DE19811971C2 - Bettgestell-Vorrichtung - Google Patents

Bettgestell-Vorrichtung

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DE19811971C2
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Joerg Lauffer
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TOJO MOEBEL GMBH, 73614 SCHORNDORF, DE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/06Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using wooden springs, e.g. of slat type ; Slatted bed bases

Landscapes

  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Bettgestell-Vorrichtung mit einem auf Füßen angeordneten Lattenrost.
Bettgestell-Vorrichtungen der eingangs genannten Art sind herkömmlicherweise aus einem mit Fü­ ßen versehenen Bettrahmen gebildet, an dem ein Lattenrost anbringbar ist. Der Bettrahmen ist da­ bei in der Regel aus vier Hauptkomponenten zusammengesetzt, die jeweils eine Wand des Bett­ rahmens bilden. Derartige Bettgestell-Vorrichtungen weisen den Nachteil auf, dass ihre jeweiligen Hauptkomponenten sehr schwer und damit schwer transportabel sind und darüber hinaus klobig und schlecht verstaubar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bettgestell-Vorrichtung zu schaffen, die sich durch eine einfache und gewichtssparende Bauweise auszeichnet und deren einzelne Bauteile raumspa­ rend zusammenlegbar sind, derart, dass wenig Lager- und Transportraum beansprucht wird.
Für eine Bettgestell-Vorrichtung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass sie aus einer Mehrzahl von Latten gleicher Form und Größe besteht, die, sich rechtwinklig kreuzend, zu dem Lattenrost verbindbar sind, dass die Latten im Abstand der Kreuzungspunkte je­ weils eine der halben Lattenhöhe entsprechende Aussparung aufweisen, in welche die diese Latte kreuzende Latte von ihrer Aussparungsseite her einsetzbar ist. Ferner besteht die Bettgestell- Vorrichtung aus einer Mehrzahl von Füßen, die jeweils zur Abstützung des Lattenrosts im Bereich eines Kreuzungspunktes vorgesehen und als stirnseitig offener Quader ausgebildet sind, dessen Sei­ tenwände aus vier gleichen Brettern mit jeweils einer oberen Aussparung zur Aufnahme einer ab­ zustützenden Latte bestehen, wobei der Querschnitt der Quader derart bemessen ist, dass alle zu einem Lattenrost gehörenden Latten in gestapeltem Zustand im Innern der Füße lagerbar sind.
Die erfindungsgemäße Bettgestell-Vorrichtung ist insgesamt nur aus zwei unterschiedlichen Kom­ ponenten zusammensetzbar, die aufgrund ihrer Dimensionierung und Beschaffenheit jedoch leicht und somit leicht transportabel sind. Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Konzeptes wird darüber hin­ aus erreicht, dass die einzelnen Bauteile der erfindungsgemäßen Bettgestell-Vorrichtung zu einer stabilen Einheit zusammensetzbar sind, die die Form eines langgestreckten Quaders aufweist und die außerdem raumsparend zusammensetzbar sind, derart, dass wenig Lager- und Transportraum beansprucht wird.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind achtzehn zu­ einander rechtwinklig angeordnete Latten vorgesehen. Gemäß alternativer, kleinerer Bettgestell- Vorrichtungen können auch sechzehn oder zwölf Latten vorgesehen sein.
Die Höhe der Füße der erfindungsgemäßen Bettgestell-Vorrichtung ist vorzugsweise so bemessen, dass sie einem Neuntel, einem Sechstel oder einem Viertel der Lattenlänge entspricht. Dabei wird erreicht, dass die Latten formschlüssig im Inneren von neun, sechs oder vier übereinander gestapel­ ten Füßen lagerbar sind. Folglich können für die erfindungsgemäße Bettgestell-Vorrichtung neun, sechs oder vier Füße vorgesehen sein.
Die Höhe und die Breite der Latten der erfindungsgemäßen Bettgestell-Vorrichtung sind vorzugs­ weise so bemessen, dass ein durch alle zusammengestapelten Latten gebildeter Quader schlüssig an die Innenwandung eines durch einen offenen Quader gebildeten Fußes angrenzt. Dadurch wird erreicht, dass die Latten zu einem soliden Quaderblock zusammenfügbar sind, über den die jeweili­ ge Anzahl von Füßen der erfindungsgemäßen Bettgestell-Vorrichtung derart stülpbar sind, dass ein robustes Gesamtgefüge zum Lagern der erfindungsgemäßen Bettgestell-Vorrichtung geschaffen wird. Die Latten und/oder die Füße der erfindungsgemäßen Bettgestell-Vorrichtung sind vorzugs­ weise aus Holz insbesondere aus einem leichten Holz hergestellt. Dadurch wird erreicht, dass die ohnehin wenig Material benötigende erfindungsgemäße Bettgestell-Vorrichtung so herstellbar ist, dass sie insgesamt ein geringes Gewicht aufweist.
Gemäß alternativer Ausführungsformen ist vorgesehen, dass die Latten und/oder die Füße aus ei­ nem leichten Kunststoffmaterial hergestellt sind. Auch dadurch wird die Eigenschaft der erfin­ dungsgemäßen Bettgestell-Vorrichtung gefördert, insgesamt ein geringes Gewicht aufzuweisen.
Ferner können eine Mehrzahl von Klemmelementen vorgesehen sein, die zum Zusammenhalten der­ jenigen Kreuzungspunkte der Latten dienen, unter denen keine Füße angeordnet sind.
Die erfindungsgemäße Bettgestell-Vorrichtung wird im folgenden anhand einer bevorzugten Aus­ führungsform erläutert, die in den Figuren der Zeichnung dargestellt ist. Darin zeigen:
Fig. 1 eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bettgestell-Vorrichtung in einer Ansicht von oben;
Fig. 2 einen Kreuzungspunkt von Latten der in Fig. 1 dargestellten Bettgestell-Vorrichtung in einer Ansicht von schräg oben;
Fig. 3 einen Fuß der in Fig. 1 dargestellten Bettgestell-Vorrichtung in einer Ansicht von schräg oben;
Fig. 4 den in Fig. 3 dargestellten Fuß in einer Ansicht von oben;
Fig. 5 die in Fig. 1 dargestellten erfindungsgemäße Bett­ gestell-Vorrichtung in einem gelagerten Zustand.
Bei der in Fig. 1 dargestellten erfindungsgemäßen Bettgestell-Vorrichtung 100 ist ein aus einer Mehrzahl gleicher, paarweise rechtwinklig zueinander angeordneter Latten 10 gebildeter Lattenrost 20 auf Füßen 11 gelagert, die im Bereich von Kreuzungspunkten 12 der Latten 10 angeordnet sind.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, weisen die Latten an den jeweiligen Kreuzungspunkten jeweils Aussparungen 13 auf, die so bemessen sind, daß die Höhe einer Latte in diesem Bereich um die Hälfte reduziert ist, so daß die Kreuzungspunkte 13 in ihrer Höhe formschlüssig mit den Latten 10 ausfallen. Kreuzungspunkte 12, unter denen kein Fuß 11 vorgesehen ist, sind dabei mittels einer Klammer 30 zusammengehalten.
Wie aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich, sind die Füße 11 in ihrem oberen, dem Lattenrost zugewandten Bereich jeweils mit vier gleichen Aussparungen 14 versehen, die so dimensioniert sind, daß ihre Tiefe der Höhe einer Latte 10 entspricht, und ihre Breite der Breite einer Latte 10 entspricht, so daß in dem Fall, daß Latten 10 in den Aussparungen 14 gelagert sind, ein schlüssiger oberer Abschluß der Latten 10 mit der Oberkante der Füße 11 gewährleistet ist. Dadurch wird erreicht, daß die Oberseite der Latten 10 mit der Oberkante der Füße 11 in einer Ebene angeordnet sind. Die Füße 11 sind dabei jeweils aus vier gleichen Brettern 15 gebildet.
Fig. 5 zeigt eine Mehrzahl von achtzehn Latten 10, die formschlüssig in der Innenhüllung 16 von sechs übereinander gestapelten Füßen 11 so gelagert sind, daß die Latten 10 einen Quader bilden, der schlüssig an die Innenwandung der Hüllung 16 angrenzt. Auf diese Weise ist die insgesamte erfindungsgemäße Bettgestell-Vorrichtung auf kleinstem Raum lagerbar.

Claims (8)

1. Bettgestell-Vorrichtung (100) mit einem auf Füßen angeordneten Lattenrost (20), dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer Mehrzahl von Latten (10) gleicher Form und Größe be­ steht, die, sich rechtwinklig kreuzend, zu dem Lattenrost (20) verbindbar sind, dass die Latten (10) im Abstand der Kreuzungspunkte jeweils eine der halben Lattenhöhe entsprechende Aussparung (13) aufweisen, in welche die diese Latte kreuzende Latte von ihrer Aussparungs­ seite her einsetzbar ist, und dass sie aus einer Mehrzahl von Füßen (11) besteht, die jeweils zur Abstützung des Lattenrosts (20) im Bereich eines Kreuzungspunktes (12) vorgesehen und als stirnseitig offener Quader ausgebildet sind, dessen Seitenwände aus vier gleichen Brettern (15) mit jeweils einer oberen Aussparung (14) zur Aufnahme einer abzustützenden Latte (10) bestehen und dass der Querschnitt der quaderförmigen Füße (11) derart bemessen ist, dass alle zu einem Lattenrost (20) gehörenden Latten (10) in gestapeltem Zustand im Innern der Füße (11) lagerbar sind.
2. Bettgestell-Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe und Breite jeder Latte (10) derart bemessen sind, dass ein aus allen gestapelten Latten (10) gebildeter Quader schlüssig an der Innenwandung des offenen Fußes anliegt.
3. Bettgestell-Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Lattenrost (20) aus einer Anzahl von 18 Latten (10) besteht.
4. Bettgestell-Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Füße (11) einem Neuntel der Länge einer Latte (10) entspricht.
5. Bettgestell-Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Füße (11) einem Sechstel der Länge einer Latte (10) entspricht.
6. Bettgestell-Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Füße (11) einem Viertel der Länge einer Latte (10) entspricht.
7. Bettgestell-Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Latten (10) und/oder die Füße (11) aus Holz oder einem leichten Kunststoffmaterial herge­ stellt sind.
8. Bettgestell-Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass Klammerelemente (30) vorgesehen sind, die diejenigen Kreuzungspunkte (12) zusammenhal­ ten, unter denen keine Füße (11) angeordnet sind.
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Inventor name: LAUFFER, JOERG, 88400 BIBERACH, DE

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