DE1982967U - Tragvorrichtung fuer packstuecke. - Google Patents

Tragvorrichtung fuer packstuecke.

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DE1982967U DE1968R0036700 DER0036700U DE1982967U DE 1982967 U DE1982967 U DE 1982967U DE 1968R0036700 DE1968R0036700 DE 1968R0036700 DE R0036700 U DER0036700 U DE R0036700U DE 1982967 U DE1982967 U DE 1982967U
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DIPL. ING. H, KOEPSELL 5 fK ho^b· ie ^ · ^*
PAT E JV TA N WA LT TELEFON βΐ 94 23
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REG.-NR. BITTE ANGEBEN AKTENZ.:
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der Firma
Rheinische Braunkohlenwerke AG., Köln., Kaiser-Friedrieh-Ufer 55
Tragvorrichtung für Packstücke.
Die Erfindung betrifft eine Tragvorrichtung für Packstücke oder : dgl., die beispielsweise Briketts enthalten. Es ist heute vielfach üblich, Packstücke in einen Zuschnitt aus geeignetem Material einzuhüllen, wobei aus Gründen der Einfachheit und Kostenersparnis eine Verschnürung oder dgl. häufig unterbleibt. Derartige Pack*; stücke, in deren Umhüllung sich mehrere Einzelstücke, beispiels- ' weise Braunkohlen-Briketts, befinden können, bereiten bezüglich ihrer Hantierbarkeit häufig gewisse Schwierigkeiten, z. B. dann, wenn solche Packstücke von einem Wagen zum Empfänger oder Ab-; nehmer, beispielsweise dem Verbraucher von Braunkohlenbriketts, gebracht werden müssen. .
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Tragvorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu entwickeln, die ohne irgendeinen ins Gewicht fallenden Aufwand an Zeit oder Arbeit mit den zu transportierenden Packstücken lösbar verbunden werden kann. Diese Tragvorrichtung soll zudem einfach und billig und zudem verhältnismässig leicht sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, dass die Tragvorrichtung als Greifer ausgebildet-ist, dessen gelenkig miteinander verbundenen Teile in ihrer wirksamen Lage das Paekstüek übergreifen und dass weiterhin der Greifer unter dem Einfluss g dös Gewichtes des Packstückes an diesem festklemmbar ist, wobei Wenigstens eines der Greiferteile oberhalb des Gelenkpunktes mit einem Fortsatz versehen ist, der als Griff dient. Diese Tragverrichtung wird auf das Packstück aufgesetzt, und zwar auf eine Seite desselben, deren Abmessung der maximalen Öffnungsweite des Greifers entspricht. Ein Anheben der Tragvorrichtung an dam griffartigen Fortsatz hat dann zur Folge, dass sich die beiden Greiferteile an das ■ Packstück anlegen,"so dass dieses zwischen dem Greifer eingespannt und somit von der Tragvorrichtung mitgenommen wird.
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Zweckmässig ist die Anordnung so getroffen, dass das gegenüber* der zur Gelenkachse parallelen Schwerpunktebene seitlich verschobene Gelenk des Greifers vorzugsweise· etwa oberhalb einer der Seitenflächen des Packstückes angeordnet ist. Da die Tragvorrichtung etwa im Bereich der Schwerpunktebene erfasst wird, hat die seitliche Anordnung des Gelenkes einen verhältnismässig grossen Hebelarm -zur Folge, so dass ein sicheres Einspannen des Packstückes in de~r \ Tragvorrichtung unter allen Umständen gewährleistet ist. Im1.übrigen kann eines der beiden Greiferteile aus einem etwa einen rechten \Λ Winkel bildenden Winkelstück bestehen, dessen freies Ende Packstück angreift und dessen zweites Ende unter Zwischenschaltung des Gelenkes nit dem anderen Greiferteil verbunden ist. DieseNsX zweite Ende ist zur Aufnahme eines Gelenkbolzens oder dgl. vor- ΪΝ, teilhaft gabelförmig ausgebildet. \
Gemäss einem weiteren Vorschlag der Erfindung können die beiden Greiferteile gegeneinander feststellbar sein. Dadurch wird erreicht, dass die Tragvorrichtung in ihrer Offenstellung fixierbar ist, so dass sie mit einer Hand über das Packstück geführt werden kann. Andererseits verhindert die Feststellbarkeit der beideil· Qreiferteile in der Schließstellung derselben, in der das Packstück zwischen ihnen eingespannt ist, dass sich die Tragvorrichtung beim Absetzen des Packstückes, insbesondere auf eine unebene Fläche, selbsttätig öffnet und somit vom Packstück löst.
Die Feststellbarkeit der beiden Greiferteile soll selbstverständlich auf möglichst einfache Weise erreicht werden. Deshalb schlägt : die Erfindung weiterhin vor, dass eines der beiden Greiferteile vorzugsweise kalottenartige Ausnehmungen und das andere Greiferteil eine unter der Einwirkung einer Feder stehende Kugel oder dgl. aufweisen kann, die in die kalottenförmigen Ausnehmungen eindrückbar ist. Es handelt sich also hierbei um eine selbsttätige Rasterung, die in ihrem Aufbau und in ihrer Betätigung äusserst einfach ist. Die Anordnung kann dabei so getroffen sein, dass der die kalo'ttenförmigen Ausnehmungen tragende Bereich des einen Greiferteiles als zweckmässig bogenförmiger Fortsatz desselben ausgebildet ist, der zwischen das die Halterung für Kugel und Feder tragende Gabelstück des anderen Greiferteiles ragt.
Vorteilhaft sind die beiden freien Enden der Greiferteile mit parallel zur Gelenkachse verlaufenden Fortsätzen versehen, die in der wirksamen Stellung des Greifers am Packstück anliegen. Diese
Fortsätze können aus gummielastischem Material bestehen odermit Einsätzen, Auflagen oder dgl. aus derartigem Material versehen sein. Im allgemeinen wird die erstgenannte Möglichkeit, vorzuziehen sein, da es aus Gründen der Haltbarkeit und derBilligkeit durchweg' zweckmassig sein wird, die Tragvorrichtung aus Stahlblech anzufertigen. Die parallel zur Gelenkachse verlaufenden Fortsätze würden ebenfalls aus diesem Material bestehen, wobei dann Auflagen oder Einlagen aus Gummi oder vergleichbarem Material daran angebracht- sein können.
Die zur Gelenkachse parallelen Fortsätze können an den Seiten des Packstückes anliegen, wobei letzteres ausschliesslieh durch Reibung im Greifer gehalten wird. Andererseits besteht aber auch die Möglichkeit, die zur Gelenkachsa parallelen Fortsätze als Winkelprofil auszubilden, die in der wirksamen, also geschlossenen Lage des Greifers, das Packstück an seinen unteren Seitenrändern untergreifen. Diese Ausführung wird dann zweckmässiger sein, wenn das Gewicht des Packstückes so gross ist, dass ein absolut sicheres Halten desselben nur durch die Klemmwirkung, also durch Reibung zwischen den beiden Greiferteilen und der Oberfläche des Packstückes nicht gewährleistet ist. ■■■■"■■ ■" : - s'~
Weiterhin kann es zweckmässig sein, dass eines der beiden Greifer·- . teile mit einem quer zu seiner LängserStreckung verlaufenden, an, der' Oberseite des Packstückes anliegenden Stützelement versehen ist, das vorzugsweise aus elastischem Material besteht. Es kann sich dabei um eine blattfederähnliche1 Ausgestaltung handeln, die ein Kippen oder Schaukeln des Paekstüekes innerhalb der V Tragvorrichtung verhindern soll.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dar-' gestellt. Es zeigen:
Fig. 1 ein Packstück, bestehend aus einer Anzahl von Braunkohlen- I briketts mit einer Umhüllung in Gestalt einer Kunststoff- \ folie und einer damit verbundenen Tragvorrichtung in per- \
spektivischer Ansicht, I
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1, wobei aus
Gründen der Übersichtlichkeit das eigentliche Packstück weggelassen ist,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig» 2, *
Fig. 4 die· perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 4*
Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 bis 3 wird auf das Packstück 10, wenn es von Hand zu transportieren ist, eine Tragvorrichtung -11 aufgesetzt, die aus zwei Teilen 12 und-13 besteht. Diese be den Teile 12 und 13 sind über ein Gelenk 14 derart miteinander verbunden, dass sie einen Greifer bilden. Das eine Ende' 15 des Greifer teiles 12 ist gabelartig ausgebildet. In der Gabel ist ein Bolzen
l6 angeordnet, der durch eine entsprechende Ausnehmung des Greiferteiles hindürchragt.
Beide Greiferteile 12 und 13 sind an ihren freien Enden mit iVrt- * Sätzen 17 hzw. 18 versehen, die parallel zum Gelenkbolzen l6 ve'
laufen. In diese aus einem U~förmigen Profil bestehenden Fortsatz*
sind Einlagen 19 aus gummielastischem Material angeordnet. Diese Ei lagen 19 stehen nach innen etwas vor. ;
Das Greiferteil 13 ist mit einem Fortsatz 20 versehen» welches als
Handgriff dient. -
Die Tragvorrichtung wird in der Weise benutzt, dass sie in der in ■ Fig. 1 dargestellten Weise auf das Packstück 10 gesetzt wird* Ei& Anheben des Handgriffes 20 in Richtung des Pfeiles 21 hat dann, zur Folge, dass die beiden Greiferteile 12 und 13 relativ gegeneinander' verschwenkt werden, wobei sie das Packstück lOzwisehen sich einsgan* nen. Dieses kann dann unter Verwendung der Tragvorrichtung 11, die am Griffteil 20 angefasst bleibt, weggetragen werden. Ein Absetzen, des Packstückes 10 auf eine Stützfläche, beispielsweise auf den Boden eines Raumes bewirkt ein Lösen der Tragvorrichtung 11*. Diese kann somit ohne Zuhilfenahme besonderer Mittel und ohne Zeitaufwand Mit dem. Packstück verbunden und wieder von diesem gelöst werden.
Der grundsätzliche Aufgbau des Ausführungsbeispieles gemäss Fig. 4 und 5 stimmt mit jenem gemäss Fig. 1 bis 3 überein, so dass fürv gleiche Teile auch gleiche, jeweils um 100 höhere Bezugszeichen verwendet werden. Auch hier sind zwei Greiferteile112 und 113 vorgesehen, die an ihren freien Enden parallel zum Gelenkbolzen, 116" verlaufende Fortsätze 117, 118 aufweisen . Diese Fortsätze sind als Winkeleisen ausgebildet. Die Anordnung ist dabei so getroffen, dass die Winkeleisen 117 und 118 in der Schließstellung der Tragvorrich-
■■'■■■'■ ■-""' ' ' tung 111 die unteren seitlichen Kanten des Packstückes 110 greifen, wie das in Fig. 4 der Zeichnung dargestellt ist*
11 \
Der Fortsatz 120 des Greiferteiles 113 weist an. seinem freien Ende ein parallel zum Gelenkbolzen 116 verlaufendes Griffstück 122 auf. Auch hier hat ein Anheben der Tragvorrichtung 111 in Richtung des Pfeiles 121 eine relative Verschwenkung der beiden Greiferteile 112 und 113 in Richtung auf das Fackstück 110 zur Folge, wodurch dieses zwischen den beiden Teilen eingespannt wird. Hinzu kommt noch die bereits erwähnte formschlüssige Verbindung zwischen den beiden Fortsätzen 117, 118 einerseits und dem Packstück 110 andererseits.
Das Greiferteil 112 ist an seinem oberhalb des Packstückes 110 befindlichen Bereich mit einem blattfederähnlichen Stützelement 123 versehen, das in Längsrichtung des Packstückes 110 und parallel zum Gelenkbolzen 116 dient. Dieses Stützelement 123 liegt auf der Oberseite des Packstückes 110 auf. Es dient dazu, dem in der Tragvorrichtung 111 befindlichen Packstück zusätzlichen Halt zu geben und somit die Gesamtanordnung zu stabilisieren. ·
An einer Seite des Gabelstückes 115, das zur Halterung des .">'"" Gelenkbolzens 116 dient, ist eine zum Gabelstück hin offene Hülse
124 angebracht, deren freies Ende geschlossen ist. Die Stirnwand
125 dient zur Abstützung eines Federelementes 126, das an seinem anderen Ende auf eine Kugel 127 einwirkt. Zwischen den beiden Teilen 116a und 116b «!befindet sich ein Bogenstück 128, das mit dem oberen Fortsatz 120 des Greiferteiles 113 fest verbunden ist. · Dieses Bogenstück 128 ist an seiner der Kugel 127 zugekehrten Seite mit kugelkalottenförmigen Ausnehmungen 129 versehen. Die Kugel 127,
die praktisch in einerDurchbrechung 130 des Gabelteiles Il6b geführt ist, befindet sich auf Grund der Einwirkung.der Feder 126 fortlaufend in Kontakt mit dem Bogenstück 128, so dass sie, sobald ihr im Verlauf einer Schwenkbewegung des Teiles 113 bzw. des Fortsatzes 120 desselben eine Ausnehmung 129 gegenüberliegt, in dieselbe eingreift. Dadurch erfolgt eine Arretierung der beiden Greiferteile 112, 113» Auf diese Weise ist es möglich, die Tragvorrichtung 111 in der Offenstellung, wenn also beide Greiferteile 112 und 113 auseinandergeschwenkt sind, festzustellen, um das Aufsetzen der Tragvorrichtung 111 auf das Packstück 110 zu erleichtern. Es genügt dann eine geringe Kraftanewendung, um durch Verschieben des GriffStückes 112 in Richtung des Pfeiles 121, also durch Verschwenken des Greiferteiles 113, diese Arretierung zu lösen. Die Schwenkbewegung, die in Schließrichtung erfolgt, kann dann soweit fortgeführt werden, bis die Kugel 127 in einer Ausnehmung 129 einrastet, die der jeweiligen Schliessstellung der Tragvorrichtung 111 zugeordnet ist. Dadurch wird erreicht, dass die Tragvorrichtung sich auch beim Absetzen der Gesamtanordnung nicht mehr selbsttätig lösen kann.
Dabei ist es möglich, eine ganze Anzahl solcher Ausnehmungen in geringen Abständen auf dem Bogenstück 128 anzuordnen, so dass also praktisch jeder in Betracht kommenden Schließstellung, die jeweils von den Abmessungen des Packstückes abhängt, eine Arretierung zugeordnet ist.
Die Ausführungsforrn gemäss Fig. 4 und 5 ist für schwere Packstücke bestimmt. Wesentlich ist dabei, dass die Höhe der Packstücke nicht
genau an die Länge der Greiferteile 112, 113 angepasst zu sein braucht, da hier das Stützelement 123 innerhalb einer gewissen Grenzen die Möglichkeit gibt, Höhenunterschiede auszugleichen.

Claims (12)

Bc hut za η sprüche
1. Tragvorrichtung für Packstücke oder dgl.., die beispielsweise Briketts enthalten, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Greifer ausgebildet ist, dessen gelenkig miteinander verbundenen Teile (12,, 13) in ihrerwirksamen Lage das Paekstück (10) übergreifen und dass der Greifer unter dem Einfluss des Gewichtes des. Packstückes (10.) an diesem festklemmbar ist, wobei wenigstens eines der ,Greiferteile (12, 13) oberhalb des Gelenkpunktes (14) i&it einem Fortsatz (20) vergehen, ist, der als Griff dienen kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das gegenüber der zur Gelenkachse (l6) parallelen Schwerpunktebene seitlich verschobene Gelenk (14) des Greifers (12, 13) vorzugsweise etwa oberhalb einer der Seitenflächen des Packstücks (10). angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eines der beiden Greiferteile aus einem etwa einen rechten Winkel biL- | denden Winkelstück besteht, dessen freies Ende am Packstüek (10)v".angreift und dessen zweites Ende unter Zwischenschaltung des Göl<&ökes (14) mit dein anderen Greiferteil (13) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3·, dadurch gekennzeichnet, dass dieses zweite Ende (15) zur Aufnahme eines Gelenkbolzens (16) oder dgl gabelförmig ausgbildet ist.
5· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurcjh zeichnet, dass die beiden Greiferteile (112, 113) gegeneinander feststellbar sind. .-.■■■- . .-.
6. Torrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass e£nes (113) der beiden Greiferteile (112, 113) vorzugsweise kalottenartige Ausnehmungen (129) und das andere Greiferteil (112) eine unter der Einwirkung einer Feder (126) stehende Kugel (127) oder dgl. auf* weist, die in der kaSilottenförmigen Ausnehmung (129) einrastbar ist-*'
7,. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass d die kalottenförmigen Ausnehmungen (129) tragende Bereich des einen Greiferteiles als zweckmässig bogenförmiger Fortsatz (128) desselben ausgebildet ist, der zwischen das die Halterung für Kugel (127) und Feder (126) tragende Gabelstück (115) des anderen Greiferteiles ragt»,
8» Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden freien Enden der Greiferteile (12, 13) mit parallel zur Gelenkachse (16) verlaufenden Fortsätzen (17 > 18) versehen sind, die in der wirksamen Stellung des Greifers an dem Packstück (10) anliegen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Fortsätze (17, 18) aus gummielastischem Material bestehen oder mit Einsätzen (19), Auflagen oder dgl. aus derartigem Material versehen
sind. ■■'',.■
10» Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Gelenkachse (14) parallelen Fortsätze (17, 18) an den Seiten» des Packstückes (10) anliegen.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis IG, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Gelenkachse (Il6) parallelen Portsätze (117, 118) ein Winkelprofil aufweisen und in der wirksamen Lage des Greifers das Packstück (110) an seinen unteren Seitenrändern untergreifen.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eines (112) der beiden Greiferteile mit einem Quer zu seiner LängserStreckung verlaufenden, an der Oberseite des Packstückes (UO) anliegenden Stützelement (123) versehen ist,: das vorzugsweise aus elastischem Material besteht.
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