DE19829206C1 - Einrichtung zum Sichern von elektrische Komponenten aufweisenden geöffneten Einschüben - Google Patents

Einrichtung zum Sichern von elektrische Komponenten aufweisenden geöffneten Einschüben

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DE19829206C1
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DE1998129206
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Friedrich Koehler
Anton Kaesmayr
Dietmar Mysz
Bernd Mueller
Gerhard Muehsam
Werner Naber
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Fujitsu Ltd
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Siemens Nixdorf Informationssysteme AG
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1485Servers; Data center rooms, e.g. 19-inch computer racks
    • H05K7/1488Cabinets therefor, e.g. chassis or racks or mechanical interfaces between blades and support structures
    • H05K7/1494Cabinets therefor, e.g. chassis or racks or mechanical interfaces between blades and support structures having hardware for monitoring blades, e.g. keyboards, displays
    • HELECTRICITY
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    • H05K7/1401Mounting supporting structure in casing or on frame or rack comprising clamping or extracting means
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Abstract

Zum Sichern von elektrische Komponenten aufweisenden geöffneten Einschüben mit wenigstens einer aus dem geöffneten Einschub herausschwenkbaren elektrischen Komponente wird vorgeschlagen, einen Arretierungshebel (AH) vorzusehen, der mit wenigstens einer herausschwenkbaren elektrischen Komponente (z. B. K1) verbunden ist, derart, daß im herausgeschwenkten Zustand dieser Komponente der Arretierungshebel (AH) über die äußeren Abmessungen des Einschubs (E) ausgefahren ist und dadurch ein Schließen des Einschubs (E) verhindert. Ferner ist eine Stromabschaltung (SA) vorgesehen, die den Strom abschaltet, wenn die herausschwenkbaren Komponenten (z. B. K1) eingeschwenkt sind.

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Sichern von elek­ trische Komponenten aufweisenden geöffneten Einschüben gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Schränke der Netzwerk- und Automatisierungstechnik und insbe­ sondere für Schalt-, Rechner- und Serveranlagen weisen an Te­ leskopschienen befestigte Einschübe auf. Die Befestigung an Teleskopschienen erlaubt ein leichtes Öffnen und Schließen des Einschubs. Sind die Teleskopschienen als Vollauszug kon­ zipiert, kann der ganze Rauminhalt des Einschubs genutzt wer­ den, weil auch ein Zugriff in die hinteren Bereiche des Ein­ schubs möglich ist.
Als Schränke kommen häufig sogenannte 19-Zoll-Racks zum Ein­ satz. Die Einschübe sind horizontal zu verwenden.
In die Einschübe sind elektrische Komponenten eingebaut, die für eine Anlage wichtig sind. Beispielsweise ist in einem Einschub vorne eine Tastatur für eine Dateneingabe zu einer Rechnereinheit und dahinter ein Flachbildschirm für eine vi­ suelle Anzeige von Informationen von der Rechnereinheit ein­ gebaut. Flachbildschirme haben den Vorteil, dass sie in den Einschub eingelegt in der Höhe nur wenig Platz brauchen, so dass die Einbauhöhe für einen Einschub mit visueller Anzeige­ einheit nur 1 oder 2 Einbauhöhen beträgt. Im geöffneten Zu­ stand des Einschubs kann mit einer entsprechenden Schwenkvor­ richtung der Flachbildschirm stufenlos aus dem Einschub her­ ausgeschwenkt werden, so dass ein guter Blick auf seine An­ zeigefläche gegeben ist.
Zum Funktionieren des Bildschirms und der Tastatur sind diese elektrischen Komponenten mit Strom zu versorgen. Insbesondere der Flachbildschirm benötigt eine Stromversorgung, die im Einschub ganz hinten noch untergebracht sein kann.
Nachteilig bei derartigen Einschüben ist, dass sie im Benut­ zungsfall beispielsweise durch einen unbeabsichtigten Stoß versehentlich eingeschoben werden können. Der aus dem Ein­ schub herausgeschwenkte Flachbildschirm könnte dadurch Scha­ den erleiden. Möglich ist aber auch, dass, weil der geöffnete Einschub Platz benötigt und vielleicht gerade stört, der Flachbildschirm schnell eingeschwenkt und der Einschub zu­ rückgeschoben wird. In diesem Fall läuft der Flachbildschirm unbemerkt innerhalb des Schranks möglicherweise vollständig eingeschlossen weiter. Es können Hitzeprobleme auftreten, die dem Flachbildschirm schaden, die aber auch zur Gefahr werden können. In jedem Fall wird ungenutzt Energie verbraucht.
Ein Stand der Technik, wie er oben erläutert ist, ist zumin­ dest dem Prinzip nach aus der Druckschrift US 5 388 032 be­ kannt. Insbesondere ist daraus ein Einschub bekannt, der ei­ nen Flachbildschirm und eine Tastatur umfasst. Der Flachbild­ schirm kann hochgeklappt werden.
Neben diesem Stand der Technik ist aus der Druckschrift DE-GM 72 07 854 ein Schrank mit Einschüben bekannt, aus denen, wenn sie geöffnet sind, elektrische Komponenten herausgeschwenkt und arretiert werden können.
Weiter ist aus der Druckschrift DE 30 19 596 C2 bekannt, die Stromversorgung eines Einschubs beim Ausziehen bzw. beim Ein­ schieben automatisch einzuschalten bzw. zu unterbrechen.
Außerdem ist aus der Druckschrift DE 39 14 857 A1 ein Rechner bekannt, dessen Teile in Schubladen eines Einschubgehäuses angeordnet sind. Die Schubladen können in ausgezogenem Zu­ stand nach oben geklappt werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, ausgehend von Schrän­ ken der eingangs genannten Art eine Einrichtung zum Sichern von elektrische Komponenten aufweisenden geöffneten Einschü­ ben anzugeben, durch die die oben genannten Probleme gelöst werden.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Danach weist ein betreffender Einschub wenigstens einen ein­ zigen Arretierungshebel auf, der mit wenigstens einer der herausschwenkbaren elektrischen Komponenten derart verbunden ist, dass nach dem Herausschwenken dieser elektrischen Kompo­ nente der Arretierungshebel über die äußeren Abmessungen des Einschubs ausgefahren ist und zwar derart, dass ein Schließen des geöffneten Einschubs verhindert ist. Außerdem ist der Ar­ retierungshebel noch derart mit der herausschwenkbaren elek­ trischen Komponente verbunden, dass nach dem Einschwenken dieser elektrischen Komponente der Arretierungshebel in die äußeren Abmessungen des Einschubs entweder bringbar oder schon eingefahren ist und zwar jeweils derart, dass ein Schließen des Einschubs möglich ist. Schließlich ist eine Stromabschaltung (SA) vorgesehen, die wenigstens für einge­ schwenkte elektrische Komponenten durch wenigstens eine der eingeschwenkten elektrischen Komponenten oder den Arre­ tierungshebel aktiviert ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist Gegenstand eines Unteranspruchs.
Danach ist als schwenkbare elektrische Komponente ein Flach­ bildschirm verwendet, mit dem Schranksysteme aufgebaut werden können, die einerseits möglichst klein sind und die anderer­ seits die erfindungsgemäßen Vorteile aufweisen.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Darin zeigt die einzige Fi­ gur in Draufsicht einen erfindungsgemäßen Einschub E, der aus einem in der Figur nicht dargestellten Schrank herausgezogen ist.
Der Einschub E ist an Teleskopschienen TS montiert, die die mechanische Verbindung zum nicht dargestellten Schrank her­ stellen. In dem Einschub E sind bezüglich der Zeichnung von unten nach oben bzw. bezüglich der Funktionsweise des Ein­ schubs von vorne nach hinten zwei elektrische Komponenten K2, K1 und eine Stromversorgung SV angeordnet.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die elektrische Kom­ ponente K2 durch eine Tastatur und ist die elektrische Kompo­ nente K1 durch einen Flachbildschirm gebildet. Die Stromver­ sorgung SV ist mit dem Flachbildschirm verbunden und versorgt insbesondere diesen mit Strom.
Der Flachbildschirm ist, wenn in der Figur auch nicht unmit­ telbar erkennbar, mit seinem hinteren Teil nach oben aus dem Einschub E herausgeschwenkt, so dass er quasi schräg anstei­ gend im Einschub E angeordnet ist. Auf diese Weise kann ein vor dem Einschub stehender Benutzer gut auf die Anzeigefläche des Flachbildschirms sehen.
Nach dem Ausfahren des Einschubs E oder mit dem Herausschwen­ ken des Flachbildschirms steht ein Arretierungshebel AH seit­ lich über die äußeren Abmessungen des Einschubs E heraus der­ art, dass der Einschub nicht mehr zurückgeschoben werden kann. Der Arretierungshebel AH ist dabei mit dem heraus­ schwenkbaren Flachbildschirm in der Weise verbunden, dass ein Schließen generell verhindert ist, solange der Flachbild­ schirm herausgeschwenkt ist. Ein Schließen des Einschubs E ist erst wieder möglich, wenn der Flachbildschirm einge­ schwenkt ist. Zu diesem Zweck ist der Arretierungshebel AH mit dem Flachbildschirm so verbunden, dass der Arretierungs­ hebel AH nach dem Einschwenken des Flachbildschirms entweder von Hand in die inneren Abmessungen des Einschubs E gebracht werden kann, oder dass er mit dem Einschwenken des Flachbild­ schirms automatisch in die inneren Abmessungen des Einschubs E gebracht wird.
Um zu verhindern, dass der Flachbildschirm im eingeschwenkten und eingeschalteten Zustand mit dem Einschub E in den Schrank geschoben wird, ist eine Stromabschaltung SA vorgesehen, die durch den eingeschwenkten Flachbildschirm oder den Arretie­ rungshebel AH aktiviert ist. Im aktivierten Zustand schaltet die Stromabschaltung SA die Stromversorgung SV von dem Flach­ bildschirm ab.
Falls im Einschub E mehrere herausschwenkbare elektrische Komponenten installiert sind, kann die Verbindung des Arre­ tierungshebels AH mit den jeweiligen herausschwenkbaren elek­ trischen Komponenten in der Weise ausgebildet sein, dass der Arretierungshebel AH erst mit dem Einschwenken aller ein­ schwenkbaren elektrischen Komponenten in die inneren Abmes­ sungen des Einschubs E bringbar ist, bzw. der Arretierungshe­ bel AH erst automatisch in die inneren Abmessungen des Ein­ schubs E automatisch eingeschwenkt wird, wenn alle ein­ schwenkbaren elektrischen Komponenten eingeschwenkt sind.
Ferner kann bei mehreren in den Einschub E installierten her­ ausschwenkbaren elektrischen Komponenten eine Stromabschal­ tung in der Weise realisiert sein, dass eine Stromabschaltung wenigstens für eingeschwenkte elektrische Komponenten durch wenigstens eine der eingeschwenkten elektrischen Komponenten oder den Arretierungshebel AH erfolgt.
Die elektrische Verbindung zwischen dem Einschub E und dem in der Figur nicht näher dargestellten Schrank ist durch den Ka­ belleiter KL gegeben.

Claims (2)

1. Einrichtung zum Sichern von elektrische Komponenten auf­ weisenden geöffneten Einschüben mit wenigstens einer aus dem geöffneten Einschub herausschwenkbaren elektrischen Kompo­ nente, dadurch gekennzeichnet, dass an einem be­ treffenden Einschub (E) wenigstens ein einziger Arretierungs­ hebel (AH) vorgesehen ist, der mit wenigstens einer der her­ ausschwenkbaren elektrischen Komponenten (z. B. K1) derart verbunden ist, dass nach dem Herausschwenken dieser elektri­ schen Komponente (K1) der Arretierungshebel (AH) über die äu­ ßeren Abmessungen des Einschubs (E) ausgefahren ist, derart, dass ein Schließen des geöffneten Einschubs (E) verhindert ist, und dass nach dem Einschwenken dieser elektrischen Kom­ ponente (K1) der Arretierungshebel (AH) in die äußeren Abmes­ sungen des Einschubs (E) entweder bringbar oder eingefahren ist jeweils derart, dass ein Schließen des Einschubs (E) mög­ lich ist, und dass eine Stromabschaltung (SA) vorgesehen ist, die wenigstens für eingeschwenkte elektrische Komponenten (z. B. K1) durch wenigstens eine der eingeschwenkten elektri­ schen Komponenten (z. B. K1) oder den Arretierungshebel (AH) aktiviert ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, dass eine herausschwenkbare elektrische Komponente (z. B. K1) durch einen Flachbildschirm gebildet ist.
DE1998129206 1998-06-30 1998-06-30 Einrichtung zum Sichern von elektrische Komponenten aufweisenden geöffneten Einschüben Expired - Lifetime DE19829206C1 (de)

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DE7207854U (de) * 1972-03-01 1976-04-29 Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen Einschub für Schalttafeln oder -schranke
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