die Sichtbedeckung an
der Naht auf, und das Aufprallpolster kann austre
ten. Allerdings ist die Herstellung einer derartigen
Sichtbedeckung sehr aufwendig und die potentielle
Rißstelle ist zudem von außen deutlich zu erkennen.
Eine gattungsgemäße Airbag-Abdeckung ist in
EP 0 741 062 A2 beschrieben. Die Sichtbedeckung besteht
aus Leder, das im Bereich der Sollbruchstellen
durch partielle Materialdickereduzierungen ge
schwächt ist. Sie ist relativ einfach herzustellen,
und die Rißstelle ist zudem von außen nicht mehr
deutlich erkennbar. Dennoch ergibt sich auch bei
glatter Unterlage eine Vertiefung über den Soll
bruchstellen, die aufgrund der Dickenreduzierungen
der Sichtbedeckung entsteht, die auf der Kappe ver
klebt wird.
Die Erfindung hat sich demgegenüber die Aufgabe ge
stellt, eine gattungsgemäße Airbag-Abdeckung zu
schaffen, bei der die Sollbruchstellen auf einer
Kappe mit glatter Oberfläche nicht mehr erkennbar
sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die Sichtbedeckung an der Rückseite mit zumin
dest einem Schnitt versehen ist, der im wesentli
chen senkrecht zur Oberfläche gerichtet ist, eine
Tiefe hat, die geringer ist als die Dicke der
Sichtbedeckung und entlang einer Trennungslinie
über zumindest einem Teil der Sollbruchstellen ver
läuft.
An dem entlang der Sollbruchstellen im wesentlichen
senkrecht zur Oberfläche der Sichtbedeckung verlau
fenden Schnitt kann die Sichtbedeckung aufreißen
und damit den Weg für das Aufbrechen der Kappe
freimachen. Vorteilhafterweise ergibt sich hier
durch keine Dickenreduzierung. Der Schnitt ist an
der Unterseite ausgeführt und durchstößt nur einen
Teil der Dicke, reicht also nicht bis an die Ober
seite und ist damit auch nicht von außen erkennbar.
Beim Aufblasen des Aufprallpolsters bricht eine
Airbag-Abdeckung in der Regel nicht vollkommen weg,
sondern klappt entlang einer Achse um. Es ist dem
zufolge eine Sichtbedeckung denkbar, die entlang
dieser Achse weder eine Schwächung noch einen
Schnitt aufweist und auch beim Austreten des Auf
prallpolsters in diesem Bereich unbeschädigt
bleibt.
Normalerweise jedoch wird die Achse durch die Kappe
selbst definiert, so daß es vorteilhaft ist, den
Schnitt auch in diesem Bereich der Sichtbedeckung
vorzusehen, so daß das Umklappen nicht behindert
ist. In diesem Fall ist die Trennungslinie in sich
geschlossen.
Die erfindungsgemäße Sichtbedeckung kann im Prinzip
aus allen denkbaren Materialien bestehen; sie soll
ten jedoch flexibel sein, damit sie sich gut dehnen
und damit an die Konturen der Kappe anpassen las
sen. Gerade bei solchen Materialien ist es jedoch
schwierig, eine Rißstelle gezielt einzubringen, so
daß in diesem Fall die Erfindung erhebliche Vor
teile bringt.
Insbesondere ist aber an eine Sichtbedeckung aus
Leder, Kunstleder oder einem Lederersatzstoff wie
Alcantara gedacht, der sich vor allem in einem Au
tomobil gehobener Ausstattung anbietet.
Um ein definiertes Reißen der Sichtbedeckung
sicherzustellen, sollte möglichst die Hälfte bis
zwei Drittel der Dicke durchtrennt sein. Die ver
bleibende Dicke ist dann gering genug, um ein defi
niertes Aufreißen entlang der Schnittlinie im
Ernstfall zu gewährleisten, und andererseits groß
genug, um das Auftreten von Materialdurchbrüchen
aufgrund von Abnutzung zu vermeiden. Besonders vor
teilhaft ist aus dem eben genannten Grund eine
Restdicke von 0,3 mm. Insgesamt empfiehlt sich eine
ideale Dicke der Sichtbedeckung von 0,6 bis 0,9 mm.
Eine Restdicke von 0,3 mm ist zudem relativ einfach
herzustellen, ohne daß bei geringfügiger Dickenab
weichung bei der Herstellung Durchstoßungen der
Sichtbedeckung zu befürchten sind.
Bei einer erfindungsgemäßen Airbag-Abdeckung muß
die behandelte Sichtbedeckung sehr präzise auf der
Kappe positioniert werden, derart, daß die Tren
nungslinie über den Sollbruchstellen verläuft. Da
her wird im folgenden ein Verfahren zur exakten
Anbringung einer Sichtbedeckung auf der Kappe einer
Airbag-Abdeckung vorgeschlagen, das sich inbeson
dere, aber keineswegs ausschließlich, bei der Her
stellung erfindungsgemäßer Airbag-Abdeckungen ver
wenden läßt. Es ist beispielsweise auch möglich,
eine Sichtbedeckung die über der Sollbruchstelle
eine Naht aufweist mit dem im folgenden beschriebe
nen Verfahren zu befestigen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die Sichtbedeckung in einer Negativform der Ab
deckung ausgerichtet, dort fixiert und nachfolgend
an der Kappe befestigt wird.
Grundidee ist, daß die Sichtbedeckung in eine Nega
tivform eingebracht, anschließend exakt ausgerich
tet und dann mit der Abdeckung verbunden wird. Aus
richtung und Befestigung erfolgen sukzessive, so
daß bei der Ausrichtung auftretende Fehler sofort
korrigiert werden können. Es ist zu erwarten, daß
sich der Ausschuß von vorbearbeiteten Sichtbedec
kungen durch dieses Verfahren verringern läßt. Zu
dem bleibt die Fläche, an der die Kappe anzubringen
ist, auch noch nach Ausrichtung sichtbar, so daß
sich zu diesem Zeitpunkt kontrollieren läßt, ob ein
guter Sitz auf der Kappe zu erwarten ist. Insbeson
dere bei der erfindungsgemäßen Airbag-Abdeckung ist
die Trennungslinie dabei gut erkennbar. Nach oder
noch während der Ausrichtung wird die Sichtbedec
kung in der Negativform fixiert. Die Negativform
ermöglicht dann ein paßgenaues Aufsetzen der Kappe
auf der Sichtbedeckung.
Zur Fixierung der Sichtbedeckung schlägt die Erfin
dung ein Ansaugen an der Negativform vor, wobei in
diesem Vorgang die Sichtbedeckung gleichzeitig
glatt gezogen wird. Außerdem kann das Ansaugen je
derzeit abgebrochen werden und hinterläßt keinerlei
Spuren auf der später sichtbaren Oberfläche.
Um eine paßgenaue Befestigung der Sichtbedeckung an
der Kappe zu ermöglichen ist eine exakte Ausrich
tung in der Negativform entscheidend. In vorteil
hafter Ausgestaltung werden hierzu optische Markie
rungen auf die Negativform projiziert, die nach
Einbringung der Sichtbedeckung auf der zur Befesti
gung an der Kappe vorgesehenen Seite sichtbar sind
und eine exakte Ausrichtung ermöglichen, wozu die
Markierung von mindestens zwei Punkten notwendig
ist. Insbesondere zur Projektion geeignet sind Fa
denkreuze oder eine Linie, die dorthin projiziert
wird, wo die Trennungslinie verlaufen soll.
Eine Ausrichtung in der Negativform mit Hilfe ins
besondere optischer Markierung kann jedoch nur
durchgeführt werden, wenn erkennbar ist, welche
Punkte, der Sichtbedeckung an die Orte der Markie
rungen zu verbringen ist. Eine Möglichkeit ist, wie
bereits angeführt, die Markierungen dorthin zu pro
jizieren, wo die Trennungslinie zu positionieren
ist. Alternativ dazu können aber auch Markierungen
auf der Rückseite der Sichtbedeckung angebracht
werden, die beispielsweise punktförmig sind und ge
gebenenfalls mit einem optisch projizierten Faden
kreuz zur Deckung gebracht werden. Da die Markie
rungen sich auf der Rückseite der Sichtbedeckung
befinden, sind sie auf der fertigen Airbag-Abdec
kung nicht mehr erkennbar und müssen daher auch
nicht entfernt werden.
Zur Befestigung der Sichtbedeckung auf der Kappe
wird die Methode des Klebens vorgeschlagen. Hierzu
läßt sich Klebstoff auch noch nach Ausrichtung und
Fixierung in der Negativform auf der in der Nega
tivform zugänglichen Rückseite der Sichtbedeckung
anbringen. Damit läßt sich besonders vorteilhaft
eine Sichtbedeckung anbringen, die dann, wie in der
Erfindung vorgesehen, auf der Oberfläche keine
sichtbaren Spuren der Sollbruchstellen aufweist.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Er
findung lassen sich dem nachfolgenden Beschrei
bungsteil entnehmen, in dem anhand von zwei Figuren
ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert
ist. Dabei zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße
Airbag-Abdeckung
Fig. 2 einen Schnitt durch eine Negativform
der Airbag-Abdeckung, in der eine Sichtbe
deckung zur späteren Befestigung an der
Kappe ausgerichtet wird.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Airbag-Abdec
kung, bestehend aus einer Kappe (1) und daran befe
stigter Sichtbedeckung (2). Die Kappe (1) ist mit
Sollbruchstellen (3) versehen, an denen sie bei ei
nem Unfall aufbricht und ein Austreten des Airbag-Auf
prallpolsters ermöglicht. Die Sichtbedeckung (2)
ist an der Kappe (1) befestigt und mit Schnitten
(4) versehen, die entlang der Sollbruchstellen (3)
verlaufen.
Fig. 2 stellt einen Schritt eines Verfahrens zur
Befestigung einer Sichtbedeckung (2) auf einer
Kappe dar. Dazu wird eine Negativform (5) der Air
bag-Abdeckung, das heißt der Kappe plus Sichtbedec
kung, verwendet, in der zunächst die Sichtbedeckung
(2) ausgerichtet wird. In dem dargestellten Verfah
rensschritt wird gerade die Sichtbedeckung (2) auf
der Negativform (5) mit Hilfe optisch projizierter
Markierungen (6) ausgerichtet, so daß sich später
die Kappe paßgenau befestigen läßt. Zur besseren
Orientierung sind die Schnitte (4) eingezeichnet,
über denen dann die Sollbruchstellen der Kappe an
zubringen sind.
Claims (11)
1. Airbag-Abdeckung, insbesondere zur Verwendung in
einem Kraftfahrzeug, mit einer Kappe (1), die das
Airbag-Aufprallpolster abdeckt und Sollbruchstellen
(3) aufweist, an denen die Kappe (1) bei Auslösung
des Airbags bricht und damit ein Austreten des Auf
prallpolsters ermöglicht, sowie einer Sichtbedec
kung (2), die die Kappe (1) überdeckt und zumindest
in Teilbereichen einstückig über die Sollbruchstel
len (3) geführt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Sichtbedeckung (2) an der Rückseite mit zu mindest einem Schnitt (4) versehen ist, der im we sentlichen senkrecht zur Oberfläche gerichtet ist,
- - eine Tiefe hat, die geringer ist als die Dicke der Sichtbedeckung (2) und
- - entlang einer Trennungslinie über zumindest einem Teil der Sollbruchstellen (3) verläuft.
2. Airbag-Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Trennungslinie in sich ge
schlossen ist.
3. Airbag-Abdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sichtbedeckung (2) aus ei
nem flexiblen Material besteht.
4. Airbag-Abdeckung nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß das flexible Material Leder, ein
Kunstleder oder ein Lederersatzstoff wie Alcantara
ist.
5. Airbag-Abdeckung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß entlang der
Trennungslinie die Hälfte bis 2/3 der Dicke der
Sichtbedeckung (2) durchtrennt sind.
6. Airbag-Abdeckung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht
durchtrennte Dicke der Sichtbedeckung (2) auf der
Trennungslinie ca. 0,3 mm beträgt.
7. Verfahren zur Befestigung einer Sichtbedeckung
(2) an der Kappe (1) einer Airbag-Abdeckung, insbe
sondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
bei der die Kappe (1) das Airbag-Aufprallpolster
bedeckt und Sollbruchstellen (3) aufweist, an denen
die Kappe (1) bei Auslösung des Airbags bricht und
damit ein Austreten des Aufprallpolsters ermög
licht, wobei die Sichtbedeckung (2) die Sollbruch
stellen (3) zumindest in Teilbereichen überdeckt,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Sichtbedeckung (2) in einer Negativform (5) der Abdeckung ausgerichtet,
- - dort fixiert und nachfolgend
- - an der Kappe (1) befestigt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß die Sichtbedeckung (2) in der Negativform
(5) durch Ansaugen fixiert wird.
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß auf mindestens zwei Punkte der
Negativform (5) optische Markierungen (6) proji
ziert werden und die Sichtbedeckung (2) in der Ne
gativform (5) so ausgerichtet wird, daß sich fest
gelegte Punkte der Sichtbedeckung (2) an den Orten
der optischen Markierungen (6) befinden.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß die Sichtbedeckung (2) auf der Rückseite
an den Punkten, die an den Orten der optisch proji
zierten Markierungen (6) zu positionieren sind, vor
der Ausrichtung markiert wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sichtbedeckung (2)
an der Kappe (1) durch Ankleben befestigt wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29825234U DE29825234U1 (de) | 1998-07-03 | 1998-07-03 | Airbag-Abdeckung |
| DE1998129752 DE19829752B4 (de) | 1998-07-03 | 1998-07-03 | Airbag-Abdeckung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998129752 DE19829752B4 (de) | 1998-07-03 | 1998-07-03 | Airbag-Abdeckung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19829752A1 true DE19829752A1 (de) | 2000-01-05 |
| DE19829752B4 DE19829752B4 (de) | 2012-01-19 |
Family
ID=7872870
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998129752 Expired - Lifetime DE19829752B4 (de) | 1998-07-03 | 1998-07-03 | Airbag-Abdeckung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19829752B4 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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|
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20120420 |
|
| R071 | Expiry of right |