DE19804792C2 - Fliegengitter - Google Patents

Fliegengitter

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    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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Description

Die Erfindung richtet sich auf ein Fliegengitter für ein nach außen aufschwenkbares Fenster, insbesondere Dachflächenfenster, bestehend aus einem engmaschigen Netz, welches an der Einfassung der Fensteröffnung festlegbar ist.
An heißen Sommertagen heizen sich an der Südseite von Gebäuden gelegene Räume stark auf, und die Entstehung eines Hitzestaus kann allenfalls dadurch vermieden werden, daß die Fenster- oder Rolläden oder Jalousien so weit als möglich geschlossen und/oder die betreffenden Fenster so weit als möglich geöffnet werden. Gerade an schräg eingebauten Dachflächenfenstern sind oftmals nur unzureichende Abschattungsmöglichkeiten vorhanden, so daß gerade hier das Bedürfnis besteht, wenigstens das Fenster so weit als möglich zu öffnen, d. h. bei modernen Dachflächenfenstern, dasselbe in eine nahezu horizontale Position auszuschwenken. In einem solchen Fall haben jedoch die gerade in der heißen Jahreszeit in Schwärmen auftretenden Insekten, insbesondere Stechmücken, ungehinderten Zugang zu dem betreffenden Raum, so daß dadurch allenfalls die Art der Plage geändert ist. Um auch der Insektenplage vorzubeugen, sind sog. Fliegengitter bekannt, die aus einem engmaschigen Netz gebildet sind, welches an der Einfassung des Fensters festlegbar ist. Hierzu sind verschiedene Befestigungsmöglichkeiten bekannt: Bei einer ersten Ausführungsform ist entlang der Umfangsränder eines rechteckigen, etwa der Fensteröffnung entsprechenden Netzes ein Gummiband eingezogen, das im Bereich der Ecken des Fliegengitternetzes Ösen aufweist. Diese Ösen dienen dazu, an Haken eingehängt zu werden, welche am feststehenden, ortsfesten Fensterrahmen fixiert sind. Dadurch ist das Fliegengitter an der Innenseite des Dachfensters angeordnet, und bei jeder Verstellung der Verschwenkposition des Dachflächenfensters muß zunächst der Gummirand des Fliegengitters zur Seite gedrückt werden, um durch den solchermaßen entstandenen Spalt hindurchlangen und die Handhabe des ausgestellten Fensterteils ergreifen zu können. Diese Prozedur ist einerseits relativ umständlich, da oftmals Verrenkungen notwendig sind, um den Fenstergriff erreichen zu können. Andererseits wird dadurch vorübergehend ein Zugang zu dem betreffenden Raum geschaffen, welcher oftmals von neugierigen Insekten ausgenutzt wird, um in den Raum einzudringen, und für ängstliche oder allergische Menschen kann bereits ein unangenehmes Insekt zur Qual werden.
Bei einer anderen Ausführungsform ist das Fliegengitter in Gestalt eines Rollos ausgebildet, der im Bereich der oberen Scharnierachse des ausstellbaren Fensters an der Einfassung der Fensteröffnung befestigt wird und sodann innerhalb von entlang der Fenstereinfassung der Dachschräge entsprechend geneigt nach unten verlaufenden Längsschienen herabgezogen und an der Unterkante der Fensteröffnung eingehängt wird, um die durch Ausschwenken des Fensters gebildete Öffnung insektendicht zu verschließen. Soll bei einer derartigen Konstruktion des Fliegengitters der Öffnungsgrad des betreffenden Dachflächenfensters verändert werden, so muß zunächst der Fliegengitter-Rollo geöffnet werden, sodann wird das Fenster betätigt, und daraufhin der Rollo wieder herabgezogen. Bei dieser Ausführungsform entsteht vorübergehend zwar eine großflächige Öffnung, durch welche eine Vielzahl von schnellen Insekten in den betreffenden Raum eindringen können.
Ferner ist es im Stand der Technik bekannt, innerhalb eines Fliegengitters eine Durchgreiföffnung zum Betätigen der Handhabe eines Fensters vorzusehen. Diese Öffnung muß jedoch in dem Normalzustand verschlossen werden, was zumeist nur unzureichend und/oder mit großen Aufwand gelingt.
So wird eine Durchgreiföffnung nach der Lehre des deutschen Gebrauchsmusters 296 05 557 durch einen an der Außenseite des Fliegengitters oberhalb der Durchgreiföffnung aufgenähten Lappen nur notdürftig verschlossen; krabbelnde Insekten finden hier zumeist einen Durchschlupf. Noch dazu besteht gerade an geneigten Fenstern die Gefahr, dass der Verschlußlappen durch eine Windbö umgeschlagen wird und dadurch die Öffnung freigibt.
Deshalb ist in dem deutschen Gebrauchsmuster 295 14 418 vorgeschlagen worden, die Durchgreiföffnung mit einem Reißverschluß zu verschließen. Diese Methode ist jedoch sehr unpraktisch, da der mittig innerhalb des Fliegengitters angeordnete Reißverschluß nicht außerhalb des Gitternetzes verankert ist. Die bei seiner Betätigung aufzubringenden Zugkräfte müssen daher stets von dem Gitternetz aufgenommen werden. Klemmt der Reißverschluß, so ist ein Riß in dem Fliegengitternetz zumeist die unausweichliche Folge mit dem Ergebnis, dass das Fliegengitter völlig unbrauchbar geworden ist.
Aus diesem Grund verwendet ein Insektenschutz, wie er aus der Fachzeitschrift "Der Rolladen-Jalousiebauer", Heft 2/95, Seite 58 bekanntgeworden ist, eine beidseitig überlappende Bürstendichtung, um die Durchgreiföffnung zu verschließen. Dies ist jedoch sehr aufwendig, da eine ausreichend große Öffnung nur mit vergleichsweise langen Borsten verschlossen werden kann, die zu diesem Zweck sehr steif sein müssen. Die Verankerung derartiger Borsten kann nur mit einer rahmenartigen Konstruktion bewerkstelligt werden, die wiederum an dem Gitterrahmen abgestützt sein muß. Eine derart aufwendige Konstruktion sprengt jedoch den bei Fliegengittern üblichen Kostenrahmen.
Aus den beschriebenen Nachteilen des vorbekannten Stands der Technik resultiert das die Erfindung initiierende Problem, ein Fliegengitter für nach außen aufschwenkbare Fenster, insbesondere Dachflächenfenster, zu schaffen, bei der das an der Außenseite des Fliegengitters befindliche Dachfenster geöffnet und geschlossen werden kann, ohne daß dabei auch nur vorübergehend ein Zutritt für Insekten zu dem betreffenden Raum eröffnet wird; die Anordnung soll dabei derart getroffen sein, dass der für Fliegengitter übliche Kostenrahmen weitgehend eingehalten werden kann.
Die Lösung dieses Problems gelingt erfindungsgemäß dadurch, daß ein Teil des gattungsgemäßen Fliegengitters strumpfförmig dehn- und/oder ausstülpbar ausgebildet ist. Hierdurch ist an einem der Handhabe des Ausstellfensters entsprechenden Bereich des Fliegengitters dessen Elastizität deutlich erhöht, so daß eine Person ohne Entfernung des Fliegengitters einfach durch dasselbe hindurchgreifen und das Ausstellfenster betätigen kann. Insofern muß der Insektenschutz überhaupt nicht unterbrochen werden, so daß gerade empfindliche Personen vor aufdringlichen Insekten sicher sein können. Wenn der dehn- und/oder ausstülpbare Teil des Fliegengitters strumpfförmig ausgebildet ist, so ist keine erhöhte Dehnungskraft notwendig, wenn das ausstellbare Fenster vollständig aufgeschwenkt werden soll, und demzufolge besteht auch kaum die Gefahr einer Beschädigung des Netzes.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß der strumpfförmig dehn- und/oder ausstülpbar ausgebildete Teil sich im Bereich der Unterkante des Dachflächenfensters befindet. Bei dieser Maßnahme macht sich die Erfindung die Erkenntnis zu eigen, daß bei den meisten Dachflächenfenstern die Verschlüsse samt Handgriff an der etwa horizontal verlaufenden Unterkante angeordnet sind. Darüber hinaus fällt der dehnungsfähige Teil des Fliegengitternetzes in diesem Bereich kaum auf und tritt daher nicht störend in Erscheinung. Andererseits ist es auch möglich, den betreffenden Bereich von der Unterkante des Fliegengitters weg um ein gewisses Maß nach oben zu verlegen, so daß eine Person in stehender Haltung den elastischen Teil erreichen kann, ohne sich bücken zu müssen. Diese letztere Ausgestaltung ist insbesondere für Dachflächenfenster geeignet, welche relativ niedrig eingebaut sind.
Bevorzugt weist der strumpfförmig dehn- und/oder ausstülpbar ausgebildete Teil einen Durchmesser von etwa 10 bis 20 cm auf. Solchenfalls kann eine Person locker in den Strumpf hineinfassen und den Arm auch wieder zurückziehen, ohne daß sich der Strumpf unter seiner inneren Zugspannung zusammenzieht und herausgezogen würde.
Es hat sich als günstig erwiesen, daß der strumpfförmig dehn- und/oder ausstülpbar ausgebildete Teil aus einem textilen, insbesondere flexiblen Stoff gefertigt ist. Hier eignet sich bspw. ein für Moskitonetze verwendeter Stoff, aber auch ein Nylon-Gewebe, dessen Maschenweite hinreichend klein ist, um sämtlichen Insekten den Zutritt zu dem betreffenden Raum zu verwehren.
Die Erfindung läßt sich dahingehend weiterbilden, daß der Rand des strumpfförmig dehn- und/oder ausstülpbar ausgebildeten Teils rahmenartig verstärkt ist. Hierdurch kann ein definierter Übergang zwischen den Bereichen unterschiedlicher Dehn- oder Verformbarkeit geschaffen werden, so daß lokale Überlastungen in diesem besonders beanspruchten Bereich, bspw. infolge ungeschickter Armbewegungen, vermieden werden. Bei einer einfachen Ausführungsform kann die rahmenartige Verstärkung aus einem Ring, vorzugsweise aus einem leichten Kunststoff gefertigt sein, um die Spannung des übrigen Fliegengitters aufrechtzuerhalten. Der Durchmesser dieses Rings kann vorzugsweise 10-20 cm betragen.
Weitere Vorteile lassen sich erreichen, indem das Fliegengitter auf einen Rahmen gespannt wird. Ein derartiger Rahmen kann bspw. mit der Einfassung der Fensteröffnung verschraubt werden, oder aber an dort festgelegten Haken eingehängt. Zu diesem Zweck eignet sich insbesondere ein Rahmen aus Holzleisten. Im Prinzip kann allerdings auch der aus dem Stand der Technik bekannte Gummibandrahmen mit Einhängeösen verwendet werden, sofern sichergestellt ist, daß kein Spalt verbleibt, welcher für Insekten überwindbar ist.
Schließlich sieht die Lehre der Erfindung bei einem auf einen steifen Rahmen aufgezogenen Fliegengitter vor, daß die rahmenartige Verstärkung entlang des Umfangs des strumpfförmig dehn- und/oder ausstülpbar ausgebildeten Teils an dem Fliegengitterrahmen festgelegt ist. Hierdurch wird die von einer Person für das Betätigen des ausschwenkbaren Fensters zu durchgreifende Öffnung in dem Fliegengitternetz deutlich hervorgehoben und der übrige Bereich des Gitters zusätzlich stabilisiert, so daß sich insgesamt eine äußerst robuste Konstruktion ergibt.
Weitere Merkmale, Einzelheiten, Vorteile und Wirkungen auf der Basis der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Sprengdarstellung mit einem erfindungsgemäßen Fliegengitter vor der Montage an der Innenseite eines Dachschrägenfensters, sowie
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch das Dachflächenfenster nach Fig. 1 nach der Montage des erfindungsgemäßen Fliegengitters.
Das erfindungsgemäße Fliegengitter 1 ist konzipiert zur Montage an der Innenseite einer mit einem ausstellbaren Dachflächenfenster 2 verschließbaren, rechteckförmigen Ausnehmung 3 in einer Dachschräge 4. Die Einfassung 5 hat etwa die Gestalt einer üblichen Fensterlaibung, in welche der feststehende Rahmen 6 des Fensters 2 stumpf eingesetzt und eingeputzt ist. Wie Fig. 2 erkennen läßt, ist das Dachschrägenfenster 2 als Ausstellfenster konstruiert, dessen Scheibe 7 um eine im Bereich der Oberkante 8 des feststehenden Rahmenteils 6 angeordnete, horizontale Achse 9 nach außen schwenkbar ist. Hierzu muß eine Person 10 den im Bereich der Fensterunterkante 11 angeordneten Griff 12 betätigen und kann sodann die Scheibe 7 nach außen schwingen.
Im Bereich der Innenkante 13 der Laibung 5 kann das Fliegengitter 1 fixiert werden. Dieses besteht aus einem rechteckförmigen Rahmen 14, dessen Außenabmessungen etwa den Innenabmessungen der Fensterausnehmung 3 entsprechen, so daß das Fliegengitter 1 stumpf in die Laibung 5 eingesetzt und dort bspw. an Haken oder anderen Befestigungselementen vorrübergehend festgelegt werden kann.
Der Rahmen 14 ist bevorzugt aus vier in rechtem Winkel miteinander verleimten, verschraubten und/oder zusammengenagelten Holzleisten 15, 16 hergestellt, wobei die Längsseiten 16 etwa der Höhe des feststehenden Fensterrahmens 6 und die kurzen Leisten 15 etwa der Breite 8 des Fensterrahmens 6 entsprechen. Mit Ausnahme eines kleinen Teils im Bereich der unteren Querleiste 15 ist die von den Holzleisten 15, 16 aufgespannte Fläche mit einem engmaschigen Fliegengitter 17 bespannt, um bei ausgestellter Fensterscheibe 7 Insekten am Eindringen in den Raum 18 zu hindern. Der ausgesparte Teil 19 im Bereich der unteren Querleiste 15 befindet sich etwa mittig vor dem Handgriff 12 des verschwenkbaren Fensterteils 7, so daß eine Person durch diesen Teil 19 hindurch den Griff 12 erreichen kann. Damit auch dieser, von dem Fliegengitternetz 17 ausgesparte Teil 19 insektendicht abgeschlossen wird, ist hier ein dehn- oder ausstülpbarer Bereich in Form eines Strumpfes 20 vorgesehen, der in seiner Länge etwa den Abmessungen eines menschlichen Armes entspricht. Da der Querschnitt des Strumpfes 20 deutlich größer ist als der Arm 21 einer Person 10, kann dieselbe bequem in den Strumpf 20 hineinfassen und sodann durch dessen flexibles Gewebe hindurch den Griff 12 erreichen, umfassen und betätigen, um die Fensterscheibe auf und zuzubewegen.
Der Strumpf 20 könnte direkt in das Fliegengitter 17, welches straff gespannt ist, übergehen, wozu eine randseitige Verbindung, bspw. durch Vernähen, Verkleben oder unter Einarbeiten des bereits angesprochenen Kunststoff-Verstärkungsrings, notwendig wäre. Erfindungsgemäß kann jedoch entlang der Oberkante des Übergangsbereichs von dem Strumpf 20 in die bespannte Fläche 17 eine zusätzliche Querleiste 22 zwischen den beiden Längsseiten 16 des Fliegengitterrahmens 14 eingezogen und mit ihren Stirnseiten an den Innenseiten dieser längs verlaufenden Holzleisten 16 festgelegt sein. Sodann können mittels zweier weiterer, kürzerer Leisten 23, welche sich zwischen der eingesetzten Leiste 22 und der Unterkante 15 des Fliegengitters 1 erstrecken, der ausstülpbare Teil 19 vollständig durch eine stabile Rahmenkonstruktion 15, 22, 23 umgeben werden, so daß das Fliegengitternetz 17 ausgeschnitten und bspw. mit Metallklammern an den zusätzlichen eingesetzten Leisten 22, 23 festgelegt werden kann. Sodann kann innerhalb des von den Leisten 19, 22, 23 umschlossenen Vierecks der textile Strumpf 20 festgelegt werden kann, vorzugsweise ebenfalls mit Hilfe von Metallklammern. Durch die zusätzlichen Leisten 22, 23 wird der ausgesparte Bereich 19 des Fliegengitternetzes 17 stabil umrandet, so daß die Person 10 auch bei einer ungeschickten Seitenbewegung ihres Arms 21 weder das Fliegengitter 17 noch den Strumpf 20 beschädigen kann. Sowohl das Fliegengitter 17 wie auch der Strumpf 20 haben derart feine Maschen, daß keinerlei Insekten hindurchgelangen können.

Claims (7)

1. Fliegengitter (1) für ein nach außen aufschwenkbares Fenster, insbesondere Dachflächenfenster (2), bestehend aus einem engmaschigen Netz (17), welches an der Einfassung (5) des Fensters (3) festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil (19) des Fliegengitternetzes strumpfförmig dehn- und/oder ausstülpbar (20) ausgebildet ist.
2. Fliegengitter nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der strumpfförmig dehn- und/oder ausstülpbar ausgebildete Teil (20) des Fliegengitternetzes sich im Bereich der Handhabe (12) des Dachflächenfensters (2) befindet.
3. Fliegengitter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der strumpfförmig dehn- und/oder ausstülpbar ausgebildete Teil (20) des Fliegengitternetzes einen Durchmesser von etwa 10 bis 20 cm aufweist.
4. Fliegengitter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der strumpfförmig dehn- und/oder ausstülpbar ausgebildete Teil (20) des Fliegengitternetzes aus einem textilen, vorzugsweise elastischen Stoff gefertigt ist.
5. Fliegengitter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand des strumpfförmig dehn- und/oder ausstülpbar ausgebildeten Teils (20) rahmenartig verstärkt (22, 23) ist.
6. Fliegengitter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das engmaschige Netz (17) auf einen vorzugsweise steifen Rahmen (14) gespannt ist.
7. Fliegengitter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die rahmenartige Verstärkung (22, 23) an dem Fliegengitterrahmen (14) festgelegt ist.
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